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Trip In 80 + 27 Tagen um die Welt In 80 + 27 Tagen um die Welt 06.01.2017 - 22.04.2017   Auf Grund der Wahnsinnspreise an Bord für das Internet stellen wir immer nur... Pete Richter (DE) Heike Richter (DE)
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In 80 + 27 Tagen um die Welt

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Auf Grund der Wahnsinnspreise an Bord für das Internet stellen wir immer nur 2-3 Fotos ein. Erst nach der Rückkehr nach Deutschland werden noch einige private Fotos nachgereicht! (Kosten für Internet per 09.03.2017 = 400 Euro)

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Means of Transport
Boot
  • 06Jan 2017

    1 Savona (Italien) 1.Tag 06.01.2017 Italien —

    Santuario, Italien

    Beschreibung

    1.+ 2.Tag 05.+06.01.2017 Chemnitz-Savona

    Am Donnerstag war Abreisetag und selbstverständlich fiel noch einmal reichlich Schnee (ca.10 cm) bei minus 2 Grad.

    Da der Schnee und auch die Temperaturen völlig unerwartet in diese Jahreszeit sind, war der Winterdienst in Chemnitz total überfordert. Wir mussten mit einigen anderen Ehepaaren ca.1 Stunde warten.

    Der Treffpunkt war vor einem Hotel in dessen Lobby man wenigstens nicht frieren musste.

    Dann kam doch noch ein kurzfristig eingesetzter Ersatz-Minibus, der uns zum Sammelpunkt „Hermsdorfer Kreuz“ fuhr.

    Mit dem großen Reisebus brauchten wir etwa 10 Stunden bis zum Hotel bei Milano in dem wir übernachteten.

    Am nächsten Tag ging es 8 Uhr weiter. Um 10 waren wir endlich in Savona am Anlegeplatz der „Costa Luminosa“.

    Dort konnten wir kurze Zeit später einchecken und gegen 14 Uhr an Bord gehen. 17 Uhr lief das Kreuzfahrtschiff planmäßig nach Marseille aus.

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  • 07Jan 2017

    2 Marseille (Franklreich) 2.Tag 07.01.2017 Frankreich —

    2nd arrondissement of Marseille, Marseille, Frankreich

    Beschreibung

    2.Tag 07.01.2017 Marseille

    Der 1. Ausflug war „Marseille und seine Aromen“

    Zuerst besichtigten wir die „Kathedrale Sainte-Marie-Majeure“ die auf einem Berg steht und eine wunderschöne Sicht über die ganze Stadt ermöglicht.

    Alle kosteten eine typische Backspezialität, die ein freundlicher Bäcker anbot.

    In diesem alten Fischer-Viertel waren sehr viele der alten kleinen Häuser mit fantastischen Gemälden verziert.

    Zu guter Letzt bummelten auf einer Straße gegenüber des alten Hafens mit unzähligen Restaurants, die trotz nur 10 Grad gut besucht waren, entlang.

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  • 08Jan 2017

    3 Barcelona (Spanien) 3.Tag 08.01.2017 Spanien —

    Ciutat Vella, Barcelona, Spanien

    Beschreibung

    3.Tag 08.01.2017 Barcelona (Uhr eine Stunde zurück stellen)

    Heute haben wir den Ausflug „Erkundungstour durch Barcelona mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten“ gewählt.

    Der Bus brachte uns ins Zentrum von Barcelona. Zu Fuß spazierten wir mit unserer Reiseleiterin zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir besichtigten nicht nur die Kathedrale, sondern auch solche Kuriositäten wie die kürzeste Straße, die nur 5 Meter lang ist, wie auch die kleinste Tür mit 50 cm Breite.

    Zum Abschluss verkosteten wir in einem Restaurant die Barcelona-typischen Tapas.

    Gegen 13 Uhr waren wir wieder an Bord. Beim anschließenden Sonnenbaden auf dem 9. Deck bei immerhin schon 15 Grad, erholten wir uns vom Ausflug.

    Später vielleicht an einer der 8 Bars etwas trinken und auf die nun kommenden sehr viel wärmeren See Tage vorbereiten.

    Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens.

    Sie liegt am Mittelmeer, circa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Barcelona ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz und der Comarca Barcelonès.

    Innerhalb des Stadtgebietes leben etwa 1,6 Millionen Menschen. Damit ist Barcelona die elftgrößte Gemeinde der Europäischen Union, nach Hamburg die zweitgrößte, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedstaates ist, und nach Paris die am zweitdichtesten besiedelte Millionenstadt Europas.

    Die Einwohnerzahl 3,16 Millionen. Im weiteren Einzugsbereich der Metropolregion (Àmbit Metropolità de Barcelona) leben insgesamt 4,86 Millionen Menschen.

    Mit jährlich mehr als sieben Millionen Touristen aus dem Ausland zählt Barcelona überdies zu den fünf meistbesuchten Städten Europas.

    Fotos & Videos

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  • 09Jan 2017

    4 Tagesablauf auf See (1.See Tag) 09.01.2017 Marokko —

    Casablanca, Marokko

    Beschreibung

    4.Tag - 09.01.2017 - 1. See Tag - zwischen Barcelona und Casablanca

    06:00 Uhr - 1 Stunde Rad fahren im toll ausgestatteten Fitness-Studio in dem jedes Gerät einen integrierten Bildschirm hat. Damit kann man das aktuelle Fernseh- oder Hörfunkprogramm verfolgen.

    Nach dem üblichen ausgedehnten Frühstück besuchten wir einen Vortrag des Fitness-Trainers.

    Plötzlich war auch schon Mittag. Wobei heute das Mittagessen ausfiel, da das Frühstück vor 3 Stunden erst beendet wurde.

    Nach dem ausgefallen Mittagessen waren wir auf dem Sonnendeck um uns den ersten Sonnenbrand zu organisieren. Hat leider nicht geklappt. Müssen wir Morgen unbedingt noch mal versuchen.

    Vor dem heutigen „Gala Dinner“ noch eine Runde Tischtennis mit einem ehemaligen rumänischen olympischen Silbermedaillen-Gewinner gespielt. Ich verrate aber nicht wer gewonnen hat.

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  • 10Jan 2017

    5 Casablanca (Marokko) 5.Tag 10.01.2017 Marokko —

    Casablanca, Marokko

    Beschreibung

    5.Tag - 10.01.2017 – Casablanca
    Morgens, wie immer, erst einmal Fitness.

    Heute beginnt unser Ausflug erst 14 Uhr. Besucht wurde zuerst das älteste Viertel der Stadt, die Medina. In dessen Zentrum steht die riesige, angebliche 1 Milliarde teure Moschee Hassan II, die wir auch besichtigen.
    Zugang bekommt man nur ohne Schuhe. Männer müssen lange Hosen tragen und Frauen die Schulter bedecken.

    Der Besuch auf einem Basar mit den vielen verschiedenen Düften der angebotenen Köstlichkeiten war der nächste Höhepunkt.

    Der Königspalast stand später auch noch auf unseren Plan.

    Casablanca („Das weiße Haus“) ist die größte Stadt Marokkos und liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste.

    In der eigentlichen Stadt leben 3.269.962 Menschen, in der Region Grand Casablanca, die auch die Vororte umfasst, 3.897.748.

    Die architektonische Tradition der Wirtschaftsmetropole setzt sich mit der Einweihung der Hassan II Moschee am 30. August 1993 fort; ihr Minarett ist 200 m hoch und die Moschee gehört zu den größten der arabischen Welt.

    Der Alltag des modernen Casablancas gleicht dem pulsierenden Mâarif-Viertel. Das früher arme Gebiet im Westen des Parks der Arabischen Liga verwandelte sich nach und nach zu einem der begehrtesten Viertel der Stadt.

    Die betuchte marokkanische Jugend bevölkert die Straßen mit Luxusläden und im Trend liegenden Einrichtungen, überragt von den Türmen des Twin Centers. Anfa, ein vornehmes Viertel Casablancas, lohnt ebenfalls den Besuch.

    Mehr in Richtung Stadtzentrum gelangt man zum Boulevard Mohammed V., unter dessen Arkaden sich Boutiquen und Restaurants über fast 2 km aneinanderreihen.

    Anschießend 06.-09.Tag - 11.-13.01.2017 - 3 See Tage

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  • 13Jan 2017

    6 Kapverdische Inseln 9.Tag 13.01.2017 Kap Verde —

    Mindelo, Kap Verde

    Beschreibung

    06.-09.Tag - 11.-13.01.2017 - 3 See Tage
    Mittlerweile ist es sehr heiß bei 23 Grad. Auf den allen Sonnen-Decks braten die Menschen in der Sonne. Liegen sind genug vorhanden.

    Es wird den ganzen Tag viel Unterhaltung angeboten. Mehrere Sportaktivitäten, Vorträge zur Geschichte und den anstehenden Ausflügen sowie Sportseminare. Tanzkurse, Darts-Turniere, Videoquiz, Fußabdruck-Analyse, Spiele und auch eine heilige Messe.

    Ich spiele mit einem Berliner Bekannten nachmittags meist 1-2 Stunden Tischtennis.

    Morgens, oft schon gegen 6 Uhr, sitzen wir ohnehin auf dem Fahrrad-Ergometer. Danach noch ein paar „Bauch weg“-Übungen und ein paar Liegestütze und schon kann man gefahrlos die vielen Mahlzeiten auf sich zukommen lassen!
    Tja, und abends in jeder der 8 Bars eine andere Musikrichtung. Wir bevorzugen den Gitarrenspieler, der viele alte Hits singt und spielt. Mittlerweile verabschiedet sich dieser schon persönlich von Heike. Dann werden es immer einige Drinks bis man doch recht müde ins Bett fällt. Man glaubt gar nicht wie Nichtstun anstrengt. Wir müssen wahrscheinlich, falls wir wiederkommen, einen Lebertest machen.
    Und am nächsten Tag, falls keine Ausflüge anstehen geht es von vorn los (Siehe einige Zeilen weiter oben)

    10.Tag - 14.01.2017 – Kap Verden – Mindelo (Uhr eine Stunde zurück stellen)
    Heute gehen wir die 2 Kilometer vom Schiff bis ins Stadtzentrum Mindelo zu Fuß. Wie in den meisten der angesteuerten Häfen kann man mit Euro bezahlen (Wechselkurs ansonsten 1 € = 110 CVE [Kap-Verde-Escudo]).
    Man könnte auch den halbstündlich fahrenden Shuttle-Service, der in jeden Hafen von Costa organisiert ist, nutzen. Das lohnt sich aber nur wenn man die Orte nicht zu Fuß erreichen kann. Der Preis variiert zwischen 5 und 10 Euro, je nach Entfernung.
    Die Highlights die allen Farben bunt angestrichen Häuser und der Fischmarkt

    Die Kapverdischen Inseln haben das ganze Jahr unsere Wohlfühl-Temperatur von 25 Grad und liegen ca. 320 Seemeilen westlich der Afrikanischen senegalesichen Küste und ca. 750 Seemeilen südlich der Kanaren.

    Die Kapverden bestehen aus 15 Inseln, von denen 9 bewohnt sind. Sie liegen im Mittelatlantik und bilden ein nach westen hin offene Hufeisenform. Jede der Inseln ist anders und hat einen ganz eigenen Charakter.
    Die westlichen Inseln bestehen aus hohen Vukanen und Bergen mit zerklüfteten Küsten. Die östlichen Inseln sind niedriger. Wünstengebiete mit vielen Dünen und kilomterlange Sandstrände finden sich auf Sal, Maio und Boavista. Es gibt zwei Gruppen von Inseln, "Barlavento", die Inseln im Wind, zu denen Santo Antao, Sao Vicente, Sao Nicolao, Boa Vista, Sal, Santa Luzia, Branco und Razo zählen, und "Sotavento", die Inseln unter dem Wind mit Maio, Santiago, Fogo und Brava.

    Auf den Kapverden gibt es keine klassischen Jahreszeiten. Während der "Zeit der Winde" zwischen Oktober und Juli herrscht hier guter Segelwind, der Nordostpassat. Insgesamt sind die Sommermonate mit 2 bis 4 Bft weniger windig als die übrige Saison. Im August und September Ist Regenzeit mit teils heftigen Regenschauern. Die Tagestemperaturen liegen ganzjährig zwischen 21° und 29° C, Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht liegen bei 3° bis 5°. Die Wassertemperaturen betragen etwa 22° - 27° C. Die kältesten Monate sind Januar und Februar.

    4 See Tage – nächster Hafen Recife (Brasilien)

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  • 19Jan 2017

    7 Resife (Brasilien) 14. Tag 19.01.2017 Brasilien —

    Santo Amaro, Recife, Brasilien

    Beschreibung

    14.Tag - 19.01.2017 - Recife (Brasilien)
    Heute haben wir Südamerika erreicht. Die erste Station ist Recife, die drittgrößte Stadt Brasiliens deren letzter Buchstabe als „i“ gesprochen wird.
    Allerdings gibt es hier auch Warnungen. Man soll keine Wertgegenstände mit an Land nehmen und abgelegene Straßen und Plätze meiden.
    Die vom Wetterbericht gemeldeten 29 Grad konnten uns nicht umhauen. Bis 19 Uhr müssen alle Urlauber an Bord sein. Ein kostenloser Shuttlebus bringt uns vor den Hafen und dort chartern wir ein Taxi um alle Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

    An einem ähnlich schönen Strand wie in Rio an der Copacabana konnten wir im sehr warmen Meerwasser schwimmen.
    Morgen ist dann wieder ein See Tag. Dann ist unser nächstes Ziel Salvador.
    16.Tag – 21.01.2017- nächster Hafen Salvador da Bahia (Brasilien)

    Recife (zu Deutsch Riff) hat ihren Namen dem, der Stadt vorgelagerten, Riff zu verdanken. Dieser natürliche Hafen und das für den Anbau von Zuckerrohr hervorragend geeignete Klima machten Recife zu einer der wohlhabendsten Städte zu Beginn der portugiesischen Kolonialzeit. Während der 2. holländischen Invasion wurde die Stadt von den Niederländern erobert und zur Hauptstadt von Neu Holland erklärt.

    Noch heute sind zahlreiche antike Gebäude vor allem im historischen Stadtkern auf den Inseln Ilha do Recife und Ilha Antônia Vaz zu sehen. Die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco mit seinen rund 1,5 Millionen Einwohnern ist für mehrere Fluglinien das Hauptanflugsziel im brasilianischen Nordosten und direkte Nachbarstadt von Olinda.

    Recife war einer der Austragungsorte der Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

    Attraktionen in Recife

    Carnaval
    Der Karneval in Recife ist ein Straßenfest, das von Folkloretänzen wie beispielsweise Frevo über traditionelle brasilianische Musik wie Samba oder Axé bis hin zu Musikstilen wie Rock oder HipHop alles zu bieten hat. Zahlreiche Freilichtbühnen sind über die ganze Stadt verteilt und bieten Tag und Nacht kostenlos die unterschiedlichsten Programme an. Hinzu kommen die unzähligen Karnevalblöcke, die in Kostümen mit ihrer Musik durch die Straßen ziehen und jedermann ist eingeladen sich ihnen anzuschließen.

    Recife Antigo
    Der antike Stadtkern aus der Gründungszeit der Stadt befindet sich auf der Insel Ilha do Recife. In den antiken Gebäuden befinden sich heute zahlreiche Bars und die gesamte Insel ist der Schauplatz für zahlreiche kulturelle und traditionelle sowie alternative musikalische Veranstaltungen. Tagsüber könne hier und auf der benachbarten Insel Ilha Antônia Vaz Theater, Paläste und zahlreiche Kirchen besichtigt werden.

    Casa da Cultura
    Das Kulturhaus ist das ehemalige Gefängnis aus der Kolonialzeit. Heute befinden sich in den Zellen kleine Geschäfte, die Waren der Region sowie Souveniers anbieten. Eine Zelle wurde in ihrem Originalzustand belassen, so daß man heute noch die in der Wand eingeritzten Botschaften und Zeichnungen vergangener Jahrhunderte erkennen kann.

    Boa Viagem
    Der Stadstrand von Recife bietet Platz zur Erhohlung. Duch das vorgelagerte Riff (das nicht überquert werden sollte) ist das Wasser seicht und ohne große Wellen.

    Fotos & Videos

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  • 21Jan 2017

    8 Salvador da Bahia (Brasilien) 16.Tag 21.01.2017 Brasilien —

    Nazare, Salvador, Brasilien

    Beschreibung

    20.-21. Tag - 25.- 26.01.2017 - 2 See Tage
    22.Tag – 27.01.2017- nächster Hafen Punta del Este (Uruquay)
    23.-24.Tag – 28.-29.01.2017- übernächster Hafen Buenos Aires (Argentienien)
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    Es wird immer wieder Verzögerungen beim Einstellen der Erlebnisse in den verschiedenen Häfen geben. Die Satelliten-Verbindung ist nicht stabil. Trotz dem sind schon 230 Euro dafür drauf gegangen. Viele Bilder müssen wir noch nachreichen.
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    Heute erzähle ich mal vom Essen an Board.
    Man kann sich das Frühstück zwischen 7 und 10 Uhr auf die Kabine bringen lassen. Das kostet je nach Kabine extra oder ist inklusive.
    06:30:07:00 Kaffee und Croissants für Frühaufsteher
    07:00-10:00 italienisches Frühstück
    10:00-11:00 Langschläfer Frühstück
    07:30-09:30 internationales Frühstück
    12:00-14:30 Mittagessen
    12:00-14:30 Grill
    12:00-14:30 La Focacceria
    16:00-17:30 La Merenda
    18:00-22:00 Abendessen
    18:00-24:00 Pizzeria
    18:30-23:30 Burger
    Zusätzlich gibt es noch ein Clubrestaurant wo man allerdings zuzahlen muss.
    Aber warum sollte man das. Im normalen Alla Card-Restaurant kann man jeden Abend ein 7-Gänge Menü genießen.
    Einschließlich Hummer, Riesengarnelen, Austern sowie viele andere Köstlichkeiten. Einmal in der Woche ist ein Gala-Abendessen.
    Wir essen meist zum Frühstück eine Kleinigkeit, lassen das Mittagessen ausfallen und schaffen trotzdem zum Abendessen nur 3-4 Gänge. Obwohl die Portionen klein sind.
    Trinken kann man alles was das Herz begehrt. Zu den Malzeiten sind fast alle Getränke inklusive!
    Wir haben gleich zu Beginn der Reise ein Getränkepacket geordert, so dass wir auch an allen Bars nichts mehr bezahlen müssen.


    16.Tag – 21.01.2017- Salvador da Bahia (Brasilien)

    In Salvador gibt es einen Aufzug der die obere Stadt (Altstadt) sowie die untere Stadt (Commercial City) miteinander verbindet.

    Der Karneval findet an jedem Wochenende statt. Die Touristen halten sich die Ohren zu,

    so ohrenbetäubend ist der Lärm den die Karnevalskapellen erzeugen. Oropax wären hilfreich!

    Salvador, offiziell Município de Salvador, ist nach São Paulo und Rio de Janeiro die drittgrößte Stadt Brasiliens.

    Der historische Name der Küstenstadt lautet São Salvador da Bahia de Todos os Santos (Heiliger Erlöser an der Allerheiligenbucht).

    Der Name geht auf den Tag der Ankunft der ersten Seefahrer zurück, den 1. November 1501. Auch der Name Bahia war bis Mitte des 20. Jahrhunderts für die Stadt gebräuchlich.

    Salvador hat rund 2,6 Millionen Einwohner, ist die Hauptstadt des nordöstlichen Bundesstaates Bahia und war bis 1763 Hauptstadt Brasiliens.

    Salvador ist Erzbischofssitz des Erzbistums São Salvador da Bahia. Es ist ein international anerkanntes Handels- und Wirtschaftszentrum mit einer Erdöl- und Zuckerraffinerie sowie Baumwoll-, Tabak- und Kakaoverarbeitung.

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  • 23Jan 2017

    9 Rio de Janeiro (Brasilien) 18.+19.Tag 23.01.2017 Brasilien —

    Centro, Rio de Janeiro, Brasilien

    Beschreibung

    20.Tag – 23.01.2017- Rio de Janeiro (Brasilien)
    Wieder mieteten wir ein Taxi und lassen uns zur Copacabana fahren, nicht ohne uns noch ein paar fast so berühmte Strände zeigen zu lassen. Bei 33 Grad Luft und 28 Grad Wasser ist man endlich dort angekommen wo Jesus wohnt.

    Die meterhohen Wellen sind trotz Strandnähe ziemlich heftig.
    Nach 3 Stunden zurück aufs Schiff. Das alles für 50 Euro. Inklusive Sonnenschirme und Strandliege bzw. Sitze.

    21.Tag – 24.01.2017- Rio
    Heute haben wir ein Taxi samt deutschsprachigen Guide gemietet um 2 Fliegen mit einer Klappe…
    -ein privater Ausflug mit Stadtrundfahrt + Zuckerhut + Jesusstatue. Tolle Sicht auf Rio bei 38 Grad – also unser Wohlfühlwetter.

    Direkt unter dem Zuckerhut wieder ein geiler Strand. Die Einheimischen können einem wirklich leidtun. Ständig diese sauberen Strände vor der Haustür.

    Die Christusstatue – sehr beeindruckend. Der Guide sagt heute wären wenig Leute da – man kann sich kaum drehen – möchte mal sehen wenn viele Menschen die Statue besichtigen.
    Die obligatorische Sambaband spielt ihren Rhythmus, natürlich für die Leute ohne Hörgeräte.

    Am Zuckerhut ist nicht viel los. Die Ausflüge vom Schiff sind schon durch und wir haben „Ihn“ für uns. Dann ist noch einmal Tempo angesagt damit das Schiff nicht ohne uns gegen 18 Uhr ablegt.

    Richtung Punta del Este und Buenos Aires.
    20.-21. Tag - 25.- 26.01.2017 - 2 See Tage
    22.Tag – 27.01.2017- nächster Hafen Punta del Este (Uruquay)
    23.-24.Tag – 28.-29.01.2017- übernächster Hafen Buenos Aires (Argentienien)


    Rio de Janeiro ist nach São Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name (deutsch Januar-Fluss) beruht auf einem Irrtum des Seefahrers Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und für die Mündung eines großen Flusses hielt. Im administrativen Stadtgebiet leben rund 6,4 Millionen Menschen (2013). Die Metropolregion hat 11,9 Millionen Einwohner (2010). Somit gehört Rio de Janeiro zu den Megastädten dieser Welt.

    Von 1815 bis 1821 war Rio de Janeiro Hauptstadt des Königreiches von Portugal und Brasilien und nach der Unabhängigkeit Brasiliens 1822 bis 1960 die Hauptstadt des Landes. Danach trat sie diese Funktion an Brasília ab, bleibt aber nach São Paulo bedeutendstes Handels- und Finanzzentrum des Landes. Von 1808 bis 1822 war die Stadt auch Sitz des portugiesischen Hofes, der wegen eines Angriffs durch Napoleon Bonaparte nach Brasilien flüchten musste. Die Bewohner der Stadt nennt man Cariocas, nach einem Wort aus der zum Tupí-Guaraní gehörenden Sprache der Tupinambá, welches „Hütte des weißen Mannes“ bedeutet.

    Wahrzeichen von Rio de Janeiro sind der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana, der als einer der berühmtesten der Welt gilt. Die Stadt ist auch bekannt wegen des jährlich stattfindenden Karnevals von Rio. Die vielfarbige Parade der Sambaschulen gehört zu den größten Paraden der Welt.

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  • 27Jan 2017

    10 Punta del Este (Uruguay) 22.Tag 27.01.2017 Uruguay —

    Punta del Este, Uruguay

    Beschreibung

    22.Tag – 27.01.2017 - Punta del Este (Uruquay)
    Mit einem so genannten „Tenderboot“ geht es an Land, da das Kreuzfahrtschiff viel zu groß für den Hafen wäre.

    Heute waren „nur“ 18 bis 22 Grad und Wolken gemeldet, eine furchtbare Kälte! Stellt euch mal vor wir haben eine dünne Jacke mitnehmen müssen.

    Mit einem Taxi lassen wir uns zu den Highlights fahren. Mit den berühmten 5 Fingern, die ca. 3 Meter aus dem Sand heraus ragen, beginnt es. Anschließend besichtigen wir eine Künstlerkolonie mit märchenhaften weißen Fantasiegebäuden.

    Später sehen wir viele großartige Villen in Meer Nähe. „Punta del Este“ gilt als eine der sichersten Städte der Welt. Deshalb bauen viele wohlhabende Südamerikaner ihre Häuser hier. Nicht einmal Zäune werden benötigt. Das scheint schon einmalig in Südamerika. Außerdem ist dir Stadt am Meer des Brasilianers liebster Urlaubsort. Die vielen Villen brauchen keinen Vergleich mit amerikanischen Villenvierteln zu scheuen. Selbst George Cloony hat hier ein Haus.

    Heute Nachmittag geht es weiter flussaufwärts nach Buenos Aires und dann noch nach Montevideo.
    Wir wussten noch nicht, dass diese 3 Städte 150 Km auseinander liegen und nur durch den Fluss getrennt sind.


    Punta del Este ist eine Stadt in Uruguay. Sie befindet sich etwa 140 km östlich von Montevideo im Departamento Maldonado in unmittelbarer Nachbarschaft zur gleichnamigen Hauptstadt des Departamentos.

    Der Badeort liegt am äußersten Ende der Mündung des Río de la Plata teilweise auf einer Halbinsel, an deren imaginären Verlängerung der vorderen Inselspitze sich die Trennlinie zwischen Rio de la Plata und Atlantischem Ozean befindet.

    Durch diese Lage verfügt Punta del Este, das größtenteils von Sandstrand umgeben ist, über zwei unterschiedliche Küstenabschnitte.

    Auf der südwestlichen Seite am Ufer des Rio de la Plata ist der sogenannte Playa Mansa gelegen, während an der Atlantikküste im Osten der Playa Brava zu finden ist, an dem deutlich rauherer Seegang und Brandung herrscht.

    Das Erscheinungsbild der Stadt wird an der Küste durch Hochhausbauten, in der Regel Hotels und Appartementhäuser, dominiert.

    Unmittelbar hinter der Küstenstraße liegen viele Villen in einer Parklandschaft.

    Um die Halbinsel, in deren vorderem Teil keine Hochhausbauten vorhanden und zugelassen sind, führt mit der Rambla Gral. Artigas eine Uferstraße.

    Diese dient während der abendlichen Sonnenuntergänge regelmäßig der Bevölkerung als Treffpunkt, um dieses Naturschauspiel zu beobachten.

    23.-24.Tag – 28.-29.01.2017- nächster Hafen Buenos Aires (Argentienien)

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  • 28Jan 2017

    11 Buenos Aires (Argentinien) 23.+24.Tag 28.01.2017 Uruguay —

    Montevideo, Uruguay

    Beschreibung

    23.-24.Tag – 28.-29.01.2017 - Buenos Aires (Argentienien)
    Buenos Aires - Diese Stadtrundfahrt, die uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Buenos Aires bringt, beginnt in den reichen Bezirken im Norden der Stadt. Hier kann man die luxuriösen Gebäude bewundern, in denen unzählige elegante Restaurants, Konditoreien, Bars und anspruchsvolle Geschäfte untergebracht sind.
    Im Bezirk von Palermo Chico fährt man vorbei an Botschaften, Konsulaten und Museen. Der Stadtteil Palermo wird gekennzeichnet von dichtbelaubten Alleen und breiten Straßen, die ihm einen einzigartigen und unvergleichlichen Charakter verleihen.
    Im malerischen “Febrero“-Park, der hier auch unter dem Namen “Jardines de Palermo“ (Garten von Palermo) bekannt ist, findet sich eine der Hauptattraktionen der Stadt, das 34.000 m² umfassende “El Rosedal“. Zu den Highlights dieses Parks gehören der Botanische Garten, das Planetarium, der Zoo, die Argentinische Pferderennbahn, das “Carta Magna“-Denkmal und die städtische Golfanlage.
    Die Stadtrundfahrt führte dann weiter zum Gebiet um die Plaza de Mayo, in dem sich das historische Rathaus, die Mayo Pyramide, die Kathedrale und das Gebäude der Argentinischen Nationalbank befinden.
    Im Herzen der Stadt spaziert man vorbei am Obelisken und der “Plaza de República“. Anschließend konnte man bei einem kurzen Spaziergang durch San Telmo noch mehr zur Geschichte dieses Stadtviertels erfahren.
    Danach ging es weiter nach “La Boca“. In diesem Bezirk, dessen reiche und interessante Vergangenheit bis weit über die Grenzen Argentiniens hinaus bekannt ist, befand sich der erste Hafen von Buenos Aires. Heute leben hier vorwiegend Italiener. Buenos Aires ist eine unerwartet saubere und grüne Stadt!


    Buenos Aires ist die Hauptstadt und Primatstadt, also das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens.

    Ihre Gründer benannten sie nach der Heiligen Santa María del Buen Ayre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft.

    Die offiziell nur 202 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 Millionen Einwohnern.

    Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südost und etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus.

    Sie wird oft als „Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigen Institutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in der Umgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt.

    Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrum und wurde 2005 durch die UNESCO mit dem Titel Stadt des Designs ausgezeichnet.

    25.Tag – 30.01.2017- nächster Hafen Montevideo (Uruquay)

    Fotos & Videos

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  • 30Jan 2017

    12 Montevideo (Uruguay) 25.Tag 30.01.2017 Uruguay —

    Tres Cruces, Montevideo, Uruguay

    Beschreibung

    25.Tag – 30.01.2017 - Hafen Montevideo (Uruquay)

    Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay, befindet sich in strategischer Lage an der Mündung des Rio de la Plata.
    Die Stadtrundfahrt führte zuerst in das malerische Altstadtviertel. Danach sieht man den auf Wunsch des Kapitäns im Hafen von Montevideo versenkten Anker des Panzerschiffs „Graff Spee“.

    Danach fährt man weiter zum Parlamentsgebäude, das mit seiner imposanten Fassade aus verschiedenen Marmorsorten als eines der schönsten der Welt gilt. Der Ausflug führt dann zum Prado-Park, wo die Schönheit der Natur, die Denkmaler und die alten Wohnungen dieses Stadtgebiets zu bewundern sind.
    Der beeindruckende Batle de Ordoez-Park, in dem sich auch das La Carreta-Denkmal befindet, überrascht anschließend mit seiner Schönheit.
    Danach geht es weiter zum „Obelisco a los Constituyentes“ und zum Centenario-Stadion, das von der FIFA zum weltweiten Fußballdenkmal ernannt wurde. Hier fand seinerzeit die erste Fußballweltmeisterschaft statt.

    Abschließend besuchten wir das wunderschone Wohngebiet Carrasco mit seinen eindrucksvollen Privatvillen.
    Danach fuhren man am Hotel Casino Carrasco vorbei, einem imposanten, zu Beginn dieses Jahrhunderts errichteten Gebäude, das Geschichte und Tradition in sich vereint.


    Die am Mündungstrichter des Río de la Plata liegende Metropole hat rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes.

    Montevideo zählt zu den zehn sichersten Städten Lateinamerikas und ist zudem nach einer Studie die südamerikanische Stadt mit der höchsten Lebensqualität.

    Die Economist Intelligence Unit führt Montevideo in Bezug auf die Lebensqualität in ihrer Studie aus dem Jahr 2012 hinter Buenos Aires und Santiago de Chile an dritter Stelle der lateinamerikanischen Städte und auf Position 65 weltweit.

    Bakannt ist die Stadt auch durch den Film "Das Haus in Montevideo".

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  • 01Feb 2017

    13 Puerto Madryn (Argentinien) 27.+28.Tag 01.02.2017 Argentinien —

    Puerto Madryn, Argentinien

    Beschreibung

    Heute werden wir die auf dem Schiff möglichen Aktivitäten schildern.
    Der Tag beginnt mit sportlichen Aktivitäten wie Morgenspaziergang, Muskelerwachen mit jeweils Mitarbeitern des Fitnesscenters. Von diesen Herrschaften werden auch 2-3x in der Woche Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen gehalten.

    09:30 Heilige Messe
    09:30 um diese Zeit hält ein fantastischer italienischer Lektor super Vorträge in Deutsch zu verschiedenen Themen die die Reise betreffen.
    Meist einen Tag bevor wir neue Häfen erreichen gibt es Informationen zu den jeweiligen Hafen.

    Themen-Tanzstunden zu den Ländern, die wir besuchen, gibt es jeden Tag gegen 10 Uhr.

    Am Vormittag wird mit Bastelangeboten, Turnieren (zB.Corn Hole Turnier, Burraco-Turnier, Tischtennis, Tennis).
    Nachmittag kann man Sprachen Lernen (zB. Portugiesisch oder Spanisch) angeboten.
    Bridge, Volleyball, Tanzstunden, Spiele, Kosmetikberatung, Quiz, Acquagym beschließen den Nachmittag.

    Am Abend wird täglich eine Show 2x gezeigt. Die Shows und auch die Mitglieder der Shows werden ständig ausgetauscht.
    4D Kino, Karaoke sowie verschiedene Live-Künstler bieten in den 8 Bars für jeden Geschmack etwas.
    Unser Favorit ist ein Gitarrenspieler und Sänger der Klasse spielt und auch „unsere Musik“ nicht vergisst.

    Und wem das noch nicht reicht kann ab 11 zur Musik der Diskothek tanzen.

    Wir haben den Fernseher noch nicht gebraucht, aber dort wird täglich ein neuerer Film in fast 10 verschiedenen Sprachen 4x am Tag angeboten.
    Und zu guter Letzt kann man Gesangs- oder auch Gitarren (Klavier, Drums) -Unterricht nehmen.

    Puerto Madryn ist eine Stadt im südlichen Argentinien. Sie liegt am Golfo Nuevo südlich der Halbinsel Valdés, einem UNESCO-Weltnaturerbe, an der Atlantikküste in der zu Patagonien gehörenden Provinz Chubut.

    Mit 81.995 Einwohnern ist Puerto Madryn die drittgrößte Stadt der Provinz. Sie ist Hauptstadt und einziger größerer Ort des Departamento Biedma.

    Die Stadt liegt am Fuß der patagonischen Meseta, welche im Golfo Nuevo in der Form eines natürlichen Amphitheaters zum Meer hin abfällt.

    Ein weltbekanntes Naturreservat (seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe), auf der die Tierwelt der Küste bis heute weitgehend intakt ist (Seelöwen, Wale, Pinguine, Robben, diverse Vogelarten). Die Vegetation ist in der gesamten Umgebung spärlich und vom Monte, einer steppenhaften Buschlandschaft, geprägt.

    Die Stadt wurde im Jahr 1865 von Einwanderern aus Wales gegründet.

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  • 05Feb 2017

    14 Ushuaia (Argentinien) 31.+32.Tag 05.02.2017 Argentinien —

    Argentinien

    Beschreibung

    Am berümten Kap Horn vorbei. Wieder etwas gelernt. Kap Horn ist eine Insel.

    31.+32.Tag – 05.02.2017 – 06.02.2017 - Hafen Ushuaia (Argentinien-die südlichste Stadt der Welt)
    Winter in bedeutet durchschnitts-Temperaturen um 1 Grad.

    Nun ist gerade Sommer mit max. 10 Grad. Die Temperaturen sind bestimmt nicht unser Traum vom Sommer.
    Die 50.000 Einwohner Stadt ist von vielen zum Teil mit Schnee bedeckten Bergen umgeben.

    Nach einem halbstündigen Spaziergang hat man schon fast alles gesehen

    Ushuaia [uˈswaʝa] liegt am Beagle-Kanal. Das Wort „Ushuaia“ kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet so viel wie „Bucht, die nach Osten blickt“.

    Ushuaia konkurriert mit dem zu Chile gehörenden Puerto Williams auf der Insel Navarino um den Titel, südlichste Stadt der Welt zu sein.

    Der Ort Puerto Williams liegt zwar südlicher, ist aber nach chilenischem Recht keine Stadt, sondern ein Dorf.

    Ushuaia liegt mit 54° 48' südlicher Breite weiter vom Südpol entfernt als etwa Moskau mit 55° 44' nördlicher Breite vom Nordpol..

    Das Schiff fuhr gegen 6 Uhr weiter und man konnte Stundenlang Gletscher betrachten und selbst die sonst kaum zu sehenden scheuen Buckelwale gaben sich vor unserem Schiff ein Stelldichein.

    34.Tag – 08.02.2017- nächster Hafen Punta Arenas (Chile)

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  • 08Feb 2017

    15 Punta Arenas (Chile) 34.Tag 08.02.2017 Chile —

    Punta Arenas, Chile

    Beschreibung

    Punta Arenas ist eine Stadt im äußersten Süden Chiles.

    Sie ist Hauptstadt der Chilenischen Region XII Región de Magallanes y de la Antártica Chilena.

    Sie liegt am chilenischen Festland gegenüber der Insel Feuerland und ist mit 117.432 Einwohnern größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

    Die Besucher der Stadt, die von unserem Schiff kommen werden wie immer kostenlos mit einem Shuttle-Bus oder einem Tenderboot vor den Hafen gebracht. Oft kann man aber auch die Zentren der besuchten Städte zu Fuß erreichen.

    34 Tag - 11.02.2017 - Puerto Chacabuco (Chile)

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  • 11Feb 2017

    16 Punta Chacabuco (Chile) 37.Tag 11.02.2017 Chile —

    Punta Arenas, Chile

    Beschreibung

    Puerto Chacabuco ist eine kleine Hafenstadt von knapp 1.500 Einwohnern und liegt unweit der Stadt Puerto Aisén.

    Der Hafen ist wichtig für die Region um die Lagune San Rafael und dient auch als Fischereihafen.

    Die San Rafael Lagune ist auch die Hauptattraktion, die über den Ort erreicht werden kann. Besonders ist hier der Gletscher dieser Lagune und die landschaftliche Schönheit.
    .
    Ausflüge nach Puerto Aisén und die Region sind ebenfalls schön. Die vielen Fjorde, Inselchen und Vulkane verbinden sich zu einer atemberaubenden Natur.

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  • 12Feb 2017

    17 Puerto Montt (Chile) 38.Tag 12.02.2017 Chile —

    Puerto Montt, Chile

    Beschreibung

    Puerto Montt ist eine Hafenstadt in Chiles Süden.

    Sie hat 238.455 Einwohner, eine Fläche von 1673 Quadratkilometern und ist das Verwaltungszentrum der Región de los Lagos und der Provinz Llanquihue.

    Hier leben 16,39 Prozent der Bevölkerung dieser Provinz.

    Puerto Montt liegt etwa 1100 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago.

    30 Kilometer östlich der Stadt liegt der Vulkan Calbuco mit 2003 Metern Höhe.

    Er ist einer der aktivsten Vulkane in Chile, die letzte Eruption fand 2015 statt.

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  • 14Feb 2017

    18 Valparaiso (Chile) 40.Tag 14.02.2017 Chile —

    Valparaíso, Chile

    Beschreibung

    Valparaíso (deutsch Paradiestal) ist eine Hafenstadt in Chile mit ca. 278.000 Einwohnern.

    Eine wunderschöne farbenfrohe grüne Stadt.
    Es gibt sehr viele Parks und meist haben die Häuser alle verschieden farbige Anstriche.

    Es gibt eine Seelöwenkolonie.

    Die Agglomeration Valparaísos umfasst 905.300 Einwohner.

    Die Stadt ist Sitz des chilenischen Kongresses. Teil des Stadtgebiets ist die über 1.000 km vom Stadadttkern entfernte Gruppe der Desventuradas-Inseln.

    Valparaíso liegt an einer nach Norden offenen Bucht des Pazifischen Ozeans.

    Der Hafen ist einer der bedeutendsten des Landes.

    Der Charakter der Stadt gilt als weltberühmt und ist Inhalt zahlreicher literarischer, musikalischer und künstlerischer Interpretationen.

    Die Stadt gilt als kulturelle Hauptstadt Chiles. Im Juli 2003 wurde der historische Stadtkern mit seiner Architektur aus dem 19. und 20. Jahrhundert von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

    Nächste Häfen sind die Osterinseln am 20. + 21.02.2017 (Chile) und dann Moorea/Tonga/Bora Bora ua. am 26.02.2017 (Polynesien)

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  • 20Feb 2017

    19 Osterinseln (Chile) 46.Tag 20.02.2017 Chile —

    Chile

    Beschreibung

    46.Tag – 20.02.2017- nächster Hafen Moorea (Polynesien)
    Wer hätte das gedacht, dass wir einmal über die Osterinseln wandeln können? Heute sind nicht so viele Passagiere anwesend. Sechs Tenderboote sind im Einsatz um die Passagiere auf die Insel zu bringen. Diese Boote hängen normalerweise als Rettungsboote am Schiff und werden für die Beförderung der Passagiere eingesetzt. Man muss sich das so vorstellen, dass sie wie kleine Kabinen sind und bis zu 120 Passagiere an Land und zurück zum Schiff bringen. Unsere erste Fahrt war eine sehr schauklige Angelegenheit. Um an die Anlegestelle zu erreichen mussten die Boote an bis zu zwei Meter hohen Wellen vorbei fahren. Für „Neulinge“ etwas gewöhnungsbedürftig!

    Gesund und trocken angekommen, besorgten wir uns ein Leihwagen, um zielgerichtet die Insel zu erkunden. Erster Haltepunkt, war ein ziemlich großer Krater. Anschließend umrundeten wir die Insel bei der wir einen wunderschönen Strand entdeckten. Selbst an diesen kleinen Sandstrand standen einige der für die Osterinseln bekannten Statuen. Das Wasser war sehr warm und klar, so dass wir die Gelegenheit zum Schwimmen nutzten. Zu Letzt fuhren wir zum Hafen. Zuletzt waren wir uns einig, dass unser Bedarf von „Alten Steinmännern“ für einige Zeit gedeckt ist!!!


    Die Osterinsel ist eine isoliert gelegene Insel im Südostpazifik, die politisch zu Chile gehört, geographisch jedoch zu Polynesien.

    Sie liegt südlich des südlichen Wendekreises.

    Der Hauptort Hanga Roa ist 3526 km von der chilenischen Küste (oder 3833 km in genauer Ostrichtung bis zur Küste) und 4251 km von Tahiti entfernt.

    Das nächstgelegene bewohnte Eiland ist Pitcairn im Westen, in einer Entfernung von 2078 Kilometern.

    2012 lebten auf der Osterinsel 5806 Menschen.

    Bekannt ist die Insel vor allem wegen der monumentalen Steinskulpturen, den Moai. Seit 1995 ist die Osterinsel als Nationalpark Rapa Nui Teil des UNESCO-Welterbes.

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  • 26Feb 2017

    20 Moorea (Polynesien) 52.Tag 26.02.2017 Französisch-Polynesien —

    Französisch-Polynesien

    Beschreibung

    Moorea, ältere Namen Aimeho oder Eimeo (Cook), Santo Domingo (Boenechea) und York Island (Wallis), ist eine Insel im Süd-Pazifik, die politisch zu Französisch-Polynesien gehört. Sie hat eine Fläche von 133 km² und rund 16.901 Einwohner.

    Moorea zählt geographisch zu den Gesellschaftsinseln, genauer zu den Inseln über dem Winde.

    Sie ist die kleinere Schwester von Tahiti und liegt in Sichtweite Tahitis, von der Westküste nur durch eine Meerenge von 17 km getrennt.

    In der Legende heißt es, Moorea sei die Rückenflosse eines großen Fisches.

    Die Insel hat etwa die Form eines auf der Spitze stehenden, gleichseitigen Dreiecks, in dessen nördliche Seite die beiden Buchten tief einschneiden.

    Ein V-förmiger, durchschnittlich 800 m hoher Gebirgszug – der südliche Rand eines einstigen Vulkankraters – teilt die Insel in eine Nord- und Südhälfte und wirkt gleichzeitig als Wasserscheide. Zahlreiche Fließgewässer haben steile, von felsigen Graten getrennte Täler geschaffen.

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  • 27Feb 2017

    21 Papeete (Tahiti/Polynesien) 53.Tag 27.02.2017 Französisch-Polynesien —

    'Orovini, Pape'ete, Französisch-Polynesien

    Beschreibung

    53.-55.Tag - 27.02.-01.03.2017- Papeete (Polynesien)
    Papeete ist die Hauptstadt von Polynesien. Zu Polynesien gehört die schon gesehene Insel Moorea, als auch einige Inseln, die wir noch besuchen werden wie Bora Bora, Tonga.
    Diesmal liegen wir im Hafen, der nur wenige Meter vom Stadtzentrum entfernt ist. Auch hier wird man mit Folklore und kleinen Blüten begrüßt. Bei gefühlten 35 Grad machen wir einen gemütlichen Stadtrundgang.

    Im Hintergrund sind, wie bis jetzt auf allen Polynesischen Inseln, Berge bis zum Gipfel mit grüner Vegetation.
    Am Nachmittag zeigten Einheimische wie Kränze aus Pflanzengrün geflochten und Kronen sowie Handsträuße aus wunderschönen, bei uns unbekannten Blumen, mit viel Geschick entstanden.

    Papeete ist die Hauptstadt von Französisch-Polynesien und liegt auf der Insel Tahiti, die zu den Gesellschaftsinseln gehört.

    Im Jahr 2012 betrug die Einwohnerzahl der Stadt selbst 25.769 Personen, während die gesamte Agglomeration 162.006 Einwohner hatte.

    Der Missionar William Crook war 1818 der erste Europäer, der sich im Gebiet des heutigen Papeete ansiedelte.

    Die tahitianische Königin Pomaré IV. ließ sich daraufhin ebenfalls dort nieder und erhob Papeete vor 1830 zu ihrer Hauptstadt.

    Papeete wurde zu einem regionalen Handels- und Transportzentrum.

    Nach der Kolonisierung durch Frankreich mit Errichtung eines Protektorats 1842 blieb Papeete die Hauptstadt. Ein Feuer zerstörte 1884 große Teile des Ortes, auch ein Zyklon richtete 1906 große Schäden an.

    Am 22. September 1914 beschossen deutsche Kreuzer den Hafen Papeete.

    Der internationale Flughafen von Papeete wurde 1961 eröffnet.

    Im September 1995 kam es wegen der französischen Atomtests auf dem Mururoa-Atoll drei Tage lang zu heftigen Auseinandersetzungen, die fast zur Zerstörung des Flughafens führten.

    Nächster Hafen - 56. Tag ¬- 02. 03. 2017 – Bora Bora (Polynesien)

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  • 01Mar 2017

    22 Bora Bora (Polynesien) 56.Tag 01.03.2017 Französisch-Polynesien —

    Vaitāpē, Französisch-Polynesien

    Beschreibung

    56. Tag ¬- 02. 03. 2017 – Bora Bora (Polynesien)

    Wieder einmal mit einem Tenderboot an Land gebracht, besuchten wir Bekannte, die ein Wasserbungalow an einem der schönsten Strände der Insel gebucht hatten.
    Die Menschen in ganz Polynesien sind unheimlich freundlich und hilfsbereit. Am Anlegeplatz fragten wir nach einer Möglichkeit das Hotel zu erreichen. Und schon hatten wir eine neue Freundin die ein ca. 4 Monate altes Mädchen im Arm hatte. Mit ein wenig Englisch und Gesten kam es zu einem längeren „Gespräch“ bei dem auch das kleine Mädchen die Seiten wechselte.

    Für 5 Dollar (pro Person) erreichten wir das Hotel. Das Baden und Schwimmen bei 30 Grad Wassertemperatur im erstaunlich klaren Wasser war ein Genuss. Nach 5 Stunden (ohne Sonnenbrand) fuhren wir zurück zum Schiff.

    Bora Bora ist ein Atoll, das zur Gruppe der Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien im Süd-Pazifik gehört.

    Das Atoll liegt rund 260 km nordwestlich von Tahiti bei 151° 44' West und 16° 29' Süd und hat eine Landfläche von insgesamt 38 km

    Bora Bora gilt als einer der exklusivsten und luxuriösesten Urlaubsorte in der oberen Preisklasse und gehört zu den teuersten Reisezielen der Welt.

    Nächster Hafen - 60. Tag ¬- 06. 03. 2017 – Tonga (Königreich-Polynesien)

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  • 05Mar 2017

    23 Nuku'Alofa, (Tonga) / Polynesien) 60.Tag 05.03.2017 Tonga —

    Nuku'alofa, Tonga

    Beschreibung

    Nukuʻalofa ist die Hauptstadt und der Regierungssitz des ozeanischen Königreiches Tonga.

    Die Stadt liegt an der Nordküste der Insel Tongatapu, nur wenige Zentimeter über dem Meeresspiegel.

    Mit rund 24.000 Einwohner, dies sind gut ein Drittel der Einwohner der Hauptinsel Tongatapu und knapp ein Viertel der Gesamtbevölkerung Tongas.

    Die Ursprünge der Stadt gehen auf eine Festung zurück.

    Diese wurde 1807 durch Finau, Häuptling Haʻapais zuerst zerstört und dann wieder aufgebaut, bevor sie im darauffolgenden Jahr durch Tarki, einem anderen Häuptling, wieder zerstört wurde.

    Als 1845 Tonga wiedervereinigt wurde, erklärte König George Tupou I. Nukuʻalofa zur Hauptstadt Tongas.

    Der Name der Stadt bedeutet „Das Zuhause der Liebe“.

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  • 08Mar 2017

    24 Auckland (Neuseeland) 63.Tag 08.03.2017 Neuseeland —

    Auckland, Auckland, Neuseeland

    Beschreibung

    Auckland liegt auf der Nord-Insel von Neuseeland und ist die größte Stadt des Staates.

    Sie hat rund eine halbe Million Einwohner. Obwohl sie nicht Hauptstadt ist, hat die Ratsversammlung in Auckland ihren Sitz.

    Wie überall in Neuseland ist auch in Auckland die Kultur sehr kosmopolitisch, da es schon immer Einwanderer aus Europa, Amerika und den Südseestaaten gab, deren Kultur sich mit der einheimischen Maori-Kultur gemischt hat. Die Stadt liegt vor einer Vulkankulisse und zwischen zwei Buchten - ein charakteristisches Bild.

    Vom Hafen aus gelangt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut an alle sehenswerten Orte der Stadt. Gleich südlich des Hafens befindet sich das Zentrum von Auckland, wo es entlang der Queens Street sehr lebendig zugeht.

    Unweit davon liegen zwei Kunstgalerien. Auch der Sky Tower befindet sich hier; dieser Turm verspricht einen tollen Panoramablick über die Stadt.

    Der Park Auckland Domain ist sehr schön und wird auch von der Bevölkerung von Auckland gerne aufgesucht.

    Hier befindet sich außerdem ein Museum über die Geschichte von Auckland, über die ursprüngliche Maori-Kultur und die Natur der Gegend. Es gibt daneben einen Zoo und ein interessantes Aquarium, wo vor allem antarktische Tiere zu sehen sind.

    Und natürlich gibt es rund um Auckland auch herrliche Strände zum Entspannen, wenn man von der neuseeländischen Metropole überwältigt ist.
    Bilder:

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  • 10Mar 2017

    25 Verpflegung - Was gibt es zu Essen 10.03.2017

     

    Beschreibung

    Heute schildere ich mal die kulinarischen Genüsse an Board.
    Man kann sich das Frühstück zwischen 7 und 10 Uhr auf die Kabine bringen lassen. Das kostet je nach Kabine extra oder ist inklusive.
    06:30:07:00 Kaffee und Croissants für Frühaufsteher
    07:00-10:00 italienisches Frühstück
    10:00-11:00 Langschläfer Frühstück
    07:30-09:30 internationales Frühstück
    12:00-14:30 Mittagessen
    12:00-14:30 Grill
    12:00-14:30 La Focacceria
    16:00-17:30 La Merenda
    18:00-22:00 Abendessen
    18:00-24:00 Pizzeria
    18:30-23:30 Burger
    Zusätzlich gibt es noch ein Clubrestaurant wo man allerdings zuzahlen muss.
    Aber warum sollte man das. Im normalen Alla Card-Restaurant kann man jeden Abend ein 7-Gänge Menü genießen.
    Einschließlich Hummer, Riesengarnelen, Austern sowie viele andere Köstlichkeiten. Einmal in der Woche ist ein Gala-Abendessen.
    Wir essen meist zum Frühstück eine Kleinigkeit, lassen das Mittagessen ausfallen und schaffen trotzdem zum Abendessen nur 3-4 Gänge. Obwohl die Portionen klein sind.
    Trinken kann man alles was das Herz begehrt. Zu den Malzeiten sind fast alle Getränke inklusive!
    Wir haben gleich zu Beginn der Reise ein Getränkepacket geordert, so dass wir auch an allen Bars nichts mehr bezahlen müssen.

    Hier die in Golddruck gerollt mit Schleife am Platz liegende Menükarte des letzten Galadinners als Kopie:
    Menü di Gala
    Das Menü unseres Küchenchefs Emanue Canepa
    Gratinierte Austern
    Leberpastete mit Ananas-Tatar und Reduktion von Portwein
    Auberginenröllchen mit Raukesalad und Käsecreme
    *****
    Zwiebelsuppe mit Käse-Croutons
    Frischer Kartoffel-Gnocchi mit Safran, Spargelspitzen, Lachs und Pecorino-Käse
    Steinpilz-Risotto
    *****
    Gratinierter Hummerschwanz, serviert mit Gemüsespieß und kreolischen Reis
    Kalbsfilet Scheiben, serviert mit Zucchini-Kuppel gefüllt mit Ricotta-Käse und Williams-Kartoffeln
    Entenbrust à l´Orange, serviert mit Parisien-Gemüse
    Käsesouffle, serviert mit Käsesoße
    Crana Padano Käse-Auflauf mit Steinpilzen
    *****
    Gartenfrischer Römersalat, Eisbergsalat, Karotten, Sellerie und Tomaten
    Dressing nach Wahl: Französisches, oder Blauschimmelkäse, oder Thousand Islands Dressing
    *****
    Käseplatte: Montasio, Maasdam, süßer Provolone
    *****
    Papaya-Halbgefrorenes mit Vanillesauce
    Schokoladen-Mouse
    Eis des Tages: Haselnuss, Pistazie
    Frisches Obst; Ananas, Honig-Melone, Trauben

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  • 11Mar 2017

    26 Aktivitäten an Bord (Angebote) 11.03.2017

     

    Beschreibung

    Noch einmal werden wir die auf dem Schiff möglichen Aktivitäten schildern.

    Der Tag beginnt mit sportlichen Aktivitäten wie Morgenspaziergang, Muskelerwachen mit jeweils Mitarbeitern des Fitnesscenters. Von diesen Herrschaften werden auch 2-3x in der Woche Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen gehalten.
    09:30 Heilige Messe
    09:30 um diese Zeit hält ein fantastischer italienischer Lektor super Vorträge in Deutsch zu verschiedenen Themen die die Reise betreffen.

    Meist einen Tag bevor wir neue Häfen erreichen gibt es Informationen zu den jeweiligen Hafen.
    Themen-Tanzstunden zu den Ländern, die wir besuchen, gibt es jeden Tag gegen 10 Uhr.

    Der Vormittag wird mit Bastelangeboten, Turnieren (zB.Corn Hole Turnier, Burraco-Turnier, Tischtennis, Tennis).
    Nachmittag kann man Sprachen Lernen (zB. Portugiesisch oder Spanisch)

    Bridge, Volleyball, Tanzstunden, Spiele, Kosmetikberatung, Quiz, Aquagym beschließen den Nachmittag.

    Am Abend wird täglich eine Show 2x gezeigt. Die Shows und auch die Mitglieder der Shows werden ständig ausgetauscht.

    4D Kino, Karaoke sowie verschiedene Live-Künstler bieten in den 8 Bars für jeden Geschmack etwas.
    Unser Favorit ist ein Gitarrenspieler und Sänger der Klasse spielt und auch „unsere Musik“ nicht vergisst.

    Und wem das noch nicht reicht kann ab 11 zur Musik der Diskothek tanzen
    .
    Wir haben den Fernseher noch nicht gebraucht, aber dort wird täglich ein aktueller Film in fast 10 verschiedenen Sprachen 4x am Tag angeboten.
    Und zu guter Letzt kann man Gesangs- oder auch Gitarren (Klavier, Drums) -Unterricht nehmen.

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  • 12Mar 2017

    27 Sydney (Australien) 67.+68.Tag 12.03.2017 Australien —

    Sydney, Australien

    Beschreibung

    67. + 68. Tag ¬- 13.+14.03.2017 – Sydney (Australien) [27 Grad]

    Der 1. Tag ging schon gut los. Wir besichtigten die berühmte Oper. Das Gebäude sieht aus der Entfernung klein aus, ist aber wenn man in der Oper ist, riesig. Es gibt 2 gleich gebaute Säle, die sich nur durch die Nutzung unterscheiden. In dem Einem werden die Opern aufgeführt und im Anderen die Konzerte. Beide Säle sind perfekt auf den allerbesten Sound optimiert. Die Besonderheit es gibt keine Mikrofone bzw. Lautsprecher. Alles wird genauso hörbar wie es von den Instrumenten oder den Stimmen der Sänger kommt. Die Bühne im Opernsaal ist durch einen „Trick“ verkürzt, so dass die Sänger auch ohne Verstärkung auch auf dem letzten Platz gut zu hören sind. Alle Bühnenbauten werden nämlich von oben ausgetauscht.

    Im Konzertsaal probte gerade ein Orchester. In diesem Orchestersaal war jedes Instrument hörbar. Nicht wie in vielen anderen Konzerthäusern, wo die Musik zum Einheitsbrei zusammen gemischt wird. Die Zuhörer sitzen rund um das Orchester. Also auch dahinter.

    Einige „Seefahrer“ nutzten das Angebot eines Besuches der Oper „La Traviata“ und erzählten mit Begeisterung am nächsten Tag davon. 300 Euro für sehr gute Plätze mit anschließenden Empfang und Essen sowie Vorstellung der Künstler durch den Direktor. Da war Preis war schön fast ein „Schnäppchen“.

    Außer dem Besuch der Oper waren bei diesem Ausflug der Besuch eines schönen Stadtstrandes und einer Möglichkeit die Sehenswürdigkeiten von einem besonderen Punkt der Stadt zu fotografieren dabei.

    Am 2. Tag in Sydney war Shopping als auch der Besuch des alten Hafens angesagt. Jeweils mit einem Taxi konnten wir die Shopping-Center, Inklusive des Apple und Microsoftstores der Stadt erreichen. So viele Einkaufsmöglichkeiten in einer Stadt haben wir noch nicht gesehen.


    Die Stadt Sydney ist mit über 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Australiens. Sie liegt im Osten des Kontinents und besitzt einen bedeutenden Naturhafen im Süden der Stadt.
    :
    Sydney ist nicht nur eine der sympathischsten, sondern auch eine der faszinierendsten und kosmopolitischsten Städte der Welt.

    Die Stadt hat grossartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, wozu der Hafen und die Hafenbrücke genauso gehören wie das Opernhaus und Bondi Beach.

    Und unmittelbar vor den Toren der Stadt kann man die wundervolle Wildnis erkunden.

    Eine Reise nach Sydney ist stets ein grosses Vergnügen und erholsam zugleich.

    Sie finden hier alles, was Sie von der Stadt erwarten können, die Ausrichterin der erfolgreichsten Olympischen Spiele aller Zeiten war.


    Nächster Hafen - 70. + 71. Tag ¬- 16.+17.03.2017 – Melbourne (Australien)

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  • 15Mar 2017

    28 Melbourne (Australien) 70.+71.Tag 15.03.2017 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    70. + 71. Tag ¬- 16.+17.03.2017 – Melbourne (Australien)

    Beim ersten Rendezvous, also dem ersten Blick auf Melbourne beim Näherkommen, war man nicht unbedingt begeistert. Das hatte auch mit dem wechselhaften und kaltem (nur 25 Grad ) Wetter zu tun. Aber das änderte sich schnell. Man sieht, genauso wie Sydney, der Stadt den Wohlstand an.
    In das Zentrum der Stadt (ca. 6 bis 10 Km) und zurück konnte man mit dem Taxi (ca. 20 Australische Dollar=ca. 15 Euro) oder mit einem Tagesticket des Nahverkehrs (15 AD=ca.10 Euro) kommen. Wir haben Beides ausprobiert.

    Am ersten Tag besuchten wir das fantastische Aquarium sowie den alten Hafen. Am zweiten Tag war, wie schon in Sydney, Shopping angesagt. Außerdem besichtigten wir die Kathedrale und den Bahnhof. Jeweils beeindruckende Bauten. Alles ist sauber. Die Häuser sind von außen alle renoviert. Ein wenig erinnert Melbourne uns an New York. Auch dort waren wir in mehreren, zum Teil riesigen, Kirchen. Und als man wieder aus Kirche kam waren die Häuser dahinter so groß, dass die Kirche winzig erschien. Da das Wetter auch besser wurde konnte man am ca. 500 m vom Schiff entfernten Strand baden.

    Melbourne, mit knapp 3 Mio Einwohnern zweitgrößte Stadt Australiens, ist Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, an der Port Phillip Bay und der Mündung des Yarra River gelegen.

    Das Gebiet, in dem die Stadt liegt, wurde 1803 erstmals von Europäern erkundet. 1835 besiedelten es rivalisierende Gruppen aus Tasmanien und gaben ihm den Namen Port Phillip.

    Im Gegensatz zu anderen Siedlungen im Südosten Australiens war Melbourne nie eine Strafkolonie, sondern wurde von Anfang an als Wohngebiet mit breiten Straßen und weitläufigen Parks geplant.

    1837 erhielt die Stadt zu Ehren des damaligen Premierministers von Großbritannien, William Lamb, 2. Viscount Melbourne, ihren heutigen Namen.

    Nach der Gründung des Australischen Bundes 1901 war Melbourne zeitweise Sitz der australischen Bundesregierung.

    1913 wurde Canberra die neue Bundeshauptstadt, aber die Regierung zog erst 1927 dorthin um. 1956 fanden die Olympischen Sommerspiele in Melbourne statt.

    Sehenswerte Bauwerke sind u. a. das State Parliament House, die Royal Exhibition Buildings, die Börse (1968) und die Saint Patrick’s Cathedral. In den Fitzroy Gardens wurde das Haus aufgebaut, in dem der britische Seefahrer und Entdecker James Cook seine Kindheit verbrachte.

    Nächster Hafen - 76. Tag ¬- 21.03.2017 – Perth (Australien)

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  • 20Mar 2017

    29 Perth (Australien) 75.Tag 20.03.2017 Australien —

    Perth, Australien

    Beschreibung

    76. Tag ¬- 21.03.2017 – Perth (Australien)

    Perth sieht erst einmal nicht so schön wie Sydney oder Melbourne aus. Das Kreuzfahrtschiff geht allerdings ca. 20 Km vom Zentrum der Stadt vor Anker. Die Mitte der Stadt ganz im Südwesten Australiens ist aber sehr schön mit den Parks und Grünflächen.

    Vor allem fällt die Sauberkeit auf! Viele alte Gebäude stehen im Kontrast zu den hübschen Hochhäusern die im Hintergrund gebaut wurden. Nebenbei erfahren wir, daß das Durchschnittseinkommen bei ca. 700 Euro liegt .Die inklusive Panoramatour bringt uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt

    Die Wolken, die Sonne und die vielen Regenbogen tauchen die Stadt in ein märchenhaftes Licht. Nach 4 Stunden ist die Stadtrundfahrt mit 2 Aufenthalten am Strand sowie einem Fototermin auf einem Berg, der einem wundervollen Blick auf die Skyline zulässt, zu Ende.

    Das Abendessen ist an diesem Tag ausnahmsweise in Buffetform.


    Perth ist eine Stadt im Südwesten Australiens.

    Das größere Einzugsgebiet umfasst fast 2 Millionen Einwohner, während die Stadt an sich gerade mal 8.000 Einwohner hat.

    Die Mündung des Swan River in den Indischen Ozean wurde im 19. Jhd. zu einem Hafen ausgebaut, ist einer der bedeutendsten Häfen Australiens und gehört zum Stadtteil Fremantle.

    Schon allein in Fremantle gibt es einige Sehenswürdigkeiten, dazu gehören einige Kolonialgebäude, natürlich der Hafen mit dem alten Landungssteg, das Round House (ehemaliges Gefängnis), das neue Gefängnis und das Maritim-Museum.
    Im größeren Raum von Perth befindet sich noch der riesige Kings Park mit Botanischem Garten, Restaurants und Wiesen zur Erholung, sogar schönen Blicken auf den Swan River. Einkaufen ist in der Hay Street empfehlenswert.

    Daneben gibt es in Perth auch jede Menge Sportmöglichkeiten, allen voran Segeln.

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  • 27Mar 2017

    30 7 Seetage 27.03.2017 Sri Lanka —

    Dambulla, Sri Lanka

    Beschreibung

    77-83 Tag (22. -28.03.2017) 7 Seetage

    An den anschließenden 7 See tagen (Die längste Strecke – Zeit und Entfernung) wird wieder viel Sport getrieben. Heike lernt doch tatsächlich das Tischtennisspiel und macht das schon nach einer Woche sensationell gut.

    Das Angebot an diversen „Freizeit Aktivitäten“ ist mehr als ausreichend, wie schon einmal im Detail aufgeführt.

    Außerdem finden alle paar Tage zu der schon in den vielen Bars vorhandenen Life-Musik Musikkonzerte mit den 5 Bands des Schiffes mit gleichzeitigen Tanzangebotes statt.

    Diese werden im größten Raum des Schiffes, bei dem sich nach Bedarf (Hitze/Regen) das Dach öffnen lässt und auch der Innenpool mit Wellenerzeuger sowie 2 Whirlpool vorhanden sind, veranstaltet. Meist gehen diese Veranstaltungen bis weit nach Mitternacht.

    Wer dann noch immer nicht genug hat kann die Diskothek noch einige Stunden besuchen in der 2 Diskjockeys ihr Unwesen treiben.


    Nächster Hafen – 84. Tag ¬- 29.03.2017 – Colombo (Sri Lanka)

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  • 28Mar 2017

    31 Colombo (Sri Lanka) 83.Tag 28.03.2017 Sri Lanka —

    Colombo 10, Colombo, Sri Lanka

    Beschreibung

    84. Tag ¬- 29.03.2017 – Colombo (SriLanka)

    Nach unserer 14-tägigen Rundfahrt durch Sri Lanka vor 3 Jahren ist das unser 2. Besuch. Diesmal „nur“ Colombo, eine Stadt mit ca. einer Million Einwohner.

    Auch ist es sehr heiß mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Wir nehmen uns ein Tuck-Tuck, die zweifellos abenteuerlichsten dreirädrigen Taxis, die man in ganz Asien in großen Mengen antrifft. Das ist eine lustige und zugleich billige (12-15 Dollar für 1 bis 2 Stunden) Art die Kulturstätten und andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Dabei sind auch 2 Tempel und eine großer Park mit einem Denkmal für den ersten Premierminister nach der Unabhängigkeit des Landes 1962.

    Damals hieß das Land allerdings noch Ceylon. Da wir vier Erwachsene Personen waren, wurde ich als „Fliegengewicht“ quer über die Beine der hinteren Mitfahrer „verteilt“. Trotzdem musste ich mich an der oberen Stange festhalten. Dabei machte ich die Entdeckung, dass dort noch nie jemand „Staubgewischt“ hatte

    Als wir heil vor „unsere Luminosa“ ausstiegen, waren wir durchgeschwitzt und froh. Zur Belohnung habe ich mir eine Bluse mit kleinen Elefanten gegönnt.


    Die Hauptstadt Sri Lankas ist seit Jahrhunderten eine florierende und faszinierende Hafenstadt.

    Schon Seefahrer aus Persien und Marokko landeten hier und trieben Handel mit Edelsteinen, Gewürzen und exotischen Tieren. Heute hat Colombo circa 600.000 Einwohner.

    In der kosmopolitischen Stadt weisen alle Stilarten auf die Alte Welt hin: Hindutempel, buddhistische Gebetsorte, grasbewachsene Bastionen und portugiesische Kirchen vermischen sich im Stadtbild.

    Das Büro- und Geschäftsviertel Colombos heißt "Fort". Hier steht auch das alte Parlament. Eine wichtige Sehenswürdikeit ist die Independence Hall, die 1946 errichtet wurde.

    Das National Museum war das erste öffentliche Museum Sri Lankas (1877) - alte Kunstgegenstände und Antiquitäten geben einen Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

    Im Gramodaya Folk Arts Centre erhält der Besucher einen hervorragenden Überblick über

    Nächster Hafen – 85. Tag ¬- 30.03.2017 – Cochin (Indien)

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  • 29Mar 2017

    32 Cochin (Indien) 84.+85.Tag 29.03.2017 Indien —

    Valummel, Kochi, Indien

    Beschreibung

    85.- 86.Tag ¬- 30. – 31.03.2017 – Cochin (Indien)

    Am heutigen Nachmittag hatten wir einen Ausflug in Chochin.

    Erster Halt war an einer Synagoge, die nur noch von 5 Gläubigen Juden benutzt wird. Danach besichtigten wir eine Kirche und der letzte Halt war der Fischerhafen. Hier sahen wir, wie große, hauchdünne Netze mit dünnen Material geflickt und ausgebessert werden. Am Strand tummelten sich viele Familien mit ihren Kindern.

    Alles ist anscheinend, wie in ganz Indien sehr schmutzig.

    Cochin liegt im Bundesstaat Kerala im Südwesten des indischen Subkontinents an der Arabischen See.

    Die Stadt hat nach Bombay den zweitgrößten Hafen des Landes, etwa 4,5 Millionen Einwohner, aber immer noch Ecken, in denen man vergisst, in einer Millionenstadt zu sein.

    Cochin gelangte in den vergangenen Jahrhunderten durch den Export von Gewürzen nach Europa zu Reichtum.

    Die Geschichte Cochins ist recht lang - Araber, Chinesen, Holländer und Briten gaben sich hier sozusagen die Klinke in die Hand und prägten die Stadt mit. Ein Teil des kolonialen Erbes ist der Bolghatty Palace (1557 erbaut), der auch Dutch Palace genannt wird.

    Das jüdische Viertel in Mattancherry mit seiner Synagoge, den vielen kleinen Geschäften, dem Gewürzmarkt und den verwinkelten Gassen ist ebenfalls einen Besuch wert.

    Ein Muß ist eine Bootsfahrt durch die Backwaters - Süsswaserkanäle, die das Hinterland von Kerala durchziehen, vorbei ein kleinen Dörfern und Kokosplantagen. Kerala heißt schließlich übersetzt "das Land der Kokospalme".

    Ein besonderes Highlight: der Besuch einer Kathalaki-Aufführung, ein traditioneller Tanz, den es nur in Kerala gibt.

    Nächster Hafen – 87. Tag ¬- 01.04.2017 – Mormugao (Goa-Indien)

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  • 31Mar 2017

    33 Mormugao (Indien) 86.Tag 31.03.2017 Indien —

    Sasmolem, Mormugao, Indien

    Beschreibung

    87. Tag ¬- 01.04.2017 – Mormugao (Goa-Indien)

    Und tatsächlich ist der Schmutz in Gao noch größer. Auch hier besuchten wir einen Tempel (Shanta Durga), eine Moschee und eine Kirche. Außerhalb dieser Sehenswürdigkeiten ist sehr viel Armut zu sehen. An den Stellen an denen Touristen erwartet werden sind sehr viele Menschen unterwegs, die versuchen den einen oder anderen Dollar mit dem angebotenen Andenken zu verdienen.

    Meist ohne Erfolg. Diese Menschen schlafen irgendwo in Papierhäusern. Zum Glück sind augenblicklich 33 Grad. Auch nachts.

    Gegen 16 Uhr sind wir von dieser abenteuerlichen Reise zurück. Der Standard der Busse Straßen und Fahrer sind nicht mit europäischen zu vergleichen. Die Verkehrszeichen und Ampeln sind wie in den meisten Ländern dieser Region nur „Empfehlungen“. Durch den überlauten Motor der Busse ist auch der Indische Reiseleiter nicht zu verstehen. Da in Indien kein ausländischer Reisebegleiter übersetzen darf, werden alle Ausflüge in Englisch begleitet.

    Mormugao ist der neue Name von Goa. Das Mitte der 60er Jahre entdeckte Traumziel der flower-power-Bewegung, das auch heute noch fast jeder Indienfahrer einmal ansteuert, ist keine Stadt, sondern ein aus den ehemaligen portugiesischen Kolonialgebieten gebildetes Unionsterritorium Goa, Daman & Diu.

    Es ist direkt der indischen Zentralregierung unterstellt und wird von einem von dieser ernannten Gouverneur mit Amtssitz in Panaji/Goa verwaltet.

    Mormugao ist einer der ältesten Häfen an der Westküste Indiens.

    In der Umgebung Murmugaos gibt es eine Reihe vorzüglicher Strände wie Bogmalo, Issprcim, Cola (ein großes Laichgebiet für Fische und Krustentiere), Pale, Velsao und Cansaulim.

    Für erholungssuchende Europäer ist Goa ein beliebtes Ziel. Wenn in Europa graue Winterzeit herrscht, dann ist das Klima in Goa am Besten: sonnig, warm und viele Palmen.

    Sonne scheint den ganzen Tag, die Strände sind nicht überlaufen und wenn man will, kann man auch kurze Tagesausflüge in die Umgebung machen.

    Abgesehen von üblichen Angebot gibt's hier auch verschiende Sportmöglichkeiten, wie Baden, Fahrradfahren, Surfen, Wandern, Birdwatching, Wasserski.

    Nächster Hafen – 88.+89.Tag ¬- 02.+03.04.2017 – Mumbai (Bombay-Indien)

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  • 01Apr 2017

    34 Mumbai (Bombay) (Indien) 87.+88.Tag 01.04.2017

    Friends Colony, Mumbai

    Beschreibung

    88.+89.Tag ¬- 02.+03.04.2017 – Mumbai (Bombay-Indien)

    Unser Ausflug am zweiten Tag in Mumbai beginnt damit, dass wir diesmal außer unsere Costa-Karte die Kopie des Reisepasses und eine gelbe Einreisekarte vorzeigen müssen. Ohne diese „Dokumente“ kann man den Hafen nicht verlassen. Die Polizisten sind bei jeder Kontrolle mit Waffen und strengen Gesichtern „angsteinflößend“. Wir werden zum Hafen-Ausgang mit einem bis 23 Uhr regelmäßig fahrenden Shuttlebus gebracht. Vor dem Hafen warten schon indischen Reisebusse für Gäste, die verschiedene Ausflüge gebucht haben.
    Wir hatten zum Glück bei unseren Ausflug (Stadtrundfahrt) einen deutschsprechenden Reiseleiter. An den schmutzigen grauen Häusern hängt, wie schon aus verschiedenen Ländern bekannt, elektrisches Kabelgewirr, das sich durch Straßen zieht.
    Fußgänger sollten gut auf den Fußweg aufpassen und achtsam sein. Hier teilen sich Menschen die Fußwege mit herrenlosen Hunden und (heiligen) freilaufenden Kühen. Mit den Unterschied, dass die Tiere ihre „Notdurft“ überall verrichten.
    Ein Drittel der Einwohner Mumbais leben in den Slams. .
    In einem, von Moslems gespendetes Krankenhaus, ist die Behandlung für arme Leute kostenlos.
    An Arbeitstagen fahren 2 Millionen Menschen pro Tag mit der U-Bahn.
    Bei einem Halt beobachten wir wie eine Wäscherei in Mumbai funktioniert. Hier ist dies nur Männerarbeit. So viel Wäsche auf mehreren hundert Meter langen Leinen! Damit könnte man unseren Hof/Garten hundertfach füllen.

    Die religiöse Gruppe der Parsen in Indien hat ein für uns ungewöhnliches Ritual nach dem Tod von Angehörigen. Auf deren Friedhof befindet sich ein Platz zum Trocknen von Leichen. Der Platz ist so angelegt, dass die Geier ihre Mahlzeit in Ruhe einnehmen können. Genau das ist von den Parsen beabsichtigt und für uns sehr abstoßend. Ein ernsthaftes Problem ist das Aussterben der Geier. In den letzten zehn Jahren sind 95% der Geier verschwunden. Grund dafür ist für Rinder ein Medikament das die Aasfresser nicht vertragen.


    Mumbai (bis 1996 Bombay) ist die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents und mit fast 13 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Welt. Sie liegt auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste ins Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens und besitzt die größte Filmindustrie der Welt. Sie ist Verkehrsknoten, Kulturzentrum mit Universitäten, Theater, Museen und Galerien.

    Zahlreiche Gebäude der Altstadt Mumbais sind in einer regionalen Abart des Historismus erbaut. Das unverwechselbare Bauwerk aus der britischen Kolonialzeit, gekrönt von einer mächtigen weißen Kuppel im Mogul-Stil, beherbergt eine erlesene Sammlung von Gemälden und Skulpturen.

    Hoch oben auf dem "Malabar Hill" stehen, durch eine große Mauer und einen dichten Vorhang aus Grünpflanzen vor neugierigen Blicken geschützt, die sieben parsischen "Türme des Schweigens", die Dokhmas. Die Parsen bestatteten ihre Toten, indem sie die Leichen auf hohe, zylinderförmige Behälter legten, damit Geier die Knochen säuberlich vom Fleisch befreien konnten.

    Nicht weit von der Churchgate Station liegt die "Netaji Subash Chandra Marg", besser bekannt unter der Bezeichnung "Marine Drive". Es handelt sich dabei um Mumbais Meerespromenade, bestehend aus einer achtspurigen Stadtautobahn und einem breit angelegten Gehweg.

    Der Marine Drive beschreibt einen Bogen von den Hochhäusern des Nariman Point bis zum Fuß des Malabar Hill und dem Chowpatty Beach, wo jedes Jahr im September zu Ehren des Gottes Ganesh mit dem Elefantenhaupt das Ganesh-Chaturthi-Fest veranstaltet wird, das wahre Menschenmassen anzieht.

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  • 07Apr 2017

    35 Muscat + Salalah (Oman) 93-95.Tag 07.04.2017 Oman —

    Al Ghubrah Ash Shamaliyyah, Muscat, Oman

    Beschreibung

    93.+95.Tag ¬- 08.+10.04.2017 – Muscat+Salalah (Oman)

    Muscat gilt als die zweit sauberste der Welt !
    Ein Museum das keiner braucht ist unser erster Halt mit einer Glorifizierung der Al-Said Sultan-Familie. Die Ausstellung von Kleidern, Schmuck und Waffen der letzten 250 Jahre.
    Der nächste Halt war ein märchenhafter riesiger Palast mit 85 Suiten: Ein Angestellter putze tatsächlich die Gitterstäbe rund um den Palast, wahrscheinlich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Der Palast wird aber nicht genutzt. Vielleicht weil er nur der zweitgrößte des Herrschers ist.

    Frauen sind gleichberechtigt und dürfen 6 Stunden arbeiten gehen. Männer 8 Stunden. Kranken
    häuser und Schulen sind kostenlos. Nur ein Zehntel der Wasser- und Strompreise müssen die „Untertanen“ bezahlen. Steuern werden nicht erhoben.
    Im Hafen lag „leider“ nur die fünftgrößte Jacht der Welt „Al-Said“, die selbstverständlich auch der Al-Said-Dynastie gehört. Wie fast alle der größten Yachten wurde sie in Deutschland gebaut.

    Tipp unseres Reiseführers:
    2 Datteln pro Tag soll Kraft für den ganzen Tag geben!
    ….oder sex Datteln mit Milch und für die Manneskraft

    Muscat (auch Mascat genannt), ist die Hauptstadt von Oman am gleichnamigen Golf. Der Name bedeutet Ort des Fallens, gemeint als Ankerplatz oder wegen der steil abfallenden Berge.

    Das Hafenviertel wird vom Palast des Sultans von Oman dominiert. Der Erdölhafen Mina al-Fahal kann von Supertankern angelaufen werden. Die Stadt hat knapp 600.000 Einwohner. Im 6. Jahrhundert v. Chr. fiel Muscat an die Perser. An die Zeit unter portugiesischer Herrschaft (1508 bis 1650) erinnern zwei Bergfeste.

    Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde die Stadt von einer 4,5 m hohen Mauer umzogen, durch welche nur zwei Tore führten, und war, ebenso wie der Hafen, noch durch Forts, Türme und Schanzen geschützt.

    Das Innere enthielt enge, krumme und schmutzige Straßen; aus der Portugiesenzeit hatten sich einige dann als Speicher benutzte Kirchen erhalten. Damals war die Stadt Sitz eines bedeutendenden Seehandels und Stapelplatz für den Export nach Persien.

    Seit 1970 wurde im Zuge der Modernisierung des gesamten Landes auch Muscat stark ausgebaut und entwickelte sich zum wichtigsten Industriezentrum des Landes.

    Die Altstadt von Muscat ist blitzsauber, quirlig und voller Leben. Der Hafen Mattrah hat einen der schönsten Souks des Landes. In der Moschee des Sultans liegt der größte Teppich der Welt.

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  • 07Apr 2017

    36 Dubai (VAE) 91.+92.Tag 07.04.2017 Vereinigte Arabische Emirate —

    Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

    Beschreibung

    88.+89.Tag ¬- 06.+07.04.2017 – Dubai (Emirat Dubai / Vereinigte Arabische Emirate)

    Leider haben wir nur 29 Stunden Zeit in Dubai. Was unseren Reiseplan für 2017 erweitert. Diese Stadt ist so faszinierend, dass wir spontan noch eine einwöchige Reise hierher in diesem Jahr machen werden. Die Skyline ist schon beim Näherkommen des Schiffs sehr beeindruckend. Allerdings ist auch beide Tage alles in Nebel eingehüllt. Mit der Temperatur haben wir auch Glück. Es sind „nur“ 32 Grad. Für die nächste Woche sind über 40 Grad vom Wetterbericht angesagt. Jedes der Häuser hat eine eigene, meist sehr schöne Architektur. Das höchste Bauwerk der Welt mit 828 Metern, das Burj Kahlifa überragt natürlich alle anderen ca. 150 Wolkenkratzer.
    Die super Hotels mit bis zu 7 Sternen muss man gesehen haben. Der Reichtum des Landes zeigt sich auch hier. Die Übernachtungspreise sind allerdings auch nicht Ohne. Preise pro Nacht und Person zwischen 350 und 500 Euro sind normal. Aber man kann durchaus auch 1500 Euro und mehr bei den Spitzenhotels bezahlen. Pauschalangebote 5 bis 7 Tage gibt es aber auch „schon“ ab ca. 700 Euro.
    Am ersten Tag machten wir eine Wüstensafari-Tour in einem Großen Toyota Allrad mit Platz für 8 Personen.
    Die abenteuerliche Tour in der Wüste wurde von unserem Fahrer noch gesteigert als das Fahrzeug mehrere Meter hohe Dünen überfuhr und die Kurven auch eine enorme Schräglage provozierten. Die Damen an Bord quickten nicht nur vor Freude. Man sah das Auto schon vor dem inneren Auge auf dem Rücken liegend. Endlich waren wir in einem Beduinendorf angekommen und konnten uns Stärken für den Rückweg auf dem wir noch 2 Antilopen sehen konnten.

    Dubai ist ein Emirat auf der Arabischen Halbinsel. Sie besitzt den einzigen, natürlichen Hafen am Persischen Golf. Dort zwischen schroffen Bergketten und atemberaubenden Wüstendünen liegen weite, weiße bis zu 70 Kilometer lange Sandstrände an einem smaragdgrünen Meer. Dubai hat einen tiefen, langen Meeresarm, der dem Gebiet den Beinamen »Venedig des Golfs« einbrachte.

    Der Dubai Creek oder der Gewürzmarkt. Dort werden Gewürze aus aller Herren Länder verkauft.
    Das Nationalmuseum im Al-Fahidi Fort. Dort wurde die alte Festung 1970 neu restauriert und das Museum eröffnet, in dem 3000 - 4000 Jahre alte Gebrauchsgegenstände aus Kupfer, Alabaster und Ton besichtigt werden können. Lebensgroße Figuren, viele Licht- und Toneffekte versetzen den Besucher ins frühere Dubai vor der Zeit des Erdölbooms.

    Grüne Parks, urwüchsige Dörfer, historische Häuser mit Windtürmen, direkt daneben luxuriöse Wohngebiete mit ultramodernen Shopping Malls.
    Die Jumeirah-Moschee ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

    NäNächste Häfen – 93.+95.Tag ¬- 08.+10.04.2017 – Muscat+Salala (Oman)chste Häfen – 93.+95.Tag ¬- 08.+10.04.2017 – Muscat+Salala (Oman)

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  • 08Apr 2017

    37 Muskat+Salala (Oman) 95.Tag 08.04.2017 Oman —

    منطقة وادي جرزيز, Salalah, Oman

    Beschreibung

    93.+95.Tag ¬- 08.+10.04.2017 – Muscat+Salala (Oman)

    Salalah ist eine Küstenstadt in der westlichen Region Dhofar in Oman. Rund 200.000 Menschen leben hier, in dieser Stadt, in der sich Geschichte und Moderne verbinden: traditionelle Architektur neben neuen Betonbauten, vergangener Glanz neben neuem Glanz. Salalah ist außerdem für den Weihrauchhandel bekannt, dem man bei einem Bummel über den Markt nicht entgehen kann.

    Landschaftlich ist Salalah ebenso reizvoll, mit einer Anzahl an wundervollen tropischen Badestränden.

    Zunächst ist der Stadtteil al-Hafa sehenswert, wo noch einige der traditionellen Häuser aus Kalksteinblöcken stehen. Und dann sollte in den kühleren Abendstunden auch ein Besuch auf dem Markt nicht fehlen, der nicht nur den Weihrauchduft verströmt, sondern allerlei andere Wohlgerüche von Obst, Duftölen und Gewürzen.

    Eine Besonderheit ist der Goldmarkt. Daneben gibt es das Grab von Prophet Emran (Vater von Moses) zu besichtigen. Tropische Plantagen und ein Vogelschutzgebiet begrünen die Stadt und bieten Erholung, wenn die brütende Hitze zuviel werden sollte.

    Und schließlich lockt bei der Rückfahrt noch der Mughsail Beach. Ein wunderschöner Strand mit herrlichem Blick auf das Meer, mit Klippen, Blaslöchern und Höhlen. Hier gibt es außerdem die Möglichkeit für Wassersport.

    Nächster Hafen – 100.Tag ¬- 15.04.2017 – Aqaba (Petra-Jordanien)

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  • 14Apr 2017

    38 Agaba/Petra (Jordanien) 100.Tag 14.04.2017 Jordanien —

    Aqaba, Jordanien

    Beschreibung

    Aqaba ist der einzige Seehafen von Jordanien, obwohl die Stadt an sich nur knapp 50.000 Einwohner hat. Sie liegt am Roten Meer und war bereits in der Antike bedeutend für den Handel.

    Gerne wird die Stadt von Touristen besucht, weil sie sehr gute Tauchbedingungen hat. Die Korallenriffe stehen unter Naturschutz.

    Natürlich ist es ideal, in dieser Stadt einen Tauchgang zu starten. Außerdem gibt es hier schöne weiße Strände, glasklares Wasser, und somit ist hier auch einfach Schwimmen oder Schnorcheln ein Vergnügen, ebenso wie sonnenbaden. Jede andere Wassersportart ist hier aber auch möglich.

    Es gibt aber auch eine historische Sehenswürdigkeit in Aqaba, nämlich das Fort Mameluk, ein früheres Schloss, dass im 16. Jhd. umgebaut wurde.

    Außerdem wird in der Gegend gerade eine antike Stadt ausgegraben. Ein Museum informiert über die Geschichte der Stadt und präsentiert interessante Funde.

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  • 18Apr 2017

    39 Kreta (Griechenland) 104.Tag 18.04.2017 Griechenland —

    Griechenland

    Beschreibung

    Kreta ist die größte griechische Insel und mit rund 8000 km² Fläche sowie 1040 km Küstenlinie die fünftgrößte Insel im Mittelmeer.

    Sie hat eine Länge von 260 km und ist 12 bis 60 km breit.Die Insel wird von zahlreichen Gebirgsmassiven durchzogen, die zur Südküste hin steil, zum Norden flach abfallen.

    Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für Wein-, Oliven- und Obstanbau genutzt.Die Hauptstadt Kretas ist Heraklion mit knapp 130 000 Einwohnern.

    Wer die Geschichte Kretas kennen lernen will, der hat es nicht leicht. Ein Urlaub von drei Wochen reicht dafür bei weitem nicht aus, zu weit verstreut sind die geschichtlichen Relikte auf Kreta, zu viele Dörfer kreuzen den Weg.

    Und zu lang ist die Geschichte der Insel. Schließlich blühte hier bereits vor 4000 Jahren die erste Hochkultur Europas, die minoische (s.o.). Und besiedelt wurde die Insel bereits vor 8000 Jahren.

    Hauptanziehungspunkt auf Kreta sind die Ausgrabungsstätten (Minoische Kulur ca. 3000 vor Chr.)u.a. in Knossos, Phaistos u. Gournia. Unbedingt besuchen sollte man das archäologische Museum in Heraklion.

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  • 20Apr 2017

    40 Rom (Italien) 20.04.2017

    Municipio I, Rome

    Beschreibung

    Rom (lateinisch Rōma; italienisch Roma; amtlich Roma Capitale, ist die Hauptstadt Italiens. Mit etwa 2,9 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet bzw. rund 4 Millionen Einwohnern in der Agglomeration ist sie die größte Stadt Italiens. Rom liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber.

    Rom wurde erstmals im 1. Jahrhundert v. Chr. vom Dichter Tibull[3] Ewige Stadt genannt. Diese Bezeichnung, ursprünglich eine Antonomasie, wurde zu einem Ehrennamen für die Stadt wegen der Bedeutung in ihrer bis heute drei Jahrtausende umspannenden Geschichte.

    Sie ist heute Verwaltungssitz der Region Latium und der Metropolitanstadt Rom, bis 2015 Provinz Rom.

    Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave.

    Der Vatikan ist der Sitz des Papstes, das heißt des Bischofs von Rom und Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche. Zudem ist Rom Sitz des Malteser-Ritterordens, der ein eigenständiges (jedoch nichtstaatliches) Völkerrechtssubjekt ist, sowie der UNO-Unterorganisationen FAO, IFAD und WFP.

    Rom ist außerordentlich reich an bedeutenden Bauten und Museen und Ziel zahlreicher Touristen. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahr 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.

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  • 21Apr 2017

    41 Savona (Italien) Tag 107 21.04.2017

    Santuario

    Beschreibung

    Leider Ist die Reise nun zu Ende!!

    Unsere Heimfahrt dauerte aus verschiedenen Gründen 17 Stunden.

    Die letzten 4 Häfen bzw. Städte werden noch ausführlicher beschrieben.

    In den nächsten Tagen kommen nun auch die persönlichen Fotos zum Vorschein.

    Danke für die Begleitung unserer Reise.

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