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Trip Zentralamerika Zentralamerika 03.09.2015 - 14.10.2015   PANAMA: 30.09.-14.10.2015 Wie die Zeit vergeht ... nun liegt auch schon das... Mimi und Alex die Weltenbummler (AT)
Belize Mexiko Panama

Zentralamerika

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PANAMA: 30.09.-14.10.2015
Wie die Zeit vergeht ... nun liegt auch schon das nächste Land hinter uns. Panama hat uns beiden sehr sehr gut gefallen, wenn nicht sogar am besten von den 3 Ländern. Es ist ein extrem grünes und schönes Land und man kann sagen, dass es von den Ländern, die wir besucht haben sicher das am weitesten entwickeltste Land ist.
Auf der einen Seite erlebten wir das Flair in den Bergen zu wohnen und auf der anderen Seite kann man in karibischer Atmosphäre in der Hängematte relaxen und Abenteuer auf dem oder im Meer erleben.

Wir sind schon ein bisschen wehmütig, da nun ca.1,5 Monate Zentralamerika bereits vorbei sind - wir haben wirklich tolle Sachen erlebt und getan und viele nette Menschen kennen gelernt. Jetzt aber freuen wir uns natürlich auf Südamerika und sind gespannt was diese Länder für uns parat haben. Infos und Fotos dazu gibt es bald unter dem neuen Trip "Südamerika".
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BELIZE 16.09.-30.09.2015
Nach zwei weiteren Wochen verlassen wir Belize nun auch schon wieder und reisen weiter nach Panama. Unser Fazit von Belize: schöne Inseln, karibisches Flair, unglaublich gutes Essen, lockere Atmosphäre, türkisblaues Meer (ein Traum zum Tauchen) und vor allem sehr sehr sehr freundliche Leute. Der einzige Wehrmutstropfen für uns war, dass es leider viel zu viel Seegras gab und wir die herrlichen Strände leider nicht so nutzen konnten wie wir das gerne getan hätten (aber wir wissen natürlich, dass das Jammern auf hohem Niveau ist). In den ländlichen Gegenden sieht man auch mit wie wenig Hab und Gut die Bewohner hier auskommen (müssen) - trotzdem wirken sie immer entspannt und sind jederzeit freundlich. Leider findet man in einigen Regionen viel Müll, der die Schönheit des Landes ein bisschen trügt.
Wir verbrachten hier aber eine lässige und erholsame Zeit, die uns so richtig gut getan hat und fliegen nun mit mehr Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck weiter nach Panama City.
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MEXIKO: 03.09.-16.09.2015
Zwei Wochen Mexiko bedeutete für uns: viele nette Leute, sehr gutes Essen, tolle Unterkünfte, 1.Tauchgang im Meer, viel Relaxen
Busfahren haben wir bislang so noch nicht gekannt - man zahlt sehr wenig und sagt dem Busfahrer einfach wo man aussteigen möchte - da der Bus sowieso immer mit offener Tür fährt ist Aussteigen jederzeit "möglich".
Interessant fanden wir auch ein bisschen in die Maya Kultur hineinzuschnuppern und etwas über ihre Geschichte zu erfahren.
Eines ist uns auch aufgefallen: da gerade Nebensaisaon ist versuchen Taxifahrer, Busfahrer und jeder, der irgendetwas verkaufen möchte etwas an den Mann zu bringen - da sie in dieser Sache sehr hartnäckig sind kann das mit der Zeit ziemlich lästig werden.
Es war auf jeden Fall eine Reise wert und wir würden wieder hierher kommen.

Nächster Stopp: Belize

  • 03Sep 2015

    1 Sommer, Sonne und Tequila 03.09.2015 Mexiko —

    Zona Hotelera, Cancún, Mexiko

    Beschreibung

    Viva Mexico!

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  • 06Sep 2015

    2 Schnorcheln vor Isla Mujeres 06.09.2015 Mexiko —

    Salinas, Isla Mujeres, Mexiko

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  • 08Sep 2015

    3 Vamos a la playa ... oder auch nicht 08.09.2015 Mexiko —

    DOWNTOWN, Playa del Carmen, Mexiko

    Beschreibung

    Playa del Carmen - ein wunderbarer Ort um sich am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen ... doch leider sind die Strände zur Zeit nicht so schön, da in Mexiko derzeit sehr viel Seegras angespült wird ... zum Glück haben wir einen Pool zur Abkühlung.

    Heißer und anstrengender, aber auch toller Ausflug nach Tulum (Maya Stätte) und Cobá
    Schwimmen/Abkühlen in einer Cenote und Besuch bei einer Maya Familie standen auch auf dem Programm.

    Fotos & Videos

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  • 13Sep 2015

    4 Unser erster Tauchgang 13.09.2015 Mexiko —

    Centro, Cozumel, Mexiko

    Beschreibung

    Haben heute unsere ersten zwei Tauchgänge im Meer absolviert ... es war der HAMMER! Es ging alles ohne Probleme und wir haben sehr viele Meeresbewohner gesehen. Unterwasserfotos gibt es dieses Mal noch nicht, aber vielleicht schon bald. Freuen uns jedenfalls auf eine Wiederholung!

    Die Insel, die Strände und das Riff sind wahnsinnig schön. Morgen gehts bereits weiter nach Belize ...

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  • 16Sep 2015

    5 The Border 16.09.2015 Belize —

    Corozal, Belize

    Beschreibung

    Auf unserer Reise von Mexiko nach Belize bekamen wir die andere Seite des Landes zu Gesicht: das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

    Nach dem Frühstück sind wir mit der Fähre um 9 Uhr von der Insel Cozumel zurück nach Playa del Carmen gefahren (ca. eine halbe Stunde). Dort angekommen kauften wir uns am Busterminal Tickets für den Bus nach Chetumal (Mexiko). Die Dame an der Kassa schickte uns aber zum anderen Busterminal im Ort - wir nahmen ein Taxi, da es mit den Rucksäcken viel zu weit gewesen wäre. Der (sehr komfortable) Bus nach Chetumal fuhr ungefähr 4,5 Stunden - teilweise durch richtig verlassene und wenig touristische Gegenden. In Chetumal angekommen mussten wir uns erst einmal orientieren. Da wir uns aber vor der Reise natürlich informiert haben, wie wir am besten über die Grenze kommen, gingen wir zielstrebig auf den Taxistand zu um zum "Nuevo Mercado" zu kommen (von wo aus wir dann mit dem Bus über die Grenze fahren wollten). Dort wollten uns die Taxifahrer (die alle kein Wort Englisch sprechen konnten oder wollten) "erklären", dass heute keine Busse über die Grenze fahren, da ja Feiertag (Independence Day) wäre und es einfacher wäre mit dem Taxi (und einem viel zu hohen Preis) zu fahren. Nach langem Hin und Her und Verhandeln konnten wir doch einen Taxifahrer dazu bringen uns zum "Nuevo Mercado" zu fahren, wo der schicke grüne Bus (siehe Foto) bereits auf uns wartete. Der Busfaher kam uns entegegen und meinte der Bus würde um 4:30 pm losfahren (zu diesem Zeitpunkt war es bereits 4:15 pm). Voller Erleichterung dass wir den Bus noch erwischt haben, gaben wir das Gepäck zum Verladen ab und stiegen in den Bus ein. Außer einem zweiten Pärchen gab es keine weiteren Fahrgäste. Es war bereits kurz vor 5 und der Busfahrer döste im hinteren Teil des Busses während ein Mexikaner versuchte Alex ein Bier anzudrehen. Schön langsam stiegen immer mehr Leute ein und ca. eine Stunde und zwanzig Minuten später startete der Bus endlich los. Wie wir dann erkannten hat der Busfahrer von der Belizianischen Uhrzeit gesprochen (1 Stunde hinter der Mexikanischen Uhrzeit) - wer kann denn das wissen? An der Mexikanischen Grenze angekommen stiegen alle aus dem Bus aus und holten sich ihren Stempel ab. Wir waren bereits darauf vorbereitet, dass man eventuell versuchen würde Touristen abzuzocken - was dann auch geschah, denn es wurde eine Gebühr (wo wir sicher sind, dass es keine offizielle Gebühr war) von uns verlangt. Wir versuchten zwar herauszufinden wofür wir bezahlen sollten, aber wir hatten keine Chance - egal, lieber zahlen und ohne Probleme über die Grenze. Weiter gings zur Belize Grenze wo wieder alle ausstiegen und durch den Zoll mussten. Da wir die einzigen Touristen im Bus waren und noch ein Formular ausfüllen mussten, hielten wir natürlich den ganzen Bus auf, ABER sie haben sogar ganz gelassen auf uns gewartet. Dann fuhren wir noch ein paar Minuten nach Corozal wo wir um 18 Uhr endlich ankamen und unser Quartier beziehen konnten (hier mussten wir das erste Mal unseren Schlafsack auspacken und als Bettzeug verwenden). Aber die Einrichtung unseres Zimmers war maßgeschneidert (siehe Foto der Tür). Nach zwei Stromausfällen der ganzen Stadt fielen wir schließlich nach einem langen Tag ins Bett ... gute Nacht!

    p.s.: Witzig war auch (im Nachhinein gesehen): Abendessen beim Chinesen, 1.Stromausfall: Besitzer schließt und verriegelt sofort die Eingangstür, damit wir (die einzigen Gäste) nicht ohne zu zahlen flüchten - wir wurden so lange mit der Taschenlampe beleuchtet, bis wir zahlten und das Lokal verließen.

    Fotos & Videos

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  • 17Sep 2015

    6 Zum Nichts tun verurteilt + diving with the sharks 17.09.2015 Belize —

    San Pedro, Belize

    Beschreibung

    Um zu unserer nächsten Station zu gelangen haben wir das Wassertaxi von Corozal aus genommen - ein Boot mit Platz für ca.20 Personen, fährt ungefähr 2 Stunden mit einem Zwischenstopp.

    Von der Insel Ambergris Caye haben wir uns viel erwartet - die Insel ist auch schön, mit vielen Palmen und weißen Sandstränden. Doch leider herrscht hier auch das Problem mit dem Seegras, so dass man leider nicht ins Meer gehen kann, zumindest nicht vom Strand aus. Das Seegras ist ziemlich grausig und stinkt mit der Zeit extrem - somit hält man es auch ein paar Meter vom Strand entfernt nicht sehr lange aus. Deswegen haben wir uns ein Golf Cart geschnappt und sind damit die Insel abgefahren (was in kurzer Zeit erledigt war).

    Haben die Zeit genutzt und gestern unseren 3.und 4.Tauchgang genossen (waren beide ziemlich cool). Obwohl wir noch Anfänger sind befand unser Guide, dass wir uns sehr gut anstellen und hat uns deshalb bereits auf 32 Meter mitgenommen und uns einigen Haien vorgestellt (Anmerkung: Ammenhaie, die sehr harmlos sind - wurde uns zumindest gesagt).

    Da man auf dieser Insel außer Nichts tun nicht viel machen kann und das Strand liegen hier momentan weg fällt, sind wir ganz froh nach 3 Tagen weiterzuziehen.

    Wir halten uns an das in Belize übliche Motto: "Go slow!"

    Fotos & Videos

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  • 20Sep 2015

    7 No shoes, no shirt, no problem 20.09.2015 Belize —

    Belize

    Beschreibung

    "No shoes, no shirt, no problem" ist das Motto der Insel Caye Caulker - und es wird auch wirklich gelebt. Die Hälfte der Bewohner besitzt entweder keine Schuhe oder mag eben keine anziehen, egal ob Sonne oder Regen.

    Da wir beide in den letzten Tagen mit einer kleinen Magenverstimmung zu kämpfen hatten, haben wir die paar Tage hier genutzt um wieder auf die Beine zu kommen. Wir konnten so richtig gut entspannen. Da das Wetter auch recht bescheiden war (wir erlebten hier den 2.Regentag des Jahres) konnten wir unsere Reiseplanung etwas vertiefen.

    Hier und da sind wir die Insel abgegangen (was nicht sehr lange gedauert hat), die ausschließlich aus "Sandstraßen" besteht (es gibt keine einzige befestigte Straße). Fortbewegungsmittel ist hier hauptsächlich das Fahrrad und das Golf Cart. Leider mussten wir aber feststellen, dass die Insel teilweise mit viel Müll belagert ist, was wir sehr schade finden.

    Wir durften auch wieder einmal einen Independence Day miterleben (den letzten hatten wir erst in Mexiko) - besser gesagt sind das hier Independence "Days", denn gefeiert wird vor, am und nach dem Independence Day - Happy Independence Belize!

    Man gewöhnt sich hier schnell an das lockere, karibische Flair, wo auch gerne mal ein oder zwei Bierchen vormittags getrunken werden ;)
    Morgen gehts weiter in das kleine Dorf Hopkins.

    p.s.: Zum Thema die Welt ist ein Dorf: wir haben hier eine Bekannte aus Österreich getroffen - was für ein Zufall!

    Fotos & Videos

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  • 24Sep 2015

    8 Merry Christmas in September 24.09.2015 Belize —

    Hopkins, Belize

    Beschreibung

    Die Fahrt von Caye Caulker nach Hopkins war wieder einmal ereignisreich. So gings am Donnerstag um 10 Uhr wieder mal mit dem Wassertaxi von Caye Caulker nach Belize City (ca. eine knappe Stunde). Da wir uns vor aufdringlichen Taxifahrern nicht retten konnten war es nicht schwierig vom Dock bis zum Busbahnhof zu kommen - der Weg war nicht weit, jedoch hätten wir mit unseren Rucksäcken wohl ewig gebraucht. Dort angekommen dachten wir wir haben noch über 1 Stunde Zeit, da laut unserer Recherche der nächste Bus nach Dangriga um 12:15 Uhr fahren sollte. Zu unserer positiven Überraschung fuhr der nächste Bus aber bereits in 10 Minuten. Wir verfrachteten also unser Gepäck im unteren Teil des Busses und stiegen ein - wieder einmal hatten wir die Ehre mit einem "Chicken Bus" zu fahren (natürlich ohne Klima und WC) - wie wir drauf gekommen sind, sind diese Art von Busse Standard in Belize. Die Fahrt durch wirklich schöne Landschaften (jedoch mit ärmlichen Verhältnissen) dauerte ungefähr 3 Stunden und die Leute stiegen ein und aus wann sie wollten (ich denke es gibt hier keine offiziellen Bushaltestellen). In Dangriga angekommen wollte man uns natürlich wieder mit einem Taxi weiter chauffieren, wir entschieden uns aber für die kostengünstigere Variante, für den nächsten Bus nach Hopkins (dieser fuhr aber erst um 17:15 Uhr). Somit saßen wir also 3 lange Stunden in der "Wartehalle" am Busbahnhof und versuchten uns die Zeit mit Karten spielen, Reiseführer lesen und essen zu vertreiben. Kurz vor 17:30 Uhr war es endlich soweit und wir fuhren mit dem "Chicken Bus" weiter Richtung Hopkins. Der Busfahrer meinte er würde uns bis zu unserem Quartier führen (hier wird jeder Gast direkt vor die Haustüre gebracht - echt praktisch). Da er aber leider nicht wusste wo unser Quartier war bzw. es zu weit südlich war, ließ er uns im Dorf aussteigen und rief den Taxifahrer für uns - dieser war gerade mit Basketballspielen mit Freunden beschäftigt. Als wir dann um ca.18:15 Uhr im Quartier angekommen sind wurden wir herzlich von Rob begrüßt und waren froh endlich "zu Hause" zu sein.

    Der erste Eindruck von diesem Dorf war in etwa: "Was werden wir hier die nächsten paar Tage nur tun?" Doch das kleine Hopkins hatte sehr viel für uns übrig. Bei einer Radtour (die Fahrräder wären eher zum Schieben als zum Fahren gedacht) am ersten Tag lernten wir die Südseite des Dorfes kennen und erblickten ein Krokodil im Sitee River. Die "Chocolate Tour" führte uns auf eine Kakao Plantage bis zu einer Schokoladenfabrik, wo wir selbst Schoko erzeugen durften - lecker! Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetter um wieder einmal tauchen zu gehen - wie bei den letzten Malen war es auch dieses Mal super lässig und wir konnten unter anderem Nurse sharks und große Schildkröten beobachten. Bei einem kleinen Mittagessen zwischen den beiden Tauchgängen konnten wir auf einer Miniinsel (auf der wir keine anderen Menschen erspähten) entspannen. Ein spezielles Erlebnis war auf jeden Fall die karibische Christmas Party zu der wir eingeladen wurden. Unsere Hausherren Rob und Corrie luden das halbe Dorf zum Feiern ein (da während der Hauptsaison im Dezember keine Zeit für Weihnachten ist, wird es hier bereits im September gefeiert) und man wurde mit "Merry Christmas" begrüßt. Wir durften viele sehr nette Leute kennen lernen und spannende Geschichten über Reisen und das Auswandern nach Belize hören. Zusätzlich verwöhnte Hopkins uns mit wahnsinnig gutem Essen (seien es Tacos, Burritos, Pasta, Steak, Garnelen oder Lobster) mit Ausblick auf das karibische Meer (eine riesige Krabbe beobachtete uns einmal beim Abendessen - ob sie aus dem Meer kam oder aus der Küche flüchtete ist uns nicht bekannt).
    Das tropische Wetter ist manchmal schwer zu ertragen - man schwitzt immer und überall. Schön langsam setzt auch die richtige Regenzeit hier ein, was das Ganze noch dunstiger macht - leider fanden uns auch die Moskitos wieder einmal sehr sympathisch :(
    Morgen verlassen wir das kleine Dorf jedoch schon wieder und fahren mit dem Bus zurück nach Belize City von wo aus wir am Mittwoch zu Mittag Richtung Panama CIty fliegen werden (ja 2 Wochen Belize sind tatsächlich schon wieder fast vorbei). Wir sind schon gespannt was Panama zu bieten hat ....

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  • 29Sep 2015

    9 Last stop in Belize 29.09.2015 Belize —

    Belize City, Belize

    Beschreibung

    Belize City ist unsere letzte Station in Belize. Die Fahrt hierher war relativ entspannt - wir wurden von unserem Hausherren Rob zur Busstation gebracht, fuhren dann mit dem Bus nach Dangriga zurück (ca. 1 Stunde) und gleich anschließend 3 Stunden nach Belize City. Da die Stadt aber nicht so viel her gibt und wir beide relativ müde waren, haben wir den Tag mit recherchieren, organisieren, essen und flanieren verbracht.

    Die nächsten Fotos/News gibts aus Panama!

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  • 30Sep 2015

    10 Back in the city 30.09.2015 Panama —

    Panama, Panama

    Beschreibung

    Am Mittwoch in der Nacht (oder eigentlich schon Donnerstag - 01:00 Uhr) sind wir also in Panama City angekommen. Wir hatten zwei Flüge mit einem längeren Aufenthalt in San Salvador, was uns aber überhaupt nicht störte.
    Die Stadt war uns beiden von Anhieb sehr sympathisch und wir empfanden sie als eine sehr nette Abwechslung zum 'Inselleben' - wir sind uns einig dass wir uns wohl schon zu sehr an das Stadtleben und die Möglichkeiten in Wien gewöhnt haben.
    Wir würden Panama City so beschreiben: Modern aber doch rustikal. Man könnte auch sagen, dass hier Armut und Reichtum sehr nahe beieinander liegen.
    Am Busbahnhof den richtigen Bus zu finden stellt eine wahre Herausforderung dar. Es gibt weder Busfahrpläne noch sind die unzähligen Haltestellen auch nur irgendwie beschrieben. Man muss dann eben jemanden vom Personal (übrigens sehr freundlich, auch wenn man nicht viel Spanisch kann) finden und fragen wo der gewünschte Bus abfährt. Ganz anders als zu Hause stellen sich die Bewohner hier wirklich ganz friedlich in einer Schlange an - und wenn man nicht mit kommt, weil der Bus voll ist, wartet man eben auf den nächsten. Die öffentlichen Verkehrsmittel hier sind auch ziemlich billig: Eine Fahrt mit der Metro kostet USD 0,35 und eine Fahrt mit dem Bus USD 0,25.

    Ein Highlight war natürlich der Panamakanal, der uns wirklich fasziniert hat. Wir konnten 3 Schiffe beobachten, die die Miraflores Schleusen (Pazifikseite) durchquerten.

    Wir sind beide der Meinung, dass unser Aufenthalt hier leider viel zu kurz war. Doch in ungefähr 1 1/2 Wochen kommen wir wieder retour und dann können wir die Stadt hoffentlich noch ein bisschen geniessen, bevor wir nach Südamerika aufbrechen. Aber morgen geht es erst mal Richtung Westen - Boquete.

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  • 03Oct 2015

    11 Dort wo der Kaffee wächst ... 03.10.2015 Panama —

    Boquete, Panama

    Beschreibung

    Unsere nächste Reise führte uns nach Boquete ... ein sehr wichtiger Ort für die Kaffeeproduktion. Wir verbrachten wieder einmal einen ganzen Tag mit Busfahren - statt der geplanten 7 Stunden von Panama City brauchten wir ungefähr 9 Stunden (dafür war der Bus äußerst komfortabel und es gab auf halber Strecke einen Zwischenstopp mit Zeit zum Restaurieren und Mittagessen). In David (2.größte Stadt in Panama) angekommen sprangen wir in den nächsten Bus Richtung Boquete. Wieder einmal müssen wir betonen wie freundlich und hilfsbereit die Einwohner hier sind. Nach ca. 45 Minuten kamen wir schließlich in Boquete an und spazierten (wieder einmal) im Regen zu unserem nächsten "Zuhause". Mit dem Quartier haben wir es hier wirklich super getroffen - wir haben sogar eine eigene Küche, die wir ausgiebig nutzten und uns hauptsächlich selbst verköstigten (Alex konnte wieder einmal seine Fähigkeiten als bester Frühstückmacher unter Beweis stellen :) ).

    Ein Besuch auf einer Kaffeeplantage gab uns einen sehr interessanten Einblick in die panamanesische Kaffeekultur und -produktion. Wir erfuhren wie ein Farmer seine Plantage selbst aufgebaut hat, wie er seine Maschinen selbst bauen musste (aus Mangel an Geld) und wie man richtigen und guten Kaffee macht. Wir konnten natürlich auch nicht widerstehen und haben uns ein kleines Päckchen Kaffee gekauft.

    Da uns eine nächtliche 20 km Tour auf den Vulkan Baru (höchster Berg in Panama) doch etwas zu anstrengend erschien erkundeten wir bei einer schlammigen, nassen Wanderung (glich eher einer Kletterei) durch den Regenwald verschiedene Wasserfälle (Lost Waterfalls) - war wirklich spitze und ist sehr empfehlenswert.

    Morgen fahren wir weiter nach Bocas del Toro - ein kleines Dorf auf einer Insel.

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  • 07Oct 2015

    12 letztes Mal Karibikflair 07.10.2015 Panama —

    Bocas del Toro Province, Panama

    Beschreibung

    Am Mittwoch letzte Woche haben wir uns also auf den Weg nach Bocas del Toro gemacht - DAS karibische Plätzchen in Panama. Zuerst mussten wir mit dem Bus ca. 1 Stunde (oder etwas länger, da unser Bus ca. 20 km/h gefahren ist) von Boquete nach David zurück fahren, wo wir dann in einen anderen Bus Richtung Almirante umstiegen - die Fahrt nach Almirante war ganz in Ordnung (ca. 4 h inklusive einem Aufenthalt von einer halben Stunde). In Almirante waren wir noch nicht einmal aus dem Bus draußen wurde unser Gepäck bereits in ein Taxi verfrachtet und wir wurden um 1 USD / Person zum Wassertaxi-Anleger gebracht (natürlich nicht zu dem den wir uns ausgesucht haben, sondern einem privaten). Auf der 30-minütigen "Fahrt" mit dem Wassertaxi hätten Gurte und Polster für das Hinterteil nicht geschadet :)

    Bocas del Toro Stadt selbst ist vielleicht nicht gerade eine Reise wert, aber rundherum gibt es jede Menge Dinge zu tun. So haben wir uns wieder einmal Fahrräder ausgeborgt und machten uns damit auf die Suche nach dem "Playa Bluff". Nach gefühlten 3 Stunden Fahrt (ca. 10km) haben wir den Strand endlich erreicht und wurden mit einer super Location belohnt. Ins Wasser konnte man leider nicht gehen, da die Wellen extrem hoch und die Strömung relativ gefährlich waren.
    Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Boot zum bekannten "Red Frog" Beach wo man um zum Strand zu gelangen, einen kleinen Urwald durchqueren muss. Wir haben uns natürlich auch auf die Suche nach dem roten Frosch begeben, waren aber leider erfolglos. Bei einem Ausflug zu verschiedenen Spots haben wir Delphine beobachtet (leider war es uns nicht möglich ein gutes Foto zu machen), sind auf Isla Zapatilla zum Sonnenbaden gefahren, waren Schnorcheln auf Cayo Coral und machten einen kurzen Halt bei "Sloth Island" wo wir Faultiere sehen konnten - die viel größere Attraktion war jedoch eine mega große Schlange die es sich auf einem Ast gemütlich gemacht hatte (sogar der Guide hat sich sehr geschreckt, was Mimi nicht unbedingt beruhigt hat). Am Schluss fuhren wir noch zum "Starfish Beach" wo es jede Menge schöne Seesterne zu bewundern gab. Alles in allem ein lässiger, vielfältiger Ausflug.
    Da Tauchen in den nächsten paar Wochen eher nicht am Programm stehen wird, haben wir die Gelegnheit hier noch mal genutzt und haben heute 2 Tauchgänge gemacht - die Sicht war leider nicht ganz so toll wie bei den letzten Malen, trotzdem hatten wir sehr viel Spaß.

    Die Regenzeit macht es einem fast unmöglich Aktivitäten zu planen. Man muss sehr spontan sein und dem Regen entweder trotzen oder Ausflüge etc. machen sobald das Wetter schöner wird. Aber auch wenn es regnet ist es sobald es aufgehört hat gleich wieder sonnig und sehr warm - es macht also überhaupt nichts wenn man mal (oder öfters) nass wird.

    Kulinarisch gesehen hat es uns hier auch an Nichts gefehlt (demnächst müssen wir denke ich mal einen Check auf einer Waage in Angriff nehmen), was auch daran liegt, dass der Koch in unserem Quartier uns jeden Tag mit einem super leckeren Frühstück verwöhnt hat.

    Nun sind die paar Tage in Bocas auch schon wieder fast vorbei und wir fliegen morgen (1 h) wieder retour nach Panama City (am Mittwoch gehts dann bereits nach Südamerika). Wir sind gespannt was uns morgen am Flughafen erwartet, denn dieser wird hier eher kleiner gehalten :)

    p.s: unter "Back in the city" gibt es ein paar neue Fotos ...

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  • 13Oct 2015

    13 Panama City die Zweite 13.10.2015 Panama —

    Panama, Panama

    Beschreibung

    Gestern in der Frueh sind wir wieder in Panama City angekommen - der Flug war komplett problemlos, dauerte ca. 45 Minuten und man konnte fast den ganzen Flug ueber auf Panama schauen. Eigentlich wollten wir gestern noch ein bisschen Sightseeing machen, da wir aber die halbe Stadt auf der Suche nach einem Kabel (fuer unsere Kamera) abgeklappert haben (im Endeffekt dann erfolgreich), sind wir nicht mehr zu viel gekommen. Abends waren wir dann essen, was leider auch eher mau mau war. Danach versuchten wir noch unser Glueck im Casino - wir konnten unser Budget zwar nicht wirklich aufbessern aber es hat ihm auch nicht geschadet :)

    Heute machten wir uns ganz zeitig auf den Weg nach Casco Antiguo (Altstadt) um noch ein bisschen was von der Stadt zu sehen. Dieses Viertel ist der Kontrast in Person - auf der einen Seite schoene restaurierte und auf der anderen Seite alte noch immer zerstoerte Gebaeude. Von der Altstadt hat man einen super Ausblick auf die moderne Skyline der Stadt.
    Leider hat uns wieder einmal der Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir etwas frueher als geplant zurueck gefahren sind. Wir waren dieses Mal in einem sehr netten Hotel, wo wir genug Zeit hatten uns neu zu ordnen und die Rucksaecke wieder flugfaehig zu machen. Wir werden demnaechst zum Flughafen aufbrechen von wo wir dann am spaeten Nachmittag Richtung Peru, Cusco aufbrechen.

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