Mahangu Plane deine nächste Reise gemeinsam mit Freunden und verwalte Reisedokumente. Erstelle kostenlosen Reiseblog und lade Fotos und Videos hoch. Fasse die Höhepunkte deiner Reise in einem Film zusammen. Einfachheit die besticht, absolute Privatsphäre und keine Limiten für Fotos oder Videos.

Trip Unsere Weltreise Unsere Weltreise 07.05.2013 - 07.07.2014   Hallo zusammen! Nach vielen Monaten der Planung haben wir es endlich... Max u. Maria x (AT)
Argentinien Bolivien Brasilien Costa Rica Deutschland ... und 11 mehr

Unsere Weltreise

Folgen

Hallo zusammen!

Nach vielen Monaten der Planung haben wir es endlich geschafft, unsere Reise um die Welt beginnt im Mai 2013.

Dieser Reiseblog ist für unsere Familie und unsere Freunde, die wir ein wenig auf dem Laufenden halten wollen.

Auf unserer Weltreise werden wir folgende Länder besuchen:

Argentinien - Bolivien - Peru - Ecuador - Kolumbien - Panama - Costa Rica - Brasilien (Rio de Janeiro) - Philippinen - Thailand - Myanmar - Laos - Kambodscha - Vietnam - Holland (Amsterdam) - Deutschland (Koblenz)


Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.
Marcel Proust (1871-1922)

Means of Transport
Fahrrad Boot Bus / Truck Auto Zu Fuss Motorrad Flugzeug Zug
  • 07May 2013

    1 Der Beginn unserer Reise 07.05.2013 Deutschland —

    Altstadt, Munich, Deutschland

    Beschreibung

    An diesem Tag begann unsere Reise um die Welt. Vielen Dank noch einmal an alle die uns am Zugbahnhof in Simbach verabschiedet haben, darüber haben wir uns sehr gefreut!!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 08May 2013

    2 Buenos Aires 08.05.2013 Argentinien —

    Argentinien

    Beschreibung

    08.05.13
    Nach einer 30ig stündigen Anreise mit zweistündiger, spektakulärer und holpriger Busfahrt vom Flughafen zum Hostel sind wir endlich angekommen. Ausser die Grundbedürfnisse zu erfüllen, haben wir an dem Tag nichts mehr unternommen.

    09.05.13
    Ausgeschlafen gingen wir auf unsere Entdeckungstour. Die Argentinier sind sehr hilfsbereit und viele haben das Bedürfnis ihre Englischkenntnisse zu verbessen, leider hilft dies unsere Spanischkenntnissen nicht.
    Unser Weg führte uns zuerst auf den Plaza de Mayo, einer der wichtigesten historischen Plätze in Buenos Aires.
    Per U-Bahn fuhren wir ins Stadtviertel Recoleta, in diesem schicken Stadtviertel, liegt der Cementerio de la Recoleta auf dem die Angehörigen der Oberschicht so prunkvoll ruhen wie sie einst lebten. Der Friedhof entspricht einer Miniaturstadt mit hohen Statuen und Marmorfassaden. Es ist irgendwie unheimlich durch die teilweise gläsernen Eingangstüren im Inneren die oft bereits zerfallenen Särge zu sehen.
    Nebenan steht die Iglesia de Nuestra Senora de Pilar.

    Mit dem Bus wollten wir in den Stadtteil Palermo, dies war schwieriger als gedacht da die ganze Stadt am Kleingeldmangel leidet aber wir haben es letztendlich doch geschafft. In Palermo haben wir uns Jardin Zoologico angesehen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 10May 2013

    3 Buenos Aires 10.05.2013 Argentinien —

    CF, Argentinien

    Beschreibung

    10.05.13
    3. Tag in der Stadt, das Wetter ist fantastisch, wir haben täglich ca. 23 Grad und Sonne.
    An diesem Tag haben wir es ein wenig ruhiger angehen lassen und sind erst gegen Mittag vom Hostel ins Hafenviertel Puerto Madero gegangen.
    Puerto Madero ist das jüngste Viertel von Buenos Aires mit einer tollen Hafenpromenade. Weiter östlich befindet sich das Reserva Ecologica Costanera Sur, ein Naturschutzgebiet in dem die Einheimischen ihre Freizeit verbringen. Dort haben wir den kompletten Nachmittag verbracht.
    Nach einem gemütlichen Abendschmaus mit Empanadas und Bier sind wir ins Bett gefallen.

    11.05.13
    Neuer Tag neues Glück! Mit dem Bus sind wir ins Arbeiterviertel La Boca gefahen, wir haben uns das Freilichtmuseum "Caminito" angesehen. Die Fussgängerzone ist von farbenfrohen Gebäuden umgeben, einheimische Künstler stellen hier ihre Malereien und Handwerke aus.
    Nebenan steht das Stadion der wichtigsten Fussballmanschaft in Argentinien und zwar dies der Boca Juniors, absoulut faszinierend mit welcher Leidenschaft alleine der Mitarbeiter der die Führung machte über den Fussball, Boca Juniors und Diego Maradona spricht.

    Da wir uns ein solches Fussballspiel nicht entgehen lassen wollten sind wir mit der örtlichen Bahn (welch ein spektakuläres Erlebnis) zum River Plate Stadion gefahren, da diese Manschaft am 12.05.13 ein Heimspiel hatte. Verdammte Sch... leider waren die Tickets bereits ausverkauft.

    Nach diesem herben Rückschlag haben wir uns ein köstlichen Essen und eine botella de vino tinto gegönnt.

    12.05.13
    An diesem Tag haben wir uns spontan dazu entschlossen, am MI 15.05 nach Santa Fe weiterzureisen, nach längerem Suchen im gigantischen 3 stöckigen Busbahnhof haben wir auch diese Hürde überwunden und unsere Tickets bei einer hilfsbereiten, geduldigen und Spanisch sprechenden Mitarbeiterin gekauft. Wenn es stimmt sitzen wir im Stockbus ganz oben in der ersten Reihe, schau ma mal. Vamos a ver.

    Zur Entspannung fuhren wir in den "Jardin Botanico Carlos Thays", wo sich haufenweise Katzen befinden, da sie dort gefüttert werden. Man fühlt sich wie im Streichelzoo.
    Im Stadtteil Palermo angekommen wo sich jede Menge Parks befinden und auch die Einheimischen ihre Wochenenden verbringen, sind wir auf einen Biomarkt gestoßen, der ca. 50 Stände hatte und an Jeden wurden verschiedene, selbstgemachte Leckereien angeboten. Einige Dinge wurden von uns natürlich vor Ort verkostet!

    Auf dem Weg ins Hostel wollten wir noch auf einen Sprung zum wöchentlichen Antiquitätenmarkt am Plaza Dorrego, leider haben wir es nicht geschfft alle Stände abzugehen, da sich der Markt über das ganze Viertel ausbreitete. In 1,5 Stunden haben wir es nicht geschafft uns nur eine gesamte Straße davon anzusehen.
    Es werden gebrauchte Dinge, Malereien, Antiquitäten und vor allen Handgemachtes angeboten. An jedem Eck gabs Live Musik!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13May 2013

    4 Buenos Aires 13.05.2013 Argentinien —

    CF, Argentinien

    Beschreibung

    13.05.13
    Nachdem wir unsere Unterkunft für Santa Fe gebucht haben, haben wir uns mit der U-Bahn zum "Hipodromo Argentino", Stadtviertel Palermo aufgemacht. Denn an diesem Tag fanden ab 13:00 Uhr Pferderennen statt, das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Je später es wurde desto wichtiger die Rennen und desto emotionaler die Argentinos. Nach 4 Stunden spannender Unterhaltung haben wir uns richtig Hostel begeben.

    14.05.13 + 15.05.13
    Letzter Tag in Buenos Aires, Carlos Gardel gilt als die wichtigste Persönlichkeit des Tangos, also wollten wir uns das Museum im Stadtviertel Balvanera ansehen, leider standen wir vor verschlossenen Türen. Den restlichen Tagen haben wir im "Microcento" dem Geschäfts- und Einkausfviertel der Stadt verbracht.
    Am Morgen danach bestiegen wir den Bus nach Santa Fe, mit den Plätzen hat dann wirklich alles geklappt. :)

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16May 2013

    5 Santa Fe 16.05.2013 Argentinien —

    Santa Fe, Argentinien

    Beschreibung

    16.05.13
    In Santa Fe angekommen haben wir uns noch dazu entschieden das Zimmer zu wechseln.
    Santa Fe ist eine kleine Stadt mit 500.000 Einwohnern und einem schönen Stadtzentrum einige Bauten sind noch aus der Kolonialzeit erhalten, wir sind froh nach der einen Woche in Buenos Aires jetzt einige Tage in einer kleineren Stadt verbringen zu können. Wir sind eben Landeier.
    Mittag waren wir in einer kleinen Parrillada (Grillimbiss) essen, wir haben uns eine gemischte Platte angeschafft und wussten nicht was uns erwartet und einige Spezialitäten waren auch nicht zu erkennen. Wir müssen ehrlich zugeben, es war alles sehr gut. Nach dem Essen haben wir herausgefunden was alles auf der Platte war. Gefüllter Darm, Blutwurst,….
    Am gleichen Tag waren wir noch im neu renovierten Hafenviertel am Rio Santa Fe.

    17.05.13
    An diesem Tag haben wir den Bus nach Parana genommen, es ist der Nachbarort von Santa Fe. Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir da.
    Das Zentrum der kleinen Stadt liegt am hügeligen Ufer des Rio Parana, wir machten eine zweistündige Bootstour mit einem spitzen Guide der uns vieles über die Geschichte des Flusses und der Stadt erzählte. Der Fuss ist an einigen Stellen sogar 23km breit, im Fluss gibt es einige kleinere Inseln. Eine davon ist von Fischerfamilien bewohnt und da unser Guide sie kennt durften wir uns die Behausung ansehen und wurden auf einen "Mate" (traditioneller Tee) eingeladen.
    Das Beste, momentan sind keine Touristen unterwegs!!! Spät fuhren wir nach Santa Fe zurück.
    Wir haben uns entschlossen am 19.05.13 nach Puerto Iguazu weiterzufahren, Fahrzeit ca. 18 Stunden mit Zwischstopp.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20May 2013

    6 Puerto Iguazu 20.05.2013 Argentinien —

    Puerto Iguazú, Argentinien

    Beschreibung

    20.05.13+21.05.13
    Am 20.05 sind wir in Iguazu angekommen, frisch geduscht haben wir noch einen Spaziergang durch die kleine Stadt gemacht, mit den riesen Wasserfällen nebenan ist die Stadt natürlich total auf Touristen ausgelegt.
    Aber der Ort hat noch etwas Sehenswertes zu bieten und zwar das Dreiländereck, nur durch die Flüsse Rio Parana und Rio Iguazu sind die Länder Brasilien, Paraguay und Argentinien voneinander getrennt. Von dem Aussichtspunkt hat man eine tollen Überblick auf alle drei Länder. Der perfekte Platz um den Tag ausklingen zu lassen.

    22.05.13
    Um 07:00 Uhr früh sind wir zum Busbahnhof gestartet um ja die Allerersten bei den Cataratas del Iguazu zu sein und das waren wir auch!!
    Wir sind nicht lange durch den Nationalpark gegangen hat eine Nasenbärfamilie unseren Weg gekreuzt, ich denke es waren ca. 20 Tiere. Im Park gibt es viele kleinere Wasserfälle, aber die größte Attraktion ist der "Garganta del Diablo".
    Leider kann man dieses Naturschauspiel nicht in ein oder mehrere Fotos packen, man muss es mit eigenen Augen gesehen haben wie die Wassermassen in die Tiefe stürzen. Meiner Meinung sieht das Wasser nicht aus wie Wasser sondern wie ein gigantischer Wattebausch.

    Wir haben den ganzen Tag dort verbracht, es war eines der großartigsten Dinge die wir jemals gesehen haben. Ich denke es folgen noch Weitere........

    23.05.13
    Wir haben den Tag ein bisserl ruhiger angehen lassen, Reiseberichte schreiben, packen, ............
    Morgen (24.05) werden wir mit dem Bus Richtung Westen nach Formosa weiterfahren, Fahrzeit ca. 12 Stunden.
    Hostel/Hotel konnten wir übers Internet nicht buchen, mal schauen was uns erwartet. : )

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 24May 2013

    7 Formosa 24.05.2013 Argentinien —

    Formosa, Argentinien

    Beschreibung

    24.05.13
    Wer denkt eine lange Busfahrt ist langweilig, der irrt. Wir haben auf dieser Fahrt soo viele schöne Dinge gesehen.
    Riesige Haciendas mit riesigen Herden von Rindern und Pferden, die Landschaft hat sich nach 2 Stunden Fahrt von hügeliger, tropischer Landschaft zum Weideland für Tiere verändert und ein wunderschöner Sonnenuntergang.

    Am Abend in Formosa angekommen haben wir die Rucksäcke erst einmal abgestellt und ich (Maria) bin mal kurz auf die Suche nach einer Touristeninfo gegangen um eine Unterkunft für uns ausfindig zu machen. Dort angekommen wurde ich von der Angestellten und ihrer Freundin begrüßt und gefragt woher ich den komme, als sie dann Austria hörte wurde die Kamera ausgepackt und ich musste für 10 Fotos mit der Angestellten und den Stadtplänen posieren. Eine Adresse für eine Unterkunft habe ich natürlich auch bekommen.

    25.05.13
    Formosa ist eine kleine, gemütliche Stadt, die wir an diesem Tag ein wenig erkundet haben.
    Am Hauptplatz angekommen haben die Menschen bereits für das Fest (Jahrestag der Mairevolution) aufgebaut, auf dem wir am Abend auch ein wenig mitgemischt haben.

    26.05.13
    Mit dem Taxi fuhren wir 1,5 Stunden zur Laguna Blanca wo man über einige Stege wandern kann, von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht. Leider kann man dort nicht baden !!!Piranhas!!!!!
    Daraufhin sind wir noch zum Nationalpark Rio Pilcomayo der eine riesen Anzahl an verschiedenen Tierarten aufweist, aber zu unserem Nachteil gibt es dort noch viel mehr Moskitos.
    Nach diesem anstrengenden Tag gabs dann eine eiskalte Dusche da es in der Unterkunft kein Warmwasser gibt. AHHHHH!!

    27.05.13
    Wir fahren heute Abend mit dem Bus weiter nach Salta, Fahrzeit 14 Stunden.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 28May 2013

    8 Salta 28.05.2013 Argentinien —

    Salta, Argentinien

    Beschreibung

    28.05+29.05+30.05.13
    Juhu endlich geschafft, wir sind um 7 Uhr früh in Salta angekommen. Laut Auskunft vom Besitzer der Unterkunft ist das Haus nur 300 Meter vom Busbahnhof entfernt, also dachten wir uns das kann nicht sehr schwer zu finden sein und machten uns auf die Suche und verzichteten somit auf ein Taxi. Das wir uns verirrt hatten wurde jedoch durch einen wunderschönen Sonnenaufgang und einen tollen Blick über die Stadt belohnt.
    Nach einer Stunde bergauf, bergab und Stufen hoch waren wir endlich da, Tomar hat uns mit einem herzlichen "Guten Morgen und sitz di nieder begrüßt", irgendwie lustig das von einem Argentiner zu hören.

    Salta zeigtet sich von Anfang an von seiner besten Seite, 20-25 Grad, Sonnenschein und von Bergen umgeben.
    Im Museo de Arqueologia haben wir uns drei sehr gut erhaltene Mumien angesehen die in Provinz Salta auf 6700 Metern entdeckt wurden. Mit der Seilbahn fuhren wir auf den Cerro san Bernardo von dem man einen herrlichen Blick auf die gesamte Stadt hat.
    Auf Tomars Hinweis haben wir endlich das Steak bekommen das wir gesucht haben, auf dem Foto sieht man nur eine Hälfte des Steaks. Der Kellner hat das Fleisch bereits in Zwei Teile geschnitten. LECKER!!

    Drei Tage lang hatten wir einen treuen Begleiter, er hat uns jeden Tag wieder gefunden, es war ein herrenloser Hund. Egal wo wir hingegangen sind er ist uns gefolgt, aber gefüttert haben wir ihn nie.

    Ab 31.05.13 werden wir uns eine Woche die Umgebung von Salta mit dem Auto ansehen. Weinberge, Weinverkostung, Wandern, Salinas Grandes,.....

    Am letzten Abend vor unserer Abreise haben wir mit Tomar, dem Besitzer der Unterkunft, noch ein Bier getrunken, er hat uns noch ein paar Geheimtips für unsere weitere Reise nach Bolivien gegeben.

    Bis zur nächsten Geschichte...................

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 31May 2013

    9 Salta Umgebung 31.05.2013 Argentinien —

    Salta, Argentinien

    Beschreibung

    31.05.13
    Nach dem frühstücken um 11:00 Uhr haben wir unseren Opel Corsa abgeholt. Nachdem wir heil aus der Stadt Richtung Cafayate gekommen sind haben wir auf dem Weg dorthin mehrere Abstecher gemacht.

    1) Dique Cabra Corral, wunderschöner See wo die Einwohner von Salta ihre Hausboote haben.

    2) Cuesta del Lajar, nach zwei Stunden Fahrt auf der Schotterstraße endlich geschafft, aber für die gigantische Aussicht auf die Berge hat es sich gelohnt.

    3) Nationalpark Quebrada de las Conchas, Sandsteinformationen in verschiedenen Farben über eine Distanz von ca. 50km. Einige dieser Formationen haben sogar Namen erhalten, zb Garganta del Diablo (Teufelsschlund) od. El Obelisco (Obelisk).
    Man möchte sich gar nicht vorstellen, dass es zu regnen beginnt, wir mussten eine Umfahrung nehmen weil eine Straße weggeschwemmt wurde.
    Da es bereits dunkel wurde beschlossen wir am nächsten Tag noch einmal zu kommen.

    In Cafayate angekommen haben wir uns noch eine Unterkunft für die Nacht gesucht.

    01.06.13
    Am Vormittag besuchten wir noch einmal den Nationalpark Quebrada de las Conchas.
    Nachmittags fuhren wir nach Quilmes in der Provinz Tucuman, dort liegt Argentiniens größte erhaltene Ruinenanlage der Indos, sie wurde um 1000 errichtet und im letzten Jahrhundert entdeckt.

    Cafayte ist das wichtigste Weinbaugebiet in Argentinien, die Rebflächen liegen auf zw. 1500m und 2400m, es ist eines der höchsten Anbaugebiete der Welt. An diesem Abend haben wir die Bodega Nanni besucht und einige der tollen Weine verkostet. Der bekannteste Wein ist der Weiße "torrontes". Spitze!!!!

    02.06.13
    Auf nach Cachi, 200km Schotterpiste, 60km Höchstgeschwindigkeit, nach ca. 6 Stunden inkl. einigen Stops sind wir am Ziel angekommen. Jetzt wissen wir warum die Einheimischen lieber auf dem Pferd reiten.:)
    Gute Unterkunft, gutes Essen, guter Wein, gute Nacht.


    PS:Fotos sind ein wenig durcheinander, wir hatten 2x einen Stromausfall!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 03Jun 2013

    10 Salta Umgebung 03.06.2013 Argentinien —

    Argentinien

    Beschreibung

    03.06.13
    Nach einer harten Nacht mit viel Hundegejaule, haben wir uns auf den Weg nach Purmamarca gemacht um uns das Gebiet nördlich von Salta anzusehen. Purmamarca liegt auf 2200m Höhe und wird hauptsächlich von indigener Bevölkerung bewohnt. In den vielen kleinen Orten um Salta wird Quechua gesprochen.
    Auf dem Weg dort hin haben wir den Parque National Los Cardones angesehen, leider waren keine Wanderrouten eingezeichnet und so haben wir uns nur die Aussichtspunkte angesehen. Ein absoulut fantastisches Foto konnten wir gleich neben der Straße machen, ein Greifvogel mit seiner Beute, er hat sich von uns auch nicht stören lassen.
    Eine Nacht haben wir dort verbracht, leider ist der Ort von Touristen überflutet.

    04.06.13
    Die Salinas Grandes in der Provinz Jujuy, ist ein der drei Salzwüsten in Argentinien und liegt auf 3450m über dem Meeresspiegel, damit man dort hin kommt muss man zuerst über den 4170m hohen Altos del Morado, nach vielen Kurven sind wir ganz oben angekommen, die Höhe ist spürbar und es blässt ein eisiger Wind.
    Eine endlos scheinende Salzwüste hat uns auf der anderen Seite des Berges erwartet, nach einigen Fotos sind wir wieder retour nach Tilcara wo wir uns eine kleine Hütte am Berg gemietet haben.

    05.06.13
    Tilcara ist einer der schönsten Orte die wir in Argentinien gesehen habe, wir haben eine kleine Wanderung zu einer kleinen Lagune und zu den örtlichen Ruinen gemacht. Am Nachmittag haben wir noch
    einen kurzen Abstecher nach Huamahuaca gemacht, ein kleiner wunderschöner Ort der aus Lehmziegelhäuser und schmalen Kopfsteingassen besteht.
    Am Abend haben wir mit den Vermieter Juan und seinen Freunden gemütlich gegessen und ein paar Gläschen Wein getrunken.

    06.06.13
    An diesem Tag sind wir wieder Richtung Salta gefahren und verbrachten eine Nacht in der Provinzhauptstadt San Salvador de Jujuy. Am Abend waren wir in einem Restaurant das nur Regionales serviert und haben zum ersten Mal Lamafleisch probiert. War sehr lecker und schmeckt ungefähr so wie Kalbsfleisch.

    07.06.13+08.06.13
    Zurück in Salta haben wir das Auto nach 1500 gefahrenen KM zurückgebracht, eine kleine gemütliche Unterkunft mit netten Leuten gefunden und gegen Mitternacht geht es mit dem Bus weiter nach Tupiza (Bolivien).

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 09Jun 2013

    11 Tupiza 09.06.2013 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    09.06.13
    Um 07:00 Uhr früh sind wir am Grenzort La Quiaca (Argentinien) angekommen, es hatte ca. 0 Grad und im Bus war es die meiste Zeit eiskalt. Vom Busbahnhof dort gingen wir zu Fuss 1km zum Bolivianischen Grenzübergang und warteten geduldig bis die Dame der Einreisestelle um 08:00 Uhr ihr Büro aufsperrte.
    Bolivien wir sind da, Villazon eine kleine Stadt nach dem Grenzübergang aber sie eröffnete uns eine neue Welt, Menschen die ihre Stände für den Markt vorbereiteten, Männer mit Hüten und die Cholas, die Frauen tragen meist einen knielangen, bunten Faltenrock dazu eine Stola und einen Bowler-Hut (Melonenförmiger Hut) in schwarz oder braun.
    Am Busbahnhof dort haben wir uns ein Ticket für die Weiterfahrt nach Tupiza gekauft und nach ein paar Minuten der Wartezeit ging es auch schon los. 2 Stunden später waren wir in Tupiza angekommen, der Ort liegt auf 2950m und erinnert an den wilden Westen.

    10.06.13
    Nachdem wir uns von der anstrengend Fahrt erholt haben, haben wir uns ein wenig auf die Bolivianier eingestellt, den hier ist alles anders als in Argentinien, die Menschen werden nicht gerne fotografiert, da viele von ihnen abergläubisch sind, sie glauben das ihre Seele gestohlen wird wenn ein Foto von ihnen gemacht wird.
    Wir waren noch am Markt essen und haben hinterher noch unsere Ausflug für nächsten Tag und den 4 tägigen in die Salar Uyuni gebucht.

    11.06.13
    An diesem Tag machten wir einen Triathlon (3 Stunden Jeep+1Stunde Wanderung+3Stunden Reiten).
    Los gings mit dem Jeep, damit wir die Gegend ein wenig kennenlernen sind wir mit unserem Guide Jose rund um Tupiza gefahren, sind mit ihm zwischendurch herumgewandert und haben am Canon del Duende zu Mittag gegessen. Später brachte er uns zu den Pferden und wir haben einen 3 stündigen Ausritt in die Berge gemacht. Das war mein Geburtstagsgeschenk (Maria) und Max hat sich tapfer geschlagen, siehe Fotos.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 12Jun 2013

    12 Ausflug Salar de Uyuni und Umgebung 12.06.2013 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    12.06.13
    Um 08:00 Uhr morgens stiegen wir in den Jeep mit unserem Fahrer (Luis), die Köchin (Maria) und ein Pärchen aus Washington DC (Emily u. Frank). Vor uns liegen 250km Schotterpiste und einige großartige Aussichtspunkte.
    Nahe Tupiza liegt der Quebrada Palala und El Sillar, eine der beeindruckensten Rock-Formationen um Tupiza, weiter gings in die Awanapampa wo herdenweise Lamas zu finden sind. In Cerrillos haben wir unser Mittagessen genossen, windig und kalt aber schön.
    Wir fuhren durch die bolivianische Andengebirgskette nach Polulos und weiter nach San Antonio de Lipez, eine Geisterstadt und eine der ersten Minen des Inkareichs auf 4690m.
    Unsere Unterkunft lag auf 3100m und ist in einem Bergdorf, kein Strom und keine Heizung.

    13.06.13
    Juhu dank des guten Schlafsacks den wir uns ausgeliehen haben war es nicht kalt. Um 07:00 Uhr gings los in den Nationalpark Andina Eduardo Abaro, dort besichtigten wir die Laguna Verde u. Laguna Blanca leider hat es dann zu schneien begonnen und es wurde immer kälter. Bei den Geysire um den Vulkan im Nationalpark riecht es streng nach Schwefel und die Luft ist ca 100 Grad heiß.
    Einer der Hauptattraktionen ist die Laguna Colorado hier sind das ganze Jahr 3 Arten von Flamingos, das Wasser färbt sich durch die Algen rot und hat immer eine angenehme Temperatur.
    Bei der Ankunft in Hostel auf 4300m war es sooo kalt, wir haben literweise Tee getrunken, am Abend hatte es im Freien ca. -20 Grad und in unserem Zimmer ca. -5 Grad. brrrr

    14.06.13
    Über Nacht hat es sehr viel geschneit und durch den Nebel konnten wir uns viele Dinge die geplant waren nicht ansehen. An diesem Tag haben wir unsValle de las Rocas (Steinformationen) und die Laguna Negra angesehen, in der gibt es ebenfalls Flamingos.

    15.06.13
    Um 06:00 Uhr früh gings los um den Sonnenaufgang in der Salar de Uyuni zu erleben, wenn die Berge nicht gewesen wäre würde man meinen die Erde ist eine Scheibe. Der Sonnenaufgang war wunderschön, trotz der Kälte sind wir alle im Freien stehen geblieben bis die Sonne aufgegangen war.
    Weiter gings zur Isla Incahuasi die Insel ist inmitten der Salar de Uyuni auf der unzählige Kakteen wachsen.
    Die Salar de Uyuni ist mit 10.000m² die größte Salzpfanne der Erde und ist durch die Austrocknung eines Sees vor tausenden von Jahren entstanden.
    Nach dem Frühstück auf der Isla Incahuasi sagt Luis das wir jetzt noch einige "Locos fotos" machen. Siehe unser Fotoshooting anbei.
    Wir haben uns noch das Hotel Sal angesehen das mitten in der Salzwüste steht, scheinbar wurde es illegal erbaut und alle Abwässer fließen in die Wüste, war nicht so aufregend.
    In Uyuni-Stadt angekommen haben wir uns von Maria und Luis verabschiedet, haben unser Unterkunt aufgesucht und sind mit Emily und Frank noch ein letztes Mal essen gegangen. Wir Beide waren noch nicht müde genug um ins Bett zu gehen und haben noch eine Cocktailbar besucht.

    16.06.13
    Um 10:00 Uhr nahmen wir den Bus von Uyuni nach Potosi.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Jun 2013

    13 Potosi 16.06.2013 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    16.06.13
    Um 14:00 Uhr in Potosi angekommen haben wir uns von Frank und Emily verabschiedet, die Beiden sind nach Sucre weitergefahren.
    Potosi ist mit 4070m die höchstegelegene Stadt der Welt und Unesco Weltkulturerbe, nach einer Stunde bergauf haben wir endlich eine passende Unterkunft gefunden. Am Weg vom Bahnhof zum Hostel war so eine Art Josefimarkt den haben wir noch besuchten, alles was uns ins Auge gestochen ist haben wir probiert.

    17.06.13+18.06.13
    An diesen beiden Tagen haben wir uns im Zentrum ein wenig umgesehen und einige wichtige Dinge erledigt, am 19.06.13 fahren wir mit dem Bus weiter nach Sucre.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 19Jun 2013

    14 Sucre 19.06.2013 Bolivien —

    Sucre, Bolivien

    Beschreibung

    19.06.13+20.06.13+21.06.13
    Sucre ist eine gemütliche Stadt zum Relaxen, die prunkvollen weißen Gebäude sehen so gar nicht nach Bolivien aus.
    Viele Traveller die wir kennengelernt haben verlängern ihren Aufenthalt von Tage auf Wochen oder gar Monate, wir wollten ursprünglich 3 Tage hier bleiben aber aus den 3 Tagen sind dann 7 Tage geworden, die Zeit ist ja auch nicht unser Problem.
    Am zweiten Tag waren wir im Park Simon Bolivar und in Recoleta wo wir einen tollen Ausblick über die Stadt hatten und uns das Museum Textil Indigena angesehen haben, dort sind Webkünste aus der Region ausgestellt und es gibt auch Infos zu den verschiedenen indigenen Stämmen und deren Kleidung, die auch heute noch getragen wird.
    Am dritten Tag waren wir am Abend in einer Aufführung wo die traditionellen Tänze der Region gezeigt wurden, leider durften wir keine Fotos machen.

    22.06.13
    An diesem Tag haben sich zum ersten Mal unsere Wege getrennt, ich (Maria) bin alleine in die Stadt gegangen und Max hat mit Daniel einem Schweizer den wir schon in Salta (Argentinien) getroffen haben einen Trip mit dem Motorrad gemacht.
    Am Abend sind wir mit einem Pärchen aus Deutschland (Tina+Jürgen) und Daniel ausgegangen, nach einigen Cocktails sind wir ins Hostel, da wir am nächsten Tag einen Ausflug geplant hatten.

    23.06.13
    Um 08:30 Uhr gings los, wir sind mit dem Bus ca. 60km nach Tarabuco zum Sonntagsmarkt gefahren, in dem kleinen Ort und rund herum lebt vorwiegend indigene Bevölkerung, es war sehr interessant wegen der verschiedenen Kulturen und deren Kleidung. Am kleinen Hauptplatz haben haben wir uns dann ein wenig Sonne gegönnt, bis dann ein Einheimischer zu uns gekommen ist und die blonde Behaarung von Max gesehen hat, das war der Hingucker!!

    24.06.13
    Da es ja in Bolivien generell keine gekennzeichneten Wanderwege gibt haben wir eine Tour gebucht.
    Quer durch die Berge rund um Sucre sind wir mit unserem Guide Pablo und Eva einem Mädl aus Belgien gegangen um uns die Wandmalereien die vor tausenden von Jahren gemacht wurden anzusehen.
    Pablo hat uns viel über die Kulturen hier erzählt und da wir am Markt in Tarabuco eine sehr auffällige kulturelle Bekleidung gesehen haben mussten wir nachfragen. Siehe Foto anbei, der Mann trägt eine Art Lederhelm und einen Pocho, die Spanier wurden 1816 besiegt und die Kleidung wird seither getragen um sich über die Spanier lustig zu machen.
    Wir hatten viel Spass an diesem Tag, beim Retourweg nach Sucre kamen wir zum Halten, die Straße war aufgrund von Bauarbeiten 2 Stunden gesperrt, also mussten wir abwarten und Tee trinken.

    25.06.13
    An diesem Tag buchten wir unser Flugticket nach Santa Cruz für einen Schnäppchenpreis von €43,00pP, erspart uns eine 15 stündige Busfahrt auf schlechten Straßen. Morgen 26.06.13 gehts los.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Jun 2013

    15 Santa Cruz und Umgebung 26.06.2013 Bolivien —

    Santa Cruz de la Sierra, Bolivien

    Beschreibung

    26.06.13 - 28.06.13
    Leider hatten wir in Santa Cruz schlechtes Wetter als wir ankamen, das war übrigens das erste Mal seit wir unterwegs sind.
    Santa Cruz ist die zweitgrößte Stadt in Bolivien und hat leider nicht sehr viel zu bieten außer den besten Kuchen der Welt und einen Zoo mit vielen tropischen Tieren, die Faultiere sind übrigens der absolute Wahnsinn!!
    In diesen Tagen haben wir unser Visuum von 30 Tage auf 60 Tage verlängern lassen, uns gefällt es hier und werden in Bolivien sicher mehr Zeit verbringen als geplant.
    Wir wollten eigentlich von Santa Cruz aus einen Ausflug in den Parque Nacional Amboro machen, da dies aber nicht möglich war sind wir direkt nach Samaipata gefahren, 2,5 Stunden von SC entfernt.

    29.06.13
    Samaipata - Schwer zu beschreiben, bestimmt einer der schönsten Orte wo wir je waren, von tropischen Wäldern und Bergen umgeben. Wir haben uns in einem netten Hostel eine Cabana gemietet. Im riesigen Garten gibts eine Gemeinschaftsküche, am Morgen haben wir uns Orangen von den Bäumen gepflückt und uns frisches Brot und Käse am Markt gekauft, an jeder Ecke gibts frisch gepresste Fruchtsäfte, an diesem Ort könnte man gut und gerne Monate verbringen.

    Am 30.06.13 wollten wir unbedingt ein Fahrrad ausleihen und das haben wir auch gemacht. Unser Plan war zu "El Fuerte" zu fahren, das ist eine Ruinenstädte der Inkakultur auf 1950m, leider konnten wir von den 9km nur 7km fahren dann ist Maria´s Radkette gerissen und wir mussten das Rad 2km bergauf schieben! Das war ein anstrengender aber auch schöner Tag.
    Am Abend haben wir unsere Tour für den Nationalpark Amboro am 02.07.13 gebucht und haben zugleich Olaf kennengelernt, ihm gehört eine Reiseagentur in Samaipata und er ist seit 15 Jahren in Bolivien und kommt ursprünglich aus Traun, er hat sich gefreut wieder einmal Österreichisch sprechen zu können.

    Am 01.07.13 haben wir genau das getan was sich "Nichtstun" nennt, wir sind im Cafe gesessen und haben Leute beobachtet und am Abend machten wir ein Lagerfeuer im Hostel.

    Am 02.07.13 haben wir um 9 Uhr den Truck bestiegen, insgesamt waren wir 7 Personen. Olaf hat uns viel über die Pflanzen- und Tierwelt im Regenwald erzählt wir sind 4 Stunden quer durch den Park maschiert. Einfach beindruckend!!

    Am 03.07.13 haben wir genau so viel gemacht wie am 01.07.13. :)

    Und am 04.07.13 haben wir eine Wanderung zu den "Las Cuevas" gemacht, dort sind 3 wunderschöne Wasserfälle mit Sandstrandfeeling zu sehen.

    In dieser vergangenen Woche haben wir viele schöne und faszinierende Dinge erlebt, wir haben Menschen aus der ganzen Welt getroffen alle mit der gleichen Absicht und zwar fremde Länder und Kulturen besser zu verstehen und kennenzulernen.

    Unsere Pläne haben sich momentan ein wenig geändert, wir sind am 05.07.13 wieder nach Santa Cruz gefahren für einen kurzen Zwischnstopp um am 07.07.13 mit dem Bus nach Villa Tunari zu fahren und von dort aus weiter mit dem Boot nach Trinidad zu kommen, mal sehen ob das klappt da nach Trinidad scheinbar keine Turistenboote fahren sondern nur Handelsboote. Das wird spannend, bis bald!!

    PS: Die Fotos sind wieder ein bisschen durcheinander geraten, die von unserer Unterkunft in Samaipata kommen als erster und dann passt die Reihenfolge.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07Jul 2013

    16 Villa Tunari, Puerto Villarroel und die Bootsfahrt 07.07.2013 Bolivien —

    Villa Tunari, Bolivien

    Beschreibung

    07.07.13 - 08.07.13
    Der erste Schritt zur Bootsfahrt ist geschafft, wir sind mit dem Bus in Villa Tunari angekommen, am Tag der Ankunft war es sehr heiss und am Tag darauf hatten wir leider Regen. Trotz des schlechten Wetters haben wir einen kurzen Ausflug zu "La Hormiga" gemacht, das ist ein kleiner Park in dem man sich die Pflanzen- und Tierwelt von der Umgebung ansehen kann, war echt beeindruckend. Die Parkwaechter haben einige verwahrloste Babykrokodile aufgenommen die im Park grossgezogen werden.

    09.07.13-10.07.13
    Mit dem Taxi fuhren wir an diesem Tag ca. 100km weiter nach Puerto Villarroel, ein kleines Dorf mit ca. 2500 Einwohnern und der einzigen Moeglichkeit mit dem Boot nach Trinidad zu kommen. Eine der wenigen Speisen hier ist der Surubi (Fleckenwels), er kann bis zu 2,5 m lang werden, schmeckt echt lecker!!!
    Am Hafen hatten wir an diesem Tag leider kein Glueck, wir haben bei den Fischerbooten und dem einzigen Handelsboot nachgefragt aber leider gibt es im Moment keine Moeglichkeit, scheinbar ist zur Zeit der Wasserstand zu niedrig.
    Am Abend hatten wir dann Glueck und haben Daniel aus Oesterreich (Steyr) kennengelernt, er hat das Gleiche vor wie wir und so versuchten wir es am darauffolgenden Tag noch einmal und siehe da Captain Freddy hat uns zugesagt uns nach Chapare zu bringen, das ist die Stelle wo der Rio Chapare in den Rio Ichilo muendet und auf halben Weg nach Trinidad. Von Chapare nach Trinidad fahren dann scheinbar mehrere Boote.
    Am 11.07.13 gehts dann los und so kauften wir fuer 2,5 Tage Vorraete und ein Zelt fuer uns.

    11.07.13 - 13.07
    Wie vereinbart waren wir um 07:00 Uhr am Hafen, nach bolivianischer Manier gings dann so um 9:00 Uhr los. Am Wasserweg sind es ca. 500km nach Trinidad.
    Ich kann mich erinnern einige Monate vor unserer Reise habe ich eine Dokumentation gesehen, es ging um eine Bootsfahrt auf einem tropischen Fluss, leider weiss ich nicht mehr um welches Land es darin gegangen ist aber ich weiss noch genau, ich habe mir gewuenscht selbst auf diesem Boot zu sein und dieser Wunsch ist jetzt in Erfuellung gegangen.
    Freddy hat uns erklart welche Tiere es hier in der Umgebung gibt und welche Fische sich im Fluss herumtreiben, also in den stillen Gewaessern des Flusses (Lagunen) halten sich am liebsten die Piranhas auf und Nachts sollte man auf ein Bad verzichten da Stachelrochen unterwegs sind, am Tag ist es kein Problem im Fluss zu baden.
    Am Land gibt es scheinbar 4-5 verschiedene Sorten Affen, einige Arten von Katzen also Jaguar und die kleinere Variante, die Ozeloten, viele verschiedene Sorten von Voegel und Papageien die hier in Scharren ueber den Fluss fliegen und nicht zu vergessen Krokodile und jede Menge Schildkroeten.

    Am Abend haben wir unsere Zelte am ausgetrockneten Flussbett aufgestellt und ein Lagerfeuer gemacht, dass ist wichtig um wilde Tiere fernzuhalten. Leider waren wir nicht die einzigen die den romantischen Sonnenuntergang bei einem Bier genossen haben, es waren auch tausende Moskitos unterwegs und wir mussten feststellen dass unsere Cremen und Sprays leider nicht dagegen helfen, einzig und alleine der Qualm vom Feuer ist hilfreich.

    Am zweiten Abend haben wir abermals unsere Zelte am Flussufer aufgestellt und durch Zufall haben wir 4 weitere Personen getroffen die hier ihr Lager aufgebaut haben, die 4 unter ihnen 2 Japanerinnen, 1 Venezulaner und 1 Franzose haben sich ein kleines Boot ohne Motor gekauft, sie lassen sich nach Trinidad treiben.
    Zwei von ihnen, ein Paerchen, haben uns von ihrer Lebenseinstellung erzaehlt, sie haben sich aus dem normalen Leben , also Arbeit und geregeltes Leben total zurueckgezogen. Die Beiden leben von Geschenken und wenn sie eine Unterkunft benoetigen erzaehlen sie den Menschen von ihrer Einstellung.
    Als wir sie fragten was sie als naechstes vorhaben, sagten sie das sie nichts planen, die Beiden leben von einem Tag auf den anderen. "Also, geniesse jeden Tag so als waere es dein Letzter". Viele Menschen sagen es, aber tun sie es wirklich, oder ist es in unserer Welt ueberhaupt moeglich!?
    Das ist eine interessante Einstellung, aber es waere nichts fuer uns! Unvorstellbar ein Leben ohne Geld.

    Am 13.07.13 gegen Mittag sind wir in Chapare angekommen, wir hatten unbeschreibliches Glueck da soeben ein Schiff voller Bananen anlegte und wir mitfahren konnten.

    Das Schiff gehoert Hernesto er ist 36 Jahre hat eine Frau und 6 Kinder, sie leben auf dem Schiff. Bei der Hinfahrt werden Bananen transportiert und in Trinidad verkauft, bei der Rueckfahrt werden Fische gefangen und verkauft oder gegen Benzin eingetauscht, da dieser Mangelware am Fluss ist.
    Leider hatten wir fast keine Vorraete mehr und beim letzten Halt, in einem kleinen Doerfchen konnten wir leider fast nichts einkaufen aber es gab genug Bananen und die Familie hat uns auch nicht verhungern lassen.
    Eine neue Frucht haben wir auch kennengelernt, die suesse Grapefruit, sie ist ein bisschen groesser wie die normale Grapefruit und es wird nur die aeusserste Schale weggeschnitten, oben ein kleines Loch reingeschnitten und ausgeschluerft wie ein Cocktail. Fantastisch.

    Bei einer kurzen Pipipause wurde der Hund vergessen, das ist allerdings erst am naechsten Tag aufgefallen, die Familie sagt sie nehmen den Hund bei der Rueckfahrt so in ca. 5 Tagen wieder mit, wenn es ihn noch gibt. : )

    Noch eine letzte Uebernachtung im Zelt ist noetig dann sind wir endlich an unserem Ziel angekommen, so haben wir uns die Zeit am Lagerfeuer spielend mit den Kindern vertrieben. Die Familie hat so gut wie keine Spielsachen fuer die Kinder, aber sie sind zufrieden und gluecklich.

    Wir haben uns entschieden nicht bis Trinidad mitzufahren und in Caminate auszusteigen, von hier aus moechten wir mit dem Minibus nach Trinidad.

    Wir haben es nicht mehr geglaubt, aber der Minibus ist doch noch am 14.07.13 um 09:00 Uhr Abends eingetroffen, der Fahrer sagte wir fahren 2,5 Stunden nach Trinidad um 02:00 Uhr frueh sind wir dann wirklich in Trinidad angekommen.
    Ach ja, auf der Schotterpiste nach Trinidad haben wir mitten auf dem Weg noch ein ca. 2m langes Krokodil gesehen.

    Es war ein aufregende Fahrt, wir haben mehr ueber die Menschen in diesem Land erfahren, ihre Lebensweise und ihre Gastfreundschaft kennengelernt. Aber das Wichtigste ist, sie sind gluecklich auch wenn sie nur Wenig haben.

    Eine tolle und einzigartige Erfahrung die man in keinem Reisebuero der Welt buchen kann!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 14Jul 2013

    17 Trinidad 14.07.2013 Bolivien —

    Trinidad, Bolivien

    Beschreibung

    14.07.13 - 18.07.13
    Trinidad, Stadt der Mopeds, es gibt fast keine öffentlichen Busse und auch fast keine normalen Taxis, sondern nur Mototaxis. Eine Fahrt kostet weniger als 0,50 Cent (€), das mussten wir ausnützten und haben uns quer durch die Stadt chauffieren lassen.
    Vor allem aber haben wir die Tage in Trinidad genutzt um uns ein wenig von der Bootstour zu erholen. Mit Daniel haben wir noch einige Stunden verbracht, da er seine Reise mit dem Rad fortgesetzt hat und wir uns auch zu einem späteren Zeitpunkt in Südamerika leider nicht mehr treffen werden.
    Durch Zufall haben wir Jürgen und Tina aus Deutschland wieder getroffen, die Beiden waren bereits in Sucre im gleichen Hostel untergebracht.
    An einem Nachmittag haben wir einige Stunden im Park verbracht als wir auf einmal ein Faultierbabys sahen, es suchte gerade den nächsten Baum zum Hochklettern, wir wurden neugierig und fragten wo es herkommt, und bekamen die Info das im Park insgeamt 7 Faultiere leben.

    In Trinidad hatte es durchgehend ca. 35 Grad und tropisches Klima.

    Am 18.07.13 morgens, sind wir von Trinidad nach Reyes geflogen und von dort aus mit dem Taxi nach Rurrenabaque.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 18Jul 2013

    18 Rurrenabaque+Ausflug in den Nationalpark Madidi 18.07.2013 Bolivien —

    Rurrenabaque, Bolivien

    Beschreibung

    18.07.13-19.07.13
    Der Flug von Trinidad nach Reyes war spektakulär, wir sind mit einem Flugzeug das 17 Sitzplätze hat geflogen. Anscheinend ist das Flugzeug 20 Jahre, wir glauben es ist älter, aber egal, wir sind gut angekommen.
    Mit einem Dreiradtaxi sind wir ins Zentrum gefahren und von dort aus mit dem Minibus nach Rurrenabaque.
    Rurrenabaque ist umgeben von Urwald der Ort ansich wäre schön aber leider tummeln sich da tausende von Touristen und dementsprechend viele Reisebüros sind ebenfalls hier angesiedelt, von dem ursprünglichen Bolivien wie wir es kennengelernt haben ist hier leider nichts übrig.
    Wir haben beschlossen auf Tina und Jürgen, die einen Tag nach uns in Rurrenabaque angereist sind, zu warten um den Ausflug zu machen und weiterzureisen.

    20.07.13-22.07.13
    Zu Viert haben wir beschlossen die dreitägige Pampatour zu machen, da wir den Urwald bereits im Nationalpark Amboro gesehen haben.
    Auf unserem Promgramm standen folgende Punkte: Flussfahrt auf dem Rio Madidi, Krokodile bei Nacht beobachten, Anakondas in der Pampa suchen, Piranha fischen, Sonnenuntergang,mit Delphinen im Fluss schwimmen.
    Und dann gings los, mit einer Horde 20-jähriger Chilenen und wir. Wahnsinn, nach den ersten 20 Minuten haben wir bereits eine Wasserschlange, eine ganze Schar Totenkopfäffchen, jede Menge Krokodile und Vögel gesehen. Was uns fasziniert ist, dass die Tiere immer so zahlreich am Flussufer sind, obwohl täglich haufenweise Boote mit Touristen vorbeifahren, so etwas gibts sonst nur im Zoo wo die Tiere eingesperrt sind.
    Nach zwei Stunden sind wir in unserer Unterkunft angekommen und sind schon in der Hängematte gelegen. Nach dem Abendessen haben wir unsere Taschenlampen geschnappt und sind auf die Krokodilsuche gegangen, bei den Krokodilen leuchten die Augen in der Nacht und man findet sie meistens im Wasser nahe dem Flussufer. Ein bisserl sind wir schon erschrocken als wir das erste Augenpaar dann nicht weit von unserem Boot entdeckt haben.
    Am nächsten Morgen wurden wir aufgefordert uns ein paar passende Gummistiefel auszusuchen, den nach dem Frühstück fuhren wir in die Pampa um Anakondas zu suchen.
    Die Pampa ist eine sumpfige Graslandschaft, das Gras ist uns ca. bis zur Hüfte gegangen und so sind wir losgestapft. Unser Führer hat uns zu Anfang gesagt, falls ihr eine Schlange findet oder auf einer steht, bitte nicht schreien ansonsten ist sie gleich weg. haha!!
    Nach 3 Stunden haben wir aufgegeben die Würgeschlange zu finden, leider hatten wir nicht das ideale Wetter weil es bedeckt war.
    Am späten Nachmittag sind wir dann Piranhafischen gewesen, leider haben wir nichts gefangen aber einige aus unserer Gruppe hatten mehr Glück, die Fischchen mit den scharfen Beisserchen haben wir dann am Abend verspeist.
    An unserem letzten Tag war dann das schwimmen mit den Delphinen angesagt, leider hatten wir schlechtes Wetter und nur unsere Hobbits (Chilenen, da sie alle gelockte Haare hatten) sind ins Wasser gesprungen und haben uns gezeigt wie es geht. Wir waren nicht neidisch, da sie alle blaue Lippen hatten als sie aus dem Wasser kamen.
    Eines der tollsten Dinge war, ein riesiges Krokodil in freier Wildbahn von ca. 1,5m Entfernung zu erleben.
    Ihr werdet es auf den Fotos sehen!!

    Auf der Rückfahrt nach Rurrenabaque hatten wir noch eine kleine Panne, da haben wir gesehen mit welchen Reifenprofil hier in Bolivien gefahren wird, das ist nämlich 0,0mm.

    Am 24.07.13 haben wir uns dann auf den Weg Richtung Guanay gemacht, letztendlich sind wir dort nach zwei Mal umsteigen und einer Nacht Zwischenstopp in Caranavi angekommen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 25Jul 2013

    19 Guanay und die Goldsuche 25.07.2013 Bolivien —

    Guanay, Bolivien

    Beschreibung

    25.07.13
    Guanay, ein kleiner, ruhiger Ort am Rio Mapiri, hier wurde noch vor einigen Jahren am Flussufer Gold gewaschen, heute erledigen das die Maschinen.
    Jürgen und Tina haben durch Zufall Richard aufgegabelt, er lebt in Guanay und hat sich bereit erklärt uns das Gold waschen zu zeigen. Man nimmt eine Hacke vorzugsweise dunklen Sand und rührt die Holzschüssel so lange im Flussufer bis nur noch das abgesetzte Gold in der Schüssel übrig bleibt. Man würde es nicht glauben aber das ist harte Arbeit.
    Leider haben wir nur Goldstaub und keine Nuggets gefunden und so müssen wir auch wieder nach Hause kommen.
    Richard ist 20 Jahre und hat einige Stunden vor seiner Arbeit die Freizeit für uns Touristen geopfert, wir haben ihm eine Kleinigkeit gegeben, er hat sich sehr gefreut und hat uns auf eine Kokosnuss zu sich nach Hause eingeladen.
    So könnte jeder Tag sein!!

    Am nächsten Tag gings weiter nach Coroico.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Jul 2013

    20 Coroico und die Death Road 26.07.2013 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    26.07.13-02.08.13
    Coroico, wird auch Boliviens Garten Eden genannt, wir haben uns ein Hostel abseits vom Zentrum gesucht mit einem tollen Ausblick auf die Berge und einem kleinen Pool, das grenzt ja schon fast an Luxus!

    Wie sollte es anders sein, natürlich haben wir einige Tage am Pool in der Sonne verbracht.

    Zwischendurch haben wir auch mal eine Wanderung in das Afrobolivianische Dorf Tocana gemacht, leider ist an einem Sonntag immer tote Hose da alle Einwohner in Coroico sind.
    Die Spanier holten sich Afrikaner- Sklaven für die Minen im Hochland (Potosi) so kamen die Afrikaner nach Bolivien, viele verloren dort ihr Leben. Der Dorfälteste ist letztes Jahr mit 98 Jahren verstorben, er hat die Sklaverei noch am eigenen Leib erlebt, heute Leben die Einwohner dieses Dorfs vom Coca- und Kaffeeanbau. Die Cocapflanze ist in Bolivien nicht verboten und ist auch aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, es gilt als Heilmittel gegen die Höhenkrankheit.

    Die Death Road (gefährlichste Straße der Welt) zwischen La Paz und Coroico ist eigentlich ca. 60 Kilometer lang und jährlich haben ca. 250 Menschen ihr Leben bei der Fahrt auf der Strecke verloren, die gefährlichste und gleichzeitig landschaftlich schönste Strecke ist 30km und wie sollte es anders sein Max musste die Tour unbedingt mit dem Rad machen. Man darf nicht vergessen das diese Tour von vielen Radfahrern gemacht wird aber der Verkehr von Autos und Lastwagen nicht angehalten wird, weiters gilt auf der Death Road der Linksverkehr, leider haben wir noch nicht herausgefunden warum. Am Straßenrand geht es ca. 400m senkrecht bergab.

    Am nächsten Tag haben wir dann Tarzan gespielt und es wurden 3x500m auf einer Zipline zurückgelegt.
    Es waren 3x500m Stahlseil gespannt, uns wurde ein Geschirr angelegt und mit einem Karabiner wurden wir an dem Stahlseil befestigt und los gings. Höchstgeschwindigkeit war ca. 70km/h, vom Stahlseil bis zum Boden waren es ca. 200m. Das war was für uns Beide.

    Am 02.08.13 wollten wir dann weiter nach La Paz und da mussten wir eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Anstatt der Death Road wird momentan an einer neuen Strecke gearbeitet, diese Strecke ist für Autos und Busse zwischen 5 Uhr früh und 5 Uhr Abends befahrbar, da wir aber in La Paz nicht unbedingt in der Nacht ankommen wollten haben wir uns entschieden mit einem Bus tagsüber zu fahren, das gleichzeitig heißt wir müssen die Death Road fahren. Der Bussfahrer hat auch noch gelacht und sagte, wir nehmen die sichere Strecke!! haha
    Also hatte ich (Maria) auch noch mal das Vergnügen, ich sag nur ich war froh wie wir in La Paz angekommen sind. Die Strecke ist mit hunderten von Kreuzen bestückt.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 02Aug 2013

    21 La Paz 02.08.2013 Bolivien —

    Macrodistrito Maximiliano Paredes, Nuestra Señora de La Paz, Bolivien

    Beschreibung

    02.08.13-07.08.13
    Als wir mit dem Bus am Stadtrand ankamen konnten wir unseren Augen nicht trauen, wir hatten vor unserer Reise viel über La Paz gesehen aber der erste Anblick war atemberaubend. Eine Stadt in einem Kessel gebaut, oder besser gesagt auf die Berge und um die Berge.
    Die Stadt hat 1,5 Mio. Einwohner und ist mit 3660m die höchstgelegene Hauptstadt der Welt.
    Unser erster Weg von unserem Hostel aus war natürlich der nahe gelegene Hexenmarkt, dort werden sonderbare Dinge verkauft, zB Lamaföten, diese werden von den Einheimischen als Glücksbringer unter den neuen Türschwellen vergraben, soll anscheinend Glück bringen.
    Wir haben uns in der Stadt viele Aussichtspunkte angesehen aber von keinem dieser Punkte haben wir die Stadt vollständig sehen können da immer irgend ein Stadtteil hinter einem Berg versteckt war.
    Die Höhenluft in La Paz ist gigantisch an den ersten Tagen kann man bergauf nur einige Schritte machen, dann eine Pause und danach gehts wieder weiter.
    An einem Abend haben mussten wir uns eine Wrestling Show ansehen, das ist was ganz Besonderes da auch die Cholitas (Frauen mit traditionellen Röcken) kämpfen. Da stehen die Einheimischen drauf und da gehts auch voll zur Sache.
    Von unseren deutschen Freunden Tina und Jürgen haben wir uns am 06.08.13 nach 2 Wochen verabschiedet, war echt eine schöne Zeit aber ich denke wir werden uns auf unserer Reise noch einmal begegnen.
    Am 07.08.13 sind wir nach Sorata weitergezogen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 08Aug 2013

    22 Sorata und unsere Wanderungen 08.08.2013 Bolivien —

    Sorata, Bolivien

    Beschreibung

    08.08.13-12.08.13
    Sorata ist ein kleiner Ort mit vielen Wandermöglichkeiten, da ist uns ja nichts anderes übrig geblieben als einige davon auszuprobieren.

    Die erste Wanderung war 24km lang und unser Ziel war die Gruta San Pedro, die Grotte ist 400m tief und ist unheimich und schön, vor allem der eingeschlossene See ist etwas Besonderes. Nach diesem kleinen Spaziergang waren wir fix und fertig.

    Wir konnten nicht anders und mussten unsere Kräfte auf die Probe stellen. Für den nächsten Tag haben wir eine 3-tägige Wanderung auf die Laguna Glacial gebucht, die liegt auf 5100m. Nach der Buchung hatten wir ein etwas mulmiges Gefühl aber unser Geld waren wir jetzt schon los und so gabs kein Zurück mehr.
    Dann gings los unser bolivianische Guide Natalio, unser Esel der Zelt und das Kochzubehör schleppte und wir. Am ersten Tag sind wir von 3300m auf 4100m zur Laguna Chillata aufgestiegen, dort bauten wir unser Zelt für die 2 Nächte auf. In der Nacht hatte es eine Außentemperatur von -5 Grad, a bisserl kalt aber mit den guten Schlafsäcken wars ok.
    Am zweiten Tag sind wir dann um 08:00 Uhr früh los und glaubt mir der Weg war steinig und schwer, die Höhe machte uns zu schaffen aber wir haben den Aufstieg in der vorgegebenen Zeit von 4 Stunden geschafft. Als wir dann vor der Laguna Glacial auf 5100m standen war es ein großartiges Erfolgserlebnis so etwas geschafft zu haben. An diesem Tag war es bedeckt und eisig kalt aber besser als brennend heiß.
    In 3 Stunden hatten wir den Abstieg geschafft, ein geiles Gefühl und gleichzeitig ist auch das Verlangen auf einen noch höheren Berg gekommen.
    Als wir am dritten Tag den Abstieg von der Laguna Chillata geschafft hatten blieben wir noch eine Nacht in unserem Hostel und am 12.08.13 sind wir mit dem Bus weiter nach Copacabana.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13Aug 2013

    23 Copacabana und Isla del Sol 13.08.2013 Bolivien —

    Copacabana, Bolivien

    Beschreibung

    12.08.13
    Zwischen zwei Hügeln am Südufer des Titicacasees liegt der kleine, bezaubernde Ort Copacabana. Der Titicacasee liegt auf 3808m und ist der höchstgelegene See der Welt, unglaublich aber der See hat 8400km² der ist fast genau so groß wie Kärnten. Von unserem Hotelzimmer aus hat man einen schönen Überblick und man könnte meinen es ist das Meer.
    Wir möchten ja nicht angeben, aber genau vor unserem Hotel ist das Ufer des Sees und unzählige kleine Essensstände wo man frisch gegrillte Forelle mit Beilage um €3,00 essen kann, mmmh lecker.

    Nachdem wir noch nicht genug von der Wanderei haben, haben wir das Horca del Inca besucht, nach einer Stunde Aufstieg haben wir es geschafft, die Sternwarte der Inca ist mehr als 5000 Jahre alt.
    Am gleichen Tag waren wir noch eine Stunde mit dem Trettboot unterwegs, das hat dem Markus sehr gefallen aber das muss auch mal sein.
    Und ebenfalls am selben Tag waren wir noch am Cerro Calvario, der Berg war schon vor der Herrschaft der Inka heilig, er beinhaltet ebenfalls die 14 Stationen des Kreuzwegs. 1,5 Stunden Aufstieg und ein Sonnenuntergang mit einem guten Dosenbier, es hat sich gelohnt!
    Oh, jetzt haben wir gerade bemerkt dass der 13.08 ein sehr erlebnisreicher Tag war!!

    Jetzt, am 14.08.13 haben wir den 100sten Tag unserer Reise, soo viel Zeit ist schon vergangen, viel zu schnell würden wir sagen. Dieses Jubiläum müssen wir heute natürlich ordentlich feiern und morgen fahren wir dann mit dem Boot auf die Isla del Sol.

    Am 15.08.13 gings dann mit bolivianischer Manier mit einer halben Stunde Verspätung um 09:00 Uhr los auf die Isla del Sol. 2 Stunden Fahrt und wir waren da.
    Wir sind auf der Nordseite der Insel ausgestiegen um in den Süden zu wandern und so viel als möglich von der Insel und deren Einwohnern zu sehen.
    Der Legende zu Folge, ist die Isla del Sol der Ort wo die Inker erschaffen wurden und es ist außerdem der Geburtsort der Sonne. Auf der Isla leben ca. 2500 Menschen um von deren Leben etwas mitzubekommen haben wir eine Nacht in einer familiären Unterkunft verbracht. Das Leben hier ist sehr ursprünglich, jeder Grund besteht aus einem kleinen Häuschen und vor dem Haus auf der Wiese stehen meist ein paar Esel Lama oder Schweine. Das Vieh wird am Morgen auf die Weide getrieben.
    Wir wären gerne länger geblieben aber wir haben uns entschieden am 16.08.13 nach Puno/Peru weiterzureisen um uns die andere Seite des Titicacasees anzusehen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 17Aug 2013

    24 Puno 17.08.2013 Peru —

    Puno, Peru

    Beschreibung

    17.08.13 - 19.08.13
    Peru wir sind da, auf den ersten Blick ähnelt es Bolivien, auf den zweiten Blick merkt man jedoch dass alles ganz anders ist!
    Nach 10 Wochen haben wir uns jetzt doch von Bolivien losreißen können, der Abschied war schwer. Bolivien ein Land voller alter Traditionen die bis heute am Leben gehalten werden, die Natur einzigartig und meist unberührt. Ein Teil unseres Herzens ist auf jeden Fall dort geblieben.

    Puno, zu dieser Stadt gibt es eigentlich nicht sehr viel zu sagen, es ist einfach gesagt das Tor zu den Inseln des Titicacasees. Ganz toll sind die Dreiradtaxis die diese Stadt auszeichnen.
    Am ersten Abend haben wir uns gleich ein leckeres Alpakasteak gegönnt, mmh lecker.
    Da es in der Stadt eigentlich nicht viel zu tun gibt, haben wir uns für eine zweitägige Tour auf der peruanischen Seite des Titicacasees entschieden.

    Am ersten Tag fuhren wir 2 Stunden zu den Islas Flotantes, die schwimmenden Inseln es gibt ca. 50 Stück davon. Die Inseln werden gebaut indem immer wieder neue Schichten des schimmenden Schilfs aufeinandergelegt werden, so entsteht und wächst die Insel, um eine neue Insel zu bauen dauert es Jahre. Die Existenz der Ureinwohner - Uros ist regelrecht mit dem Schilf verwoben, aus dem Schilf werden außerdem die Boote und die Souvenirs für Touristen hergestellt.
    Es ist schon ein ganz besonderes Gefühl auf so einer Insel zu stehen, wir denken es fühlt sich so an wie auf einem Wasserbett zu stehen, weich und federnd.
    Nach weiteren 2 Stunden sind wir auf der Insel Amantani gelandet, wo wir bereits von unserer Gastmutter empfangen wurden. Ein Leben abgeschieden von der Gesellschaft, nach einem kurzen Aufstieg waren wir im Haus von Gastmutter Antonia angekommen, die Küche und der Essraum ist wie bei uns vor 100 Jahren. Die Küche besteht aus einem kleinen Gasherd und einer kleinen Feuerstelle. Nachdem Antonia ihre Schäfchen von der Weide geholt hat gabs für uns Mittagessen.
    Ganz interessant ist auch die Tracht der Frauen, sie tragen einen Rock und eine Bluse, wenn die Bluse mit Blumen bestickt ist heißt dies dass die Dame bereits verheiratet ist, sehr wichtig für die Partnersuche.
    Nach einer Wanderung auf den Berg der Insel gabs einen herrlichen Sonnenuntergang.

    Viel zu früh um halb sieben gabs Frühstück und ab auf das Boot um die Insel Taquile zu besichtigen. Die kleinen Inseln sehen von der Landschaft alle ziemlich gleich aus, das Besondere sind eigentlich immer die Trachten. Auf dieser Insel tragen alle Männer Mützen, die aussehen wie Schlafmützen, wenn die Mütze weiß mit Muster ist bedeutet es solo, wenn die Mütze jedoch komplett bemustert ist ist der Mann verheiratet. Übrigens die Mützen werden von den Männern selbst geknüpft.
    Nach diesem Aufenthalt gings mit dem Boot zurück nach Puno und am gleichen Tag mit dem Bus weiter nach Arequipa.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Aug 2013

    25 Arequipa und das Canyonland 20.08.2013 Peru —

    Arequipa, Peru

    Beschreibung

    20.08.13 - 25.08.13
    Nachdem wir ja in Bolivien 10 Wochen vertrödelt haben, haben wir uns in Arequipa nur einen Tag gegönnt. Arequipa ist mit ca. 900tausend Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Peru. Die Stadt ist vom einem majestätischen Vulkan - El Misti und zwei weiteren 6000ern umgeben. Wir sind den ganzen Tag ein wenig durch die Stadt geschlendert, der Hunger hat uns in den Markt getrieben wo wir einige peruanische Köstlichkeiten probiert haben.

    Ab nach Cabanaconde wo unsere Wanderung in den Canon del Colca beginnen sollte. Mit 3191m ist der Canon del Colca der zweittiefste der Welt. Letztendlich haben wir uns entschieden dies mit einer 3-tägigen Tour ohne Guide zu machen.

    Am 22.08.13 gings dann früh morgens los zum Cruz del Condor, hier nisten Andenkondore in den Felsvorsprüngen, die Vögel haben eine Spannweite von 3 Meter. Ganz tief unten in der Schlucht glauben wir einen gesehen zu haben.

    Nach 3 Stunden Abstieg in den Canon sind wir am Colca River angelangt, das geht ganz schön auf die Knie, da haben wir uns ein kleines Päuschen verdient. Nach weiteren 2 Stunden sind wir in Llahuar angekommen, wo wir unsere kleine Bambushütte bezogen haben, in die Badeklamotten geschmissen haben und die Hot Springs genossen haben. Wunderschön da der heißeste der drei Pools direkt am Fluss liegt, also rein in das heiße Wasser und zur Abkühlung in den kalten Fluss!! Wow, das ist doch was.
    Nach dem leckeren Abendessen sind wir tot ins Bett gefallen.

    Nachdem uns der Hahn um 08:00 Uhr aus dem Bett geholt hat, haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zu unserem nächsten Tagesziel gemacht, San Galle, die grüne Oase im Canon. Nach einer 6-stündigen Wanderung haben wir über den Mirador Apacheta und den Ort Malata dann San Galle erreicht. Oh da waren viele Touristen und wir waren froh eine kleine ruhige Unterkunft gefunden zu haben.

    Am 24.08.13 sind wir um 05:30 Uhr losmaschiert, für den Aufstieg nach Cabanaconde haben wir 2,5 Stunden gebraucht, puh gar nicht mal so schlecht. Nach einer erfrischenden Dusche gings am gleichen Tag zurück nach Arequipa und von dort aus am 25.08.13 mit dem Nachtbus (10 Stunden Fahrt) nach Cusco. Machu Picchu wir kommen!!!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Aug 2013

    26 Cusco und Machu Picchu 26.08.2013 Peru —

    Centro Histórico, Cusco, Peru

    Beschreibung

    26.08.13 - 02.09.13
    Nach einer angenehmen Fahrt im Nachtbus sind wir ausgeschlafen in Cusco angekommen. Cusco war einst der Mittelpunkt des mächtigen Inkareichs und steht somit ganz oben auf der Reisezielliste der meisten Traveller. Eine wunderschöne Stadt mit einer atemberaubenden Lage.

    Auch wir sind gekommen um das absoulute Highlight in der Nähe von Cusco zu besichtigen, aber natürlich nicht im Zug oder per Auto und da der Inkatrail zum Machu Picchu bereits Monate zuvor ausgebucht ist haben wir uns für den 5-tägigen Salcantay Trek entschieden.
    Am 28.08.13 sind wir um 04:00 Uhr früh abgeholt worden, unsere Gruppe bestand anfangs aus 15 Personen, leider regnete es an diesem Tag und wir waren froh dass wir unsere Ponchos dabei hatten, andernfalls wären wir aufgeschmissen gewesen. An diesem Tag sind wir von Mollepata (2900m) nach Soraypampa (3900m) gewandert, anfangs hat es geregnet und dann geschneit.
    Als wir am ersten Tag in unserem Camp angekommen sind war es nicht möglich den Salkantay (4650m) am nächsten Tag zu überqueren, also mussten wir abwarten.
    Der Tag der Entscheidung ist gekommen, unser Guide Daniel hat uns 3 Möglichkeiten aufgezählt, entweder zurück nach Cusco und mit dem Zug zum Machu Picchu, eine andere Wanderstrecke oder den Salkantay mit 20cm Schnee überqueren und falls es wieder zu schneien beginnt retour ins Basislager, dazu kommt noch dass wir alle wichtigen Dinge wie Schlafsack usw. selbst tragen müssen da die Pferde den Berg mit so viel Schnee nicht überqueren konnten.
    Wir mussten eine Entscheidung in der Gruppe treffen und siehe da, es wurde einstimmig die beste Entscheidung gefällt. Wir packten die wichtigsten Sachen und gingen los und das Beste war alle anderen Gruppen warteten noch einen weiteren Tag ab oder fuhren zurück nach Cusco und somit sahen wir die nächsten Tage keine weiteren Touristen mehr.
    Ja, wir haben es geschafft, nach 5 Stunden waren wir am Gipfel und nach weiteren 5 Stunden sind wir in unserem Schlaflager in Chaullay (2900m) angekommen.
    Am dritten Tag sind wir von Chaullay entspannte 5 Stunden nach Santa Teresa (1560m) gegangen, an diesem Tag haben wir ein Bad in den Hot Springs genommen, das haben wir uns verdient.
    Am vierten Tag sind wir 4 Stunden von Santa Teresa nach Aguas Calientes gegangen, jetzt sind wir entgültig in Jungle angekommen und wir konnten sogar einen ersten Blick auf den Berg werfen auf dem Machu Picchu steht.

    Am fünften Tag um 04:30 Uhr gings los mit der Taschenlampe Richtung Brücke, wir wollten auf jeden Fall bei den Ersten dabei sein. Die Brücke wurde um 05:00 Uhr geöffnet, für alle Verrückten die die ca. 5000 Stufen zu Macchu Picchu zu Fuss hinaufgehen wollen. Gebraucht haben wir eine Stunde.

    Der erste Anblick von Machu Picchu (2400m) einfach einzigartig, die Inka haben diese Stadt im 15. Jahrhundert erbaut. Ebenfalls faszinierend ist die perfekte Bauweise der Häuser. Es gibt viele Theorien über Machu Picchu keiner weiß welche davon wirklich der Wahrheit entspricht.
    Entdeckt wurde die Stadt 1911 vom Historiker Hiram Bingham, der in Wahrheit etwas anderes gesucht hat.

    Wir waren den ganzen Tag in der Inkastadt, am Abend sind wir mit dem Zug zurück nach Cusco und am nächsten Tag 02.09.13 mit dem Bus nach Nasca.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 03Sep 2013

    27 Nasca und das Rätsel im Sand 03.09.2013 Peru —

    Nazca, Peru

    Beschreibung

    03.09.13
    Wir haben unsere ersten Kilometer auf der Panamerikana im Bus zurückgelegt. Nazca staubtrocken und heiß aber wir wollten sie ja unbedingt sehen, die Linien im Sand. Der Flug war uns zu teuer aber vom Aussichtspunkt aus kann man ebenfalls zwei dieser Malereien bewundern, der Baum und Frosch-Hände.
    Die Figuren bzw. Linien sind auf 500km² verteilt, die ältesten Figuren sind 800 v. Chr. und 200 v. Chr. entstanden, die Linien sind teilweise nur einige Zentimeter tief im Sand, durch das beständige Wetter sind viele der Figuren sehr gut erhalten. Entdeckt wurden die Linien erst 1924 und von der Deutschen Maria Reich wurden sie ab 1941 studiert. Es gibt viele Theorien warum die Figuren entstanden sind oder wer die Künstler waren, die Wahrheit kennt keiner. Vielleicht waren es ja Außerirdische!?

    Am 04.09.13 gings für uns mit dem Bus weiter nach Huacachina.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 04Sep 2013

    28 Huacachina - Sandboarden 04.09.2013 Peru —

    Ica, Peru

    Beschreibung

    04.09.13 - 05.09.13
    Huacachina, eine Oase von Sanddünen umgeben, viele kommen hier her um auszuspannen, wir haben uns einiges vorgenommen zum einen müssen wir Weine und Piscos probieren und zum anderen müssen wir Buggyfahren und Sandboarden, ein richtig straffer Zeitplan fast so wie in der Arbeit.

    Zwei Bodegas haben wir besucht, eine der größten und bekanntesten in Peru ist die Bodega Vista Alegre, die zweite, eine kleinere Bodega war uns um einiges sympathischer. Wir haben Weine und den bekannen Pisco probiert, danach mussten wir uns 3 Stunden in der Hängematte entspannen den um 16:00 Uhr gings schon zum Buggyfahren!

    Naja wie sollte man jetzt eher sagen, Buggyfahren oder Achterbahnfahren, den der Fahrer preschte ganz schön über die Sanddünen, ein wenig später lud er uns an einem Sandhügel mit Sandboard aus und wir mussten entweder stehen oder auf dem Brett liegend den Hügel hinunter, das war ein riesen Spass!!

    Am 06.09.13 sind wir mit dem Bus weiter nach Paracas.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 06Sep 2013

    29 Paracas und die Islas Ballestas 06.09.2013 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    06.09.13-07.09.13
    Paracas ein schöner kleiner Ort am Meer, es war das erste mal seit Buenos Aires dass wir das Meer wieder gesehen haben.
    Wir sind gekommen um uns die Islas Ballestas anzusehen, nach einer 0,5 stündigen Bootsfahrt sind wir angekommen, wir haben noch nie so viele Vögel auf einen Haufen gesehen, Pelikane, Tölpel und Kormorane, sie besiedeln alle Inseln und wir haben auf den Inseln zum ersten Mal Seelöwen in freier Wildbahn beobachten können. Das war eine ganz tolle Erfahrung!!

    Am 07.09.13 sind wir nach Lima weitergefahren!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07Sep 2013

    30 Lima - Hauptstadt Peru 07.09.2013 Peru —

    Lima, Peru

    Beschreibung

    07.09.13 - 09.09.13
    Lima, Hauptstadt von Peru, unglaublich mit ca. 8 Mio. Einwohnern hat es genau so viele Einwohner wie Österreich! Eine wunderschöne Stadt, jedoch hat sie nicht das Flair von Buenos Aires oder La Paz. Wir sind mit dem Bus angekommen und mit dem Taxi in unser gebuchtes Hostel gefahren, da gabs gleich die ersten Probleme, den leider war kein Zimmer mehr frei und so mussten wir uns eine andere Unterkunft suchen.
    Neue Unterkunft neues Glück, das passende Hostel war gefunden und mit leeren Magen gingen wir auf Entdeckungstour in Richtung Meer. Zufällig erfuhren wir, dass in dieser Woche eine riesen Messe mit traditionell Peruanischen Essen stattfindet, naja dann nix wie hin. Wir haben vieles probiert, alles was wir eben nicht kannten und natürlich auch eine Portion Meerschweinchen. Das kleine Schweinchen ist ganz schön fettig, schmeckt a bisserl wie Hase aber das Beste war als uns die stolze Köchin dann noch den frittierten Meerschweinchenkopf auf den Teller gelegt hat, das soll nämlich das allerbeste vom ganzen Schweinchen sein. Nach 3 Stunden essen, sind wir dann zurück ins Hostel.

    Am zweiten Tag haben wir uns a bisserl im 7km entfernten Zentrum umgesehen, wir haben noch nie so einen gigantischen Hauptplatz gesehen, ganz imposant da kommt man sich vor wie eine Fliege.

    Am dritten Tag habe ich (Maria) noch einen tollen Tandemflug über die Stadt gemacht, ein einzigartiges Erlebnis das ich bestimmt nie vergessen werde. Man fühlt sich frei wie ein Vogel, als wir jedoch aufs offene Meer zusteuerten bekam ich schon ein komisches Gefühl.

    Am 10.09.13 gehts für uns mit dem Bus weiter nach Huanchaco.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Sep 2013

    31 Huanchaco, das Surferparadies 11.09.2013 Peru —

    Huanchaco, Peru

    Beschreibung

    11.09.13-12.09.13
    Huanchaco, ist nur einige Kilometer von der Metropole Trujillo entfernt und ist bekannt für seine großartigen Wellen. Es ist neben Mancora das Surferparadies Nummer zwei, wir wollten hier einen kleinen Zwischenstopp machen um uns ein wenig zu entspannen und den Surfern beim Wellenreiten zuzusehen, zum Baden ist es leider jetzt zu kalt.

    Am 11.09.13 Nachmittag haben wir uns noch Las Huacas de la Luna angesehen, ein Mochetempel der 100 n. Chr. errichtet wurde. Der Tempel selbst und die Malereien darin wurden nicht restauriert, auf unseren Fotos sieht man wie gut alles erhalten ist. In dieser Zeit hatte natürlich die Kirche alle Macht der Welt, die Malereien deuten auf Opferrituale, Menschenoper und Kriegsszenen hin. Es gab Schaukämpfe zwischen Gladiatoren, der Verlierer wurde danach an einem bestimmten Platz des Tempels enthauptet. Faszinierend!!

    Am 12.09.13 fuhren wir mit dem Bus weiter Richtung Piura.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 12Sep 2013

    32 Piura-Zwischenstopp 12.09.2013 Peru —

    Las Palmera, Piura, Peru

    Beschreibung

    12.09.13
    Piura - Hier mussten wir einen ungewollten Zwischenstopp einlegen, da wir am selben Tag keinen Anschlussbus mehr an die equadorianische Grenze bekamen. So suchten wir uns ein billiges Hostel in der Nähe vom Busbahnhof, war gar nicht so einfach da diesen Tagen ein Congress stattfand und wir mehmals die Antwort bekamen, dass alles ausgebucht ist. So landeten wir im Stundenhotel, diese Erfahrung muss man auch mal machen!!

    Von Piura gibts keine Fotos!!

    Am 13.09.13 sind wir mit dem ersten Bus an die Grenze nach La Tina und weiter nach Vilcabamba (Equador) gefahren.

    29 Tage waren wir in Peru unterwegs, ein schönes Land mit vielen fantastischen Highlights.

    Kommentare

  • 14Sep 2013

    33 Vilcabamba - Die steinalten Menschen 14.09.2013 Ecuador —

    Vilcabamba, Ecuador

    Beschreibung

    14.09.13 - 15.09.13
    Vilcabamba - Wird auch das Tal der Langlebigkeit genannt, hier werden fast alle Menschen über 100 Jahre alt und das ist kein Scherz, es gibt da sogar Studien darüber.
    Das Dörfchen hat ca. 5000 Einwohner und rund herum ist es schön grün, wir waren am Wochenende dort und was wir dort erlebt haben ist für uns gar nicht zu glauben gewesen.
    Viele Menschen gehen dort in die Kirchen, Jung und Alt, die die nicht in die Kirche gehen treffen sich im Park vor der Kirche und warten auf ihre Angehörigen, nach der Kirche so um 21:00 Uhr geht die Party los, es werden riesen Boxen vor der Kirche aufgestellt und Musik wird lautstark aufgedreht, das geht bis Mitternacht. Vielleicht ist das das Geheimnis des Alters?

    Der erste Eindruck von Equador, einfach spitze!!

    Wir haben dort noch eine tolle 6-stündige Wanderung zu einem Wasserfall gemacht und am 15.09.13 sind wir nach Zamora weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Sep 2013

    34 Zamora - Parque Nacional Podocarpus 16.09.2013 Ecuador —

    Zamora, Ecuador

    Beschreibung

    16.09.13 - 17.09.13
    Zamora - Friedlich schwitzt diese kleine Urwaldstadt vor sich hin und wir mit ihr. Das war wieder mal das Beste für uns ein ruhiges Städtchen und keine Touristen.
    Natürlich mussten wir uns den 6km entfernten Regenwald ansehen der am Bombuscaro Fluss liegt, leider hatten wir an diesem Tag schlechtes Wetter aber jedes Mal als es zu regnen begann konnten wir uns unter einen Unterstand retten, nur beim nach Hause Weg nicht, da mussten wir wieder mal unseren Poncho auspacken, wir sehen da zwar immer aus wie zwei Schildkröten mit unseren kleinen Rucksäcken darunter aber praktisch sind die ja.
    Einige wunderschöne Vögel haben wir beobachten können und das absoulute Highlight an diesem Tag war der größte Schmetterling den wir je gesehen haben.

    Am 17.09.13 sind wir mit dem Bus weiter nach Cuenca.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 18Sep 2013

    35 Cuenca - Die historische Stadt 18.09.2013 Ecuador —

    San Blas, Cuenca Canton, Ecuador

    Beschreibung

    18.09.13 - 19.09.13
    Cuenca - Eine gemütliche Stadt, sehr historisch und antik da kann man sich wohl fühlen. Wir haben eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Touribus gemacht um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen, abends sind wir noch auf einen Cocktail gegangen. Wir wäre gerne noch einige Tage länger in Cuenca geblieben aber wir haben eine Mission, wir müssen nach Guayaquil um ein Superschnäppchen für die Galapagosinseln zu ergattern.

    Am 19.09.13 sind wir mit dem Bus nach Guayaquil gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Sep 2013

    36 Guayaquil 20.09.2013 Ecuador —

    Parroquia Sucre, Guayaquil, Ecuador

    Beschreibung

    20.09.13-21.09.13
    Guayaquil, mit ca. 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Ecuador. Eigentlich war die Fahrt nach Guayaquil nicht geplant aber die Flüge auf die Galapagos Inseln starten nur von Guayaquil und Quito und so machten wir uns gleich am ersten Tag auf und suchten Reisebüros auf um Angebote für eine Bootsfahrt auf den Galapagos Inseln einzuholen.

    Natürlich haben wir uns auch einige Stunden Zeit genommen um uns die schönsten Plätze in der Stadt anzusehen. Für Touristen wurden zwei Stadtteile restauriert, das ist das Gebiet am Ufer Rio Guayas (malecon) und die Hauptstraße 9 de Octubre, das spürt man deutlich da die Polizeipräsenz sehr hoch ist, alle anderen Stadtviertel außerhalb des Zentrum sollten von Touristen, überhaupt nach Einbruch der Dämmerung, gemieden werden.

    Ganz toll war der Parque Bolivar, wo zahlreiche Leguane ein Zuhause gefunden haben.

    Leider haben wir in Guayaquil nicht das richtige Angebot finden können, aus diesem Grund haben wir uns entschieden einen Last Minute Flug auf die Insel Baltra (Galapagos) für 24.09.13 gebucht um uns vor Ort nach einem Angebot umzusehen. Die restlichen Tage von 21.09.13 (Nachmittag) - 23.09.13 (Abend) haben wir
    in Puerto Lopez am Strand verbracht, wollten einfach bis zum Flug nicht mehr in der Großstadt bleiben.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 21Sep 2013

    37 Puerto Lopez und die Wale 21.09.2013 Ecuador —

    Puerto Lopez, Ecuador

    Beschreibung

    21.09.13-23.09.13
    Auf unserer vierstündigen Busfahrt von Guayaquil nach Puerto Lopez haben wir Sonderbares erlebt. Irgendwann haben wir mal gehört, dass die Straßen in Ecuador schlecht sind, stimmt aber nicht, die sind alle ziemlich ok und die meisten Busse haben größere Fernseher wie unsereins im Wohnzimmer stehen hat. Siehe Foto.

    Nach der Busfahrt schnell eine kleine Bambushütte gemietet und ab ins Fischrestaurant wo wir königlich Meeresfrüchte verputzt haben und als Nachspeise gabs Cocktails in der Strandbar, das hat alles soo gut geschmeckt das wir es am nächsten Tag wiederholen mussten.

    Einige Stunden hatten wir Sonne die wir klarerweise am Strand verbracht haben inklusive einem kleinen Sonnenbrand.

    Wir hatten Glück, da zu dieser Zeit die Paarungszeit der Buckelwale genau vor unserer Nase stattfand und so haben wir uns das bei einer 3-stündigen Bootstour angesehen. Ihr werdet es nicht glauben, aber wir haben 6 Wale gesehen, einfach riesig und wunderschön so ein Naturschauspiel miterleben zu dürfen.


    Am 23.09.13 (abends) sind wir mit dem Bus nach Guayaquil zurückgefahren um am 24.09.13 in den Flieger auf die Galapagos Inseln zu steigen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 24Sep 2013

    38 Galapagos Inseln - Paradies für Tier und Mensch 24.09.2013 Ecuador —

    Puerto Ayora, Ecuador

    Beschreibung

    24.09.13 - 04.10.13

    Die Galapagos Inseln, das Paradies für Tier und Mensch.
    Eine Reise auf den Spuren von Charles Darwin zu den Galapagosinseln (der 1835 hierherkam) können einen dazu bringen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. An diesem Fleck der Erde fühlt man sich wie in einem anderen Universum, an einem Ort wo wilde Tiere und Menschen zusammenleben. Die Furchtlosigkeit der Tiere ist für viele Besucher unbegreiflich, auch für uns.

    Einge der Inseln kann man auf eigene Faust besuchen, viele der Plätze/Inseln kann man nur mit einem Guide/Kreuzfahrt besichtigen und manche Plätze sind für Touristen komplett verboten/gesperrt.

    Der wichtigste Flughafen der Galapagos Inseln befindet sich auf der Isla Baltra, wo auch wir angekommen sind. Von dort aus muss man den Bus zum Dock nehmen um mit einer Fähre auf die Isla Santa Cruz zu kommen und von dort aus sind wir mit dem Bus 1 Stunde nach Puerto Ayora gefahren.
    Unsere erstes Ziel war es eine Unterkunft zu finden damit wir uns danach auf die Suche nach einem Last Minute Angebot für eine 8-tägige Kreuzfahrt machen können. Nach 6 Stunden hatten wir die halbe Stadt abgeklappert und uns das beste Angebot geschnappt. 8 Tage auf einer First Class Yacht mit 14 weiteren Gästen, 7 Crew Mitglieder und ein Guide.

    Tourplan: Playa Las Bachas - Islas Plaza - Zuchtstation Riesenschildkröten Llerena (Isla Santa Cruz), Isla Genovesa, Isla Bartolome, Bahia Sullivan (Isla Santiago), Isla Santa Fe, Cerro Brujo - Leon Dormido - Isla Lobos (Isla San Cristobal), Punto Suarez - Bahia Gardner (Isla Espanola), Corona del Diablo - Punta Cormorant (Isla Florena), Isla Seymore Norte. (27.09.13 - 04.10.13)

    Nachdem wir bis zur Tour noch 2 Tage übrig hatten, haben wir uns die Zuchtstation der Riesenschildkröten angesehen, die Tiere können eine Körperlänge von über einem Meter erreichen und werden ca. 300kg schwer. Wir haben einige Tiere beim unbändigen fressen beobachten können, da kommt es auch oft zum Streit, aber wer den längsten Hals hat gewinnt so und so.
    Am Nachmittag sind wir zur Tortuga Bay gewandert, das war bis jetzt der schönste Strand den wir gesehen haben, weißer Sand, türkises Meer, keine Menschen, hohe Wellen und wir. Ein Traum.....

    Abends waren wir noch bei den Ständen essen und da jetzt gerade Hummerhaupsaison ist, gibts den da bereits für wenige Geld zu kaufen. Lecker....

    Am 27.09. wurden wir dann gegen Mittag abgeholt und so begann unsere Tour. Täglich waren wir einige Stunden auf den verschiedenen Inseln unterwegs und täglich waren wir auch 1-2 Mal schnorcheln. Leider fehlte uns die Unterwasserkamera, wir haben viele kleinere Fische/Schwärme in allen Farben, Haie, Rochen, Papageienfische, Seesterne in allen Farben gesehen. Vom Boot aus haben wir einen Wal beobachten können.

    Auf den Landgängen haben wir Flamingos, Schildkröten, Tölpel (mit blauen, roten und schwarzen Füssen), Fregattvögel, Leguane, Pinguine, Habichte, Albatrosse und natürlich eine Menge Seelöwen gesehen. Wir hatten sogar Glück und haben ein Seelöwen-Neugeborenes mit Mami gesehen. Siehe Fotos!

    Mit unserem Guide Jairo und der gesamten Crew hatten wir großes Glück, alle zusammen machten unsere Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 05Oct 2013

    39 Riobamba und die Taschendiebe 05.10.2013 Ecuador —

    Riobamba, Ecuador

    Beschreibung

    05.10.13
    Riobamba, eine nette kleine Stadt um uns wieder an das Landleben nach der Bootstour zu gewöhnen. Leider haben wir keine so guten Erinnerungen an diese Stadt, da uns hier zum ersten Mal unsere Geldtasche von Taschendieben gestohlen wurde. Glücklicherweise hatten wir nicht viel eingeschoben.

    Am 06.10.13 sind wir schon wieder weiter nach Guaranda.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 06Oct 2013

    40 Guaranda und der kleine Ort Salinas 06.10.2013 Ecuador —

    Guaranda, Ecuador

    Beschreibung

    06.10.13-08.10.13
    Alleine die Anfahrt nach Guaranda war schon spektakulär, der Highway klettert auf ca. 4000m und passiert nur mit ca. 5km Abstand den Gletscher auf Vulkan Chimborazo (6300m). Mit ca. 31000 Einwohner eine kleine Stadt, hat aber ein tolles Flair.

    Eigentlich sind wir nach Guaranda gekommen um das Bergdorf Salinas anzusehen, nach einer einstündigen Fahrt haben wir Salinas auch erreicht. Wir kamen gerade rechtzeitig als der Guide mit seiner Gruppe loswollte. Echt beneidenswert der Ort hat 1500 Einwohner und fast jeder dieser Menschen arbeitet entweder in der kleinen Schokoladenfabrik, der Käserei, Fleischerei oder ist Zulieferer für diese Minifirmen und bei jeder dieser Firmen bekamen wir natürlich eine Kostprobe.

    Am 08.10.13 sind wir mit dem Bus nach Banos weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 09Oct 2013

    41 Baños-Thermalbäder und Buggys 09.10.2013 Ecuador —

    Banos, Ecuador

    Beschreibung

    09.10.13-10.10.13
    In Baños angekommen suchten wir uns ein gemütlichen Hostel, das wir auch gefunden haben. Das allerbeste war nämlich, es war kein kleines Zimmer sondern es war ein ca. 70m² große Wohnung, für uns purer Luxus. Eine kleine Küche, ein großes Bad, ein Wohnzimmer und ein gemütliches Schlafzimmer. Die Einrichtung war nicht mehr auf den neuesten Stand aber für uns hat es gepasst, vor allem wir konnten wieder einmal selbst kochen!!

    Baños ein touristischer Ort aber auch verständlich, er hat dementsprechend viel zu bieten, wir haben uns für die beiden Tage die wir uns Zeit genommen hatten einfach 2 Aktivitäten ausgesucht.
    Einmal verbrachten wir einige Stunden in der Therme und zum Anderen haben wir uns ein für einge Stunden ein Buggy ausgeliehen mit dem wir durch die Gegend düsten. Das war ein riesen Spass!!

    In diesem Ort könnte man ruhig mehr Zeit verbringen, aber wir mussten am 11.10.13 unbedingt nach Quito weiter, es war einfach einen Versuch wert noch Fussball WM Qualitikationstickets für das Spiel Ecuador-Uruguay zu bekommen.
    Eigentlich hatten wir mit wenig Glück gerechnet aber der Schwarzmarkt in Quito blühlt.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Oct 2013

    42 Quito- Hauptstadt Ecuador 11.10.2013 Ecuador —

    Centro Histórico, Quito Canton, Ecuador

    Beschreibung

    11.10.13-14.10.13
    Quito liegt auf 2850m in den Anden und mit seinen 1,3 Millionen Einwohnern ist es eine große Stadt aber nicht die Größte, da fehlen noch einige Millionen Einwohner. Die größte Stadt die wir bis jetzt auf unserer Reise besucht haben ist Lima.
    In Quito gibt es zwei wichtige Stadtteile, die Neustadt mit den Hochhäusern und dem Handelszentrum und die wunderschöne Altstadt, die mit historischen Monomenten geradezu übersät ist.

    Wie ihr bereits gelesen habt, sind wir nur wegen einer Sache so früh nach Quito gekommen und die war nun mal das Fussballspiel WM Qualifikation Ecuador - Uruguay. Wir sind am Tag des Spiels angekommen, haben unseren Taxifahrer ,der uns zum Hostel brachte, ausgequetscht wie man den noch an Karten rankommt. Haben alle Sachen ins Hostel reingeschmissen sind wieder ins Taxi gestiegen und waren einige Minuten später in der Nähe des Fussballstadions.
    Und siehe da es gab auch noch zwei Karten für uns, voller Freude haben wir uns noch Ecuadortrikots gekauft und haben uns auf den Weg ins Stadion gemacht.
    Für beide Mannschaften ist es an diesem Tag um die Qualifikation gegangen, also kann man sich vorstellen wie groß die Aufregung im Stadion war. Die Atmosphäre war einfach der Wahnsinn, so etwas würde man in einem österreichischen Stadion niemals erleben. Das Beste war dann auch noch das Ecuador gewonnen hat, ALLE waren aus dem Häuschen auch wir!!!

    Leider hatten wir in Quito nicht so viel Glück mit dem Wetter, täglich hat es einige Stunden geregnet aber zwischen den Regenstunden blieb auch ein wenig Zeit um was anzusehen.

    Sonntags ist die Altstadt für Autos gesperrt, eine angenehme Zeit um dort ein wenig Zeit zu verbringen. Wir haben uns die Basilica del Voto Nacional angesehen, nichts für Menschen mit Höhenangst, den wenn man ganz nach oben in die Türme will muss man über Holzplanken und steile Leitern bis in die Spitzen der Türme. Oben hatten wir eine tolle Aussicht!
    Abgesehen von den vielen Straßenverkäufern die verschiedenste Leckereien verkaufen, haben wir uns per Taxi noch auf das Wahrzeichen von Quito chauffieren lassen und das nennt sich "El Panecillo" (kleiner Brotleib) am obersten Punkt des kleinen Hügel ragt eine große Statue "La Virgen de Qito". Man hätte eine tolle Aussicht auf die Vulkane in der Gegend, der uns wegen des Nebels leider verwehrt blieb.

    Wir wussten schon gar nicht mehr wie anstrengend es sein kann den richtigen öffentlichen Bus zu finden da wir in letzter Zeit ein wenig faul waren. Aber den Bus zum Mitad del Mundo haben wir Sage und Schreibe 2 Stunden gesucht.
    Ein Muss für jeden der nach Quito kommt, ist das "Mitad del Mundo" (Die Mitte der Welt), hier wurde 1736 die genaue Position des Äquators bestimmt. Auf dem großen Gelände gibt es verschiedene, sehr interessante Bereiche die man besichtigen kann zB. ein Planetarium, ein Insektarium,...

    Am 15.10.13 sind wir mit dem Bus weiter nach Misahualli in die Banana Lodge gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 15Oct 2013

    43 Misahualli-Ab in den Jungel 15.10.2013 Ecuador —

    Puerto Misahuallí, Ecuador

    Beschreibung

    15.10.13-19.10.13
    Misahualli, die kleine verschlafene Urwaldstadt im Oriente ist mit zwei Flüssen gesegnet.
    Angekommen in unserer Unterkunft, der Banana Lodge waren wir erst einmal hin und weg. Die Unterkunft gehört einer kleinen Familie, die sich einfach toll um uns gekümmert hat, von unserem Zimmer aus hatten wir einen super Ausblick direkt auf einen der Flüsse.
    Hungrig gingen wir ins Zentrum, am kleinen Plaza erwartete uns eine Horde von Affen, das neugierige Volk will alles klauen was nicht niet und nagelfest ist. Wir mussten die kleinen süßen Dinger natürlich gleich auf die Probe stellen, damit sie für ein Portrait stillhielten.

    Nach einer 2-tägigen Rast haben wir eine Jungeltour für 2 Tage gebucht. Mit Gummistiefeln bewaffnet gings dann los zum Tarzan und Jane spielen. Wir wussten gar nicht das die Lianen wirklich so stark sind dass man auf ihnen schaukeln kann. Unser Guide Cyril war einfach super, er hat uns viel über die Wirkung der Heilpflanzen im Jungel erklärt und seine Tanten sind Schamaninnen.
    Abends haben wir unsere Unterkunft im Jungel erreicht, eine kleine Holzhütte in der auch die Wildhüter wohnen. Da es keine Duschen gab, sind wir zum Fluss und haben dort ein wenig geplantscht.
    Als es dunkel war haben wir mit Cyril noch einen kleinen Abendspaziergang in den Wald gemacht um die Geräuschverursacher ausfindig zu machen. Gefunden haben wir einiges an Insekten und Spinnen.
    Am nächsten Tag sind wir mit einem kleinen Kanu zurückgepaddelt.

    Am 20.10.13 sind wir nach Latacunga weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Oct 2013

    44 Latacunga-Vulkan Cotopaxi 20.10.2013 Ecuador —

    Latacunga, Ecuador

    Beschreibung

    20.10.13-22.10.13
    Jeder der nach Ecuador kommt wird zwangsläufig in Latacunga landen, den diese Stadt ist nur noch einen Katzensprung von Cotopaxi entfernt.
    Cotopaxi - Einer der höchsten, aktiven Vulkane der Erde er ist 5897m hoch und gilt seit der Inkerherrschaft als heiliger Berg. Überrsetzt heißt Cotopaxi "Hals des Mondes". Der letzte große Ausbruch war 1904, daraufhin folgten mehrere kleine Ausbrüche.
    Ebenfalls gilt Cotopaxi als einer der am leichtesten zu besteigenden fast 6000er, aber in diesen Tagen hat es am Gipfel geschneit und unsere Kondition war nicht gerade die Beste so haben wir uns schweren Herzens für einen Tagesausflug zum Nationalpark und zum Gletscher auf 5000m entschieden.

    Am 23.10.13 sind wir nach Isinlivi weitergefahren, ein kleines Bergdorf inmitten der Anden.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 23Oct 2013

    45 Isinlivi-Bergdörfer und Kratersee Quilotoa 23.10.2013 Ecuador —

    Santa Rita, Quito Canton, Ecuador

    Beschreibung

    23.10.13-25.10.13
    Isinlivi, ein zauberhaftes keines Dorf inmitten der Anden, von Latacunga aus nur durch eine 3-stündige Fahrt auf einer Schotterpiste erreichbar. Wir haben uns hier gleich wohl gefühlt, als wir das Hostel Llullu Llama betreten haben. Die zwei Volunteers Emilia und Basti haben uns herzlich begrüßt.
    Abends gabs dann ein 3-gängiges Abendmahl, das Gladis die Köchin des Hostels zubereitet hat, wir haben selten so gut gegessen.

    Am Tag darauf haben wir uns auf eine 2-tägige Wanderung duch die Bergdörfer nach Chugchilan und weiter zum Kratersee Quilotoa gemacht. Die Landschaft in dieser Gegend ist einfach atemberaubend, man sieht wie die Menschen hier leben und ihren Alltag bestreiten.
    Der Quilotoa ist eigentlich auch ein Vulkan auf 3914m Höhe im Krater befindet sich eine wunderschöner See. Nach der Besichtigung von Quilotoa sind wir in unser Hostel nach Isinlivi zurückgefahren.

    Am letzten Abend vor unserer Abreise haben wir das Projekt "Meerschweinchen" mit Emilia und Basti noch einmal ins Leben gerufen. Galdis hat die zwei Schweinchen perfekt für uns zubereitet und es war sehr lecker.
    An diesem Abend haben wir beschlossen, dass der Genuss von zwei Meerschweinchen (einmal Peru und einmal Ecuador) für unser Leben reicht und das Projekt "Meerschweinchen" wurde für immer geschlossen.

    Für uns war der Aufentalt und die Wanderung durch die Bergdörfer eines der schönsten Erlebnisse in Ecuador. Hier fragt man sich: Liebe ich die Berge nicht weitaus mehr als den Strand und das Meer??

    Am 26.10.13 um 03:00 Uhr FRÜH haben wir uns mit Emilia und Basti auf den Weg zurück nach Latacunga gemacht, uns von den Beiden verabschiedet und einen Anschlussbus nach Otavalo genommen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Oct 2013

    46 Otavalo und der Hahnenkampf 26.10.2013 Ecuador —

    Otavalo, Ecuador

    Beschreibung

    26.10.13-28.10.13
    Otavalo, etwas ganz Besonderes, die Menschen in dieser Stadt heben sich von allen anderen im Land völlig ab. Trotz der Überflutung durch Touristen sind die Otavalenos selbstbestimmt und gehen keine kultuellen Kompromisse ein. Vor allem die traditionelle Kleidung wird mit Sicherheit von mehr als der Hälfte der Menschen nicht nur am Wochenende sondern auch im Alltag getragen. Die Männer haben meist lange schwarze Haare zu Zöpfen gebunden, weiße Hosen, Schnürsandalen und einen blauen Poncho. Die Frauen haben ebenfalls lange schwarze Haare, meist mit einem bunten Band zu einem Zopf gebunden, bunt bestickte Blusen, einen langen dunklen Wickelrock und ein Schultertuch.

    Wir sind pünktlich am Samstag hierher gekommen um den tollen Handwerksmarkt und die Hahnenkämpfe, die hier jeden Samstag stattfinden, zu sehen.
    Die meisten von euch halten so einen Hahnenkampf sicherlich für Tierquälerei aber dieses wöchentliche Ereignis hat hier eine lange traditionelle Bedeutung und dies wollten wir näher kennenlernen.
    Angekommen im Stadion, unser erster Gedanke war: Hier ist eine Stimmung wie im Fussballstadion, es wird gewettet und das Bier fließt in Strömen!! Es werden pro Kampf 2 Hähne in die rote Arena gebracht, jeder Hahn bekommt 1 spitze Klinge an jedes Bein, jeder Kampf dauert ca. 10 Minuten, nach der Hälfte der Zeit ist meist eines der Tiere bereits halb tot. Wir haben uns 2 Kämpfe angesehen, für Österreichische Gemüter ist das eben doch kein Spass.

    Am 29.10.13 werden wir Ecuador verlassen. Ein Land wo wir uns an mehreren Orten sehr wohl gefühlt haben, hier könnte man sein Leben verbringen!
    6 Wochen unserer Reise haben wir hier verbracht und wir haben noch lange nicht alles gesehen vielleicht kehren wir noch einmal zurück.

    Viele von euch wissen es schon, wir haben unsere Länderliste um ein Land erweitert, wir freuen uns morgen mit dem Bus nach Kolumbien (Popayan) zu fahren, insgesamt werden wir 2 Wochen in Kolumbien verbringen, bis uns dann ein Segelschiff von Cartagena nach Panama bringt. Karibiktraum, gebt doch mal San Blas Archipel bei Google ein und seht euch die Bilder an!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 29Oct 2013

    47 Popayan-Die weiße Stadt 29.10.2013 Kolumbien —

    Comuna 1, Popayan, Kolumbien

    Beschreibung

    29.10.13-30.10.13
    Da wir Kolumbien von Anfang an nicht in unsere Reiseplanung aufgenommen haben, mussten wir uns kurz vor unserer Anreise überlegen was Kolumbien für uns bedeutet und was wir unbedingt sehen wollen. Jeder kennt sie aus den Dokumentationen, die rätselhaften Steinstatuen von San Agustin, ein Besuch auf einer Kaffeefinca gehört auch dazu, ein Abstecher in die Stadt von Pablo Escobar "Medellin" und zuguterletzt Cartagena, eine der schönsten antiken Städte in Kolumbien.
    Unsere erste Anlaufstelle war Popayan, eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und für uns ein praktischer Zwischenstopp nach einer langen Busfahrt. Unsere Fahrt nach Popayan, war um es milde auszudrücken, ziemlich turbulent, mit einigen ungewollten Zwischenstopps.

    Am 31.10. früh morgens haben wir den Bus nach San Agustin genommen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 31Oct 2013

    48 San Agustin und die Steinskulpturen 31.10.2013 Kolumbien —

    San Agustin, Kolumbien

    Beschreibung

    31.10.13-01.11.13
    Die Busfahrt nach San Agustin war wunderschön, die Landschaft bergig und komplett saftig grün aber Kolumbien ist auch mit Sicherheit das gefährlichste Land das wir bis jetzt bereist haben. Der Bus wurde bei der 3-stündigen Hin- und Rückfahrt jeweils 2 Mal aufgehalten, wir mussten aussteigen die Rucksäcke wurden durchsucht und für die Männer gabs eine Körperkontrolle auf Waffen und Drogen. An jeder Ecke wo sich Touristen aufhalten steht schwerbewaffnetes Militär. Aber die Einheimischen freuen sich wenn Menschen in ihr Land kommen und Interesse an ihrer Kultur und ihrem Land zeigen.
    An der Bushaltestelle wurden wir schon von einem Jeep erwartet, der uns die verbleibenden Kilometer nach San Agustin brachte, bei einer Familie außerhalb des Orts, in deren Landhaus haben wir ein schönes Zimmer bekommen.
    Am gleichen Nachmittag haben wir uns noch auf den Weg zum Park der geheimnisvollsten archäologischen Fundstätte des Landes gemacht, der seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.
    Die Felsskulpturen wurden zwischen 100 bis 1200 n. Chr. durch die San Agustin Kultur geschaffen, die Figuren hatten meist religiöre Bedeutungen. Wirklich sehr interessant und faszinierend!!

    Am Tag darauf haben wir eine Jeeptour gemacht um auch die Gegend um San Austin kennenzulernen, da gab es noch einiges zu sehen. Unser Fahrer Richard hat einen Bruchteil seines großen Wissens an uns weitergegeben auch über die FARC (Revolutionäre Freiheitskämpfer) hat er einiges erzählt, diese Vereinigung ist im Gebiet um San Agustin noch immer sehr präsent. Da in unseren Reiseführern nur Schlechtes über die FARC berichtet wird hat uns dieses Thema natürlich um so mehr interessiert. Lt. Richard hilft diese Organisation vorwiegend den Armen im Land auch zwei seiner Söhne sind der Farc beigetreten.

    Am 02.11.13 sind wir mit dem Bus Richtung Cali gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 02Nov 2013

    49 Cali 02.11.2013 Kolumbien —

    Santa Elena, Cali, Kolumbien

    Beschreibung

    02.11.13
    In Cali haben wir nur eine Nacht geschlafen um am nächsten Tag nach Salento weiterzufahren, es gibt keine Fotos!!

    Kommentare

  • 03Nov 2013

    50 Salento-Der Kaffee von Kolumbien 03.11.2013 Kolumbien —

    Salento, Kolumbien

    Beschreibung

    03.11.13-05.11.13
    Salento, ein süßer kleiner Ort mit ein paar tausend Einwohnern. Wir haben uns ein Zimmer auf einer schönen kleinen Finca genommen und hatten eine wunderbare Aussicht auf den ganzen Ort.
    Der Besuch einer Kaffeefinca durfte hier natürlich auch nicht fehlen, so haben wir uns eines Vormittags aufgemacht zur Finca von Don Elias, dieses kleine Unternehmen produziert nur Kaffee für die umliegenden Gemeinden und für die Touristen die ihnen einen Besuch abstatten.
    Auf den Steilhängen sind wir mit der Tochter von Don Elias herumspaziert, zwischen den Kaffeepflanzen werden unter anderem auch Bananaenpflanzen und andere Frucharten angebaut, diese dienen als Schattenspender und als Düngemittel.
    Echt interessant wie unser Kaffee entsteht, wenn die Frucht rot ist wird sie enthäutet, getrocknet, geröstet, gemahlen und getrunken. Natürlich mussten wir nach der Führung noch ein Täschen Kaffee verkosten, für Unterhaltung wurde auch gesorgt, den Don Elias Tochter hat eine richtig tolle Südamerikanische Stimme und hat einen Song Shakira gesungen.

    Am Tag darauf haben wir dem Valle Cocora einen Besuch abgestattet, 6 Stunden sind wir in dem Tal gewandert. Der Witz ist da sieht es aus wie bei uns am Land, ein paar kleine Bauernhöfe mit Kühen und Pferden und saftigen grünen Wiesen aber dazwischen riesige Wachspalmen, die werden bis zu 60m hoch und ist Kolumbiens Nationalbaum.

    Ach ja am 04.11. waren wir genau ein halbes Jahr unterwegs, uns kommt es vor als wäre es gerade mal ein Monat so schnell vergeht die Zeit.

    Am 06.11.13 sind wir nach Medellin weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 06Nov 2013

    51 Medellin - Pablo Escobar, Genie und Wahnsinn 06.11.2013 Kolumbien —

    La Candelaria, Medellin, Kolumbien

    Beschreibung

    06.11.13-08.11.13
    Medellin, mit 2,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Metropole von Kolumbien und natürlich die Stadt des berühmt berüchtigten Drogenbaron Pablo Escobar, obwohl er 1993 erschossen wurde scheint sein Geist in der Stadt immer noch präsent zu sein. Durch den industrialisierten Drogenschmuggel verdiente er Millionen und wurde somit einer der reichsten Männer der Welt, bei seiner Beerdigung nahmen 20.000 Menschen teil.
    Leider wurde ich (Maria) krank und wir konnten uns von Medellin nur wenige Dinge ansehen, unter anderem die Skulpturen von Künstler Fernando Botero, meiner Meinung nach einer der besten Künstler der Welt, den die Figuren sind richtig gut und natürlich sind wir auch mit der Seilbahn gefahren und einen tollen Blick über die ganze Stadt gehabt.

    Am 08.11.13 haben wir uns in den Flieger nach Cartagena gesetzt.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 09Nov 2013

    52 Cartagena-Die schönste Altstadt der Welt 09.11.2013 Kolumbien —

    Manga, Cartagena, Kolumbien

    Beschreibung

    09.11.13-10.11.13
    Cartagena, die Stadt der Schönen und Reichen von Kolumbien war einst Teil des spanischen Reichs bis es 1822 die Unabhängigkeit erlangte. Die antike Altstadt ist von einer Festungsmauer umgeben und auf alle Fälle mehrere Besuche wert überhaupt der Sonnenuntergang ist von der Festungsmauer wunderschön.
    Wir hatten wieder mal Glück, den in diesen Tagen war die Schwulenparade und die Ladies sind richtig abgegangen, dem Hardrockcafe haben wir natürlich auch einen Besuch abgestattet.

    Am 11.11.13 haben wir das Segelboot der beiden Österreicher Georg und Sandra betreten um nach Panama zu segeln.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Nov 2013

    53 Segeltour San Blas Archipel 11.11.2013 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    11.11.13-15.11.13
    Rechzeitig zu Faschingsbeginn haben wir den Südamerikanischen Kontinent mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen aber natürlich nicht für immer, das ist auch klar. In diesem halben Jahr konnten wir einiges an Erfahrung sammeln, wir haben viele schöne Momente erlebt in denen oftmals alleine die Menschen im jeweiligen Land eine Rolle spielten.

    Pünklich um 7:00 Uhr früh haben wir den Hafen von Cartagena verlassen, eine wackelige Angelegenheit dieses Segelboot fahren, die ersten 24 Stunden haben wir genutzt um die Islas San Blas zu erreichen. Zwischendurch haben wir noch einen kleinen Thunfisch geangelt, der kleine Kollege hat ganz schön gezappelt bevor es ihm an den Kragen ging aber er war dann als Steak ganz schön lecker.

    Zum San Blas Archipel gehören 365 Inseln, die Inseln und ein Teil der panamaischen Karibikküste gehört zum Comarca Guna Yala, ein autonomes Gebiet der indigenen Bevölkerung (genannt Kuna), beachtlich ist dass das Gebiet von den Kuna selbst verwaltet wird.

    Ja, genau das ist unsere Vorstellung vom schönsten Strand der Welt, kleine Inseln mit Palmen, manchmal ein paar Bambushütten und weißer Sandstrand, so etwas hat die Welt noch nicht gesehen und als Draufgabe, Korallenriffe zum Schnorcheln. Und als wäre das noch nicht genug, wurden wir von Georg und Sandra nach halbjähriger Abstinez noch mit Österreichischen Spezialitäten verwöhnt wie Schweinebraten, Zwiebelrostbraten und Palatschinken. Ach und das hab ich ja schon mal geschrieben, und als wäre das noch nicht genug, hier kommen die Einheimischen ans Boot und verkaufen ihre frisch gefangete Beute, wie Lobster, Krebse usw., da haben wir natürlich auch noch zugeschlagen. Wenn ich mir das selbst jetzt so durchlese, frage ich mich ist das auszuhalten!???

    Als wir losfuhren befanden wir uns ja offiziel in der Regensaison, es hat auch ein paar mal geregnet aber es hatte nie unter 25 Grad und das Meer hatte ca. 28 Grad, also Badewannetemperatur.

    Leider, es musste irgendwann so kommen, am 15.11. um 16:00 Uhr sind wir in Puerto Lindo (Panama) angekommen.

    Und es war alles wieder ganz neu für uns............

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 15Nov 2013

    54 Puerto Lindo 15.11.2013 Panama —

    Puerto Lindo, Panama

    Beschreibung

    15.11.13
    Erster Eindruck von Panama einfach karibisch, alles grün, bunte Häuser und die schwarze Bevölkerung.

    Am 16.11.13 sind wir nach Portobelo weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Nov 2013

    55 Portobelo 16.11.2013 Panama —

    Portobelo, Panama

    Beschreibung

    16.11.13-17.11.13
    Ja, die Hitze macht uns schon ein wenig zu schaffen immer so um die 30 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit mit dem großen Rucksack manchmal richtig anstrengend.
    Portobelo ist ein kleines karibisches Fischerdorf, wir haben uns bei Captain Jacks Hostel ein Zimmer genommen, dass war eine Begrüßung der Mitarbeiter war komplett dicht, als wir ihn dann noch nach dem Passwort fürs Internet gefragt haben und er uns gesagt hat "I can not remember", war für uns klar, der Kerl hat keinen Plan bis wir dann herausgefunden haben dass dieser Satz das Passwort ist.
    Das kleine Portobelo ist richtig geschichtsträchtig, denn es hat seinen Namen 1502 von Kolumbus erhalten, wir haben uns die Ruinen der Verteidigungsfestung "Fuerte San Fernando" angesehen, leider wurden viele der Steine für den Bau des Panamakanals verwendet.
    Da in der Gemeinde vorwiegend Schwarze wohnen gibt es in der Kirche auch eine Statue vom schwarzen Christus, leider gibts kein Foto da die Kirche an diesem Tag rammelvoll war.

    Am 18.11.13 sind wir mit dem Chickenbus weiter nach Panama City.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 18Nov 2013

    56 Panama City - Eine Stadt der Gegensätze 18.11.2013 Panama —

    Panama, Panama

    Beschreibung

    18.11.13-20.11.13
    Panama City hat ca. 800.000 Einwohner und eins der beeindruckensten Dinge die man sich dort ansehen kann ist der Fischmarkt, im kleinen Hafen davor stehen die Fischerboote die täglich fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte an die Theken bringen, am Markt bietet jeder Verkäufer seine Ware lautstark an und im 1. Stock gibts ein tolles Restaurant wo man sich seinen frisch gekauften Fisch nach Wunsch zubereiten lassen kann.
    Nebenbei gibts auch noch an mehreren Ständen frische Meeresfrüchtecocktails und Ceviche, das haben wir uns täglich gegönnt und am Abend wenns kühler wurde waren wir auf der Avenida Balboa wo man den Kontrast zwischen Alt- und Neustadt am besten sieht, auf rechter Hand die Altstadt und linker Hand das Miami von Panama.

    Wenn man schon mal in Panama ist muss man sich natürlich den Kanal ansehen, so machten wir uns früh morgens auf zu den Miraflores Schleusen. Wir hatten Glück den zw. 9 und 11 Uhr fahren viele Schiffe durch die Schleusen. Wir konnten einen Öltanker und einige Containerschiffe beobachten.
    Täglich können ca. 35-40 Schiffe die Schleusen passieren, die Schiffe werden in den beiden Schleusen jeweils auf das Wasserniveau des Pazifiks bzw. des Gatunsee gepumpt, ein ziemlich langwieriger Prozess.
    Im 4-stöckigen Museum kann man sich die Geschichte des Kanals ansehen, der Bau dauerte von 1881-1914 und der neue Kanal ist seit 2007 in Bau. Für uns eins der beeindruckensten Bauwerke unserer Zeit.

    Nebenbei waren wir noch im Parque Metropolitan um einen kleinen Spaziergang zu machen, gesehen haben wir mehrere Vögel, Eidechsen und ein kleines Krokodil an der Laguna.

    Am 21.11. sind wir mit dem Bus nach Santa Clara gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 21Nov 2013

    57 Santa Clara - Traumhaft, einsamer Strand 21.11.2013 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    21.11.13-23.11.13
    Santa Clara, über den Ort ansich gibts nicht viel zu sagen, viele Millionäre haben hier ihr Sonntagshäuschen stehen, also hatten wir die Tage den kilometerlangen Strand fast für uns alleine.
    Als wir ankamen wars wieder mal lustig mit der Unterkunftsuche, nach einer Stunde brauchten wir eine Pause und haben die Info von einem Einheimischen bekommen dass die Personen am Polizeirevier mehr Infos für uns hätten. Ich habe gewartet und Max hat die Sache alleine in die Hand genommen, das wäre ihm fast zu viel geworden, nach einigen Minuten ist er mit einer stämmigen Schwarzen Polizisten wieder gekommen, die Dame hat ihn persönlich zu unserer himmlischen Unterkunft gebracht, das war ein Bild für Götter.
    2 Tage hintereinander haben wir uns ein Sonnendeck mit Hängematten gemietet, einfach herrlich. In unserer Unterkunft war auch ein Restaurant dabei die frische Paella zubereitet haben, wir haben selten so gut gegessen.

    Am 24.11.13 sind wir mit dem Bus nach Santiago gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 24Nov 2013

    58 Santiago 24.11.2013 Panama —

    Santiago District, Panama

    Beschreibung

    24.11.13
    Santiago, wenn man ein wenig Zeit in Panama verbringt bemerkt man relativ schnell, dass Amerika vor nicht allzu langer Zeit (bis 1999) eine große Rolle in Panama gespielt hat.
    Man sieht riesige Siedlungen mit lauter gleichen Häusern, gleicher Baustil und gleichen Farbe oder die schachbrettartige Aufteilung der Städte und kein richtiges Stadtzentrum, dieses Landschaftsbild sieht man nicht überall aber doch hin und wieder.

    Am 25.11.13 sind wir nach Santa Fe weitergefahren.

    Kommentare

  • 25Nov 2013

    59 Santa Fe - Winziges Bergdorf 25.11.2013 Panama —

    Santa Fe, Panama

    Beschreibung

    25.11.13 - 26.11.13
    Santa Fe, ein gutes Reiseziel für eine kleine Wanderung und um den Massen ein wenig zu entfliehen. Als wir ankamen hatten wir schon mal Pech mit den Hostels die wir aufsuchten, denn keins von Beiden hatte ein Zimmer für uns aber beim Dritten hatten wir Glück.
    Am nächsten Tag versuchten wir uns wieder einmal im Wandern, die zwei Wasserfälle in der Nähe waren unser Ziel, leider hatten wir auch an diesem Tag ein wenig Pech den nach 2,5 Stunden hat es zu regnen begonnen und wir mussten umkehren.

    Am 27.11.13 sind wir auf die Insel Boca Brava gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 27Nov 2013

    60 Insel Boca Brava 27.11.2013 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    27.11.13 - 29.11.13
    Isla Boca Brava, vom Festland aus ist die 30km² große Insel per Boottaxi in ca. 10 Minuten Fahrt zu erreichen. Auf der Insel gibt es genau eine gemütliche Unterkunft einige Privathäuser, ein paar kleine Strände und einen Haufen tierische Inselbewohner so wie Brüllaffen und 300 verschiedene Vogelarten.
    Hört sich alles nach ein paar gemütlichen Tagen an und so war es auch. Am zweiten Tag haben wir mit dem Boot einen kleinen Ausflug auf eine andere Insel mit einem ebenfalls wunderschönen Strand und Schnorchelmöglichkeit gemacht und am darauffolgenden Tag machten wir einen Spaziergang über die Insel aber wegen des tropischen Klimas entschieden wir uns nach nicht allzulanger Zeit die Stränder der Insel zu testen.
    Das Besondere an dieser Unterkunft war, dass man von der tollen Dachterasse einen super Blick zu den benachbarten Inseln hat.

    Am 30.11.13 sind wir nach David gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 30Nov 2013

    61 David 30.11.2013 Panama —

    David, Panama

    Beschreibung

    30.11.13
    David, wieder mal ein Zwischenstopp nur für Erledigungen. Über diese Stadt gibt es eigentlich nur zu sagen dass sie die zweitgrößte von Panama ist, es gibt keine Highlights die man sich unbedingt ansehen muss. Es sind keine Fotos vorhanden.

    Am 01.12.13 sind wir nach Boquete gefahren.

    Kommentare

  • 01Dec 2013

    62 Boquete - Eine kleine Wanderung 01.12.2013 Panama —

    Bajo Boquete, Boquete, Panama

    Beschreibung

    01.12.13 - 02.12.13
    Boquete, mit seinen 6000 Einwohnern ist das kleine Bergstädtchen nicht allzugroß aber landschaftlich wunderschön, da gibt es viele Wandermöglichkeiten, eine der Besten wäre den Vulkan Baru mit 3475m in einer eintägigen Wanderung zu besteigen aber wir sind momentan einfach viel zu faul dafür und haben stattdessen eine 3-stündige Wanderung zu "El Explorador" gemacht, das ist ein privater Garten mit schrägen, selbstgemachten Ausstellungsstücken, wen so etwas einfällt der muss schon a bisserl durchgeknallt sein, dort fühlt man sich wie in einer unechten Welt ich denke mal so wie in "Alice im Wunderland" es hat sogar einen weißen Hasen gegeben!!

    Und nach diesen wunderschönen 22 Tagen werden wir am 03.12.13, dieses faszinierende Land verlassen, dieses kleine Land hat einfach alles was man sich vorstellen kann, Berge zum Wandern, wahnsinnig viele schöne Strände, nette Menschen, eine riesen Auswahl an frischen Fisch und eine gute Küche.

    Am 03.12.13 sind wir über Guabito nach Puerto Viejo (Costa Rica) gereist.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 03Dec 2013

    63 Puerto Viejo - Karibik pur 03.12.2013 Costa Rica —

    Cocles, Costa Rica

    Beschreibung

    03.12.13 - 04.12.13
    Puerto Viejo, wir haben das karibische Flair einfach einmal auf uns wirken lassen. Lässig Raggaebeats, viel gute Livemusik und viele Rastafaris. Noch einmal um ein Stück anders als Panama. Wir haben uns einfach dem Style angepasst und ein wenig gechillt.

    Am 05.12.13 sind wir 16km weiter nach Cahuita gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 05Dec 2013

    64 Cahuita - Nationalpark Cahuita 05.12.2013 Costa Rica —

    Cahuita, Costa Rica

    Beschreibung

    05.12.13 - 09.12.13
    Cahuita, Costa Rica hat mehr als 60 Nationalparks und Naturschutzgebiete auf die Fläche von ca. 51000km² eine ganze Menge auch in dieser kleinen Stadt in der der Tourismus noch nicht so boomt gibt es einen schönen Nationalpark zu dem auch weiße Sandstrände gehören.

    Um die meisten Tiere zu sehen, haben wir uns am zweiten Tag um 06:00 Uhr früh auf den Weg gemacht, zu dieser Zeit ist es auch noch schön kühl (ca. 25 Grad). Gesehen haben wir gleich am Anfang unserer 4-stündigen Wanderung ein Tucanpärchen auf unserem weiteren Weg haben wir einige Faultiere beobachtet wie sie im Zeitlupentempo ihr Futter zu sich nehmen und die Brüllaffen die sich ein Wettgaffen mit uns geliefert haben.

    Die restlichen Tage haben wir damit verbracht die verschiedenen Liegeplätze am Strand zu probieren.

    Am 09.12. besuchen wir einen Freund aus Alten Zeiten in Heredia (Nähe San Jose), der nach Costa Rica ausgewandert ist.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 10Dec 2013

    65 Heredia 10.12.2013 Costa Rica —

    Pirro, Heredia, Costa Rica

    Beschreibung

    10.12.13 - 12.12.13
    Heredia, die Stadt wo jetzt unser Freund Georgy seit Jahren lebt, nach 5-stündiger Busfahrt haben wir 200km geschafft und sind am Busbahnhof in San Jose angekommen. Seit Beginn unserer Reise sind wir nur mit Busen unterwegs aber die in Costa Rica sind mit Abstand die Langsamsten, schrecklich. Georgy hat uns bereits am Busbahnhof erwartet und wir haben uns gefreut ihn nach sehr sehr langer Zeit wieder zu sehen.

    Das waren ein paar wunderbar Tage, Abends sind wir immer einen Trinken gegangen und tagsüber haben wir einen Ausflug nach San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica, gemacht.
    Wenn wir nicht unseren Freund hier besucht hätten, wäre wir nicht nach San Jose gekommen, da wir von einigen Reisenden gehört haben dass die Stadt nicht sehenswert ist, diesen Eindruck hatten wir auch, denn außer der Einkaufsstraße und dem Zentrum gibt es hier nicht viel zu sehen.
    Der Schwerpunkt von Costa Rica liegt eben nicht in den Städten sondern in den über 60 Nationalparks und Stränden.

    Leider mussten wir uns am 12.12.13 schon wieder verabschieden, denn wir sind nach La Fortuna gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13Dec 2013

    66 La Fortuna - Vulkan Arenal 13.12.2013 Costa Rica —

    Costa Rica

    Beschreibung

    13.12.13 - 15.12.13
    La Fortuna, dieser Ort hat viel zu bieten den Vulkan Arenal, heiße Quellen und eine tolle Vegetation.

    Der Vulkan Arenal ist der aktivste Vulkan von Costa Rica und einer der aktivsten der ganzen Welt, die letzte Eruption war erst 2010. Leider fliesst seit Ende 2010 keine Lava mehr, denn das hätte in der Nacht ein tolles Bild ergeben.
    Leider war unsere Wanderung im Nationalpark Arenal mit Regen erfüllt, auf dieser Wanderung haben wir auch den erloschenen Vulkan Cerro Chato besucht, im Krater dieses Vulkans befindet sich eine wunderschöne Lagune, leider konnten wir sie wegen des Nebels nicht sehen. Langsam aber sicher kommt uns der Gedanke das Wandern einfach sein zu lassen den bei den letzten Malen war das Wetter immer schlecht.

    An einem Abend besuchten wir die heißen Quellen, so etwas haben wir noch nie gesehen, ein Fluss aus heißem Wasser und gebadet haben wir in einem natürlichen Becken des Flusses.

    Am 15.12.13 sind wir Richtung Tamarindo gefahren, haben einen Zwischenstopp in Liberia gemacht da wir an diesem Tag keinen Anschlussbus mehr nach Tamarindo bekamen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Dec 2013

    67 Tamarindo - Partystrand mit vielen Touristen 16.12.2013 Costa Rica —

    Tamarindo, Costa Rica

    Beschreibung

    16.12.13 - 18.12.13
    Playa Tamarindo, ist ein kleines Paradies wären da nicht die Pauschalurlauber die den ganzen Strand besiedeln. Irgendwie haben wir es gerade noch geschafft vor dem größten Ansturm einige Tage hier zu verbringen und der Grund warum wir hier her gekommen sind war nicht alleine der Strand, denn wir wollten uns auch noch ein ganz besonderes Ereignis ansehen, nämlich die nächtliche Eiablage der Lederschildkröten.
    Die Lederschildkröte ist die größte Schildkröte der Welt und kann eine Panzerlänge von 2,5 m und ein Gewicht von 700kg erreichen, leider ist der Bestand in den letzten Jahren sehr zurückgegangen und die Chance wäre gering gewesen dieses Tier am Strand anzutreffen.

    Nach längerer Überlegung haben wir uns dann entschieden die Schwarze Schildkröte zu beobachten, denn zu dieser Zeit ist es sicher sie bei ihrer nächtlichen Prozedur am Strand zu treffen. Leider ist diese Schildkröte ebenfalls vom aussterben bedroht unter anderem weil die Einheimischen die Eier der Nester entnehmen und essen.
    Das ganze Spektakel ist etwas ganz Besonderes, denn der einzige Grund warum diese Tiere aus dem Wasser kommen, ist um ihre Eier in dein Sandhöhle zu legen, diese Prozedur kann sich Stunden hinziehen.
    Auf jeden Fall hat sich die Wartezeit für uns gelohnt, leider gibt es dazu keine Fotos da wir das Tier nicht stören durften.

    Am 19.12.13 haben wir uns früh morgens auf den Weg Richung Montezuma/Cabuya gemacht, wieder einmal ein sehr langer Tag den wir in verschiedenen Busen und einer Fähre verbracht haben.
    Wir verbrachten eine Nacht in Montezuma am 20.12. haben wir dann unsere Unterkunft in Cabuya bezogen in der wir bis 25.12. bleiben werden.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Dec 2013

    68 Cabuya - Unweihnachtliches Weihnachten 20.12.2013 Costa Rica —

    Montezuma, Costa Rica

    Beschreibung

    20.12.13 - 25.12.13
    Cabuya, ein kleiner Ort mit ein paar hundert Einwohnern, zwei Supermärkten ein paar Gaststuben und ein paar kleinen Unterkünften.
    Als wir bei unserer Unterkunft ankamen, war uns klar das ist der richtige Ort für ein paar gemütliche Tage über Weihnachten. Jim aus Irland hat die kleine Anlage vor neun Jahren entdeckt und hat sich in sie verliebt.
    Es gibt 5 kleine Hütten die jeweils mit Küche, Bad und Schlafzimmer ausgestattet sind, einen kleinen Pool und einen schönen Zugang zum Meer der durch Ebbe und Flut sehr stark beeinflusst ist, momentan kann man nur ganz früh morgens oder am späten Nachmittag baden. Schnorchelausrüstung, Kajak und Fahrräder kann man gratis benutzen und ein Quad steht gegen Entgelt zur Verfügung. Ja, wir haben schon alles ausprobiert, Kajakfahren ist megaanstrengend wir mussten einige Male eine Pause einlegen aber es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung.
    Man kommt sich vor wie in einem Zoo, denn täglich sieht man Affen auf den Bäumen, Leguane und Eichhörnchen. Das einzige das hier ein wenig stört, ist der Hahn vom Nachbarn der ständig kräht aber der wird von Jim mit einer Steinschleuder traktiert.
    Eigentlich wollten wir am 24.12. früh morgens noch einen Abstecher zum Reservat Cabo Blanco machen, leider hatte es geschlossen, stattdessen sind wir mit den Rädern an den Strande von Montezuma geradelt. Ab Mittag gabs dann selbstgemachten Cuba Libre und am Abend gingen wir einen Happen essen.

    Wir wünschen euch allen schöne und ruhige Weihnachten!!

    Am 25.12. gehts für uns mit dem Bus weiter Richtung San Jose wo wir eine Nacht verbringen um dann am 26.12. den Flieger nach Rio de Janeiro zu nehmen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Dec 2013

    69 Flug von Costa Rica nach Rio de Janiero 26.12.2013 Costa Rica —

    Carmen, Alajuela, Costa Rica

    Beschreibung

    26.12.13
    Flug von San Jose nach Rio de Janeiro mit Aufenthalt in Lima.

    Kommentare

  • 27Dec 2013

    70 Rio de Janeiro - Silvester 27.12.2013 Brasilien —

    Rio, Brasilien

    Beschreibung

    27.12.13 - 05.01.14
    Rio de Janeiro - Am 27.12 um 07:00 Uhr früh sind wir gelandet, bei der Einreisestelle brauchten wir irrelange da mit uns noch 2 weitere Flieger gelandet sind. Dann noch ein kleiner Hitzeschock, den in Rio hatte es die Tage zw. 33 und 36 Grad.
    Mit dem Taxi sind wir zu unserer ersten Unterkunft Casa Verde, mit dem Bus benötigt man ca. 1 Stunde ins Zentrum. Die Unterkunft hat insgesamt 3 Zimmer, einen kleinen Pool und wird von einem schwulen Pärchen Maurice&Stuart geleitet. Bei der Ankunft wurden wir von Maurice&Stuart und den beiden Schnauzern herzlich begrüßt, wir fühlten uns sofort sehr wohl, bei der ersten Gelegenheit haben wir uns zum Pool verzogen aber wir waren nicht alleine, die beiden Hunde haben uns Gesellschaft geleistet.

    Am nächsten Tag wollten wir zum Tijuca Nationalpark, unsere Gastgeber haben uns angeboten eine Rundfahrt durch den Park zu machen und uns später am Strand abzusetzen, dieses Angebot haben wir natürlich angenommen.
    Der Tijuca Forest ist mit 32km² der größte Stadtwald (Regenwald) der Welt und beherbergt hunderte Arten von Tieren und Pflanzen.
    Nach einem landestypischen Mittagessen wurden wir am Strand von Barra abgesetzt.

    Am 29.12. sind wir mit dem Stadtbus nach Ipanema um uns den Hippiemarkt anzusehen, auf dem Platz tummelten sich viele Künstler, es gab Stände mit selbstgemachten brasilianischem Essen und Getränken.
    Am selben Tag waren wir noch einige Stunden, bis uns unsere Beine nicht mehr tragen konnten, im Botanischen Garten denn dieser hier zählt zu den zehn wichtigsten weltweit, danach sind wir in unsere Unterkunft gefahren und tot ins Bett gefallen.

    Am 31.12. mussten wir uns schweren Herzens von unserer netten Unterkunft trennen, leicht ist es uns nicht gefallen aber wir wollten Silvester unbedingt im Zentrum verbringen. Es war richtig schön einige Tage mit den Beiden zu verbringen, Maurice ist in Rio geboren worden und hat uns einen tollen Einblick ins Leben der Brasilianer gegeben. "Etwas mit anderen Augen sehen".

    Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck haben wir uns per Bus zu unserer neuen Unterkunft in Botafogo aufgemacht, noch ein paar Stunden geschlafen und um 21:30 Uhr haben wir uns auf den Weg zum Copacabana Beach gemacht. Wir konnten es eigentlich noch nicht glauben aber es ist wahr, wir sind am bekanntesten Strand der Welt zu Silvester zudem hat Rio eins der weltbesten Feuerwerke, die schiessen da 15 Minuten von den Booten vor dem Copacabana Beach.
    Als wir in Copacabana ankamen, war die Party bereits voll im Gange, es war einfach gigantisch mehr als 3 Millionen Menschen und alle in weiß gekleidet, das ist so Tradition und soll Glück bringen.
    Es waren Bühnen aufgebaut wo nationale Künstler gespielt haben am Straßenrand gabs den Nationaldrink "Caipirinha". Wir haben mitgefeiert und mitgetrunken bis 5 Uhr früh morgens!!

    Am 01.01. ging nicht viel, am Nachmittag waren wir im Viertel Santa Teresa, malerisch auf einem Hügel mit vielen uralten Bars und landestypischen Restaurants.

    Am 02.01.13 haben wir eine kleine touristische Rundfahrt gemacht. Eines dieser unglaublich sehenswerten Dinge ist die Cristus Statue am Berg Corcovado sie wurde 1931 eingeweiht, die Statue ist 30m hoch und bieten gemeinsam mit dem Zuckerhut den besten Ausblick auf die Stadt.
    Wenn man in Rio ist sollte man sich auch die berühmteste Treppe im Stadtteil Santa Teresa ansehen, sie wurde vom Künstler Jorge Selaron mit Fliesen aus der ganzen Welt verziert.
    Uns zu guter letzt haben wir uns den Sonnenuntergang vom berühmten Zuckerhut angesehen. Ein unvergesslicher und anstrengender Tag!

    Am 03.01. haben wir uns einen Tag auf dem Copacabana Beach gegönnt, was hier einfach faszinierend ist, wirklich jeder läuft hier mit Flip Flops und kurzer Hose und lässigem T-Shirt herum, nicht nur am Strand sondern überall in der Stadt. Hier kannst du neben einem Millioär stehen und du würdest es nie merken und in Rio gibt es viele davon vor allem in Copacabana und Ipanema wo die teuersten Wohngegenden der Stadt sind.

    Am 04.01. waren wir noch im Cafe Colombo, ist vergleichbar mit unserem Cafe Sacher.

    Ja, und leider am 05.01. mussten wir unsere 33-stündige Reise nach Manila antreten.

    Wenns nach uns ginge würden wir nächstes Jahr Silvester wieder hier feiern. Die Brasilianer sind neben den Costaricanern das netteste Volk das wir am Amerikanischen Kontinent kennengelernt haben. Höflich, zuvorkommend und hilfsbereit obwohl beide Länder vom Tourismus überschwemmt werden.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07Jan 2014

    71 Manila - Verschmogt und laut 07.01.2014 Philippinen —

    Quiapo, Manila, Philippinen

    Beschreibung

    07.01.14 - 10.01.14
    Wir haben es hinter uns, 33 Stunden Reisezeit, wir haben es uns schlimmer vorgestellt. Das Schlimmste kam nämlich erst nach diesen 33 Stunden, die ersten 3 Tage haben wir Nachmittags geschlafen und um 1 Uhr nachts sind wir essen gegangen. Langsam hat es sich eingependelt.

    Manila - Hauptstadt der Philippinen und mit seinen 12 Millionen Einwohnern riesig. Das Durchschnittsalter im gesamten Land beträgt 23 Jahre und das macht sich überall bemerkbar, wir haben noch nie so viele junge Leute auf einen Haufen gesehen, gleichzeitig ist die Armut sehr groß, 15-jährige Mütter mit Babys bettelnd am Straßenrand hier ist das keine Seltenheit, für uns einfach Schrecklich, Menschen ohne Zukunftsaussichten. Viele junge Menschen kommen in die Hauptstadt um Arbeit zu finden, dass dies aber ihr Verderben ist wissen sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Was mir ebenfalls unverständlich ist wie manche Männer bei dieser Armut und dem Dreck an Sex denken können, mir kommt kurz das letzte Essen hoch.
    Bis jetzt hatte jede Südamerikanische Hauptstadt etwas ganz Besonderes aber diese Stadt....wir wollten so bald wie möglich hier weg aber wir brauchten einfach einige Tage um uns zu erholen.
    Aber was für uns absolut unglaublich ist sind die Menschen, trotz der Armut sind sie aufgeweckt und fröhlich und unglaublich hilfsbereit, wenn ich an dieser Stelle an Österreich denke wo fast jeder Alles hat und die Menschen trotzdem sehr unzufrieden sind weil viele den Rachen nicht voll genug kriegen können ist das sehr traurig.

    Trotz unseres Unmuts haben wir uns einige Teile der Stadt angesehen, Intramurus - der älteste Stadtteil, er ist von einer Mauer umgeben. Als die Amis und die Japaner im zweiten Weltkrieg die Stadt dem Erdboden gleichmachten, blieb nur dieser Teil der Stadt übrig, die Festungsmauer um dieses Viertel entstand um 1590 unter spanischer Herrschaft.
    Und natürlich haben wir uns Chinatown angesehen weil wir das damals in Bangkok auch ganz toll fanden und das Essen, köstlich.
    Unseren nach Weg ins Hotel haben wir per "Jeepney" angetreten, die ersten Jeepneys waren alte amerikanische Armeegeländewagen, die im philippinischen Stil umgebaut wurden, heute werden die Wägen im gleichen Stil nachgebaut und als Ersatz für den Bus genommen. Wir können uns nicht vorstellen, dass in dieser Stadt jemand älter als 50 Jahre wird, mit dem Smog der mit dem ganzen Verkehr produziert wird. Jeder Einwohner dieser Stadt hat entweder eine Staubmaske oder ein Stofftaschentuch das er sich ständig vor die Nase hält. Noch ein Grund mehr schnell wegzukommen.

    Am 10.01.14 sind wir mit dem Nachtbus nach Banaue gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Jan 2014

    72 Banaue - Die berühmten Reisterrassen 11.01.2014 Philippinen —

    Banaue, Philippinen

    Beschreibung

    11.01.14 - 14.01.14
    Am Morgen in Banaue angekommen haben wir uns noch einmal aufs Ohr gehaut, dass Wetter an dem Tag war nicht so berauschend. Geschäftig und laut geht es am Dorfplatz zu, überall Tricycle (Taxis-Motorräder mit Beiwagen) aber der ganze Zauber gefällt uns und wir fühlen uns wohl.
    Banaue steht vor allem für die Unesco Welterbestätten Ifugao-Reisterassen. Sie wurden vor ca. 2000 Jahren mit einfachsten Werkzeugen aus den Felsen gehauen und mit genialen Bewässerungsanlagen versehen.
    Am selben Tag haben wir noch einen Ausflug mit einem Tricycle zum Aussichtspunkt von Banaue unternommen für die nächsten beiden Tage ist eine 2-tägige Wanderung nach Batad geplant, ein abgeschiedenes Dorf das nur durch einen mehrstündigen Fussmarsch zu erreichen ist, außerdem beherbergt das Dorf wohl die schönsten Reisterrassen.

    Am 12.01.14 morgens sind wir mit unserem Guide Joseph (23 Jahre) gestartet, am Abend um 17:00 Uhr sind wir in Batad angekommen, wie eine riesiges Konzertstadion, die Reisterrassen rund herum und unten in der Mitte das kleine Dorfzentrum. Wir haben in so einer Art Gästehaus übernachtet, wir möchten nicht meckern und wir sind auch einiges gewöhnt von Südamerika aber die hygienischen Zustände in den Toiletten und dem Bad waren einfach bedenklich.
    An diesem Abend habe ich (Maria) noch eine nette Bekanntschaft mit einem 23-jährigem Mädchen gemacht, sie ist Masseurin und hat ihre Dienste angeboten.
    Wir haben uns ein wenig unterhalten, sie hat mir von ihrem Leben erzählt, sie ist verheiratet mit einem Reisbauern, hat zwei Kinder ein Mädchen mit 3 Monaten und einen Sohn mit 3 Jahren, für die Zukunft wünscht sie sich noch mehr Kinder da die Arbeit am Feld sehr hart ist und die Kinder auch gleichzeitig eine Altersversicherung sind.
    Der Reis wird ausschließlich für die dreiköpfige Familie angebaut, mit dem Reis wird also kein Cent dazuverdient, das Mädchen hat einen kleinen Stand und verkauft Snacks und Getränke an die Touristen und bieten ihnen Massagen an, das Geld reicht gerade mal zum Überleben.
    Sie möchte natürlich von mir wissen wie das Leben in Österreich so ist, aber was soll ich ihr jetzt erzählen, dass ein großer Teil unserer Gesellschaft nur Missgunst für den anderen hegt oder das viele Menschen Lebensmittel einen Tag nach Verfallsdatum wegwerfen oder dass sie in unserem Land nicht mit einem Lächeln begrüßt wird....... nein, ich erzähle ihr wie schön unser Land ist.
    Am Morgen danach haben wir uns noch auf den Weg zu einem wunderschönen Wasserfall gemacht, anschließend haben wir den Weg nach Banaue angetreten.

    Wir haben beschlossen am 14.01.14 mit dem Nachtbus wieder zurück nach Manila zu fahren aber bis dahin hatten wir noch einen ganzen Tag Zeit.
    Wir haben von einem Kinderheim namens Noah´s Ark in Banaue gehört, es wird von einer Kanadierin namens Linda seit 1989 geführt, das Heim lebt von Spenden aus Kanada und Amerika. 20 Angestellte kümmern sich um ca. 30 Kinder jeden Alters (bis max. Ende der Highschool also ca. 17 Jahre).
    Viele der Kinder haben keine Eltern oder nur noch ein Elternteil und der Vater ist im Knast, einige der Kinder sind auch nur vorübergehend in dem Heim da sich die Eltern die Kosten für Essen und Schule nicht leisten können.
    Wir wollten einfach etwas Gutes tun und haben mit Bin (einer Angestellten) einige Lebensmittel und andere dringend benötigete Dinge eingekauft. Im Heim angekommen bekamen wir eine Führung durchs Haus, in der Abteilung der "Kinder mit besonderen Bedürfnissen" haben wir dann Halt gemacht, den sie haben uns am meisten fasziniert. Irgendwann mussten wir leider aufbrechen.....

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 15Jan 2014

    73 Talipanan Beach 15.01.2014 Philippinen —

    Puerto Galera, Philippinen

    Beschreibung

    15.01.14 - 18.01.14
    Nach der Ankunft in Manila, der anstrengenden Busfahrt, haben wir einige Stunden in einem Motel verbracht bevor wir uns mit dem nächsten Bus und der Fähre auf, auf die erste Insel machten.
    Mindoro sollte es sein, der etwas abgelegene Strand Talipanan der im Gegensatz zum berühmten White Beach, in der Nähe, nur eine Unterkunft besitzt. Wir quartierten uns in eine kleine Hütte ein, nur einge Meter vom Strand entfernt.

    An einem Tag liehen wir uns einen Scooter aus mit dem wir um die halbe Insel düsten, wir genossen einige schöne Aussichtspunkte und kamen zufällig bei einem Hahnenkampf, der am Straßenrand stattfand , vorbei. Es ist eigentlich das gleiche Spiel wie auch in Ecuador, was dann mit den Hähnen passiert, die verlieren, könnt ihr euch auf den Fotos ansehen, die werden gerupft und verspeist.

    Das musste natürlich auch wieder einmal sein, ein fauler Tag am Strand und ein kleiner Spaziergang zum berühmten White Beach, der nur einige Sandkörner von unserer Unterkunft entfernt war.

    Mit unseren Nachbarn hatten wir wieder einmal unglaubliches Glück eine chinesische Familie, er (Kevin) stammt jedoch von einer Familie aus Kanada, die China irgendwann verlassen hatte. Er war total begeistert von unserer 1-jährigen Weltreise, den er selbst, wie er uns erzählte hat vor Jahren die selbe Entscheidung getroffen und dies wäre die Beste seines Lebens gewesen. Am letzten Abend wurden wir zum Essen eingeladen, wir waren begeistert von dieser Gastfreundschaft und hatten einen riesen Spass mit Kevins Frau Coco und ihrer kleinen Tochter Oriana, die mit ihren 3 Jahren bereits Englisch und Chinesisch spricht. Da beide Elternteile derzeit noch an der Uni in Peking arbeiten haben wir eine Einladung bekommen sie dort zu besuchen.

    Am darauffolgenden Tag fiel uns der Abschied schwer, doch wer weiss vielleicht machen wir noch einen Abstecher nach Peking!??
    Unser nächstes Ziel war Sablayan - Pandan Insel.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 19Jan 2014

    74 Sablayan - Pandan Insel 19.01.2014 Philippinen —

    Sablayan, Philippinen

    Beschreibung

    19.01.14 - 20.01.14
    Sablayan, diese Stadt ist nicht wirklich sehenswert, wir quartierten uns in ein billiges Guesthouse ein um am nächsten Tag auf die nahegelegene Pandan Insel zu fahren und einen Tag zu schnorcheln.
    Das hat sich auf jeden Fall ausgezahlt, eine wunderschöne kleine Insel mit einem tollen Sandstrand und einer unglaublichen Unterwasserwelt, wir brauchten die Tiere nicht lange zu suchen wir sahen mindestens 5 Stachelrochen, zwei riesige Schildkröten,eine Menge bunter Fische unter anderem auch einige Drachenfische und blaue Seesterne. Wir hatten bereits Seesterne in den verschiedensten Farben gesehen aber noch nie Blaue.
    Am Abend liesen wir uns noch unseren selbstgekauften Fisch vom Markt im Guesthouse zubereiten, mmh lecker!!!

    Am daurauffolgenden Tag sind wir Richtung Boracay weitergetukert, ganz schön anstrengend dieses Land zu bereisen, wenn man nur selten die teuren Flieger benutzen möchte.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 22Jan 2014

    75 Boracay - Traum und Touristenhölle 22.01.2014 Philippinen —

    Malay, Philippinen

    Beschreibung

    22.01.14 - 25.01.14
    Boracay - Urlaubsparadies vieler Menschen, total viele Touristen aber ungelogen einer der schönsten weißen Strände den wir auf unserer Reise gesehen haben und türkises Wasser.
    Wir haben versucht die Massen auszublenden, haben das Nachtleben und das internationale Essen genossen. Nebenbei haben wir noch eine gute Flasche Rum geleert!!

    Am 25.01.14 sind wir nach Kalibo und am Tag darauf weiter zur Insel Negros (Bacolod).

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 26Jan 2014

    76 Bacolod - Zimmerservice bitte! 26.01.2014 Philippinen —

    Bacolod City, Philippinen

    Beschreibung

    26.01.14 - 28.01.14
    Bacolod - Leider, auch diese Stadt hat nichts zu bieten, außer ein tolles, neues Hotel das zur Zeit die Preise um die Hälfte gesenkt hat und da wir wieder mal ein wenig Luxus genießen wollten, also heiße Dusche, Frühstücksbuffet und natürlich Zimmerservice sind wir gleich zwei Nächte geblieben. Zugegeben die Mitarbeiter des Hotels haben ein bisserl blöd geklotzt als wir mit unseren Backpackerrucksäcken aufgekreuzt sind aber es hat sich dann doch einer erbarmt uns unser Gepäck aufs Zimmer zu bringen! : )

    Nach so viel Luxus sind wir dann mit dem Bus weiter zum Sugar Beach.

    Kommentare

  • 28Jan 2014

    77 Sugar Beach-Brauner Zucker beschreibt es am besten 28.01.2014 Philippinen —

    Sipalay City, Philippinen

    Beschreibung

    28.01.14 - 31.01.14
    ....und wieder einmal sind wir an einem schönen Strand angekommen. Bevor wir angekommen sind haben uns zwei geschäftstüchtige Kinder 20m ans andere Flussufer gefahren, ihr würdet staunen wie die Beiden professionell mit dem Boot umgegangen sind.
    Wir haben uns wieder mal eine Bambushütte gemietet und haben Strand und Sonnenuntergänge genossen, am Abend haben wir die Speisen im Hotel eigenen Restaurant genossen und dabei haben wir Elisabeth (66 Jahre) und Toni (70 Jahre) aus Mattsee kennengelernt. Wir waren von Anfang an total fasziniert von den beiden als wir hörten dass sie seit 5 Jahren, jährlich einige Wochen in Südostasien Urlaub machen aber keine geplanten Reisen durch ein Reisebüro sondern so wie wir mit Rucksack.
    Elisabeth und Toni sind einen Tag vor uns abgereist doch unsere Wege sollten sich einige Tage danach wieder kreuzen.

    Am 31.01. sind wir nach Dumaguete weitergezogen um mit der Fähre auf die Insel Siquijor zu kommen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 01Feb 2014

    78 Dumaguete 01.02.2014 Philippinen —

    Dumaguete, Philippinen

    Beschreibung

    01.02.14 - 02.02.14
    Dumaguete - Irgendwie begeistern uns die philippinischen Städte nicht sehr, keine kultuellen Bauten und meistens kein Stadtzentrum, Märkte haben sie meistens und wer noch nie einen bolivianischen Markt von innen gesehen hat könnte durchaus begeistert sein.
    Aber eins haben wir noch nie gesehen "Möchte jemand ein Bündel Hühner kaufen", der Verkäufer hat gelacht als wir um ein Foto gebeten haben.

    Eigentlich wollten wir am gleichen Tag mit der Fähre nach Siquijor weiterfahren aber es war einfach zu spät.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 02Feb 2014

    79 Siquijor - Mystische Insel 02.02.2014 Philippinen —

    San Juan, Philippinen

    Beschreibung

    02.02.14 - 05.02.14
    Siquijor - Für die meisten Filipinos hat diese Insel etwas mystisches und geheimnisvollen, es soll auf der Insel auch nach wie vor Hexen und Magier geben, wir haben davon nichts mitbekommen aber diese Insel ist wunderschön.

    Angekommen und gleich haben wir unseren Mitbewerbern, die 5 Minuten nach uns angekommen sind das letzte Zimmer weggeschnappt, ok das ist ja schon mal gut gegangen und wie schön eine Kochstelle inklusive Grill gehört auch noch zum Equipment des Hostels, allerdings muss man jede Hitze die man benötigt mit Feuer erzeugen. Für kochendes Wasser für Gemüse und gegrillten Fisch hat es auf jeden Fall gereicht.

    Um die 337km² große Insel zu besichtigen haben wir uns einen Scooter ausgeliehen, unser erster Halt war der Cambugahay Wasserfall, das Wasser war so türkis wie wir es bei einem Wasserfall noch nie gesehen haben, da mussten wir einfach reinspringen.
    Weiter gings dann noch auf den höchsten Punkt der Insel (557m Mt. Bandila-an - haha so ein Winzling), wo einige tolle Aussichtspunkte auf uns warteten.
    Mittags gabs dann noch ein leckeres Grillhühnchen in Larena und weiter ging die Reise.

    Da kann man sagen was man will aber auf den Philippinen haben wir bis jetzt die schönsten Sonnenuntergänge gesehen.

    Eigentlich wollten wir ja schon am 04.02. weiter nach Bohol aber der Fahrplan lässt zu wünschen übrig, somit haben wir noch bis 05.02 festgesessen aber das hatte dann auch wieder etwas Gutes, den da haben wir Elisabeth und Toni wieder getroffen und schnell war klar, dass wir die nächsten Tage gemeinsam verbringen werden.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 05Feb 2014

    80 Bohol - Die berühmten Chocolate Hills 05.02.2014 Philippinen —

    Tagbilaran City, Philippinen

    Beschreibung

    05.02.14 - 07.02.14
    Angekommen in Tagbilaran (Bohol) haben wir zu viert erst einmal unsere Hotelzimmer bezogen und in einem kleinen Fischrestaurant noch eine Kleinigkeit gegessen.

    Am Tag darauf haben wir beschlossen ein Taxi anzuheuern um uns ein wenig durch die Gegend kutschieren zu lassen, natürlich hatten wir bereits einen Plan den der Taxifahrer wunderbar umgesetzt hat. Der erste Halt war bei einer kleinen Anlage welche die fast kleinsten Affen der Welt beherbergt, die Koboldmakis (Tarsiers). Klein, süß mit riesen Augen, nach dem ich mich (Maria) 10 mal in einen neuen Affen verliebt habe mussten wir leider wieder Abschied nehmen damit wir die berühmten Chocolate Hills besichtigen können.
    Die Chocolate Hills sind eine ungewöhnliche geographische Formation, dazu gehören 1268 fast gleichmässig geformte Halbkugeln die auf einer Fläche von 50 km² verteilt sind. Wir staunten nicht schlecht als wir am Aussichtspunkt standen und die Aussicht genossen! In der Trockenperiode machen die Chocolate Hills ihrem Namen alle Ehre, denn dann sehen sie aus wie Schokolinsen über die ganze Insel verteilt.
    Noch ein kleiner Abstecher zu einer Schmetterlingsfarm auf der wir ein paar recht eindrückliche Fotos gemacht haben und ab gings wieder Richtung Tagbilaran.

    Am Tag darauf haben wir die Fahrt nach Cebu City angetreten, natürlich per Fähre!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07Feb 2014

    81 Cebu City - Insel Cebu 07.02.2014 Philippinen —

    Cebu City, Philippinen

    Beschreibung

    07.02.14 - 09.02.14
    Cebu City - Die Hauptstadt der Insel Cebu, hier begann einst die christliche Missionierung der Philippinen im Jahr 1521 durch Fernand Magellan, der bei dem Versuch vom Häuptling Lapu-Lapu getötet wurde.

    Bei unserem Rundgang durch die Stadt konnten wir einige Denkmale und alte Gebäude besichtigen unter anderem die Festung Fuerza de San Pedro, die Basilica Minore del Santo Nino, das Magellan Kreuz und den städtischen Markt.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause haben wir uns auf den Weg zum Dauistischen Tempel gemacht, der Tempel ist das Zentrum der chinesischen Religionsgemeinschaft, ein richtig beeindruckendes Bauwerk.

    Am 09.02.14 haben wir uns leider von Toni und Elisabeth verabschieden müssen um auf die Insel Malapascua weiterzureisen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 10Feb 2014

    82 Malapascua Island - Glück im Unglück 10.02.2014 Philippinen —

    Daanbantayan, Philippinen

    Beschreibung

    10.02.14 - 12.02.14
    Malapascua Island - Schon als wir im Bus Richtung Norden waren ist es uns aufgefallen, hier hat der Wirbelsturm Yolanda ziemlich gewütet, auf der Insel war es dann ganz schlimm, die meisten Häuser wurden abgedeckt, Palmen geknickt aber wie durch ein Wunder wurde keiner der ca. 5000 Einwohner verletzt oder getötet. Die Einwohner sagen dass sie Glück hatten da der Wirbelsturm unter Tags die Insel erreicht hat und nicht in der Nacht.
    Wir haben uns bei einem netten Philippino einquartiert der leider durch den Wirbelsturm nur noch eine Hütte vermieten konnte, im Gegensatz zu den teuren, ausländisch geführten Resorts wird es bei ihm noch lange dauern bis die Hütten wieder in normalen Zustand sind.

    Nachdem wir noch ein letztes Mal vor unserer Reise nach Bangkok schnorcheln gehen wollten und die Malapascua Island ein Paradies für Taucher und Schnorchler ist, nutzten wir die Gelegenheit um eine 3-stündige Inselrundfahrt mit Sonnenuntergang zu machen.
    Beim schnorcheln haben wir eine 2 Meter lange Wasserschlange gesehen und wie immer jede Menge kleine Fische und wunderschöne Korallen, wir konnten auch ein japanisches Schiffswrack vom zweiten Weltkrieg besichtigen. Max hat sich dann noch von einer 15 Meter hohen Klippe gestürzt, da habe ich aber ganz schön Angst gehabt (Maria)!!

    Am 12.02. sind wir mit der Fähre nach San Isidor (Insel Leyte), da wir am gleichen Tag keinen Anschlussbus mehr nach Tacloban hatten, haben wir eine Nacht in San Isidor verbracht um am nächsten Tag früh morgens nach Tacloban weiterzufahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13Feb 2014

    83 Tacloban - Komplett zerstört! 13.02.2014 Philippinen —

    Downtown, Tacloban City, Philippinen

    Beschreibung

    13.02.14 - 14.02.14
    Tacloban ist die Haupstadt der Insel Leyte aber als wir mit dem Bus hier ankamen traf uns der Schlag, hier hat der Taifun nahezu die komplette Stadt zerstört, an jeder Ecke sieht man Hilfsorganisationen und das ist auch gut so den diese Menschen benötigen wirklich Hilfe.
    Hier sind wir nur eine Nacht geblieben, bei unserem Besuch beim städtischen Postamt haben uns die Damen erklärt dass das Wasser bis zum Dach des Postamts gestanden hat und dass sie jetzt außerhalb der Mauern arbeiten müssen. Leider gab es in dieser Stadt mehr als 100 Tote zu beklagen.



    Am 14.02.14 haben wir die 10-stündige Reise mit Bus/Fähre auf die Insel Südluzon nach Legazpi angetreten.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 15Feb 2014

    84 Legazpi und der Vulkan Mayon 15.02.2014 Philippinen —

    Old Albay District, Legazpi City, Philippinen

    Beschreibung

    15.02.14 - 17.02.14
    Legazpi - Eigentlich wollten wir hier auch einen Abstecher nach Donsol machen, den dieser Ort ist berühmt für die Walheie. Leider wurden dieses Jahr noch nicht sehr viele Tiere gesichtet aus diesem Grund haben wir uns entschlossen uns auf den Vulkan Mayon zu konzentrieren.

    Mit Jeepney und Trycicle gings dann los auf den Aussichtspunkt mit Planetarium und Informationszentrum, der Vulkan erreicht eine Höhe von 2462m und ist der aktivste auf den Philippinen, in den letzten 400 Jahren ist er 50 Mal ausgebrochen.
    Übrigens gibt es auf den Philippinen 20 aktive Vulkane, also die Menschen müssen sich nicht nur Taifunen und Erdbeben fürchten sondern auch vor den zahlreichen aktiven Vulkanen. Schwierig hier einen sicheren Platz für sein Häuschen zu finden.

    Leider ist es jetzt bald so weit, denn am 20.02.14 treten wir unseren Flug von Manila nach Bangkok an und somit müssen wir am 17.02.14 weiter nach Manila.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 17Feb 2014

    85 Manila ein zweites Mal 17.02.2014 Philippinen —

    Quiapo, Manila, Philippinen

    Beschreibung

    17.02.14 - 20.02.14
    Manila - Das Ende unseres 6-wöchigen Trips auf den Philippinen, hier haben wir sehr viele fantastische Menschen kennengelernt, haben die landestypischen Reisterrassen besichtigt und ihre Strände und die Unterwasserwelt genossen. Für uns war dieses das Land das am anstrengensten zu bereisen war.

    Am 20.02.14 haben wir unseren Flug nach Bangkok angetreten um unser Visum für Myanmar zu beantragen und natürlich die Stadt zu besichtigen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Feb 2014

    86 Bangkok - Weltstadtmetropole 20.02.2014 Thailand —

    Si Phraya, Bangkok, Thailand

    Beschreibung

    20.02.14 - 28.02.14
    Bangkok - Für uns war es die zweite Reise in die 8 Millionen Stadt aber immer wieder gibt es etwas Neues zu entdecken. Dieses Mal hatten wir auch großes Glück mit unserer Unterkunft, kein Comfort und kein Luxus aber wer braucht das schon, denn wenn man vor der Tür unseres Guesthouses steht sieht man rings herum schmale Gassen, kleine Restaurants und Imbissbuden, das Leben hier spielt sich eindeutig auf den Straßen ab.
    Von den Protesten bekommen wir hier so gut wie gar nichts mit und haben unsere Tage hier genossen.

    Am Tag unserer Ankunft haben wir einen Spaziergang durch die Khao San Road gemacht, das Touristenzentrum schlechthin, glücklicherweise liegt unsere Unterkunft einen Kilometer weit weg und so war das nur ein Ausflug für einige Stunden.
    Das Wochenende haben wir am Chatuchak Markt verbracht, hier gibts alles zu kaufen von Antiquitäten bis Kleidung, wir hätten am liebsten alles gekauft was uns gefällt aber das ging leider nicht, sind ja noch ein paar Tage unterwegs.
    Das Wochenende haben wir dann auf der Moon Bar ausklingen lassen, vom 59-zigsten Stock hat man eine tolle Aussicht über die ganze Stadt.

    Den Königspalast haben wir bei diesen Besuch in Bangkok ausgelassen aber dafür haben wir uns den berühmten Wat Pho (beherbergt eine 46m lange vergoldete, liegende Buddha Statue) und Wat Arun angesehen. Thailand hat kulturell einfach wahnsinnig viel zu bieten, das haben wir auf den Philippinen ein wenig vermisst.

    Wenn man schon einmal in Bangkok ist sollte man eine Khlong Fahrt mit einem typischen Longtailboot machen, denn so bekommt man etwas vom Leben der Thais mit, denn der Fluss Chao Phraya ist zwangsläufig mit dem Leben der Stadtbewohner verknüpft. Transport, Verkehr und der Verkauf von Waren findet am Fluss statt.

    Leider haben wir auch bei diesem Besuch in Bangkok keinen Thai Boxkampf gesehen, die Stadien scheinen wegen der Unruhen in der Stadt geschlossen zu sein aber wir kommen noch ein drittes Mal nach Bangkok und hoffen dann mehr Glück zu haben.

    Das war nur ein Bruchteil der interessanten Dinge die Bangkok zu bieten hat, auf den Fotos werdet ihr noch einiges mehr entdecken.

    Am 28.02.14 fliegen wir für ein Monat nach Myanmar, es gibt keine Internetverbindung!!!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 28Feb 2014

    87 Yangon - Ganz anders 28.02.2014 Myanmar —

    Dagon, Yangon, Myanmar

    Beschreibung

    28.02.14 - 05.03.14
    Yangon - Man würde glauben mit seinen 5 Millionen Einwohnern ist Yangon die Hauptstadt im Lande, ist sie aber nicht, denn dieser Rang wurde ihr 2005 aberkannt als sich die Generäle von einem Astrologen verängstigen ließen und als neue Hauspstadt Nay Pyi Taw (nördlich) ernannten. Diese Tatsache verrschafft schon einen ungefähren Anhaltspunkt wie es im Land abläuft.

    Anfangs wussten wir nicht was genau wir über Myanmar berichten sollten, denn es hat uns gleichermaßen schockiert wie fasziniert. Nichts zuvor gesehene kann man in irgend einer Weise mit diesem Land vergleichen.
    Aber was geschieht mit einem Land das jahrelang unter Verschluss gehalten wurde und plötzlich wird es von einem auf den anderen Tag für Wirtschaft und Tourismus geöffnet. Wir haben es erlebt, leider hat dieser plötzliche Fortschritt nicht nur Gutes gebracht, es sind die Berge von Plastikmüll die sich vor der Stadt stapeln und keiner weiss was damit passieren soll, der Müll wird einfach mal aus dem Fenster geschmissen.
    Die Menschen in Myanmar sehen wie unzählige Touristen ins Land strömen, können sich aber selbst nicht erklären wie sich jemand so einen Urlaub leisten soll, denn das Durchschnittseinkommen beträgt dort ca. 120 USD und die Jungs müssen später mal ihre Eltern versorgen, leider ist es aus diesem Grund so dass viele Verkäufer oder Taxifahrer unverschähmt hohe Preise bei Touristen verlangen.
    Die Menschen wurden durch viele Ereignisse in der Vergangenheit geprägt, so zum Beispiel die Geldentwertung 1985 als ein abergläubischer Machthaber die größten verfügbaren Gelscheine als legales Zahlungsmittel nicht mehr anerkannte und viele Menschen alles verloren oder die Militärdiktatur von 1962-2011.
    In vielen Häusern hängt ein Bild von der Demokratin Aung San Suu Kyi, sie wurde 2011 aus ihrem Hausarrest enlassen, man hat das Gefühl dass auf ihr alle Hoffnung des Landes liegt.

    Als wir am 28.02. am Flughafen ankamen gabs schon das erste Highlight, Männer in Röcken, hier ist das die Normalität bei uns wäre es eine Besonderheit, das Kilma ist hier etwa so wie in Bangkok, ziemlich heiß und mit diesen ersten Eindrücken machten wir uns erstmal auf ins Guesthouse.
    Wir beschlossen erstmal uns nicht zu viel von der Stadt anzusehen da wir ja am 03.03. unseren Besuch erwarteten und uns die Highlights gemeinsam ansehen wollten.

    Aber die Zugfahrt nach Bago wollten wir uns nicht entgehen lassen, am 02.03. früh gings los, in manchen Momenten glaubten wir zu entgleisen da wir von unserem Sitzplatz einige Zentimeter ausgehoben wurden aber das ist hier alles ganz normal. In Bago haben wir uns dann zwei Mopedtaxler gemietet die uns den ganzen Tag herumkutschierten. Willkommen im Land der Buddha, Pagoden und Tempelanlagen!
    Wir waren in vielen Pagoden, haben gigantische sitzende und liegende Buddhas begutachtet wurden im Kloster zum Essen eingeladen und haben eine heilige Python mit 125 Jahren gesehen.
    Bei der Rückfahrt im überfüllten Zug haben wir zum ersten Mal die burmesische Gastfreundschaft erlebt, denn wir wurden von verschiedenen Leuten auf Snacks eingeladen.

    Ja, am 03.03. abends wars dann endlich so weit, nach 10 Monaten zu zweit haben wir Besuch von Rosi und Monika bekommen. So recht wussten wir ja nicht wie uns geschieht aber schnell wurde uns klar, dass die Ankunft der Beiden wie nach Hause kommen für uns ist und einige Tränen sind geflossen. Wir hatten uns viel zu erzählen und saßen einige Stunden in der Hotelbar bis wir uns zu unserem Guesthouse aufmachten.

    Am darauffolgenden Tag machten wir eine gemeinsame Walkingtour durch Yangon um die Beiden mal auf das Land einzustimmen, denn ganz sicher waren wir uns nicht ob es ihnen gefällt. Unter anderem haben wir die bekannte Sule Pagode (2000 Jahre alt) und den aufregenden Bagyoke Aung San Market besucht.
    Zum krönenden Abschluss des Tages waren wir nach Sonnenuntergang bei der Shwedagon Pagode, das Wahrzeichen der Stadt seit 2500 Jahren, es ist alles Gold was glänzt. Es gibt einige Ziele die ein Buddhist in seinem Leben besucht haben soll und die Shwedagon Pagode ist eines davon.

    Am 05.03. machten wir noch eine Zugfahrt rund um Yangon um das Alltagsleben der Einheimischen ein wenig mitzubekommen, leider stapeln sich die Müllberge ausserhalb der Stadt und die beiden weißen Elefanten die man vor einige Jahren im Norden gefunden hat und seither als gutes Omen für das Land gelten, schauen auch ziemlich traurig aus.

    Wir haben uns entschlossen am 06.03. per Bus nach Kinpun zu fahren um uns den Goldenen Felsen anzusehen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 06Mar 2014

    88 Kinpun - Goldener Felsen 06.03.2014 Myanmar —

    Kin Pun Sakhan, Myanmar

    Beschreibung

    06.03.14 - 07.03.14
    Kinpun - Kyaiktiyo trotzt der Schwerkraft und ist eins der geheimnisvollsten Sehenswürdigkeiten in Myanmar. Einmal im Leben sollte jeder Burmese an diesem Ort gewesen sein, denn es ist der Heiligste. Viele Legenden werden über diesen Ort berichtet.
    Nach unserer 6-stündigen Busfahrt sind wir in Kinpun angekommen haben unser Zimmer bezogen und vor der Fahrt zum Felsen noch eine kleine Stärkung zu uns genommen.
    Dann wars so weit, auf der Ladefläche eines LKW´s wurden wir wie ein paar Schweine hinaufgepfercht, keiner hatte mehr als 10 Zentimeter Platz für seinen Arsch nach einer Stunde waren wir froh angekommen zu sein.
    Brennend heiß wars an diesem Tag aber dieser Felsen wars uns einfach wert die Strapaze hinzunehmen, wir waren überrascht denn viele Einheimische haben ihre Lager am Berg aufgeschlagen um dort zu übernachten.
    Nachdem wir uns nach 3-stündigen Aufenthalt noch immer nicht erklären konnten warum dieser Felsen nicht schon längst ins Tal gerollt ist haben wir aufgegeben und noch einmal eine Truckfahrt ins Tal in Kauf genommen. Es war wie Achterbahn fahren mit einem Lastwagen.

    Nach einem guten Essen mit kühlem Bier sind wir alle ins Bett gefallen, leider konnten Max´s Schwestern trotz des Luxuszimmers nicht schlafen weil die Mönche die ganze Nacht durchgebetet haben.

    Am 07.03. sind wir mit dem Bus nach Yangon zurückgefahren um am 08.03. früh nach Mandalay zu fliegen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 08Mar 2014

    89 Mandalay und alles Rundherum 08.03.2014 Myanmar —

    Chanayethazan, Mandalay, Myanmar

    Beschreibung

    08.03.14 - 10.03.14
    Mandalay - Mit 1,5 Millionen Einwohner die zweitgrößte Stadt in Myanmar, von einer modernen Metropole, wie gewisse Reiseführer es beschreiben, sind wir hier weit weg.
    Zu viert bestiegen wir die Maschine in Yangon und sind vor lauter Quatscherei bereits bei der ersten Zwischenlandung in Bagan ausgestiegen, glücklicherweise hat uns das Flugpersonal wieder zurückgeholt und darüber informiert dass wir bis Mandalay noch eine halbe Stunde zu fliegen hätten.
    Gleich nach der Ankunft im Hotel waren wir auch per Mopedtaxis schon wieder auf dem Weg zum Jademarkt, es ist wirklich sehr interessant wie die Steine hier bearbeitet werden und wenn man sich ein wenig auskennen würde dann könnte man hier ein paar Schnäppchen machen.
    Unser nächster Stopp war ein wunderschönes Teakholzkloster und da man vor jeder Pagode oder Kloster die Schuhe ausziehen muss und die Böden meistens trotzdem nicht sehr sauber sind, hat unser lieber Markus für seine drei Damen extra noch einen Kübel Wasser vom Brunnen heraufgezogen damit wir unsere Füsse waschen konnten.
    Der wichtigste Buddha von Myanmar steht in der Mahamuni Pagode, man glaubt dass die Figur bereits 1. Jh v. Chr. gegossen wurde, sie trägt eine 15 cm dicke Blattgoldschicht. Die männlichen Buddhisten bekleben den Buddha mit Blattgold, das bringt Glück, Frauen dürfen sich der Statue nicht nähern.
    Nach einem kleinen Spaziergang zum Markt habe ich (Maria) noch ein wenig Schminke ins Gesicht bekommen, fast jede Frau in Myanmar trägt sie, das Make up wird aus einer Baumrinde namensThanaka gewonnen, es ist Schönheitsideal und Sonnenschutz zugleich.
    Zeitig zum Sonnenuntergang liesen wir uns zum Mandalay Hill kutschieren um den Sonnenuntergang zu geniessen.

    Am 09.03.14 erkundeten wir die Gegend rund um Mandalay per Taxi unsere erste Station war das Kloster in Amarapura wo wir die hunderte Mönche bei der Essensausgabe beobachteten, Buddhisten spenden Essen, Geld und Geschenke an die Mönche, das bringt Glück. Die Birmanen sind sehr gläubig und jeder Junge sollte mindestens einmal in seinem Leben für ein paar Wochen zum Mönch werden, das bringt den Eltern großes Ansehen.
    Weiter gings nach Inwa, dieser Ort diente fast 4 Jahrhunderte als Hauptstadt, der Ort ist nur per Boot erreichbar und per Pferdefuhrwerk ließen wir uns 2 Stunden zu allen Sehenswürdigkeiten fahren. Die Pferdefuhrwerke gelten hier noch als normales Transportmittel.
    Zum Sonnenuntergang waren wir dann bei der längsten Teakholzbrücke der Welt, sie ist 1,2km lang, ein wirklich beeindruckendes Bauwerk. Am Ende des Tages genossen wir noch indische Köstlichkeiten am Straßenrand.

    Am 10.03.14 um 06:30 Uhr startete unser Express-Boot!!! von Mandalay nach Bagan und um 16:00 Uhr sollten wir ankommen, um 07:00 Uhr sind wir das erste Mal stecken geblieben nach 3 Stunden Wartezeit wurden wir von unserer misslichen Lage befreit. Ok, kein Problem dachten wir dann kommen wir einige Stunden zu spät an aber wir gewannen den großen Hauptpreis, das war ein weiterer Zwischenstopp mit einer romantischen Nachtfahrt am Fischkutter, mit einem Bus wurden wir um Mitternacht in Bagan ausgeladen. Tja kann passieren!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Mar 2014

    90 Bagan und 4400 Heiligtümer 11.03.2014 Myanmar —

    Old Bagan, Myanmar

    Beschreibung

    11.03.14 - 13.03.14
    Bagan - Man stellt sich sämtliche mitteralterliche Kathedralen auf einer Fläche von Manhattan vor und bekommt dann vielleicht eine Vorstellung von der Bagan Ebene. Ihre 4400 Heiligtümer konkurrieren mit den Tempeln von Angkor.

    Ausgeschlafen haben wir uns jeweils ein Rad geschnappt und sind durch die Gegend gefahren, nach einigen Stopps bei Tempeln ist der Tag wie im Flug vergangen. Am späten Nachmittag haben wir noch einen Abstecher auf den örtlichen Markt gemacht.

    Neuer Tag neues Vorhaben, früh am Morgen sind wir einer Einladung von einem Lackwarenhersteller gefolgt und haben uns sein kleines Familienunternehmen angesehen, denn Rest vom Tag sind wir mit 2 E-Bikes durch die Gegend gekurvt, richtig viel Glück hatten wir mit denen auch nicht denn im Laufe des Tages ist uns 2x die Batterie leer geworden und einen Platten hatten wir dann auch noch.
    Zum Sonnenuntergang haben wir uns wie immer einen schönen ruhigen Platz gesucht und haben das Spektakel genossen.

    Am 13.03.14 morgens sind wir mit den Bus Richtung Inle See gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13Mar 2014

    91 Inle See und die berühmten Einbeinruderer 13.03.2014 Myanmar —

    Nyaungshwe, Myanmar

    Beschreibung

    13.03.14 - 19.03.14
    Nyaungshwe am Inle See - Der See liegt auf 900 m über dem Meeresspiegel und ist der zweitgrößte in Myanmar, es gibt schwimmende Gärten, Stelzendörfer und verfallene Stupas aber vor allem ist der See berühmt für die Menschen die am See leben und deren Rudertechnik.
    Man kann den See auf mehrere Arten erkunden, per Boot, per Rad oder eine Wanderung, wir haben alles probiert.

    Am 14.03.14 haben wir unseren Ausflug mit dem Boot gemacht, wir haben so viel gesehen dass wir jetzt darüber einen 10-seitigen Aufsatz schreiben könnten, machen wir aber nicht.
    Die wichtigsten Dinge die wir an diesem Tag gesehen haben: Einbeinruderer mit ihrer Fischertechnik, Silberwerkstätte, einen wunderschönen Markt und nebenan eine Pagode, Zigarrenherstellung und Verkostung, Seidenweberei, Indein (Pagodenwald), Katzenkloster, die schwimmenden Gärten und einen Sonnenuntergang am See. Am Abend sind wir tot ins Bett gefallen.

    Weiter ging unser Marathon am 15.03.14 mit dem Rad, bei Staub und Hitze sind wir um den See geradelt, auf halben Weg haben wir uns von einem Boot auf die andere Seite übersetzten lassen, unser Ziel bei der Rückfahrt war eine der wenigen Weinproduktionen in Myanmar wo wir uns eine kleine Weinverkostung gegönnt haben.

    Am 16.03.14 haben wir uns eine Verschnaufpäuschen gegönnt, am örtlichen Markt haben einige Souvenirs ihren Eigentümer gewechselt.

    Unsere zweitägige Wanderung startet am 17.03.14, es war soo heiß aber das war nicht schlimm denn wir wurden dafür ausreichend belohnt. Und auf diesem Ausfug waren es wieder einmal die Meschen die uns so begeistert haben, ihre Gastfreundschaft und ihre Art zu leben sind im wahrsten Sinne des Wortes beeindruckend.
    Wir sind durch Bergdörfer gewandert und haben dort zu Mittag gegessen, nach einem Mittagschläfchen sind wir weiter zu unserer Gastfamilie wo wir unsere Nacht verrbringen sollten.
    Unsere Gastfamilie gehört dem Stamm der Pa-O an, die ganze Familie, also drei Generationen, wohnen in einem Holzhaus in der Mitte des Wohnraums im ersten Stock ist eine Feuerstelle zum Kochen, Männer und Frauen tragen bunte Tücher auf dem Kopf, die Gastmutter sagt wenn sie das Tuch nicht trägt bekommt sie Kopfschmerzen. Leider spricht die Familie kein Englisch aber unser Guide hat Einiges für uns übersetzt.
    Wir vier haben Nachts fast kein Auge zugemacht weil es im ganzen Haus vom Feuer genebelt hat.
    Am darauffolgenden Tag haben wir den Rückweg angetreten, bei einer Schwimmstelle sind wir noch ins kühle Wasser gesprungen.

    Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück am 19.03.14 mussten wir uns von Monika und Rosi, schweren Herzens, verabschieden die Zeit ist viel zu schnell vergangen. Die Beiden haben an diesem Tag ihren Flug nach Yangon angetreten und wir sind am gleichen Abend mit dem Nachtbus ebenfalls Richtung Yangon aber dann weiter in Richtung Ngwe Saung Beach gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Mar 2014

    92 Ngwe Saung Beach - Entspannen 20.03.2014 Myanmar —

    Ngwesaung, Myanmar

    Beschreibung

    20.03.13 - 25.03.14
    Ngwe Saung Beach - Ein 13km langer wunderschöner Strand, fast menschenleer nur am Wochenende kommen viele Einheimische um sich dann mit voller Bekleidung in die Fluten zu stürzen.
    Von 18:00 Uhr bis 6:00 früh gibts Strom, wir haben die Ruhe und den frischen Fisch hier genossen.

    Am 25.03.14 haben wir die 5-stündige Busfahrt nach Yangon angetreten.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 25Mar 2014

    93 Yangon - Goodbye 25.03.2014 Myanmar —

    Dagon, Yangon, Myanmar

    Beschreibung

    25.03.14 - 27.03.14
    Yangon - Da wir am 27.03.14 unseren Flug nach Bangkok antreten mussten haben wir noch 2 Tage in der Stadt verbracht und da Max von Myanmar noch kein Flaggenfoto hatte sind wir auf die Suche gegangen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 27Mar 2014

    94 Bangkok - again and again 27.03.2014 Thailand —

    Si Phraya, Bangkok, Thailand

    Beschreibung

    27.03.14 - 31.03.14
    Bangkok - Das dritte Mal, wir lieben Busfahren, 2 Stunden in brütender Hitze vom Flughafen zu unserem Hostel ist ja gar nichts mehr für uns!
    In unserem Viertel angekommen gabs dann gleich mal ein gutes paniertes Hühnchen, auf das wir uns schon gefreut haben. Die Frau am Hühnchenstand macht jeden Tag von 6 Uhr früh bis 18 Uhr Abends panierte Hühnchenteile und jedes Mal wenn wir vorbei gehen kaufen wir welche, egal zu welcher Tageszeit.
    Die Tage haben wir nicht viel gemacht, nur eben unsere Weiterreise organisiert und im höchsten Gebäude von Bangkok, dem Baijoke Sky Tower die Bar leergesoffen, selbst Schuld denn für 500 Bath kann man dort in einer Stunde soo viele Cocktails trinken wie man will. Also dann Happy Birthday, Monika, Rosi und Max!

    Am 01.04.14 sind wir mit dem Zug, zweite Klasse und Aircondition nach Phitsanulok (Sukhothai). Haha würde man glauben gemütliche Zugfahrt aber leider ist die Aircondition bei dieser Hitze ausgefallen und es gab keine Möglichkeit die Fenster zu öffnen!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 01Apr 2014

    95 Sukhothai - Old City 01.04.2014 Thailand —

    Tha Muen Ram, Thailand

    Beschreibung

    01.04.14 - 02.04.14
    Sukhothai - Bedeutet so viel wie "Wachsende Freude", wir waren uns Anfangs gar nicht sicher ob wir diese Tempelstadt sehen wollten, da wir in Myanmar eigentlich schon genug davon gesehen hatten aber wir waren dann froh doch hierher gekommen zu sein, denn es ist anders und der Park ist wunderbar mit dem Rad zu erkunden.

    Sukhothai gilt als Thailands erstes unabhängiges Königreich, es entstand im 13 Jh. und kontrollierte 150 Jahre lang Teile des Khmer-Imperiums.
    Am 02.04.14 sind wir mit dem Radl um 07:30 Uhr früh in den Park gefahren, Glück hatten wir weil die Kassierer noch nicht arbeiteten, gegen Mittag sind wir vor lauter Hitze vom Rad gefallen und dieses Mal hatten wir einen Pool beim Guesthouse wo wir den restlichen Tag mit Bier und Sushi verbrachten.

    Am 03.04.14 sind wir mit dem Bus nach Lampang gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 03Apr 2014

    96 Lampang - Das Heim für Elefanten 03.04.2014 Thailand —

    Sop Tui, Lampang, Thailand

    Beschreibung

    03.04.14 - 04.04.14
    Lampang - Ein süsser kleiner Ort, wo Pferdekutschen noch als Taxis dienen, das verleiht dem Ort einen gewissen Charme. Wir wollten von hier aus eigentlich nur das Thai Elephant Conservation Center besuchen aber durch Zufall war auch das Zug und Pferdefestival und wir hatten die Möglichkeit den Thais beim Feiern zuzusehen und haben natürlich kräftig mitgemischt. Von Sushi bis frittierten Käfer gabs alles zu kaufen.

    Das Elefanten Center ist wirklich sehr tierlieb aufgebaut, es gibt ein Elefantenkrankenhaus, eine Babystation und ein Showzentrum und jeder Elefant hat seinen eigenen Betreuer. Es war schön diese Tiere so glücklich zu sehen.

    Am 05.04.14 sind wir mit dem Bus nach Mae Hong Son weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 05Apr 2014

    97 Mae Hong Son - In den Bergen 05.04.2014 Thailand —

    Chong Kham, Thailand

    Beschreibung

    05.04.14 - 08.04.14
    Mae Hong Son - Inmitten von Bergen liegt das kleine Provinzstädtchen man könnte auch sagen "Am Ende der Welt" oder "Mit einem Fuss auf birmanischen Boden". Wir hatten gehofft dass es in den Bergen vielleicht ein wenig kühler ist als im Rest des Landes aber unsere Träume wurde dieses Mal leider nicht erfüllt. Heiß, heiß und noch mal Heiß!!

    Anstatt eine Wanderung zu machen haben wir uns für zwei Tage einen Roller ausgeliehen damit uns wenigstens der Fahrtwind ein wenig ins Gesicht blässt.

    Nach einem anständigen Eiskaffee am 07.04.14 gings als erstes zum Fish Cave, leider existiert keine Hölle aber der Ort ist wegen seines schönen Parks sehr sehenswert und natürlich wegen der zahlreichen Thai-Karpfen. Auf unserem weiteren Weg in den Bergen trafen wir auf einen kleinen Zoo und Mittags haben wir in einem chinesischen Dörfchen unsere leckere Mittagssuppe genossen. Zurück gings dann durch ein Shan Dorf und am Abend haben wir einige Stunden auf einem Aussichtspunkt über Mae Hong Son verbracht.

    Am darauffolgenden Tag hat uns die Besitzerin vom Guesthouse früh morgens geweckt damit wir das Poi-Sang-Long Festival miterleben konnten, nach altem buddistischen Shan Brauch werden alle Jungen die in absehbarer Zeit Novizen werden in verzierte Gewänder gepackt und auf den Schultern der Väter um die Pagoden geführt, es wird gelacht, getanzt und getrunken.
    Später sind wir noch ins Dorf der Langhalsfrauen gefahren, eigentlich ist diese Kultur nicht von Thailand, die Leute sind vom Stamm der Karen, sie sind Flüchtlinge aus Burma und leben seit über 20 Jahren in der Nähe von Mae Hong Son. Meist bekommen die Mädchen die ersten Ringe mit 5 Jahren später werden die Ringe auf 20-25 erweitert.

    Am 09.04.14 sind wir per Bus nach Pai gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 09Apr 2014

    98 Pai - Zu viele Touristen 09.04.2014 Thailand —

    Wiang Tai, Thailand

    Beschreibung

    09.04.14 - 11.04.14
    Pai - Es war einmal ein Dörfchen, wunderschön und ruhig, seine Bewohner sind ein bunt gemischtes Völkchen aus Shan, Thailändern und muslimischen Christen. Leider hat sich blitzschnell herumgesprochen wie schön es in Pai ist und so wurde aus dem ruhigen Ort ein Touristenloch.

    Um aus diesem Ort ein bisserl raus zu kommen haben wir uns für einen Tag einen Roller ausgeliehen mit dem wir in der Gegend herumgegurkt sind für 2 Euro ein Schnäppchen, leider gibt es viele die das ausprobieren und die Häfte davon trägt danach einen Verband um die Knie.


    Puh geschafft am 12.04.14 sind wir per Bus nach Chiang Mai gefahren!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 12Apr 2014

    99 Chiang Mai - Thailändisches Neujahr (Wasserfest) 12.04.2014 Thailand —

    Si Phum, Chiang Mai, Thailand

    Beschreibung

    12.04.14 - 15.04.14
    Chiang Mai - Diese Stadt ist genau das Richtige für Kulturliebhaber.........

    Leider können wir euch darüber nichts berichten, denn an diesen Tagen haben wir nur gefeiert und zwar das Thai Neujahr oder auch Wasserfest genannt!!
    Glücklicherweise konnten wir uns Wasserpistolen von unserer Unterkunft ausleihen, denn zu dieser Zeit werden Wasserpistolen und Kübeln zu einem Wucherpreis verkauft, das wäre übrigens eine gute Geschäftsidee für unser nächstes Leben, wir werden Wasserpistolenverkäufer in Thailand.
    Das Ganze funktioniert so, man nimmt sich einfach ein Kampfwerkzeug, sprich Wasserpistole oder Kübel befüllt es vorab mit Wasser und macht sich auf den Weg ins Geschehen, nach 20 Metern ist man so nass dass sich am Körper keine trockenen Stellen mehr befinden. Im Zentrum befindet sich dann eine gute Mischung aus Touristen und Einheimischen, alle samt schwer bewaffnet, ACHTUNG vor den Bengeln mit Eiswasser brrrr.
    In der Innenstadt, man glaube es kaum, gibt es massenhaft Staus, denn die Leute fahren mit den Pick ups durch die Stadt, auf der Ladefläche eine riesige Tonne mit Wasser das kübelweise an die am Fahrbahnrand stehenden Menschen verschleudert wird. Man stelle sich das Ganze mal in Salzburg vor....

    Abends sind wir durch die Strassen geschlendert, haben Köstlichkeiten auf den Märkten getestet und waren in den umliegenden Tempeln um die Thais bei den religiösen Zeremonien für das neue Jahr zu beobachten.

    Am 15.04.14 haben wir die Reise Richtung Chiang Saen angetreten (Goldenes Dreieck).

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Apr 2014

    100 Chiang Saen - Goldenes Dreieck 16.04.2014 Thailand —

    Ban Saeo, Thailand

    Beschreibung

    16.04.14 - 18.04.14
    Chiang Saen - Eine kleine verschlafenen Stadt am Fluss, unser letzter Stopp bevor wir die Grenze nach Laos überqueren. Nur einige Kilometer nördlich befindet sich das berühmt berüchtigete Goldenen Dreieck - Sop Ruak. Da wo Thailand, Laos und Myanmar nur noch einen Katzenspung voneinander entfernt sind.

    Wir haben uns in Sop Ruak das Opiummuseum angesehen, sehr interessant, man erfährt dort einiges über die Geschichte und den ursprünglichen Gebrauch von Opium.
    Der Schlafmohngebrauch geht auf die Einwanderung verschiedener Ethnien aus China zurück, bei den Bergvölkern hat Opium eine lange Tradition. Bei den Stämmen, den Akha und Hmong ist Opium nach wie vor ein akzeptiertes Genussmittel und wird ebenfalls als Heilmittel verwendet.
    Durch die Bemühungen von Laos und Thailand den Schlafmohnanbau einzuschränken und den Tee- und Kaffeeanbau zu fördern wurde Myanmar der größte Opiumhersteller des Goldenen Dreiecks.

    Am 18.04.14 haben wir unsere Weiterreise nach Laos angetreten.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 18Apr 2014

    101 Huay Xai - Grenzübergang 18.04.2014 Laos —

    Laos

    Beschreibung

    18.04.14 - 19.04.14
    Huay Xai - Eine ruhige Grenzstadt am Mekong, auch der Grenzübertritt ging relativ schnell und unproblematisch. Mit den zwei Kanadiern Darryl und Margot haben wir Abends noch ein paar Bierchen getrunken. Die Beiden sind sehr sympathisch, möglicherweise geht unsere nächste Reise nach Vancouver.
    Der erste Eindruck von Laos ist gut aber die Laoten sind ein bisserl schläfrig und es dauert alles ein wenig länger, das sind wir von den Asianten eigentlich nicht gewohnt, die waren bis jetzt alle sehr geschäftstüchtig und wollen jedem etwas verkaufen auch wenn man keinen Bedarf hat.

    Am 19.04. haben wir uns von Darryl und Margot verabschiedet um nach Muang Sing zu reisen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 19Apr 2014

    102 Muang Sing - Lao Lao 19.04.2014 Laos —

    Muang Sing, Laos

    Beschreibung

    19.04.14 - 21.04.14
    Muang Sing - Ein malerisches kleines Dörfchen wo schon einige denkwürdige Dinge passiert sind, es ist ruhig und wunderschön.

    Unsere Suche nach der geeigneten Unterkunft war schon ein Ding für sich, wie immer haben wir uns bereits vorab im Reiseführer einen Favoriten ausgewählt, den wir gleich nach unserer Ankunft angesteuert haben. Die Türen des Hotels standen weit offen also gingen wir hinein aber es war kein Mensch da, so haben wir es uns mal gemütlich gemacht und die Zeit verging, als nach ca. 30 Min. ein junger Mann mit seinem Sohn kam. Wir waren froh endlich ist jemand da, und fragten ob denn ein Zimmer frei wäre und was es kosten, der junge Mann sagte nicht viel also dachten wir dass er ebenfalls nur auf Besuch hier war und machten uns auf die Suche nach einer anderen Unterkunft.
    Wie sich dann später herausstellte war der junge Mann scheinbar der Sohn der Besitzerin und der war einfach nur zu faul um uns die Zimmer zu zeigen, also das zum Charakter der Laoten. Wichtig ist, auch wenn in der Nebensaison nicht viel Geld rein kommt, alles was Stress verursachen könnte einfach gekonnt abwehren.

    Am darauffolgenden Tag haben wir den Morgenmarkt besucht, später wollten wir uns ein Moped ausleihen, das hat leider nicht funktioniert da der einzige Mopedverleiher ein Schild auf seiner Tür hatte mit der Nachricht "We will see us tomorrow at 8:30". Ok, dann sehen wir uns halt morgen, dachten wir!

    Am 21.04 haben wir noch einmal versucht ein Moped auszuleihen aber an der Tür hing noch immer das gleiche Schild, na dann lass uns doch mal zur Tourist Info schauen. Erster Blick, da sitzen 10 qualifizierte Typen drin, leider haben wir sie gerade bei diversen privaten Dingen gestört und so waren die nicht sehr erfreut, den Touristen bedeuten immer Arbeit. Nachdem wir jetzt kein Moped ausleihen konnten, wollten wir gerne ein Tuk tuk mit Fahrer mieten, da bekamen wir schließlich die Antwort dass am Morgenmarkt genug stehen würden. So jetzt hört sich der Spass aber auf mit einem klaren NEIN und unserem penetranten warten, haben sie mal alle ein bisschen verdutzt gschaut aber dann hat das Gehirn angefangen zu arbeiten und nach 10 Telefonaten und 30 Minuten Wartezeit war es geschafft, ein Tuk tuk stand vor der Tür.

    Leider konnte unser Tuk tuk Fahrer kein Englisch aber er hat sich immer bemüht mit Händen und Füssen zu erklären wo wir als nächstes einen Stopp machen. Die Gegend um Muang Sing ist sehr interessant, da in vielen Stammesdörfern noch nach alter Tradition gelebt wird.
    Das erste Dorf das wir besuchten heißt Siliheuang, hier werden Kilometerweise Reisnudeln produziert und am Markt verkauft. Die Nudeln gibts in allen Größen und Formen, uns frisst der Neid, denn wo kann man bei uns noch selbstgemachte Nudeln, zu einem normalen Preis, kaufen.
    Im zweiten Dorf Koum haben wir gesehen wie der Lao Lao (Reiswhiskey) erzeugt wird, nach einer kleinen Kostprobe haben wir uns ein bisserl schwindelig gefühlt, leider wissen wir nicht wieviel % Alkohol der Whiskey hat aber er ist um einiges Stärker wie unser Schnaps.
    Im dritten Dorf Pakha war es dann so gegen Mittag und ganz unerwartet hat uns unser netter Tuk tuk Fahrer zu sich nach Hause zum Essen eingeladen, wir haben nicht schlecht gestaunt, dabei haben wir natürlich auch seine Tochter und deren Kinder kennengelernt.
    Nach dieser kleinen Rundfahrt sind wir zurück ins Guesthouse gegangen.

    Am 22.04.14 sind wir mit dem Bus nach Uudomxay, haben eine Nacht dort verbracht da wir keinen Anschluss mehr hatten und am 23.04.14 sind wir nach Nong Khiaw gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 23Apr 2014

    103 Nong Khiaw 23.04.2014 Laos —

    Nong Khiaw, Laos

    Beschreibung

    23.04.14 - 24.04.14
    Nong Khiaw - In diesem kleinen Örtchen, es liegt an einem Ausläufer des Mekongs, haben wir uns einfach mal den laotischen Lebensstil angewohnt und waren den ganzen Tag über nur faul, ist ja mal eine richtig gute Abwechslung.
    Es gäbe da schon einige Dinge zu unternehmen aber es war einfach zuuuu heiß!!
    Das einzige das wir wirklich geschafft haben war, dass wir uns auf die Terrasse unseres Bungalows begeben haben und ein kühles Beer Lao getrunken haben. Das war ein richtig erfolgreicher Tag!

    Am 25.04.14 sind wir nach Luang Prabang weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 25Apr 2014

    104 Luang Prabang - Ein Ort zum Verweilen 25.04.2014 Laos —

    Luang Prabang, Laos

    Beschreibung

    25.04.14 - 28.04.14
    Luang Prabang - Manche Orte bleiben einem noch lange nach dem Besuch in Erinnerung und Luang Prabang ist definitiv ein solcher Ort. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel um der sich der Mekong schmiegt, französische Villen stehen in Reih und Glied am Flussufer, durch die lange französische Herrschaft gibt es jede Menge gute Sandwiches und gemütliche Cafes.

    Am 26.04.14 nach einem guten Frühstück haben wir beschlossen die stufenförmigen Wasserfälle Tat Kuang Si zu besuchen, also haben wir unsere Badesachen gepackt und haben uns auf die Suche nach Mitreisenden gemacht, da das Tuk tuk für 2 Personen einfach zu teuer ist. Wir hatten Glück, denn ein chilenisches Pärchen (Christian+Roxana) hatten die gleiche Idee und wir konnten unsere Spanischkenntnisse wieder mal ausgraben.
    Es gibt mehrere türkisfarbene Pools wo man sich entspannen kann. Nach unseren ersten Schritten im Wasser haben wir gemerkt das uns an den Füssen etwas anknabbert, das waren die kleinen Fische die einem die abstehende Haut von den Füssen fressen, hat bisschen gekitzelt.
    Auf dem Gelände befindet sich auch noch ein Bärengehege mit Malaienbären die vor Wilderern gerettet wurden.
    Am Abend haben wir uns noch ein laotisches Barbeque gegönnt.

    Am nächsten Morgen waren wir wild entschlossen die Stadt mit dem Fahrrad abzuklappern, war schön aber heiß. Die Hauptattraktion war der Tempel Wat Xieng Thong, der prächtigste Tempel in Luang Prabang, er wurde 1560 von König Setthathirat erbaut.
    Abends haben wir uns auf eine kalte Dusche gefreut!!

    Am 28.04.14, sportlich wie wir sind, haben wir früh morgens um 07:00 Uhr den Berg Phu Si mit seinen ca. 300 Stufen bestiegen. Am Gipfel befindet sich ein kleiner Höhlenschrein und man hat eine tolle Aussicht über die Stadt.
    Am Abend sind wir mit dem Nachbus in die Hauptstadt Vientiane gefahren, so einen Bus haben wir noch nie gesehen, da waren Stockbetten eingebaut.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 29Apr 2014

    105 Vientiane - Eher Kleinstadtfeeling 29.04.2014 Laos —

    Vientiane, Laos

    Beschreibung

    29.04.14 - 01.05.14
    Vientiane - Mit ca. 350.000 Einwohnern ist Vientiane mit San Jose die Hauptstadt mit den wenigsten Einwohnern, die wir besucht haben, Laos hat ca. 7 Mio. Einwohner, ist aber im Gegensatz zu Österreich 3x größer.

    Die angenehmste Weise die asiatischen Länder zu besuchen ist eben per Moped, also haben wir uns wieder einmal eins ausgeliehen.
    Am 29.04.14 sind wir dann los um unser Visum für Kambodscha zu besorgen und um uns danach noch Patuxai (Arc de Triomphe) anzusehen, es wurde 1969 erbaut, wirkt hier im Gegensatz zu Paris ein bisserl fehl am Platz.

    Am nächsten Tag sind wir zum 25 km südöstlich von Vientiane entfernten Xieng Khuan (Buddhapark) gefahren. Der Weg dort hin war schon der reinste Wahnsinn, Schotterpiste und riesen Schlaglöcher, zum Glück können wir über so etwas nur noch lachen. Dafür war dann der Buddhapark eine Belohnung, er wurde von Bunleua Sulilat erbaut, der Mann hatte scheinbar viel Phantasie, die Skulpturen zeigen hinduistische und buddhistische Gottheiten. Wirklich unglaublich beeindruckend!!
    Als wir wieder in die Stadt zurückkamen waren wir schon halbwegs zermattert aber wir haben uns trotzdem noch den ältesten Tempel in Vientiane angesehen, er heißt Wat Si Saket und wurde 1818 erbaut, er beinhaltet ca. 2000 Buddhastatuen und viele davon sind aus dem 15 Jh.
    Sooo viele Tempel, Buddahs und Pagoden, das ist genug für zwei Leben.

    Am 01.05.14 gegen Mittag haben wir die Reise weiter Richtung Süden angetreten und zwar nach Tha Khaek.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 01May 2014

    106 Tha Khaek - Dunkle Höllen 01.05.2014 Laos —

    Thakhèk, Laos

    Beschreibung

    01.05.14 - 06.05.14

    Tha Khaek - Kleines staubiges Nest aber die Umgebung ist scheinbar gut für eine 4-tägige Mopedtour, also haben wir das auch gemacht. ....und schon wieder ein Moped......

    Früh morgens gings los, das Besondere an der Umgebung von Tha Khaek sind die Höllen, insbesondere die Kong Lo Hölle ist was ganz besonderes.

    Täglich sind wir ca. 100 km gefahren, haben uns viele kleinere Höllen und die Umgebung angesehen, die erste Übernachtung war toll, denn der Gastgeber hat eine nette Grillerei veranstaltet, dazu eisgekühlter Lao Lao mit Cola und der Abend war perfekt.

    Am dritten Tag sind wir dann bei der Kong Lo Hölle angekommen, sie ist 7,5 km lang und an manchen Stellen so hoch wie eine Kirche und dunkel wie die Nacht. Man kann sie nur mit einem Boot besichtigen, das ganze dauert 2 Stunden. Je weiter man in die Hölle kommt desto kühler werden die Temperaturen, wir waren nicht alleine denn tausende von Fledermäusen wohnen in der Höhle. Wir haben noch nie so eine große Hölle gesehen, es war wirklich sehr faszinierend.

    Bei der Rückfahrt am vierten Tag haben wir noch maßenhaft Staub geschluckt, gut für die Lunge. Wir waren froh als wir wieder in Tha Khaek angekommen sind, denn uns Beiden tat der Popsch ziemlich weh.

    Am 06.05.14 sind wir nach Pakse gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07May 2014

    107 Pakse 07.05.2014 Laos —

    Pakse, Laos

    Beschreibung

    07.05.14 - 09.05.14
    Pakse - Ist eine schöne Stadt zum Wohnen, gibt nicht viel zu sehen. Wir hatten sowieso keine Zeit den diese zwei Tage haben wir verwendet um unsere Reiseberichte nachzutragen, e-mails zu schreiben und unseren Heimflug zu buchen.

    UND genau am 07.05.13 sind wir von zu Hause weggefahren und haben unsere Weltreise gestartet!! Jahrestag!!
    Also wer es noch nicht weiß wir bleiben länger!!

    Am 09.05.14 fuhren wir per Minibus nach Don Det zu den 4000 Inseln (die breiteste Stelle des Mekong).

    Kommentare

  • 09May 2014

    108 Don Det - 4000 Inseln (Mekong) 09.05.2014 Laos —

    Laos

    Beschreibung

    09.05.14 - 13.05.14
    Don Det - Eine paradiesische kleine Insel auf der das Leben noch sehr einfach ist, nach unserer Busfahrt von Pakse mussten wir uns mit dem Boot auf die Insel übersetzten lassen.
    Bei unserer ausgewählten Unterkunft, die von einem Deutschen (Lutz) und seiner Frau Peng geführt wird, wurden wir herzlich aufgenommen und so verbrachten wir den ersten Tag vor unserer Hütte in den Hängematten mit Blick auf den Mekong.

    Der Mekong ist einer der 12 längsten Flüsse der Erde und entspringt in den Bergen von Tibet, er fließt durch insgesamt 6 Länder.

    Am zweiten Tag sind wir um unsere kleine Insel geradelt, leider mussten wir auf halben Weg einen 2-stündigen Stopp einlegen da es wie aus Kübeln geschüttet hat. Juhu die Regenzeit beginnt langsam! Nachdem der Regen nachgelassen hat war der Weg ziemlich überflutet und der einzige unbefestigte Weg fast unbefahrbar. Wir fragten uns in der Zwischenzeit wie es ist wenn die Regenzeit kommt und es täglich regnet.

    Am dritten Tag haben wir uns beschlossen nach dem aufstehen die Hängematte zu besteigen und einen Eiskaffee zu schlürfen, denn für einen heißen Kaffee ist es einfach viel zu heiß.
    Nachmittags haben wir mit einem tschechischen Pärchen einen Ausflug zum wasserreichsten Wasserfall Asiens (Khon Phaphéng) gemacht, er ist zugleich auch der breiteste der Welt, auf seiner Breite von 10 Kilometern fällt er über Kaskaden 21 Meter tief. Mit einem tollen Sonnenuntergang auf dem Boot und einem fast österreichischen Essen (Fleischloabal mit Kartoffelpüree) haben wir den Tag beendet.

    Da es uns hier so gut gefällt sind wir einen Tag länger geblieben um auch noch die Nachbarinsel Don Khon zu beradeln und endlich wieder mal schwimmen zu gehen und den allerersten Blick auf Kambodscha zu ergattern.
    Anstrengend und heiß wars aber bei Lutz sind wir am Abend wieder gut verköstigt worden.
    Und ganz nebenbei hat sich unsere heißgeliebte Kamera endgültig verabschiedet, ausgerechnet kurz vor Angkor Wat. Scheiße!!

    Am 13.05.14 haben wir Laos nach 26 Tagen verlassen um nach Kambodscha weiterzureisen.

    Laos war schön, angenehm zu bereisen, wir können darüber lachen aber die sind echt das faulste Volk das wir bis jetzt kennenlernen durften. Lutz hat uns noch einen passenden Spruch mit auf die Reise gegeben "Die Vietnamesen pflanzen den Reis, die Kambodschaner schauen ihm beim Wachsen zu und die Laoten lauschen wie er wächst". Witzig, aber Geld ist denen nicht das Wichtigste sondern der Schlaf und die Ruhe, eigentlich nicht so blöd.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 13May 2014

    109 Siem Reap - Angkor Wat 13.05.2014 Kambodscha —

    Krong Siem Reap, Kambodscha

    Beschreibung

    13.05.14 - 17.05.14
    Siem Reap - Nach einer anstrengenden Busfahrt ink. Wartezeit (12Stunden) und korrupten Grenzbeamten sind wir endlich im Hotel angekommen.

    Nachdem unsere Kamera den Geist aufgegeben hat und wir nur noch eine alte Ersatzkamera dabei hatten, haben wir uns am 14.05.14 auf die Suche nach einer neuen Kamera gemacht, haben wir auch gefunden. Unsere alte Ersatzkamera haben wir prompt unserem Tuk-tuk Fahrer geschenkt, der hat Augen gemacht als er das erste Mal in seinem Leben Besitzer einer Kamera wurde.

    Der Grund warum wir Kambodscha letztendlich noch in unsere Liste aufgenommen haben, ist Angkor Wat, denn ursprünglich wollten wir direkt von Laos nach Vienam reisen.

    Angkor Wat ist die größte Tempelanlage der Welt die Tempel wurden zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut, auf einem Gebiet von 200km2 wurden bis jetzt ca. 1000 Heiligtümer ausgegraben. Zu seiner Blütezeit lebten in Angkor ca. 1 Mio. Menschen. Angkor ist eine hinduistische Kulturstätte im 13. Jahrhundert wandte sich das Volk unter Jayavarman VII dem Buddismus zu.
    Durch Vegetation, menschliche Zerstörungskraft und Plünderung wurden die Tempelanlagen teilweise stark beschädigt.

    Zeitg zum Sonnenaufgang um 6 Uhr wollten wir natürlich beim Haupttempel sein, so hat uns unser Tuk-tuk Fahrer um 5 Uhr morgens abgeholt, ausgezahlt hat es sich auf jeden Fall denn es war das gleiche Feeling als wir Machu Picchu beim Sonnenaufgang gesehen haben. Das sind Bilder die man einmal in seinem Leben gesehen haben sollte, kann man einfach nicht in eine Kamera packen. Unglaublich schön!
    Danach haben wir uns ein kleines Frühstückchen gegönnt unser Tuk-tuk Fahrer hat sein Hängematte im Tuk-tuk gespannt und wir sind losgelaufen um uns die umliegenden Tempel noch anzusehen. An diesem Tag haben wir die wohl bekanntesten Anlagen in Angkor gesehen unter anderem auch Ta Phrom wo der berühmte Tomb Raider Streifen mit Angelina Jolie gedreht wurde.
    Am Nachmittag, kurz vor dem Regenschauer, waren wir in unserem tollen Hotel zurück.

    Am darauffolgenden Tag 16.05.14 wurden wir noch einmal vom Tuk-tuk abgeholt aber dieses mal erst um 09:30 Uhr den an diesem Tag wollten wir uns natürlich auch noch den Sonnenuntergang über Angkor ansehen, leider war dieser nicht so spektakulär, da man leider vom Tempel Pre Rup nur den umliegenden tropischen Wald sehen kann. War trotzdem sehr schön! Nachdem wir jetzt auch noch die meisten umliegenden Tempel gesehen haben, hatten wir genug und haben uns entschieden am 17.05.14 mit dem Nachtbus nach Phnom Penh zu fahren.

    Hier in Siem Reap hatten wir das beste Hotel auf unserer Reise, nicht wegen des Preises sondern wegen der liebenswürdigen Menschen und dem guten Essen. Also wer einmal nach Siem Reap möchte sollte sich im Hotel Golden Butterfly einmieten. €15,00 pro Zimmer ink. gratis Massage und Picnickorb.

    Zu guter letzt haben wir uns noch eine Tanzaufführung angesehen, der berühmte Aspara Tempeltanz geht auf die Zeit der Entstehung von Angkor Wat zurück, viele der in Stein gemeiselten Figuren stellen diese Tänzerinnen dar.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 18May 2014

    110 Phnom Penh - Zeiten des Grauens 18.05.2014 Kambodscha —

    Khan Mean Chey, PP, Kambodscha

    Beschreibung

    18.05.14 - 22.05.14
    Phnom Penh - Ausgeschlafen kamen wir in der kambodschanischen Hauptstadt an, die Einwohnerzahl der Stadt beträgt ca. 1,5 Mio.
    Unser telefonisch arrangiertes Guesthouse hatte gleich ein Zimmer auf der Sonnenseite für uns parat, in Österreich wäre das eins der schönsten Zimmer aber bei der Affenhitze hält das kein Mensch aus und wir bevorzugten ein kleineres Zimmer auf der Schattenseite.
    Wir würden sagen, die Stadt verbindet alt und neu und sie hat alles was man sich unter einer asiatischen Stadt vorstellen kann.
    Gleich nach unserer Ankunft haben wir uns auf den Weg gemacht, unser erstes Ziel war der Königspalast der 1813 erbaut wurde am gleichen Tag sind wir noch ein wenig durch die Stadt geschlendert ohne ein richtiges Ziel.

    Am 19.05.14 machten wir uns früh morgens auf den Weg um mehr über die grausamen Geschehnisse zwischen 1975 und 1979 zu erfahren, wir besuchten als erstes das Museum S21 und danach die Killing Fields.

    Zusammenfassung Geschichte:
    Von 1975 bis 79 wurde das Land unter der Schreckensherschafft der Roten Khmer und ihrem Führer Pol Pot regiert. Pol Pots Ziel war es keine Klassenunterschiede mehr zu haben. Er wollte einen Bauernstaat errichten. In diesem sollten jedoch gebildete Menschen keinen Platz haben. Schulen, Krankenhäuser, Banken und Kirchen wurden geschlossen und zerstört. Die Städte wurden zu Geisterstädten. Die Menschen mussten unter schlimmsten Bedingungen auf den Feldern arbeiten. Lehrer, Ärzte etc. und deren Familien wurden auf den Killing Fields grausam ermordet. Fast ein Viertel der Bevölkerung wurde in dieser Zeit kaltblütig ermordet.

    Das S21 war früher eine Schule und wurde unter der Führung von Pol Pot zum Gefangenenlager umfunktioniert. Heute ist es ein Museum zur Erinnerung der dort begangenen Verbrechen. Menschen wurden hier gefoltert und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten.

    Das Choeung Ek Völkermord Gedenkszentrum (Killing Fields), mit einem Audio Guide wurden wir über das Gelände geführt. Den Menschen die hier her gebracht wurden, wurde versprochen dass sie in ihr neues zu Hause gebracht werden, stattdessen war dies die letzte Station vor ihrem Tod.
    Das Schlimmste von allem war wohl der Baum an dem die Menschen, genauso wie an die Massengräber, bunte Armbänder als Zeichen des Respekts hängen. Kleinkinder wurden an den Füßen gepackt und mit dem Kopf gegen diesen Baum geschlagen bis sie tot waren um sie dann zu ihren Müttern ins Massengrab zu schmeißen. Die Munition für Waffen war zu teuer, deswegen wurden die Menschen mit allen möglichen Gegenständen ermordet. Äxte, Palmenrinde, Hammer usw.
    Die Geschichte erinnert sehr stark an die unsere im 2.Weltkrieg.

    In der Stupa in der Mitte der Anlage werden Schädel, Knochen und Kleidung der dort Verstorbenen aufbewahrt. Dieser wurde zum Gedächtnis der Toten errichtet. Noch heute tauchen durch die starken Regenfälle immer wieder Knochenteile an der Oberfläche auf.

    In manchen Momenten des Rundgangs stiegen uns die Tränen in die Augen.

    Einige Tage nach unserem Besuch haben wir ein Buch gelesen, es heißt "Der weite Weg der Hoffnung" von Loung Ung, es ist die Geschichte einer Überlebenden.


    Die letzten beiden Tage im Phnom Phen haben wir auf den verschiedensten Märkten verbracht, frische Obstsäfte, Suppen und andere kleine Köstlichkeiten.

    Am 22.05.14 sind wir mit dem Bus Richtung Sihanoukville gefahren um dann mit dem Boot weiter auf die Insel Koh Rong zu kommen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 22May 2014

    111 Koh Rong - Paradies in dem man nie alleine ist! 22.05.2014 Kambodscha —

    Kaoh Rung, Krong Preah Sihanouk, Kambodscha

    Beschreibung

    22.05.14 - 29.05.14
    Koh Rong Insel - Als wir die Fähre in Sihanokville betraten waren wir ein wenig schockiert, zu viele Partypeople unter 20 Jahren. Scheiße wo sind wir da hingekommen!
    Nach 50 Minuten Fahrt sind wir auf der Insel angekommen, ein kleines Dorf aus Discotheken und Bars, da wir aber schon wussten wo wir ungefähr hinwollten haben wir uns auf den Weg zu einem abgelegenen Bungalow Resort gemacht. Nie hätten wir gedacht dass es 3 Kilometer sind aber es war so, mit Sack und Pack sind wir über Stock und Stein, Sand und Meer gewandert um dann endlich schweißgebadet anzukommen.
    Die Besitzerin konnte nicht glauben dass wir den ganzen Weg zu Fuss gegangen sind, denn es gibt ja einen gratis Abholservice den man vorher anrufen kann.
    Glücklicherweise ist jetzt Nebensaison denn ansonsten hätten wir nicht so einfach einen freien Bungalow bekommen, also einfach nicht mehr darüber nachdenken dass die nächste Unterkunft 7 km entfernt ist.

    7 Tage haben wir gar nichts gemacht außer faulenzen, lesen, schnorcheln und einen kleinen Spaziergang zum Fischerdorf.

    Das einzige das hier wirklich gestört hat waren die unzähligen Sandfliegen die uns auf jedem Weg begleitet haben. Die Viecher sind Blutsauger wie die Gelsen.

    Am 29.05.14 sind wir mit der Fähre nach Sihanokville zurückgefahren um am 30.05.14 unseren Bus nach Vietnam zu besteigen.

    Kambodscha hat uns sehr fasziniert, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten wären wir gerne noch 2 Wochen länger geblieben um die weniger touristischen Plätze zu besuchen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 30May 2014

    112 Can Tho - Schwimmender Markt 30.05.2014 Vietnam —

    Long Hòa, Can Tho, Vietnam

    Beschreibung

    30.05.14 - 31.05.14
    Can Tho - Good morning Vietnam, wir sind da. Vietnam ist ursprünglich der Grund unserer Reise!
    Eins fällt bei der Einreise nach Vietnam gleich auf, die Masse an Menschen. Über 90 Mio. Menschen leben in diesem Land, man hat das Gefühl die Häuserreihe am Straßenrand endet nie.

    Die Busfahrt nach der Grenze war sehr speziell, wie üblich hat man in asiatischen Bussen immer wenig Platz aber dieses mal wurde uns der Platz von den vielen Fisch- und Muschelvorräten, die unsere Busfahrer an mehreren Stationen aufluden, genommen. Wir haben uns dabei nicht viel gedacht aber als wir dann plötzlich von der Polizei aufgehalten wurden und die ganze Schmuggelware beschlagnahmt wurde, wurde uns klar was da passiert ist. Nach einer halben Stunde durften wir, über Restmuscheln und Schnecken, wieder in den Bus zurück.
    Mit einigen Stunden Verspätung kamen wir dann endlich in Can Tho an und schon waren sie da die Mopedtaxifahrer, nach harter verhandlung gings los. Erstmal wurden wir gegen unseren Willen in das Hotel gefahren das der Taxifahrer für uns ausgesucht hat, natürlich hätter er Provision kassiert. Aber gleich das zweite Hotel war dann unser auserwähltes Guesthouse.

    Am 31.05.14 fuhren wir in einem kleinen Boot zum schwimmenden Markt, früh morgens um 05:30 Uhr gings los und , die ganze Stadt war schon auf den Füssen. Mit dem Boot fuhren wir eine Stunde bis zum schwimmenden Markt, anschließend sind wir noch in ein kleines Restaurant um eine Vietnamesische Frühstückssuppe zu essen.

    Am gleichen Tag sind wir nach Saigon (Ho Chi Minh City) weitergefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 31May 2014

    113 Saigon auch genannt Ho Chi Minh City 31.05.2014 Vietnam —

    Phường 15, Ho Chi Minh City, Vietnam

    Beschreibung

    31.05.14 - 04.06.14
    Saigon - Die Stadt vibriert, auf 10 Millionen Einwohner kommen ca. 6 Mio. Mopeds. Für uns war es Liebe auf den ersten Blick. Voi geil die Stadt!!
    Am ersten Tag sind wir morgens losgegangen und endlich bekamen wir seit langer Zeit wieder einmal einen guten Kaffee. Wir schlenderten durch Parks, Märkte und die bekanntesten Stadtviertel um auch die schönen französischen Bauten zu sehen.
    Abends werden auf den Gehsteigen Plastikplanen ausgebreitet und damit sind auch schon die Lokale eröffnet oder man kauft sich in einer kleinen Seitengasse ein leckeres Nudelgericht.

    Die Tage bis zu unserer Abreise haben wir noch genutzt um das Kriegsopfermuseum zu besuchen, dort kann man sich außerhalb des Museums Panzer, Flugzeuge und andere Kriegswaffen der US Armee ansehen. Das Museum ist mehr eine Fotogalerie, es ist wirklich alles sehr gut beschrieben, von den Giftwaffen die die USA gegen die Vietnamesen eingesetzt hat bis zu den Demonstrationen die es auf der Welt gegen diesen Krieg gegeben hat.

    Zur geschichtlichen Seite von Vietnam gehören auch noch die Cu-Chi-Tunnel. In den 1960er-Jahren wurde dieses Tunnelsystem zur Legende, denn es ermöglichte den Vietcong in der Nähe von Saigon eine große Fläche zu kontrollieren. Auf seinem Höhepunkt reichte das Tunnensystem bis zur kambodschanischen Grenze, in der Gegend um Ch Chi waren die Tunnel 200 Kilometer lang und teilweise 4 stöckig. Viele Versuche der Amerikaner, die Tunnel zu zerstören scheiterten. Um ein Gefühl zu bekommen, wie so ein Leben im Tunnel ausgesehen hat, kann man durch einen Tunnel kriechen, ein sehr beengendes Gefühl.

    Am einem Abend haben wir uns noch ein traditionelles Wasserpuppentheater angesehen, es war schon im 11. Jahrhundert fester Bestandteil der vietnamesischen Kultur, eine Aufführung dauert 50 Min. es erzählt größtenteils vom Landleben in Vietnam aber es werden auch mystische Tänze aufgeführt.

    Am 04.06.14 sind wir nach Mui Ne an die Küste gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 04Jun 2014

    114 Mui Ne - Futter fassen! 04.06.2014 Vietnam —

    Mui Ne, Phan Thiet, Vietnam

    Beschreibung

    04.06.14 - 07.06.14
    Mui Ne - Nach der stressigen Stadt Saigon, haben wir uns ein gemütliches Plätzchen am Meer gesucht wo es lecker Fisch, Muscheln und Krebse gibt. Aber auch andere Spezialitäten kann man hier verspeisen, da aber Kröte, Eidechse und Schlange nichts für uns sind blieben wir bei Fisch, Muscheln und Krebsen.

    Nebenbei haben wir die Tage noch die fehlenden Reiseberichte nachgetragen und den Rest der Zeit lagen wir am Pool.

    Am 07.06.14 fahren mit dem Bus nach Dalat.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 07Jun 2014

    115 Dalat - Easy Rider! 07.06.2014 Vietnam —

    Phường 2, Da Lat, Vietnam

    Beschreibung

    07.06.14 - 11.06.14
    Dalat - Die Stadt liegt im zentralen Hochland auf 1475m, das Klima ist angenehm kühl und die Gegend ist die Heimat vieler Bergvölker. Auf den Feldern wächst kein Reis sondern Blumen, Erdbeeren und Kaffee.

    Gleich als wir mit dem Bus ankamen warteten einige Motorradfahrer, sie fragten uns ob wir an einer mehrtägigen Tour interessiert sind. Anfangs waren wir skeptisch aber als wir sahen das sie eine "Easy Rider" Jacke tragen hörten wir ein wenig interessierter zu und verabredeten uns für den Abend zu einem Gespräch.

    Nach langen Verhandlungen haben wir uns auf eine 3-tägige Tour von Dalat nach Nha Trang über die zentrale Bergregion von Vietnam geeinigt, zwei Motorräder, ein Guide (Buffalo) und wir.

    Zwei Tage später, am 09.06. gings dann los, im nachhinein ist es schwer zu sagen was die Highlights auf der Tour waren, denn wir haben soo viel gesehen.
    Am ersten Tag war die Gegend von Blumen- und Kaffeeplantagen gesäumt, vielleicht habt ihr schon einmal vom berühmten Wieselkaffee gehört, wir haben ihn probiert. Das Ganze funktioniert so, wenn der Kaffee reif ist bekommen die Wiesel die Frucht zu essen, am nächsten Tag kommt die Kaffeebohne wieder hinten heraus, der Kaffee wird gereinigt, geröstet und dann getrunken. Hört sich ekelig an, schmeckt aber ganz gut.
    Weiter gings durch die Berge, vorbei an winkenden Kindern, Wasserfällen und Hausbooten. Unsere letzte Station war ein örtlicher Markt und da haben wir zum ersten Mal Hundefleisch gesehen, es wurde zum Verkauf angeboten.
    Am Abend sind wir am Lak Lake angekommen, sind mit Buffalo essen gegangen und dann hat der wirklich noch einen riesen Geburtstagskuchen für Maria herausgezaubert, den haben wir mit viel "Happy Water" (Reisschnaps) hinuntergespült. Zum Glück war das Hotel nicht weit weg!

    Am zweiten Tag gings mit Kopfweh los, das kann nur das qualitativ hochwertige Zeug gewesen sein. Am örtlichen Markt haben wir noch schnell Samen für den heimischen Garten gekauft. Jetzt sind wir wieder in den tieferen Lagen angekommen, so haben wir an diesem Tag unzählige grüne Reisfelder gesehen.
    Mittags haben wir eine kleine Regenpause gemacht und sind dann weiter um noch mehrere kleine Familienunternehmen zu besuchen und von allen wurden wir mit einem freundlichen Lächeln begrüßt.
    Abends sind wir in Buon Ma Thuot angekommen und an diesem Tag hat uns Buffalo in ein ganz besonderes Lokal geführt, dort gibt es nämlich nur Ziegenfleisch. Wir waren ein wenig skeptisch ob uns das schmeckt aber es war ausgezeichnet. Das Lokal war komplett mit Einheimischen vollgestopft und eins haben wir noch gelernt, wenn es den Vienamesen schmeckt schaut es unter dem Tisch aus wie auf dem Foto, der größte Saustall. Das ist das Zeichen für ein ausgezeichnetes Restaurant, in Österreich würden wir nie einen Schritt in so ein Lokal machen.

    An unserem letzten Tag haben wir uns wieder einige tolle Familienunternehmen angesehen. Aber ganz neu war für uns wie man in Vietnam Tiere transportiert. Wir haben ein Foto gemacht, der Mann hat mindestens 100 Hühner auf seinem Moped verstaut. Um 17:00 Uhr sind wir in Nha Trang angekommen.

    Nach 600 gefahrenen Kilometern und 3 Tagen war die Tour am 11.06. schon wieder zu Ende, wenn es für uns möglich gewesen wäre hätten wir noch ein paar Tage verlängert, denn dies ist die Möglichkeit den Einheimischen ganz nahe zu kommen, das beste Essen zu genießen und die schönsten Gegenden des Landes zu sehen. Das war mit Sicherheit eins der schönsten Erlebnisse unserer gesamten Reise!

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 11Jun 2014

    116 Nha Trang - Ungewollte Zwischenstation! 11.06.2014 Vietnam —

    Tân Lập, tp. Nha Trang, Vietnam

    Beschreibung

    11.06.14 - 12.06.14
    Nha Trang - Nach der Motorradtour angekommen wollten wir eigentlich am 12.06. morgens einen Bus nach Hoi An nehmen, leider gibts das nicht so waren wir gezwungen einen Tag hier zu bleiben und einen Nachtbus zu nehmen.
    Nha Trang wäre vielleicht ganz schön aber es ist leider komplett von Russen überlaufen, überall findet man Speisekarten auf russisch und die Einheimischen sprechen einen auf russisch an. Also nichts wie weg!!

    12 Stunden Busfahrt von Nha Trang nach Hoi An.

    Kommentare

  • 13Jun 2014

    117 Hoi An - Von Lampinons bis Frühlingsrollen 13.06.2014 Vietnam —

    Sơn Phong, thành phố Hội An, Vietnam

    Beschreibung

    13.06.14 - 16.06.14
    Hoi An - Im Reiseführer haben wir gelesen, " Wer das alte Vietnam kennenlernen will sollte ein paar Tage in Hoi An verbringen", also auf dort hin, dachten wir uns und es war auf alle Fälle die anstrengende Busfahrt wert.

    Einst war die Stadt unter dem Namen Faifo bekannt und verfügte im 17. Jh. über einen internationalen Handelshafen. Von diesem Hafen ist jetzt nichts mehr übrig aber dafür haben die internationalen Geschäftsleute von damals ihre Spuren in der wunderschönen Altstadt hinterlassen.
    Wenn man am Abend durch die kleinen Gassen der Altstadt schlendert, wo jedes Gebäude mit den berühmten vietnamesischen Lampions geschmückt ist fühlt man sich in die frühere Zeit zurückversetzt.

    Außerdem ist die Stadt für seine exzellenten Maßschneiderer bekannt, hier kann man sich innerhalb von 24 Stunden Lederschuhe, Mäntel, Anzüge, usw. anfertigen lassen. Wir mussten hier natürlich auch zuschlagen.

    Da wir eigentlich bereits in Bangkok einen Kochkurs machen wollten, der uns dort aber zu teuer war, haben wir uns in Vietnam noch einmal auf die Suche gemacht und wir haben das Richtige gefunden.
    Ein kleines Restaurant, direkt in der Altstadt, ist uns ins Auge gestochen und wir waren an diesem Tag sogar die einzigen die sich für einen Kurs angemeldet haben.
    Um 10:00 Uhr wurden wir von unserem Guide abgeholt, als erstes gings auf den Markt um die lokalen Produkte kennenzulernen und natürlich um die Zutaten für unser Menü einzukaufen.
    Unser ausgewähltes Menü: Vietnamesische Frühlingsrollen - Grüner Mangosalat mit frischen Shrimps - Hühnchen mit Lemongrass und Chili
    Auf dem kleinen Balkon im Restaurant gings dann los, leider konnte der Koch kein Englisch aber unser Guide hat alles übersetzt. Es waren ein paar lustige Stunden, nach der Kocherei haben wir das Menü in Ruhe verkostet. Lecker!!

    Am 16.06. sind wir mit dem Bus 1 Stunde nach Danang gefahren um die schöne Küstenstrecke nach Hue mit dem Zug zurückzulegen.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 16Jun 2014

    118 Hue - Die alte Hauptstadt 16.06.2014 Vietnam —

    Vĩnh Ninh, tp. Huế, Vietnam

    Beschreibung

    16.06.14 - 19.06.14
    Hue - Unesco Weltkulturerbe, mein Gott die vietnamesischen Städte sind einfach toll und haben viele kulturelle Dinge zu bieten, wenn auch einiges von den Amerikanern zerstört wurde aber ein großer Teil ist erhalten geblieben.

    Hue diente von 1802 - 1945, insgesamt 13 Herrschern der Nguyen Dynastie als Landeshauptstadt.

    Jetzt sind es nur noch 10 Tage bis wir Vietnam verlassen um nach Peking zu reisen aber wir sehen jetzt schon dass die Zeit viel zu kurz ist um das Land voll und ganz zu erkunden.

    Ein bisschen Kultur schadet uns nicht, also haben wir uns am 17.06 ein Moped ausgeliehen und die Stadt unsicher gemacht. Man muss schon ein bisschen gaga sein um in einer vietnamesischen Stadt ein Moped zu fahren aber jetzt haben wir schon so viele Dinge erlebt, nur Maria hat hin und wieder mal einen kurzen Aufschrei gemacht wenn es knapp hergegangen ist.
    Der erste Stop war die Zitadelle am Song Huong Fluss, die Festungsanlage schützte die ehemalige Kaiserstadt.
    Außerhalb der Stadt liegen noch weitere zahlreiche Pagoden und Grabstätten, wir haben uns davon noch "Khai Dinh Tomb" angesehen, diese Stätte wurde für den Herrscher Khai Dinh erbaut, er regierte ab 1916.
    Unser letztes Ziel war "Minh Mangs Grabstätte", Minh Mang regierte von 1820-1840, er war der zweite Kaiser der Nguyen Dynastie.

    Am 18.06. sind wir zum 14km entfernten Thuan An Beach gefahren, um einen letzten Tag am Strand zu verbringen. Jetzt könnten wir schon ein wenig sentimental werden, denn im vergangenen Jahr waren wir alle paar Wochen an irgendeinen anderen Traumstrand.

    Am 19.06. haben wir unsere letzte 12-stündige Nachtbusfahrt unserer Reise und zwar von Hue nach Ninh Binh.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 20Jun 2014

    119 Ninh Binh - Das billigste Bier "Bia Hoi" 20.06.2014 Vietnam —

    Phúc Thành, Ninh Binh, Vietnam

    Beschreibung

    20.06.14 - 22.06.14
    Ninh Binh - Auch wenn die kleine Stadt selbst nicht viel zu bieten hat, ist es doch ein schöner Ort um einen Ausflug in die umliegenden Orte zu starten.
    Um 08:00 Uhr früh sind wir mit dem Nachtbus angekommen, noch ein bisserl benommen sind wir zum vorderen Ausgang des Busses gestolpert wo uns sogleich ein Temperaturunterschied von mindestens 10 Grad ins Gesicht gesprungen ist, natürlich waren wir auch im gleichen Moment von 10 fleißigen Taxifahrern umgeben die ihr bestes Angebot loswerden wollten. In solchen Momenten möchte man rückwärts wieder in den Bus einsteigen und davonfahren, geht aber leider nicht! Irgendwann haben wir dann, wie immer, das gewünschte Hotel erreicht.

    Noch am selben Tag 20.06. haben wir unser letztes Moped der Reise für 1,5 Tage ausgeliehen und sind nach Tam Coc gefahren, an diesem Tag war es wieder einmal so heiß dass nicht einmal der Fahrtwind Abkühlung verschafft hat.
    Tam Coc ist ein kleiner Ort, es ist als "Halong Bucht der Reisfelder" bekannt, man fährt mit dem Ruderboot durch Höhlen und Reisfelder, nebenbei bewundert man die imposanten Steinformationen. Das ganze dauert 2 Stunden, das war allemal eine Reise wert.
    Am späten Nachmittag saßen wir in einem kleinen Cafe als wir Nicolas, unsere Reisebekanntschaft wieder getroffen haben. Wir haben uns, unglaublich aber wahr, 8 mal zufällig wieder getroffen, zwischen Laos, Kambodscha und Vietnam.
    Am Abend sind wir gemeinsam in einen "Bia Hoi" Gastgarten gegangen, hat ein bisschen Ähnlichkeit mit unseren Gastgärten, aber das Bier (Fassbier) kostet hier 0,20 Euro pro Glas und schmeckt richtig gut.

    Am darauffolgenden Tag haben wir uns auf den Weg zum Cuc Phuong Nationalpark gemacht, das Highlight war für uns aber nicht der Park sondern der Weg dort hin, denn hunderte Menschen und Büffel arbeiten jetzt auf den Reisfeldern, es wird alles per Hand gemacht es gibt keine Maschinen.

    Am darauffolgenden Tag sind wir mit Bus und Fähre nach Cat Ba Island gefahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 22Jun 2014

    120 Cat Ba Island - Halong Bay 22.06.2014 Vietnam —

    Trân Châu, Vietnam

    Beschreibung

    22.06.14 - 24.06.
    Cat Ba Island - Angekommen in Cat Ba Stadt, ging es eigentlich nur darum einen geeigneten Reiseveranstalter für einen Tagestrip in die berühmte Halong Bay zu finden. Leider war das Wetter an diesem Tag sehr schlecht und wir mussten hoffen dass der Regen aufhört, damit wir am 23.06. unseren Ausflug zur Halong Bay starten konnten.

    Wir hatten Glück und hatten halbwegs gutes Wetter, um 08:00 Uhr früh gings los mit 5 weiteren Touristen auf einem großen Boot, durch schwimmende Fischerdörfer und die berühmten Kalksteinhügel, kurz vor Mittag machten wir einen Ausflug mit dem Kajak, naja ganz einig waren wir uns nicht aber wir habens dann irgendwie doch hinbekommen, Markus paddelte und Maria lenkte. Zurück am Boot haben wir unser Mittagessen genossen und um 17:00 Uhr waren wir wieder an Land.
    Es war ein schöner Ausflug, leider ist die Halong Bay sehr verschmutzt. Nächstes Jahr werden die schwimmenden Fischerdörfer ausgesiedelt, das bedeutet tausende von Menschen verlieren ihre Heimat und bekommen an einem anderen Ort ein Stück Land von der Regierung, Grund dafür ist natürlich der Tourismus.

    Am 24.06. haben wir unsere Reise nach Hanoi angetreten.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 24Jun 2014

    121 Hanoi - Typisch Vietnam 24.06.2014 Vietnam —

    Hàng Đào, Hanoi, Vietnam

    Beschreibung

    24.06.14 - 29.06.14
    Hanoi - Mit 6,5 Mio. Einwohnern ist Hanoi die älteste noch bestehende Hauptstadt in Südostasien.
    Unsere letzten Tage in Vietnam genossen wir zwischen tausenden von Mopeds, Straßenrestaurants und Altstadtfeeling.

    Natürlich haben wir auch Onkel Ho im Mausoleum besucht, gegen seinen Willen bekam Ho Chi Minh keine Feuerbestattung sondern wurde einbalsamiert und im Mausoleum aufgebahrt. Für viele Vietnamesen ist es das größte Heiligtum des Landes. Jährlich muss die Leiche nach Russland gebracht werden um sie neu zu präparieren.


    Im Laufe unserer Reise haben wir viele schlechte Dinge über Vietnam gehört aber auch einige Gute, für uns war es eins der schönsten Länder die wir besucht haben.

    Am 29.06.14 ist unsere Weltreise fast zu Ende, wir fliegen für 3 Tage nach Peking.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 30Jun 2014

    122 Amsterdam - Planänderung 30.06.2014 Niederlande —

    De Wallen, Amsterdam, Niederlande

    Beschreibung

    30.06.14 - 03.07.14
    Amsterdam - ...und aus Peking wurde doch Amsterdam. Warum dann doch nicht Peking, das ist eine lange Geschichte.
    Tja flexibel muss man sein, für uns war es nicht sehr schlimm. Nur, wir waren halt wieder mal zwei volle Tage unterwegs.

    Da wir Amsterdam vor einigen Jahren schon einmal besucht haben, haben wir uns die paar Tage nicht viel angesehen. Sind ein wenig in der Altstadt herumgeschlendert und am 02.07 denn letzten Tag vor unserer Abreise haben wir ein Picknick im Vondelpark gemacht, wir ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.
    Ich denke jeder von uns Beiden hat die 14 Monate unserer Reise noch einmal revue passieren lassen, es war eine schöne Zeit und das Ganze hat uns auch ein wenig verändert.....

    Am 03.07 fahren wir mit dem Zug von Amsterdam nach Koblenz um Bekannte zu besuchen und um einige Tage danach mit dem Zug Richtung Österreich zu fahren.

    Fotos & Videos

    Kommentare

  • 03Jul 2014

    123 Koblenz - Gespräch mit Gleichgesinnten 03.07.2014 Deutschland —

    KO, Deutschland

    Beschreibung

    03.07.14 - 07.07.14
    Koblenz - "Ein Gespräch mit Gleichgesinnten" das werden viele nicht verstehen. Wir haben Tina und Jürgen letztes Jahr in Bolivien kennengelernt, waren 2 Wochen miteinander unterwegs und haben uns auf Anhieb gut verstanden. Die Freude war groß als uns die Beiden vom Bahnhof abgeholt haben. Es war schön über gemeinsame Erfahrungen zu sprechen und natürlich über die Gefühle der Heimkunft, denn es ist nicht so einfach nach 14 Monaten wieder nach Hause zu kommen.
    Der Abschied fiel schwer als wir am 07.07.14 den Bus nach München bestiegen aber wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen.
    Um 20:00 Uhr sind wir mit dem Zug in Simbach angekommen und um ca. 22 Uhr waren wir zu Hause! Es war eine riesen Überraschung da niemand wusste dass wir kommen!

    Nach genau 14 Monaten sind wir wieder zu Hause angekommen!!

    Fotos & Videos

    Kommentare