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Trip Eine Reise quer durch Suedamerika Eine Reise quer durch Suedamerika 05.10.2012 - 16.01.2013   Bald ist es so weit..... in 2 Tagen, genau zu sein am 05.10.2012 um 09:50... Lisa und Chris (DE)
Bolivien Chile Deutschland Ecuador Peru USA

Eine Reise quer durch Suedamerika

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Bald ist es so weit..... in 2 Tagen, genau zu sein am 05.10.2012 um 09:50, fliegen wir von München über Atlanta nach Quito. Dann heißt es also "Adios Alemania, bienvenido Ecuador" Wir sind gespannt was wir in den 3,5 Monaten erleben werden, eins ist jedoch sicher, es wird ein einmaliges und unvergessliches Abenteuer, welchen wir mittels diesen Blog gerne ein wenig mit euch teilen möchten.

Die meisten von euch wissen ja bereits das es nicht nur in unbekannte Ecuador geht, wir werden außerdem auch Peru unsicher machen, Bolivien erkunden und einige Städte in Chile besichtigen :-) Wir halten euch auf dem laufenden.

Viel Spaß beim Lesen.

Christian und Lisa

Means of Transport
Fahrrad Boot Bus / Truck Auto Zu Fuss Motorrad Flugzeug Zug
  • 03Oct 2012

    1 Bevor es losgeht! 03.10.2012 Deutschland —

    Garching, Deutschland

    Beschreibung

    Heute haben wir versucht unsere Rucksäcke zu packen, Chris schimpft die ganze Zeit weil er Sachen eingepackt hat die er ja eigentlich im Flieger anziehen wollte....also Rucksack wieder auspacken *hihih*

    Fotos & Videos

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  • 05Oct 2012

    2 Quito 05.10.2012

     

    Beschreibung

    Der 10h Flug durch Atlanta verlief reibungslos, bis wir in Quito um 22Uhr Ortszeit ankamen, und nur Lisas Gepaeck da war, und das von Chrisse nicht. Komisch - zusammen eingecheckt, dann sollte es doch zusammen in Atlanta umgepackt werden und dann auch zusammen ankommen....Delta machts moeglich. oder eben auch nicht. :)
    Dann sind wir aber doch noch gut im Hostal angekommen, wo uns eine sehr nette Omi in Empfang nahm (Um halb eins Ortszeit, also bei euch um halb sieben in der frueh...)
    Das Hostal und die liebe Omi haben die Stimmung dann wieder gehoben hihi

    .....und sie schliefen so lang, bis sie wieder aufgewacht sind.

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  • 05Oct 2012

    3 Zwischenstopp - Atlanta 05.10.2012 USA —

    Atlanta, USA

    Beschreibung

    Nach 10h und 9min sind wir endlich in Atlanta angekommen. Das Gate nach Quito war sofort gefunden. Dort sahen wir eine Gruppe Jesus-Fanatiker (Amerikaner), die alle ein gruenes Tshirt mit "I hang out with Jesus" drauf hatten. Die waren unterwegs nach Ecuador um da Soziale Arbeit zu verrichten. Sehr sozial.
    Flieger kam zu spaet, aber dennoch kam er.
    Auf nach Quito.

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  • 06Oct 2012

    4 Quito - Tag 1 06.10.2012 Ecuador —

    Miraflores, Quito, Ecuador

    Beschreibung

    Die erste Nacht haben wir gut ueberstanden. Duschen (fuer Chrisse nat. ohne frische Sachen und ohne Beautycase :)), einkaufen und so....
    Das Hostal haben wir dann bei Tag mal ausgekundschaftlt und ein paar Bilder gemacht und gleich dort gegessen.
    Wir sind super zufrieden mit der Unterkunft... alles sauber und so...
    Mittags sind wir, obwohl wir eig. echt muede waren, noch mit dem Bus nach La Mariscal zum Diego (Koch) auf Empfehlung von Sebi gefahren. Klasse Typ und gutes Essen. Leider hat es draussen geregnet, sodass wir nicht lange spazieren gehen konnten. Also zurueck zum Hostel. Leider ging der Plan nicht ganz auf, weil uns eine Frau ueberredet hat in einen Bus zu steigen, der uns allerdings nicht zum Hostel, sondern zum Berg Pichincha gefahren hat. War zwar auch nett, aber unnoetig. Aber dafuer haben uns alle helfen wollen und komischerweise, haha, haben uns alle angeschaut. Der Busfahrer hatte wohl so Mitleid mit uns blonden Touries, dass er spontan seine Route geaendert hat und uns Heim gebracht hat :)
    Todo en todos toller erster Tag

    Adios

    Fotos & Videos

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  • 07Oct 2012

    5 Mitad del Mundo 07.10.2012 Ecuador —

    San Antonio de Pichincha, Ecuador

    Beschreibung

    Juhuuu jaaa Chris sein Gepaeck ist wieder da. Unsere Omi hat uns geweckt und uns mitgeteilt, dass Chris sein Rucksack angekommen ist ...... Zum Glueck... endlich wieder Deo und ein frisches T-Shirt. Wir mim Taxi also zum Aeropuerto.... nach einiger Zeit hatte er dann tatsaechlich sein Hab und Gut wieder.
    Danach sind wir mit einem einheimischen Bus nach Mitad del Mundo gefahren. Sehr spannende Busfahrt.... im stehen versteht sich, mit offener Bustour und gefuehlten 150 Passagieren :-)
    Und dann waren wir da.... am Aequator, ganz nettes Gelaende aber nichts Aufregendes. Lustig wars trotzdem, vorallem, weil Salsa Live Music gespielt wurde :-)

    Adios amigos y hasta luego!

    Fotos & Videos

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  • 08Oct 2012

    6 Der Vulkan ruft.... Pichincha 08.10.2012 Ecuador —

    Kennedy, Quito, Ecuador

    Beschreibung

    Auf auf der Berg ruft, nein nicht der Watzmann, sondern der Vulkan Pichincha.
    Der Vulkan Pichincha ist bei Quito, Quito liegt so zusagen am Fusse des Vulkanes. Von Quito geht eine Seilbahn, die TeleferiQo, nach oben. Der Ausblick ist atemberaubend.... nicht nur der Ausblick, sondern auch die Luft. Denn immerhin ist man hier auf 4050m Hoehe. Nein, das hat uns natuerlich nicht gereicht und wir wollten auf den Gipfel, der auf 4600m liegt. (Ein geuebter Wanderer brauche ca. 3 Std. fuer diese Strecke) Nach 2 Stunden, schlechtem Wetter und wenig Luft haben wir uns fuer die Rueckkehrt entschieden.

    Abends hat uns die nette Hostel-Omi einen Privat-Trip durch das Centro Historico organisiert. Voll nett! Dann kam ein super-freundlicher Opi mit seinem Auto, hat uns abgeholt und ist losgefahren. Leider habe ich (Chrisse) nicht sonderlich viel verstanden, weil er nur Spanisch konnte, aber die Lisl hat sich sehr gut geschlagen :) Wir sind zum El Panecillo gefahren, eine Statue auf einem Berg ueber Quito, die an die Jesus-Statue in Rio de Janeiro erinnert. Super toll! Dann ging die Privat-Fahrt weiter in Richtung Altstadt, zum Presidenten Palast, Plaza Grande, Iglesia de Basilica (eine wunderschoene Kathedrale), etc. So eine Architektur gibts bei uns nicht, und das hat uns voellig vom Hocker gehauen. Sehr sehr imposant - breathtaking.
    Nach ca 2h gings wieder zurueck. Haette der liebe, extrem hoefliche Opi uns nicht mitgenommen, haetten wir das nie gesehen, denn bei Nacht, ist dieser Teil der Stadt extrem gefaehrlich.

    Es war ein super toller und spannender Tag.

    Fotos & Videos

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  • 09Oct 2012

    7 Letzter Tag in Quito 09.10.2012 Ecuador —

    Gonzalez Suarez, Quito, Ecuador

    Beschreibung

    Buenas Tardes Amigos,

    Wie schon geschrieben, hatten wir gestern unsere private Taxifahrt, die richtig toll war. Heute haben wir beschlossen die Sehenswuerdigkeiten nochmal bei Tageslicht zu besichtigen. Es war immernoch sehr sehr schoen; die Ecuadorianer legen viel Wert auf ihre Kirchen, die schneeweiss sind. Ausserdem waren wir heute im Palacio de Presidente, leider war der gute Herr nicht da, aber sein Office durften wir trotzdem besichtigen :-)
    Morgen werden wir Quito fuer ein paar Tage verlassen. Aber wohin es geht, verraten wir jetzt noch nicht.

    Unser Fazit von Quito: Quito ist und bleibt eine Grossstadt, so wie jede andere auch. Es gibt hier ein paar super schoene Ecken und die Kirchen hier sind wirklich atemberaubend, auf jedenfall ist es ein Besuch wert

    P.S.: Wir laden nicht immer Fotos hoch, sonst haben wir ja daheim nix mehr zu zeigen!

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  • 11Oct 2012

    8 Mindo.... ein kleines Paradies 11.10.2012 Ecuador —

    Ecuador

    Beschreibung

    Hola!!

    Gestern am 10.10.2012 sind wir von Quito nach Mindo gefahren. Mindo liegt circa 2 Busstunden entfernt und ist ein kleines Outdoor und Birdwatching Paradies. Diese Stadt liegt im Nebenwald und somit gibt es viele verschiedene Vogelarten.
    Nachdem wir ein Hostel gefunden haben, haben wir uns entschlossen, eine Wanderung den anliegenden Berg hoch zu machen. Es ging stetig und steil bergauf. Wir haben viele Voegel gesehen, vorallem Kolibries, aber auch ein Tucan hat sich blicken lassen. Wieder in Mindo angekommen haben wir dann noch eine Schokoladentour gemacht.... zu zweit :-) Victor hat ein kleines Schokoladengeschaeft, stellt selbst Schokolade her und erzaehlt viel ueber die Herkunft der Schokolade. Anschliessend haben wir dann unsere eigene Schokolade gemacht und es gab Fondue! Sogar der Chrisse hat eine Menge Schoki verputzt, weil die einfach der Hammer war... ganz anders, wie wir es kennen. Abends haben wir uns noch mit unserer Hostelnachbarin Nina unterhalten. Sie macht seit 1 Jahr eine Weltreise und hat noch 6 Monate vor sich und reist fast die gleiche Route wie wir. Danach sind wir ins Bett gefallen.

    Heute Morgen packte uns der Ergeiz, so sind wir ins Mountainbikerent-geschaeft und haben uns 2 Raeder ausgeliehen, und auf gings. Mit viel Muehe und Schweiss sind wir den Berg hochgestampelt, oben wurden wir dann mit Schwimmen unter den Wasserfaellen "Cascadas Nambillo" belohnt. Allerdings wartete noch ein Fussweg von "nur" 15 Minuten auf uns. Der Weg zu den Wasserfaellen fuehrte durch den dichten Nebelwald, wo uns natuerlich promt 4 schwarze, dicke Schlangen begegnet sind. Wir also wieder hoch.... ich gebe zu ich hatte tierische Angst ( Lisa). Deshalb hat sich das Maedchen der ´´Anlage´´ bereit erklaert uns zu begleiten. Davor hat sich die Omi des Maedchens totgelacht....und erklaert, dass die nix tun. Die Ecuadorianer sind echt soooo nette Leute! Das Baden war toll. Es ist eine Art natuerliche Schwimmanlage mit verschiedenen Becken. Nach 30 Minuten machten wir uns auf dem Schlangenweg wieder zurueck zu unseren Raedern.

    Downhill war dann auch die reinste Gaudi. Auf dem ganzen Weg heute sind wir Niemandem begegnet.... kaum zu glauben, dass Mindo ein Touriort ist. Jetzt besuchen wir Victor gleich in seinem Schoko-Cafe.... er sagte er hat die besten Brownies der Welt... also lets try....

    Alles Liebe!!!

    Fotos & Videos

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  • 14Oct 2012

    9 4810 Meter...... 14.10.2012 Ecuador —

    Latacunga, Ecuador

    Beschreibung

    Am 13.10.2012 haben wir Quito mit schweren Herzens verlassen. Es war eine super schoene Zeit dort und wir haben uns im Hostel Casapaxi wie daheim gefuehlt, aber....die Reise geht weiter.
    Am morgen sind wir nach Latacunga gefahren. Hierher fahren nicht viele, nur die, die zum Cotopaxi (einer der hoechsten, aktiven Vulkane der Welt) oder zur Lagune in Quilotoa wollen. Nachdem wir uns in Latacunga umgeschaut haben, haben wir ein Hotel gefunden, das unserem Buget entspricht. Die Eigentuemer des Hotel Central sind super nett. Gestern haben wir uns ueber Touren zum Cotopaxi schlau gemacht, und die Tourenleute wollten uns fuer eine Ein-Tages-Tour 40 $ abknuepfen. Den Preis fanden wir eigentlich ganz okay. Die Señora vom Hotel hat uns allerding erklaert, dass das auch guenstiger geht, wenn man mit dem Bus zum Eingang des Nationalparks und dann mit einem Jeep ein Stueck faehrt. Gesagt.....Getan.
    Heute frueh ging es los......
    Um 8 Uhr sind wir in den Bus zum Nationalpark gefahren.... es dauerte nicht lang, da kam auch ein Fahrer. Er hat uns im Nationalpark herumkutschiert. Erst zu einer kleinen Lagune auf 3850 Meter, danach zum Parkplatz beim Vulkan. Von hieraus hies es dann zu fuss weitergehen. So starteten wir unseren Aufstieg zum Refugio. Die Luft war duenn, aber wir wollten da unbedingt hoch. Schritt fuer Schritt gingen wir los und ueberholten viele Einheimische, die zu schnell unterwegs waren und Probleme mit der Hoehe hatten (einige sind sogar umgekippt ). Wir waren froh, dass wir unser eigenes "Hoehentraining" auf dem Pichincha gemacht haben. Die Strecke stellte fuer uns keine Probleme dar....und wir wunderten uns ueber unsere Kondition, auch die Hoehe an sich machte keine Probleme. Oben im Refugio angekommen war es kalt, somit bestellten wir uns einen warmen Coca Tee.... leckeres Zeug. Danach noch ein paar Fotos und runter gings wieder.....Nach 6 Stunden waren wir dann wieder heile in Latacunga und konnten dieses Erlebnis verarbeiteten...... einfach GIGA
    aber seht selber.....es gibt Fotos, ausserdem haben wir fuer die vergangenen Tage auch noch ein paar Fotos hochgeladen...es koennte ja sein man(n) verliert die Kamera ;-)

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  • 15Oct 2012

    10 Laguna Quilotoa 15.10.2012 Ecuador —

    Ecuador

    Beschreibung

    Team Warme Ohmels meldet sich zurueck.
    Heute gings mal nicht auf 4810m, sondern nur auf 3914m... easy-pisi. haha
    6.30 Uhr - Wecker. Scheisse. Naja, schnell gefruehstueckt, ab in die Pantoffeln, und los zum Bus. Wunderschoene Busfahrt. Nicht. Also die umgebung schon, nur ueber die Strassenverhaeltnisse koennte man diskutieren.... so passierte es schnell, dass der Bus so geschaukelt hat, dass der Chrisse nach oben gegen das Dach katapultiert wurde, und sich dabei fast das Genick brach. Mist. Es ging von Latacunga nach Zumbahua, und von dort mit einem Jeep nach Quilotoa... Wir dachten schon wir waeren in Afrika....bei den ganzen komischen Namen, denkt man, dass man irgendwo in Tansania oder Simbabwe gelandet ist. War halt dann doch Ecuador. Mit dem Jeep ging es also auf der Ladeflaeche mit den einheimischen Indigen in Richtung Quilotoa. Waehrenddessen haben wir viel ueber die Leute hier erfahren, und die Landschaft bewundert (Ist halt schon schoen...). Alle waren sehr nett, und haben alles Moegliche nachgefragt.
    Bei der Lagune in Quilotoa handelt es sich um eine erloschene Caldera, die zuletzt wohl um 1280 ausgebrochen ist, und dabei pyroklatische Stroeme und Lahare bis zum Pazifik befoerderte. Jetzt ist die Lagune ein Kratersee mit 3km Durchmesser.
    Dann sind wir also da zur Lagune runtergeturnt, mit unseren Salomon-Zapatos. Weil der Abstieg eigentlich schon schwierig und muehsam genug war, wollten wir nicht mehr hoch. Mit der Zeit war aber das Hochgehen doch die beste verbliebene Option (gab auch keine andere, ausser mit einem Pferdl hochzustampfen).
    Da auf dem Rueckweg nach Zumbahua kein Jeep da stand, hat d Lisl d'Leid angesprochen, und gefragt, ob die uns ein bisschen mitnehmen. Die waren super nett, eine Ecuadorianerin mit ihrem Bruder, und ihrem Kanadischen Freund, sprachen alle perfekt Englisch, und waren alle Aerzte. Da die auf dem Weg nach Quito waren, und man da durch Latacunga fahren muss, haben sie sich gleich bereit erklaert uns bis dahin mitzunehmen. Es war ca eine 2,5h stuendige Fahrt mit viel Gelacherei und Bloedsinn. (Ausserdem haben wir ueber Frutas geredet - also wie man welche Freuchte wie isst). Doll!

    Morgen gehts nach Banos, wo wir ca eine Woche verweilen werden.
    Gruesse, buenos noches,

    Gringo y Gringa

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  • 16Oct 2012

    11 Ankunft Baños 16.10.2012 Ecuador —

    Banos, Ecuador

    Beschreibung

    Von Latacunga ging es in der Frueh mit dem Gepaeck nach Baños.... VAMOS!!! Wir sind ueber Ambato gefahren.... eine eher haessliche kleine Beton Stadt, in der wir nicht verweilten. In Baños angekommen haben wir ein paar Hostels ausgecheckt...und sind schlussendlich bei Hostal Nomada gelandet. Ein kleines Hostel im el Centro mit einer sehr netten Señora, einer gut ausgestatteten Kueche (Jaaahhh wir kochen auch selber) und eine tolle gemuehtliche Habitacion. Lets check out Baños!!

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  • 19Oct 2012

    12 Puyo 19.10.2012 Ecuador —

    Puyo, Ecuador

    Beschreibung

    Banos ist toll, eine kleine gemuehtliche Stadt, we love to stay here. Hier gibt es wahnsinnige viele Touranbieter. So haben wir beschlossen eine Tour nach Puyo zu machen. Jedoch ohne Guide.
    Puyo ist ein Ort, der nicht mehr in den Anden liegt, sondern im Amazonasgebiet. Somit ist das Klima auf einmal totaaaal anders...naehmlich warm und schwuehl. Es ist ausserdem der letzte Knotenpunkt auf dem Breitengrad, danach gibts keine offiziellen Staedte mehr, sondern nur Amazonasstaemme.
    Wir hatten uns in Baños 3 Drahtesel ausgeliehen, mit denen wir dann zusammen mit einer weiteren deutschen Frau namens Nina (Wir kannten sie bereits aus Mindo) die 70 km nach Puyo ber auf und bergab gefahren sind. Es war toll.... aber unser Hintern schmerzte danach ordentlich... egal hauptache AKTION!
    In Puyo machten wir uns auf dem Weg zum Casa del Mono (Affenhaus). Hier wohnt Newton, ein kleiner Affendieb. Er versuchte sofort unsere Rucksaecke abzuschnallen und zu klauen....Frechdachs.... zum Glueck rettete uns ein Maedel, die dort ein Voluntariat machte. Sie erzaehlte uns etwas ueber das Affenauffangzentrum.
    Allmaehlich wurden wir muede, also zurueck nach Baños.... nein, nein, nein, nicht mit dem Radl, sondern mit dem Bus :-)
    Es war mal wieder ein toller, aber auch sehr anstrengender Tag!!!

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  • 20Oct 2012

    13 Die heisse Quelle 20.10.2012 Ecuador —

    Banos, Ecuador

    Beschreibung

    Am Dienstag, den 17.10.12, sind wir abends in ein Freibad zum schwimmen, bzw relaxen gegangen. Das Wasser kommt hier aus heissen Quellen, die vermutlich vom naechsten Vulkan Tungurahua aufgeheizt werden. Dieses Piscina, La Virgen, liegt genau unter einem Wasserfall. Total schoen, denn der Wasserfall wurde nachts mit gruenem und blauem Licht angestrahlt; ausserdem hatte man Blick ueber die Stadt. Ein kleines Feuerwerk ueber der Stadt bekamen wir auch noch zu sehen. :)

    Heute am 20.10.12 waren wir nochmal in so einem Thermalbad, El Salado (nein, kein Gartenhaus...) um zu entspannen. Wie in jeden Thermalbaedern hier ist das Wasser hellbraun und riecht etwas nach Eisen. Ausserdem soll das aeusserst gesund sein. :) Wir muessen ja ab und zu mal was fuer unsere Gesundheit tun. HAHA :)

    Am 21.10.12 sind wir morgens mit dem Bus von Banos nach Puyo gefahren, (wo wir ja zwei Tage vorher mit dem Fahrrad hingefahren sind) um den Etno-Botanischen Garten "Omaere" zu besuchen. Ging auch alles gut, bis es dann waehrend der Fahrt angefangen hat in stroemen zu regnen. Juhuu. Mit Regenjacke, kurze Hose, usw sind wir dann zum Taxi gestiefelt und haben uns zum Eingang fahren lassen, der - natuerlich, wie konnte es anders kommen - zu war. Der Regen hatte sich wieder gelegt, aber trotzdem standen wir dann ca. 2,5 Stunden vor verschlossener Tuer. Zum Glueck gabs nebenan eine Kneipe, in der wir bei extrem lauter Party Musik (es war Mittags) einen Eistee und ein Bier getrunken haben.
    Der Park machte dann zufaelligerweise eine Stunde frueher wieder auf; die Suedamerikaner habens es ja nicht so mit der Zeit.....
    Unsere soziale Ader kam hervor, und wir berichteten einer Gruppe Amis (die waren auf einem "Mission Trip"), dass der Garten fruehzeitig geoeffnet hat. Allerding waren das dann doch recht unangenehme Leute. Haetten wir das mal nicht gemacht, dachten wir. Zum Glueck waren die wohl nach langem Gequatsche doch nicht so dran interessiert und haben Leine gezogen. Glueck fuer uns.
    Der Dschungelonkel Chris aus Californien (also der Guide) schenkte uns seine ganze Aufmerksamkeit. Die Tour ging also los.
    Die Tour, um das ganze ein bisschen abzukuerzen, war extrem interessant und lehrreich! Echt super toll! Er hat uns Pflanzen gezeigt, die doppelt so stark wie Morphium sind (von der Wirkung her), oder welche, die eine bessere, natuerlichere Wirkung haben, als die "Pille",(wenn man das Sekret der Pflanze mehr als 3 Monate zu sich nimmt, ist man soweit sterilieriert...) Auch gabs Pflanzen gegen Schnupfen, Uebelkeit, Bauchweh....etc....gegen ALLLLES. Da fraegt man sich doch, wieso wir so viel Geld in die Pharmaindustrie investieren, und unsere Koerper im Endeffekt mit der ganzen Chemie kaputt machen, wenn es alle Wirkstoffe auch in der Natur gibt.....
    Wir durften auch ein Blatt von einem Baum kauen, und stellten mit Erstaunen fest, dass es nach Zimt schmeckt. Sehr intensiv und lecker!
    Chris erzahlte viel ueber das Leben der Indigenen Staemme, die immernoch um Puyo herum leben, voellig abgeschottet von der Aussenwelt - nur fuer sich.

    Als die Tour vorbei war, fuhren wir wieder zurueck zum Bahnhof, wo wir dann wieder 1,5h auf den naechsten Bus warten mussten....wobei der Bus dann auch wieder ein bisschen frueher kam, als geplant...

    So ging der letzte Tag in Baños zu ende.

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  • 23Oct 2012

    14 Cuenca 23.10.2012 Ecuador —

    Monay, Cuenca, Ecuador

    Beschreibung

    Am 22.10.12 ging es um 9 Uhr in der frueh los mit dem Bus nach Cuenca. Wir dachten, dass das bestimmt eine interessante Fahrt wird. Das wurde sie auch..ueber Stock und Stein fahren hier die Busse und das mit einer hohen Geschwindigkeit. Auch geht es neben der Strasse einfach mal 2 km bergab ohne Leitblanke. Chris hat ungefaehr alle 2 Minuten den Busfahrer verflucht....der konnte zum Glueck kein Deutsch! Wir sind aber heile in Cuenca angekommen und haben uns mit 3 Anderen ein Taxi fuer 4 Personen geteilt. Das war seeehhr kuschelig :-p
    Relativ schnell haben wir ein Hostal gefunden, welches richtig schoen ist.
    Nach 2 Minuten haben wir ein Paerchen aus Muenchen kennengelernt und sind am abend mit denen (Basti und Sophie), mit den Dortmundern (Sarah und Markus) und einem Schweizer (David) essen gegangen. Das war richtig toll und es fuehlte sich so an, als wuerde man die Leute schon vieeeel laenger kennen als nur 2 Std.
    Abends sind wir muede ins Bett gefallen.

    Heute (23.10.12) sind wir in der fueh gleich zum Markt gehoppelt - voll mit guter Laune, dort waren wir ueberwaehltigt von dem Fruechteangebot.... unglaublich, was es hier alles zu kaufen gibt und vorallem was man dafuer zahlt. Wir beschlossen uns heute zum Fruehstueck einen Fruchtsalat aus Banane, Mango und Ananas zu machen... ich sag euch.... ihr koennt euch gar nicht vorstellen wie lecker das war..... Die Ananas war sooooo saftig, die Mango gold-gelb und die Bananen hatten einen Geschmack vom anderen Stern. Desweiteren haben wir noch Tortillas eingekauft, denn heute machen wir uns Wraps und Borritos!!! Nach unserem goettichen Fruehstueck haben wir Cuenca erkundet. Die Innenstadt ist recht uebersichtlich, aber waaahhhnnnsinnig schoen mit tollen Gebaeuden aus der Kolonialzeit. Cuenca und Quito batteln sich gegenseitig welche Stadt schoener ist.... wir haben den Schiedrichter gespielt und uns fuer Cuenca entschieden... weil es kleiner und gemuehtlicher ist!!! Wie lange wir hier bleiben wissen wir noch nicht ganz genau. Evtl fahren wir morgen oder eben erst uebermorgen nach Peru!

    Also Leute Adios y un grande abrazo para todos!

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  • 24Oct 2012

    15 Parque national Cajas 24.10.2012 Ecuador —

    Cuenca, Ecuador

    Beschreibung

    Unser Wecker klingelte frueh.... zu frueh. 6 Uhr.... Hilft nix, aufstehen. Wir fuhren heute frueh zum Nationalpark Cajas, ca 45min weit weg von Cuenca. Der Park ist auf ca 3800-4400m ueber dem Meeresspiegel, besitzt ueber 270 Seen und Lagunen, und hat eine Groesse von 28000ha. Es herrschen tundrenartige Verhaeltnisse.
    Los gings. Eingeplant waren, wie ausgewiesen, 5 Stunden und 25 Minuten fuer unsere Wanderung quer durch den Park. Letztendlich brauchten wir aber nur 2 Stunden und 45 Minuten. Wie das wohl kommt.....!? Haha :) Trotzdem hat uns die, wenn auch kuerzer ausgefallene Tour gereicht, denn es war neblig, und regnerisch. Zudem matschig ohne Ende, und weit und breit keine Menschenseele in Sicht... Trotzdem ziemlich geil!
    Wir liefen ueber kleine Trampelpfade, durch Waelder, die aussehen wie irgendwelche Maerchenwaelder, durch Fluesse, und klettern mussten wir eigentlich auch (um 1. nicht in dem Matsch zu fallen, und 2. weils nicht anders ging...hihi) Also das ganze Programm. Auf dem Weg sahen wir sehr viele (Chrisses Idee) Hochgebirgsananasse (oder wie war doch gleich der Plural von Ananas!?). Tatsaechlich handelte es sich hierbei nicht um Hochgebirgsananasse, sondern um ein Pflanzen, die aussehen wie kleine, stachelige Aloe Veren (Haha, wieder ein geiler Plural) in rot. Aber seht selber - wir haben ein Bild von denen angefuegt.

    Zurueck in Cuenca haben wir fuer morgen gleich das Ticket nach Mencora, Peru gekauft. Dann gabs Mittagessen (natuerlich selbstgekocht..... :)) und haben relaxt. Noch schnell zum Markt und ein paar Fruechte gekauft, was unglaublich billig ist und auch noch extrem gut schmeckt. In Ecuador sagt man zu solchen Sachen "B-B-B". Steht fuer: Bueno, Bonito, Barato, was so viel heisst, wie: Gut, Schoen und Billig.
    :)

    Morgen heisst es wieder Sachen packen, Adios Ecuador y Bienvenido Peru.

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  • 26Oct 2012

    16 Ab in den Sommer - Surferparadies Máncora 26.10.2012

     

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  • 26Oct 2012

    17 Ab in den Sommer - Surferparadies Máncora 26.10.2012 Peru —

    Máncora, Peru

    Beschreibung

    25.10.12
    Der Bus fuhr puenktlich von Cuenca um 9:30pm los in Richtung Sueden. Wir hatten Glueck, es war ein 5-Sterne-Bus mit Baño, Flatscreen und Schlafsitze. Recht bequem. Ausserdem konnte sich diesmal der Busfahrer beherrschen, und so wurde die Fahrt zu einem angenehmen Vergnuegen. Um 0:30am passierten wir die Grenze zu Peru. Also schnell raus aus dem Bus, aus Ecuador auschecken, in Peru einchecken, wieder zurueck in den Bus und weiter nach Mancora. Lisa hatte durchgehend ein mulmiges Bauchgefuehl, aber alles ging wie am Schnuerchen.

    26.10.12
    Wir kamen also um 4:15am in Mancora an, alles dunkel, menschenleer. Zum Glueck empfingen uns aber ein paar Tuk-Tuk Fahrer, die uns gleich zu diversen Hostels gefahren haben. Erst beim dritten sind wir geblieben, allerdings nur fuer eine Nacht, den das "Loki" war zwar ein schoenes Hostel mit Pool und Bar, aber fuer uns viel zu gross und zu Ballermanmaessig. Also schnell wieder weg, und wir suchten ein bisschen die Umgebung ab. Da fanden wir das Naif-Rustic and Ecologic Lodge. (www.naifmancoraperu.com), das uns von den Socken haute. Lisa hat ein Typen angesprochen, der uns dorthin brachte. Und wir zahlten nur 25 Soles pro Person (ca 7,50Euro). Spaeter hoerten wir von der Besitzerin, dass es normalerweise 180 Soles koste (ca 60Euro). Glueck gehabt :) haha, so ein tolles Schnaeppchen!
    Wir haben uns an dem Tag noch die Umgebung angeschaut, und sind an den Strand gegangen und haben uns dort gesonnt und waren im ueberraschend warmen Meer baden.

    27.10.12
    Heute ist Surfen angesagt. Wir haben ein Surfkurs bei Gustavo gebucht. 40 Soles pP. incl. Board fuer den ganzen Tag zum ueben. War super, nur dass spaeter gegen Nachmittag die Wellen nachliessen. Wir waren ueberrascht davon, wie gut wir darauf stehen konnten und wie viel Spass es trotz ziemlicher Anstrenung machte.
    Wir haben gehoert, bei euch schneit es? :D ...naja, wir sind den ganzen Tag im Meer :) hihi
    Dann waren wir noch einkaufen, und haben den leckersten Máncora-Nudelsalat gemacht. Super lecker! Yummy!

    28.10.12
    Was total lustig ist, dass hier ueberall weisse (also Gringos und Gringas) ihre selbstgemachten Armbaender und Ketten auf dem Strand und auf den Strassen verkaufen. Ob die wohl kein Geld mehr fuer den Rueckflug haben, und zu lang hier rumgehangen sind, bis sie kein Geld mehr gehabt haben? Merkwuerdig....
    Heute zum Fruehstueck gabs das geilste Máncora-Muesli. Mango, Baby-Banane, Birne, Rosinen, Nuesse, und Granola mit Natur-Jogurt. Jammie! Danach war chillen angesagt. Lisa hat ein bisschen Schnupfen, und wir haben beide vom Surfen "Gringo-Sonnenbrand".

    31.10.12
    Heute haben wir zufaellig als wir am Strand sassen zwei Buckelwale gesehen, wie sie aus dem Wasser sprangen und ihre Flossen zeigten. Das war super, denn die waren echt nah an der Kueste. Gut, dass wir vorher keine Whale-Watching-Tour gemacht haben...es ist ja scheinbar nur Glueck welche zu sehen. :) Die Tiere waren gigantisch gross, wir haben ja vorher noch nie so nah irgendwelche Wale dieser Groesse gesehen! Eine sehr beeindruckende Show am letzten Tag in Mancora. Morgen solls nach Chiclayo weiter gehen, also: Mal wieder packen....

    Fotos & Videos

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  • 01Nov 2012

    18 Chiclayo - Moche Kultur 01.11.2012 Peru —

    Chiclayo, Peru

    Beschreibung

    Heute morgen sind wir um 9:30Uhr mit dem Bus in Mancora aufgebrochen. Alles in allem war es eine aeusserst unspektakulaere Fahrt. Durch "angehende Wuesten" mit Sandduenen und sonst gar nichts drumherum ging es voran. Nach 8h (obwohl uns gesagt wurde es wuerde nur 6h dauern) waren wir dann endlich da. Gut, dass gleich ein doofer Taxifahrer bereitstand, der uns gleich mal ordentlich uebers Ohr gehauen hat. Naja, irgendwann ist immer das erste mal. Bisher ist uns ja noch nichts Unangenehmes passiert. Der Taxifahrer verlangte auf einmal das doppelte, wobei sogar das Ausgemachte viel zu teuer war... wir hatten nur ein grossen Schein, den er nicht rausgeben konnte. Als er dann zurueckkam gab er uns nur weniger raus, und sagte wir muessten jetzt das doppelte zahlen...Protest half nicht. Mist. Naja....mal wieder draus gelernt... :p

    02.11.12
    Wir waren heute frueh wach, weil die Sonne ins Zimmer, bzw direkt auf uns schien, und es unglaublich heiss war. Also auf nach Lambayeque; dort gibts ein tolles Museum (Museo Tumbes Reales del Señor Sipan) ueber die Sipan, ein Volk der Moche- Kultur, die die Nordkueste Perus vom 1Jhd zum 7Jhd bevoelkerten. Erst 1987 wurden die Pyramiden ua von Sipan entdeckt und ausgegraben unter Leitung des Bruenig Museums. Das war sehr interessant. doch leider war es verboten Photos zu machen :( Dann gings weiter in Richtung Norden nach Tucume, wo eine dieser Pyramidenanlagen gestanden hatte. Die Ueberreste der Pyramiden waren nur noch grosse Erdhuegel, doch konnte man ausmachen wo sie standen und mit viel Vorstellungsvermoegen konnte man die Stadt erkennen.
    Zurueck in Chiclayo gingen wir noch auf den grossen, bekannten Markt Mercado Modelo und Mercado de Brujos (ein Hexenmarkt). Die Gegend von Chiclayo ist dafuer bekannt, dass die Leute an die Heilkraefte von Schamanen und deren Zeremonien glauben. Auf dem Markt waren Sachen, die gegen alles erdenkliche helfen wuerden. Nachdem wir nichts kaufen wollten, wurden wir gefragt, ob wir nicht wenigstens ein bisschen Cannabis oder Coca kaufen wollten... lol, sehen wir so aus? :D Ansonsten ist Chiclayo nichts besonderes, eine laute, haessliche, grosse Stadt. Dann haben wir noch gleich ein Ticket nach Huaraz ueber Trujillo gekauft. Morgen frueh um 13 Uhr gehts los. In Huaraz werden wir voraussichtlich so um 7:30Uhr morgens ankommen.
    Das wird ein langer Tag.....

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  • 04Nov 2012

    19 Chiclayo - Trujillo - Huaraz eine laange Fahrt 04.11.2012 Peru —

    Huaraz, Peru

    Beschreibung

    03.11.2012

    Nachdem wir uns im Supermarkt Metro leckere Broetchen ( Ciabattas), Kaese und Wurst gekauft haben, sind wir in den Park gelaufen und haben dort im Sonnenschein lecker gefruehstueckt und ein Survivalpackage fuer die Busfahrt zubereitet. Um 13 Uhr gings dann los nach Trujillo, die 4 Stunden lange Fahrt war relativ unspektakulaer. Um 17 Uhr sind wir dann in Trujillo angekommen. Der Bus nach Huaraz sollte allerdings erst um 21:15 Uhr fahren. Somit hatten wir noch ein bisschen Zeit, und nur am Busbahnhof rumzuhaengen fanden wir eine doofe Idee. Zum Glueck konnte man(n) sein Gepaeck abgeben - das taten wir und sind dann mit dem Taxi in die Innenstadt von Trujillo zum Plaza Armas ( Der Hauptplatz einer Stadt heisst immer Plaza Armas, damit kann man also nicht viel falsch machen) gefahren.
    Dort angekommen, bereuten wir es in Chiclayo gewesen zu sein, denn Trujillo ist vieeeelllll schoener. Am pPlatz rannten und ca 10 Kinder entgegen, die alle ein Bild haben wollten. Also posierten wir :-) Natuerlich wollten wir als Gegenleistung auch eins :-)
    Wir haben noch etwas gegessen bevor wir dann zurueck zum Bus gefahren sind. Wir hatten uns fuer den etwas teueren Bus entschieden, denn die Fahrt sollte 10,5 Std. dauern. Um 21:00 Uhr hiess es "Boarding time". Erst nachdem der Pass, und das Ticket kontrolliert wurden, man durch eine Sicherheitsabsprerrung gelaufen ist und seinen Fingerabdruck hinterlassen hatte, durfte man in den Bus einsteigen. WOAAAWWW war der erste Gedanke, unsere Ledersitzplaetze waren bei diesem Doppeldecker Bus ganz vorne, also klare Sicht nach voraus. Des weiteren bekam jeder ein Kissen, eine Decke und ein Lunchpaket :-) die 3 Euro extra hatten sich bereits in diesem Moment gelohnt.... so ging es los nach Huaraz....


    04.11.2012

    10,5 Stunden spaeter......
    Die Suche nach einem Hostel gestaltete sich schwierig. Das erste konnten wir zuerst nicht finden und kein Taxifahren wusste wo es ist. Als wir dann endlich da waren, war es ausgebucht...DAMN. Bei dem 2ten und 3ten machte uns erst gar keiner die Tuere auf. (Evtl waren wir ja zu frueh dran, es war erst 8 Uhr). Beim 4ten wurden wir dann fuendig. Hostel Cayesh... sauber, mit Kueche und einfach nett.
    Ansonsten haben wir heute nicht viel gemacht, bissi gekocht und geschlafen - die Fahrt war ja doch anstrengend.
    Wir haben uns den Markt angeschaut.....echt "krass" - da liegen einfach Kuhkoepfe auf den Tresen.... also ein Grund Veggie zu werden.
    Huaraz scheint uns doch ein tolles kleines Oertchen auf 3100 Meter umgeben von schneebedeckten Gipfeln (6000m)...wunderschoen. Ein echtes Paradies fuer Outdoorfreaks, oder die die welche werden wollen :-) hhihihihi
    Abends haben wir uns in einem Cafe, Cafe Andino, niedergelassen! Mit Kindle, Reisefueher und toller Loungemusik genossen wir den Abend. Es gab leckeren Chaitee-Coca!

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  • 06Nov 2012

    20 SCHNEE! 06.11.2012 Peru —

    Huaraz, Peru

    Beschreibung

    Wir sind mittlerweile 2 Tage in Huaraz und haben uns viel umgehoert, was hier gemacht werden kann.
    Das Wort " Trekking" fiel am meisten. Also haben wir uns auf die Suche nach einer ernsthaften Travelagency gemacht. Unsere Wahl fiel nach laengerer Ueberlegung auf Montrek, die viel Erfahrung und gutes Equipment hat.

    Unsere erste 1-Tages Tour ging zum Gletscher Pastoruri. Nach einer laengeren Fahrt waren wir dann im Nationalpark Huascaran angelangt. Unglaublich schoene Landschaft. Hohe Berge und tolle Aussicht!!! Einfach klasse.
    Nach einigen Stops waren wir dann am Gletscher Pastoruri und haben unsere persoenliche Bestmarke, welche die Hoehe betrifft, geknackt. Wir waren auf sagenhaften 5035 Metern! Es hat sogar geschneit :-) Da denkt man in Suedamerika ist es warm und auf einmal steht man im Schnee und muss Muetze und Handschuhe tragen.

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  • 07Nov 2012

    21 Der Santa Cruz Trip 07.11.2012 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    Der Santa Cruz Trek ist einer der bekanntesten mehr-Tage-Wanderungen der Welt, und liegt im Zentrum des Huascaran Nationalparks der Cordillera Blanca. Es soll in 4 Tagen 60km gewandert werden.

    Der Santa Cruz Trek, Tag 1:
    Mit der gleichen Travelagency wie gestern sind wir heute morgen um 6:00 Uhr in Richtung Norden gestartet. Von Yungay aus ging es direkt ueber einen mit Schlagloechern uebersaeten Schotterweg gefahren. Dabei passierten wir die Laguna Llanganuco und den Berg Huascaran (den wir leider nur nicht gesehen haben, weil es geregnet hat und neblig war). Als wir kurz vor Yanama angekommen waren (nach ca 6h Schaukelfahrt) ging die Wanderung endlich los. Schon nach ca 4h waren wir im ersten Camp (3300m) angekommen. Das Gruppentempo, das vom Guide vorgelegt wurde war sehr schnell. Die Zelte waren bereits in einem wunderschoenen Tal aufgebaut und man hatte super Sicht auf die herumliegenden Berge. Abends gabs Suppe und Arroz con Pollo. Sehr lecker! Schon von der ersten Minute an verstanden wir mit unserer Gruppe super! Wir waren insgesamt 9 Trekker, ein Guide, ein Koch und ein Donkey Driver und 4-5 Donkeys (Esel). Von uns 9 Leuten waren ein Maedl aus der Schweiz (Marlen), 5 Israelis (Moti, Daniel, Liad, Danny und Omri) und ein Pole. Wir hatten super viel Spass mit den Israelis und Marlen. Super Truppe.

    Tag 2:
    Nach einer kalten Nacht und super Fruehstueck ging es um 6:00Uhr in der Frueh weiter in Richtung Punta Union (ein Pass, der auf ca 4800m lag). Wir hatten mehr als 1500 Hoehenmeter vor uns. Pfffff.... So wanderten wir 30km in 10h. 8h davon bergauf, und 2h bergab. Ganz schoen happig. Abends kamen wir gegen 17:00Uhr im Camp (4200m) an. Auch hier standen unsere Zelte bereits und es gab wieder leckeres Abendessen. Spaghetti mit Tunfisch und wieder leckere Suppe.

    Tag 3:
    Nach einer extrem kalten und schlaflosen Nacht (das Zelt war ueber Nacht eingefroren) wachten wir bei blauem Himmel und noch vor Sonnenaufgang auf. Wir genossen den wunderschoenen Anblick ueber die umliegenden Berge (Alpamayo, Artesonraju (der Paramount-Berg), etc) beim Fruehstueck. Es gab Panqueque. Heute war es weniger anstrengend, trotzdem sind wir 9h gelaufen. Vorbei am Alpamayo, einer der schoensten Berge der Welt (so sagt man), am Paramount und entlang einem wunderschoenen Bergsee, in den sich ein Gletscher erstreckte. Gegen Ende des dritten Tages fing es heftig an zu schuetten. Wir waren bis zur Unterhose nass. Zum Glueck war unser Camp (3900m) nicht mehr ganz so hoch wie am Tag zuvor; so war die Nacht nicht all zu kalt. Trotzdem waren wir extrem froh unsere gute Thermo-/ Funktions-/ und Trekkingkleidung dabei zu haben. Hierbei ein Dank an die Sponsoren ;)

    Tag 4:
    Wiederum wachten wir bei tadellosem Wetter auf. Zum Glueck war schnell alles wieder trocken. Von nun an ging es nur noch bergab in Richtung Cashapampa, was aber nicht weniger anstrengend war, denn bekanntlich ist bergab gehen schmerzhaft fuer Knie und Zehen. Gegen 16:00Uhr waren wir wieder zurueck in Huaraz. Wir haben viele schoene Eindruecke gesammelt (1000 Photos :D) und viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen wir gleich nach Lima und dann nach Ica, bzw Huacachina weitergereist sind.

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  • 11Nov 2012

    22 Eine Oase in der Wueste 11.11.2012 Peru —

    Ica, Peru

    Beschreibung

    Nach 8h Busfahrt von Huaraz nach Lima sind wir nach weiteren 6h in Huacachina angekommen. Lima haben wir ausgelassen, weil es erstens eine weitere grosse Stadt mit hoher Kriminalitaetsrate ist, und weils uns zweitens viele davon abgeraten haben. Marlen und die Israelis sind auch alle mitgekommen. Total cool! :)
    Huacachina ist ein kleine Oase umgeben von Sandduenen bei Temperaturen von ueber 30 Grad und auf Meereshoehe. Das genaue Gegenteil zu Huaraz also.

    Morgen gehen wir warscheinlich zum Sandboarden oder zum Quadfahren.

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  • 12Nov 2012

    23 Sandboarding!!! 12.11.2012 Peru —

    Ica, Peru

    Beschreibung

    Marlen, die wir auf dem Santa Cruz Trek kennengelernt haben, ist mit uns gereist. Genau so wie die 5 Israelis :-) einfach eine total coole Truppe. Marlen und wir haben ein Hostal mit dem Namen Sand and Lake ausgesucht. Dies war in diesem ueberteuerten Oertchen einer der schoensten.
    Heute haben wir uns zu dritt alle ein Sandboard geliehen. Es war zwar meeegggaaa langsam aber Spass hatten wir trotzdem.
    Abends sind wir dann in den Genuss von Pisco Sour gekommen und haben uns durch die Happy Hour Angebote geschluerft.

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  • 15Nov 2012

    24 Arequipa und der Colca Canyon 15.11.2012 Peru —

    Arequipa, Peru

    Beschreibung

    Am 14.11.2012 sind wir (und Marlen hahahah) in Arequipa angekommen. Arequipa wird auch die weisse Stadt genannt. Viele Gebaeude sind hier aus Vulkangestein gebaut und sind deswegen total weiss. Unser Hostel ist toll. Mal eine andere Preiskategorie als Huacachina. Ansonsten ist der Plaza de Armas abends schoen beleuchtet und generell die Stadt ziehmlich ruhig. In der Fussgaengerzone gibt es sogar ein Starbucks. Hier haben wir uns einen leckeren Kaffee gegoennt. Des Weiteren ist hier in der Naehe einer der tiefsten Canyons der Welt mit circa 4000 Meter tiefe!
    Das wollten wir natuerlich sehen. Richtig beeindruckend, allerdings kostete die Tour auch einiges, was wir, und andere, fast unverschaemt fanden. Denn aufeinmal musste man eine Parkgebuehr von umgerechnet 20 Euro zahlen. Naja meckern hilft nicht, und vor dem Park sitzen bleiben moechte man auch nicht. Trotzalledem war es ein toller Tag mit unglaublichen Eindruecken. Vor unseren Augen ist ein RIEEESSEEEN Condor mit ca 3 Meter Spannbreite geflogen. Amazing!

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  • 16Nov 2012

    25 Cusco 16.11.2012 Peru —

    Centro Histórico, Cuzco, Peru

    Beschreibung

    16.11.2012

    Boaaaa sind wir muede.... ist ja auch kein Wunder nachdem wir gestern fuer die Colca Canyon Tour um 2 uhr Nachts aufgestanden sind und am gleichen Tag mit einem holprigen Nachtbus (ohne Schlaf) nach Cusco gefahren sind. Zum Glueck hatten wir ein Hostal reserviert und konnten gleich nach unserer Ankunft ins Bett huepfen.
    Die Betten waren super angenehm, und sowieso das Hostal ist top. Hostal Andrea in Cusco :-) mit kleiner Kueche und netter Atmosphaere. Wir haben super Glueck mit dem Zimmer da wir eine Aussicht ueber die ganze Stadt haben.
    Sonst haben wir heute nicht viel gemacht auser Schlaf nachgeholt und lecker Indisch all-u-can-eat gegessen. ;-)

    17.11.2012

    Nachdem wir gut ausgeschlafen hatten und ein leckeres Obst- Yogurt- Granola- Fruehstueck gegessen haben, machten wir uns auf dem Weg zum INC. Das INC verkauft die Tickets zum Machu Picchu. JAAAHHH Cusco ist bekannt fuer den Machu Picchu, komisch eigentlich weil der liegt von hier noch 4 Wandertage oder 7 Stunden Bus fahren entfernt. Ansonsten sind wir heute gemuehtlich durch die Stadt gelaufen.
    Cusco ist echt super schoen, und wir haben uns hier gleich wohl gefuehlt. Schoene Kirchen und Plazas, kleine Gassen und das mitten in den Anden.

    18.11.2012.

    Der Hostal Vati, ist der groesste. Er hat uns lauter Sachen gesagt die man machen kann. So sind wir heute nach Pisac gefahren. 33 Km von Cusco. Sonntags ist hier immer Markt und die hoelle los. Wir haben uns zuerst lecker gemuehtlich in ein Cafe gesetzt und Kaffee getrunken, den haben wir auch gebraucht denn wieder mal sind wir um 6 aufgestanden. Danach sind wir 4 Stunden ueber den Markt geschlendert. Im nachhinein echt lange, denn an allen Staenden wird mehr oder weniger das gleiche verkauft.. hihihihih
    Danach haben wir den Busfahrer gebeten uns auf dem Weg nach Cusco irgentwo rauszulassen. Dort sind wir durch eine Wald spaziert, haben eine Geocache gefunden ;) und sind dann weiter zum Christo Blanco gelaufen. Der Christo Blanco ist ein Jesus der auf einem Berg steht und auf Cusco runterschaut, er wacht ueber Cusco.

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  • 20Nov 2012

    26 Machu Picchu 20.11.2012 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    EINTRAG UEBERARBEITET

    Entschuldigung fuer die Verspaetung, aber wir waren viel unterwegs und hatten kaum Zeit fuer grosse Berichte :) Ausserdem hat Lisa diesen Eintrag schon mal getippt, ist aber irgendwie verloren gegangen - also alles nochmal:

    Cuzco, eine der groesseren und bekanntesten Staedte Perus ist der Ausgangspunkt um zum Machu Picchu zu gehen. Der Machu Picchu ist das Wahrzeichen Perus, obwohl die Stadt erst vor ca 200 Jahren entdeckt wurde. Allerdings ist Cuzco noch sieben Stunden mit dem Auto fahren, oder vier Tage laufen entfernt. Der eigentliche Ausgangsort ist Agua Calientes, das nur per Zug (PeruRail) oder zu Fuss erreichbar ist. Es gibt vier Moeglichkeiten um zum Machu Picchu zu gelangen:
    1. Der offizielle Inka-Trail (vier Tage), der drei Monate im voraus aus dem Ausland gebucht werden muss und 350Euro kostet.
    2. Der Inka-Jungle-Trail (vier Tage), der in Cuzco gebucht werden kann, und eben eine andere Route hat und 250 Euro kostet.
    3. Per Combibus nach Ollantaytambo und von dort mit dem Zug nach Agua Calientes.
    4. Mit dem Combibus von Cuzco nach Santa Maria, mit dem Auto von Santa Maria nach Santa Theresa, mit dem Combibus von Santa Theresa nach Hydro Electrica und von dortaus 2,5 Stunden zu Fuss nach Agua Calientes. (hin und zurueck fuer 25 Euro.)

    19.11.12
    Wir haben uns fuer die komplizierteste, letztere Variante entschieden, um a) Zeit zu sparen und b) die Umgebung besser zu sehen.
    Frueh morgens fuhren wir mit dem Taxi vom Hostel zur "Combibus-Strasse", warteten dort eine Weile, und dann gings los. Die Fahrt war ziemlich krass: Kurvig ohne Ende, an steilen, unbefestigten, ungesicherten Abhaengen entlang, neblig und extrem schnell und wackelig. Trotzdem dauerte das ganze sieben Stunden bis nach Hydro Electrica. Trotz leichter Uebelkeit war die Fahrt sehr interessant und spektakulaer. In Hydro Electrica fragten wir nach dem Weg nach Agua Calientes. Die Antwort lautete: Einfach nur den Bahngleisen entlang (es gab halt keinen Weg). Nach zehn Minuten laufen gabs ein "Gleisrestaurante", das uns nur auffiel, weil sich ein Hirni uns mit nackten Oberkoerper zeigte. Wir meinten, er sehe aus wie Liad (einer von den Israelis, mit denen wir auf dem Santa Cruz waren), und 200m weiter groehlte uns schon die Gruppe entgegen. Nicht zu fassen, dass wir die mitten in der Pampa zufaellig treffen. Sie machten den Inka-Jungle-Trail. Die zwei weitern Stunden laufen waren somit sehr lustig und gingen relativ schnell vorueber. In Agua Caliente angekommen gabs erstmal kalte Pizza von gestern und ein paar hart gekochte Eier, die wir eingepackt hatten. Unser Hostel war schnell gefunden. Wir informierten uns ueber den Aufstieg zum Machu Picchu und erfuhren, dass 1800 Stufen (und alles ziemlich steil) bewaeltigt werden mussten. Stufen sind nicht gleich Stufen. Hier gibt es nur grosse, kleine, dicke, duenne und wackelige im Wechsel. So entschienden wir uns mit dem Bus nach oben zu fahren. Dann waren wir schnell im Bett :)

    20.11.12
    5:00 Uhr aufstehen, um ja den ersten Bus um 5:20Uhr nach oben zu kriegen. Als wir ankamen stand schon eine lange Schlange wartender Touris dort. Wir kamen aber mit dem ersten Bus mit und kamen vor der Oeffnungszeit um 6:00 Uhr an. Dann gings rein, alle fingen an Photos zu machen, und wir draengelten uns vorbei, suchten schnell den hoechsten Aussichtspunkt und rannten wie die Idioten gefuehlte 1000 Stufen in zehn Minuten hoch. Chris kam als erster oben an und konnte somit schnell ein paar Bilder knipsen. Marlen (die immer noch mit uns reist) und ich kamen fuenf Minuten spaeter an. 20 Minuten danach war die Inka Stadt von Touris ueberschwemmt ;-) best pics saved!
    Insgesamt verbrachten wir vier Stunden in der riesigen Ruine. Heimlich haben wir uns dem Guide der Israelis angeschlossen und so viele interessante Dinge ueber die Inkas erfahren. Von kompassaehnlichen Methoden, bis zur Bauweise. 30 -40 Jahre haben die Inkas gebraucht ihre Stadt zu erbauen. Um 10:00 Uhr ging es dann wieder nach Agua Calientes. Dort tranken wir noch lecker Kaffee bevor wir zum Bahnhof gingen. Ja genau Bahnhof..... wir wollten nicht zurueck nach Hydro Elektrica laufen, da einmal laufen gereicht hat. Wir goennten uns somit eine Zugfahrt mit PeruRail.... toll wars aber schaukelig ;-) mit Panorama Fenster. Von Hydro Elektrica gings dann wieder nach Cuzco, wo wir um 21:30 Uhr muede ins Bett fielen.
    Es war ein richtig toller Ausflug mit grossartigen Eindruecken!

    21.11.2012

    Nachdem wir unseren Schlaf nachgeholt hatten, sind wir durch die Stadt gelaufen um einen Supermarkt und den allgemeinen Markt zu suchen. Dort haben wir lecker eingekauft fuer die naechsten Tage :-)
    Zurueck im Hostal haben wir dann mit Marlen gebruncht :-)
    Chris wollte gerne sein Multicache (Geocache) machen, also gings los :-) So haben wir viele tolle Orte in der Stadt gesehen und sind sogar an einem hollaendischen Cafe vorbei, wo es typisches hollaendisches Essen gibt. Also rein und snacken :-) hihihi BITTERBALLEN
    Geocachen ist ja doch nicht so doof, wie ich, Lisa, dachte :-P

    UPDATE
    am Abend des 21.11.2012 haben wir in unserem Hostel Pisco Sour gemacht. Pisco ist en Brandwein und Pisco Sour der Cocktail, dieser wird mit 3 Einheiten Pisco, eine Einheit Limettensaft, 2 Einheiten Zuckersyrup und einem Eiweiss gemacht. Klingt irgentwie nicht sooo toll ist aber richtig lecker. Nachdem Marlen, Chris, Niklas ( ein Peruaner in unserem Hostel) und ich nicht genug davon kriegen konnten ( die Flasche war mittlerweile leer) haben wir beschlossen wegzugehen. Ausgehen in Cusco macht echt Spass und im Club haben wir dann natuerlich wie auch sonst, die Israelis wieder getroffen. Um 3 waren wir dann im Bett. Ein richtig gelungener Tag.

    23.11.2012

    Mmhhh heute konnte man nicht viel mit uns machen, denn der Pisco Sour hat seine spuren hinterlassen. Chris und ich waren ein bisschen spazieren und haben einen kleinen Handwerkermarkt entdeckt. Richtig tolle und schoene Sachen die die Indigen Frauen selbst gemacht haben. Den Rest des Tages erbrachten wir mit Chai Tee Latte und Kindle im Starbucks am Plaza de Armas.

    P.s schaut doch mal auf die vorigen Blog Eintraege wir haben ein paar extra Fotos hinzugefuegt.

    Wir bleiben bis Sa oder So in Cuzco, danach gehts nach Copacabana, Bolivien.
    Adios Amigos und nicht vergessen.... immer schoen dranbleiben

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  • 25Nov 2012

    27 Viel kann passieren! 25.11.2012 Bolivien —

    Copacabana, Bolivien

    Beschreibung

    Hallo Ihr lieben Leute,

    Wir haben Cusco hinter uns gelassen. Echt eine super tolle Stadt, :-) in der wir uns wie daheim gefuehlt haben. Bei der offiziellen Touri Information (IPeru) haben wir uns ueber einen Bus nach Copacabana in Bolivien informiert. Empfolen wurde uns Tour Peru.
    Am 24.11.2012 sind wir um 22.00 Uhr mit dem Bus nach Puno losgefahren. Die Fahrt verlief ganz gut.....dachten wir.
    Wir schliefen in der ersten Klasse mit zehn anderen Touris, wovon wir die meisten schon mal getroffen hatten (die Welt ist echt so klein). In der ersten Klasse hat man fast richtige Betten und das Abteil ist mit einer extra Tuer abgeschlossen. In Puno kamen wir um 5:00 Uhr morgens an und mussten zwei Stunden auf unseren Anschlussbus warten.
    In der Wartezeit kam eine unserer Bekanntschaften aus Arequipa zu uns, die hinter uns im Bus sass und sagte ihre Kamera sei ueber Nacht geklaut wurden. Mmhh jaaa echt doof dachten wir. Dann schauten wir in unseren Rucksack..........und da kam die boese Ueberraschung. Beide Kameras, incl. Speicherkarten natuerlich, waren verschwunden. Auch einigen anderen der zehn Leute aus unserem Abteil fehlten Geld. Unglaublich..... da fraegt man sich, wie das passieren kann, wenn man den Rucksack auf den Beinen liegen hat....egal wie, oder was man macht, die Leute sind so schlau! In Puno angekommen hoerten wir, dass dies in der selben Nacht auch in anderen Bussen passiert ist. Es fehlten, Laptops, Bargeld und Kameras, etc. Wir haben uns den ganzen Tag den Kopf zerbrochen was wir falsch gemacht haben, aber es gibt einfach keine Erklaerung......

    Unsere Bilder sind leider Weg :-( alle schoenen Erinnerungen. Zum Glueck haben wir eine CD kurz vor Huaraz machen lassen und einige Bilder sind auf dem Blog oder auf Facebook. Das ist unser Glueck. Marlen, die Schweizerin, die mit uns reist, hat zum Glueck auch viel Bilder von uns, so ist es zwar immer noch sehr aergerlich und ein emotionaler Schaden aber zum Glueck nicht soooooo gross, wie wir erwartet hatten. Eine Kamera zu verlieren ist ebenfalls doof, aber ist immerhin ersetzbar!

    Somit heute leider keine Fotos ihr lieben :-(

    Trotzdem ist Copacabana ein nettes Oertchen. Soll zwar auch gefaehrlich sein, (wie man uns gesagt hat) aber davon haben wir nicht sooo viel gemerkt. Hier gibts aber nicht viel zu tun, deshalb fahren wir morgen oder so auf die nahe gelegene, bekannte Isla del Sol. Soll super schoen und entspannend sein. Genau das brauchen wir jetzt.
    Als die Sonne unterging liefen wir noch zum Strand, um den Sonnenuntergang anzuschauen, und siehe da - geil wars. Bilder sind unten.
    Ansonsten haben wir nicht viel gemacht, ausser ausgeruht, und Blog geschrieben.
    Nachts wirds hier uebrigens arschkalt. Tagsueber, wenn die Sonne scheint ist es aber bestimmt 20 Grad waermer als nachts... komisches Klima (kein Wunder, wir sind ja auch schon wieder auf 3800m), man muss immer alles dabei haben. Jacke, Pulli, Tshirt, o.a.

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  • 26Nov 2012

    28 Isla del Sol 26.11.2012 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    Heute sind wir von Copacabana aus mit dem Boot zwei Stunden zur Isla del Sol, eine der bekanntesten Inseln im Titicacasee, gefahren. Wir haben geplant mit dem Boot in den Norden zu fahren und von dort aus ueber die Insel in den Sueden zu wandern. Das taten wir auch, es war einfach totaaal schoen und sehr beruhigend nach den aufregenden letzten Tagen. Auf der Insel sind keine Autos oder Motorraeder. Das einzige laute Geraeusch, was zu hoeren ist, ist das IAAHHAAA von den Eseln und das kraehen der Huehner. Einfach toll.
    Nach 4 Stunden wandern kamen wir im Sueden an und haben ein tolles Hostel auf dem Berg gefunden. Von hier aus haben wir mit ein paar anderen Rucksackreisenden mit einem Glas Wein den Sonnenuntergang genossen.


    Am naechsten Tag sind wir mit dem Boot zurueck nach Copacabana und von dort aus vier Stunden mit dem Bus nach La Paz gefahren!

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  • 27Nov 2012

    29 La Paz... PFFF 27.11.2012 Bolivien —

    Our Lady of Peace, Bolivien

    Beschreibung

    Nach 4 Stunden Busfahrt von Copacabana aus sind wir gut in La paz angekommen. Eigentlich ist La paz nicht so toll, vorallem nicht nach 2 entspannenden Tagen auf der Isla der Sol. Aber auslassen sollte man es trotzdem nicht.
    Wir haben ein Hostal im Zentrum gefunden, welches uns empfohlen wurde. In La Paz werden wir ein bisschen shoppen gehen :-)

    28.12.2012

    Heute haben wir unsere Flugtickets von La Paz nach Rurrenabaque gebucht. Rurrenabaque ist der Ausgangpunkt um Dschungel- und Pampastouren zu machen. Auch haben wir gleich Flugtickets nach Sucre gebucht. Da wir die 14std. lange Busfahrt vermeiden wollten, und da der Preis nur 40 Euro teurer ist, haben wir uns fuer den Flieger entschlossen.
    Ansonsten werden wir uns heute mal auf die Suche nach einer Kamera begeben!

    WICHTIG!!!!

    Da wir leider die Weihnachtszeit nicht mit euch verbringen koennen, haben wir uns was ueberlegt:
    Einfach auf den unten folgenden Link klicken:-)

    http://www.advientos.com/destinatarios-login.php?dest=lisa.warmels@gmail.com&codigo=7566-5887

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  • 02Dec 2012

    30 Dschungel - Pamas 02.12.2012 Bolivien —

    Rurrenabaque, Bolivien

    Beschreibung

    Heute morgen ging unser Flieger von La Paz aus nach Rurrenabaque, das Dschungelparadies im Norden Boliviens. Wir sind deswegen geflogen, weil der Weg hier her per Bus ziemlich anstrengend und gefaehrlich ist: 18-22 Stunden auf unbefestigten Strassen. Ausserdem hat der Flug noch in unser Reisebudget gepasst und Spass machen macht fliegen auch :)
    Vorher wurden wir von der Travelagency aufgekaert, dass die Fluege von TAM (eine Fluggesellschaft) oefter mal ausfallen, oder verschoben werden, wenn es in Rurrenabaque mal regnet. Also nahmen wir Amaszonas (die andere Fluggesellschaft, die hier her fliegt). Als wir morgens dann am Flughafen in La Paz ankamen hiess es gleich, dass unser Flug verschoben sei, weils hier eben regne. Ach ja - na das haben wir uns ja gedacht :D. Also warteten wir noch ca zwei Stunden auf unseren Flug.
    Als es dann endlich losging, liefen wir zu unserem "Flugzeug". Es handelte sich hierbei um eine groesseres Sportflugzeug, wo ca 12-15 Leute reinpassten. "Na das wird ja mal interessant", dachten wir.
    Es gab keine Stewardess, keine Toilette, gar nichts - wie auch in einem Sportflugzeug :). Es gab keine Tuer zum Cockpit, also konnten wir den Piloten beim fliegen zuschauen. Es gab eine Reihe mit Plaetzen links am Fenster, der Gang dazwischen (wo man nur gebueckt durchgehen konnte), und dann die andere Reihe, rechts am Fenster. Wir haben uns echt totgelacht. Dann gings los: Ueber die Bolivischen Anden, ueber den Dschungel landeten wir ca 45 Minuten spaeter in Rurrenabaque. Jetzt war klar, warum bei nasser Fahrbahn nicht gelandet werden konnte, denn die Landebahn war nur eine Schneise im Wald, und eine Schlamm-, bzw Dreckbahn. Wir landeten gut, alles hat geklappt. Sofort uebermannte uns die bruehende Hitze des Dschungels.

    Wir fanden gleich ein super Hostel ein bisschen ausserhalb des "Stadtzentrums" mit Haengematten und gemuehtlichem Fler.
    Wir chillten uns in die Haengematten, lasen und lachten viel. :) super Tag!

    Ach ja, heute ist 1.Advent - wir denken an euch und sind traurig, dass wir nicht bei euch sind. Trotzdem: Frohe, besinnliche Zeit!

    3.12.2012
    Heute werden wir in ein Schwimmbad gehen - es ist ja in dieser Hitze nicht auszuhalten. Sogar ein T-Shirt (Kurze Hose und Flipflops) ist viel zu heiss und nach zehn Minuten durchgeschwitzt. :)

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  • 07Dec 2012

    31 See you later, aligator 07.12.2012 Bolivien —

    Santa Rosa, Bolivien

    Beschreibung

    Wir sind gestern den 6ten Dezember von einer tollen, interessanten und aufregeden Pampas-tour nach Hause gekommen. Hier die kleine Geschichte.

    4.12.2012.
    Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker... wir waren ratzfatz wach, da wir uns schon richtig auf die Tour freuten. Am Abend vorher hatten wir unsere kleinen Rucksaecke gepackt, d.h. nur aufstehen, Zaehne putzen, grossen Rucksack im Hostel absperren lassen und auf zum Treffpunkt. Um 8:30 Uhr sollte es losgehen.....Fehlanzeige, wir sind ja in Suedamerika. Also noch schnell lecker nebenan gefruehstueckt mit richtig Franzoesischen Schokocrossoints....Yammie. Um 9:00 Uhr durften wir dann in den Jeep steigen. Jetzt hiess es 3 Stunden hin und her schaukeln. Die Jeepfahrt war echt gar nicht so ohne. Die Wege sind hier alle aus Sand und ziemlich holprig. Wir waren in dem Moment echt froh, dass wir uns fuer den Flieger und nicht fuer den Bus von La Paz nach Rurrenabaque entschieden hatten.
    Nach 3 Stunden kamen wir dann am Eingang vom Madidi-Nationalpark an, hier gabs in einem kleinen Dorf, Santa Rosa, noch was zu essen, bevor wir in ein grosses Kanu einstiegen.
    Mit dem Kanu fuhren wir auf einem Seitenarm des Beni River zu unserem Camp.
    Die fahrt war genial.... man ist in den Pampas (so heisst das Gebiet) mitten in der Pampa. Hier ist nichts, ausser Wildniss und Wildlife. (Die Pampas ist verglichen zum Dschungel mit mehr Tieren aber weniger unterschiedlichen Pflanzen versehen. Die Pampas ist Flachland und nicht so dicht mit Baeumen bewachsen, wie der Dschungel, der westlich von Rurrenabaque liegt. Wir aber fuhren in die Pampas nach Nordosten.)
    So haben wir auf der drei-stuendigen Bootsfahrt rieeeeeeeesssiigee Alligatoren, ganz viele verschiedene Vogelarten, Affen, Schildkroeten, Tapire und Pink river Dolphins gesehen. Wir sind sogar mit den Delfinen geschwommen. Tolles Erlebnis.

    Mittags kamen wir dann in unserem Camp an, hier gabs mal wieder Essen. Eins ist sicher, als Tourist verhungert man in Bolivien so schnell nicht. Nach dem Essen fuhren wir wieder mit dem Boot zu einem kleinen Fussballplatz. Hier haben wir was getrunken und auf den Sonnenuntergang gewartet. Als die Sonne dann weg war gings wieder ins Boot und wir mussten unsere Taschenlampen anschalten. So konnte man im dunkeln die feuerroten Alligatoren Augen sehen, wenn diese angeleuchtet wurden.... wirklich ein toller Augenblick. Abens im Camp gabs mal wieder Essen, bevor es ins Bett ging.

    Am 05.12.12 gabs um 8:00 Uhr Fruehstueck. Leider war das Wetter nicht so toll. Klar, es war 35 Grad heiss, aber es hat geregnet. Als der Regen nachgelassen hatte, zogen wir alle Gummistiefel an und fuhren mit dem Boot ca 15 Minuten den Fluss entlang. Danach hiess es aussteigen und laufen....es ging zum Anaconda-Schlangen suchen. So wanderten wir ca. drei Stunden im fast kniehohen Schlammwasser und suchten, und suchten, und suchten.... fanden aber nichts. Der Guide Taz meinte das lege daran, dass Anacondas nur an der Wasseroberflaeche sind, wenn die Sonne scheint, da sie sich - wie alle Reptilien - gerne in der Sonne liegen. Schade. Mittags waren wir wieder im Camp und ruhten uns ein wenig aus. Um 15:00 Uhr ging es wieder los... neue Aktivitaet, neues Glueck. Die Aktivitaet hiess jetzt Piranha fischen!!! Oleeeeee und siehe da - das funktionierte. Ziemlich krass diese kleinen Fischies mit so scharfen Zaehnen. Wir haben gefischt und gefischt und gefischt, es sollte ja immerhin Abendessen geben. :-)
    Abends lagen dann neben Reis, und Gemuese auch unsere Piranhas auf dem Tisch :-) N Guaden!
    Heute ist ja der 5te Dezember, d.h. fuer die Hollaender Sinterklaas. In unserer Gruppe waren noch vier NL-Maedels und die hatten Pepernoten dabei. So hiess es fuer mich, Lisa, Sinterklaaslieder singen und ein paar Pepernoten essen. Fast wie daheim.

    06.12.2012
    Nachdem wir noch mal die Gelegenheit bekamen mit den pink river Dolfins zu schwimmen ging es wieder nach Rurrenabaque.....es war eine tolle Pampas-Tour mit einem klasse Guide, ein unvergessliches Erlebnis!

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  • 15Dec 2012

    32 Sucre 15.12.2012 Bolivien —

    Sucre, Bolivien

    Beschreibung

    Wir haben am 09.12 Rurrenabaque hinter uns gelassen und sind ueber La Paz nach Sucre geflogen.
    Wir haben uns fuer den Flieger entschieden da das 16 Stunden schneller ist und nur 30 Euro teuerer als der Bus und ein bisschen Luxus koennen wir uns ja auch mal goennen.
    Sucre ist wunderschoen, alle Gebaeude in weiss, eine schoene Cathedrale und einen tollen "Plaza", viele Cafes und einen schoenes Mercado. Generell ist Sucre sehr ruhig und man wird hier nicht von hupenden taxifahrer generft wie z.b in La Paz. Die Stadt lebt so vor sich hin. Kaum zu glauben eig. das man in Bolivien ist, alle Personen sind hier sehr westlich gekleidet. In Sucre bekommt man definitief nicht den Eindruck das Bolivien eines der aermsten Laender der Welt sein soll.
    An einem Abend waren wir in einem Cafe zum Film gucken, hier haben wir den Film " the devils miner" gesehen. Eine Doku ueber die Silberminen in Potosi ( Empfehlenswert). Potosi ist 2 Stunden von Sucre, da wir uns ebenfalls ueberleg hatten die Minen zu besuchen wollten wir uns vorher mit Hilfe des Filmes ein Bild machen. Nach dem Film war klar, wir lassen Potosi aus.

    Da wir Potosi auslassen haben, haben wir nun mehr Zeit in Sucre. So haben Chrisse und ich beschlossen eine spansich Schule zu besuchen. Empfohlen wird die Schule Me Gusta.... also auf auf und si me Gusta.
    Wir haben uns fuer Privatunterricht fuer 14 Stunden entschieden. Es macht uns super viel Spass und wir lernen viel.
    Am Montag den 17 Dezember morgens haben wir eine Abschlusspruefung damit wir ein Zertifikat bekommen.... also alle schoen Daumen druecken!

    Am 17 gehts nach Uyuni. Von dort aus starten wir die Salz Wuesten Tour nach San Pedro.

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  • 17Dec 2012

    33 Cerro Rico, der Minenberg 17.12.2012 Bolivien —

    Potosi, Bolivien

    Beschreibung

    Wie schon im letzten Blogeintrag geschrieben, haben wir an einem Abend in einem Cafe den Film "The Devils' Miner" angeschaut. Eine Doku ueber die Silberminen in Potosi (Empfehlenswert).
    Potosi ist zwei Stunden von Sucre entfernt (Potosi ist uebrigens die hoechste Stadt der Welt, denn sie liegt auf ca 4200m), und da wir uns also entschieden hatten den Berg Cerro Rico, in dem die Minenarbeiter arbeiten nicht zu besuchen, war Potosi fuer uns nur ein Ort, an dem wir nach Uyuni umsteigen mussten.
    Die Arbeitsbedingungen in den Minen sind mittelalterlich, die Arbeiter werden NIE aelter als 35-40 Jahre und insgesamt kamen seit der Entdeckung der Silberminen in der kolonialzeit mehr als acht Millionen Personen ums leben.
    Leider bieten viele Agenturen Touren in die Minen des Cerro Rico an. Schade, denn man schaut den Arbeitern bei der Arbeit zu, wobei man doch weiss, dass sie vielleicht naechste Woche alle tot sind.....wir wollten und konnten das einfach nicht machen.
    Falls man sich dann doch entscheidet (und das sind leider viel zu viele Leute) bei einem Minenbesuch mitzumachen besucht man die Minen und die Arbeiter. Da waehrend den Touren die Arbeit nicht stillgelegt wird, kann es vorkommen, dass gesprengt wird, und die Besucher mit verschuettet werden - soll schon vorgekommen sein. Bevor man in die Minen dann geht, muss man unten auf dem Markt in Potosi Bier, Coca-Blaetter, Dynamit, etc kaufen, um das den Arbeitern als Geschenk zu ueberreichen. Das verzehren die Leute teils selbst, teils opfern sie es dem Tio, dem Gott der Unterwelt, bzw der Teufel. Denn im Berg herrscht der Teufel, ausserhalb des Berges der "normale" Gott.
    Komischerweise sind die Leute, die in den Minen arbeiten extrem glaeubig, sodass sie glauben, dass wenn sie dem Tio nicht genug Aufmerksamkeit schenken, oder zu wenig opfern, sie dann umkommen.

    Man zahlt bei einer Minentour Geld an eine Agentur aber die Minenarbeiter bekommen davon kein Cent, diese koennten es jedoch sehr gut gebrauchen, denn ein Minenarbeiter hat diese Art der Arbeit gewaehlt, weil er nur so schnell Geld verdienen kan um z.b die Kinder in die Schule zu schicken oder diese nur am Leben zu erhalten. Minenarbeiter arbeiten nur fuer ihre Familie! Und viele Kinder fangen schon im alter von 12 Jahren an dort zu arbeiten. Schichten sind bis zu 24 Stunden lang.... in den Minen ist es dunkel, je nach Tiefe heiss, oder sehr kalt. Es ist staubig, und es sind Gase in der Luft, an denen sie sterben koennen, wenn sie es nicht fruehzeitig bemerken. Es kommt vor, dass gesprengt wird, ohne dass umliegende Arbeiter gewarnt werden. Dann ist es schnell zu spaet. Die Minengaenge stuerzen oft ein, denn sie sind zu schlecht gestuetzt.
    Der Film ist sehenswert, denn dann bekommt man ein Bild davon, wie manche Leute noch im 21Jhd arbeiten.

    Wenn wir da reingegangen waeren, haetten wir uns wie Leute gefuehlt, die in den Tierpark gehen. Denn schliesslich bezahlt man eine Menge Geld an die Agenturen, man bringt den Arbeitern Geschenke, dass man ihnen zuschauen darf...

    Das war einfach nur noch krass....

    Allein beim Anblick des Berges, als wir dran vorbeifuhren, wurde uns schon anders, denn man sieht das Elend auch von aussen.

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  • 18Dec 2012

    34 Am Rande der groessten Salzwueste der Welt 18.12.2012 Bolivien —

    Uyuni, Bolivien

    Beschreibung

    Wir kamen gut am 17.12 in Uyuni an. Wir fanden gleich ein recht nettes Hostel und fielen ins Bett.
    Am naechsten tag informierten wir uns ueber die "Salar de Uyuni-Touren", denn wir wollten am 19.12 starten. Wir fanden eine, machten alles fix, und dann gings am 19.12 los.

    Hier noch ein paar Informationen ueber die Salar de uyuni aus Wikipedia:
    Mit einer Fläche von 10.580 km² hat der See eine größere Flächenausdehnung als beispielsweise Niederbayern. Er ist auch größer als der Onegasee, Europas zweitgrößter See. Der See ist maximal 72 Meter tief. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem zugefrorenen See.
    Die Salzmenge des Salar de Uyuni wird auf ungefähr zehn Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Darüber hinaus gilt der See als eines der weltweit größten Lithiumvorkommen. Der See ist so gut wie frei von jeglicher Art von Lebewesen. Er ist Brutplatz einiger nur in Südamerika vorkommender Flamingo-Arten.
    Während der Regenzeit kann die Salzkruste lokal mit mehreren Dezimetern Wasser bedeckt sein; etwa von Ende Juni bis zum Beginn der Regenzeit Anfang Dezember ist der Salar trocken. Mit Ausnahme der schlammigen Uferzonen und einzelner Wasseraugen (ojos) kann dann die bis zu 30 Meter dicke Salzkruste selbst von Bussen und LKWs befahren werden.
    In dem See, etwa 80 Kilometer von Uyuni entfernt, liegt die Insel Incahuasi (quechua für Haus des Inka), die für ihre vielen bis zirka 20 Meter hohen und teilweise mehr als 1.200 Jahre alten Säulenkakteen bekannt ist.

    Jetzt zu unserer Tour
    Tag 1:
    Es ging am spaeten Vormittag los aus Uyuni in richtung Salzwueste. Wir stoppten an einem Eisenbahnfriedhof, in dem mehrere huntert Jahre alten Lokomitiven und Wagons stehen. Nett zum anschauen, aber nach zehn Minuten dann doch eher unspektakulaer. Dann ging es los in die Salzwueste. Wir waren ueberrascht welche Ausmasse der See wirklich hat, denn das ist nur schwer vorstellbar. Wir machten ein paar Photos und hielten die Finger in eine Pfuetze um zu gucken, ob es wirklich Salz ist. Ihhhhhh :D Dann brachte uns unser Jeep zu einem Hotel, ganz aus Salz gebaut, das mitten auf dem See ist. Umliegend sieht man nichts am Horizont. Man fuehlt sich schon ein bisschen komisch, denn man ist wirklich im Nirgendwo. Dort gab es Mittagessen: Llama mit Reis und Gemuese. Sehr lecker! Hier machten wir ein paar lustige Photos (siehe unten). Da es schon Nachmittag war, fuhren wir dann weiter zu unserem Hostel, am Rand des Salzsees gelegen. Es war auch ganz aus Salz gebaut: Tische, Stuehle, Waende, Verziehrungen, der Fussboden, etc...einfach alles aus Salz. (Was passiert wohl, wenn man auf dem Klo daneben pinkelt...? Loest sich dann die Wand auf? :D hihihih)

    Tag 2:

    Nach einem Fruehstueck ging es heute mit dem Jeep weiter. Auf dem Programm standen die verschiedenen Lagunen. Es war super schoen sich diese alle an zu sehen. Die genauen Namen haben wir allerdings vergessen hihihi.... die schoenste jedoch hiess Laguna Colorada und hatte viele verschiedene Farben. In allen Lagunen standen Flamencos :-) wirklich toll. Gegen nachmittags kamen wir an die Grenze zu einem Nationalpark... nach einigen Minuten stellte sich fest das wir nicht hinein durften weil unserer Wagen nicht auf der Liste stand. Wir waren alle bisschen generft denn das hiess fuer uns am morgigen Tag keine Gesyire. Naja.... so machten wir uns 3 Stunden lang durch die Wueste auf dem Weg nach einem Hostel. Unserer Fahrer machte sich alle Muehe uns weiterhin zu unterhalten. Das gelang ihm auch. Einmal mussten wir anhalten weil das Auto probleme machte.... aber alle Fahrer sind hier gleichzeitig KFZ Mechaniker also so konnten wir wieder weiter fahren.
    Das Hostel war toll, bequeme betten und gutes Essen. Eine Flasche Wein gabs zum Abendessen sogar auch dazu. Trotz des Eintrittsproblem ein toller 2 ter Tag.

    Tag 3.

    Da wir ja nicht in der Nationalpark durften hat sich unser Fahrer ein alternativ Plan ueberlegt. So sind wir zu einem Canyon gefahren der echt schoen war und haben uns Steinformationen angeschaut auch echt klasse :-) Nach einem kurzen Stop in einer kleiner Stadt San Christobal ging es dann zuerueck nach Uyuni....

    In Uyuni angekommen haben Christian und ich im Hotel eingecheckt. Marlen....die noch immer dabei ist aber nicht, denn heute trennen uns unsere Wege. Nach einem tollen letzten gemeinsamen Abendessen beim Italiener haben wir sie zum Bus gebracht. Die Traenen waren gross.......( Danke Marlen fuer alles!!!)
    Abends sind wir muede ins Bett gefallen.

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  • 23Dec 2012

    35 Die trockenste Wueste der Welt - ATACAMA 23.12.2012 Chile —

    San Pedro de Atacama, Chile

    Beschreibung

    Whaasssuuuupppp :-)
    Adios Bolivia, Bienvenido a Chile.
    We did it.... wir sind an unserem gemeinsamen Endpunkt angekommen. San Pedro de Atacama. Von hier aus geht nun die Reise zu fuenft weiter. Denn am 26.12.12 werden Lisa's Eltern und Ihr Bruder hier eintreffen.
    Unser erster Eindruck von Chile : anders!

    Es hat damit angefangen, dass wir fuenf Stunden an der Grenze verbrachten, weil hier ALLES Pass, Gepaeck, etc. kontolliert wird. Die Busfahrt dauerte insgesamt eig. nur sieben Stunden. Wir haben aber insgesamt 16 gebraucht ...hihih

    Desweitern sehen die Chilenen anders aus, sie sind hellhaeutiger als die Bolivianer, Peruaner und Ecuadorianer. Auch sind sie moderner angezogen, fahren schoenere Autos, die Haeuser sind nicht aus Lehm, sonden richtig -so wie wir es kennen. Alles was wir bis jetzt gesehen haben wirkt viel westlicher und definitiv nicht suedamerikanisch ;-) Das alles hat natuerlich seinen Preis LOL... wir zahlen hier ca das fuenffache als in Bolivien. Schoen ist es hier trotzdem.

    Leider koennen wir keine Fotos hochladen, da das an diesem Computer verboten ist :-( aber wir versprechen es kommen welche!

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  • 28Dec 2012

    36 Die Geysire in der Atacama Wueste 28.12.2012 Chile —

    San Pedro de Atacama, Chile

    Beschreibung

    Soooo :-) am 22.12.12 um 04.00 morgens ging es mit dem Bus von Uyuni nach San Pedro in Chile. Uns wurde gesagt die Fahrt dauere 12 Stunden...ppfff ooonnneiiinn. Allerdings kamen wir bereits um 08:30 an der Grenze an. Von hier aus sollten es nur noch 2 Stunden nach Calama sein wo wir dann den Bus nach San Pedro nehmen konnten. Die Chilenischen Grenzbeamten dachten ueber unsere Zeitplanung allerdings anders. Ganze 5 Stunden standen wir an der Grenze fuer den ganzen Papierkram und die durchsuchung der Taschen. Chile hat naehmlich wie die Schweiz in Europa stickte regeln fuer die Enfuhr von Lebensmittel. Die Fahrt verlief jedoch gut und um 21:30 sind wir gut in San Pedro angekommen. Ein Hostel war schnell gefunden und so verbrachten wir unsere erste Nacht in Chile :-)

    23.12.2012
    3 Tage bis Lisas familie kommt, fuer uns also noch 3 Tage nix tun und bissi San Pedro angucken. Das war jedoch schnell gemacht da das Doerfchen seeehhr klein, aber schnuckelig ist. So vergingen die 3 Tage wie im Flug.

    26.12.2012
    Von unserem Hostel in San Pedro sind wir in einen Bungalow bisschen ausserhalb von San Pedro gezogen. Los algorrobos de Checar. Davor waren wir einkaufen, bisschen Gemüse, Obst, Jogurt, Tee usw. damit die Kueche nicht so lehr ist bevor die Family eintrifft. Um 18 Uhr war es dann so weit, eine dicker, grosser, schwarzer Chevrolet fuhr ein :-) FAMILY REUNION :-)

    27.12.2012
    Heute sind wir mit der ganzen Meute zum Reservat der Flamingos gefahren. Wir denken jedoch das die Flamingos Urlaub hatten denn viele haben wir leider nicht gesehen:-(
    Danach gings mit dem Auto weiter zur Laguna Cejar. Dies ist eine Laguna mit einem riesigen Salzanteil, deswegen ist die Lagune auch als Floating Laguna bekannt, denn man kann darin schwimmen und geht einfach nicht unter :-) Tolle Erfahrung

    28.12.2012
    Heute sind wir mit einer Tour zu den Geysiren del Tatio gefahren. Super schön. Insgesamt waren auf diesem Gelaende mehr als 100 Geysire. Um ca 6 Uhr sind wir angekommen, es war eisig kalt. Aber der Anblick von den Geysiren wahnsinnig toll :-) Auch gab es auf dem Gelaende eine Thermalquelle mit warmen Wasser, hier waren wir noch schwimmen :-)

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  • 29Dec 2012

    37 ALMA - ein besonderer Auflug und Valle de la Luna 29.12.2012 Chile —

    San Pedro de Atacama, Chile

    Beschreibung

    29.12.2012

    Heute Früh ging es los nach ALMA :-) ein Anlage mit geplanten 66 Teleskopen. Der erste Stuetzpunkt ist auf 3000 Meter. Hier mussten wir alle eine Safetycheck machen. Der Blutdruck wurde von uns allen gemessen. Leider war der Blutdruck von Rein und Mariska zu hoch und wurde ihnen vom Arzt verboten auf 5000 Meter hochzu fahren. Somit fahren nur Tim, Chrisse und Lisa bis nach oben. Hier haben wir eine interessante Tour auf Deutsch bekommen vom Armin. Echt ein netter Typ.

    Abends sind wir zur Valle de la Luna gefahren, ein Gebiet das ausschaut wie eine Mondlandschaft. Gemeinsam sind wir durch einen Canyon geklettert und haben uns dann am Abend noch den Sonnenuntergang angeschaut. Echt ein tolles erlebenis

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  • 30Dec 2012

    38 Paranal - Observatorium 30.12.2012 Chile —

    Antofagasta, Chile

    Beschreibung

    Die Reise geht weiter. Heute um 9 Uhr haben wir noch lecker in San Pedro gefruehstueckt. Danach ab ins Auto und richtung Antofagasta. Hier in der Naehe liegt das Observatorium von ESO und eben das bekannte explodierenden Hotel aus James Bond ein Quantum Trost. Gegen Mittag sind wir hier angekommen. Echt ein tolles Hotel so mitten in der Wueste :-) und für uns sowieso richtiger Luxus. Buffet, warme Duschen, gefüllte Mini Bar, Pool, Sauna, Fitnessraum :-) usw.

    Das Hotel ist echt super, wir haben tolle Zimmer, eine kleine (oder eigentlich große) Oase im Hotel - man fühlt sich doch so wie im Münchner Tropenhaus - mit Pool, an dem wir uns dann gleich am ersten Tag entspannt haben.
    Am Abend des ersten Tages sind wir dann noch 100m höher zum Observatorium gefahren, um den Sonnenuntergang zu betrachten, doch da oben hat es so gezogen, dass wir nach ca zehn Minuten schon wieder unten waren. :)

    Tag 2, 31.12.12:

    Heute ist Silvester! :) Die Hotelbediensteten haben gleich am Morgen angefangen unten am Pool (generell ist das ganze Hotel sehr weitläufig und geräumig) etwas für die Silvesterparty aufzubauen. Wir sind mal gespannt, was das zu bedeuten hat, denn wir wissen nicht, was an einem chilenischen Silveser alles auf uns zu kommt!
    Den ganzen Tag verbrachten wir draußen in der Wüste, im Fitnessstudio und im Pool. Dann kurz vor Sonnenuntergang fuhren wir abermals hoch zum Observatorium. Eine Tour durch die Teleskopen war geplant. Es war alles sehr sehr beeindruckend, mit welcher Technik diese acht Meter Spiegel ausgestattet waren, und wie das ganze funktioniert. Natürlich haben wir als Laien nicht ganz verstanden worum es überhaupt geht - nur das Gröbste. :) hihi
    Dann gegen acht Uhr gings wieder runter zum Silvester-Abendessen. Ein sehr großes Buffet mit großer Auswahl stand vor uns. Wir schlemmten, ratschten, etc, bis es langsam etwas später wurde. Dann liefen wir runter ins Untergeschoss, wo die Silvesterparty schon voll am Laufen war. Total abgefahren - alle Leute waren irgendwie verkleidet. Mit Masken, Kostümen, etc. Komisch, denn sowas macht man bei uns ja nur zu Fasching. Wir haben auch gleich Masken angedreht bekommen :D
    Der Countdown lief. . . . .
    Und als wir drüben waren wollten alle eine Umarmung haben - so ist das hier in Chile! :)
    Müde fielen wir ins Bett und schliefen schnell ein.

    Tag 3. 01.01.13

    Gerade rechtzeitig um das Frühstück nicht zu verpassen standen wir auf, packten unsere sieben Sachen, frühstückten, sportelten noch ein bisschen, aßen Mittag und dann gings los in Richtung Antofagasta zum Flughafen. Unserer Flug startete um ca 17.30Uhr.

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  • 01Jan 2013

    39 Flug nach Santiago 01.01.2013 Chile —

    Antofagasta, Chile

    Beschreibung

    Wir haben auf Paranal ausgecheckt, und ab ging die ca 2,5 Stunden Fahrt nach Antofagasta.
    Brotzeit gabs am Meer, wir schauten den Wellen ein wenig zu, aber dann mussten wir uns gleich schon durch den dichten Verkehr in dem eher unschönen Antofagasta bahnen.
    Das Auto haben wir ohne Probleme abgegeben, unsere Sachen eingecheckt, und schon ging es nach kurzer Wartezeit mit dem Flieger in ca 1,5h nach Santiago.
    (Nebeninfo: Man hätte die Tour Antofagasta - Santiago auch per Bus machen können, das wären 1500km gewesen und hätte 24h gedauert....hihi)

    (...)

    Und schon waren wir in Santiago angekommen.

    Erster Eindruck:

    Riesen Stadt, nette Leute, (netter Taxifahrer :)), große, moderne Bauten, etwas hektisch.

    Wir kamen in Reins Wohnung mitten im Stadtteil

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  • 01Jan 2013

    40 Santiago, unser vorletzter Stopp 01.01.2013 Chile —

    Stgo, Chile

    Beschreibung

    Erster Eindruck:

    Riesen Stadt, nette Leute, (netter Taxifahrer :)), große, moderne Bauten, etwas hektisch.

    Wir kamen in Reins Wohnung mitten im Stadtteil Providencia/ Las Condes im Nordwesten der Stadt. Da wo alle hohen Häuser stehen, so wie das bekannte Costanera Center, das höchste Gebäude Südamerikas.

    Unsere weitere Wegplanung ist:
    Ein paar Tage in Santiago bleiben, ein paar Ausflüge in die nähere Umgebung (Valparaiso, Vina del Mar, Quintay) machen, dann am 7.1. fliegt der Timmy wegen seinem Studium zurück nach München, wir fliegen (also Mariska, Lisa und Chris) am 8.1. nach La Serena (nördlich von Santiago aus, ca 6 Stunden mit dem Auto), wo wir für ca 4-5 Nächte bleiben werden. Dann gehts wieder zurück nach Santiago, und von dort aus am 15.1. zurück nach München.

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  • 04Jan 2013

    41 Ein Ausflug zum Strand 04.01.2013 Chile —

    Valparaiso, Chile

    Beschreibung

    Heute machten wir einen Tagesausflug von Santiago nach Valparaiso und Vina del Mar.
    Valparaiso soll sehr schön sein, denn hier gibt es sehr schöne Häuser und so art Lifte, die nicht vertikal, sondern diagonal den Berg hoch verlaufen. Wie Gondeln auf Schienen, und die 100 Jahre alt sind :D

    Wir kamen also an, es war komischerweise schlechtes Wetter (also es war nur bewölkt....zumindest kein Strandwetter) und somit waren wir viel zu kalt gekleidet - in Santiago war ja auch noch die Brüllenhitze!
    Dann sind wir ein wenig durch den unteren Teil der Stadt gewandert, und wir waren echt überrascht, wie hässlich und stinkig das dort alles war.
    Die Lifte waren aber echt spitze!
    Im oberen Teil der Stadt wurden wir dann mit der vorausgesagten "Schönheit" belohnt. Nicht umsonst ist Valparaiso seit kurzem Weltkulturerbe. Dies leuchtete und im unteren Stadtteil überhaupt nicht ein. Naja :)
    Wir aßen Mittag, der Himmel zog ein bisschen auf, und wir fuhren ein paar Kilometer weiter nach Vina del Mar, eine Stadt gleich neben an, an den Strand. Hier badeten wir im kalten Wasser.
    Bald fuhren wir auch schon wieder heim, denn wir hatten auch noch eine ca zwei Stunden Fahrt vor uns.

    Das war ein wirklich netter Ausflug ans Meer.

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