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Trip Einmal um die Welt Einmal um die Welt 17.11.2013 - 13.06.2014   Wir sind dann nochmals weg. Diesmal wollen wir immer ostwärts ziehen, einmal... RaKi Kocher (DE)
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Einmal um die Welt

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Wir sind dann nochmals weg. Diesmal wollen wir immer ostwärts ziehen, einmal um die ganze Welt. Unsere geplante Reisedauer beträgt ca. 8 Monate.

Zum Teil wollen wir Orte besuchen, die wir bereits von unserer letzten Asien-Reise kennen. Zum Teil wollen wir aber auch Regionen und Länder besuchen, wo wir noch nie waren. Wir sind sehr gespannt darauf, was uns erwartet.

Damit unsere Familien, Freunde und Bekannte uns auf unserer Reise, zumindest on-line, begleiten können, wollen wir auch diesmal wieder ein Reisetagebuch (Rei.Ta.Bu.) führen. Insbesondere geht es uns diesmal darum, dass anhand der Landkarte unsere Reiseroute verfolgt werden kann.

Viel Spass beim Lesen und Bilder gucken wünschen

Ralf und Kieth (RaKi)

  • 17Nov 2013

    1 Goodbey Deutschland 17.11.2013 Deutschland —

    Frankfurt am Main Süd, Frankfurt, Deutschland

    Beschreibung

    Heute ist es soweit. Heute starten wir mal wieder für eine grössere Reise.

    Los geht es ab dem Flughafen Frankfurt/M. Der Zielflughafen ist Delhi (Indien).

    Wir fliegen mit dem neuen Dreamliner von Boeing und sind mal sehr gespannt darauf.
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  • 18Nov 2013

    2 Hupkonzerte 18.11.2013 Indien —

    Arya Nagar, New Delhi, Indien

    Beschreibung

    Um es vorweg zu nehmen: Delhi ist ein Irrenhaus und wer nicht muss, sollte nicht hier her kommen !

    Heute sind wir nun schon den zweiten Tag in Delhi und freuen uns, wenn es morgen wieder aus der Stadt raus geht.
    Bereits beim Landeanflug konnten wir eine Smogklocke über der Stadt sehen, wie man sie nur aus dem Fernsehen kennt, wenn über die extreme Luftverschmutzung von einer chinesischen Mega-Metropole berichtet wird

    Unser Start in Delhi war nicht einfach. Bei allen sechs Geldautomaten, die es am Flughafen gibt, bekamen wir kein Bargeld. Das war nervig. Zum Glück hatten wir noch ein paar Euros, die wir dann am Flughafen vor Ort einwechselten, damit wir zumindest etwas Geld fürs Taxi hatten, um in unser Hotel zu kommen.

    Die Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel war abendteuerlich und sehr gefährlich. Den ersten Beinahe-Unfall gab es bereits beim Losfahren, nach ca. zwei Metern.

    Delhi zeichnet sich generell durch Mega-Verkehr, Mega-Lärm und Mega-Luftverschmutzung aus. Aber irgendwie gehört ja auch alles drei zusammen. Alle Strassen sind jeder Zeit ständig überfüllt; Autos, Tuk Tuk's, Radfahrer, Fussgänger und dazwischen noch jede Menge Hunde und einige Kühe. Und Hupen gehört zum Fahren, wie Gasgeben. D.h., jeder hupt überall und ständig. Wahnsinn! Es ist ein Irrenhaus!

    Wer nicht unbedingt nach Delhi muss, sollte die Stadt meiden. Künftig werden wir auch lieber einige Stunden im Flughafen auf einen Weiterflug warten, als hier nur eine Nacht zu bleiben.



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  • 20Nov 2013

    3 Ruhe 20.11.2013 Indien —

    Sarod, Vadodara, Indien

    Beschreibung

    Ab heute gehen Kieth und ich (Ralf) für ca. 4 Wochen getrennte Wege.
    Am 17. Dezember wollen wir uns dann wieder in Kuala Lumpur (Malaysia) treffen.

    Ein lang gehegter Wunsch von Kieth geht endlich in Erfüllung. Kieth darf den Aschram von Baba (oder auch: Swami Purnanand Bharti = Vollkommene Glückseligkeit) besuchen. Der Aschram befindet sich abgelegen, wo absolute Ruhe herrscht. "Ruhe" und "Meditation" sind generell auch die zwei Begriffe, die mit Baba in Verbindung zu bringen sind.

    Baba ist ein ehemaliger Wegegefährte von Mamaji Love (Kieth's spirituelle Lehrerein).


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  • 21Nov 2013

    4 1. und 2. 21.11.2013 Indien —

    Seth Narang Das Layout, Coimbatore, Indien

    Beschreibung

    Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

    Nach dem Kieth nun ca. 4 Wochen im Energiefeld von Baba weilt, hatte ich (Ralf) mir etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte mich in einem Ayuverda Zentrum behandeln lassen. Diese Entscheidung fiel jedoch relativ kurzfristig, als wir bereits in Indien waren. Ich hatte extra ein Ayuveda-Haus ausgesucht, bei dem weniger "Urlaub mit Erholung und Beauty" im Vordergrund steht, sondern eher die traditionelle indische Ayuverda. Aber es kam alles anders.
    Um den Textlichen Rahmen für diesen Wegepunkt nicht zu sprengen, nur in Kurzform.

    Chronologie eines Beinahe-Nervenzusammenbruchs: :-)

    # Am Vorabend kurzfristig Flug umgebucht. Am Abflugtag, um ca. 6:00 Uhr, war die Bezahlung am Check-in-Schalter nicht registriert. Separater Schalter an anderer Gebäudeseite eine Ewigkeit gewartet, bis alles geklärt werden konnte. Ca 2 Minuten vor Boarding-Time wieder zum Check-in-Schalter, um Boradkarte abzuholen. Oh Gott. Plötzlich standen dort ca. 150 Inder in der Warteschlange. (Ich schäme mich dafür, aber) das Problem konnte nur mit extremer Rücksichtslosigkeit und mega Unverschämtheit geregelt werden. Flug noch erwischt!

    # Angekommen. Festgestellt, dass falsches Hotel im Vorfeld gebucht wurde. Direkt an einer Strassenkreuzung! Mega-Hupkonzerte, Mega-Lärm. Wurde nur noch übertroffen, von dem Lärm von der derzeitigen Baustelle im Hotel.

    # Gespräch mit Ayuverda-Direktor. Merkwürdige Umgebung. Komisches Bauchgefühl. Jedoch Durchziehen, wegen Erwartungshaltung. Nachdem ich mir meine künftige Unterkunft hatte zeigen lassen, war klar, das geht hier alles nicht.
    (türkisches Gefängnis, wäre vermutlich Luxus dagegen.)

    # Von jetzt auf gleich, muss Plan B her!!! Evtl. nichts überstürzen. Neues Hotel und eine Nacht länger in der Stadt bleiben.

    # Neus Hotel sehr gut. Western-Standard. Aber ... nun fangen die richtigen Probleme erst an.

    # Gegoogelt, was ich nun machen kann. Ergebnis: Strand und Meer in Kerala. Jedoch Flug-Buchung online nicht möglich. Alle mitgeführten Kreditkarten waren nicht einsetzbar. Gau! (Wegen Zeitmangel erspar ich mir die Erklärung). Schock, was nun??? Deutsche Botschaft: " Brauche Hilfe. Deutscher Staatsbürger in Not"!?!

    # Alternative Reisebüro. Gab es tatsächlich. Über Hotelrezeption jemand gekommen. Zettel mit Flugzeiten und mein Name drauf. Fünf mal nachgefragt, ob ich mit dem Wisch auch ein Flugticket bekomme. Hoffnung stirbt zuletzt. Zwar wesentlich teurer, aber Hautpsache hier weg.

    # Bezahlung des Zettels nur bar möglich. Kein Problem. Kreditkarten funktionieren ja, (eben nur nicht für on-line-Geschäfte). Grosses Problem! Sämtlich Geldautomaten in der Umgebung funktionieren nicht. Irgendwie doch Bargeld aufgetrieben.

    # Musste im Vorfeld zwei, drei Telefonate nach Deutschland führen. Plötzlich SMS von meinem Mobilfunkanbieter: ungewöhnlich hohes Telefonaufkommen. Soll acht geben, dass Telefonkarte nicht gesperrt wird. Das wäre der Super-Gau ... keine Kreditkarten und kein Telefon mehr !!

    # Aufregender Tag. Nerven leicht strapaziert.

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  • 24Nov 2013

    5 Kokuspalmen 24.11.2013 Indien —

    Kovalam, TVM, Indien

    Beschreibung

    Kerala - Land der Kokuspalmen

    Nach den stressigen Anfangstagen in Indien, wollte ich nun nur noch Ruhe, Sonne, Strand und Meer. Im Vorfeld hatte ich (Ralf) schon einmal gelesen, dass es im Bundestaat Kerala die schönste Sandstrände von Indien geben soll. Insbesondere der Kovalam Strand soll bei Europäern sehr beliebt sein.

    Spontanität ist nach wie vor unsere Stärke und so bin ich ganz in den Süden von Indien, an die Süd-West-Küste, nach Kerala, geflogen. In Indien eine kleine touristische Infrastruktur zu haben, ist sicherlich auch nicht verkehrt. Ich will nun nicht von Kulturschock sprechen, denn wir waren ja bereits in Thailand, Malaysia und auf Bali. Dennoch ist in Indien einiges anders.

    Am Kovalan Strand habe ich mir ein Hotel in zweiter Reihe gesucht, mit der Hoffnung, dass dort Ruhe herrscht. Diese Rechnung ist auch aufgegangen. Zumal es interessant ist, hinter der Strandpromenate die vielen kleinen Geschäfte und Handwerksbetriebe und das Treiben dort zu sehen. Hier gibt es auch die Schneider, die ein Hemd, Hose, etc. individuell über Nacht (wenn es sein muss, am gleichen Tag) erstellen. ... und das alles zum Spottpreis (zumindest für Europäer - wobei diese sicherlich immer noch einen zu hohen Preis zahlen. Aber leben und leben lassen).

    Bei Temperaturen von ca. 30 Grad, so wie wir es mögen, lasse ich es mir gut gehen. Endlich sind die Wassertemperaturen auch wieder so (und nicht soooo kalt, wie in Europa), dass ich mehrmals täglich schwimmen gehe.

    Natürlich konnte auch ich den günstigen Preise nicht widerstehen und habe mir drei Hosen (a Euro 3,60) zwei Hemde (a Euro 3,60) und ein paar Ledersandalen (Euro 9,00) gekauft. Und weil alles so preiswert ist, habe ich auf Verdacht, dass diese passen, für Kieth gleich auch noch ein paar Ledersandalen mitgenommen. Vor nicht einmal 2 Wochen hatte ich mir auf La Gomera ein paar Ledersandalen, mit einfacherer Art, für Euro 30,00 gekauft. Die Sandalen, die ich jetzt für uns gekauft habe, kosten auf La Gomera je Euro 38,00.

    Ups. Im Moment fängt es gerade wieder heftig an zu regnen. Die Monsunzeit ist anscheinend noch nicht vorbei. Jetzt will ich schnell noch einige Fotos hochladen, bevor wieder Strom und Wlan ausfällt. :-))

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  • 28Nov 2013

    6 chillig 28.11.2013 Indien —

    Varkala, Indien

    Beschreibung

    Chillige Aussteiger-Szene am Varkala Beach.

    An der Westküste von Indien, im Bundestaat Kerala, bin ich etwas weiter Richtung Norden gezogen, an den Varkala Beach. Hier herrscht eine total relaxte und chillige Atmosphäre. Es ist ein kleines Aussteiger-Paradies ... mit tollem Strand. Neben einigen "Langzeit-Hippies" ist das Puplikum eher jünger.

    Oben auf dem Kliff gibt es einen langen, schmalen Weg, bei dem sich Restaurants und Shops abwechseln. Unterhalb davon liegt der feine Sandstrand. Einfach nur toll.

    Und was generell toll ist, sind die Preise in Indien:
    Unterkunft ca Euro 15,00 pro Nacht
    Frühstück (Suppe, Omlett und Kaffee und Fl. Wasser) ca Euro 3,50
    Mittag-/Abendessen (Curry Chicken, Reis, Brot und Fl. Wasser) ca Euro 4,50

    Wer als Klimaflüchtling (wie wir es sind) im Winter auf Individual-Badeurlaub in Thailand steht, dem kann ich empfehlen nach Kerala zu gehen. Hier ist alles um die Hälfte preiswerter.

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  • 04Dec 2013

    7 2. Anlauf 04.12.2013 Indien —

    Bodanahosahalli, Bangalore, Indien

    Beschreibung

    Ayurvedagram

    Beim zweiten Anlauf hat es geklappt. Seit einigen Tagen bin ich (Ralf) in einem Ayurveda-Resort und lasse mich verwöhnen (oder quälen - wie man's nimmt). Ich bin hier her gekommen, um an einem Panchakarma teilzunehmen.

    "Panchakarma bezeichnet einen Teil der Reinigungskur des Ayurveda unter Anwendung verschiedenster Methoden zur Ausschleusung von Stoffwechselabbauprodukten, unverdauten Nahrungsbestandteilen (mala) und Umweltgiften (ama)."

    Kurz nach der Ankunft gab es schon das erste Artztgespräch. Danach wurde ein individueller Behandlungsplan für mich erstellt. Auf eigenen Wunsch hin, wurde ich auch auf Diät gesetzt. Der indische Ayurveda-Arzt meinte zwar, dass ich aufgrund des hier im Resort angebotenen vegetarischem Essen eh abnehmen würde. Aber ich wollte einmal auch eine Diätkur machen. Mal sehen, was dabei raus kommt? :-)

    Das Resort ist grosszügig mit vielen Grünflächen in der Anlage, so dass es genügend abwechselnde Wege für die verordneten Spaziergänge gibt.

    Ursprünglich wollte ich nur eine Woche hier rein schnuppern. Aber beim Arztgespräch wurde schon klar, dass ich verlängern würde. Insgesamt bleibe ich nun zwei Wochen hier.

    Das Tagesprogramm ist voll. Neben Kurse für Yoga, Atemübungen und Meditation, bekomme ich zweimal am Tag Therapie-Anwendungen.

    Zwischenbericht am 7. Dezember:
    Meine erste Woche ist rum. D.h. auch, meine Diät-Woche ist beendet. :-) Insgesamt habe ich in einer Woche 4 Kg abgenommen. :-)) Ich vermute, dass es das Zusammenspilel mehrere Faktoren ist: vom Arzt ein professionell erstellter Diätplan. Tägliche Massagen. Tägliches Yoga für 1 Stunde. Tägliches mindestens 1 Stunde Spazierengehen.

    Nach einer Woche kann ich auch sagen, dass hier alles einen guten bis sehr guten Eindruck macht. Angefangen von den drei fürsorgliche Ärzte, über die professionellen Behandlungen, die Küche und Service-Kräfte ... bis hin zur Grünanlage. Bei Ayurvedagram besteht Wiederholungsgefahr.


    * Für alle die es noch nicht wissen. Die Landkarte über diesem Textfeld kann man verschieben bzw. auch vergrössern. Somit kann jeder die einzelnen Wegepunkte besser erkennen
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  • 16Dec 2013

    8 "Western-Asia" 16.12.2013 Malaysia —

    Bukit Bintang, Kuala Lumpur, Malaysia

    Beschreibung

    Wiedersehen mit Kieth ... in Kuala Lumpur (KL)

    Ich (Ralf) bin schon seit drei Tage in KL und warte auf Kieth, der heute nach kommt.

    Rückblick: ich war zwei Wochen in dem Ayurveda-Resort bei Bangalore (Indien). So ein Resort ist ja eine Welt für sich. Erst auf der Fahrt zum Flughafen wurde einem wieder bewusst, welch ärmliches Land Indien doch eigentlich ist.

    Asien ist jedoch vielseitig. Hier in KL bekommt man das andere (moderne) Asien zu sehen. KL ist eine der Hyper-Metropole, die westlicher, als der eigentlich Westen, ist. Kommerz und Konsum werden hier ganz gross geschrieben. Schicki-Micki, modernste Technik, gutes Aussehen, Luxus, Essen und Trinken stehen ganz oben an.

    In den Einkaufsvierteln gibt es viele (nebeneinander gereiht) super-hyper-moderne Konsum-Tempeln, wie ich in Deutschland keinen einzigen kenne. Obwohl KL u.a. eine moslemische Hochburg ist, wird hier Weihnachten vermarktet, als ob es das letzte mal Weihnachten gäbe. Und die Asiaten fahren voll drauf ab.

    In diesem Zusammenhang passt auch gut der Beitrag, den ich neulich gelesen hatte: die Sterberate an Krebs ist weltweit um ein vielfaches gestiegen; insbesondere durch den enormen Anstieg in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Denn dort wird in den letzten Jahren ganz stark der Alltag nach dem "westlichen Leben" ausgerichtet.

    Nichtsdestotrotz hat KL was anziehendes für uns und wir haben hier immer ein gutes Bauchgefühl.

    Neben den für morgen geplante Frieseurbesuch für Kieth (das letzte mal angeblich der beste Haarschnitt in den letzten 12 Monate ...lol...) wird sicherlich der morgige Skywalk auf der Brücke zwischen den Twin's ein Highlight werden. Da freuen wir uns schon drauf. Beim letzten KL-Besuch, musste man noch ganz früh morgens Stunden lang am Verkaufsschalter anstehen, ohne die Gewissheit zu haben, dass man auch ein Ticket bekommen würde. Inzwischen kann man die Tickets online im Vorfeld kaufen.

    Nachtrag am 17. Dezember:
    "Mit 1. und 2." kennen wir uns ja inzwischen aus. Auch diesmal kam alles anders, als geplant.
    Früh morgens um 3:15 Uhr hatte mich Kieth angerufen und mitgeteilt, dass er in Bombay (Indien) seinen Anschlussflug verpasst hatte. In Indien war es derzeit ca.1:00 Uhr morgens. Der Schreck war gross und kurzweilig kam auch ein gewisser Stress-Moment dazu. Was nun? Ok ... kurzfristig musste ein neuer Flug her. Dieser ging jedoch erst in ca.12 Stunden. Also musste auch kurzfristig ein Hotel her, wo Kieth sich bis zum nächsten Abflugstermin aufhalten und ggf sogar schlafen konnte.

    Der Skywalk zwischen den Petronas Towers fiel natürlich für Kieth ebenso aus, wie (was für ihn noch viel schlimmer war) der Friseurbesuch. :-)

    Den Skywalk machte ich am Nachmittgag dann alleine. Es war schon ein besonderes Erlebnis. Siehe Fotos.

    Und Abends um ca. 20:30 Uhr kam dann auch endlich Kieth in KL an. Nach ca. 4 Wochen sind wir nun wieder zusammen unterwegs. Und morgen gehts schon wieder gleich weiter und wir verlassen Malaysia. Aber wohin, wird an dieser Stelle noch nicht verraten.

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  • 19Dec 2013

    9 Royal 19.12.2013 Indonesien —

    Mengwi, Indonesien

    Beschreibung

    Bei King's daheim.

    Seit gestern sind wir wieder auf Bali. Zur Aklimatisierung sind wir für zwei Nächte im Puri Taman Sari, bei Mr. Agung Prahna ("King") und dessen Sippschaft. Den "King" hatten wir bei unsererm letzten Bali-Aufenthalt kennengelernt. Er ist wohl einer der mächtigsten Personen von Bali, aber sehr sehr bodenständig. Er ist der Inbegriff für "Hüter der balinesischen Kultur". Im April 2014 wird er wieder auf der ITB Berlin (Internationale Tourismus Börse Berlin) als Repräsentant für Bali sein.

    Leser unseres letzten Asien-Rei.Ta.Bu.'s können sich bestimmt noch an die unglaublichen Erlebnisse aus einer anderen Welt erinnern !?!

    "Puri Taman Sari ist einem geschichtsträchtiger Ort. Im baliniseschin Hinterland, versteckt zwischen Reissplantagen, musste sich vor ca. 600 Jahren die Königsfamilie von Mengi, in Kriegszeiten, hier verstecken. Mr. Agung Prahna, ein Nachfahre der Königsfamilie und einer der höchsten Adligen auf Bali, hatte vor Jahren das weitläufige Anwesen gekauft. Heute ist das Gehöft eine Mischung aus Tempelanlage, Hotel/Gasthaus, Hochzeitsanlage, Kultur- und Kunstzentrum. Es ist nach wie vor ein versteckter Platz, den man eigentlich als normaler Tourist nicht findet."

    Der Empfang in Puri Tamansari war mehr als herzlich. Durch die örtlichen Gegebenheiten, die Bediensteten mit ihrer traditionellen Kleidung und die Klangspiele (die von irgendwo her kamen?) hatten uns sofort wieder das Gefühl gegeben, dass wir uns wieder in einer anderen Welt befinden. Die Atmosphäre hier vor Ort, können wir nur schlecht mit Worten beschreiben. Aber es ist atemberaubend anders. Wir haben nun bewusst auf "atemberaubend schön" verzichtet, weil es vermutlich den meisten Rei.Ta.Bu.-Lesern es hier nicht unbedingt gefallen würde. (Wobei wir es mehr als schön empfinden!) Es ist kein touristischer Platz und es gibt keine gute touristische Infrastruktur. Wer aber noch das ursprüngliche Bali kennenlernen will, für den ist hier richtig am Platz.

    Seit Ende November ist Regenzeit auf Bali. Und das bekommt hier jeder ab Nachmittags zu spüren. Es schüttet dann, als ob die Welt untergehen will. Und das bei ca. 28 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist enorm hoch. Aber wir fühlen uns wohl.

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  • 23Dec 2013

    10 Bio-Rock 23.12.2013 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Wiedersehen mit Mamaji (Kieth's spirituelle Lehrerin)

    Seit wenigen Tagen sind wir in Tamansari Pemuteran. Das ist ein Resort, in dem Mamaji lebt. Zwischen Kieth und Mamaji besteht eine ganz besondere Beziehung. Sie haben, seit ihrem ersten Treffen vor ca. einem Jahr, täglich Kontakt miteinander. Letztendlich ist Mamaji auch der hauptsächliche Grund, warum wir nochmals nach Bali zurück gekommen sind.

    Fernab von den Massen-Touristenzentren, weit im Nord-Westen, liegt die Bucht von Pemuteran. Es ist sehr mühsam hier her zu kommen. Von Denpasar aus fährt man ca. 5 Stunden mit dem Auto und dementsprechend wenig ist hier los. Es ist eine der unberührteren und schöneren Regionen von Bali. Hier betreibt der "King" (Mr. Agung Prana) zwei gehobene Urlauber-Resorts. Es sind jedoch keine gewöhnliche Pauschal-Urlauber, die hier her kommen und der "Luxus" der Resorts besteht im ganz grossen Teil einfach durch die vorhandenen Natur. Wenn jemand einen Sinn für schöne Natur hat, empfindet er/sie es hier als das Paradies. Jemand anderes empfindet es lediglich als langweilig. In einem der zwei Resorts lebt Mamaji. Sie wird hier als Heilige verehrt und dem "King" liegt viel daran, dass Mamaji in einem seiner Resorts ist. Auch wir sind derzeit im gleichen Resort, dem Tamansari Pemuteran.

    Wieder Glück (oder Pech ... je nachdem, wie man es sieht *lach*) hatte Kieth. Denn der "King" war bereits einen Tag vor uns hier angereist, weil bedeutende Zeremonien anstanden. Dazu war auch extra der Highest Priest (oberste religiöse Instanz von Bali) gekommen. Und natürlich wurde Kieth bereits am ersten Tag vom "King" dazu eingeladen. Am zweiten Tag ging es so weiter ... und Kieth war froh, als der "King" am dritten Tag wieder abreisen musste, weil es anderer Orts andere Verpflichtungen hatte. :-)

    Jetzt können wir wieder gemeinsam das Resort, die Natur, das Restaurant, den Strand und das Meer geniessen ... und Schnorcheln.

    An dieser Stelle wollen wir nochmals "Bio-Rock" ansprechen, weil es doch etwas ganz besonderes ist. Der "King" ist ein sehr traditioneller Mann und fühlt sich ständig seiner Heimat gegenüber verpflichtet. Alles was er macht, kommt Land und Leute zu gute. Auch alle seiner vier Resorts werden zu 100 % als Öko-Tourismus betrieben. Darüber hinaus betreibt der "King" ein Projekt mit dem Namen "Bio-Rock". Mit Hilfe von Licht und Stromimpulse werden zerstörte Korallen wieder belebt. "Bio-Rock" ist ein weltweites Pilot-Projekt, das es nur einmal gibt. Es wird Seitens der UNESCO unterstützt und die Erfolge sind, dass die Korallen sich um ein16-faches schneller erholen, als es sonst der Fall wäre. Das Meerwasser in der Pemuteran-Bucht ist oftmals glasklar und die Korallen sind teilweise nur ca. 20 bis 50 Meter vom Strand entfernt. Lediglich mit einer Taucherbrille kann sich jeder das Ergebnis selbst angucken.

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  • 01Jan 2014

    11 Tanzen 01.01.2014 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2014

    Wir sind immer noch auf Bali, in dem Resort, in dem Mamaji lebt. Bali ist die Insel der Götter. Der Wetter-Gott meint es anscheinend gut mit uns. Seit unserer Ankunft hier in Tamansari Pemuteran, hat es nicht mehr geregnet und wir haben, der Umgebung angepasst, paradisiches Wetter.

    An Heilig Abend hatten wir einen sehr schönen und kurzweiligen Abend mit Mamaji und einem Weihnachts-Menue, Balinesiche Tänze und Klangspiele. Typisch "King", wurden jeweils die drei besten Schüler(innen) der unteren Stufen der Grundschule eingeladen und von den anwesenden Gästen mit kleinen Geschenke belohnt.

    Zwischen den Tagen war Strandleben mit Schwimmen und Schnorcheln angesagt.

    Den Silvester-Abend hatten wir wieder mit Mamaji verbracht. Im Resort wurde einiges aufgefahren: mit einem Mega-Buffet, Live-Musik, traditionellen Bali Tänze, Klangspiele und Door-Games war es Ruck Zuck kurz vor Mitternacht. Ab 23:30 Uhr versammelten sich dann (fast) alle Resort-Mitarbeiter zu einer Mantra-Zeremonie im resorteigenen Tempel. Auch wir wurden dazu eingeladen. Die Stimmung war bemerkenswert, wie zwei Welten nebeneinaner existierten. Der Tempel, befindet sich am Rande des Resorts, ganz in Strandnähe. Innerhalb des Tempels war die Zeremonie mit einem hohen Priester und direkt nebendran, am Strand, die laute Disco-Musik, der Lärm der Partygäste und das Feuerwerk.
    Die Nacht hatten wir dann mit einem Glas Wein auf Mamaji's Terasse ausklingen lassen. Es war ein sehr sehr schöner Start ins Neue Jahr.

    Rückblickend können wir sagen, dass das Jahr 2013 ein ganz ganz ganz besonderes Jahr für uns war, das unser Leben verändert hatte.

    Wir wünschen allen Rei.Ta.Bu.-Lesern ein lebenfrohes und glückliches Neues Jahr 2014.

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  • 08Jan 2014

    12 autofrei 08.01.2014 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Kieth ist noch auf Bali im Resort, wo Mamaji lebt. Ich (Ralf) bin zwischendurch auf Insel-Hopping auf den Gili Inseln

    Beitrag aus dem Netz:
    "Wer dem geschäftigen Treiben in Kuta, Seminyak, Legian oder Sanur entfliehen möchte, die lärmenden Autos und Mopeds aus seinem Blickfeld verbannen möchte, für den sind die Gili-Inseln die richtige Wahl. Wenn irgendwo auf der Welt die Beschreibung "Traumstrand" gerechtfertigt ist, dann auf den Gili Islands. Die drei kleinen Inseln nahe der nordöstlichen Küste von Lombok, sind trotzdem grundverschieden. Gemeinsam ist ihnen, dass es überall wunderschöne Strandabschnitte mit hellem Sandstrand und türkisblauem Wasser gibt. Vielleicht ist es die Kombination aus fast menschenleeren, idyllisch gelegenen Stränden mit kristallklarem Wasser, die Gili Meno zu meinem persönlichen Favoriten machen. Die kleinste, am dünnsten besiedelte Insel hat nur wenige, herrlich gelegene Resorts. Wie auf allen Gili-Inseln gibt es hier als einzige Fortbewegungsmittel "Cidomo", das sind Pferdekutschen und Fahrräder. Wählt man die Unterwasserwelt als Auswahlkriterium für die schönste Insel, dann muss die Wahl auf Gili Air fallen. Unübertroffen ist die Vielfalt an bunten Fischen und fantastischen Korallengärten, die man beim einfachen Schnorcheln zu Gesicht bekommt. Wem das Nachtleben, Bars und szenige Beachclubs wichtig sind, für den muss die Wahl auf Gili Trawangan fallen, der größten und mit Abstand am meisten besuchten Gili-Insel."

    Mein Beitrag:
    Tolle Inseln zum Relaxen und Chillen. Besonders auf Gili Air gefällt es mir sehr gut. Es ist alles noch überschaubar und es gibt mehr oder weniger nur eine Strasse (beser gesagt eine Sandpiste) am Meer entlang, wo sich das beschauliche Leben abspielt. Tolle Atmospähre und mit Sicherheit empfehlenswert.

    Aber Gili's generell: tolle Strände ja - tolle Schwimmmöglichkeiten eher nein (zumindest für meine Ansprüche).

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  • 23Jan 2014

    13 Besuch 23.01.2014 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Baba zu Besuch auf Bali

    Wir sind immer noch im Tamansari Pemuteran Resort, wo Mamaji lebt. Letztendlich ist das Resort auch einer der schöneren Flecken auf Bali. Deshalb werden wir insgesamt dann auch ca. 4 bzw. 5 Wochen hier gewesen sein. Und weil das Resort so weit im Nord-Westen liegt und es sehr schwerfällig ist, hier her zu kommen, verirren sich nur wenige Touristen in dieses Paradies.

    Den Weg hier her hat jedoch Barbara (Baba) eine gute Freundin aus Wien, gefunden. Baba ist eine "alte" Urlaubsbekanntschaft von Kreta und über Jahre hinweg hält der Kontakt.

    Unsere Geschichten und Fotos von unserem letzten Asien-Rei.Ta.Bu. hatten es Baba angetan. Trotz grosser zeitlicher und finanzieller Hürden, hat sie es dann tatsächlich geschafft, uns auf Bali zu besuchen.

    Wegen Rückenprobleme sind wir zu den benachbarten Heisen Quellen gefahren. Dort gibt es mehrere Becken, die mit unterschiedlich heissem Quellwasser gefüllt sind. Wir waren froh, Baba dabei gehabt zu haben. Denn sie wirkt auf Moskitos, wie ein Magnet auf Metall (*hehehe*). Alle Moskitos hatten sich zur Dämmerung auf sie gestürzt und wir wurden verschont.

    Baba bleibt insgesamt drei Wochen auf Bali.

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  • 30Jan 2014

    14 Paradiswechsel 30.01.2014 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Der Zauber von Villa Boreh

    Wir sind immer noch auf Bali, haben jedoch das Resort gewechselt. Nach ca. 5 Wochen haben wir Mamaji und das Tamansari Pemuteran Resort verlassen. Die Trennung von Mamaji war wehmütig. Die Trennung von Tamansari Pemuteran zwar auch, aber etwas weniger, weil wir wussten, dass wir von dem einem Paradis ins andere Paradis kommen würden. An der Nordküste von Bali haben wir einen grossen Sprung in Richtung Osten vorgenommen und sind nun im Villa Boreh Resort.

    Villa Boreh kennen wir bereits vom letzten Jahr. Es ist ein Paradis als tropischer Garten. Malte (Deutscher, Aussteiger, Multi-Millionär, Wieder-Einsteiger, Alpha-Tier Nr. 1, Egozentriker, ... und vieles mehr), der Eigentümer von Villa Boreh, hatte sich vor ca. 16 Jahren seinen Traum erfüllt und für sich sein Paradis erschaffen. Ursprünglich gab es nur 5 Bungalows auf dem riesigen Areal, damit er gelegentlich Familie und Freunde empfangen konnte. Im hinteren Teil von Villa Boreh gibt es nun aber auch ein Gästehaus und das Resort wurde für zahlende Gäste geöffnet. Hier her verirren sich jedoch keine gewöhnliche Touristen. Gewöhnlich mieten Joga-Lehrer aus USA oder Australien das komplette Resort wochenweise an und halten hier Joga-Kurse ab. Während der Regenzeit, wie jetzt, ist jedoch nie etwas los und wir geniessen wieder als einzige Gäste den Zauber von Villa Boreh für uns alleine. Selbst Malte und Junita, seine Lebensgefährtin, sind derzeit nicht da.

    Malte ist ein ganz aussergewöhnlicher Mensch und Villa Boreh ist ein ganz besonderer Ort. Über beides könnten wir Bücher schreiben, warum das so ist. Dies würde jedoch hier vom Umfang her, alles sprengen.

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  • 03Feb 2014

    15 Abrakadabra 03.02.2014 Indonesien —

    Indonesien

    Beschreibung

    Wenn's der Gesundheit dient

    Bereits seit Wochen hat Kieth Schmerzen im Rückenbereich. Mal mehr, mal weniger. Vermutlich ist das die Folge vom stundenlangen Meditieren, als Kieth in Indien im Lotussitz saß. Nun hatten wir von einem Heiler erfahren, der sich auf Knochen und Muskeln spezialisiert hat und in der Nähe lebt. Er soll sogar ein eigenes Hospital haben. Wir also hingefahren. Irgendwo im Dschungel, die Nebenstrasse von der Nebenstrasse, der Nebenstasse, mit dem Auto gar nicht zu erreichen, hatten wir dann den richtigen Weg gefunden. Dort angekommen, waren wir ersteinmal geschockt, weil wir mit unserer westlichen Vorstellung von einem Mediziner und Krankenhaus, natürlich voll daneben lagen. Insgesamt war Kieth jedoch sogar dann dreimal dort. Im Vorfeld wurde immer eine Opfergabe (Essen, Blumen, Räucherstäbchen oder dergleichen) überreicht, verbunden mit einer freiwilligen Spende von ca. Euro 6,00.

    Und dann gab es noch einen zweiten Heiler. Ein spiritueller Heiler. Die Geschichten über ihn hatten und neugierig gemacht und wir wollten ihn ebenfalls kennenlernen. Diesmal war auch Barbara dabei und hatte sich von ihm durchchecken lassen. Auch hier erfolgt die Bezahlung der Behandlung mit einer Opfergabe und einer freiwilligen Spende von ca. Euro 9,00. Diesmal etwas mehr, dafür bekommt jeder am Ende der Sitzung eine kleine spirituelle Reinigung. Und die kostet ja schlieslich auch etwas.

    Anbei auch einige Fotos von einem Ausflug nach Ost Bali, zu dem königlichen Wasserpalast Tirta Gangga.

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  • 21Feb 2014

    16 Rentner-Dasein 21.02.2014 Indonesien —

    Denpasar, Indonesien

    Beschreibung

    Wir sind immer noch auf Bali !

    Weil unser 8-wöchiges Visum demnächst abgelaufen wäre, waren wir bereits letzte Woche für zwei Nächte für einen Visa-Run nach Kuala Lumpur (KL) gereist. Die Stadt war diesmal von Chinesischen Neujahrsfest 2014 geprägt. KL und insbesondere die Petronas Twin Towers faszinieren uns immer wieder aufs Neue. Ausserdem hatte Kieth somit die Gelegenheit, seinen Lieblingsfriseur, in den Twin Towers, nochmals zu besuchen. Mit der erneuten Einreise nach Bali, haben wir nun wieder eine neue Aufenthaltsgenehmigung für 4 weitere Wochen erhalten. Letzendlich werden wir dann insgesamt ca. 12 Wochen auf Bali gewesen sein.

    Auf Bali sind wir diesmal in der Region Sanur abgestiegen. Das liegt im Süd-Osten der Insel (siehe Landkarte) und ist für uns Neuland. Hier lebt ein Holländer, der seit vielen Jahren als Physotherapeut arbeitet und uns empfohlen wurde. Und das ist auch der eigentliche Grund, dass wir nochmals auf Bali verlängert haben. Kieth hat immer noch gelegentlich Rücken- bzw. Bandscheibenschmerzen und macht hier derzeit eine Therapie.

    Der Ort Sanur selbst ist wieder etwas touristischer. An den (für Bali) relativ schönen Sandstrände reihen sich die 4****Sterne-Hotels und es geht teilweise recht dekadent zu. Wir haben uns jedoch für ein Bed&Breakfast in der zweiten Reihe entschieden. Hier ist es preiswerter und sogar schöner und ruhiger, als an der "trubeligen" Strandpromenade. Mit unserem Motorroller, den wir uns ausgeliehen haben, sind wir in ca. 2 Minuten am Strand; oftmals laufen wir aber auch.

    Mit unseren 46 bzw. 50 Jahren drücken wir den Altersdurchschnitt der Sanur-Badeurlauber mächtig nach unten. :-) Uns kommt es vor, als ob hier ein Renter-Paradies ist, wo viele überwintern. Als "Klimaflüchtlinge" können wir uns mit der Situation gut anfreunden. Auch sonst passen wir uns dem Tagesablauf dem Rentner-Dasein der anderen an. Neben Physotherapie steht insbesondere Schwimmen, Spazieren auf der Strandpromenade und Kaffee und Kuchen, auf dem Programm. :-)

    Die Landkarte (oberhalb diesem Text) kann vergrössert werden, damit die einzelnen Wegepunkte besser erkannt werden können.

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  • 07Mar 2014

    17 Sechs Touristen 07.03.2014 Philippinen —

    Malay, Philippinen

    Beschreibung

    *** Das wichtigste zuerst: Monika, zu Deinem heutigen Geburtstag alles Gute. Ich denke an Dich. ***


    Kieth ist noch auf Bali in einem Meditations-Resort. Ich (Ralf) bin inzwischen weiter ostwärts, auf die Philippinen, gezogen.


    Die Philippinen bestehen aus über 7.000 Inseln und vermutlich würden sechs Touristen gleichzeitig nicht genügen, um innerhalb des 4-wöchigen Visa-Zeitraums, alle Inseln zu besuchen. Weil ich alleine unterwegs bin, beschränke ich mich auch nur auf ein oder zwei Inseln.

    Boracay ... der schönste Strand der Welt (heisst es).
    Ob Boracay tatsächlich der schönste Strand der Welt ist, kann ich nicht sagen. Ich habe noch nicht die ganze Welt gesehen. :-) Aber der White Beach auf Boracay ist zumindest der schönste Strand, den ich bisher gesehen habe. Und ich kenne einige Strände.

    Beim Strand-Spaziergang kommt es mir vor, als ob ich auf Puderzucker laufe und das türkisfarbene Meerwasser ist galsklar. Ich hatte schon viele Wasserhähne gehabt, aus denen nicht so klares Wasser raus kam. Der White Beach ist das Highlight der Insel und ist ca. 4 km lang. Es ist wirklich ein absoluter Traumstrand. Aber wie so oft, muss man sich solche Strände mit vielen Anderen teilen. D.h., es ist voll. Sehr voll. Insbesondere sind koreanische und chinesische Touristen hier. Als Europäer ist man tatsächlich sehr in der Minderheit.

    Ich selbst wohne ich einer ruhigen Seitengasse in einer einfachen Unterkunft, jedoch nur ca. 30 m vom White Beach entfernt. Die Villa wird von enem Schweizer Ehepaar geführt und ist genau das, was ich mag: einfach, sauber und preiswert ... in toller Lage (mitten drin, aber dennoch ruhig).

    Bei so vielen Touristen auf Boracay gibt es dann auch eine entsprechende touristische Infrastruktur, mit vielen Restaurants, Bars, Tauchschulen, Tagesausflügen und vielem mehr ... und einem umfangreichen all abendlichen Unterhaltungsprogramm. Besonders hervorheben "muss" ich die Köche vom Regency Hotel. Täglich ab ca. 21:00 Uhr zeigen diese ihre Fähgkeiten auf einem ganz anderen Gebiet. Tanzen ! Sie liefern dann eine 1-stündige Show ab, die einfach nur sehenswert ist. Extrem unterhaltsam. Wahnsinnig toll !

    Zum Sonnenuntergang trifft sich alles am Strand und der Abend wird eingeleutet. Kleine Segelboote cruisen vor der Küste auf und ab. Überall gibt es dann Buffets und alle 50 m spielt eine andere Live-Band. Obwohl ich kein grosser Fan von solchen Massen-Touristen-Orte bin, hat Boracay etwas, das mir gefällt. Vermutlich ist es der wahnsinn geile Strand, der dann auch das eine oder andere in den Hintergrund stellt, was mir nicht so gefällt.

    Boracay, der schönste Strand der Welt? Ja !!!


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  • 12Mar 2014

    18 Abenteuer 12.03.2014 Philippinen —

    Barangay Buena Suerte, El Nido, Philippinen

    Beschreibung

    Kieth ist noch auf Bali und besucht nochmals Mamaji. Ich (Ralf) bin derzeit Entdeckungstour auf der Insel Palawan, irgendwo zwischen den Riesen-Krokodile im Süden und den Piraten im Norden der Insel.

    Bereits letzten November hat mir ein italienischer Weltenbummler in Indien den Geheimtipp gegeben, dass ich nach El Nido gehen soll. Wie empfohlen, so getan.

    Die Anreise war jedoch sehr zeitaufwendig. Zuerst zwei Innlandsflüge, dann eine 6,5 Stunden-Fahrt mit einem Van; die letzten 1,5 Stunden mehr über Sand- und Schotterpisten, als auf Asphalt. Es gibt die Ortschaft El Nido und die Region El Nido. In der Ortschaft habe ich eine tolle Pension gefunden. Vom Bett aus kann ich direkt auf das Meer blicken. Der Ort selbst ist in einer kleinen Bucht versteck, umringt von Bergen.

    Wichtig ist zu wissen, dass es in der ganzen Region El Nido keine Geldautomaten gibt und Kreditkartenzahlung ebenfalls i.d.R. nicht möglich ist. D.h., also genügend Bargeld mitbringen. Wissenwert ist auch, dass es im Ort El Nido zwischen 6:00 und 14:00 Uhr keinen Strom gibt. (Zum Glück ist Kieth nicht dabei und niemand muss sich die Haare föhnen ...lol...).

    Aus dem Netz: " Wenn Sie einige der schönsten Gegenden von Palawan erkunden wollen, dann ist El Nido wahrscheinlich das beste Reiseziel. Hoche Marmorklippen, weiße Sandstrände, kristallklares Wasser, über 50 Strände und bezaubernde Lagunen zeichnen El Nido aus. Das Gebiet wurde zum Schildkröten-Schutzgebiet erklärt, so dass die Flora und Fauna erhalten bleibt."

    Um einige der Traumstrände zu sehen, habe ich einen organisierten Tagesausflug mitgemacht. Für das, was ich dabei gesehen und erlebt habe, fehlen mir die eigenen Worte. Aber wie oben beschrieben ... weisse Sandstrände, kristallklares Wasser und bezaubernde Lagunen. Nun kann ich auch nachvollziehen, was der Italiener mir in Indien zu verstehen geben wollte.

    Am 18. März treffe ich mich wieder mit Kieth in Manila.

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  • 20Mar 2014

    19 Aloha 20.03.2014 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Interessant ... und zum Nachdenken: anscheinend hat eine Kugel doch einen Anfang und ein Ende?
    Wir sind von Manila aus, in Richtung Osten, nach Honolulu geflogen. Der Abflug in Manila war am Donnerstag um 20:00 Uhr. Der Flug dauerte ca 10 Stunden. Die Ankunft in Honolulu war ebenfalls am Donnerstag (gleicher Tag) um ca 13:00 Uhr. :-)


    Kulturschock! Nach ca. 5 Monate in Indien, Indonesien und Philippinen sind wir nun wieder in der westlichen Welt gelandet. Honolulu ist vermutlich auch ein Paradebeispiel für "gelungene" Zivilation höchsten Grades; alles ist "well done".


    Aloha von Hawaii. Wir sind auf Oahu, einer der acht Hauptinseln von Hawaii. Hier befindet sich der Internationale Flughafen Honolulu. Bei Hawaii, Honolulu und dem berühmten Waikiki Beach werden Träume und Sehnsüchte geweckt. So auch bei uns und wir haben uns gleich die bekannten Hawaii-Hemden gekauft *grins*, um den vorhandenen Geist, einer bunten und blumigen Lebensart (Spirit), mit zu leben.

    Dieser Spirit schwingt in der Tat überall mit, insbesondere rund um den Waikiki Beach. Jedoch sind wir von Honolulu nicht besonders angetan. Der touristische Teil von Honolulu ist eine total überlaufene Touristen-Metropole, geprägt von Hotelbauten bis an den Strand, unzähligen Restaurants und noch mehr Shoppings-Möglichkeiten. In unseren Augen ist alles "gut gelungen", jedoch fühlen wir uns persönlich in so einer Umgebung nicht besonders wohl. Der bekannte Waikiki-Beach ist ein schöner Strand und (aber) sehr beliebt, wie es die Fotos zeigen werden.

    Mit unserem Mietwagen haben wir auch schon andere Gegenden der Insel erkundigt. Landschaftlich ist Oahu eine schöne und abwechlungsreiche Insel, mit Berge und Wälder. An der Nordküste (North Shore) gibt es viele tolle Sandstrände, wo überall Surfer mit ihren Bretten zu sehen sind. Hier sind die Wellen besonders hoch und hier finden auch immer die Weltmeisterschaften im Wellenreiten statt. Surfbretter und Wellenreiten sind generell überall auf der Insell zu sehen und machen einen grossen Teil der oben bereits erwähnten Lebensart von Hawaii aus.

    Unser kurzer Aufenthalt (4 Nächte) in Honolulu war von vorne herein eh nur gedacht, um unseren Jetlag auszuschlafen. Am Montag fliegen wir nach Maui, auf eine andere Hawaii-Insel. Maui soll die schönste aller Hawaii-Inseln sein und wir freuen uns sehr darauf.


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  • 25Mar 2014

    20 Talinsel 25.03.2014 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    "Aloha und willkommen auf der Insel Maui, wo der heimatliche Stolz selbstbewusst gezeigt wird wie zum Beispiel durch das unoffizielle Motto “Maui no ka oi” oder “Maui ist die Beste.” Maui, die auch die Spitznamen “The Magic Isle” (“Die Magische Insel”) und auch “The Valley Isle” (“Die Talinsel”) trägt, ist eine Insel, wo atemberaubende Landschaften, schläfrige Dörfer und luxuriöse Hotels koexistieren um etwas für jedermann zu bieten."

    Kihei (Süd-Westen):
    Seit einigen Tagen sind wir auf der Hawaii-Insel Maui und bewohnen dort in der Kihei-Gegend ein Apartment in recht familiärer Umgebung :-) ... mit direktem Strandzugang. Neben den grossen Hotel-Komplexe betreibt Paula und ihr Ehemann eine kleine Apartment-Anlage. Beim ersten Kontakt mit Paula dachten wir, dass sie just in diesem Moment einen Herzinfarkt bekommen würde. Aber nein, es war in der Tat lediglich extrem überschäumende Freude, uns begrüssen zu dürfen.

    Mit unserem Mietwagen sind wir auch bereits etwas über die Insel gefahren. Maui ist wirklich ein kleines Juwel, mit abwechslungsreichen und sehr schönen Landschaften. Es gibt Berge und Täler, Wälder und Wiesen und an so vielen Stellen findet man ganz tolle Sandstrände, die zum Baden einladen.


    Nachtrag vom 30. März 2014:

    Napili Beach (West-Norden):
    Wir sind immer noch auf der Hawai-Insel Maui. Jedoch haben wir einen Stellungswechsel vornehmen müssen, weil bei Paula's Apartment-Anlage dann alles belegt war. Das wussten wir aber bereits im Vorhinein. Unser neues Domizil ist am Napili-Beach (siehe Foto - Landkarte). Für uns insoweit nicht schlecht, weil das ein guter Ausgangspunkt ist, um den Norden von Maui zu erkunden.

    Am Napili-Beach geht etwas gedigener zu und alles ist (noch) teuerer. Hier haben wir wieder ein Apartment, jedoch diesmal in der (fast bezahlbaren) zweiten Reihe. :-) Aber auch hier haben wir wieder einen direkten Strandzugang. Und der Strand ist wirklich toll (wenn er nur tagsüber nicht so voll wäre). Das Besondere an unserer derzeitigen Apartment-Anlage ist, dass überall auf dem Gelände ein Rauchverbot herrscht und das Benutzen von Mobiltelefone nur im eigenen Apartment gestattet ist (Daumen hoch).

    Eben bereits kurz angeschnitten: Hawaii ist finanziell eine Herausforderung für uns. Alles ist extrem schweine teuer. :-(
    Im Vergleich zu (unserem geliebten) Asien kostet hier alles zwei- bis viermal so viel.


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  • 06Apr 2014

    21 naturbelassen 06.04.2014 USA —

    Kaunakakai, USA

    Beschreibung

    Hawaii, wie vor 50 Jahren.

    "Aloha und willkommen auf Molokai, der Insel die auch bekannt ist unter dem Namen “The Friendly Isle” (“Die Freundliche Insel”). Wenn Sie auf der Suche nach Einfachheit, stiller Schönheit, unberührten Stränden und wilder Natur sind, ist Molokai genau richtig. Kommen Sie nach Molokai wegen der Abwesenheit von Einkaufszentren, Fahrstühlen und Fast Food Restaurants. Hier werden Sie keine Verkehrsampeln, hohen Gebäude oder Nachtklubs finden. Molokai ist eine friedvolle Insel mit nur circa 8.000 Einwohnern, die den Aloha Spirit (Aloha Geist) verkörpern."

    Inzwischen sind wir bereits die zweite Woche auf der Hawaii-Insel Molokai. Das Besondere an Molokai ist, dass es nichts Besonderes gibt; ausser Natur. Hier ist echt "der Hund begraben". D.h., es ist wirklich nix los. Wer nur den geringsten Anspruch auf Kommerz oder öffentliche Unterhaltung hat, ist hier falsch.

    Unser Apartment haben wir in einer "spiessigen" Renter-Residenz gefunden, wo alles top gepflegt ist, aber auch alles mit Regeln und Hausverordnungen versehen ist. :-) ... ausserdem hatte es uns ja keiner im Vorfeld gesagt, das es verboten ist, den Wäscheständer auf die eigene Terrasse zu stellen *lach* ... klarer Verstoss --> red code!

    Von hier aus unternehmen wir, mit unserem Mietwagen, viele Ausflüge in die Natur. Auf der ganzen Insel gibt es jedoch mehr oder weniger nur eine einzige gute Strasse, die sich dann irgendwo mal zweigt. Ausserem gibt es auf der ganzen Insel nur einen Supermarkt, eine Tankstelle, einen Burger-Laden, einen Pizza-Laden .. u.s.w.

    Auf Molokai gibt es jedoch den Papohaku Beach. Ein mega-langer toller Sandstrand. Angeblich soll es der längste und schönste Sandstrand von allen Hawaii-Inseln sein.



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  • 15Apr 2014

    22 Schauspielerei 15.04.2014 USA —

    Los Angeles, USA

    Beschreibung

    Auf unserer immer-ostwärts-Reise (evtl. nochmals die Einleitung von diesem Rei.Ta.Bu. lesen) machen wir einen Stop-Over in Los Angeles, besser gesagt in der Film-Schmiede Hollywood. Hier fällt es einem schwer zwischen Wirklichkeit und Schauspielerei zu unterscheiden. Wegen den derzeit kalten Temparaturen, bleiben wir hier jedoch nur 1 Tag.

    Morgens sassen wir im Wartezimmer von diesen Botox-Doc und wer kommt zufällig rein? Arnold Schwarzenecker; bzw. inzwischen besser gesagt unser "Kumpel Arnie". Arnie hatte sich sehr über uns zwei "german guys" gefreut und dass er endlich mal wieder ein paar Takte in deutsch sprechen konnte. Die Verabschiedung war jedoch auf spanisch: "Hasta la vista, Baby".

    Am Nachmittag schlenderten wir dann auf dem "walk of fame" und suchten gezielt den Stern von Christoph Waltz (inzwischen Oscar-Preisträger). Christoph Waltz wohnte damals bei uns in der Nachbarschaft in Berlin, auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Anfangs wussten wir gar nicht, wer denn der Mann mit dem Pudel ist. Aber alle Hundebesitzer verbindet eins: sie müssen am Tag mehrmals mit ihrem Vierbeiner raus und da begegnet man bzw. die Hunde sich zwangsläufig, wenn man/Hund in der Nachbarschaft wohnt. Erst durch eine andere Hundebesitzerin erfuhren wir, dass es sich um Christoph Waltz handelte. Aber zurück zum "walk of fame". Als wir mit gesenktem Blick zum Boden gingen, suchend nach dem richtigen Stern, stolpern wir fast über einen Mann, der sich gerade bückte. Und wer ist es? Christoph Waltz. Das war vielleicht eine Überraschung? Wer hätte das gedacht. Natürlich konnte er nichts mit uns anfangen. Erst als wir ihm das Erlebnis aus Berlin erzählten, als sich unser Hund Prinz mit dem Pudel Anton gestritten hatte, konnte er sich wage an etwas mit einem Dalmatiner erinnern.

    Am Spätnachmittag wurde es dann noch adelig. Mit seinem Rolls-Roys Cabriolet fuhr plötzlich Frederic Prinz von Anhalt vorbei. Neben ihm sass eine jüngere, oben rum "etwas aufgepummpte" Blondine. Vermutlich war das seine neue Adoptiv-Tochter, die er gerade von der Schule abgeholt hatte? Aber Frederic sollte auf seine Tochter besser aufpassen. Bei dem doch noch kühlem Wetter, bestand Verkühungsgefahr, bei dem was sie an hatte (man könnte auch sagen, was sie nicht an hatte).

    Am ganz späten Nachmittag machten wir dann noch eine kleine Spritztour über die legendäre Route 66 bis nach Santa Monica. Am Santa Monica Pier beendeten wir diesen Tag; frierend. Aber nun hatte es Sinn gemacht, dass wir seit 6 Monate unsere Windjacken mit uns rumschleppen. Diese kamen zum ersten mal, seit Beginn unserer Reise, zum Einsatz.

    War das ein Tag. Unglaublich. Aber die Schauspielerei steckt an und wir können nicht garantieren, dass alles in diesem Beitrag der vollen Wahrheit entspricht. War das ein Tag in Hollywood.

    Morgen ziehen wir schon wieder weiter. Wohin? Natürlich ostwärts ... in die Sonne ! :-) ... und das ist 100 %ig wahr. :-))


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  • 24Apr 2014

    23 Glücksritter 24.04.2014 USA —

    Palm Beach, USA

    Beschreibung

    Endlich wieder angenehme Temperaturen. Wir sind in Florida, im Land des Sonnenscheins.

    Seit ca. 1 Woche sind wir bereits in Florida und freuen uns wirklich über das tolle sommerliche Wetter. Wie schon öfters, haben wir das Glück, dass wir genau zur Hochsaison irgendwo hinkommen. Diesmal waren es die ganzen Oster-Kurzurlauber, welche die Hotel-Verfügbarkeiten runter und die -Preise hoch trieben. Während dieser Zeit kommen unsere Glücks-Hotels ins Spiel. Wer eine gewisse Flexibilität mitbringt, wie wir, kann preiswert (bis 50% Ersparnis) in den Hotels, jeglicher Sterne-Kategorie, unterkommen. Seit ca. 6 Monaten leben wir aus dem Koffer. D.h., wir packen unsere Koffer nie aus und ausser dem Toilettenbeutel und der Schmutzwäsche ist eh immer alles im Koffer. D.h., Kofferpacken geht dann immer ratz fatz bei uns. Gelegentliches Kofferpacken und Hotelwechsel macht uns wenig aus; im Gegenteil. Die ersten Tage erkundeten wir die Süd-Ost-Küste von Florida, zwischen Miami Beach und Palm Beach. Wer es noch nicht kennt; die Glücks-Hotel-Seite heisst: www.hotwire.com

    Hier in der Region verweilen nun die nächsten drei Wochen, bis der Rest der buklischen Verwandschaft kommt. Am 15. Mai treffen wir uns mit Mutti, Heinz, Monika und Michael, die aus Heidelberg (Deutschland) anreisen werden, zu unserem ersten Familientreffen in den USA.


    Weitere Texte und Fotos eventuell noch?

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  • 06May 2014

    24 Seitenwechsel 06.05.2014 USA —

    Fort Myers Beach, USA

    Beschreibung

    Wir könnens kaum glauben, aber wir wurden amerikanisiert. :-)


    Nächste Woche ist es soweit und wir treffen uns mit unserer Familie. Wir freuen uns schon sehr darauf.
    Zwischenzeitig haben wir einen Sprung gemacht und sind von der Ost- (Atlantikküste) an die Westküste (Golfküste) gewechselt. Wir sind nun in der Region Fort Myers und wollen schon mal vorab unser Ferienhaus angucken, dass wir für unser Familientreffen gebucht haben.

    Das tolle, sommerliche Wetter und das legere (Strand-)Leben hier in Florida, ist auf unser Wohlbefinden übergeschwappt. Trotz der ganzen Oberflächlichkeit, dem Künstlichen und der Plastikwelt, lässt es sich angenehm in den Tag hinein leben, wenn man mitschwimmt und sich einfach treiben lässt.

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  • 18May 2014

    25 Familienteffen 18.05.2014 USA —

    Fort Myers Beach, USA

    Beschreibung

    Zusammen mit der buklischen Verwandschaft

    Nach langen 7 Monaten hat uns unsere Familie endlich :-) wieder (oder auch umgekehrt). Aus Anlass zum 80. Geburtstag von unserer (Ralf's) Mutter, hat diese den engeren Familienzirkel nach Florida eingeladen. Hier werden wir nun alle zusammen, in den kommenden Wochen, eine schöne Zeit verbringen.

    Dieser Wegepunkt wird am Ende aus drei Berichten bestehen, weil wir an drei unterschiedlichen Stationen sein werden; Fort Myers Beach, Key West und Hollywood (Florida). Also ruhig mal öfters unter diesem Wegepunkt in unser Rei.Ta.Bu. gucken.

    1.) Fort Myers Beach (15. - 30. Mai):
    Direkt am mega-tollen, endlosen, weissen Sandstrand haben wir ein Ferienhaus (mit 5 Schlafzimmern) angemietet, in dem alle Platz haben. Das Besondere an dem Haus ist die Lage! Es ist erste Strandlage und befindet sich tatsächlich nur wenige Schritte vom Meer entfernt. Auch "Tante Rosie und Onkel Jery" aus Nord-Florida sind zu uns gestossen und verbringen zwei Wochen mit uns. Durch das Ferienhaus und dem Stand steht natürlch das Zusammen-Sitzen und das Strandleben im Vordergrund.

    Nachtrag zu Fort Myers Beach: irgendwann ist auch mal die "schönste Party" vorbei und inzwischen ist der grösste Teil unserer Truppe abgereisst. Aber die Zeit in dem Ferienhaus war sooooo schön, dass wir darüber gesprochen haben, das Haus in 2015 nochmals anzumieten. Wir werden nun mit Elisabeth und Heinz (Ralf's Eltern) und auf eine kleine Florida-Rundreise gehen.


    2.) Key West (30. Mai - 3. Juni):
    Nach ca. 6 stündiger Autofahrt durch die Everglades, sind wir in Key West angekommen. Key West gehört zu den Florida Keys, eine Inselgruppe die sich vom Festland Floridas in den Golf von Mexiko erstreckt. Hier haben wir für drei Nächte unsere Unterkunft (Bed & Breakfast) in einem alten Südstaaten-Haus, direkt in der berühmten "Duval Street" gefunden. Nach dem grosszügigen Platzangebot in unserem Ferienhaus am Fort Myers Beach, sind die beengten Zimmer schon eine Umstellung. :-) Auf Key West befindet sich der südlichste Punkt der USA auf dem amerikanischen Kontinent; der "Southermost Point". (Zufällig gleich um die Ecke von unserer Unterkunft.)
    Die Häuser und Villen im viktorianischen Baustil vermitteln einen gewissen Charme und man könnte meinen, dass die Zeit stehen geblieben ist. Aber in Wirklichkeit ist Key West ein trubeliger Urlaubsort, zu dem jeder hin will. Dementsprechend ist es voll und die Preise hoch. So richtig wohl fühlen wir uns nicht und freuen uns, wenn es morgen weiter geht.


    3.) Hollywood / Florida (3. bis 12. Juni):
    Das Beste kommt am Schluss? Also das Ferienhaus in Fort Myers Beach (Suchtgefahr) war ja eine Klasse für sich. Unabhängig davon, ist es hier in Hollywood auch sehr schön. Aber eben anders. Hollywood liegt im Süden von Florida, zwischen Miami und Fort Lauderdale. Der nicht aufhörende lange Sandstrand, mit der Promenade dahinter, prägen das Strandbild von Hollywood. Und genau hier, in erster Strandlinie, wohnen wir derzeit in einer Luxus-Herrberge; im Marriott Hotel. Wir hatten bereits lange im Vorfeld hart dafür gearbeitet und haben nun wirklich zwei tolle Zimmer bekommen; fast ganz vorne und fast ganz oben. Mit Essen und Trinken, Schwimmen, mit nix tun, etc... leben wir in den Tag hinein und geniessen einfach die Zeit.

    Und die Zeit ist schnelllebig. Hollywood bildet den Abschluss unseres 4-wöchigen Familientreffens und zugleich den vorletzten Wegepunkt unserer 8-monatigen Weltreise.

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  • 16Jun 2014

    26 umrundet ! 16.06.2014 Deutschland —

    Charlottenburg, Berlin, Deutschland

    Beschreibung

    Alles hat einen Anfang und ein Ende; auch unsere Weltreise

    Ja, wir habens getan: einmal um die Welt! Und wir denken, dass wir etwas ganz Besonderes getan haben. Besonders deshalb, weil es etwas Exklusives ist! (Oder welche andere Person kennst Du, egal ob nun persönlich oder nur vom Hören und Sagen, die ebenfalls einmal um die Welt gereist ist?) :-)

    Seit zwei Tagen sind wir wieder in Deutschland, genauer gesagt in Berlin. Nach ca. 8 Monaten sind wir wieder in unserer alten Heimat angekommen.

    Auf dieser Reise haben wir wieder sehr viel erlebt und könnten wieder jede Menge interessanter Geschichten erzählen (wenn sie nur jemand hören wollte ...lol...). Für uns persönlich haben wir auch viele neue (und teilweise alte) Erkenntnisse mitgebracht und werden versuchen, unser künftiges Leben danach ausrichten.

    Sowohl für unsere interessanten Geschichten, wie auch für unsere persönliche Erkentnisse, ist hier jedoch der falsche Platz. Dennoch wollen wir eine gaaaanz kleine Zusammenfassung von Top und Flop dieser Reise geben, ohne das ganze hier näher zu kommentieren zu wollen, wie folgt:

    Grundsätzlich haben wir für uns das "Paradies auf Erden" im Norden der Insel Bali, in Puri Tamansari, gefunden.

    Top dieser Reise (für Kieth): der Aschram von Baba in Indien
    Top dieser Reise (für Ralf): Boracay, der schönste Strand der Welt
    Flop dieser Reise (für uns beide): Hawaii

    Tja, was gibt es sonst noch viel zu schreiben?
    Vielleicht folgendes: nach der Reise, ist vor der Reise.

    !!! Noch was ganz ganz wichtiges zum Schluss: Happy Birthday, lieber Heinz !!!


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