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Trip Südostasien Südostasien 12.03.2016 - 30.04.2016   Vietnam: 24.3.-8.4.2016 Vietnam war dann doch wieder etwas anders als... Mimi und Alex die Weltenbummler (AT)
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Südostasien

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Vietnam: 24.3.-8.4.2016
Vietnam war dann doch wieder etwas anders als Kambodscha - der Verkehr noch etwas chaotischer und lauter und das Land ist um einiges sauberer. In den Altstädten ist es ziemlich eng und quirrlig und man muss die Atmosphäre einfach auf sich wirken lassen, denn sie ist einzigartig. Mit der Geschichte des Landes kann man sich in sehr vielen Museen, Ausstellungen und auf verschiedenen Schauplätzen auseinandersetzen - nicht immer einfache Kost aber sehr interessant. Ein richtiges Highlight in Vietnam ist auch das Essen, das uns von Anfang an begeistert hat - lecker! Aber nicht nur wegen der Küche ist das Land auf jeden Fall eine Reise wert.
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Kambodscha: 15.-23.3.2016
Kambodscha war unser erster richtiger Kontakt mit Asien und wir haben gleich gesehen, das hier ist eine ganz andere Welt - angefangen beim Verkehr (vor allem die coolen Tuktuks) und dem wirklich faszinierenden Straßenleben. Es gibt noch wenig befestigte Straßen, weswegen man auch meistens nach ein paar Minuten auf der Straße komplett dreckig ist.
Wir hatten eine sehr gute Zeit hier und haben interessante Dinge gesehen und erlebt, aber man sieht deutlich dass Kambodscha ein noch sehr armes Land ist. Die Bewohner leben in sehr einfachen und teilweise für uns unvorstellbaren Umständen - haben aber immer ein freundliches Wort über, das muss man wirklich betonen.

  • 12Mar 2016

    1 Oh Schreck ein teurer Fleck! 12.03.2016 Singapur —

    Singapore, Singapur

    Beschreibung

    Nachdem wir also die Nacht am Flughafen in Auckland verbracht haben starteten wir am Samstag In der Früh Richtung Südostasien - zuerst ca. 4 h nach Melbourne und nach einem 2-stündigen Aufenthalt nochmals 7 h nach Singapur. Die Einreise verlief problemlos - Stempel in den Pass und los - und nach ca. 1 Stunde mit der Metro (wir waren ganz begeistert, da sich die Leute hier in einer Reihe anstellen und es kein Drängen gibt) sind wir endlich in unserem Quartier angekommen - dieses Mal hatten wir ein sehr schönes nettes Hotel mit super Lage und Pool (den man bei diesen Temperaturen auch unbedingt benötigt). Singapur ist unsere erste Berührung mit Asien und irgendwie so gar nicht asiatisch, sondern sehr westlich und demnach EXTREM teuer!
    Als erstes sind wir natürlich gleich zur Marina Bay marschiert und haben uns die Waterfront angeschaut, wo uns gleich das bekannte Marina Bay Sands Hotel (das mit dem Schiff auf den 3 Türmen drauf) ins Auge gestochen ist. Wir haben auch gleich mal Kopi (Kaffee) an einem Essensstand ausprobiert - wahnsinnig süß - und im Food Court asiatisch zu Mittag gegessen (Unter anderem wird hier Eis in einem Brot, wie ein Hotdog gegessen). Bei all dem leckeren Essen haben wir es uns aber trotzdem nicht verkneifen können und sind abends ins "Brotzeit" auf ein bisschen Heimatgefühl gegangen (Gulasch und ein Radler :) )
    Im Gardens by the Bay gab es jede Menge futuristischer Pflanzen und Figuren zu sehen ... ist ganz schön, hat aber einen gewissen künstlichen Beigeschmack.
    Am nächsten Tag sind wir durch den arabischen Teil der Stadt marschiert und haben uns durch Little India gewühlt ... Das Wetter war ziemlich heiß, aber zum Glück gibt es hin und wieder eine Mall (in einer gibt es ja tatsächlich einen Indoor Eislaufplatz) in der man sich kurzfristig abkühlen kann. Abends sind wir nach einem leckeren Thailändischen Essen wieder an die Marina Bay gegangen und haben uns die tägliche Lasershow angeschaut - war nett, aber bei Weitem nicht so spektakulär wie wir erwartet haben - doch die Stadt schaut bei nächtlicher Beleuchtung richtig cool aus. Danach haben wir uns noch mit Yingying, einer ehemaligen Studienkollegin von Mimi, die in Singapur lebt, getroffen. Sie hat uns eine lässige Rooftopbar gezeigt und so haben wir mit ihr den Abend bei schöner Sicht auf die Bay und einem leckeren Bier ausklingen lassen.
    Das wars also mit unserem Kurzaufenthalt in Singapur und wir freuen uns das "richtige" Asien kennen zu lernen ....

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  • 15Mar 2016

    2 Die (vielen vielen) Tempeln von Angkor 15.03.2016 Kambodscha —

    Sangkat Svay Dangkum, Krong Siem Reap, Kambodscha

    Beschreibung

    Von Singapur gings am Dienstag zu Mittag nach Kambodscha, erste Station: Siem Reap. Der Flug dauerte nur knappe 2 Stunden und am Flughafen angekommen mussten wir uns nur ein paar Minuten für ein Visum anstellen - ein Passfoto und ein paar Informationen und die Sache war gegessen, achja USD 30 / Person kostet das Visum natürlich ...
    Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir von unserer neuen Bleibe abgeholt werden oder nicht, aber beim Ausgang hat bereits unser Tuktuk Fahrer gewartet - ab diesem Zeitpunkt war er unser persönlicher Tuktuk Fahrer und hat uns gebracht wohin wir wollten. Die erste Fahrt mit dem Tuktuk war doch etwas aufregend, da der Verkehr hier keine Rücksicht nimmt, es wird einfach gefahren ... wenn man z.B. links abbiegen möchte, reiht man sich bereits einige hundert Meter vor der Kreuzug links ein, damit man dann nicht wegen entgegenkommender Verkehrsteilnehmer warten muss ... wer bremst verliert also.
    Am nächsten Tag haben wir uns mit Seally, unserem Tuktuk Fahrer gleich auf Tempelbesichtigung begeben (wer hätte geahnt, dass es sooooooo viele Tempel sind) - unterwegs haben wir uns entschieden die Tempel auf 2 Tage aufzuteilen, da es für einen Tag viel zu viel gewesen wäre. Der erste Tempel den wir besichtigt haben war natürlich Angkor Wat, das größte religiöse Gebäude der Welt - teilen mussten wir uns die Besichtigung mit sehr, sehr, sehr vielen Menschen! Sehr interessant waren auch der Bayon (hat 216 Gesichter, die dem damaligen König Jaya varman VII sehr ähnlich schauen), die Elefantenterrassen und der Ta Prohm - hier hat der Wald den Tempel bereits vereinnahmt, was heißt, dass die Bäume auf den Tempelgebäuden wachsen und diese somit zum Einbruch bringen - ergibt aber super Fotomotive.. Am 2. Tag sind wir die größere Runde gefahren und haben die restlichen Tempeln angeschaut - Generell waren alle Tempel wirklich sehr faszinierend. Unser Tuktuk Fahrer hat es sich bei jeder Station gemütlich gemacht, und so haben wir ihn immer schlafend in der (im Tuktuk aufgehängten) Hängematte vorgefunden ... :)
    In Siem Reap selbst haben wir ein bisschen die Stadt erkundet, haben gut und billig gegessen, waren shoppen beim Night Market (Alex hat bei jedem Stück einen super Preis verhandelt) und haben uns eine Show im "Phare" Circus angeschaut - war eine 1-stündige energiegeladene Darbietung ohne Pause - beeindruckend was die Künstler gezeigt haben! Da es für uns doch sehr viele Tempel für den Anfang waren, haben wir spontan noch eine Nacht verlängert und einen Relaxtag (wo wir uns zwischen essen und Pool hin und her bewegt haben) eingelegt.

    Wir sind zwar erst ein paar Tage hier, aber zwei Dinge können wir nach dieser kurzen Zeit über Kambodscha bereits sagen: 1. die Menschen sind äußerst freundlich und zuvorkommend und 2. es gibt leider ein riesen großes Müllproblem

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  • 19Mar 2016

    3 Der Bus ist erst voll wenn er voll ist! 19.03.2016 Kambodscha —

    កោះខ្ញែរ, Kambodscha

    Beschreibung

    Nach einem letzten chilligen Tag in Siem Reap haben wir beschlossen nach Kratie weiter zu fahren. So hätte uns der Bus am nächsten Tag um 6:30 Uhr vom Hotel abholen sollen (sehr praktisch) - als er um kurz vor 7:30 Uhr noch nicht da war sind die Hotelangestellten nervös geworden und haben mal für uns angerufen wann der Bus denn käme - irgendwie vorausahnend waren wir darauf eingestellt, dass der Bus nicht pünktlich kommen würde ... aber alles gut, wir wurden abgeholt, der Bus hat die restlichen Fahrgäste eingesammelt, das Gepäck hat sich in den ersten Reihen fast bis zur Decke gestappelt und wir sind alle an der Busstation in den großen Bus umgestiegen. Danach ging es 5,5 Stunden (inklusive Mittagspause) nach Kampong Cham, wo wir in den Minivan umsteigen mussten. So weit so gut, wir beide und 3 weitere europäische Mädels gaben also unser Gepäck beim Busfahrer ab und schauten ihm zu wie er alles versuchte einzuschlichten (er hat ziemlich geschwitzt und das lag sicher nicht nur an der Hitze). Danach hieß es einsteigen, doch der Bus war bereits eben voll mit Menschen und es war unvorstellbar wie auch nur eine einzelne Person noch hinein passen sollte. DOCH frei nach dem Motto "der Bus ist erst voll wenn er voll ist" sind wir dann nach ein bisschen schlichten mit einem 10-Sitzer Bus mit 16 Personen, 2 riesen Kisten, 6 Kartons Kopierpapier, jede Menger Rucksäcke und Plastiksackerln und (nicht übertrieben) 1000 Eiern nach Kratie gefahren - und klarerweise wurden unterwegs die verschiedensten Dinge ausgeliefert - nach 3 heißen (trotz Klimaanlage) und kuscheligen Stunden haben wir in unserem Quartier eingecheckt ... Später haben wir dann in der Unterkunft erfahren, dass es auch VIP Busse gibt - VIP bedeutet hier, dass jede Person einen eigenen Sitzplatz hat ... gut zu wissen!
    Kratie ist ähnlich Siem Reap, heiß und staubig, aber viel weniger touristisch. Unter anderem haben wir einen Ausflug auf die Insel Koh Trong gemacht und haben die Insel mit dem Rad umrundet ... hier ist es sehr authentisch und man sieht wie die Einheimischen wirklich leben. Die Menschen waren alle sehr freundlich und die Kinder haben uns schon von Weitem zugewinkt und -gerufen, sobald sie uns gesehen haben. Die Überfahrt auf dem Mekong Fluss war schon ein Highlight an sich: am Hafen stand ein (in die Jahre gekommenes) Holzboot, das darauf wartete beladen zu werden. Alex hat vorher bereits ausfinding gemacht, dass das Boot erst los fährt, wenn es voll ist, daher waren wir darauf eingestellt etwas zu warten. So war es dann auch und nach und nach kamen immer mehr Einheimische und luden alles Mögliche auf das Boot auf - unter anderem viele Einkäufe in Plastiksackerl (darunter auch ein Sackerl voller Hendlflügerl), 2 Zementsäcke oder Ähnliches, ein lebendiges Huhn in einer Strohtasche, und ja nicht zu vergessen, zwei Mopeds, die auf das Boot gestellt und von zwei Personen gehalten wurden - die Überfahrt selbst dauerte nur 5 Minuten und kostete 1000 Riel (ca. 0,25 USD) - war aber unbezahlbar.
    Heute haben wir noch eine Bootsfahrt auf dem Mekong Fluss gemacht um die seltenen und vom Aussterben bedrohten Irawadidelfine zu sehen (Süßwasserdelfine) - wir haben auch wieder einige gesehen, wenn auch immer nur kurz. Zu Mittag gings dann wieder eine Station weiter, nach Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt, dieses Mal aber mit dem VIP Bus ...

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  • 21Mar 2016

    4 Kambodschas Hauptstadt 21.03.2016 Kambodscha —

    Khan Mean Chey, PP, Kambodscha

    Beschreibung

    Der VIP Minibus hat uns also in Kambodschas Hauptstadt gebracht. Dort angekommen und noch bevor wir richtig zum Stehen gekommen sind, haben ca. 10 Tuktukfahrer ihre Köpfe in den Bus gesteckt um eine Fahrt zu verkaufen - aber mittlerweile überrumpelt uns so etwas nicht mehr :) Allerdings der Verkehr hat uns dann doch ein bisschen geschnappt, denn hier war die Hölle los - überall Autos, Busse, Mopeds und Tuktuks, die kreuz und quer fahren. Übrigens werden die Mopeds hier für jede Art von Fuhr benutzt - sei es ein Verkaufsstand, Wohnungseinrichtung, Glastüren, Flachbildschirme, Kisten oder sogar verletzte Kinder mit angehängter Infusion ... wir haben hier schon einiges gesehen. Prinzipiell fahrt auch die ganze Familie auf einem Moped, bis zu 6 Personen. Die Kinder zwicken meistens vorne am Lenker mit einer Sturmfrisur oder hinten zwischen den Erwachsenen.
    Um Phnom Penh in einfachen Worten auszudrücken: es ist leider ziemlich staubig und dreckig (außer in der Nähe des Königspalastes). Und je weiter man sich vom Zentrum entfernt desto ärger wird es ... der Müll wird einfach fallen gelassen ...

    Obwohl es bei der Hitze sehr schwer gefallen ist, haben wir uns natürlich auch etwas angeschaut: unter anderem den prunkvollen Königspalast, wo wir ein bisschen etwas über Buddhismus erfahren haben, sowie das Foltermuseum Toung Sleng S21 und die sogenannten Killingfields - die beiden letzteren Einrichtungen erzählen von und veranschaulichen die schreckliche Zeit Kambodschas unter der Führung der Roten Khmer (Khmer Rouge) - die unmenschlichen Geschichten und Informationen waren sehr detailgenau und haben uns daher sehr auf den Magen geschlagen - trotz aller Grausamkeit war es aber höchst interessant über diese Zeit zu hören und es wurde verständlicher warum viele Dinge hier so sind wie sie sind ...

    Um der Hitze zu entfliehen haben wir uns immer wieder an unserem Hotelpool abgekühlt und entspannt ... haben wir eigentlich schon erwähnt, dass es in diesem Land sehr sehr billig ist? Man kann um wirklich wenig Geld super lecker essen und trinken ... Alex hat besonderen Gefallen an dem Kambodschanischen Bier gefunden, kostet meistens so um die € 0,70 ...

    Nach ein paar Tagen gings dann auch schon wieder weiter - nächste Station Vietnam! Und euch Allen wünschen wir frohe Ostern!

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  • 24Mar 2016

    5 das Brummen der Mopeds 24.03.2016 Vietnam —

    Phường 15, Ho Chi Minh City, Vietnam

    Beschreibung

    Die 6-stündige Fahrt von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City, Vietnam, verlief ganz gemütlich - ein kurzer Gepäcksscan und schon waren wir in Vietnam. Der Verkehr in Kambodscha hat uns ja schon beeindruckt, aber hier ist echt richtig was los! Als Fußgänger würde man, wenn man auf eine leere Straße wartet, ewig auf einer Seite stehen bleiben - deswegen einfach rein in das Mopedgetummel und aufpassen, dass einem niemand über die Zehen fährt .... puh geschafft!
    Ho Chi Minh ist eine hektische und laute aber auch aufregende Stadt. Es ist immer etwas los und wenn man gemütlich in einem Lokal sitzt und das Straßengewirr beobachtet wird einem sicherlich nicht fad. In Vietnams größer Stadt (ca.10 Millionen Einwohner und 7 Millionen Mopeds :) ) haben wir einiges gemacht, weswegen wir auch spontan eine Nacht verlängert haben. Wir haben natürlich Sightseeing gemacht und uns die wichtigsten Attraktionen näher angeschaut. Wir haben auch jeweils einen Ausflug zu den Cu Chi Tunneln (Tunnelsystem, das von den Vietnamesen im Vietnamkrieg benutzt wurde) und ins Mekong Delta gemacht - beides war wirklich sehr nett und interessant, wären da nicht zig tausend andere Touristen gewesen ...
    Um ein bisschen die Vietnamesische Küche kennen zu lernen haben wir eine abendliche Food Tour unternommen, die ziemlich ziemlich lässig war. Mit den zwei Tigerladies (so hieß die Agentur) sind wir mit den Mopeds mitten im Verkehrschaos durch die Stadt gefahren und haben in einigen Restaurants viel zu viel, aber richtig gut gegessen - sie haben uns in Lokale entführt, die wir wahrscheinlich selbst nie ausgesucht hätten und wo hauptsächlich Einheimische zu Gast sind. Am Menü standen unter anderem Krabbe, Schnecken, Froschschenkel, Strauß, Austern, Garnelen, Muscheln und viele weitere leckere Spezialitäten. Und noch dazu haben sie uns ein bisschen was über das Leben in Vietnam erzählt, das auch hoch interessant war ... ein wirklich gelungener Abend!

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  • 28Mar 2016

    6 Beach Time 28.03.2016 Vietnam —

    Lộc Thọ, Nha Trang, Vietnam

    Beschreibung

    Nach ein paar Tagen in Ho Chi Minh City sind wir dann am Montag mit dem Nachtbus an die Ostküste, Nha Trang gefahren. Der erste Eindruck vom Nachtbus war ungefähr "Na bumm, das wird interessant" - aber überraschenderweise war es eine sehr gemütliche und ruhige Fahrt von ca. 8 Stunden. Es ist halt wie fast überall hier etwas weniger Platz, aber zum Glück sind wir ja nicht gerade Riesen :)
    In Nha Trang war es wieder einmal Zeit für Relaxen am Strand und somit haben wir zwei entspannte Tage in der Sonne eingelegt ...

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  • 30Mar 2016

    7 Kulinarisches Hoi An 30.03.2016 Vietnam —

    Cẩm Châu, tp. Hội An, Vietnam

    Beschreibung

    Nach Hoi An gings ebenfalls mit dem Nachtbus ... dieses Mal sehr kuschelig zu 5.in der letzten (engen) Reihe. Aber die Fahrt von ca.10 Stunden war völlig okay - allerdings kamen wir in Hoi An bereits um 5:30 Uhr an und die ganze Stadt hat noch geschlafen.
    Hoi An hat wirklich eine ganz reizende Altstadt, mit vielen vielen Lokalen und Schneidereien. Wir haben uns hier unter anderem kulinarisch verköstigen lassen (das Essen ist total lecker) und auch wieder einmal selbst ins Geschehen eingegriffen und einen Kochkurs gemacht. Nach einer Markttour, wo wir viel über einzelne Zutaten erfahren haben, gings per Boot zur Kochschule, die auf einem wunderschönen Platzerl liegt. Zusammen mit ein paar Australiern, Neuseeländern und Amerikanern haben wir einige Speisen gekocht und dann natürlich auch beim gemütlichen Abendessen genossen. Wer also mal Vietnamesisch ausprobieren möchte, kann sich bei uns gern als Versuchskaninchen melden :)

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  • 02Apr 2016

    8 ... und noch mal Strandfeeling 02.04.2016 Vietnam —

    Hòa Thuận Tây, Da Nang, Vietnam

    Beschreibung

    Von Hoi An nach Da Nang war es nur ein Hupfer (obwohl wir nach der Busfahrt fast weiter vom Ziel entfernt waren als davor - aber das ist eine andere Geschichte) ... hier haben wir uns wieder einen gemütlichen Tag am Strand gemacht ...

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  • 03Apr 2016

    9 Hue die Kaiserstadt 03.04.2016 Vietnam —

    Thủy Xuân, tp. Huế, Vietnam

    Beschreibung

    In Hue haben wir die ehemalige Kaiserstadt etwas genauer unter die Lupe genommen - die Geschichte dieser Zeit war wirklich interessant, aber leider wurden durch den Vietnamkrieg viele prunkvolle Gebäude zerstört und befinden sich im Moment teilweise im Wiederaufbau bzw.unter Restaurierung. Ansonsten ist die Stadt ganz nett, aber eine Nacht als Zwischenstopp hat uns völlig gereicht. Deswegen gings am nächsten Tag bereits in Vietnams Hauptstadt, Hanoi ...

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  • 04Apr 2016

    10 Halong Bay oder Bauchweh 04.04.2016 Vietnam —

    Cát Linh, Hanoi, Vietnam

    Beschreibung

    Da wir in Hanoi direkt in der Altstadt gewohnt haben waren wir direkt am Geschehen: die Altstadt ist laut, quirrlig und es wimmelt nur so von Mopeds. Spazieren oder gar flanieren kann man hier vergessen. Man muss seinen Weg zwischen kaputten oder von Mopeds und Essständen zugepflasterten Gehsteigen und der von Fahrzeugen und Menschen vollgestopften Straße finden. Leider hat sich bei Mimi eine Magenverstimmung zu Wort gemeldet, weswegen wir leider zwei Ausflüge, unter anderem in die Halong Bucht ausfallen lassen mussten (na dann halt beim nächsten Mal).
    Außerhalb der Altstadt gibt es sehr viele Möglichkeiten mehr über die Geschichte Vietnams zu erfahren, unter anderem im Ho Chi Minh Museum, Ho Chi Minh Mausoleum oder im Hoa Lo Gefängnis (auch Hotel Hilton genannt).
    Nach Mimis Wiedergenesung und unseren letzten Tagen in Vietnam gehts jetzt dann nach Thailand, wo wir unsere letzten Wochen nochmals so richtig genießen wollen. Da wir jetzt auch wissen, dass daheim bereits frühlingshafte Temperaturen herrschen fällt es uns auch nicht mehr so schwer an unsere Heimreise zu denken ... wir haben es geschafft dem Winter zu entkommen - unser Plan ist also voll aufgegangen :)

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  • 09Apr 2016

    11 Sawasdee aus Thailand! 09.04.2016 Thailand —

    Chiang Mai, ต.ป่าแดด, Thailand

    Beschreibung

    Letzten Samstag gings also per Flugzeug von Vietnam nach Thailand - erste Station Chiang Mai im Norden. Dort angekommen hatte es abends immer noch 30 Grad und wir wussten schon, dass wir die nächsten Tage schwitzen werden. So war es auch wirklich, als wir am nächsten Tag die Stadt und ihre vielen Tempeln erkundet haben (und es gibt hier an jeder Ecke einen Tempel) - unterwegs bekamen wir von den Einheimischen immer mehr Tipps zu der Stadt - sehr nett!
    Ein bisschen außerhalb von Chiang Mai haben wir den asiatischen Elefanten einen Besuch abgestattet, und das war top - es gibt hier wirklich die Qual der Wahl an Elefantencamps, aber nur sehr wenige behandeln die Tiere auch wirklich gut und verbieten sogar das Elefantenreiten. Wir haben zum Glück so ein Camp gefunden und hatten eine super Zeit dort - wir konnten die Elefanten füttern (und die futtern echt viel, 20 Bananen aus Alex Hand waren in null komma nix weg), sie streicheln und gingen sogar mit ihnen plantschen. die Elefanten werden nicht geschlagen und sind auch nicht angebunden oder angekettet, sie laufen also frei herum. Das Highlight war natürlich das Elefantenbaby, das erst ein paar Wochen alt war ... unglaublich süß!!
    Einen Kochkurs haben wir hier auch wieder gemacht - dieses Mal natürlich Thailändisch - es war ein ziemlich lustiger Kurs und die Gerichte haben wieder einmal köstlich geschmeckt - wir hoffen daheim beim Nachmachen gelingts wieder genauso - wer meldet sich als Versuchskaninchen?
    Unser letzter Tag in Chiang Mai war auch der Beginn des Songkran Festivals - das Thailändische Neujahr - fast alle Menschen sind mit Wasserspritzpistolen, -flaschen oder -kübel bewaffnet und bewässern alles und jeden der bei ihnen vorbei kommt - sehr lustige und erfrischende Sache - das Feiern darf natürlich auch nicht fehlen und deswegen wurde auch brav angestoßen :)

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  • 13Apr 2016

    12 Songkran Festival - eine Stadt im Ausnahmezustand 13.04.2016 Thailand —

    Wiang, Mueang Chiang Rai, Thailand

    Beschreibung

    Nach ein paar Tagen Chiang Mai gings dann ca. 3 Stunden mit dem Bus nach Chiang Rai - was wir schon lange nicht mehr erlebt haben, wir waren die einzigen Tourisen im Bus. Aufgrund des Songkran Festivals, das wir ja schon in Chiang Mai miterleben durften, ist diese Stadt im kompletten Ausnahmezustand - die meisten Lokale und Geschäfte sind während des gesamten Festivals geschlossen und alle Bewohner befinden sich auf den Straßen. Man hat überhaupt keine Chance trocken zu bleiben, denn man bekommt von allen Seiten einen Kübel Wasser drüber geschüttet (Fotos sind daher eher beschränkt) - ist aber bei 44 Grad eine sehr willkommene Aktion und macht zusätzlich auch noch viel Spaß :) Die Straßen sind vollgestopft mit Autos auf denen jeweils 15 Leute auf der Ladefläche stehen, mit Spritzpistolen und Wassertonnen bewaffnet.
    Um doch mal ein paar Stunden trocken zu bleiben sind wir einmal zum Singha Park geflüchtet, wo wir uns ein Tandem ausgeborgt haben und durch den Park geradelt sind (Die Hinfahrt mit dem Tuktuk haben wir allerdings doch nicht trocken überstanden). Ansonsten haben wir uns auch den Wat Phra Kaeo (Temple of the Emerald Buddha) angeschaut und heute werden wir noch den Night Bazar besuchen ... doch für mehr Sightseeing waren wir diese paar Tage nicht im Stande - die Hitze war zu groß und die Motivation zu klein ...

    Trotz des ganzen Wassers haben wir es doch geschafft ein paar Fotos zu machen - folgen asap!

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  • 16Apr 2016

    13 Endlich Strandurlaub - Koh Lanta 16.04.2016 Thailand —

    Ko Lanta Noi, Thailand

    Beschreibung

    Oh wo ist die letzte Woche nur hin? Am Samstag vor einer Woche sind wir vom Norden Thailands nach Krabi in den Süden geflogen - danach gings noch ca.2,5h mit (vollgestopften und engen) Minivan und 2 Fähren nach Koh Lanta - dort haben wir eine fantastische Woche am Meer verbracht. Wir konnten richtig ausspannen und die Ruhe genießen ... die Insel war genau richtig, nicht zu touristisch, aber auch nicht einsam. Ganz faul waren wir aber nicht, denn wir waren auch öfters tauchen - was wieder ziemlich ziemlich cool war (dieses Mal haben wir auch ein paar lässige Unterwasserfotos - laden wir demnächst hoch). Das Tauchen macht uns mit jedem Mal mehr Spaß und wir sind richtig froh den Tauchkurs gemacht zu haben - es gibt so viel zu entdecken unter Wasser. Der Abschnitt von Koh Lanta wo wir gewohnt haben war wunderschön und hat uns (ohne Übertreibung) spektakuläre Sonnenuntergänge beschert. Auch kulinarisch sind wir natürlich nicht zu kurz gekommen, denn es gab einige sehr leckere Restaurants den Strand entlang, wo wir beim Essen die Aussicht auf die Andaman-See genießen konnten. Bei 35-40 Grad ist das 30-Grad warme Meer zwar nicht wirklich eine Abkühlung aber man könnte den ganzen Tag darin plantschen, so herrlich ist es!
    Nach einer Woche faulenzen mussten wir uns wehmütig von diesem Platzerl verabschieden und haben uns wieder auf den Weg zum Flughafen gemacht - next Stop Bangkok (dort wird es ganz sicher vorbei sein mit der Ruhe)!

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  • 23Apr 2016

    14 Verhandeln, verhandeln und verhandeln in Bangkok 23.04.2016 Thailand —

    Wat Bowon Niwet, กทม, Thailand

    Beschreibung

    In Bangkok, Thailands Hauptstadt ging es dann wieder etwas unruhiger, lauter und chaotischer zu ... da wir die Woche davor außer Strand und Meer relativ wenig gesehen haben, traf uns der Verkehr und die Hektik in Bangkok umso ärger. Hier mussten wir unser ganzes Verhandlungsgeschick auspacken: sei es am Markt oder beim Taxi fahren. Wo es an den Märkten noch relativ faire und humorvolle Verhandlungen und Diskussionen gibt, versuchen viele Taxifahrer einen komplett über den Tisch zu ziehen - fängt mit der Zeit richtig an zu nerven ...
    Natürlich gibt es gerade auch in Bangkok einige Tempel zu besichtigen, unter anderem den großen Palast, Tempel des liegenden Buddhas oder der Tempel des Smaragdbuddhas. Doch wegen extremer Hitze und extrem vieler (nerviger) Touristen haben wir beschlossen das Sightseeing etwas grober zu halten. Stattdessen haben wir wieder eine lässige Foodtour gemacht: wir wurden in Lokale gebracht, die wir ganz bestimmt selbst nicht ausgesucht hätten und es wurden uns sehr sehr leckere Speisen serviert. Wir haben auch Thailands größten Blumenmarkt besucht und haben uns den Tempel des liegenden Buddhas bei Nacht angesehen (sehr schön und das Beste daran: keine anderen Touristen). Den Abschluss machte ein Zusammensitzen mit der netten Gruppe in einer Rooftopbar mit fantastischer Aussicht.
    Neben seinen Märkten besitzt Bangkok unzählige Einkaufszentren - dies ist entweder eine Art Mall, aber es kann auch nur eine Garage sein :) So haben wir auch einige Stunden in extrem klimatisierten Räumen mit viel viel, sehr viel Kitsch und Blingbling verbracht.
    Am Mittwoch endete unser Thailand und auch Asien Aufenthalt auch schon wieder und wir haben uns auf den Weg nach Dubai gemacht - dort verbringen wir noch 3 Tage bevor es am Samstag also wieder zurück nach Hause geht ...

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  • 27Apr 2016

    15 Last Stop - Dubai 27.04.2016 Vereinigte Arabische Emirate —

    Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

    Beschreibung

    In Dubai angekommen war auf einmal wieder alles anders und bei einem Blick auf die Preise war uns dann wirklich bewusst, dass wir Südostasien verlassen haben. In Dubai scheint alles möglich zu sein - eine erschaffene Stadt, von einem 7-Stern Hotel, das ins Meer gebaut oder Sandpalmen auf denen eine eigene Stadt erschaffen wurde, eine Skipiste, die in einer Halle liegt oder die riesengroßen Malls, in denen man Tage verbringen könnte um alles zu sehen.
    Am letzten Tag haben wir noch eine Wüstensafari gemacht - inklusive Dune Bashing, Sonnenuntergang, Tanzshows und arabischem Buffet - war ein gemütlicher und schöner Abschluss unserer Reise ... und am nächsten Tag in der Früh startete unser Flieger Richtung Heimat ...

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  • 30Apr 2016

    16 Home Sweet Home 2.0 30.04.2016 Österreich —

    Warth, Österreich

    Beschreibung

    Am Samstag war es dann soweit und wir sind nach vielen vielen Flügen, Busreisen, Boots-und taxifahrten und mit sehr vielen Erlebnissen und vor allem Erfahrungen im Gepäck (vorerst) das letzte Mal in den Flieger gestiegen und zurück nach Hause geflogen. Die Rückreise sind wir mit gemischten Gefühlen angetreten - wir können gar nicht glauben, dass unser Projekt "Verlängerter Urlaub" nun vorbei ist, aber je mehr wir uns an Österreich angenähert haben, desto mehr haben wir uns natürlich auf zu Hause und vor allem auf unsere Familien und Freunde gefreut. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei Allen bedanken, die bei unserer Überraschungs-Willkommensfeier dabei waren und uns so herzlich empfangen haben - ihr habt uns die Rückkehr um einiges erleichtert :)

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