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Trip Abenteuer Australien Abenteuer Australien 22.10.2012 - 31.07.2013   Wir ihr sicher schon mitbekommen habt, sind Stefan und ich seit Ende Oktober in... Tobias Boceck (DE)
Australien

Abenteuer Australien

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Wir ihr sicher schon mitbekommen habt, sind Stefan und ich seit Ende Oktober in Australien um ein (halbes) Jahr mit work and travel neue Erfahrungen zu sammeln.
In diesem Blog versuche ich euch ein bisschen über unseren Aufenthalt in Australien auf dem Laufenden zu halten.

Wer weitere Updates über unseren Trip möchte, kann sich auch mal den Blog vom Stefan anschauen http://steveontour.tk/

Leider bekommt man in den Hostels nur geringe Uploadraten, die sich ziemlich viele Leute teilen müssen. Deshalb ist es nicht immer möglich Bilder hochzuladen oder ziemlich verspätet :(

Means of Transport
Fahrrad Boot Bus / Truck Auto Zu Fuss Flugzeug Zug
  • 24Oct 2012

    1 Los geht's in Brisbane 24.10.2012 Australien —

    Brisbane, Australien

    Beschreibung

    Nach einem unglaublich langem Flug sind wir nun eeendlich in Australien am Flughafen von Brisbane gelandet und haben auch gleich unseren Weg zu unserem ersten Hostel gefunden. Dort angekommen sind wir sofort in unsere Betten gegangen und eingeschlafen. Endlich mal wieder ausgeschlafen, haben wir uns am nächsten Tag erst einmal einen Überblick über Brisbane verschafft. Besonders beeindruckend fande ich den City Botanic Garden, eine große Parkanlage mit Teich. Trotz starkem Sonnenschein ist die Temperatur angenehm warm und nicht zu heiß, reicht aber für kurze Hose und T-Shirt.
    Alles in allem bin ich aber immer noch ganz fertig vom Flug und werde heute wohl nicht mehr so viel machen.
    Bis Samstag haben wir noch nicht viel gemacht, außer uns zu orientieren und auszuruhen. Imerhin sind wir schon bis ein gutes Stück am Brisbane River entlang gelaufen, waren im City Botanic Garden, haben das Parkland besichtigt und waren auf dem Mt Coo-Tha, auf dem man ganz Brisbane überblicken kann.

    Für unsere ersten Tage in Brisbane sind wir bei dem Brisbane City Backpacker Hostel untergekommen, jedoch wurde uns gesagt, dass dieses Hostel vergleichsweise schlecht ist. Immerhin passiert jede Nacht etwas, von Prügeleien unter Besoffenen bis zu irgendwelchen Leuten, die nachts einfach mal anfangen laut rumzuschreien und sich dann benehmen als sei nichts geschehen.
    Ab Sonntag sind wir nun in der Brisbane YHA, 50m die Straße entlang ;)

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  • 01Nov 2012

    2 Die erste Woche 01.11.2012

     

    Beschreibung

    Da sich die erste Woche nun zu Ende neigt, wird es mal wieder Zeit etwas zu schreiben.
    Nachdem wir uns bisher von alkoholischen Getränken fern gehalten haben gönnten wir uns gestern ein gratis Bier, das leider nicht das Beste war. Wenn ich schon von Sachen anfange, die nicht besonders gut sind, wäre unser Essen wohl an erster Stelle zu erwähnen, andererseits kann man von Produkten für 1$ wohl nicht mehr erwarten ;)
    Nach fast einer ganzen Woche, in der wir nichts anderes gemacht haben als uns zu orientieren und einzuleben, wird es nun Zeit, dass wir uns um einen Job bemühen, um etwas Geld zu verdienen.
    Natürlich kann man auch in Australien online nach Stellenangeboten suchen und sich dann gezielt, online auf diese bewerben. Der ungewohnte Weg ist es, spontan in ein Laden oder Cafe zu gehen und sich direkt vorzustellen. Auf diese Weise steigen die Chancen. Dennoch wird man fast immer abgelehnt, da keine Stellen verfügbar sind oder dadurch vertröstet, dass man sein CV hinterlegen kann und sie melden sich, sobald eine Stelle frei wird. Der einzige Weg einen Job zu finden sieht wohl so aus, dass man sich bei so vielen Shops wie möglich bewirbt und das Beste hofft.
    Ab morgen gehen wir sowieso wieder in ein neues Hostel, das diesmal im Fortitude Valley liegt. Unsere Beschäftigung für nächste Woche wird wohl so aussehen wie heute, so oft bewerben wie möglich.

    Fotos & Videos

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  • 06Nov 2012

    3 Wieder zurück in der Roma Street 06.11.2012

     

    Beschreibung

    Nach unserem 3 Tage langem Ausflug nach Fortitude Valley sind wir wieder in der Straße gelandet, in der wir unsere ersten Nächte verbracht hatten. Im Valley war wie wir erwartet hatten mehr Bars und Clubs, jedoch konnte man sich bei denen nicht ohne RSA Zertifikat bewerben. Da wir jetzt auch schon knapp 2 Wochen unterwegs sind, wurde es Zeit mal unsere ganze Wäsche zu waschen. Da keiner von uns beiden jemals selbst gewaschen hatte, haben wir uns ziemlich kläglich angestellt. Da das Hostel selbst keine Wäscheleine hat, haben wir versucht unsere eigene aufzuhängen, mussten aber kapitulieren, weshalb wir einfach alle unsere Sachen in den Trockner geschmissen haben. Zwar durften die meisten Klamotten eigentlich nicht in den Trockner, bis jetzt konnten wir aber noch nichts entdecken, das eingegangen ist. In unserem neuen Hostel haben wir außerdem zwei Deutsche kennen gelernt, die auch nach einem Job in Brisbane gesucht, aber nichts gefunden haben und deswegen nach Perth fliegen. Nach langem Überlegungen haben wir uns entschieden diese Woche noch in Brisbane nach Jobs zu suchen, wenn dies aber nichts wird, wollen wir uns ein Auto kaufen und etwas weiter südlich, vielleicht zur Gold Coast fahren, um dort nach Jobs in der Tourismus Branche zu suchen. Alternativ können wir mit einem Auto auch besser in Landesinnere kommen, um eventuell als Fruit Picker oder Wwoofer auf einer Farm zu arbeiten.
    Auf jeden Fall gilt die Divise: Immer Richtung Süden!

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  • 13Nov 2012

    4 Erst mal raus aus Brisbane! 13.11.2012 Australien —

    Boonah, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir nun knapp drei Wochen in Brisbane waren und dort keinen Job gefunden haben, wurde es langsam mal Zeit aus der Großstadt herauszukommen und es auf der etwas ländlichere Seite von Australien zu versuchen. Deshalb haben wir uns entschieden ein Auto zu kaufen. Nachdem unsere Wahl auf einen Ford Falcon GLI gefallen war und der Autokauf, nach anfänglichen Schwierigkeiten vollzogen war, konnte es auch schon losgehen. Noch am selben Tag haben wir uns auf den Weg gemacht nach Boonah. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Linksverkehr und dem Seitenabstand, sind wir gegen 21 Uhr in Boonah angekommen und haben uns erst mal nach einer Schlafmöglichkeit umgesehen. Das Problem war nur, dass es um 9 Uhr abends so dunkel ist, wie sonst erst um 11 Uhr abends. Zu dieser Zeit ist außerdem fast kein Australier mehr unterwegs, glücklicherweise haben wir noch einen Parkplatz auf einem Campingplatz in Boonah bekommen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch gleich ausprobieren, wie geräumig und bequem unser neues Auto ist, da wir die Nacht über im Auto schlafen mussten.

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  • 14Nov 2012

    5 Wwoofing Mitgliedschaft beantragen 14.11.2012 Australien —

    Broadbeach Waters, Australien

    Beschreibung

    Als wir in Boonah aufgestanden sind, haben wir uns erst mal nach fruit picking Jobs erkundigt, jedoch wurde uns wieder nur abgesagt oder nur auf Stellen, viel weiter Nördlich von unserer Position hingewiesen. Nachdem wir herausgefunden haben, dass Boonah selbst auch nichts sehenswertes zu bieten hat, haben wir uns entschieden wieder weiter zu fahren. Da wir uns zuvor darauf geeinigt haben, dass wir zunächst nach wwoof (willing workers on organic farms) Plätzen suchen, haben wir den nächstbesten Ort gesucht, bei dem man eine Wwoofing Mitgliedschaft beantragen kann. Da dieser Ort die Gold Coast war, haben wir uns wieder in Richtung des Pazifik bewegt. Beim Wwoofing kann man zwar kein Geld verdienen, aber wenigstens Geld sparen. Dadurch dass man zwischen 3 und 8 Stunden täglich arbeitet und sogar 1 bis 2 Tage frei hat, bekommt man kostenlose Mahlzeiten und eine Unterkunft auf einer Farm, einer australischen Familie. Dadurch hat man während des wwoofing Aufenthalts eigentlich gar keine Ausgaben mehr. Wwofing kann von 1-2 Wochen bis zu mehreren Monaten andauern. Da wir nach mehreren Anrufen aus unserem "wwoof book" eine Zusage bekommen haben, werden wir ab morgen auch mit Wwoofing anfangen. Bis dahin steht uns jedoch eine weitere Nacht in unserem Auto bevor, dieses mal aber im Gold Coast Holiday Park.

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  • 15Nov 2012

    6 Wwoofen in Australien 15.11.2012 Australien —

    Eagle Heights, Australien

    Beschreibung

    Da wir ungefähr 3 Wochen in Australien nichts getan haben, als Geld rauszuwerfen wurde es nun auch mal Zeit, mit arbeiten anzufangen. Wie zuvor erwähnt haben wir einen Job als Wwoofer in der Nähe von der Gold Coast bekommen. Als wir Nachmittags am Bungunyah Manor Resort angekommen sind war der erste Eindruck überwälltigend. Das Resort verfügt über ein Hauptgebäude mit den Suiten, einem großen Garten davor, daran grenzt der Pool und die Sauna an, daran grenzt wiederum der Tennisplatz an. Auf der anderen Seite ist dann die Küche, die zum Restaurant gehört. Das Restaurant kann aber nur für Feiern und Events gemietet werden und hat somit nur manchmal Kundschaft. Neben dem Restaurant ist ein Apartment, dass zur zeit hergerichtet wird, da unser Wwoofing Host bald dort einziehen will. Etwas weiter abseits ist dann ein Shop, der auch zum Bungunyah Manor Resort gehört und frisches Gemüse und Obst verkauft. Dahinter liegt unser Wwoofing Haus mit Küche, Badezimmer, Wohnzimmer und meheren Schlafzimmern. Hinter dem ganzen Resort liegt das Gewächshaus, der Kompost und ein Gemeinschaftsgarten. Das Resort ist etwas abseits von der Gold Coast und somit auch nur von kleineren Dörfern, in etwa vergleichbar mit Unterweissach umgeben. Die Atmosphere ist meiner Meinung nach auch deutlich entspannter als in Brisbane. Nach den ersten paar Tagen, in denen uns alles gezeigt wurde, haben wir uns schließlich einen guten Überblick über das Gelände und die Gebäude verschafft. Mit der Zeit kommt man auch immer besser mit den anderen Wwoofern zurecht, die alle sehr offen und freundlich sind. Die anderen Wwoofer sind: Rebecca aus England, Kenta aus Japan und Kim aus Korea, außerdem war auch April aus Irland bis Ende November als Wwoofer tätig. Nachdem wir von Mittwochs bis Sonntag von 8.00 bis 17.00 uhr alle möglichen Tätigkeiten erledigen, kann man auch mal abends zusammen in die Sauna oder in den Pool gehen. Die Tätigkeiten sind von Tag zu Tag unterschiedlich und sind: Rasen mähen, Unkraut jähten, Gewächshaus bewässern, Vögel füttern, Hühner füttern und aufpassen, Pool reinigen, Tennisplatz reinigen, Hotelzimmer vorbereiten, beim Umzug helfen, Geschirr abwaschen, Tische im Restaurant herrichten, kellnern, im Shop helfen, Wände streichen und alle möglichen anderen Jobs. An unseren freien Tagen gehen wir an den Strand, ins Kino, in den Pub, in die Library oder sonst irgendwo hin. Es findet sich eigentlich immer jemand der mit einem mitkommt. Mit dem Verstehen der englischen Sprache gibt es eigentlich keine Schwierigkeiten. Nachdem uns zunächst gesagt wurde, dass bald neue Wwoofer kommen und wir deshalb anfang Dezember wieder gehen müssten, wollen unsere Hosts uns nun auf jeden Fall über die Weihnachtszeit hierbehalten. Da wir eh noch nicht wussten, was wir an Weihnachten oder danach machen sollen, bleiben wir vorerst mal bis ende Dezember am Bungunyah Manor Resort.

    http://bungunyahmanor.com.au/

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  • 18Jan 2013

    7 Byron Bay 18.01.2013 Australien —

    Byron Bay, Australien

    Beschreibung

    Nach einer etwas längeren Zeit melde ich mich mal wieder zurück.

    Ich hoffe mal jeder hat Weihnachten und Silvester gut überstanden und ist gut ins neue Jahr gekommen, auch wenn ich schon vor euch in 2013 war :P Durch die heißen Temperaturen konnte leider bei mir keine richtige Weihanchtsstimmung aufkommen, weshalb ich auch kein Problem damit hatte an Weihnachten bis spät abends zu arbeiten. Aber auch Silvester war enttäuschend, da man in Australien als Privatperson gar keine Raketen oder Böller kaufen darf. Das einzige Feuerwerk, dass ich erahnen konnte war in mindestens 50km Entfernung an der Gold Coast und dem entsprechend winzig.

    Nachdem wir jetzt vorerst mal mit Wwoofing fertig sind, unser Auto halbwegs repariert ist und wir genug Brot für die nächsten Wochen mitbekommen haben, konnten wir uns wieder auf die Straße begeben, um.. naja weiter zu fahren.
    Richtung bleibt Süden, jedoch waren wir uns anfangs nicht ganz so sicher wohin es denn genau gehen soll. Nach längerem Überlegen ist die Wahl auf Camping in den Blue Mountains in New South Wales gefallen. Da wir aber nachmittags losgeahren sind und uns nicht früh genug nach Campingplätzen auf dem Weg umgesehen haben, blieb uns nichts anderes übrig als in unserem Auto auf einem Highway Rastplatz, irgendwo zwischen Byron Bay und Coffs Harbour zu schlafen. Als erstes haben wir in Byron Bay eine Zwischenstop eingelegt und am nächsten Tag dann in Coffsharbour, wobei beide Städte nicht besonders interessant aussahen..

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  • 19Jan 2013

    8 Neue Campingerfahrung 19.01.2013 Australien —

    Stockton, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir die letzte Nacht in unserem Auto verbracht und nur wenige Stunden geschlafen haben, konnten wir noch nicht zu den Blue Mountains fahren, sondern mussten uns einen Zwischenstop zum übernachten suchen. Da wir nicht noch einmal im Auto schlafen, aber auch kein Geld für ein Hostel ausgeben wollten, fiel die Wahl auf einen Campingplatz in der Nähe von Newcastle. Da wir ein Zelt gekauft und Schlafsäcke dabei haben, kann ja nicht viel schief gehen, dachten wir..
    In meiner Zeit in Australien hat es bisher nicht besonders oft geregnet und die ganze Autofahrt über musste ich schwitzen, aber sobald unser Zelt aufgebaut war, fing es natürlich an zu regenen. Natürlich war am nächsten Morgen etwas Wasser in unser Zelt. Zum Glück hatten wir ja keine Isomatten dabei, weshalb ich mein Handtuch unter meinem Schlafsack ausgebreitet habe, in der Hoffnung ein kleines Polster zwischen dem harten Boden und mir zu haben. Auch wenn das Handtuch als Polsterung versagt hat, so hat es wenigstens meinen Schlafsack trocken gehalten. Damit ich wenigstens etwas Polsterung hatte, legte ich meine Klamotten unter meinen Schlafsack. Da alle Schlafpositionen dennoch unbequem waren, benutzte ich letztendlich meine 2l Platikflasche als Kopfkissen. Die beiden dominierenden Geräusche in dieser Nacht waren der Regen, der auf unser Zelt fiel und das Knacken meiner Trinkflasche, wenn ich meine Schlafposition ändern wollte...

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  • 20Jan 2013

    9 Blue Mountains 20.01.2013 Australien —

    Katoomba, Australien

    Beschreibung

    Heute sind wir in den Blue Mountains in New South Wales angekommen. Da wir aber wenig mobiles Internet haben und unser Akkus von Laptops und Handys fast leer sind, ist es fast unmöglich unser weiteres Vorgehen zu planen, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, zwei Tage in einem Hostel in Katoomba zu verbringen. Auf diese Weise können wir unsere Geräte wieder aufladen, unsere Weiterreise planen und endlich wieder mal komplett ausschlafen. Da wir kostenloses Wifi haben, werden wir schon jetzt versuchen, unsere neu erworbene Referenz per online Bewerbung anzuwenden. Außerdem versuchen wir nach dem Wochenende wieder die Fruitpicking Hotline für NSW anzurufen und vielleicht auf diese Weise einen Job zu bekommen. Auf jeden Fall fühlt sich ein Bett mit weicher Matratze wieder verdammt gut an. Da es bisher ohnehin nur regnet, bleibt mir eh nichts anderes übrig als in meinem Bett zu bleiben.

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  • 22Jan 2013

    10 The Community 22.01.2013 Australien —

    Picton, Australien

    Beschreibung

    Da vorerst mal wieder niemand auf unsere Job Bewerbungen reagiert hat und wir nicht mehr Geld für ein Hostel ausgeben wollten, haben wir wieder nach einem wwoofing Platz gesucht. Nach wenigen Telefonaten haben wir uns einen, wie wir dachten geeigneten wwoofing Platz in New South Wales, südlich von Sydney auf einer Farm gesichert.
    Voller Erwartungen sind wir also Richtung Süd-Westen gefahren und haben uns auf die Suche nach der Peppercorn Creek Farm gemacht. Mitten im niergendwo auf einer verlassenen Landstraße haben wir letztendlich die Farm entdeckt.
    Doch schon bei der Begrüßung wussten wir, hier würden wir nicht lange bleiben...
    Die Leute auf der Farm leben in einer Community, heißt sie geben all ihr Geld beim Eintritt in die Communtity ab, arbeiten auf der Farm oder in ihrem Restaurant und bekommen Geld sobald sie sich was anschaffen wollen. Eigentlich alle Männer sahen so aus, als würden sie npch nie in ihrem Leben einen Rasierer gesehen haben und hatten deswegen mehr Haare im Gesicht als auf ihrem Kopf. Außerdem hat ihre Community ihren eigenen Glauben und Regeln. Morgens und Abends um 7 Uhr wurden alle zusammn gerufen um in einem Stuhlkreis über ihren Glauben zu reden. Dabei kam es uns vor als würden manche anstatt "Amen", "Ahh maan" sagen, weswegen wir uns manchmal das Lachen verkneifen mussten. Zweimal ist es sogar vorgekommen, dass einer der Männer plötzlich angefangen hat zu weinen...
    Neben ihrem Religiösen Tick jedoch waren es ganz nette Leute, die zum Teil während der Arbeit zu singen anfingen oder genüßlich ihren selbstgemachten smothie tranken. Durch ihre Gelassenheit und Aussehen konnte man zwar denken, dass die meisten von denen bekifft waren, aber in wirklichkeit genießen sie nur ihr Leben in der Community.
    Da wir aber nicht einmal wirklichen Handy/Internetempfang hatten, entschlossen wir uns dazu am zweiten Tag wieder zu gehen und ohne Plan irgendwohin weg zu fahren.

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  • 25Jan 2013

    11 Coffs Harbour 25.01.2013 Australien —

    Coffs Harbour, Australien

    Beschreibung

    Zwischenstop auf dem Weg zurück nach Queensland...
    Auch wenn das Hostel nicht teurer war als die Hostels in Brisbane, war es mit Abstand das Beste!
    Außerdem hatten wir in der näheren Umgebung einen wunderschönen Botanischen Garten, Strände und den Hafen.
    Alles in allem war Coffs Harbour wohl die schönste und ruhigste Stadt, die ich in Australien bis jetzt gesehen habe.

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  • 26Jan 2013

    12 Back to Bungunyah 26.01.2013 Australien —

    Eagle Heights, Australien

    Beschreibung

    Happy Australia Day! ...auch wenn wir fast den ganzen Tag im Auto saßen..

    Da wir bei unserer Autoregistrierung auch gleich einen neuen Winschutzscheiben Aufkleber bestellt haben und wir nicht sicher waren ob er nach Bungunyah oder nach Brisbane an ein Post Office geschickt wird, riefen wir beide an..
    In Bungunyah war er zu dieser Zeit nicht und das Post Office in Brisbane konnte uns keine Auskunft über irgendetwas geben. Deswegen waren wir überhaupt auf dem Weg zurück nach Queensland..zum Glück sind unsere Wwoof Hosts so nett gewesen uns sofort wieder bei sich aufzunehmen. wie sich später herausstellte ist der Brief mit unserem Aufkleber ein Tag nach unserem Anruf angekommen, weswegen wir eigentlich umsonst weider nach Queensland gefahren sind..
    Desweiteren war das Wetter zu dieser Zeit besonders schlecht in Queensland, da nach stürmischen Regentagen viele Teile der Ostküste unter Wasser standen. Zu unserem Glück waren wir auf einem Berg...
    Dennoch wurden wir gut von dem Unwetter getroffen. Nach über 60 Stunden ohne Strom, Wasserlecks im Haus und Restaurant, eingestürzten und entwurzelten Bäumen, die ein Vordach zum Einsturz brachten, wurde das Wetter schlißlich wieder besser und die Aufräumarbeiten konnten beginnen.

    Da sich jetzt alles geklärt hat, bleiben wir nur diese Woche noch in Queensland und fahren dann wieder nach New South Wales..

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  • 09Mar 2013

    13 Bekannte Gesichter 09.03.2013 Australien —

    Brisbane, Australien

    Beschreibung

    Nach einer etwas längeren Zeit in Eagle Heights haben wir uns nach Brisbane auf gemacht. Dieses mal aber nicht um einen Job zu suchen, sondern um ein paar Freunde zu besuchen, die gerade in Brisbane einen Zwischenstop einlegen. Da es in Brisbane nicht all zu viel zu sehen gibt, haben wir einen ruhigen Tag im Pool von South Bank verbracht und abends auf einem der vielen öffentlichen BBQ Stellen unser Fleisch gegrillt.
    Nach all der Zeit in der Stefan und ich schon alleine Unterwegs sind, war es mal wieder schön ein paar von seinen alten Freunden zu treffen.

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  • 11Mar 2013

    14 Biken 11.03.2013 Australien —

    Noosa Heads, Australien

    Beschreibung

    Da wir noch nicht ganz entschieden haben was wir als nächstes machen und wo, haben wir uns überlegt, dass wir einfach den anderen (Michi, Raphi, Rafke, Jojo und Dani) vorerst folgen und gemeinsam etwas nördlich zu Noosa Heads fahren. Dort haben wir zusammen eine Fahrrad tour gemacht bei der so einiges schief lief. Da wir eigentlich nur 2 Stunden für 20AU$ gebucht hatten, war es mehr als nett, dass wir an unserer Ankunft nach mehr als 3! Stunden nicht mehr als den normalen Preis bezahlen mussten. Alles in allem war es dennoch ein schöner, wenn auch anstrengender Ausflug. Am Abend haben wir dann auf dem nächsten Rastplatz gecampt, was in unserem Fall im Auto schlafen heißt ;)
    Da wir endlich enstschieden haben nach Sydney zu gehen, heißt es für uns am nächsten morgen wieder Abschied zu nehmen und eine ganze Weile Auto fahren.

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  • 13Mar 2013

    15 Kängurus 13.03.2013 Australien —

    Crowdy Bay National Park, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir schon eine ganze Weile in Australien sind, aber dennoch kein Känguru gesehen haben, wurde es nun mal Zeit. Wir haben gehört, dass es welche im Crowdy Bay National Park geben soll und da er sowieso auf dem Weg lag, haben wir uns überlegt einfach einen Abstecher dorthin zu machen. Und tatsächlich nach einer etwas längeren Fahrt in dem National Park sehen wir ein paar Kängurus, die ganz frech zwischen den Zelten umher hüpfen und Gras essen. Da wir uns gefragt haben ob man die Kängurus auch streicheln kann, versuchte ich mich einem etwas zu nähern. Nachdem es mich genau gemustert und einen komischen Ton ausgestoßen hat, ist es einfach weggehüpft und hat weiter sein Gras gefressen. Nach dem etwas kurzen Ausflug haben wir uns wieder auf den Weg nach Sydney gemacht.

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  • 13Mar 2013

    16 Bondi Beach 13.03.2013 Australien —

    Bondi, Australien

    Beschreibung

    Nach mehreren Tagen im Auto schlafen und vielen Stunden Auto fahren sind wir abends endlich in Sydney angekommen und so sehr es uns auch überrascht hat, haben wir unser Hostel ohne uns zu verfahren, beim ersten Versuch gefunden. Das Hostel macht auf den ersten Blick einen ganz netten Eindruck und sieht sauber aus. Nach ersten Schwierigkeiten haben wir auch einen kostenlosen Parkplatz in der Umgebung gefunden. Am nächsten Tag haben wir uns erst einmal einen Überblick verschaft. Der Strand ist gerade mal 500m entfernt und südlich von Bondi Beach sind noch andere Strände in lauf Reichweite. Hoffentlich hällt uns all das nicht von unserem eigentlichen Ziel ab...der Jobsuche.

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  • 16Mar 2013

    17 Sydney 16.03.2013 Australien —

    Sydney, Australien

    Beschreibung

    Nach einer etwas längeren Zeit, in der wir nun schon in der Sydney Region sind, wurde es für uns natürlich auch einmal zeit, das Opera House anzusehen. Nachdem wir uns unseren weg durch die Straßen der Innenstadt gebahnt haben, können wir endlich einen ersten Blick auf den Sydney Harbour werfen. Etwas weiter kann man schon auf der einen Seite den Ansatz vom Opern Haus, und auf der einen Seite die Harbour Bridge erkennnen. Entgegen meinen Erwatrungen, dass man sich seinen Weg durch dichte Menschenmassen bahnen muss, ist überraschend wenig los. Auch an anderen, sonnigeren Tagen waren nie wirklich große Ansammlungen von Menschen zu sehen.
    Je näher man sich dem Opern Haus dann nähert, desto mächtiger wird es. Dennoch hatte ich gedacht, dass es eigentlich größer sein müsste als es schlussendlich ist. Das Opern Haus besteht aus zwei Flügeln, die nach vornehin auseinander gehen. Bisher hatte ich gedacht, diese Flügel würden am hinteren Ende zusammen kommnen und und so miteinander verbunden sein. Wenn man jedoch direkt davor steht sieht man zwischen den zwei Flügeln eine Lücke. Was man aus der Perspektive von den meisten Bildern auch nicht wirklich sieht ist, dass hinter den Opernflügeln noch eine art kleiner Flügelansatz hervorkommt, der ein Restaurant beinhält.
    Im Gegensatz zu dem Opern Haus ist die Harbour Bridge schon viel imposanter, wenn man wirklich davor/darunter steht. Das Problem ist nur, dass die Harbour Bridge nicht so besonders aussieht...Nachts jedoch erscheint alles in einem ganz anderen Licht, die Harbour Bridge ist komplett beleuchtet und sieht noch mächtiger aus. Das Opera House hingegen, sieht durch seine geschickte Beleuchtung eher geheimnisvoll, fast schon schaurig aus.
    Wenn man jedoch an der richtigen Stelle steht, kann man dieBrücke im Hintergrund vom Opern Haus sehen, was alles in allem ein nettes Bild macht. Direkt hinter dem Opern Haus, liegt der Royal National Park. Dort steht neben verschiedenen Gärten, schönen Brunnen und Grünflächen auch das Government House, die Residenz vom Governor von New South Wales.
    Etwas weiter westlich vom Sydney Harbour liegt der Darling Harbour, ein etwa gleich großer Hafen, an dem wenigstens abends, mehr los ist. Direkt vor dem Hafen gibt es schöne große Grünflächen zum entspannen oder für Unterhaltung. Der Hafen selbst hat eine nette Promenade mit vielen Bars und Restaurants. Außerdem gibt es noch viele Museen und Schiffe zu betrachten. Als wir Samstag Abend einmal am Darling Harbour waren, ging auf einmal ein großes 10-15 minütiges Feuerwerk auf einer künstlichen Insel in der Mitte des Hafens los. Später haben wir erfahren, dass es jedes Wochenende ein Feuerwerk am Darling Harbour gibt (auch ohne besonderen Anlass).
    Die Stadt selbst ist natürlich auch erwähnenswert, da man an jeder Ecke wieder etwas neues entdeckt. Auf fast jedem größeren Platz gibt es schöne Brunnen die vor sich hin plätschern, man sieht moderne oder alte Gebäude und plötzlich rauscht die Monorail über einem hinweg. Außerdem sieht man an fast jeder Ecke einen Musiker oder Straßenkünstler, der versucht die Menschen zu unterhalten. Bisher habe ich noch keine große Fußgängerzone gesehen, deshalb scheint das große Apple Logo sowie alle anderen Logos, eben auf die Straße.
    Nach unserer Woche im Backpacker Hostel am Bondi Beach ziehen wir erst mal in eine WG, ein paar Minuten vom Darling Harbour entfernt.

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  • 17Apr 2013

    18 Living in Pyrmont 17.04.2013 Australien —

    Pyrmont, Australien

    Beschreibung

    Nach unserer ersten Woche in unserem Apartment hatte ich meinen ersten Job als Küchenhilfe, den ich über eine Agentur gefunden habe. Das Problem ist nur, dass die kostenlosen Agenturen keine permanente Arbeit vermitteln können. Immerhin hatte ich die ganze Osterzeit über etwas zu tun. Später kamen noch ein paar "Trials" hinzu, in denen man unbezahlt einen Tag arbeitet um zu sehen ob der Job zu einem passt und ob man den Anforderungen entspricht. Leider wurde ich immer abgelehnt, da andere Kandidaten bevorzugt wurden.

    Man kann sich die Zeit in Sydney natürlich auch anders vertreiben als ununterbrochen nach Jobs zu suchen. Neben dem Opera House und der Harbour Bridge gibt es noch die großen Parks, Einkaufsmeilen, schöne andere Häfen, den Wildlife Center, das Aquarium, Madam Tussauds, den Westfield Tower und natürlich unglaubliche Strände.
    Auch wenn Wildlife, Aquarium und Madam Tussauds ziemlich gequetscht nebeneinander liegen, lohnt es sich diese zu besuchen.
    Madam Tussauds hat besonders viele Australische Superstars, von denen ich noch nie gehört hatte. Natürlich gibt es aber auch internationale Personen, die dort vertreten sind wie z.B. die Queen, Obama, Rihanna, Wolverine...
    Auch wenn das Sydney Aquarium nicht besonders groß aus sieht, kann man es trotzdem ein paar Stunden darin aushalten. Besonders beeindruckend ist es, wenn man durch die Gänge läuft und über einem ein Hai oder eine fette Seekuh vorbei schwimmt.
    Im Sydney Wildlife Park finden sich nicht besonders viele Arten von Tieren, dennoch ist es cool, die Koalas und Kängurus aus nächster Nähe zu betrachten. Eine weitere Attraktion in Sydney ist der Westfield Tower von dem man eine super Aussicht auf ganz Sydney hat. Wird einem dennoch mal langweilig, läuft man einfach durch die Fussgänger Zone von Sydney. Dort trifft man ganz bestimmt auf Straßenkünstler, verrückte Leute oder man geht einfach in eine der großen Einkaufsmeilen und schaut sich die ganzen tollen Sachen an, die man sich nicht leisten kann...
    An manchen Tagen sind natürlich auch noch besondere Veranstaltungen und Events. Am Darling Harbour findet z.B. jedes Wochenende ein großes Feuerwerk statt, direkt daneben ist ein Exhibitioncentre und am St. Patricks day ist immer ein Festumzug in der Innenstadt...
    Alles in allem lässt es sich in Sydney ziemlich gut aushalten, solange man noch genug Geld hatt....

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  • 10Jun 2013

    19 Kitchenhand at Doltone House 10.06.2013 Australien —

    Sydney, Australien

    Beschreibung

    Seit dem 7. Mai habe ich ja meinen festen Arbeitsplatz als Küchenhilfe in einem Restaurant in Sydney namens Doltone House. Gegen jede Erwartung hat sich die Arbeit als sehr abwechslungsreich erwiesen. Zum Einen hatte ich ganz unterschiedliche aber extrem nette Arbeitskollegen, zum Anderen durfte ich in 3 verscheidenen Gegenden arbeiten. Die beste Erfahrung war definitiv, als ich bei der Neueröffnung eines weiteren Doltone Hauses in der innen Stadt dort arbeiten durfte. Da die anderen Küchenhilfen von Neuseeland, Australien, Bangladesch, Fillipienen und Südkorea waren, hatte man sich immer etwas zu erzählen, nicht nur während der Arbeit, sondern auch danach im Pub. Da ich meistens abends gearbeitet habe wurde es ziemlich spät bis wir fertig waren, weshalb sich der Pub danach oftmals anbot. Da die ganzen Köche von Australien waren, wurde die Arbeit zwar ernst genommen aber nur ganz selten jemand angeschriehen. Selbst wenn manche der Küchenhilfen noch angetrunken zur Arbeit kamen, wurde nicht beschwert oder mit der Kündigung gedroht, sondern viel mehr nach dem gestrigen Abend gefragt, um sich gemeinsam an den peinlichen Stories des Abends zu erfreuen.
    Auch wenn die Arbeit meist nicht anstrengend war, konnte es manchmal ganz schön stressig werden. Alles in allem werde ich wohl trotzdem mehr die netten Leute als die Arbeit vermissen und freue mich erst mal wieder auf die Weiterreise.

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  • 12Jun 2013

    20 Minamurra Rainforest 12.06.2013 Australien —

    Budderoo, Australien

    Beschreibung

    Für unsere Reise nach Melbourne haben wir uns extra noch eine weitere Person gesucht die mit uns mitkommet, sodass wir Gesellschaft beim Fahren und billigere Sprit kosten haben. Da wir vor unserer Reise noch einige Dinge zum Campen besorgen mussten, haben wir unseren ersten Stop nicht all zu weit von Sydney entfernt eingeplant. Unser erster Stop war der Minamurra Rainforest Center im Budderoo National Park. Wie der Name schon beschreibt, handelt es sich dabei nur um einen Rundgang im Regenwald. Auch wenn man dabei nichts aufregendes sieht, ist es ein tolles Gefühl zwischen Jahrhunderte alten Bäumen und Flüssen herumzulaufen.

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  • 13Jun 2013

    21 Eden 13.06.2013 Australien —

    Eden, Australien

    Beschreibung

    Da das Wetter immer schlechter wurde und Eden keinen wirklichen Campingplatz hatte, entschieden wir uns ein Hostel oder ähnliches für eine Nacht zu nehmen. Zu unserer Überraschung bekamen wir ein Doppelzimmer im Hotel und ein Zimmer in ihrem Hotelhostel für einen sehr guten Preis. Die zweite Überraschung war, als wir niemand anderen im ganzen Hostel entdecken konnten und deshalb die einzigen dort waren. Nachdem wir eine schön warme Nacht im Hotelzimmer und Hostel verbrachten, schien am nächsten Morgen die Sonne und es wurde richtig warm. Bei dem sonnigen Wetter haben wir uns erst mal an einen Aussichtspunkt an der Bucht niedergelassen und das Wetter und die Aussicht genossen. Nach einem etwa 45min langen Wanderweg an der Bucht entlang haben wir uns noch kurz den Hafen und die Stadt angeschaut und sind dann nach Lakes Entrance aufgebrochen.

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  • 13Jun 2013

    22 Lakes Entrance 13.06.2013 Australien —

    Lakes Entrance, Australien

    Beschreibung

    War das Wetter noch sonnig in Eden, wurde es auch schon wieder regnerisch am Nachmittag als wir nach Lakes Entrance fuhren. Dort regnete es zum Glück nur vereinzelt. Auch mit schlechtem Wetter konnte man den unglaublichen Sandstrand sehen. Direkt vor dem Strand waren die ganzen Seeen, die das Festland vom Meer trennen. Alles in allem ein recht schönes Bild aber definitiv besser bei schönerem Wetter.

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  • 14Jun 2013

    23 Wilsons Promontory National Park 14.06.2013 Australien —

    Wilsons Promontory, Australien

    Beschreibung

    Außer den ganzen großen und kleinen Städten mit ihren Stränden und Buchten gibt es in Australien noch unglaublich viele National Parks, die bei fast jedem Wetter lohnenswert sind. Einer der bekanntesten National Parks ist Wilsons Promontery, ein paar 100km östlich von Melbourne. Schon direkt nach der Parkeinfahrt stoßen wir auf die ersten Kängurus und Emus, die neben dem Straßenrand auf einer Wiese genüsslich ihr Gras fressen. Ein paar hundert Meter weiter sehen wir Wombats, die gemächlich am Straßenrand vor sich hin laufen. In der Mitte der Halbinsel angekommen, haben wir uns für mehrere Entdeckungswege entschieden bei denen man eher keinen Tieren begegnet, dafür die Hügelige Waldlanschaft auf der einen Seite und das Meer auf der anderen sehen konnte. Nachdem wir dort fast den ganzen Tag verbrachten, machten wir uns auf den Weg nach Melbourne.

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  • 15Jun 2013

    24 Ankunft in Melbourne 15.06.2013 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    Nach mehreren durchwachsenen Tagen sind wir heute in Melbourne angekommen. Wie jedesmal wenn man in eine neue Stadt kommt, braucht man am Anfang eine Weile bis man sich zurecht findet. Von der Stadt selbst unterscheidet sich Melbourne besonders durch die Straßenbahn von Sydney und Brisbane. Das Stadtzentrum grenzt aber genau so wie Brisbane an einen Fluss und nicht direkt ans Meer an. Am Fluss liegt das Melbourne Aquarium auf der einen Seite und auf der gegenüberliegenden das Crown Casino, Southbank und der Eureka Tower. Geht man den Fluss entlang gelangt man zum Melbourne Olympic Park. Dieser besteht aus mehreren kleinen Tennisplätzen, der großen Rod Lavers Arena und einem großen universellen Stadion für Cricket, Australian Football und Leichtathletik.

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  • 16Jun 2013

    25 Pinguine in Australien 16.06.2013 Australien —

    Ventnor, Australien

    Beschreibung

    Heute haben wir uns entschieden nach Phillip Island zu gehen, da die Insel besonders bekannt für ihre Pinguine ist. Die Insel ist ungefähr 120km vom Melbourne Zentrum entfernt und ist mit einer Autobrücke mit dem Festland verbunden. Neben der Hauptattraktion, den Pinguinen gibt es jedoch auch noch einen Koala Conservatorium, unglaubliche Aussichten aufs Meer, GoKart, Laser Tag, eine richtige kleine Stadt und wunderschöne Stände. Das einzige Problem das wir hatten, war die Kälte und der eisige Wind. Nachdem wir an mehreren Aussichtsplattformen waren und später die Koalas angesehen haben, gingen wir zu dem Punkt, an dem die Pinguine aus dem Wasser kommen sollten. Und tatsächlich wurden nach Einbruch der Dämmerung immer mal wieder winzige Pinguine (ca. 30cm), meist in 7-10er Packen an Land gespüllt. sobald die Pinguine aus dem Wasser kamen, haben sie sich auf den Weg gemacht um ihren Schlafplatz zu finden. Besonders lustig war es den Pinguinen beim aus dem Wasser watscheln zuzusehen, da die Wellen die meisten Pinguine wieder umgeworfen haben. Nach einiger Zeit waren dann fast keine Pinguine mehr zu sehen, da fast alle einen Unterschlupf gefunden haben und man konnte nur noch vereinzelte Ruflaute hören.

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  • 19Jun 2013

    26 Great Ocean Road Part 1 19.06.2013 Australien —

    Ferguson, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir eine neue Mitfahrerin in Melbourne gefunden haben, konnte es auch schon losgehen in Richtung Great Ocean Road. Von Anfang an fährt man direkt am Meer entlang, sodass man schon beim Fahren einen tollen Blick auf die Küste werfen kann. Fast jeden Kilometer gibt es einen Aussichtspunkt oder Parkplatz um die Landschaft zu genießen. Auch wenn der Hauptteil der Strecke an der Küste neben Leuchttürmen, Stränden und Klippen entlang verläuft, fährt man auch durch den Otway National Park. Durch unseren Merlin Annual Pass durften wir dort kostenlos den Otway Fly Treetop Adventure walk machen und so auf 30 bis 50 Meter hohen Stahlkonstruktionen durch den Regenwald laufen. Zu unserem Glück war das Wetter während unserer Great Ocean fahrt durchgehend sonnig und fast wolkenlos, sodass man den ganzen Trip genießen konnte. Neben der Landschaft gibt es natürlich auch Tiere neben der Great Ocean Road zu beobachten. Nachdem wir die Hauptstraße kurz verlassen haben und mehrere Minuten gelaufen sind, haben wir einige Koalas in den Bäumen an dem Straßenrand entdeckt. Besonders schön sieht die Great Ocean Road aus, wenn die Sonne gerade untergeht, da dann die ganze Landschaft in einem neuen Licht erscheint.

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  • 20Jun 2013

    27 Great Ocean Road Part 2 20.06.2013 Australien —

    Johanna, Australien

    Beschreibung

    Da wir für die Great Ocean Road zwei Tage eingeplant hatten, haben wir auf einem kostenlosen Campingplatz neben dem Strand geschlafen. Trotz der Sonne tagsüber wird es leider nicht richtig warm und es ist eisig kalt in der Nacht. An unserem zweiten Tag haben wir uns besonders viele Strände angeschaut. Einer der schönsten Strände ist der Shipwreck Beach, der aber kein Badestrand ist. Die Felsen am Strand wurden durch das Meer zu komischen und ungleichmäßigen Formen abgetragen. Das Highlight des Strandes besteht aber aus zwei Ankern, die verrottet an der Strandspitze liegen. Das Highlight der Great Ocean Road jedoch sind ganz klar die 12 Apostel, eine interessante Felsformation am Ende der Tour. Durch die Untergehende Sonne färben sich die Felsen in einem warmen Orangenen Ton. Die Great Ocean Road ist bis jetzt das beeindruckendste, dass ich in Australien bisher geshen habe.

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  • 21Jun 2013

    28 Geburtstag in Portland 21.06.2013 Australien —

    Portland, Australien

    Beschreibung

    Dadurch dass wir immer nur auf kostenlosen Camping/Parkplätzen schlafen, haben wir meistens nicht die Möglichkeit zu duschen. Deswegen war ich um so erleichterter als wir kostenlose und warme Duschen in Portland gefunden haben und ich wenigstens an meinem Geburtstag mal wieder duschen konnte. Dadurch hatt sich unsere Abfahrt natürlich um einiges verzögert, sodass wir den Rest des Tages damit verbrachten Portland anzuschauen, da wir nicht mehr früh genug bei den Grampians angekommen wären. Auch wenn gerade Walsaison ist, konnten wir bisher noch keine entdecken. Desweiteren hat Portland auch einen Leuchtturm zu bieten, der jedoch nicht besonders spektakulär ist. Dafür konnten wir Emus und weiße Kängurus neben einem Spielplatz sehen und mit Brot füttern. Außerdem hatte es dort sogenannte Blowholes, Löcher an der Klippe, die erst mit Wasser vom Meer voll laufen und es dann wieder herauspusten. Direkt daneben gibt es noch eine wunderschöne Landschaft zu bewundern.

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  • 22Jun 2013

    29 The Grampians 22.06.2013 Australien —

    Grampians, Australien

    Beschreibung

    Nach den langen Küstenfahrten geht es nun wieder etwas weiter weg vom Meer und in die Grampians, eine Gebiergskette in der Nähe der Grenze von Victoria zu South Australia. Dort angelangt haben wir zunächst eine kleine Wanderung auf den höchsten Berg der Grampians, Mt. William gemacht. Auch wenn der Wanderweg eigentlich eine Straße war, konnte man letztendlich einen wunderbaren Blick über die ganzen Grampians genießen. Die zweite Wanderung, die wir in Angriff nahmen hieß Pinnacle walk und führte uns über Flüsse und große Felsen, bei denen man fast schon klettern musste. Zunächst führte uns der Weg aber durch den sogenannten Grand Canyon, der jedoch nicht ganz so überwältigend war. Dennoch konnten wir die Wanderung genießen, da die Landschaft danach um so schöner war und uns durch das viele laufen auch einigermasen warm wurde. Am Ende der Strecke angekommen, gab es einen Aussichtspunkt direkt vor dem Abgrund, auf dem man einen tollen Überblick über die Grampians hatt. Auch wenn wir nur wenig Zeit in den Grampians verbrachten war es ein gelungener Tagesausflug.

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  • 23Jun 2013

    30 Adelaide 23.06.2013 Australien —

    Adelaide, Australien

    Beschreibung

    Eigentlich war Adelaide nur als Zwischenstop, bevor wir uns auf den Weg ins Outback machen gedacht. Da wir aber noch niemand neues gefunden haben, der mit uns mitfahren will haben wir uns dazu entschieden, noch eine weitere Nacht in Adelaide zu bleiben. Da auch am zweiten Tag unsere Suche nach Mitfahrern erfolglos blieb, haben einfach noch eine weitere Nacht dran gehängt...:D
    Leider waren all unsere Bemühungen umsonst und wir werden letztendlich alleine am 26. Juni, morgens in Richtung Stuart Highway aufbrechen. Wenigstens konnten wir die Zeit gut nutzen, um uns Adelaide etwas genauer anzuschauen und uns gut auf das Outback vorzubereiten.
    Im Gegensatz zu den anderen großen Städten, die ich bisher in Australien gesehen habe, sieht Adelaide ziemlich ländlich und angenehm ruhig aus. Schon bei der Fahrt zum Hostel, direkt in der Innenstadt, fällt mir auf, dass es sehr wenig Verkehr gibt. Sowohl Autos als auch Fußgänger halten sich in Grenzen und durch die Breiten 4-5 Spurigen Straßen in jede Richtung wirkt die Stadt etwas "leer". Dennoch hat Adelaide die bisher schönste und längste Fußgängerzone, die ich in Australien bisher gesehen habe. Außerdem hatt es alle großen Einkaufsläden direkt an der Fußgängerzone und nicht außerhalb der Innenstadt, wie in Sydney. Desweiteren ist die Innenstadt von Adelaide als Rechteck aufgebaut und von einem grünen "Rahmen" umgeben. Durch die breiten Straßen und die wenigen Hochhäuser wirkt die Stadt ziemlich offen. Besonders auffällig ist, dass man hier mit T-Shirt herumlaufen kann, da es mir deutlich wärmer vorkommt als die letzten paar Tage in Melbourne, der Great Ocean Road oder in den Grampians. In Adelaide kann meine eine relaxte und gemeinschaftliche Atmosphere entdecken, da sogar der Hostelbesitzer jeden seiner Gäste beim Namen kennt und ihnen Tips für die Weiterreise gibt.
    Im Nachhinein war es nun doch gut, dass wir zwei weitere Tage in Adelaide verbracht haben, da die Stadt durch ihre Ruhe eine erfreuliche Abwechslung zu den hektischen Reisetagen darstellt.

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  • 27Jun 2013

    31 Grenze zum Outback 27.06.2013 Australien —

    Port Augusta West, Australien

    Beschreibung

    Kurz nachdem ich den letzten Blogeintrag geschrieben hatte, haben wir nun doch noch eine Anfrage von jemandem bekommen, die mit uns wenigstens bis nach Port Augusta mitfahren will. Am nächsten Morgen, als wir gerade abfahren wollten, hatt sich nochmal jemand gemeldet, der aber bis nach Alice Springs mitfahren will. Am Ende waren wir also zu viert und fuhren ziemlich gequetscht drei Stunden nach Port Augusta. Da wir nicht all zu lange in der Stadt bleiben wollten, entschieden wir uns direkt nach dem Einkauf der Lebensmittel weiterzufahren und an einem Rastplatz ca. 130km nördlich von Port Augusta zu schlafen. Das Outback hat nun begonnen.

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  • 28Jun 2013

    32 Im Outback 28.06.2013 Australien —

    Coober Pedy, Australien

    Beschreibung

    Nach mehreren Stunden Fahrt sind wir endlich in Coober Pedy angelangt und entschieden uns einen kleinen Spaziergang durch die "Stadt" zu machen. Das Erste was auffällt ist, dass sich fast alles unterirdisch abspielt. Nicht nur da dort überall nach Opalen gesucht wird, sondern auch, weil die ganzen Häuser in Felsen oder unterirdisch gebaut wurden. Als gößte Stadt auf dem Weg nach Alice Springs kann man sich schon denken, wie viel Menschenkontakt wir in den nächsten Tagen haben werden. Vom höchsten Punkt Coober Pedys kann man die komplette Stadt übrblicken. Ansonsten sieht man nur noch den Stuart Highway, der sich wie die Steine und der Sand, bis zum Horizont erstreckt. Hinzu kommt, dass im Outback die meiste Zeit keine einzige Wolke am Himmel zu sehen ist. Deswegen brennt die Sonne hier erbarmungslos auf die Haut und obwohl es eigentlich relativ kalt sein sollte (16°C), kommt man tagsüber sofort ins Schwitzen. Die Nächte sind auch wolkenlos und man hat einen wunderbaren Blick auf die Sterne und kann sogar die Milchstraße sehen. Nachts fällt die Temperatur dafür auch um einiges und man braucht einen wirklich dicken Schlafsack.

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  • 29Jun 2013

    33 Im Red Centre 29.06.2013 Australien —

    Uluru, Australien

    Beschreibung

    Nach etlichen hundert Kilometern auf dem Stuart Highway sind wir endlich am Ayers Rock Resort im Northern Territory angkommen. Um zum Uluru zu gelangen, muss man aber eine weitere Viertelstunde fahren und A$25 bezahlen. Dort angekommen steht man vor einem rießigen Sandstein und hat die Wahl zwischen einem kompletten Rundgang am Boden, der ungefähr 3-4 Stunden dauert oder aber die Möglichkeit den Uluru an einem Kletterweg hinaufzuklettern. Leider war der Kletterweg jedesmal als wir dort waren, wegen zu starkem Wind geschlossen. Aber auch der Rundgang hat sich gelohnt, da man wirklich jede Ecke des Uluru sehen kann. Tagsüber sieht der Uluru aber eher gelb/orange aus. Wenn man jedoch den Sonnenuntergang anschaut, sieht man wie er seine Farbe langsam zu einem satten Rot verfärbt, ehe er seine ganze Farbe verliert und zu seinem nächtlichen Grau wechselt.

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  • 30Jun 2013

    34 Kata Tjutas 30.06.2013 Australien —

    Petermann, Australien

    Beschreibung

    Neben dem Uluru gibt es auch noch die Kata Tjutas oder auch "The Olgas", nach denen der National Park bennant ist, in dem auch der Uluru steht. Die Kata Tjutas sind eine Art Felskette, in der Mitte Australiens und haben genau so wie der Uluru eine Spirituelle Bedeutung für die Anangus (Aboriginies). Die Felsen sind höher als der Uluru und umfassen ein viel größeres Gebiet. Der einzige Weg die Kata Tjutas zu erkunden ist ein 4 Stunden langer Rundgang um einen kleinen Teil der Felsen. Dennoch ist es ein unglaubliches Gefühl, wenn man den Rundgang betritt und von fast allen Seiten von meheren hundert Metern hohen Felswänden umgeben ist.

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  • 01Jul 2013

    35 Der Grand Canyon von Australien 01.07.2013 Australien —

    Petermann, Australien

    Beschreibung

    Bevor wir uns in Richtung Alice Springs aufmachen, haben wir uns entschieden einen Abstecher zum Kings Canyon zu machen. Mit einem Abstecher meine ich eine 5 Stunden lange Fahrt in den Watarrka National Park. Wie fast alles im Red Centre besteht auch der Kings Canyon aus Sandstein und hat Felswände, die zum Teil über 100 Meter hoch sind. Der Canyon ist zum größten Teil mit Bäumen und Sträuchern bewachsen und im Tal des Canyons fließt sogar ein Fluss mit Wasser. Dieser Teil wird Garten von Eden genannt. Auch wenn es dort Kängurus geben soll, haben wir keine gesehen. Dennoch ist der Blick auf den Canyon und den National Park überwältigend.

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  • 01Jul 2013

    36 Alice Springs 01.07.2013 Australien —

    Alice Springs, Australien

    Beschreibung

    Da wir nun die für uns wichtigsten Sachen Red Centre gesehen haben, wollen wir nun so schnell wie möglich wieder an die Ostküste. Schneller gesagt als getan, denn von Alice Springs sind es ca. 3000km nach Brisbane. Da uns gesagt wurde, dass Alice Springs ohnehin nichts besonderes zu bieten haben soll, es aber auf unserem Weg lag, nutzten wir es nur um unsere Essensvorräte und den Benzintank aufzufüllen. In der Kurzfassung hat Alice Springs ein winziges Stadtzentrum, die Sonne scheint intensiv, überall sind Aboriginies und anstelle der Grünflächen am Gehweg und zwischen den Fahrbahnen, liegt nur roter Sand bzw. rote Erde.

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  • 02Jul 2013

    37 Devil's Marbels 02.07.2013 Australien —

    Warumungu, Australien

    Beschreibung

    Die Devil's Marbels sind eine Ansammlung von Felsen, die eine runde Form haben. Die Devil's Marbels oder auch Karlu Karlu von den Anangu genannt, liegen ungefähr 100km südlich von Tennant Creek, von wo aus wir wieder Richtung Osten fahren.

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  • 02Jul 2013

    38 Tennant Creek 02.07.2013 Australien —

    Tennant Creek, Australien

    Beschreibung

    Tennant Creek ist eine kleine Stadt im Outback des Northern Territory. Außer einem kleinen Rundgang durch die Stadt un einem Aussichtspunkt hatt die Stadt, wie die meisten Städte im Outback, recht wenig zu bieten.

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  • 03Jul 2013

    39 Outback @ Isa 03.07.2013 Australien —

    The Gap, Australien

    Beschreibung

    Nach etlichen hundert Kilometern sind wir endlich wieder in Queensland und in Mt Isa, der größten Stadt im Outback von Queensland. Die größte Attraktion dort sind Mienentouren, die durch Mienen führen, die immer noch in Betrieb und bis zu 2000m tief sind. Immer mal wieder sieht man jemanden mit einem Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefeln. Etwas außerhalb treibt sogar jemand seine Kühe auf einem Pferd sitzend herum. Am Sommeranfang werden hier sogar Rodeos abgehalten.

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  • 04Jul 2013

    40 Letzten Tage im Outback 04.07.2013 Australien —

    Winton, Australien

    Beschreibung

    So schön das Outback in Australien auch ist, so langsam will man dann doch wieder das Meer und die Küste sehen. Nach mehreren Tagen, in denen wir fast nur gefahren sind, bemerkt man erst richtig wie lange es dauert sich im Outback fortzubewegen. Nachdem die Fahrt nach Alice Springs etwas enttäuschend in Hinblick auf Kängurus war, wurden wir nun doch noch belohnt. Im Outback von Queensland haben wir mehrere Kängurus neben der Straße und über die Straße hüpfen sehen. Leider gab es viel mehr tote Kängurus am Straßenrand, die wahrscheinlich von Road Trains überfahren wurden als lebende. Man kann ungefähr sagen, dass alle 100m, mindestens ein totes Känguru am Straßenrand oder auf der Straße lag.

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  • 07Jul 2013

    41 Wieder an der Ostküste 07.07.2013 Australien —

    Brisbane, Australien

    Beschreibung

    Nach einer nicht all zu kurzen Zeit im Outback von Australien, bin ich irgendwie forh wieder an der Küste zu sein und keine vertrockneten Seen und Flüsse anschauen zu müssen. Für den letzten Teil der Reise haben wir uns Brisbane als Startpunkt ausgesucht, da wir von dort aus biaher nur in den Süden gereist sind. Der letzte Teil der Reise wird nach Cairns gehen und hoffentlich mit den ein oder anderen Stränden und Buchten in verbindung sein. Vorerst reicht es mir, dass wir wieder in einer etwas wärmeren Gegend sind und es in Richtung Cairns, vor allem nachts immer wärmer wird.

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  • 10Jul 2013

    42 Verregnete Sunshine Coast 10.07.2013 Australien —

    Pacific Paradise, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir Brisbane wieder verlassen haben, geht es nun immer Richtung Norden. Das erste Ziel ist allerdings gerade einmal ein paar Stunden entfernt an der Sunshine Coast. Da es aber ohnehin regnerisch war, entschlossen wir uns eine weitere Attraktion von unserem Merlin Annual Pass anzuschauen, die Underwater World. Eigentlich ist die Underwater World an der Sunshine Coast nichts anderes als das Aquarium in Melbourne oder das Sea Life Aquarium in Sydney. Als Höhepunkt jedoch gab es hier jedoch eine Robben Show, die ganz witzig und unterhaltsam war. Da man bei diesem Wetter ohnehin nichts anderes machen konnte, fuhren wir noch ein bisschen weiter in Richtung Bundaberg.

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  • 11Jul 2013

    43 Bundaberg 11.07.2013 Australien —

    Burnett Heads, Australien

    Beschreibung

    Da Bundaberg vor allem für den Bundaberg Rum bekannt ist, haben wir uns erst einmal auf die Suche nach der Destillerie gemacht. Dort angekommen konnten wir jedoch nur eine Destillerie Tour machen, bei der man nichts mitnehmen durfte, Fotos verboten waren und man Schutzkleidung tragen musste, weswegen wir uns dagegen entschieden haben. Abgesehen davon, kann man natürlich wie bei den meisten Städten an der Küste einen Blick auf das Meer werfen und am Strand entlang laufen oder durch Parks gehen.

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  • 12Jul 2013

    44 Fraser Island 12.07.2013 Australien —

    Fraser Island, Australien

    Beschreibung

    Eigentlich wollten wir nach der Sunshine Coast direkt nach Fraser Island gehen, leider konnten wir zunächst keine billige und zeitlich passende Tour finden. Nachdem wir jedoch schon in Bundaberg waren haben wir letztendlichd doch noch etwas passendes gefunden und sind deshalb in Richtung Harvey Bay zur Fährenstation aufgebrochen. Auch wenn es natürllich um einiges besser gewesen wäre, wenn man seinen eigenen 4-Wheel Drive gehabt hätte, so war die Tour recht angenehm und mit ca. 20 Personen auch nicht überfüllt. Das Fahrzeug, mit dem wir über den Sand von Fraser Island gefahren sind, war ein 4WD Bus, der holperige Strecke ganz gut gemeisetert hat. Dank unserem guten Touren Führer haben wir meistens die Massen an Touristen meiden können und hatten sogar Lake McKenzie komplett für uns allein. Weitere Stops der Faser Tour beinhalteten einen Teil des 75 Mile Beach, ein brühmtes Schiffswrack und ein Mittagsessen im Eurong Resort. Alles in allem ein gelungener Tagesausflug.

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  • 13Jul 2013

    45 Surfen in Agnes Water 13.07.2013 Australien —

    Agnes Water, Australien

    Beschreibung

    Nach Fraser Island ging es erst mal wieder Richtung Norden, mit Agnes Water als nächstem Stop. Neben dem Fakt, dass Agnes Water einen schönen Strand hat und auch sonst ein schönes kleines Städtchen an der Ostküste ist, gibt es hier die billigsten Surfkurse an der ganzen Australischen Ostküste, 17AU$ für 3 Stunden Surfunterricht. Leider ist Agnes Water auch der nördlichste Surfstrand an der Australischen Ostküste. Nachdem ich ein paar Trockenübiungen absolviert habe durfte ich ins Wasser und zeigen was ich gelernt habe. Und tatsächlich konnte ich, nach mehreren vergeblichen Versuchen auf dem Surfboard aufstehen und eine Welle reiten. Da wir in Agnes Water ohnehin einen weiteren Tag verbracht haben, habe ich mir nochmals ein Surfboard gemietet um noch ein bisschen zu üben. Leider hatte ich noch einen kleinen Muskelkater vom Vortag, was das Paddeln nicht einfacher machte. Direkt neben Agnes Water gibt es noch das kleine Städtchen "Town of 1770", das mehr oder weniger aus einem Lokal, einem Campingplatz und einem Hotel bsteht. Nichts desto trotz sieht es ganz nett aus und ist einen kleinen Abstecher definitiv wert.

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  • 17Jul 2013

    46 Camping auf den Whitsundays 17.07.2013 Australien —

    South Molle Island, Australien

    Beschreibung

    Zu unserem Glück haben wir in Agnes Water wieder eine Mitfahrerin gefunden. Da jedoch noch jemand anderes ganz unzufrieden mit ihren früheren Rideshare war, haben wir noch eine zweite Mitfahrerin bekommen. Zusammengequetscht und nach einigen Stunden Fahrt sind wir dann in Airlie Beach, der Stadt direkt an den Whitsundays, angekommen. Bis wir eine Tour zu den Whitsundays jedoch gefunden hatten, verging eine ganze Weile, da jeder etwas anderes wollte. Letztendlich entschieden wir uns für 2 Tage camping bei Sandy Bay auf South Molle Island. Natürlich wollten wir alle aber auch Whitsunday Island und den Whitehaven Beach sehen, weswegen wir noch eine eintägige Ocean Rafting Tour um die Whitsundays dazugebucht hatten. Auch wenn Sandy Bay keinen Sandstrand hat, konnte man sich dort hinlegen und sich teilweise sonnen. Da meistens das Wetter leider nicht so gut war, mussten wir uns andere Beschäftigungen, wie z.B. Wandern. Neben den kleinen Strecken zu verschiedenen Aussichtspunkten konnte man aber auch noch schnorcheln gehen, da man dazu nicht gerade das beste Wetter braucht. Außer uns waren nur noch 2 bis 4 andere Leute Bei Sandy Bay, sodass wir fast den ganzen Platz für uns hatten. Nach der letzten Nacht auf der Insel, die verregnet war, waren wir aber auch froh, wieder andere Menschen zu sehen und freuten uns auf das bevorstehende Ocean Rafting.

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  • 19Jul 2013

    47 Ocean Rafting bei den Whitsunday Islands 19.07.2013 Australien —

    Whitsunday Island, Australien

    Beschreibung

    Nachdem das Wetter in den letzten Tagen etwas durchwachsen war, lichtete sich der Himmel am Tag unserer Ocean Rafting Tour und es wurde wieder warm. In kleinen Gruppen von etwa 15-20 Personen ging es von Airlie Beach aus los. Die ersten Inseln die man sehen konnte, waren natürlich South Molle Island, auf der wir die letzten 2 Tage verbracht hatten. Nach einer kurzen Fahrt im Speedboot haben wir unseren ersten Zwischenstop erreicht, bei dem wir schnorcheln gehen konnten. Auch wenn man wenig Fische zu Gesicht bekommen hat, so konnte man das Reef sehr gut sehen. Nach etwa einer Stunde ging es weiter in Richtung Whitsunday Island. Dort angekommen sind wir zunächst ans nördliche Ende des Whitehaven Beaches gegangen, da dort eine schöne Aussichtsplatzform ist. Um sich an den Strand zu legen und baden zu gehen, muss man an den südlichen Teil des Whitehaven Beaches, wo wir danach auch hingegangen sind. Das Wasser bei den Whitsundays sieht durch seine türkis-blaue Farbe, wie aus einem Traum aus. Besonders gut kann man hier die Farbänderung vom flachen zum tiefen Wasser, mit hellem zu dunklem Blau erkennen. Da das Reef meist kurz unter der Wasserobefläche aufhört, kann man es sofort durch dunkel verfärbte Stellen im Wasser erkennen. Der Whitehaven Beach selbst, hat feinen, weißen Sand. Das Zusammentreffen von Meer und Strand gibt ein unglaubliches Bild. Nach dem Whitehaven Beach ging es dann wieder zurück nach Airlie Beach, da die Ocean Rafting Tour zu Ende ging.

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  • 20Jul 2013

    48 Sonnenbaden at "The Strand" 20.07.2013 Australien —

    Townsville, Australien

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    Obwohl Townsville so ziemlich die größte Stadt im Norden von Queensland ist, sieht sie eher wie ein kleines, am Meer gelegenes Dorf aus. Das Highlight ist eindeutig "The Strand". So wird der Abschnitt am Meer genannt, an dem es neben 2 Badestränden, BBQ Grills, Parkanlagen, Fittnesgeräte, einen Rockpool und jede menge Läden gibt. Außer in der Sonne liegen haben wir in Townsville nicht viel gemacht, obwohl man vom Hafen eine Fähre nach Magnetic Island nehmen könnte. Abends haben wir uns noch ein kostenloses Essen und Freigetränke im Casino geholt, um den Geburtstag einer unserer Mitfahrerinnen zu feieren.

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  • 21Jul 2013

    49 Waterfall Circuit 21.07.2013 Australien —

    Millaa Millaa, Australien

    Beschreibung

    Für die letzte Strecke bis Cairns stand nun der Waterfall Circuit auf dem Programm. Dabei handelt es sich um eine Straße, an der alle paar hundert Meter ein Wasserfall oder Wanderweg vorzufinden ist. Aber auch wen man gerade mal keinen Wasserfall anschaut oder fährt, kann man immer noch die Landschaft genießen oder nach Baumkängurus im Regenwald ausschau halten. Auch wenn wir leider kein Känguru im Baum gefunden haben, so konnten wir wenigstens einen wunderschönen und seltenen Cassowary finden. Die Schlange, vor der wir von anderen Wanderern gewarnt wurden, haben wir (leider) nicht gesehen. Am Ende des Waterfall Circuit waren es nur noch wenige Kilometer bis nach Cairns, wo wir unsere Mitfahrerinnen im Hostel abgeliefert haben. Wir haben uns aber dazu entschieden, zunächst noch weiter in den Norden zu fahren und ein paar Krokodile zu sehen.

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  • 22Jul 2013

    50 Im Norden Queenslands 22.07.2013 Australien —

    Cape Tribulation, Australien

    Beschreibung

    Nachdem wir Cairns hinter uns gelassen haben, sind wir an den Daintree River gefahren, wo auch der Daintree National Park liegt. Dieser National Park beinhaltet den Daintree Rainforest, der direkt an dem Strand und dem Ocean liegt. Daintree selbst ist ein kleines Dörfchen am Daintree River, in dem es nie wirklich kalt wird. Um die Krokodile zu sehen, kann man entweder schwimmen gehen oder man macht eine Bootsrundfahrt. Da wir uns für letzteres entschieden, waren wir besonders gespannt, ein paar Krokodile zu sehen, die neben dem Boot herumschwimmen. Leider war die Rundfahrt etwas enttäuschend, da wir nur ein einziges Krokodil am Rand des Flusses beobachten konnten. Nicht enttäuscht wurden wir, als wir mit unserem Auto die Fähre über den Daintree River in Richtung Cape Tribulation nahmen, da der Regenwald einfach unglaublich schön aussieht. Schon nach kurzem laufen jedoch, fing man an zu schwitzen, da man zwar im Schatten der Bäume läuft, die Luft aber unglaublich feucht ist. In der Nähe von Cape Tribulation ist auch eine Stelle, an der das Great Barrier Reef und der Regenwald sich treffen. Auch wenn die Strände im Norden Queenslands traumhaft schön aussehen, sollte man hier besser nicht schwimmen gehen, da überall Schilder vor Krokodilen warnen und sich Sommers über auch noch Quallen im Wasser herumtreiben. Mit unserer letzten (großen) Fahrt mit unserem geliebten Auto nach Cairns, neigt sich auch unsere Reise in Australien, immer mehr dem Ende zu.

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  • 23Jul 2013

    51 Tauchen und Schnorcheln am Great Barrier Reef 23.07.2013 Australien —

    Cairns, Australien

    Beschreibung

    Da Cairns die letzte Station unserer Reise ist, haben wir uns dazu entschieden, für 2 Tage eine Schorchel/Tauchtour zum Great Barrier Reef zu unternehmen. Auch wenn Cairns ziemlich nah am Great Barrier Reef liegt, hat es mehr als eineinhalb Stunden gedauert, bis wir bei dem großen Liveaboard Schiff am Reef angekommen sind.
    Da wir bisher nicht besonders viel Glück mit dem Wetter hatten, war unser erster Tag ziemlich bewölkt und teils regnerisch. Auch wenn man bei fast jedem Wetter schnorcheln gehen kann, so macht es um einiges mehr Spaß, wenn es sonnig oder zumindest windstill ist. Durch die hohen Wellen musste man ziemlich oft seinen Schnorchel leeren und ohne die Sonne wirkt das ganze Reef etwas farbenlos. Deshalb entschied ich mich dazu einen Introductory dive zu machen, da hierbei das Wetter gar keine Rolle spielt.
    Wenn man sich erst mal dazu überwunden hat, unter Wasser ganz normal weiter zu Atmen, konnte man anfangen, den Trip zu genießen. Eingehängt beim Tauchlehrer, ging es immer weiter runter, bis zu einer Tiefe von 10-12 Metern. Auf dem Weg ums Great Barrier Reef konnten wir eine Schildkröte und Clownfische aus nächster Nähe beobachten und natürlich das Reef von einer anderen Perspektive betrachten. Am zweiten Tag wurde das Wetter wesentlich besser und es schien sogar die Sonne. Deshalb entschied ich mich dazu, nur noch schnorcheln zu gehen.
    Durch die Sonne erschien das Reef in ganz anderen und viel kräftigeren Farben. Außerdem konnte man so von der Wasseroberfläche bis zum Boden ohne Probleme sehen. Zwischendurch konnte ich sogar ein paar Taucher unter mir sehen und durch ihre Luftblasen schwimmen. Auch beim Schnorcheln konnte ich wieder Schildkröten sehen, die immer mal wieder bis an die Wasseroberfläche kamen, um Luft zu holen. Neben Schildkröten gab es noch ganz viele verschiedene Fische, Seesterne, einen Hai und das wunderschöne Great Barrier Reef zu sehen. Auch wenn das Schiff die ganze Zeit wegen den Wellen schwankte, konnte ich dennoch gut schlafen und wurde auch nicht Seekrank. Alles in alllem war es ein gelungener Abschluss, meines Australienaufenthaltes.

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  • 31Jul 2013

    52 Farewell Australia 31.07.2013 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    Von Cairns ging es nun nach Melbourne, weil unserer Flug nach Deutschland von dort losfliegt. Da wir den billigsten Flug genommen haben, sind wir durch die Nacht geflogen und dementschprechend verschlafen. Nach einer Nacht hier, geht es dann mit einem 14h Flug nach Dubai, gefolgt von weiteren 5h im Flugzeug bis nach Frankfurt.

    Nach etwas mehr als 9 Monaten geht meine Reise in Australien nun zu Ende. Auch wenn man meinen mag, dass 9 Monate schon fast eine Ewigkeit sind, so vergingen diese wie im Flug. Nachdem ich das meiste von der Ostküste und das Red Centre von Australien gesehen habe, gibt es immer noch einen westlichen, von mir ungesehenen Teil Australiens. Dadurch wird einem erst bewusst wie groß dieses Land ist. Am Ende habe ich gemixte gefühle, wenn ich daran denke, wieder zurück nach Hause gehen zu müssen. Natürlich waren dieses dreiviertel Jahr unglaublich und mit nichts bisherigem zu vergleichen, dennoch freue ich mich wieder, alle meine Verwandten und alten Freunde aus Deutschland zu sehen. Nachdem ich die meiste Zeit in einem Hostel, im Zelt oder auf schlechten Matratzen geschlafen habe, freue ich mich auch wieder auf mein eigenes Bett daheim.
    Die vielen Leute, die ich kennen gelernt habe und die vielen verschiedenen Dinge die ich gesehen habe, machten diesen Trip für mich unvergesslich. Ich hoffe, dies war nicht mein letzter Aufenthalt in Australien.

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