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Trip Oh, wie schön ist Panama Oh, wie schön ist Panama 12.07.2016 - 10.12.2016   Anne Schröder (DE)
Costa Rica Kolumbien Kuba Nicaragua Panama

Oh, wie schön ist Panama

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  • 12Jul 2016

    1 Havanna 12.07.2016 Kuba —

    Havana, Kuba

    Beschreibung

    Ich liebe Havanna
    Mein Hostel ist in Habana vieja - ein Viertel mit sehr viel Charme. Die Häuser sind alle wunderschön -auch wenn manche den Eindruck machen als würden sie gleich zusammenstürzen bzw. sowieso nur noch die Fassade übrig ist.Beim gehen muss man immer aufpassen wohin man geht, da die Straßen krum, schief und mit Schlaglöcher (wenn man das noch so nennen kann) versehrt sind. Und dann sind da natürlich noch die Autos. habe mir schon so en schickes Taxi genommen und meines Erachtens sehr gut beim Preis gefeilscht, wobei der Taxifahrer das bestimmt anders sieht und das Geschäft seines Lebens mit mir gemacht hat. Busfahren ist hier auch so ne Sache für sich... Fahren mit überquellenden Bussen, offenen Türen und der Busfahrer hält an, wenn er Lust auf Eis hat
    Auf den Straßen wird man alle 10 Meter gefragt, woher man kommt, ob man ein Taxi will und es wird einem hinterhergepfiffen...das ist sehr nervig, aber ansonsten sind die Leute hier super freundlich und helfen einem immer gerne, wenn man nach dem Weg fragt etc.
    Der Rum fließt hier bisher täglich...für 4€ bekommt man schon ne Liter-Flasche Havanna und man bekommt oft Mojito zum Essen dazu...wer kann da schon nein sagen.
    Mit meinem spanisch klappt es mal mehr mal weniger gut...manche loben mich für mein Spanisch und andere wechseln relativ schnell zu englisch...ist etwas anstrengend ständig beim Reden zu denken und zwischen den Sprachen zu wechseln...da muss ich wohl noch reinkommen
    Heute Abend versuche ich einen Bus nach Camagüey zu bekommen...wenn das dann alles klappt wie ich mir das vorstelle, treffe ich dann morgen Marco dort
    Hasta pronto

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  • 16Jul 2016

    2 Camagüey 16.07.2016 Kuba —

    Las Mercedes, Camaguey, Kuba

    Beschreibung

    Das mit der Busfahrt nach Camagüey war dann doch nicht so einfach wie gedacht - es hieß ich soll um 19uhr an den Terminal kommen, dann kann ich mir noch ne Karte kaufen....schade, dass um 7 schon ne riesen Schlange vor mir war und ich somit weder im ersten noch im zweiten Bus einen Platz bekommen habe...letztendlich habe ich ein Sammeltaxi nehmen müssen, kam dadurch - anders als geplant - mitten in der Nacht an und das ohne Unterkunft...zum Glück hatte ich en netten Taxi Fahrer, welcher für mich Casa-Besitzer aus dem Bett geklingelt hat und beim 2. Casa dann auch schon mit Erfolg.Camagüey ist ne kleine überschaubare Stadt, mit sehr schönen Häusern, Plätzen und Ecken. Die Plätze sind die einzigen Orte mit Wifi, daher tümmeln sich dort die Menschen im Schatten und jeder hat sein Handy in der Hand. Wenn man also selbst nicht gerade das wifi nutzt, ist es auch unterhaltsam die anderen Leute zu beobachten.

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  • 18Jul 2016

    3 Nuevitas 18.07.2016 Kuba —

    Nuevitas, Kuba

    Beschreibung

    Nach 2 Tagen Camagüey sind Marco und ich von hier aus mit einem Lastwagen nach Nuevitas. Das war zwar eine äußerst unbequeme und beengende Fahrt, aber eine Erfahrung wert und billig.
    Nuevitas ist ein kleines, gemütliches und kaum touristisches Dorf am Meer. Leider hat sich rausgestellt, dass es hier keine Traumstrände gibt und es auch nicht so einfach ist, ein Taxi zu einem der Traumstrände aufzutreiben. Das ist uns dann erst am Abreisetag gelungen - aber besser zu spät als nie. Waren am Playa los Cocos - ein wunderschöner Sandstrand mit vielen Palmen und türkisem Wasser - hier hätte ich es ewig aushalten können :) jetzt geht es für mich weiter nach Viñales.

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  • 21Jul 2016

    4 Viñales 21.07.2016 Kuba —

    Vinales, Kuba

    Beschreibung

    Das Viñalestal hat einige Höhlen, viele Wälder und Felder, es wird Tabak, Kaffee, Avocados, Mangos, Ananas, Zucker, Mais und vieles mehr (von dem ich noch nie gehört habe) angepflanzt. Ist also wunderschön hier. Ich habe mir das alles bei einem Ausritt ins grüne zeigen lassen. Dort hat man mir auch gezeigt wie man Zigarren und Kaffee herstellt.
    Leider sind hier sehr viele Touristen unterwegs...jedes 4. Haus bietet ne Unterkunft an und schon bei der Ankunft mit dem Bus versuchen die Casa-Besitzer Touristen in ihr Haus zu bekommen (bei mir hatten sie Erfolg). Den 2. Tag war ich mit so nem "hopp on - hopp of" Bus unterwegs und kam dadurch zu schönen Aussichtspunkten und in eine Grotte rein... Das war leider Massenabfertigung, aber von so nem Bus hätte ich auch nichts anderes erwarten dürfen.
    Jetzt liege ich in meinem Bett und warte bis das Gewitter vorbei ist....das ist genau über uns und ziemlich laut...gut, dass ich keine Angst vor Gewittern habe und es bestimmt an jedem Haus Blitzableiter gibt

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  • 26Jul 2016

    6 Santiago de Cuba 26.07.2016 Kuba —

    Santiago de Cuba, Kuba

    Beschreibung

    Auf dem Weg nach Santiago habe ich 2 Freiburger-Mädels kennengelernt mit denen ich meine Unterkunft geteilt und die Tage in Santiago verbracht habe. In Santiago haben wir noch 2 Tage Karneval feiern dürfen - mit Straßen voller Märkten, Essen, Trinken, Musik und Tanz. In einer Straße war jeden Abend Umzug - viele bunte pompöse Kostüme, laute Musik, Tänzer und Stimmung. Auf beiden Straßenseiten gab es Tribünen - die eine Seite war nur für Kubaner und auf der anderen Seite durften Touris 5$ zahlen...ganz schön frech! Abgesehen von der Feierei hatte ich in Santiago mein erstes tiefergehendes Gespräch mit einem Kubaner, was sehr nett und interessant war. Er hatte Agrarwissenschaften studiert und verdient jetzt mit seiner Arbeit gerade mal 30$ im Monat...das reicht mir in Kuba nicht mal für einen Tag! Reisen würde er auch furchtbar gerne - aber alleine der Reisepass kostet 100$. Wenigstens konnte ich ihm an dem Abend die Kosten von seinem Bier erlassen :p

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  • 29Jul 2016

    7 Baracoa 29.07.2016 Kuba —

    Zona La Playa, Baracoa, Kuba

    Beschreibung

    Baracoa ist traumhaft. Die Stadt hat gar nicht so viel zu bieten, aber die Natur drum herum ist wunderschön. Außerdem wird hier Schokolade produziert - die ist zwar meiner Meinung nach nicht mit unserer zu vergleichen, aber in ganz Kuba scheint es sonst keine Schokolade zu geben!
    Am ersten Tag habe ich eine geführte Tour durch den Humboldt-Nationalpark gemacht (Humboldt sollte mir wegen meinem Erziehungswissenschaften-Examen sehr viel sagen, aber das habe ich wohl schon verdrängt). Die Wanderung durch den Dschungel war sehr schön, wir konnten zu nem Wasserfall schwimmen und hatten später noch Zeit an nem Bilderbuch-Strand.
    Die anderen Tage habe ich mit dem Enkel von meiner Casa-Besitzerin verbracht. Fahrten mit Pferdekutschen, Lastwagen, Hängebrücken, Flußdurchquerungen, Wasserfälle und Badestellen an denen einheimische Familien grillen, feiern und die Sonne genießen. Leider war ich als Ausländer nicht an allen Orten erwünscht...wir haben bei einem Ferien-Ressort ein bisschen Volley-Ball gespielt und wurden dann aufgefordert zu gehen, weil ich Ausländer bin... auch manche Kutscher wollten von uns statt 4 Pesos (16cent), 4 CUC (~4€). Abgesehen davon war es trotzdem sehr cool, von einem einheimischem die Gegend gezeigt zu bekommen. Und um alle möglichen Spekulationen gleich zu stoppen: die, die ein süßes kubanisches Baby in Ebringen wollten, muss ich leider enttäuschen und die, die Angst hatten ich könnte mich hier verlieben und nicht mehr zurück kommen - ihr könnt aufatmen, das ist auch nicht der Fall :p
    Jetzt sitze ich gerade im Bus nach Havanna, habe von 20 Stunden gerade mal 9 Stunden geschafft (das war ne sehr blöde Idee das auszurechnen...wie deprimierend!) und warte mit knurrendem Magen darauf, dass der Bus endlich mal wieder ne Pause macht und ich mir ein Sandwich holen kann.

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  • 03Aug 2016

    8 Havanna 03.08.2016 Kuba —

    Havana, Kuba

    Beschreibung

    Um das Spinnennetz, was ich auf der Landkarte hinterlasse vollständig zu machen, füge ich meine letzten 2 Tage Havanna hinzu.
    Kuba hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich habe mich schon etwas an das Leben hier gewöhnt. Hier läuft alles ein bisschen langsamer als in Deutschland. Gestern habe ich z.B. 2 Stunden warten müssen um ne Internetkarte zu kaufen, aber die Leute in der Schlange bleiben einfach trotzdem gechillt.
    Heute geht es weiter nach Panama, mal sehen was mich da erwartet. Ein bisschen aufgeregt bin ich ja schon :)

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  • 04Aug 2016

    9 Panama-City 04.08.2016 Panama —

    Panama City, Panama

    Beschreibung

    Panama-City ist so anders als Kuba! Jede Menge Hochhäuser, viel Verkehr, der es schwierig macht die Straßen zu überqueren, mehr hektische Leute (oder einfach nur weniger rumlungernde) und überall die amerikanischen Fastfood-Ketten, die den Weg nach Kuba noch nicht gefunden haben. Ich muss sagen am ersten Tag habe ich mich hier gar nicht wohl gefühlt und die Tatsache, dass ich an ner vermoosten Stelle ausgerutscht bin, mir meine Beine aufgeschlagen habe und dann blutig und voller Dreck zurück zum Hostel laufen musste, hat die Sache absolut nicht besser gemacht.
    Heute hat Panama-City von mir ne 2. Chance bekommen und Casco Viejo (die Altstadt) und der Weg dorthin (am Ufer entlang und am Fischmarkt vorbei) haben mich überzeugt. Morgen geht's trotzdem weiter ins Valle de Anton. Dort soll dann alles wieder etwas grüner und ruhiger sein. Mal sehen, ob der Ort hält, was er verspricht :p

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  • 07Aug 2016

    10 El Valle de Anton 07.08.2016

     

    Beschreibung

    El Valle de Anton hält was es verspricht. Mein Hostel ist einfach perfekt zum chillen. Es gibt ganz viele liebevoll und kreativ gestaltete Ecken, einen kleinen Garten mit Hängematten, eine Leinwand auf der abends immer Filme laufen, einige Palettenmöbel, für die ich sowieso eine Schwäche habe und tolle andere Reisende. Außerdem ist es endlich Mal ein bisschen kühler! Nicht kühl genug für warme Kleidung, aber kühl genug, um nicht direkt nach der kalten Dusche wieder zu schwitzen. Also perfekt, um sich 4 Nächte hier einzunisten! Mein Dorm hat 27 Betten, was dann wohl ein neuer Rekord für mich ist, aber da jedes Bett einen Vorhang hat, bemerkt man die Leute um sich herum kaum.
    Das Dorf ist umgeben von grünen Bergen und vielen Wanderwegen. Zu zwei Wanderungen konnte ich mich aufraffen und es hat sich rentiert - viele kleine Wasserfälle, Möglichkeiten zum Baden, schöne Aussichtspunkte und abwechslungsreiche Wege.
    Im Dorf gibt es eine Auffangstation für Faultiere, die ich an einem Abend besucht habe. Sehr witzige Tiere diese Faultiere! Sie schlafen 20 Stunden am Tag und die restlichen 4 wirken sie auch nicht wirklich aktiv.

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  • 11Aug 2016

    11 Pedasí 11.08.2016 Panama —

    Pedasi, Panama

    Beschreibung

    Pedasi 11.8.
    Für 215km Weg habe ich ganze 6 Stunden Fahrt auf mich nehmen müssen! Da es sowas wie Busfahrpläne nicht gibt, stellt man sich an den Straßenrand und wartet bis ein Bus kommt, der in die richtige Richtung fährt. In den Bussen ist die Klima-Anlage voll aufgedreht und was noch viel schlimmer ist, die Musik auch! Der Bass macht schon fast in den Ohren weh. Unter den Fahrgästen sind auch alte Leute und Kinder, aber niemand beschwert sich, also setze ich mich einfach weit weg von den Boxen. Mit zwei Mal umsteigen habe ich es dann bis nach Pedasí geschafft. Das Hostel hier ist eigentlich schön, aber irgendwie fühle ich mich nicht so ganz wohl. Die Küche ist etwas versifft und gibt nicht so viel her, die Mitarbeiter sind zwar hilfsbereit, aber nicht so herzlich wie es bisher der Fall war und die anderen Reisenden sind auch nicht so meins. Heute habe ich mir ein Fahrrad ausgeliehen und bin, nach Empfehlungen von Leuten aus dem Hostel, zu einem Beach-Resort geraddelt. Man sieht von dem wunderschönen Pool runter aufs Meer, aber leider gibt es keinen Weg zum Strand. Das entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen von einem Strandtag, aber da ich mein Badetuch im Hostel vergessen hatte, war ich ganz dankbar für die Liege :p
    Am Nachmittag habe ich dann noch einen kurzen Abstecher zu einem Strand gemacht und wurde für das strampeln in der Hitze belohnt. Ich habe einen Wal gesehen! Okay, gesehen ist vielleicht etwas übertrieben - mal den Rücken oder die Flosse und immermal wieder eine Fontäne - aber das war genug um mich wieder glücklich zu machen :)

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  • 13Aug 2016

    12 Venao 13.08.2016 Panama —

    Tonosí, Panama

    Beschreibung

    Venao liegt in einer kleine Bucht, in der es außer Strand, Meer und Hostels nicht viel anderes gibt. Da ich surfen oder ähnliches noch nicht ausprobieren wollte, habe ich zwei Tage komplett gegammelt. Das liest man hier ziemlich häufig, ich weiß! Aber gibt es was besseres als diese Dauerschleife: am Strand liegen, lesen, einschlafen, schwimmen gehen?

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  • 15Aug 2016

    13 Bocas del Toro 15.08.2016 Panama —

    Bocas del Toro Province, Panama

    Beschreibung

    Am letzten Abend in Venao habe ich zwei Spanier kennengelernt, die mir angeboten haben mit Ihnen nach Bocas del Toro zu fahren. Da ich sowieso keine Ahnung hatte wohin mit mir, habe ich Ihr Angebot angenommen und bin nach 9 Stunden Fahrt in einem super bequemen Auto und wunderschönen Landschaften in Almirante angekommen. Von Almirante haben wir gerade noch das letzte Wassertaxi nach Bocas bekommen.
    In Bocas nächtige ich in einem billigen Hostel, was leider vom Comfort stark zu wünschen übrig lässt. Ich habe oft überlegt zu wechseln, aber mir gefällt das Hostel von der Atmosphäre und den Leuten sehr gut, also habe ich es ganze 8 Tage hier ausgehalten.
    Diese 8 Tage habe ich sobald die Sonne raus kam draußen mit Strand, Schnorcheln und Kajakfahren verbracht. An Regentagen habe ich stundenlang im Hostel Rummy Cup gespielt oder das erste Bier schon am Mittag geöffnet. Abends war meistens feiern angesagt. Der Abschied von Bocas und den Leuten ist mir sogar fast ein bisschen schwer gefallen.
    Jetzt bin ich gerade nochmal in Panama-City und am Samstag
    geht es dann mit einem Segelboot nach Kolumbien. Fünf Tage segeln, davon drei Tage wunderschöne San Blas Inseln und zwei Tage Überfahrt. Ich hoffe auf eine coole Segelgruppe, ein ruhiges Meer, wenig Regen und viel Sonnenschein :)

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  • 27Aug 2016

    14 Segeltrip nach Kolumbien 27.08.2016 Panama —

    Portobelo, Panama

    Beschreibung

    Dieser Trip kam mir vor wie ein Traum! Wenn ich gedacht habe, jetzt kann es nicht mehr schöner werden folgte das nächste Highlight!
    An unserem ersten Abend saßen wir auf dem Deck, tranken gemütlich unser Bier und hatten einen wahnsinnigen Sternenhimmel über uns. Als ich am nächsten Morgen aus meinem Bett (das Bett ähnelt eher einem Sarg, da es so schmal ist, aber ich konnte jede Nacht überraschend gut darin schlafen) an Deck kam, hatten wir die ersten San Blas Inseln um uns herum, das Wasser war glasklar und keine einzige Wolke machte der Sonne Konkurrenz. In den ersten 3 Tagen verbrachten wir unsere Mittage auf den Inseln, schnorchelten oder kühlten uns durch einen Sprung vom Boot ab.
    Zwei Mal haben Delfine unser Boot begleitet, was echt der absolute Wahnsinn war, da man sie durch das klare Wasser perfekt sehen konnte! Am 3. Mittag hat es angefangen zu regnen, als wir auf einer der kleinen Inseln waren. Dadurch entstand ein Regenbogen mitten im Paradies!
    Abends gab es Coco Loco - Kokosnuss mit einem ordentlichen Schluck Rum aufgefüllt - dazu Musik, Tanz und an einem Abend Piratenkostüme! Was auf diesem Trip noch wunderbar war, war das Essen. Unsere Köchin zauberte uns 3 Mal täglich die leckersten Sachen wie Lasagne, Hamburger, Fisch und Lobster.
    Nach dem 3. Tag begann dann die Überfahrt nach Kolumbien. Da es nicht sehr windig war konnten wir leider nicht segeln, hatten dafür aber auch keine raue See.
    In Cartagena sind wir am Abend vor der geplanten Ankunft angekommen und konnten im Hafen ein letztes Mal auf dem Deck zusammen feiern.

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  • 01Sep 2016

    15 Cartagena 01.09.2016 Kolumbien —

    La Concepcion, Cartagena, Kolumbien

    Beschreibung

    Cartagena ist eine wunderbare Stadt. Das Viertel in dem ich die ersten beiden Nächte verbracht habe, hat mir supergut gefallen. Viele Häuser waren bunt bemalt, es gab mehrere Cafés und Bars und einen Platz an dem abends leckeres Straßenessen verkauft, Bier getrunken, getanzt und gequatscht wurde. Ein Stückchen weiter war die eigentliche Altstadt mit wunderschönen Häusern, von Blumen bewachsenen Balkonen und umrandet von der Stadtmauer, auf der man umher schlendern konnte. Die nächsten 2 Nächte habe ich in einem moderneren Viertel, mit vielen Hochhäusern, aber einem super gemütlichen und ruhigem Hostel direkt am Meer verbracht. Nach 5 Tagen segeln mit reichlich Alkohol und 2 Tagen feiern in Cartagena habe ich dieses Hostel total genossen :)

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  • 05Sep 2016

    16 Tolu 05.09.2016 Kolumbien —

    Tolú, Kolumbien

    Beschreibung

    Immer diese Busfahrten! Schon alleine um zum Busterminal in Cartagena zu kommen, saß ich 2 Stunden in einem Bus. Dort wurde mir dann erklärt, dass der nächste Direktbus nach Tolu erst wieder um 16uhr fährt, was definitiv zu spät gewesen wäre, zumal es gerade erst 13Uhr war. Also habe ich den Worten dieses Mannes vertraut bin in seinen Bus gestiegen, um dann später umzusteigen. Ich Zweifel bis heute daran, dass es wirklich nur einen Direktbus um 16Uhr gab, aber nun ja. Mein Sitznachbar im Bus ist nach wenigen Minuten Fahrt eingeschlafen und sein Kopf ist ständig in meine Richtung gefallen. Also saß ich ziemlich verkrampft da um zu vermeiden, dass sein Kopf meine Schulter berührt! Aufgrund der kurvigen und schnellen Fahrt hat ein Kind 2 Sitze vor mir mehrere Kotztüten gebraucht. Nicht gerade angenehm dieser Geruch! Nach 5 Stunden Fahrt durfte ich diesen Bus endlich verlassen und umsteigen. Für eigentliche 170 km habe ich ganze 8 Stunden gebraucht und bin dann gerade noch im hellen angekommen.
    Das Hostel in Tolu war wunderschön. Von der riesen Terrasse konnte ich das Meer und den Sonnenuntergang sehen, beim frühstücken habe ich oft Kolibris beobachten können und das beste überhaupt: ich hatte seit einer Ewigkeit mal wieder ein Privatzimmer mit Bad nur für mich alleine! Tolu selbst ist zumindest zu dieser Jahreszeit kaum touristisch und es ist interessant durch die Straßen zu schlendern. Es gibt sehr sehr viele Restaurants, aber es sitzt kein einziger Gast an den Tischen. Der Strand ist komplett leer, lädt aber auch nicht gerade dazu ein sich in der Sonne zu baden. Von hier aus habe ich eine Tagestour zu den traumhaften San Bernardo Inseln gemacht. Leider waren diese dafür umso touristischer und es war schwer ein Stück Strand zu finden, das nicht zu einem Restaurant oder Hotel gehörte. Der Ausflug dorthin, hat sich aber auf jeden Fall trotzdem gelohnt :)

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  • 09Sep 2016

    17 Rincon del mar 09.09.2016 Kolumbien —

    Kolumbien

    Beschreibung

    Rincon del mar ist ein kleines Fischerdörfchen, was über keine befestigten Straßen verfügt, nur einen kleinen "Supermarkt" hat und noch kaum touristisch ist. Es gibt keinen Bus der hier hin fährt, stattdessen muss man ein Motorradtaxi oder ein normales Taxi nehmen. Da es keine Helme gibt und ich mit meinem großen Backpacker und einem kleinen Tagesrucksack unterwegs bin, habe ich mich für die sicherere Variante entschieden.
    Mein Hostel ist direkt am Meer. So mache ich hier hauptsächlich Strandspaziergänge, liege in einer Hängematte und lese, schaue den Kindern beim rumtoben zu, oder den Männern beim Volleyball spielen, was bei denen ganz schön ernst genommen wird und um jedes aus bzw. nicht aus ganz schön laut gestritten wird :p

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  • 13Sep 2016

    18 Santa Marta 13.09.2016 Kolumbien —

    Comuna 2, Santa Marta, Kolumbien

    Beschreibung

    Da es für den Rückweg von Rincon kein Taxi gab, musste ich dann doch mit all meinen Gepäck auf ein Motorrad-Taxi steigen. Mein großer Backpacker hat auf dem Tank Platz gefunden und meinen kleinen Rucksack hatte ich auf. Erstaunlicherweise habe ich mich auf dem Motorrad dann doch relativ sicher gefühlt. Nach 30 Minuten Motorrad-Fahrt und 8 Stunden Busfahrt bin ich dann endlich in Santa Marta angekommen. Santa Marta hat eigentlich nicht sonderlich viel zu bieten und trotzdem habe ich es 4 Nächte hier ausgehalten. Mein Hostel war in einer Fußgängerzone mit einigen Restaurants und Bars. Im Hostel selbst waren tolle Leute und eine gute Atmosphäre :)

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  • 17Sep 2016

    19 Palomino 17.09.2016 Kolumbien —

    Palomino, Kolumbien

    Beschreibung

    Palomino ist ein kleines, gemütliches Dorf an der Karibikküste, mit einigen netten Restaurants, Bars und Hostels. Ich würde sagen es ist alles ein bisschen Hippie angehaucht hier. Am Strand wird selbstgemachter Schmuck und happy Brownies verkauft und Leute tanzen zu Trommel-Musik. Außerdem kann man hier tuben - auf einem LKW-Reifen den Fluß runter treiben. Dazu wird man mit einem Motorrad-Taxi an eine Stelle gefahren von der man gute 30 Minuten mit dem Reifen unter dem Arm zum Fluss wandern muss. Während dieses Weges sehnt man sich vor lauter Anstrengung nach dem Fluss und wenn man angekommen ist, geht es dann ganz gemütlich auf dem Fluss durch den Dschungel bis hin zum Meer. Mir hat es so gut gefallen, dass ich es gleich zwei Tage hintereinander gemacht habe. Das 2. Mal in Begleitung von einem Belgier und einer Holländerin, die ich beim Pokerspielen am Abend zuvor kennengelernt habe und mit 3 deutschen. Die Gruppe war super lustig, so dass ich mich spontan dazu entschlossen habe, die nächsten 3 Tage mit Ihnen eine geführte Tour durch die Wüste Guajira zu machen.

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  • 20Sep 2016

    20 Wüstentour la Guajira 20.09.2016 Kolumbien —

    Kolumbien

    Beschreibung

    Von Riohacha aus haben wir unsere Wüstentour mit einem Jeep begonnen. Tanken funktioniert hier etwas anders- am Straßenrand werden Kanister und Flaschen mit Benzin aus Venezuela verkauft. Dabei kosten 25Liter gerade einmal 5€. Nach nur einer Stunde Fahrt hat sich die Landschaft extrem verändert - rote, trockene Erde und statt Dschungel nur noch Kakteen und karge Sträucher. Das besondere an dieser Wüste ist, dass sie ans Meer grenzt. So sind wir während diesen Tagen zwar viele Stunden mitten in der Wüste rumgefahren, haben aber trotzdem eine Abkühlung im Meer genießen können. Außerdem sind wir auf Dünen rumspaziert, waren beim nördlichsten Punkt in Südamerika, haben Pelikane beim Fische fangen beobachten können und haben bei einer Bootsrundfahrt Flamingos und ein Krokodil gesehen! Landschaftlich einfach super schön alles :)
    Auf den "Straßen" haben die Einheimischen - meistens Kinder - eine Schnur als Schranke gespannt, welche sie nur im Tausch gegen Süßigkeiten oder Wasser fallen lassen haben. Andere Kinder sind unserem Jeep entgegengerannt in der Hoffnung, das unser Fahrer anhält oder zumindest langsamer macht, wir das Fenster runterlassen und etwas von den Süßigkeiten abgeben. Ganz schön seltsames Gefühl, mit einem dicken Jeep durch arme Gebiete zu fahren und den Leuten nichts als ungesunde Süßigkeiten zu geben, deren Plastikmüll sie einfach auf den Boden werfen.

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  • 23Sep 2016

    21 Tayrona Nationalpark 23.09.2016 Kolumbien —

    Kolumbien

    Beschreibung

    Im Tayrona Nationalpark habe ich in einem Camp mitten im Dschungel übernachtet. Bis zum nächsten Badestrand waren es 10 Minuten zu Fuß durch den wunderschönen Dschungel. Um nicht nur faul am Strand rumzuliegen, habe ich mich einem Iren angeschlossen, der zu einem Dorf, in dem früher Ureinwohner gewohnt haben, laufen wollte. Eine sehr dumme Idee mich einem durchtrainierten Iren anzuschließen. Es ging eine Stunde Berg auf, der Ire ist mehr vorgerannt als gelaufen und ich musste hinterher hecheln! Aber im Nachhinein hat es sich doch gelohnt - schöne Wege, ein beeindruckendes Dorf und ein bisschen Fitness schadet bestimmt auch nicht.
    Im Camp bin ich immer zum lesen auf einen großen Stein geklettert und ein kleiner Junge der dort lebt, hat mir oft Gesellschaft geleistet. Am letzen Tag kam ein Hahn auf unseren Stein, der Junge hatte Angst, ich habe ihn auf den Arm genommen um ihn zu seiner Mama zu bringen und als ich mich umgedreht habe ist der Hahn an mir hoch gesprungen und hat mich in Oberschenkel gepickt. So ein dummes Tier! Danach war ich ganz froh, dass ich nicht mehr Zeit in der Nähe des Hahnes verbringen musste

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  • 26Sep 2016

    22 Minca 26.09.2016 Kolumbien —

    Minca, Kolumbien

    Beschreibung

    Minca ist ein kleines Dorf in den Bergen. Mein Hostel war ein Traum. Man müsste zwar einige Treppenstufen hochklettern, bis man beim Hostel angekommen ist, aber es hat sich gelohnt. Die Aussicht von oben war genial! Hinter den Bergen und jede Menge grünem Dschungel, konnte man über ganz Santa Marta blicken und wenn es nicht zu bewölkt war, konnte man auch das Meer sehen.
    In Minca habe ich Magdalena, eine nette deutsche kennengelernt, mit der ich ein paar Wanderungen gemacht habe. Eine führte zu Badebecken in einem Fluß. Ich bin überzeugt davon, dass wir darin Gold gefunden haben - auch wenn Magdalena dass nicht ganz glauben konnte. Aber wenn die Sonne rauskam hat der ganze Fluß geglitzert und gefunkelt.

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  • 29Sep 2016

    23 San Gil 29.09.2016 Kolumbien —

    Kolumbien

    Beschreibung

    Magdalena hat mich nach San Gil begleitet und Kristel, eine Holländerin, die ich in Palomino kennengelernt habe, kam pünktlich zu meinem Geburtstag auch nach San Gil. An meinem Geburtstag habe ich Kuchen für das ganze Hostel gebacken, was gar nicht so leicht war, da ich sehr lange nach den Zutaten suchen musste. Am Mittag haben wir dann begonnen im Jakuzzi unseres Hostels Cuba libre zu trinken, sodass wir abends zu kaputt waren um weiter feiern zu gehen. War aber trotzdem ein super Geburtstag auch wenn ich euch alle besonders an diesem Tag sehr vermisst habe.
    San Gil ist dafür bekannt, dass man viele Extremsportarten machen kann. Ich habe mich für rafting und paragliding entschlossen, was beides absolut genial war! Beim raften musste ich ganz am Anfang, bei einer sehr schwachen Strömung daran glauben und bin mit nich 2 anderen aus meinem Boot ins Wasser gefallen. Beim paragliden habe ich einen Tandempartner bekommen, den alle Crazy-man nannten. Nach den ersten Schrauben und Drehungen in der Luft wusste ich warum :D
    In San Gil kann man außerdem Tejo spielen. Man muss dabei versuchen einen Stein in eine lehmartige Masse zu schmeißen, dort ein Päckchen mit Sprengstoff zu treffen und zum explodieren zu bringen. Gespielt wird es in 2 Teams und das Team, das am nächsten an das Päckchen dran kommt, bzw. es zur Explosion schafft, bekommt Punkte. Dabei wird jede Menge Bier getrunken. Ich war sogar erfolgreich bei dem Spiel (nicht nur beim Bier trinken!) und habe als eine der wenigen das Päckchen zum explodieren gebracht :)

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  • 06Oct 2016

    24 Leticia 06.10.2016 Kolumbien —

    Leticia, Kolumbien

    Beschreibung

    Leticia ist eine Stadt im Amazonas-Gebiet Kolumbien und gehört zum 3 Länder-Eck Kolumbien, Brasilien und Peru. Ich habe hier eine 4 Tages Dschungel-Tour durch all diese Länder gemacht und kann somit Brasilien und Peru auch als besichtigt abhaken :p Auf der Tour haben wir rosa und graue Amazonas-Delfine gesehen und als wir schwimmen waren, kam ein rosa Delfin sehr nahe an mich ran! Außerdem haben wir Piranhas geangelt - mit 5 Fischen war ich die Gewinnerin in unserem Team und konnte ordentlich zu unserem Mittagessen beisteuern. Bei den Hiking-Touren haben wir Affen, Faultiere, eine Schlange, massig Taranteln und jede Menge Insekten gesehen. Aber das schlimmste Tier von allen war eine Katze, die in der ersten Nacht neben meiner Hängematte eine Ratte gefressen hat. Ich dachte es ist ein Affe, der meine Kekse entdeckt hat und als ich dann mit der Taschenlampe rumgeleuchtet habe, musste ich das sehen! Ekelhaft!
    Eine Nacht haben wir mit unseren Hängematten mitten im Dschungel gecampt und unser Guide hat uns Geschichten von den Einheimischen bei einem Lagerfeuer erzählt, welche total spannend waren. Diese Nacht war überraschender Weise sehr ruhig und entspannend. Keine Tiere, die mich wach gehalten haben :p
    Auf unserer Heimfahrt haben wir in Peru sehr billigen Cachaca gekauft (1 Flasche für 2€) und haben dann im
    Boot angefangen zu trinken. Als unser Kapitän betrunken war, durfte ich mal das Boot steuern :D In Leticia angekommen sind wir von Bar zu Bar und als die letzte Bar geschlossen hatte, sind wir in einem Tuktuk weiter nach Brasilien, da uns gesagt wurde dort schließen Bars erst mit Sonnenaufgang. War wohl eine Fehlinformation, aber eine Flasche Wein konnten wir dort trotzdem ergattern, welche wir dann in einem Hotelpool genossen haben.

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  • 12Oct 2016

    25 Salento 12.10.2016 Kolumbien —

    Salento, Kolumbien

    Beschreibung

    Salento liegt mitten in der Kaffeeregion von Kolumbien. Da liegt es ganz nahe, dass man sich die Kaffeeproduktion mal genauer zeigen lässt. Die Führung war mega interessant. Der Kaffee den man danach probieren durfte, war leider nicht so gut wie zuhause bei Papa - also gibt es keinen Kaffee als Mitbringsel :P
    Ansonsten gibt es hier noch die berühmten Wachspalmen im Valle del Cocora. Das sind riesige Palmen die bis zu 60m hoch werden. Um diese zu sehen, fährt man mit einem überfüllten Jeep in das Tal, von wo aus eine 13 km lange Wanderung beginnt. Der erste Teil der Strecke ist total matschig und man muss sich darauf konzentrieren, dass man nicht ausrutscht. Der zweite Teil führt durch wunderschönen Regenwald und über zahlreiche Hängebrücken. Dann kommt der schlimmste Teil von allen - 1 Stunde Bergauf! Aber wenn man oben ist wird man mit einer wunderschönen Aussicht belohnt und beim gemütlicheren Teil der Wanderung tauchen dann immer mehr der Wachspalmen auf. Einfach unglaublich schön :)
    Jetzt bin ich auf dem Weg nach Medellín, wo ich meine letzten Tage in Kolumbien verbringen werde.

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  • 16Oct 2016

    26 Medellín 16.10.2016 Kolumbien —

    La Candelaria, Medellín, Kolumbien

    Beschreibung

    Von hier aus habe ich einen Tagesausflug nach Guatape gemacht. Guatape ist umgeben von einer wunderschönen Flußlandschaft. Um diese von oben zu betrachten, kann man 700 Stufen auf einen Felsen hoch wandern. Dummerweise habe ich für dieses Vorhaben ausgerechnet einen Ferientag gewählt - dadurch war auf dem Felsen die Hölle los und es hat nicht wirklich Spaß gemacht die Aussicht bei all dem Gedrängel zu genießen. Später habe ich mich an einen See gesetzt und das Getümmel von dort aus beobachtet, bis mein Bus zurück nach Medellin gefahren ist.
    In Medellin habe ich außerdem eine free-walking Tour durch das Stadtzentrum gemacht. Diese war total genial! Die Geschichte von Medellin und Kolumbien wurde sehr zugängliche erklärt, man hat einen Einblick in die Denkweise der Menschen hier bekommen und die Tour hat Lust auf mehr gemacht. Zu dumm, dass das mein letzter Tag in Kolumbien ist und ich keine Zeit habe, mehr von Medellin kennenzulernen!
    Ich bin traurig, dass meine Zeit in Kolumbien schon vorbei ist - die Menschen hier sind super gastfreundlich, hilfsbereit und immer fröhlich und das Land bietet so viel Abwechslung und tolle Orte, die ich noch lange nicht alle gesehen habe. Andrerseits freue ich mich jetzt auf Costa Rica und meinem Besuch von Louisa aus der Heimat

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  • 20Oct 2016

    27 San José 20.10.2016 Costa Rica —

    Hospital, San José, Costa Rica

    Beschreibung

    Nach einem 2 Stunden Flug, einem kurzen Aufenthalt in Panama und einer 16 Stunden Busfahrt bin ich in San José angekommen. Ein paar Stunden nach mir kam dann auch Louisa aus Deutschland an, die mich für die nächsten Wochen in Costa Rica begleiten wird :) In San José haben wir nichts wirkliches unternommen, sondern nur unsere Route grob besprochen und uns von unseren anstrengenden Anreisen erholt.

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  • 21Oct 2016

    28 Dominical 21.10.2016 Costa Rica —

    Savegre, Costa Rica

    Beschreibung

    Dominical ist ein kleines Dörfchen, was nicht viel mehr zu bieten hat als Strand, Meer und Palmen. Nachdem ich die letzten drei Wochen ohne Meer in Kolumbien verbracht habe, war das aber genau das richtige und so haben wir uns dem Nichts-tun hingegeben. Die erste Nacht haben wir leider ein sehr ekliges Hostel erwischt. Es war dreckig, die Betten waren total verstaubt und am Anfang waren noch zwei große Hunde von anderen Gästen in unserem Dorm und dadurch Hundehaare in meinem Bett. Komplett eingepackt und leicht alkoholisiert haben wir die Nacht dann aber auch hinter uns gebracht und nach einem Hostelwechsel war die Welt wieder in Ordnung :p

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  • 23Oct 2016

    29 Manuel Antonio 23.10.2016 Costa Rica —

    Manuel Antonio, Quepos, Costa Rica

    Beschreibung

    In Manuel Antonio haben wir uns mit Hannah, Alena und Theresa von der PH getroffen und mit ihnen zusammen den Manuel Antonio Nationalpark erkundigt. Ein Nationalpark mit wunderschönem Strand und einer großen Tierwelt. Wir haben Faultiere, Echsen, Krabben, ein Nasenbär, zahlreiche Affen, von denen uns einer bedrohlich nahe kam und uns schreiend in die Flucht getrieben hat und einen frechen Waschbär gesehen, der seine Nahrungssuche auf Taschen von Touristen beschränkt hat. So kam es, dass ich nach einem kurzen Nap am Strand von einem rascheln an meinem Ohr geweckt wurde und dieses Tier sich neben mir an meiner Tasche verschaffen wollte - ganz schön dreist!

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  • 26Oct 2016

    30 Cahuita 26.10.2016 Costa Rica —

    Costa Rica

    Beschreibung

    Da Hannah und Theresa mit einem Spanier mit Auto weiter an die Karibikküste sind und sie noch zwei Plätze frei hatten, gab es eine kleine Planänderung bei uns und so sind wir früher als gedacht in der Karibik gelandet.
    In Cahuita gibt es einen weiteren kleinen Nationalpark, mit Trampelpfad entlang des Meeres. Leider mussten manche von uns den schönen Pfad verkatert wandern, da wir am Abend zuvor feiern waren und nicht alle die Kurve bekommen haben rechtzeitig schlafen zu gehen.

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  • 28Oct 2016

    31 Puerto Viejo 28.10.2016 Costa Rica —

    Puerto Viejo de Talamanca, Costa Rica

    Beschreibung

    Louisa und ich haben uns hier Fahrräder ausgeliehen, um damit von Strand zu Strand tingeln zu können. Dabei ist ein Strand schöner als der andere - einfach ein Traum!
    PURA VIDA ist hier die Antwort auf alles! Da ich mein Leben gerade mehr als genieße und mich diesem Motto voll und ganz hingebe, habe ich mir in Puerto Viejo ein Henna-Tattoo mit dem Schriftzug machen lassen. Der Künstler hat sich die Freiheit genommen, das ohnehin misslungene Tattoo noch mit Sternen zu verzieren - ich hoffe es hält wie versprochen wirklich nur 10 Tage :P

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  • 30Oct 2016

    32 La Fortuna 30.10.2016 Costa Rica —

    La Fortuna, Costa Rica

    Beschreibung

    La Fortuna ist umgeben von Vulkanen und heißen Quellen. Wir zwei haben uns zu einer Wanderung auf einen der Vulkane entschieden, der einen großen Kratersee hat. Auf dem Weg haben wir uns mehr als einmal gefragt warum wir uns für diese Wanderung entschieden haben - 2 1/2 Stunden hoch, dann steile und rutschige Wege runter in den Krater klettern, nach einer Abkühlung im See den steilen Weg wieder hochklettern und letztendlich noch der Abstieg vom Vulkan. Am Abend durften wir dann ein Bad in den heißen Quellen genießen, waren froh die Wanderung gemacht zu haben und im Rückblick erinnert nur noch der schlimme Muskelkater an die Anstrengung.

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  • 02Nov 2016

    33 Tamarindo 02.11.2016 Costa Rica —

    Tamarindo, Costa Rica

    Beschreibung

    Tamarindo ist eine touristische Stadt am Pazifik. Trotz der vielen Touristen, Souvenirshops, Restaurants, Bars und Hostels oder gerade deswegen hat die Stadt einen besonderen Charme. Wir haben hier nochmal unsere letzen Tage zusammen verbracht. Tagsüber war immer Strand angesagt und abends sind in unserem Hostel verschiedene Bands aufgetreten und es gab eine Feuershow. Morgen geht es für Louisa wieder heim nach Deutschland und ich ziehe weiter nach Nicaragua.

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  • 07Nov 2016

    34 Lagune de Apoyo 07.11.2016 Nicaragua —

    Laguna Nº 2, Nicaragua

    Beschreibung

    Laguna de Apoyo ist ein großer, klarer See im Krater eines Vulkans. Kristel, die ich in Kolumbien kennen gelernt habe, arbeitet hier inzwischen als Dive-Master und hat mich dazu überredet sie besuchen zu kommen und einen Open-Water Tauchkurs zu machen. Ich weiß nicht, warum ich mich dazu eingelassen habe, denn eigentlich hatte ich eine riesen Angst vor der Vorstellung so weit unter Wasser und auf Luft aus einer Flasche angewiesen zu sein und es hat mich auch all meine Fingernägel gekostet, an denen ich seit Beginn meiner Reise eigentlich gar nicht mehr rumkaue. Das erste Mal unter Wasser atmen war dann auch ein sehr seltsames Gefühl und richtig wohl habe ich mich dabei nicht gefühlt, aber von Mal zu Mal fühlte ich mich sicherer, konnte auch etwas von der Unterwasserwelt genießen und hatte Spaß an der ganzen Sache bekommen. Inzwischen freue ich mich sogar sehr auf meinen nächsten Tauchgang :)
    Von Laguna de Apoyo habe ich einzelne Tagesausflüge nach Granada und Masaya gemacht.
    An einem Abend sind wir mit dem Taxi auf den aktiven Vulkan Masaya gefahren. Schon von weitem hat man eine riesige rote Wolke sehen können. Oben angekommen konnte man dann im Schlund des Vulkans die Lava blubbern sehen - ein unglaubliches Gefühl!
    Außerdem war ich in Masaya auf einem riesigen einheimischen Markt mit Nahrung, Kleidung, Taschen, Hängematten etc.
    Ich habe ordentlich zugeschlagen - da auch noch in Panama Sachen von mir auf mich warten, habe ich keine Ahnung wie ich das alles heim transportieren soll und hoffe auf die Hilfe von meinen nächsten Besuchern.

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  • 14Nov 2016

    35 San Juan Del Sur 14.11.2016 Nicaragua —

    San Juan del Sur, Nicaragua

    Beschreibung

    Mein letzter Reiseort, ohne Begleitung, habe ich noch einmal sehr genossen. San Juan hat verschiedene Strände zu bieten, von denen ich 2 besucht habe.
    Hauptsächlich ist San Juan für seinen Sunday Funday bekannt - hier ziehen Touris mittags von Hostelpool zu Hostelpool und betrinken sich dabei. Ich habe den Spaß leider verpasst und bin erst an einem Montag angekommen, war dann allerdings Dienstag, als sich alle wieder vom
    Sonntag erholt hatten, bei einer Kneipentour dabei. Dummerweise musste ich am nächsten Tag, hochgradig verkatert eine 30 Stunden Reise nach Panama-City antreten! Das waren die schlimmsten 30 Stunden auf meiner gesamten Reise - bin ich aber wohl selbst schuld :P
    Nicaragua hat mir nochmal sehr gut gefallen, auch wenn ich nur wenig davon sehen konnte. Es ist weniger entwickelt als Costa Rica und dadurch sieht man überall wieder Pferdekutschen, überfüllte Busse, Straßen voller Menschen und Leben, Märkte bei denen man lieber nicht genau schaut was so auf dem Boden liegt und man sich ab und zu die Nase zu halten will. Aber genau das finde ich so schön an Nicaragua - man sieht wie und dass die Menschen leben und ist als Tourist nicht von allem abgeschottet.
    In Panama warte ich jetzt voller Vorfreude und ungeduldig wie ein kleines Kind auf Jana, Rouven, Vany und Tobi um mit ihnen die letzten 3 Wochen meiner Reise zu verbringen :)

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  • 20Nov 2016

    36 Panama-City 20.11.2016 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    Nach der Wiedersehensfreude und einigen Bier haben wir uns schlafen gelegt. Meine Nacht war trotz bequemem Bett leider nicht so entspannt. In dieser Nacht musste ich mir mein Bett mit Bettwanzen teilen. Ekelhafte Tiere! Doch meine größte Sorge war es, diese Nachrichten den anderen, die zum Teil zum ersten Mal in einem Hostel übernachtet haben, mitzuteilen. Half aber alles nichts. Die Reaktion der anderen war am Ende auch nur halb so wild - doch nachdem wir all unsere Kleider gewaschen und Zimmer gewechselt haben, hatte ich in der zweiten Nacht wieder eine Wanze auf meinem Kissen und habe somit die Nacht in der Hängematte des Aufenthaltsraums verbracht. Am nächsten Tag sollte es früh morgens weiter auf die wunderschönen san blas Inseln gehen - nach einer 2 stündigen, sehr holprigen Fahrt dorthin, wurden wir jedoch wegen des Hurrikans aufgehalten und zurück geschickt. Was für ein Pech! Nachdem wir das Hostel in Panama City gewechselt haben und die letzte verbleibende Bettwanzen aus meinem Gepäck verbannt haben, kam dann endlich auch mal die Sonne raus und so konnten wir den restlichen Aufenthalt hier genießen und Janas Geburtstag gebührend feiern!

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  • 24Nov 2016

    37 Santa Catalina 24.11.2016 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    Santa Catalina ist hauptsächlich für dass surfen bekannt, daher haben wir Mädels einen Surfkurs gemacht. War sehr witzig, hat Spaß gemacht und wir konnten sogar mehr oder weniger gut auf dem Brett stehen, aber bevor man das wirklich surfen nennen kann, bräuchte ich noch einiges an Übung :p

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  • 26Nov 2016

    38 Boquete 26.11.2016 Panama —

    Boquete, Panama

    Beschreibung

    In Boquete haben wir uns zur Abwechslung mal ein Apartment gemietet und es uns gut gehen lassen. Während die anderen eine Tour zu einer Kaffeefarm gemacht haben, habe ich den Morgen mit Netflix im Bett verbracht - endlich mal wieder Filme schauen ist echt genial! Am Mittag ging es dann zu einer heißen Quelle :)
    Da man in Panama am 28.11. die Unabhängigkeit von Spanien feiert, war in Boquete an diesem Wochenende einiges los. Reiter die mit ihren Pferden einige Runden durch die Stadt geritten sind und von Runde zu Runde betrunkener wurden, eine riesige Parade mit Musikvereinen von sämtlichen Schulen Panamas, aber auch Demonstranten und sogar der Präsident von Panama kam für dieses Spektakel nach Boquete.

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  • 28Nov 2016

    39 Lost and Found 28.11.2016 Panama —

    Valle de Las Minas, Hornito, Panama

    Beschreibung

    Lost and Found ist ein Hostel im Dschungel. Leider hatten wir hier wieder etwas Pech. Angefangen hat es mit einer wilden Busfahrt, bei der die Jungs mit eingezogenem Köpfen stehen mussten. Von der Straße aus mussten wir 20 Minuten im strömenden Regen zum Hostel laufen, dadurch war alles nass und kalt. Oben angekommen hatte ich eine allergische Reaktion. Mein ganzer Körper hat gejuckt, dazu kam ein rotes, geschwollenes Gesicht und eine taube, langsam anschwellende Zunge. Zum Glück hatten die vom Hostel eine Art Anti-Allergikum, wodurch die Schwellungen recht schnell zurück gingen. Als wir ins Bett wollten ist eine fette Spinne über unser Bett gehuscht, deshalb haben wir entschieden in Sitzsäcken zu schlafen. Auf Dauer war das nicht so bequem und es war kalt. Eine gute Sache hatte diese unruhige Nacht letztendlich doch noch - wir waren alle früh genug wach, um den Sonnenaufgang zu sehen und hatten dabei eine super Sicht über den Dschungel. Kurz nach Sonnenaufgang kamen sehr viele Affen in die Bäume rund um unser Hostel, welche sich zum Frühstück Orangen gepflückt haben. Daher bereuen wir, trotz all den weniger schönen Ereignissen, den Aufenthalt im Lost and Found überhaupt nicht!

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  • 29Nov 2016

    40 Bocas Del Toro 29.11.2016 Panama —

    La Gruta, Bocas del Toro Province, Panama

    Beschreibung

    Endlich Sonne!!! In 6 Tagen Bocas hatten wir einen halben Regentag und ansonsten perfektes Wetter! Unser Hostel war direkt am Meer und hatte eine Terrasse, von der man direkt ins klare Karibikwasser springen und hin und wieder Seesterne beobachten konnte. Mit dem Speedboat sind wir fast täglich zu einem paradiesischen Strand der Nachbar-Insel gefahren und abends haben wir in der Happy Hour verschiedene Bars ausprobiert. An einem Tag haben wir einen Bootsausflug gemacht dabei Delfine, Seesterne und Faultiere gesehen, eine wunderschöne Insel besucht und geschnorchelt. Beim schnorcheln haben Jana und ich einen riesigen Fisch gesehen, der uns veranlasst hat so schnell wie möglich zurück zum Boot zu schwimmen.
    Am letzten Tag bin ich tauchen gegangen. Da das Meer sehr ruhig war, konnten wir an diesem Tag durch Höhlen tauchen - alle waren total aus dem Häuschen deswegen, da die Bedingungen dafür nur wenige male im Jahr gegeben sind! Ich hatte eher Angst davor und da ich auch kaum Erfahrung habe, sind ich und eine andere Taucherin separat von dem Rest der Gruppe unter Wasser von einem Dive-Master geführt worden! Ein paar Höhlen haben wir dann auch mitgenommen, aber wir hatten nur Höhlen in die noch genug Licht reinkam :) Der zweite Tauchgang hat mir persönlich aber viel besser gefallen. Wir sind über ein Riff getaucht und haben tausende Fische in einer unglaublichen Farbenvielfalt gesehen! Am Ende des Tauchgangs haben wir einen Hai gesehen! Zuerst wusste ich nicht, ob ich Angst haben oder es toll finden soll, aber die Begeisterung hat auf jeden Fall gewonnen!

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  • 06Dec 2016

    41 San Blas 06.12.2016 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    Der zweite Anlauf hat dann tatsächlich ohne Hurrikan oder sonstige Hindernissen geklappt! Als wir von unserem Jeep an der Anlegestelle zu san blas abgeladen wurden, hat es jedoch angefangen zu regnen. Es standen einige Boote bereit, eines davon ohne Dach. Anfangs haben wir noch darüber gescherzt, dass wir mit unserem Glück bestimmt das ohne Dach bekommen. Der Regen wurde stärker und ein Kuna (Bewohner der San Blas Inseln) hat uns erklärt, dass der Regen erst mal nicht stoppen wird, also hat er uns trotz regen zu unserem Boot geführt. Es war natürlich tatsächlich das ohne Dach! Nach guten 30 Minuten Fahrt kamen wir total durchnässt auf unserer Insel an. Aber der Anblick der Insel hat die nasse Bootsfahrt wieder entschädigt! Zum Ende unserer Reise durften wir nochmal 2 Tage Paradies mit Traumstrand, Strandhüttchen, gastfreundlichen Kunas, Volleyball, schnorcheln über etliche Seesterne und reichlich Rum und Bier genießen!

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  • 08Dec 2016

    42 Panama City 08.12.2016 Panama —

    Panama City, Panama

    Beschreibung

    Und ein letztes Mal Panama-City. Dafür, dass ich diese Stadt anfangs überhaupt nicht leiden konnte, habe ich sie inzwischen ziemlich oft besucht und ich muss sagen, so schlimm ist sie schon gar nicht mehr! Nach einer unglaublich tollen und aufregenden Zeit voller schöner Erfahrungen, traumhaften Orten und wunderbaren Menschen, ging's jetzt wieder heim nach Deutschland! Bei einem Zwischenstopp in Madrid, hatte ich noch die Chance einen Kaffee in meinem Madrider Lieblingsviertel zu trinken und durch die Straßen zu laufen. Ganz angenehm nach fünf Monaten mal wieder mit Jacke rumzulaufen und eine angenehme Kälte im Gesicht zu spüren.

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