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Trip El gran viaje a Sudamérica El gran viaje a Sudamérica 19.07.2015 - 12.12.2015   Nordchile - Bolivien - Peru - Kolumbien - Panama Corina Resegatti (CH)
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El gran viaje a Sudamérica

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  • 20Jul 2015

    1 San Pedro de Atacama 20.07.2015 Chile —

    San Pedro de Atacama, Chile

    Beschreibung

    Und los geht's....meine grosse Reise nach Südamerika kann beginnen!

    Als Erstes führte mich meine Reise nach Nordchile. Iz und ich reisten nach San Pedro de Atacama - oder auch anders gesagt mitten ins Nirgendwo! Die kleine "Oasenstadt" bietet einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in die wunderschöne Wüstenlandschaft Nordchiles. Nur gehört leider Frieren hier auch zum Reisepaket dazu.

    Tour ins Valle de la Luna: wir wurden mit atemberaubender Natur verwöhnt. Nur zu oft kamen wir gar nicht aus dem Staunen - und Fotoknipsen - raus!

    Tour zu den Geysers del Tatio: das frühe Aufstehen bei Dunkelheit lohnte sich auf jeden Fall. Die natürlichen, heissen Springquellen lösten eine mysthische Stimmung aus. Was für ein Naturspektakel! Leider machte ich auch mit den Auswirkungen der chilenischen Höhe Bekanntschaft. Das plötzliche Unwohlsein, Nur-noch-weiss-Sehen und der schwankende Gang zeigten mir die Grenzen des Körpers eindrücklich auf. Von jetzt an gehören deshalb Coca-Bonbons zur Standartausrüstung ;-)

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  • 23Jul 2015

    2 3-Tages-Trip zur Salar de Uyuni 23.07.2015 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    3-Tages-Jeep-Tour zur Salar de Uyuni: eine unbeschreibliche Tour fernab jeglicher Zivilisation. Diese Tour wird sicherlich eines der absoluten Highlights der ganzen Reise sein. Iz und ich waren einfach nur begeistert....

    1.Tag: Nur schon der bolivianische Grenzpunkt war ein Erlebnis-stehen doch einfach zwei kleine Häuschen irgendwo in den Bergen zu welchen nur eine Schotterstrasse führt. Wer hätte gedacht, dass wir hier den Zoll finden....
    Anschliessend fuhren wir durchs "Altiplano Boliviano" und besichtigten verschiedene Lagunen in allen Farben. Die faszinierenden Eindrücke mussten wir uns aber auch verdienen: in unsrem einfachen Nachtlager frohren wir trotz unzähliger Kleiderschichten wie ein Schlosshund.

    2.Tag: Wiederum konnte uns die Natur in ihren Bann ziehen mit den speziellen Felsformationen, Vulkanen und Lagunen. Übernachtet haben wir dann in einem Hostel del Sal: das ganze Haus inklusive Betten, Stühlen und Tischen bestand aus Salz.

    3.Tag: Der Besuch der Salzwüste war einfach unvergesslich und bot die schoensten Fotosujets. Das Fotoshooting war dementsprechend auch endlos - welch tolle Fotos entstanden...

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  • 07Aug 2015

    3 Reise durch Bolivien 07.08.2015 Bolivien —

    Macrodistrito Centro, Nuestra Señora de La Paz, Bolivien

    Beschreibung

    Nach diesen beeindruckenden Tagen in der grenzenlosen Natur machten wir uns auf um die Städte Boliviens kennenzulernen. Dabei prägten uns auch immer wieder die langen Busfahrten - unglaublich auf was für Schotterstrassen hier gefahren wird! Auch die Wahl der Busagentour ist jeweils eine Lotterie für sich, kann man nie sicher sein was einem erwartet.

    Sucre und Cochabamba: Beides sind schöne Kolonialstädte, welche zum Flanieren in den Gassen einladen. Trotzdem unternahmen wir als Abwechslung zum Stadtleben auch immer wieder Ausflüge in die Natur. So stellten wir uns auf einer Mountainbiketour einigen Herausforderungen oder entspannten im Dschungel von Villa Tunari.

    La Paz: Die Lage und Grösse dieser Stadt sind fast nicht zu fassen - bis zur letzten Hügelspitze drängen sich Häuser aneinander. In dieser Riesenstadt gibt es dann auch einiges zu erkunden. Dementsprechend vielfältig sah unser Programm aus - von Souvenir shoppen über Berge erklimmen bis hin zum Besuch von ärcheologischen Stätten.

    Fotos & Videos

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  • 08Aug 2015

    4 Wetterpech am Titicacasee 08.08.2015 Bolivien —

    Copacabana, Bolivien

    Beschreibung

    Nachdem Iz nach Hause geflogen ist, habe ich mich auf an den Titicacasee gemacht. Mein erster Stopp dabei war Copacabana - in Bolivien versteht sich. Da gerade Pilgerwoche war, haben wir viele spannende Rituale beobachten können - so segnen sie z.B ihre Autos (wahrscheinlich damit sie weiterhin so halsbrecherisch fahren können).
    Unser Ausflug auf die Isla del Sol ist dann leider ins Wasser gefallen. Nach heftigem Wellengang mussten wir "notlanden". Unglaublich wie viel Wasser der Capitain aus dem kleinen Boot schöpfen musste. Wir waren dementsprechend froh, als wir wieder heil in Copacabana ankamen, auch wenn wir die Insel nur für eine halbe Stunde besuchen konnten.

    Und dann ging es weiter nach Puno in Peru. Zusammen mit meinen neuen Reisepartner Reyna und Hemal machte ich einen zweitägigen Ausflug auf die nahegelegenen Inseln. Unser erstes Ziel waren die Uros - die schwimmenden Schilfinseln. Auch wenn das ganze etwas touristisch ist, war es trotzdem spannend ihre Lebensweise zu sehen. Übernachtet haben wir auf der Insel Amantani. Und wir hatten das Glück, dass an diesem Tag ein Volksfest auf der Insel statt fand - so kamen wir also trotzdem noch zu einem authentischen Erlebnis. Der für den nächsten Morgen geplante Besuch der Insel Taquile musste wegen zu viel Wind leider abgesagt werden.

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  • 14Aug 2015

    5 Rund um Cusco 14.08.2015 Peru —

    Ttio, Cusco, Peru

    Beschreibung

    Nach dem Titicacasee ging meine Reise weiter nach Cusco. Diese Stadt lädt mit ihren Kolonialbauten, vielen Plätzen und hübschen Cafés zum Verweilen ein. Hinzu kommt, dass man in der Umgebung von Cusco so einiges erkunden kann. Dementsprechend habe ich hier auch einige Tage verbracht. An verschiedenen Tagen unterhahm ich Touren zu den umliegenden Inkastätten. Es war beeindruckend zu sehen, wie ausgeklügelt die Systeme der Inkas waren. Unglaublich, dass man bei uns nur Machu Picchu kennt. Andere Tage verbrach ich mit gemütlichem Entspannen in der Stadt. Solche freie Tage tun während dem ganzen Reisen richtig gut....

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  • 18Aug 2015

    6 Auf der Salkantay-Route nach Machu Picchu 18.08.2015 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    Als nächstes stand meine grosse Trekking-Tour auf dem Programm. In fünf Tagen ging es auf der Salkantay-Route zum Machu Picchu. Die Tour war ziemlich anstrengend, aber auch ein super Erlebnis. Ich genoss es in der Natur zu sein, zu zelten und mich körperlich zu betätigen.

    Auf der Wanderung machten wir unzählige Höhenmeter - über den Salkantay-Pass (4630müM) führte uns die Route in den Nebelwald von Santa Teresa (1550müM) bevor wir Machu Picchu (2430müM) erreichten. Dementsprechend durchquerten wir verschiedenste Vegetationen - von schneebedecktem Gebirge über Wälder bis hin zu Bananen- und Kaffeeplantagen.

    Am fünften Tag wurden wir mit dem Besuch von Machu Picchu belohnt. Diese Inkastätte ist einfach faszinierend und versprüht eine mystische Stimmung. Da ich diese Tage noch so wenig gewandert bin, machte ich mich zum Abschluss noch auf den Huaynapicchu auf. Da galt es nochmals unzählige Treppenstufen zu erklimmen - gut bin ich schwindelfrei!

    Ich war dann froh, entspannt mit dem Zug nach Cusco zurück kehren zu können.

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  • 01Sep 2015

    7 Von Arequipa an die Küste 01.09.2015 Peru —

    Paracas, Peru

    Beschreibung

    Arequipa kann nicht ganz mit Cusco mithalten, trotzdem ist sie eine schöne Stadt um durch die Gassen zu schlendern. Zudem gab es verschiedenste Spezialitäten auf dem Markt, welche natürlich ausprobiert werden mussten. Mhhhh, war das lecker....
    Und dann stand schon wieder ein 2-Tages-Trekking auf dem Programm. Dieses führte mich in den Colca-Cañon, in welchem man die Kondore beobachten kann - schon beeindruckend diese Grösse der Vögel! Den Mittagsrast verbrachten wir in der Oase "Sangalle"....habe mich beim Anblick des Wegweisers schon gewundert, ob ich nun nach Hause wandern kann ;-)

    Und dann führte mich die Reise endgültig weg vom Hochland in die Küstengebiete Perus. Unser erster Halt war Huacachina -eine kleine Oase in der Wüste, welche wir bei einer Buggie- und Sandboardingtour erkundeten. Ich hätte nicht gedacht, dass die Wüste so weitläufig ist.

    Bei unserem nächsten Halt in Paracas mieteten wir dann Fahrräder um den Nationalpark zu erkunden. War das toll! Man fährt durch verschiedenfarbige Wüstenabschnitte und wird dann plötzlich mit einem traumhaften Ausblick aufs Meer belohnt.
    Als Abschluss machten wir dann noch eine Bootstour zu den Islas Ballestas. Da konnten wir Seehunde aus nächster Nähe beobachten.

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  • 10Sep 2015

    8 Die letzten Tage in Peru 10.09.2015 Peru —

    Lima, Peru

    Beschreibung

    An Lima hatte ich keine grosse Erwartungen, wurde uns doch immer wieder gesagt, dass die Stadt keinen Besuch wert sei. So hässlich fand ich sie dann aber gar nicht: die historischen Gebäude im Zentrum sowie die spezielle Lage von den Quartieren Miraflores und Barranco auf den Klippen über dem Meer waren schön zu sehen. Besonders toll war der Besuch der Mistura. Das grosse Foodfestival von Lima lässt einem unzählige leckere Spezialitäten probieren. Da kam schon richtig OLMA-Feeling auf.

    Anschliessend ging ich weiter in den Norden ins Strandort Huanchaco. Dort versuchte ich mich beim Surfen. Das hat richtig Spass gemacht, auch wenns lange nicht so professionell ausgesehen hat wie bei den einheimischen Junioren. Unglaublich was die schon drauf haben....Als Abwechslung zum Strandleben besuchten wir dann an einem Tag impossante archäologische Stätte der Moche- und Chimú-Kulturen.

    Und dann entschloss ich mich spontan dazu, nochmals unzählige Höhenmeter hinter mir zu lassen und in die Wanderregion Huaraz zu reisen. Dort unternahm ich eine Tagestour zur Lagune 69. Die türkisblaue Farbe der Lagune sowie der nahegelegene Gletscher waren wunderschön. Schon unglaublich, da kommt man einfach so von der Küste wieder über 4400müM....

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  • 20Sep 2015

    9 Get to know Medellin 20.09.2015 Kolumbien —

    La Candelaria, Medellin, Kolumbien

    Beschreibung

    Seit zwei Wochen bin ich nun in Medellin - in der Stadt des ewigen Frühlings. Ich würde sie ja eher als Stadt des ewigen Sommers bezeichnen, haben wir doch immer um die 30 Grad warm. Alle warmen Reisekleider kann ich also definitiv in meinem Schrank verstauen. Den besitze ich ja nun nach so vielen Wochen "Aus-dem-Rucksack-leben" wieder. Ich habe nämlich eine sehr nette Gastfamilie gefunden: Elias und Gaby, ein pensioniertes Ehepaar, sowie ihre Tochter Andrea sind super sympatisch, unterhaltsam und umsorgend. Zudem habe ich das Glück mit der Engländerin Sheuneen eine sehr nette Mitbewohnerin zu haben.

    Die Stadt selbst beeindruckt mich vor allem durch ihre Grösse. Ich komme mir wie ein absolutes Landkind vor - muss ich mich doch zuerst an die Dimensionen einer Dreimillionenstadt gewöhnen. Langsam habe ich die Orientierung aber gefunden. Eindrücklich ist auch, was die Stadt alles unternimmt, um den Ruf einer gefährlichen Stadt abzulegen und die Bewohner aller Stadtviertel einzubinden. So ist das Metrosystem top, in abgelegene Viertel gibt es Seilbahnen und überall werden gratis Sportkurse angeboten.

    Seit einigen Tagen habe ich nun in einem Hilfsprojekt begonnen. Zur Zeit ist es leider noch etwas langweilig, da ich eher zuschaue anstatt aktiv anzupacken. Es ist aber interessant, mal ins Leben ärmerer Viertel hineinzusehen. Mal schauen wie es noch wird....

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  • 27Sep 2015

    10 Weekendtrip nach Jardin 27.09.2015 Kolumbien —

    Jardín, Kolumbien

    Beschreibung

    Um als Abwechslung aus der Grossstadt zu kommen, bin ich an diesem Wochenende mit den zwei Engländerinnen Sheuneen und Izzy nach Jardin gefahren. Das Dorf mit den herzigen bunten Häusern hat uns von der ersten Minute an begeistert. Jardin ist der absolut perfekte Ort um die Seele baumeln zu lassen und die wundervolle Natur rundherum zu erkunden.

    So sind wir am Samstag auf einer kleinen Wanderung zur "La Garrucha", einer einfachen Holzseilbahn, gelaufen. Die Aussicht, die sich uns da bot war einfach super und die Fahrt auch nicht ein alltägliches Erlebnis. Am Sonntag hat uns unser 11-jähriger!!! Tourguide durch traumhafte Landschaften zu einem schönen Wasserfall geführt. Das Highlight dabei war wohl der Zugang zum Wasserfall: wir mussten durch eine "Baumstammhöhle" klettern um hinter dem Wasserfall wieder rauszukommen. Genau so, wie's mir gefällt...

    Uiii, da hat mich das Reisefieber gerade wieder gepackt! Ich muss unbedingt mehrere solche Wochenendausflüge in die faszinierende Natur Kolumbiens unternehmen.

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  • 31Oct 2015

    11 Antioquia erkunden 31.10.2015 Kolumbien —

    Guatapé, Kolumbien

    Beschreibung

    An den vergangenen Wochenenden habe ich mehrere Ausflüge zu verschiedensten Orten in Antioquia - also in die Region rund um Medellin unternommen. Da gibt es einiges zu erkunden...

    San Jéronimo
    Zusammen mit meinen Gastgeschwistern - ob nun kolumbianisch oder international - habe ich gemütliche Tage auf einer Finca verbracht. Da unser Tagesprogramm nicht viel mehr als baden, spielen und faulenzen beinhaltete, liessen wir vorallem unsere Seelen baumeln...

    Guatapé
    Der nächste Tagesausflug führte mich und Sheuneen nach Guatapé. Auf dem Weg machten wir einen Halt beim "Piedra de Peñol". Da gab es einige Treppenstufen zu erklimmen, dafür wurden wir mit einer super Aussicht auf die ganze Stausee-Landschaft belohnt. Anschliessend gönnten wir uns im Städtchen Guatapé eine Stärkung bevor wir durch die bunten (manchmal fast schon zu bunten) Gassen schlenderten.

    Santa Elena
    Und wieder stand ein Finca-Wochenende auf dem Programm - dieses Mal in Santa Elena, wenige Kilometer ausserhalb Medellins. Da in der Stadt aufgrund der Wahlen alles geschlossen hatte, war es ein idealer Ort um meinen Geburtstag im Kreise meiner neuen kolumbianischen Freunden zu feiern. Nicht genug, beim Nachhausekommen hat mich dann auch noch die Gastfamilie mit einem Geburtstagsempfang ueberrascht.

    Rio Claro
    Der letzte Wochenendausflug fuehrte Sheuneen und mich dann ins Naturreservat Rio Claro. Dabei war die Hoehlentour das absolute Highlight. Die "Cueva de los Guacharos" bot so einiges an Abenteuer: wir wateten oder schwammen durch das Wasser in den Hoehlengaengen, mussten Steine hinabrutschen oder von Miniklippen springen. Es war einfach genau ein Ausflug nach meinem Geschmack!

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  • 11Nov 2015

    12 An der Nordkueste Kolumbiens 11.11.2015 Kolumbien —

    Comuna 2, Santa Marta, Kolumbien

    Beschreibung

    Und schon standen meine Ferien von den Ferien an :-)

    Für eine Woche bin ich an die Nordküste Kolumbiens nach Santa Marta geflogen. Neben dem Erkunden der kolonialen Innenstadt Santa Martas und einem gemütlichen Strandtag in Taganga, stand vor allem die 4-Tages-Wanderung zur Ciudad Perdida auf dem Programm.

    Die Wanderung war zwar anstrengend (bergauf und -ab bei 35 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit - habe noch selten so geschwitzt) aber dafür ein super Erlebnis. So führte uns der Weg durch wunderschöne Landschaft und vorbei an Kogi-Siedlungen zu unseren verschiedenen Camps. Waren wir froh, dass diese immer an einem Fluss lagen: welch angenehme Erfrischung!
    Die Ciudad Perdida selbst war atemberaubend. Viel grösser als ich sie mit vorgestellt hatte, erstreckt sie sich über mehr als 200 Terrassen mit herrlichem Ausblick über den umliegenden Urwald. Während den vier Tagen versorgte uns unser Führer mit interessanten Informationen über die Kogi-Indiander sowie über die Teyrona Kultur - die Gründer der Ciudad Perdida. Ich fand es toll, dass wir auf dieser Tour nicht nur die Natur geniessen und uns koerperlich betaetigten konnten, sondern auch so viel Spannendes ueber den zwei Kulturen erfuhren.

    Diese Wanderung gehoert also definitiv zu den Highlights meiner ganzen Suedamerikareise!

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  • 25Nov 2015

    13 Mi vida colombiana 25.11.2015 Kolumbien —

    La Candelaria, Medellin, Kolumbien

    Beschreibung

    Bereits ist meine letzte Woche hier in Medellin angebrochen. Und bevor es nun nochmals auf Reisen geht, möchte ich den Moment nutzen, euch von meinem kolumbianischen Alltag zu berichten.

    Wenn man meine Blogeinträge liest, könnte man ja meinen ich sei ständig unterwegs, doch eigentlich verbringe ich die meiste Zeit im Hilfsprojekt "Fundacion poder joven". Die Organisation besitzt zwei Häuser, in welchen die Kinder betreut und beschäftigt werden, damit sie nicht den verschiedenen Versuchungen auf der Strasse (Kriminalität, Drogen,...) erliegen.
    "Casa Maren" liegt am Rande der Stadt, in einem Quartier in welchem viele arme Familien nach der Landflucht Zuflucht gefunden haben. Die Busfahrt dorthin ist jeweils wie eine Achterbahnfahrt: auf- und abwärts mit Vollgas in Abwechslung mit unangekündigten Vollbremsen.
    "Casa Karah" liegt in der Innenstadt, in einem Quartier mit vielen Handwerkern, Strassenverkäufern aber auch Prostituierten. Man spürt hier, dass viele Kinder kein richtiges Zuhause haben. Das Einhalten von Regeln fällt vielen von ihnen dementsprechend schwierig. (Ich glaube meine Schüler in der Schweiz werden sich freuen, werde ich sie nach dieser Erfahrung sicherlich als Engelchen betrachten :-))
    An beiden Orten werden den Kindern unterschiedlichste Freizeitkurse angeboten: diese reichen von Yoga über Kunstklassen hin zu Bibliotheksbesuchen. Ich begleite die Kinder jeweils und asistiere den Experten. Dabei sind nicht alle Tage gleich: einige gestalten sich etwas langweilig, an anderen habe ich mehr zu tun. Die Arbeit mit den Kindern macht aber Spass!

    Da ich natürlich nicht non-stopp arbeite, hatte ich nun auch genügend Zeit, andere Dinge in und um Medellin kennenzulernen. Dazu möchte ich aber vorallem die Bilder sprechen lassen, sonst werdet ihr gar nicht mehr fertig mit Lesen!

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  • 01Dec 2015

    14 Auf hoher See 01.12.2015 Kolumbien —

    La Concepcion, Cartagena, Kolumbien

    Beschreibung

    Als Abschluss meiner Südamerikareise machten Michi und ich uns auf den Weg an die Küste. In Cartagena erwartete uns dann auch ein tropisches Klima. Wenn wir uns also nicht gerade vor der Hitze flüchtend in einem Café aufhielten, schlenderten wir durch die schönen Gassen dieser Kolonialstadt.

    Und schon stand unser Segeltrip nach Panama auf dem Programm. Die ersten zwei Tage verbrachten wir auf hoher See, mussten wir doch die grosse Distanz von Kolumbien zu den San Blas Inseln überwinden. War es an Deck so richtig gemütlich um zu lesen, entspannen oder einfach tagträumen, so wurden die Nächte unter Deck zu einer Geduldsprobe: wir mussten uns ziemlich konzentrieren, damit uns nicht schlecht wurde durch den Wellengang und die angestaute Hitze in den Kabinen.
    Umso schöner war es, am dritten Tag auf den San Blas Inseln angekommen zu sein. Die traumhaften Palmeninseln waren Belohnung genug für unseren Durchhaltewillen :-) Auf den Inseln plantschten wir im Meer, schnorchelten in den verschiedenen Reefs, besuchten die einheimischen Kuna Indianer oder stiessen mit einer frischen Kokosnuss am Strand auf dieses Flonerleben an. Dazwischen genossen wir die nun kürzeren Segelstrecken in Begleitung von unzähligen Delfinen. Bei der Ankunft in Panama waren wir aber trotzdem froh, nach diesen 5 Tagen wieder für längere Zeit festen Boden unter den Füssen zu haben.

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  • 08Dec 2015

    15 Panama City 08.12.2015 Panama —

    Panama City, Panama

    Beschreibung

    Die letzen Tage verbrachten wir in Panama City mit typischem Sightseeing. Die Stadt bietet dann auch ganz verschiedene Facetten. Nebst dem Geschäftsviertel mit den vielen Hochhäusern und den "Armenvierteln" besitzt Panama City eine koloniale Altstadt. In dieser gibt es jede Art von Haus zu entdecken: von der Bruchbude hin zum edel renovierten Kolonialhaus - wobei die meisten davon als Hotel oder Restaurant dienen.
    Und wenn wir uns schon in Panama aufhielten, durfte ein Besuch des Panamakanals natürlich nicht fehlen. Die Riesenschiffe, welche den Kanal passieren, sind wirklich beeindruckend. Da die Hauptstadt aber auch wieder nicht so viel bietet für Rucksacktouristen, unternahmen wir an einem Tag einen Ausflug aufs Land und besuchten das "Valle de Anton" bevor es dann definitiv "Adios Lateinamerika" hiess und wir uns auf die Heimreise machten.

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