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Trip Unsere kleine Weltreise Unsere kleine Weltreise 08.02.2017 - 21.05.2017   Lucy and I! Es war alles recht kurzfristig für so eine lange Reise, aber... Michael Friedrichsen (DE) Lucia Beljan (DE)
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Unsere kleine Weltreise

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Lucy and I!

Es war alles recht kurzfristig für so eine lange Reise, aber der Zufall wollte es so und jetzt ist es soweit. Wir machen uns auf zu unseren kleinen Weltreise.
Es geht durch
Japan, Neuseeland, Australien, Cook-Islands, USA

Means of Transport
Auto Zu Fuss Flugzeug Zug
  • 08Feb 2017

    1 START! 08.02.2017 Deutschland —

    Altstadt, Düsseldorf, Deutschland

    Beschreibung

    Heute geht's los!
    1. Flug Düsseldorf nach Tokio und dann direkt mal 4 Übernachtungen mitten drin in Shibuya. Ein ruhiger Start ist glaube ich was anderes, hehe.

    Die Anreise hatte schon seltsame Elemente, aber toi toi toi bislang mit immer gutem Ausgang! Zunächst hat Micha seine Pin für die Kreditkarte nicht mehr parat, so dass er vor mir noch nach Köln gefahren ist, um im Büro nachzuschauen, ob sie dort liegt. Letztendlich hat er sich doch erinnert und wir haben uns in Köln zur Weiterfahrt nach Düsseldorf getroffen, dort wollten wir dann zum Flughafen weiterfahren. Warum schreibe ich das? Am Bahnhof - am gegenüberligenden Gleis- hat sich vor unseren Augen eine Frau auf die Gleise gelegt und ein Zug ist eingefahren..... Oh, Gott, Horror!!! Zum Glück konnte der Zug ca. 50 cm vor ihr zum Stehen kommen.....unser Puls war ganz ob! Die verweifelte Frau wurde festgenommen.

    Am Flughafen klappte alles wie am Schnürchen. Wir haben die Sitzplätze am Notausgang dank der Vorbestellung vom Explorerreisebüro, Frau Theissen-Samari, bekommen. Das war wie Business Klasse fliegen. Großartig. Die japanischen Stewardessen sahen soooo süß aus, musste die immer anstarren, die haben sich fast bei jedem Arbeitsschrittende verbeugt und waren quirlig und besorgt um unser Wohl.
    Auf dem Flug habe ich auch zum ersten Mal eine japanische Toilette genießen dürfen. Habe mich von den vielen Knöpfen nicht verwirren lassen und gleich mal ein paar Funktionen ausprobiert! Die Toiletten waren immer sauber, das war wohl ein Verdienst der quirligen Crew! Die Funktion Wasserdusche hinten plus Trocken ist grossartig und dann kann man noch zusätzlich Hintergrundmusik wählen. Diese Funktion sollen Japaner gerne verwenden, um evtl. Geräusche beim Toilettengang zu übertünchen.
    Um kurz vor 16.00 h Ortszeit sind wir in Tokio Narita gelandet.
    Bombe, endlich da.

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  • 09Feb 2017

    2 Tokio, Japan 09.02.2017

    8, Bunkyō-ku

    Beschreibung

    Angekommen in Tokyo-Narita. Ziemlich übermüdet an den Geldautomaten gestellt und prompt
    drei mal hintereinander die falsche Pin eingegeben. Na Supi. Egal, Lucy har ja auch noch eine Kreditkarte und konnte Geld ziehen und den Bus ins Zentrum bezahlen. Hammawuselig hier. Millionen Menschen. Überall ist es voll. Haben über airbnb ne kleine Wohnung 3 min zum Shibuya-crossing, die berühmte 5fach Kreuzung, gemietet. Toll zentral hier.
    Dann unser erstes Abendessen:
    Tina, Vielen Dank für den tollen Tipp. Knüller-Sushiladen. Ohne Dich wären wir achtlos an der Warteschlange zum Laden vorbei gelaufen. Sind wir auf dem Weg zu unserer Bleibe auch zunächst. Und kamen ne Stunde vor Schluss wieder, um ein Wartemärkchen zu ziehen. Da mussten wir dann auch nicht mehr sooooooo lange warten :-). Drinnen wars rappelvoll logischerweise, aber dieses zarte, fast an Sahne erinerndes Sushi war es auch einfach wert. Tokyo ist arschkalt und leider hatte wir am ersten Abend noch Regen. Mit lecker Sushi im Bauch sind wir nach Hause gelaufen.
    So, jetzt endlich schlafen.

    10.02.2017
    Kalt aber sonnig. Unsere Erkundungstour geht los. Erstmal zum Shibuya Crossing. Wahnsinn, was für Menschenmassen und überall dudelt es oder flimmert irgendeine Reklame bunt auf. An der Kreuzung steht ein japanisches Brautpaar und lässt sich fotografieren! Wir tauschen unsere JRPässe ein und los geht es mit der UBahn zum Mejii-Schrein. Der Erbauer des Schreins hat Japan zur Welt geöffnet, deshalb die Tonnen für den Sake auf der einen Seite und auf der gegenüberliegenden Seite die Weinfässer.
    Dann zum Tokio Rathaus, angemessene ca. 60 Etagen hoch mit 2 Türmen. Trotz schlechtem Wetter war das Meer aus Stein beindruckend genug.
    Zur kleinen Belohnung ging es dann zum Foodstore, der reine kulinarische Wahnsinn! Überall lockten kleine Probierhäppchen, die wir sehr gerne ergriffen haben. Die meisten Sachen waren geschmacklich sehr gut, ein paar wenige etwas herausfordernd, aber immer ästhetisch toll präsentiert.
    Zum Abschluss des Abends waren wir noch im Sakura Tai: Selbstbrutzeln war die Devise und es schmeckte einfach köstlich!
    Kurz noch nachts durch unser Viertel gestreunert und dann nach Hause.

    11.02.2017
    Heute ging es zunächst mit der UBahn nach Ueno. Ganz Tokio war aufgrund des Nationalfeiertags unterwegs. Wir habe uns den Toshogu Schrein angeschaut, dann sind wir in das quirlige Asakusa Viertel gegangen und haben uns treiben lassen. Hier kann man so einiges sehen und erleben. Die Fotos sagen alles.

    12.02.2017
    Unser letzter Tag in Tokyo und die Sonne lacht. Unser heutiges Ziel: Harakuja,ggf. sehen wir hoffentlich ein paar Cosplayer. Leider haben wir nur wenige Cosplayer gesehen. Dafür gab es eine volle Dosis von bunter Teenie-Pop-Welt! Krass.
    Zum Tokyo-Abschluss waren wir nochmal in unserem Lieblingssushiladen. Yammi!

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  • 13Feb 2017

    3 Die Alpen Japans 13.02.2017 Japan —

    18, Takayama, Japan

    Beschreibung

    5 h Shinkansen-und Bimmelbahnritt von Tokio nach Takayama. Die japanische Bahn ist einfach genial und super zuverlässig! Die Zugührer nehmen ihre Sache ganz genau, schon sehr interessant die zu beobachten.

    Es geht heute nach Takayama in die Alpen Japans.
    Und siehe da, geschätzte 1-1,5m Schnee liegen hier noch rum. Mist, damit hatten wir nicht wirklich gerechnet. Unsere Klamottenplanung auch nicht, deshalb waren wir abends recht verfroren. Aber so ein Onsen, ein hauseigenes Gemeinschaftsbad mit heißem Wasserbecken, taut einen wieder super auf. Wir sind hier alleine in einem japanischen Hotel, Rayokan, untergekommen. Tolle Sache, man liegt draußen - um dich herum Schnee - in einem warmen Steintrog und geniesst die Hitze. Nach einer 1/2h fühlt man sich angenehm ermattet. Unser Zimmer ganz traditionell japanisch schön. Tagsüber haben wir im Winter-Wounderland ein altes traditionelles Dorf besucht und Micha ist auf alten japanischen Skier eine Mini-Piste runtergerutscht! Abends gab es lecker Essen in einem traditionellen Restaurant.

    14.02.2017
    Der Tag fängt an mit einem traditionellen japanischen Frühstück. Yammi! Danach geht es ins hauseigene Onsen zur Verdauung und Entspannung! Takayama ist eine wunderbare kleine Stadt mit noch gut erhaltenen traditionellen japanischen Häusern und mit so einigen Sake-Brauereien, was wir mal gleich getestet haben. Zuhause wieder zurück haben wir uns wieder im Onsen aufgewärmt! Zum Abendessen sind wir in unserer Unterkunft gebieben und haben das beste japanische Essen genossen, das wir bislang bekommen haben. Insgesamt ist die Unterkunft Top!

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  • 15Feb 2017

    4 Hiroshima 15.02.2017 Japan —

    34, Naka Ward, Japan

    Beschreibung

    Unsere Fahrt mit dem Shinkasen nach Hiroshima war total angenehmen.Trotz der japaischen Schriftzeichen kommen wir gut zurecht. In Hiroshima angekommen geht es sofort weiter zum Atombomben Museum. Es war so ergreifend, mir sind ab und an ein paar Tränchen geflossen. Unvorstellbar, dass das hier passiert ist. Dabei ist Hiroshima sehr schön gelegen am Meer durchzogen von 6 Flüssen und super sauber, wie überall in Japan! Am Abend haben wir Okiyami, eine hiesige Spezialität, eine Art herzhafter Pfannkuchen, der auf einer heißen Platte vor deinen Augen zubereitet wird, kredenzt. Zur Verdauung ging es wieder in Hotel eigene Onsen. Einfach klasse.

    16.02.2017
    Ausflug nach Miyajima. Eine wunderbare kleine Insel mit gar nicht scheuen Rehen, tollen Wanderwegen, schönen Schreinen und einem Weltkulturerbe, das Tor von Miyajima im Wasser. Von einer japanischer Hochzeit, einer 4 h Wanderung bei wunderbarem Wetter, gigantischen Ausblicken, spirituellen Orten bis zur berühmten Ahornsüßigkeit war alles drin. Unsere Füße waren am Qualmen und wir haben uns danach wieder mit einem Onsenbesuch verwöhnt bevor es am Abend zum Essen ins Hassei ging. Wie immer wurden wir essenstechnisch nicht enttäuscht!!

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  • 17Feb 2017

    5 Kobe 17.02.2017

    5, Chūō-ku

    Beschreibung

    Kobe, unsere nächste Station. Hafenstadt in der Nähe von Osaka empfing und mit regnerischen diesiegen Wetter.
    Kobe ist gefühlt europäischer. Es war neben Nagasaki einer der beiden für Ausländer offenen Städte während der Abschottung Japans, deshalb gibt es viele Geschäfte mit ausländischen Namen, insb. in Sachen Essen. Wir streunerten durch das regnerische Habourland und landeten dann in Chinatown. Das alte europäische Wohnviertel haben wir leider nicht gefunden.
    Danach waren wir im Tabbi-Sushiladen. Die Sushimeister hatten alle einen zahnarztmässigen Mundschutz, aber die Shushis waren lecker.
    Insgesamt ist Japan wahrhaft sauber, sicher und die Leute extrem freundlich.
    Die Städte sind der Wahnsinn, ein Shoppingtempel nach dem anderen und alles ausgefallen originell.

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  • 18Feb 2017

    6 Himeji 18.02.2017 Japan —

    1, Himeji, Japan

    Beschreibung

    Tagesausflug nach Himeji.
    Nur eine halbe Stunde mit dem Superexpresstrain bis Himeji. Hier steht das Unesco-Welterbe Himeji Castle. Eine noch im original erhaltene mittelalterliche Samurai-Burg. Ein tolles Erlebnis. Die Burg wird wegen ihrer Farbe auch Silberreiher genannt.
    Vom Bahnhof aus radelten wir zur wunderbar aufleuchtenden Burg. Spiralartig verschlungene Wege sind Teil des Verteidigungssystems der Burg.
    Der Königsgarten war trotz Winterzustand so wunderbar. Zum Aufwärmen haben wir eine tolle Teezeremonie wahrgenommen. Die Teedamen waren so süß und haben uns mit viel Charme und ohne englisch Kentnisse versucht, die japanischen Teezeremonievorgaben näher zu bringen. Eine Anweisung war an Michael, dass er seinen Teetassenrand breiter auswischen musste, da - so die nette Teedame -, er einen breiteren Mund hat. Klar, Kölner große Schnautze halt. Hihi!
    Zum Abschluß von Himeji waren wir noch in einem Udonnudelladen, die die Nudeln selbst in ihrem familiär geführten Laden selbst herstellen, lecker!

    In Kobe angekommen sind wir am Abend noch m Hafen gewesen. Das Wetter klärte auf und wir habe noch die wunderbare Atmosphäre dort genossen.

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  • 23Feb 2017

    7 Kyoto 4 Nächte 23.02.2017 Japan —

    488, Nakagyo Ward, Japan

    Beschreibung

    Vier Nächte in Kyoto. Davon einen Tagesausflug nach Nara in einer privaten kleinen, aber feinen Wohnung.
    19.02.2017: Ankunft in Kyoto. Ausflugsziel war der Tempel der zigtausenden orangenen Tore, wie wunderbar. Wir sind fernab der Massen zum Gipfel gewandert durch Bambuswälder und an bemoosten mystischen Schreinen und Friedhöfen vorbei. Abends gab es in der Restaurantmeile von Kyoto Station schwarze Soyarahmensuppe.

    20.02.2017:
    Auf dem Weg zum goldenen Pavillion haben wir einige wunderschöne Tempel/Schreine durch Zufall entdeckt, bis wir am goldenen Pavillion von chinesischen Tourigruppen überrannt wurden. Aber Kyoto hat allein 2000 Schreine/Tempel und davon sind einige als Weltkulturerbe gelistet. Am Abend ging es dann, mit einem Abstecher zu einem weiteren Weltkulturerbe, zurück zur Wohnung und dann lecker Sushiessen. Danach haben wir uns nachts noch den architektonisch wahnsinnigen Bau samt Elumination der Kyoto Station angeschaut!

    21.02.2017: Ausflug nach Nara, die ehem.Kaiserstadt. Hier haben wir weitere Tempel/Schreine besucht, so dass wir langsam davon gesättigt sind, haben versucht, den Rehen, die in Nara die Touris um Essen anbetteln, auszuweichen, wie auch den Tourimassen an den Hot Spot Tempeln. Am Abend folgten wir der Essensempfehlung unserer netten Gastgeberin. Volltreffer, zudem saßen wir mit ein paar Japanern, die kaum englisch sprachen, in einer Tante Emma Laden Kneipe an Campingtischen. Super.

    22.02.2017: Unser letzter Tag in Japan und es scheint die Sonne. Wir mieten uns Fahrräder und ab geht es zunächst zum ehem. kaiserlichen Palast/Garten. Dann haben wir das Gion-Viertel besucht und haben noch Meikos gesehen (Geishas in Ausbildung). Am Abend haben wir uns ein Topessen in Restaurant Arata gegönnt. Zum Abschied ist uns einer der Köche noch hinterher gelaufen, um uns Mandarinen zu schenken.

    23.02.2017: Um 6.15 h morgens ging es dann los zum Kyoto Bahnhof um den Shinkansen zum Airport Narita bei Tokyo zu nehmen. Die Japan. Bahn ist und bleibt einfach zuverlässig, super organisiert und super sauber!

    Japan war ein Highlight: die Leute, das Essen, Stadt und Land so anders, so interessant und immer zwischen Tradition und Super-Moderne. Immer höflich und so feinfühlig ästhestisch schön! We love Nippon!

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  • 24Feb 2017

    8 Landung in Aukland und Fahrt nach Pahia 24.02.2017 Neuseeland —

    Opua, Neuseeland

    Beschreibung

    Es sieht so nah aus auf der Karte, aber es waren 11 Stunden Flug und 4 Stunden Zeitverschiebung, um nach Neuseeland zu kommen.
    Endlich da! Und der Sommer begrüßt uns. 25 Grad. Auckland lassen wir links liegen, von Städten haben wir erstmal genug. Unser abgerocktes Leihauto, wir nennen es Carlos, bringt uns sicher die 350km nach Paipia im Norden.

    Erster Eindruck, wunderschöne hügelige grüne Landschaften. Auf dem Weg nach Paihia kaufen wir für unseren Aufenthalt in Paihia lecker ein:
    Es gibt Green lip mussels auf Empfehlung eines zahnlosen Kiwis, der noch den gloreichen Spruch brachte, yeah, prepare it in on the BBQ and don't poisson it. Pure mussels!

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  • 24Feb 2017

    9 Paihia 24.02.2017 Neuseeland —

    Mangamuka, Neuseeland

    Beschreibung

    Paihia ist Teil der Bay of Islands. Segelschiffe, Livemusik, Loungestimmung am Peer mit lecker Wein und gegrilltem Fisch im Brötchen und nette Leutchen. Das englische Kiwi ist echt gewöhnungsbedürftig, hihi!
    Unsere Bach (gesprochen "Baetsch"=Sommerhäuschen) ist ein bisschen ausserhalb des Örtchen, aber sooooo schön gelegen mit einer wahnsinnigen Aussicht! Am Abend grillen wir auf unserer Terasse. Es gibt Steaks, lecker. Wir sind noch fix und fertig vom Flug. Setzten uns gemütlich in unsere Bach und und gucken uns eine Liveübertragung vom Haka-Festival (Haka=Maori-Kriegstanz, macht die Rugby-Nationalmannschaft auch immer vor ihren Spielen) an, die wirklich beeindruckend war!

    25.02.2017:
    Entspanntes Frühstück auf unserer Terasse. Dann bringt uns Carlos zunächst zur Hundertwasser-Toilette. Ja, Hundertwasser hat tatsächlich in einem kleinen Örtchen hier auf der Nord Insel gelebt und diese Toilette erschaffen. Weiter geht es zur Glühwürmchenhöhle nach Waitomo. Leider durfte man in der Höhle selbst keine Fotos machen, aber es war soooo beindruckend! Abertausende Gluehwuermchen an der Hoehlendecke. Man fuehlte sich wie unter einen Sternenhimmel.
    Danach ging es noch nach Nganamazu den hot springs. Es stank fürchterlich, aber die Becken waren schön warm bzw. so warm, dass man sich gleich verbrühen konnte.
    Auf dem Weg zurück nach Paihia haben wir noch ein Wine-Tasting eingeschoben und gleich ein paar leckere (und teure) Perlen mitgenommen.
    Heute gab es wie angekündigt die Green lip mussels. Die können bis zu 24 cm groß werden und schmecken einfach super lecker! Yummi!

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  • 26Feb 2017

    10 Coromandel 26.02.2017 Neuseeland —

    Whitianga, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute geht es weiter zu den Coromandels. Auf dem Weg dahin haben wir den Hot Water Beach besucht. Unglaublich, alle buddeln am Strand Löcher und in den Kuhlen sammelt sich HEISSES Wasser direkt am Strand. Die Fahrt geht weiter und zieht an Aukland vorbei und wird immer kurviger. Am späten Nachmittag sind wir erst angekommen. Wir schlendern am Strand entlang, kaufen Fish und Chips und ein komisches Ingwerbier und geniessen am Abend den Sonnenuntergang am Strand.

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  • 27Feb 2017

    11 Rotorua 27.02.2017 Neuseeland —

    Rotorua, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute geht es nach Rotorua in die Stinki-Hauptstadt.
    Die Distanzen in NZ sind an sich nicht weit, aber die Kiwi Highways sind gemessen an deutsche Verhältnisse max. Landstrassen. Am Nachmittag angekommen riechen wir schon die Stadt!

    Kurz eingecheckt und dann ging es los zum Geysir, der alle 90 min ausbricht. Wir schliessen uns einer Führung über das Maorigelände/Geysir an. Am Geysir angekommen warten wir......und dann endlich der Ausbruch. Einfach grossartig
    Die ganze Stadt stinkt nach Schwefel und überall blubbert es.

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  • 28Feb 2017

    12 Turangi 28.02.2017 Neuseeland —

    Turangi, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute geht es nach Turangi. Die Fahrt geht durch wunderbare Hügellandschaften und natürlich viele Schafe. Vorbei geht es an wunderbare Seen, u.a. Lake Torango.
    Turangi selbst ist am Austerben, aber eine gute Station für das Tongariro Alpine Crossing, was für den 01.03. geplannt ist.

    1.03: Der Shuttleservice hat nicht geklappt, wir fahren auf eigene Faust los und werden belohnt! Die Wanderung ist eine Herausforderung, die wir aber packen und bietet wahnsinnige Landschaften aus dem Herr der Ringe.
    Nach knapp 19 km sind wir fix und fertig aber glücklich!

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  • 02Mar 2017

    13 Opunake 02.03.2017 Neuseeland —

    Opunake, Neuseeland

    Beschreibung

    Auf geht es zum Surfhighway! Davor müssen wir den Forgotten Highway bewältigen. Der stellt sich als kurvige Angelegenheit heraus, die wieder durch wunderbare grüne Landschaften führt. Wir kommen durch die schrullige Republik Whangamomna ( hat sich als 30 Einwohner Dorf als selbständige Republik erklärt) durch und halten ein Schnack mit einem KiwiEhepaar. Abends haben wir mit Ach und Krach noch eine Unterkunft bekommen. Ein bisschen abgerockt, aber super schön gelegen und Chris, der Eigentümer,hat uns Surfsachen zur Verfügung gestellt.
    Abends geniessen wir den Sonnenuntergang....
    03.03.: Auf zum Surfen. Leider hat es mit dem Surfguide nicht geklappt in Opunake, deshalb ein paar Surfversuche alleine im Weisswasser. Das Wasser ist deutlich wärmer als in Portugal!! Und es hat einfach Spass gemacht. Danach geht es zur Libary mit Wlanempfang, um unsere nächsten Reiseziele zu organisieren. U.a. Surfunterricht in Oakura.

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  • 04Mar 2017

    14 Oakura - Surf Erlebnisse 04.03.2017 Neuseeland —

    Oakura, Neuseeland

    Beschreibung

    Das Wetter macht uns einen Strich durch unsere Planung. Keine Surfbedingungen für Anfänger aber für Spezialisten. Wir fahren nach New Plymouth zum Gucken und dann geht es an den Strand in Oakura. Ein Surfwettbewerb für Spezialisten auf 40 Jahre alten Brettern, die zugelost werden. Die Grünwasserwellen brechen unmittelbar in Strandnähe und wir haben einen super Blick auf die Könner. Das sieht so leicht aus. Mit ein paar entspannten Bierchen, die wir von einem netten Kiwi geschenkt bekommen haben, fällt das Zugucken gleich leichter. Hihi. So endet der Tag ganz entspannt und wir sind trotz Sonnencreme knusprig rotbraun.


    Auch am nächsten Tag ist uns der Surfgott nicht hold. Wir machen einen entspannten Spaziergang am Strand, hängen einfach mal rum, was auch mal gut tut.

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  • 06Mar 2017

    15 Otaki - Beach & Surf 06.03.2017 Neuseeland —

    Bidwells Cutting, Neuseeland

    Beschreibung

    Schade, Schade, Schade, auch hier ist der Surfgott nicht für uns. Anstatt dessen joggen und spazieren am Strand, ganz relaxed!

    Auf dem Weg zur nächsten Station geht es über eine Pass-Straße, die es in sich hat. Mehrmals rutscht mir mein Herz in die Hose, aber Dank Michas Fahrweise überstehen wir heile auch diese Herausforderung!

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  • 08Mar 2017

    16 Martinborough - Endlich Winerys :-) 08.03.2017 Neuseeland —

    Abel Tasman National Park, Neuseeland

    Beschreibung

    ...und unsere light Camping Erfahrung.
    Wir kommen an und los geht es zum ersten Weingut. Neuseeland ist bekannt für Sauvingnon Blanc und Pinot Noir, aber der Pinot Gris hat es mir hier eher angetan. Die Weingüter machen hier um 16.00 spätestens zu, so dass wir nur 2 Weinproben schaffen, aber die reichen auch, um uns beschwingt wieder nach zu bringen. Am Abend grillen wir lecker am Grillplatz auf dem Campinggelände und bekommen ein bißchen Camperfeeling. Unsere Cabin ist bestens ausgestattet und wunderbar bequem!

    Am nächsten Tag geht es mit dem Tandem zu den anderen Weingütern. Tandemfahren sieht so einfach aus, kostet aber ein wenig Koordination, was wir stündlich mit jedem Gläschen mehr, verlieren....hihi. Das Weingebiet ist erstaunlicherweise sehr klein, und die Felder werden mit Netzen bedeckt. Der Aufwand ist recht hoch, aber auch die Preise für den Wein. Die Qualität kommt da nicht immer mit. Schade, dennoch ein sehr lustiger feucht fröhlicher Tag. Heile wieder zuhause angekommen wird der Grill wieder angeschmissen. Waren zuvor beim Dorfmetzger Scotty einkaufen und haben im Dorfpub noch vorgeglüht. Unsere Beute landete lecker auf dem Grill.

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  • 12Mar 2017

    17 Blenheim - sonnige Überfahrt 12.03.2017 Neuseeland —

    Blenheim, Blenheim, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute geht es früh los, es geht über Wellington mit der Fähre auf die Südinsel nach Blenheim.
    Aber zunächst geht es über den Pass nach Wellington. Wellington liegt total schön, und wir sitzen gemütlich am Kai und einfach so, taucht ein Stachelrochen auf. Wau, was für ein Tier!
    Wir geniessen die 3 1/2 h Fahrt auf der Fähre zur Südinsel. Es geht durch Fjorde, vorbei an wunderbaren Inselchen und Delphine begleiten uns. Das Wetter ist Bombe. Die Südinsel sieht goldig hügelig aus.
    Wir geniessen den Abend im Biergarten und halten einen entspannten Schnack mit ein paar Kiwis.

    Am folgenden Tag regnet es leider, so dass unsere Weintour per Rad durch die Marlborough Weingegend leider per Auto erfolgen muss. Wir steuern endlich grossartige Weingüter an, zumindest das erste Yealands, ist ein Knaller, die folgenden liegen zwar schön, sind aber nicht so überzeugend. Zum Ende hin, gönnen wir uns eine 1 A Käseplatte und einen sensationellen Brownie. Wau, wie lecker.
    Morgen steht uns eine lange Fahrt entlang der Küste Richtung Nord-Westen an zum Abel Tasmen NP, deshalb ein entspannter Abend in unserer wunderbaren Unterkunft, insb. die Fernsehsessel sind saubequem!

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  • 15Mar 2017

    18 Fahrt zum Abel Tasman NP und Golden Bay 15.03.2017 Neuseeland —

    Puponga, Neuseeland

    Beschreibung

    Kiwis, freundliche Menschen, aber sobald sie im Auto sitzen, werden sie zum Tier! Eine Mischung aus Engländer und SuperDeutscher mit Gummigripp! Unvorstellbar, aber wir haben es echt am eigen Leib erlebt. Ansonsten war die Fahrt recht entspannt. Wir kamen in Havelock vorbei, wo sich alles um die Muscheln dreht und dann nach ein paar Kurven weiter, haha, unser nächster Stopp für 3 Nächte. Was für eine Aussicht und ein Häuschen! Top!
    Wir genießen am frühen Abend die Aussicht und bruzeln etwas leckeres in der tollen Küche.

    Am nächsten Tag: ausschlafen, dann geht es erstmal los zu den Pupu Springs! Ein heiliger Ort für die Maoris. Das Wasser ist das zweitklarste Wasser der südlichen Hemishäre! Ja, und es ist wahnsinnig schön und klar!
    Das Felsenlabyrith war schön, auch Tata Beach eine Augenweide, aber das Highlight war der Ritt mit den Pferden zum Beach! Sooooo schön!1!!!!
    Micha musste Chloe in den Griff bekommen, ich Supersong! Beide waren aber ganz lieb! EIn absolutes Highlight! Und wir waren ganz stolz, dass wir das so gut hinbekommen haben. Es war so schön, am Strand mit den Pferden entlang zu reiten. Das werden wir sicher wiederholen!!

    Der nächste Tag! Wir machen einen Ausflug zum Farewell Split und Wharakei Beach! Landschaftlich ne Wucht! Es ist unbeschreiblich. Man muss es sehen. Die Bilder sind nur ein Abklatsch, aber zumindest ein kleiner Eindruck.
    Danach gehen wir fischen! Wir fangen einen 900 g Lachs! Juhu!
    Zuhause zurück sehen wir, wie der Mond aufgeht, Wahnsinn! Der Lachs wird mit Lemon & Pepper unmittelbar gesmokt und von uns verspeist! Yammi! Was für ein toller Tag! Am Abend genießen wir den Ausblick unserer endgeilen Unterkunft! Morgen geht es leider weiter. Das Wasser glizert geheimnisvoll im Mondlicht. Wir sitzen mit Blick auf das Wasser vor dem Kamin..
    ..Das kann man nicht mehr toppen ....

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  • 16Mar 2017

    19 West Coast - sunny 16.03.2017 Neuseeland —

    Hokitika, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute müssen wir ordentlich Strecke machen, aber heute ist der Weg das Ziel!
    Die regnerische West Coast begrüsst und mit wunderbarem Wetter. Die kurvige Strasse geht vorbei an türkisfarbene Buchten. Einen Stopp legen wir ein an den Pancake Rocks. Die Felsen sehen tatsächlich aufgeschichtet aus.
    Weiter geht es bis nach Hokitika, das berühmt ist, das aus dem Strandgut Skulpturen am Strand geformt werden. Wir suchen in der lokalen libary nach einer Übernachtung und werden fündig im Pionier Motel für eine Nacht. Nach dem Einchecken am späten Nachmittag geht es zum Strand zum Sundowner mit lecker Weinchen und danach in ein kleines Restaurant zum Abendessen.
    Morgen wollen wir über den Arthers Pass und müssen daher früh raus ....auch wieder ein Streckentag, um an die Ostküste zu kommen.

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  • 18Mar 2017

    20 Sommer in Little River 18.03.2017 Neuseeland —

    Little River, Neuseeland

    Beschreibung

    Unsere nächste Station befindet sich auf der sog. Banks Peninsula. Wie schon der Name verrät eine Halbinsel, die aber viel trockener ist als die bisherigen Gebiete in NZ. Zunächst geht es jedoch über den Arthurs Pass mit spektakulären schönen Aussichten. Dann geht es kurvig weiter nach Little River, wo wir im Silo übernachten. Ja, im Silo! Es ist wirklich eine wahnsinnige individuell kreative Unterkunft und probieren alles Funktionalitäten aus. Die Initatoren haben einen ökologischen Ansatz, der aber zudem durchdesignt ist mit hohem Komfortansatz!

    Am nächsten Morgen schnappen wir uns Räder und machen eine Radtour zum See bis nach Birdlings Flat entlang der alten Bahnstrecke (ca 19 km). Der See sieht so wunderbar aus, ist aber leider wegen eingeschleppter Fische umgekippt. Auf dem See wunderbare schwarze Schwäne mit roten Schnäbeln. Die Sonne bruzelt, es herrscht Hochsommer!
    Danach geht es mit dem Auto nach Akoroa. Wunderbar gelegen in einer Zangenbucht. Die Fahrt ist eine Augenweide. Die Zangenbucht glitzert türkis. Die Nähe zu Christchurch und die Lage an dieser wunderbaren geschützten Bucht trägt zu einer erhöhten Dichte von alten reichen Männern mit Oldtimern bei. Noch nie haben wir so viele wahnsinnig tolle Oldtimer gesehen, die von alten gut situierten Herrschaften mit Neigung zu Adipositas gefahren werden. Die Sonne lacht , vom Pier sehen wir einen Stachelrochen, und wir verbringen den St. Patricks Day im Pub direkt an der Bucht.
    Nach dem Sonnenuntergang geht es zurück in unser Silo zum Bruzzeln.

    Am 18.03. geht es zunächst zu John nach Birdlings Flat zum Bone Carven. John hat im Knast das Knochenschnitzen gelernt und bringt uns die wesentlichen Schritte spielerisch bei. Wir konnten uns erst nicht vorstellen, dass wir in 3 h das / irgendetwas hinkriegen, aber oh Wunder, langsam formen / schleifen wir wirklich was ansehnliches! Wau! Nach 3 h und stolz wie Oskar, haben wir es doch hin bekommen und unsere Schätze tragen wir stolz!

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  • 20Mar 2017

    21 unsere letzten 2 Nächte in NZ 20.03.2017 Neuseeland —

    New Brighton, Christchurch, Neuseeland

    Beschreibung

    Michelle unsere Gastgeberin ist total süss und empfängt uns mit Wein und einer Käseplatte! Yammi. Das Wetter ist heute leider nicht so gut, dennoch grillen wir auf unserer Terasse. Um die Ecke liegt der Beach, New Brighton (Stadtteil von Christchurch) liegt auf dem Split. Nach dem Essen geht unsere Erkundungstour gleich los.....
    Christchurch wird als Garden City bezeichnet und das ist wirklich so! Das Einzige, was uns wirklich verwirrt hat, ist, dass zwischen den Gärten noch lauter Baustellen und vom Erdbeben eingefalle Gebäude stehen....und das nach 5-6 Jahren. Unser Gastgeber John erklärte uns dann später, dass die Uhren in Christchurch etwas langsam laufen würden, leider! Ansonsten ist Christchurch eine lebendige sehr moderne Stadt. Viel Moderne Kunst und auch Graffiti. Cool und relaxed.
    Leider war die Stadt am Samstagabend fast ausgestorben, fast nur Touristen waren unterwegs. Aber vielleicht waren wir einach nur zu früh unterwegs!

    Am nächsten Tag strahlender Sonnenschein! Wir packen unsere Sachen und gehen zum Strand. Wir spielen mit den Wellen und den Body boards ein wenig, da die Wassertemperatur portugische Verhältnisse hat. Nach einem langen Spaziergang am Strand entlang besuchen wir eine Nachbarschaft TeaParty. Alle Teilnehmer sollen mit Hut kommen. Organisiert wurde das von den Nachbarn und alles für lau! Wir treffen dort ne Deutsche, die mit ihrem Kiwi-Mann hier wohnt und trinken Kaffee/Tee, essen Kuchen und machen in der aufgestellten FotoBox ein paar lustige Erinnerungsfotos. Danach kurz einkaufen, da wir von Michelle und John zum BBQ eingeladen wurden, vorab schauen wir uns noch am Strand einen Wettkampf der Surfschulen an.echt stark! Der Abend wird feucht fröhlich, quasseln viel und kippen zufrieden ins Bett. Wie schön!
    Morgen am frühen Nachmittag geht es zum Flughafen und wir müssen uns von unserem zuverlässigen Auto Carlos trennen!

    NZ ist ein wunderschönes Land mit so vielen Sachen, die man hier machen kann! Unglaublich! Kiwis sind relaxed und bubbly und das ist super angenehm, um schnell in Kontakt zu kommen!
    Aber beim Autofahren mutieren Kiwis zur Aitofahrsau! Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist alles so entspannt. Kiwis selbst lachen selber darüber, cool!

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  • 21Mar 2017

    22 Australien - Wir kommen 21.03.2017 Australien —

    Brisbane City, Australien

    Beschreibung

    Der Flugwar recht kurz,aber bis wir in Brisbane am Apartment waren, war es schon dunkel. Unser Appartement hat allen möglichen Luxus! Wir wagen uns trotz super schwül warmer Luft raus, gehen Essen uns erkunden die Stadt! Brisbane ist super modern und super stylish! Total cool! Früh morgens am nächten Tag müssen wir noch unseren Camper a holen!

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  • 22Mar 2017

    23 Der erste Tag mit dem Camper! 22.03.2017 Australien —

    Caloundra, Australien

    Beschreibung

    Wir genießen am frühen Morgen den Pool unseres Appartements in Brisbane und ziehen ein paar Bahnen! Dann geht es los zur Metro, um unseren Camper abzuholen.

    Der Van ist riesig und Micha fährt. Wir lassen die KoalaStation sausen und kaufen bei Aldi für die nächsten Tage ein. Wir taufen uneren Van auf *Kalle*. Kalle ist riesig, so dass das Parken an sich zur Herausforderung wird.

    Danach geht es ca 80 km nach Caloundra. Ein schöner Urlaubsort an der Ostküste. Wir kommen am späten Nachmittag an. Der Campimgplatz hat ein Trampolin und wir probieren das natürlich aus! Danach spazieren wir an der See entlang. Wunderbare Farben, springende kleine Fische en block und ee Wasserlinie, die w ie ein Torpedo auf dich zurast! Unglaublich! Es ist schwül warm. Wir nehmen im fusslaeufigen Fish & Chips laden ein paar Scampis zu uns und treffen Joana, die schon recht schräg, aber sehr nett war. Wir sind fix und foxy und legen uns früh schlafen.

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  • 22Mar 2017

    24 Noosa, wir kommen.... 22.03.2017 Australien —

    Eidsvold West, Australien

    Beschreibung

    Nächstes Ziel Noosa! Auf dem Weg machen wir einen Stop in Eumundi. Jeden Mittwoch findet dort ein riesiger Markt statt. Es gibt alles mögliche! Ich schieße ein Kleid und nachdem wir den Markt abgegangen sind, genießen wie lecker Kuchen und Kaffee. So überbrücken wird auch den Regenguss. Australien ist bislang deutlich feuchter als NZ, aber dafür auch enorm wärmer! WiR setzen unsere Fahrt fort und erreichen Noosa. Noosa ist mondän, mit Surferflair! Am Strand schauen wir den Sufern zu, und beschließen, an nächsten morgen eine Surflesson zu nehmen!
    DeR Campingplatz liegt direkt am Strand und wir haben auf unserem Stellplatz unmittelbare Sicht aufs Meer. Wir holen uns ne Pizza, die wir im BBQ Area genießen, wie so viele hier! Einfach genial!
    Was wir da nicht wissen,...Michael verliert seine Geldbörse samt Kreditkarte....

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  • 23Mar 2017

    25 Surfen und Hervey Bay 23.03.2017 Australien —

    Rawbelle, Australien

    Beschreibung

    Wir stehen früh auf, damit wir rechtzeitig um 8.45 h am Strand zum Surfunterricht da sind. Anthony ist unser Surflehrer, er ist Franzose und ein ganz charmant witziger Kerl in unserem Alter. Wir sind zu 5 und Anthony erklärt uns die Technik. Zudem erklärte er uns als gute Nachricht, dass es in dieser Gegend keine Weißen Haie gibt, dafür Bullenhaie, Tigerhaie (very dangerous), Quallen und Stachelrochen, ja prima, da will man sofort ins Wasser! Aber Anthony grinst nur, erklärt in Ruhe weiter mit dem Hinweis, ich gebe Euch dann für den Fall von Haien Bescheid, und in Sachen Technik oha, es gibt etwas Neues für mich! Aber, es hat Klick gemacht ich stehe und FAHRE wie ne 1! Unglaublich ! Es klappt so gut und regelmäßig! Quantensprung! Bei Micha läuft es auch so gut wie nie zuvor! Anthony bringt uns in die Grüne Welle und sowohl Michael als auch ich stehe und fahren bis zum Strand! Die Welle hat mega Kraft und nach Anthony s Hinweisen müssen wir diese viel früher stehen und können dann diese nur noch abfahren! Das machen wir!

    Nach ca 2 1/2 h erschöpft und glücklich! Leider taucht Michas Kreditkarte nicht auf, so dass wir sie sperren.

    Es geht nach Hervey Bay. Erneut regnet es! Dennoch buchen wir für morgen eine Fraser Island Tour!
    Wir kommen am späten Nachmittag an und kaufen erstmal ein....Der WasserVerbrauch ist hoch, wegen der Hitze und trotz der Schwüle/des Regens! Wir sitzen auf unseren Campingstühlchen und hören dem Meeresrauschen und dem Geschnatter der Vögel zu....

    24.3.:
    Wir müsse früh aufstehen, da wir um 7.10 h schon für unsere Tour abgeholt werden. Mit einem 4Wler sammeln wir noch ein paar Leute ein und dann ab zur Fähre bei schönstem Sonnenschein! Dann leider Regen und auf unseren Rundgang durch den Dschungel werden wir pitschpatsch nass! Die nächste Station auf Faser Island, die Fahrt am Strand entlang. Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und wir peitschen mit dem 4Wler am Strand entlang und die Sonne kommt wieder raus! Wir machen eine KaffeePause und staunen, wie der Strand von kleinen Motorflugzeugen als Landebahn oder als Straße von den Jeeps verwendet wird.Überall fließen SüßwasserQuellen an den Strand und durch den Ellis Creek waren wir durch. Auf der Insel kommt man ohne 4Wler nicht aus! Wir besuchen ein Schiffwrack, dass vor ca 100 Jahren gestrandet ist und mit seinen 6 Decks tief im Sand eingedrungen ist, so dass nur der verrostete Rest rausguckt. Die Aussicht ist der Wahnsinn, nur ganz breiter heller Strand, Meer, Sonne und das Wrack! Baden sollte man hier schon allein wegen der Haie und der Krokodile nicht und dann noch die Strömung, aber abereits dennoch wunderbar, um einfach die Füßchen zu erfrischen.
    Nach dem Lunch und der wahnsinnsfahrt durch den Dschungel geht es zum Lake McKenzie. Ein toller blau türkis schimmernder See, der nur von Regenwasser gespeist wird. Die Farben sind unglaublich schön und wir haben Zeit für eine Badepause! Dann geht es leider wieder zurück.
    Sind um 18 h zurück und nach dem Essen beschließen wir, der Livemusik zu folgen, die wir beim KoChen gehört haben, zu folgen.
    Gesagt getan und wir landen im Gemeindezentrum, wo eine kleine Einheimische Band (überwiegend max 14 Jahre, bis auf den Sänger, der wohl der Initiator der Gruppe ist), spielt und coole Songs darbieten. Mir Wein, den Eltern der Gruppebmitgluedern und ein paar anderen Locals genießen wir den Abend.

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  • 26Mar 2017

    26 Agnes Water 26.03.2017 Australien —

    Agnes Water, Australien

    Beschreibung

    Heute geht es nach Agnes Water. Wir machen einen Halt in Childers, wo wir zum ersten Mal ne Info vom Zyklon Debbie bekommen. Er soll die Ostküste treffen und eine Stärke von 3 von 5 haben....Nun gut, Agnes Water ist nicht betroffen. Wir kommen spät abends an, haben einen netten Platz und morgen wollen wir surfen.

    Gesagt getan. Es klappt zwar mit dem Surfen, nicht so super wie in Noosa, aber die Bedingungen sind auch schlechter. Die Wellen sind höher und kommen schneller rein, aber Fakt ist, das Prinzip ist verstanden und auch körperlich umgesetzt.
    Wir fahren am Sonntag noch nicht weiter, da Debbie uns einen Strich durch die Rechnung macht. Nun gut, abhängig davon werden wir mal schauen. ..Donnerstag soll alles wieder absolut ok sein, so dass wir planen, einen Segeltrip zu den Whitsundays.
    Wir tragen die Campingstühle und den Wein an den Strand und genießen einen wahnsinnigen Sonnenuntergang mit Blick auf die Surfer! Ach, wie schön!

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  • 28Mar 2017

    27 Debbie und Steak 28.03.2017 Australien —

    Rockhampton City, Australien

    Beschreibung

    27.3. und Debbie ist in aller Munde!
    Wir sitzen morgens mit Inge und Rolf (unsere Nachbar auf dem Campingplatz in Agnes Water) im Cafe am Strand unseres Campingplatzes und überlegen, weiterfahren oder nicht....Debbie soll nördlich von Rockhampton auf die Küste treffen, vermutlich heute Abend oder am Dienstag und ist sehr gefährlich, Warnstufe 4 von 5!!
    Ich spreche mit einem Local, der mir netterweise rät, sofort aus Agnes Water weg zu fahren, da die Strassen aus Agnes Water heraus bei starkem Regen unpassierbar werden könnten, aber wir sollten nicht nördlicher als Rockhampton fahren, da wir sonst in den Zyklon kommen.

    Ich bequatsche Michael und wir verabschieden uns von unseren Nachbarn, so dass wir 10 min später losfahren mit dem Ziel Rockhampton, capital of australian Steak!
    Debbie sei dank, quatieren wir uns in Rockhampton ein. Fahren einmal durch die Stadt, da es schon windet und regnet und gucken uns im örtlichen Shoppingcenter um. Micha kauft sich einen sog. stubby cooler natürlich mit australischer Flagge drauf. Danach gehen wir in das Great Western Hotel, welches uns mehrfach empfohlen wurde.....und essen natürlich Steak und einen Baramundi (Fisch - Yammi). Einfach geniales Essen! Wau! Die Lokation ist auch total cool, alles auf Rodeo ausgerichtet, und am Wochende kann man das hier auch live sehen. An den Wänden hängen die Köpfe der preisgekrönten Zuchtbullen.
    Gut gesättigt kehren wir zu unserem Campingground zurück und richten uns für die Nacht ein.

    Abhängig von Debbie müssen wir schauen, ob wir unsere Fahrt nach Norden nach Cairns schon am Dienstag, also morgen, fortsetzen können oder nicht. Mehrere Städte nördlich von Rocks werden evakuiert, und die Sache geht hier durch alle Medien und Strassensperrungen finden statt.
    Wenn wir morgen nicht weiterfahren sollten, kann man hier zumindest sehr gut essengehen!
    Aktuell planen wir eher erst, am Mittwoch weiter zu fahren.
    28.3:
    Es regnet wie Sau, ist aber schwül warm. Debbie ist immer noch nicht auf Land gestoßen, der sog. Landfall wir für heute 14 h erwartet. Debbie entschleunigt uns total! Wir bleiben zunächst hier. Heute auf der Agenda: NIX! HiHi!

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  • 29Mar 2017

    28 Die Entscheidung 29.03.2017 Australien —

    Bogie, Australien

    Beschreibung

    Morgens aufgewacht, es soll nach Mackay gehen. Wir kaufen schnell in Rockhampton noch ein und tanken. Zwischendurch telefoniere ich mit 2 Camingparks in Mackay. Danach soll wegen Debbie noch der Katastrophenzustand herrschen.
    Wir überprüfen die Angaben in der örtlichen Libary und stellen darauf hin unsere Route komplett um. Anstatt weiter in den Norden zu fahren, kehren wir nach Brisbane um! Wir fahren heute noch nach Tannum Sands. Es regnet die ganze Zeit. In Tanntum Sands kommen wir abends an und verbringen einen schönen Abend beim Grillen mit 2 Münchnern. Wir sehen nachts unmittelbar am Campingground Kängurus!

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  • 30Mar 2017

    29 Durch den Monsum, ne, durch den Zyklon.... 30.03.2017 Australien —

    Maryborough, Australien

    Beschreibung

    Die Nacht in Tannum Sands war laut. Der Regen donnerte in Sturzbaechen runter. Wir sind früh wach, wollen weiter in den Süden Richtung Brisbane. Beim Wegfahren sehen wir noch einmal die Kängurufamilie von gestern Abend. Danach nur noch Regen, Überflutung, Sturmböen und wir mitten drin! Die Bäume biegen sich, Äste und Sonstiges fliegen durch die Gegend, zum Teil müssen wir im strömenden Regen die Straße von den Zweigen /Ästen freiräumen, der Tag ist dunkel und ein wahnsinniger Wind schüttelt uns nonstop durch und wir müssen durch fliessendes Wasser fahren! Horror! Micha, der Supermann und -Fahrer, bleibt ruhig und ich halte meine Schnute, nur heile hier raus. So fahren wir rund 250 km in den Süden und begleiten Debbies Hintern. Um ca 14 h beschließen wir, wir fahren nicht weiter. Wir halten in Marybourough. In dieser Stadt wurde die Autorin von Mary Poppins geboren. Nachdem wir unseren Camper im strömenden Regen plaziert und anschnallen, kommt uns jetzt auch der Ort wie eine Wunscherfüllung vor. Wir hatten riesiges Glück, mehrfach sind Sachen an die Windschutzscheibe geflogen und trotzdem kein Kratzer, geflutete Straßen durchgefahren, die einen Sog hatten....
    Wenn ich einen Schnaps gehabt hätte, hätte ich mehr als 1 Gläschen getrunken!
    Wir grillen und KEIN Regen, die Sonne scheint! Gen Abend fliegen riesige Fledermäuse durch die Gegend! Wau! .
    Wir gucken das Rugbyspiel Bulldog vs Broncos. Die Bulldogs gewinnen. Micha hat ja auch ein Tshirt von denen.

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  • 04Apr 2017

    30 Entspannung 04.04.2017 Australien —

    Coolum Beach, Australien

    Beschreibung

    31.3.:
    Die Sonne lacht, und wir frühstücken und springen dann noch in den Pool bevor es heute weiter geht nach Coolum Beach!
    Die Fahrt ist entspannt, man sieht die Überflutungen noch auf den Feldern und die Flüsse sind voll, aber keine überflutete Straßen! Ganz entspannt kommen wir in Coolum Beach an und haben einen super Platz auf der Düne mit Blick auf das Meer! Wie schön. Wir streunen durch das Städtchen, dann am Meer entlang und sitzen mit unseren Csmpingstühlchen am Meer zum Sonnenuntergang mit Wein. Abends geht es in die Bar um die Ecke, wo dann alle Leute mit Flipflops ab 21.30 h raus mussten, wir auch. Nachts auf dem Weg zurück liegt ne riesige Schlange auf unserem Weg! Zum Glück tot, tot gefahren worden! Gut, dass unser Motorhome auch ne Toilette hat, so dass der nächtliche Toilettengang nicht zum Abenteuer wird.

    01.04.
    Sonne! Heute haben wir uns gegen den Surfunterricht entschieden und wollen ganz in Ruhe den Tag angehen. EIn riesiger Schwarm hellgelber Aras fliegt während des Frühstücks an uns vorbei. Australien ist extrem! Extremes Wetter, extreme Landschaften, extreme Flora/Fauna und die Menschen sind auch sehr nett, wirken wie Haudegen, die regelmäßig ihr Fleisch selbst schießen, es auf ihrem MonsterPickup zum Campingground transportieren und dann auf die nächste BBQSTATION schmeißen. Erledigt, haudi!

    Vielleicht leihen wir uns gleich Surfboards, und dann geht es einfach so in die Wellen! Die australischen Osterferien haben begonnen und der Platz wird voller, wir beschliessen, den Rest det Tage bis zum 4.4 hier zu bleiben. Sind nur 1 1/2 h von Brisbane entfernt, so dass wir locker am 4.4 zum Flughafen kommen.Nach dem Kaffee holen wir uns ein quietschgelbes Surfboard und dann geht es zum Strand. DiE Wellen sind klasse und bei uns beiden klappt es ganz gut mit dem Surfen.Ein wunderbarer Strandtag und wir atmen durch. Freuen uns, dass wir nicht weiterreisen, uns etwas angucken oder organisieren müssen. Den Sonnenuntergang genießen wir am Strand!

    Nach dem Abendessen gehen wir noch in dir Bar, lauschen der Live Musik und schwingen das Tanzbein. Ein wunderbarer Tag!

    2.4:
    Wede von den Sonnenstrahlen früh morgens wach gekitzelt. ..Wie schön! Wir schnappen uns gleich das Surfboard und gehen vor dem Frühstück surfen. Ach, wie fein. Zum Abend wird der Wind am Strand so stark, dass man mit dem Surfboard abheben kann. Unseren traditionellen Sundowner nehme wir trotzdem am Strand ein! Und machen einen Spaziergang am Strand.

    3.4
    Eine schöne Wiederholung vom 2.4. Auf dem Weg zum Strand zurück zum Caravan liegt ein Leguan auf dem Weg und faucht. Oh Mann, in Australien möchte ich nicht zelten....Da nehme ich lieber den anderen Weg, um dem Viech auszuweichen.

    4.4
    Unser letzter Tag mit unserem Caravan Kalle! Heute geht es zurück nach Brisbane, um den Flieger nach Sydney zu nehmen.
    Wir sind ganz froh, dass wir so viel Platz hatten, aber man fühlt sich wie auf einem Boot. Der Caravan schwankt die ganze Zeit.

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  • 09Apr 2017

    31 Sydney- was für eine tolle Stadt! 09.04.2017 Australien —

    Australien

    Beschreibung

    Sydney, eine tolle Stadt mit so viel Lebensqualität!
    04.04
    Der Flug klappt unproblematisch und in Sydney angekommen, geht es mit der UBahn nach Kings Cross. Kings Cross ist das Ausgehviertel, ein bisschen verrucht. Es gibt viele Thai-Massage Salons und Ladyboys. Abends geht es nur kurz auf ein Getränk auf die Darlinghurst Road und zum Thai um die Ecke, der überraschend gut und traditionell kocht. Yammi. Im Licorshop um die Ecke treffen wir einen netten komischen Vogel, der als Skilehrer in Österreich, Japan etc bereits gearbeitet hat.

    05.04
    Wir starten zu Fuß Richtung Oper. Erkunden den Botanischen Garten, weiter entlang des Quai zur Sydney Oper. Der Botanische Garten liegt an der Bucht entlang geschmiegt und ist wunderbar angelegt. Er verbindet die Sydney Oper am Circular Quai mit dem Lookoutpoint auf der anderen Seite der Bucht, Mrs Macquaries Cair. Mrs Macquaries war die Frau des 1. Stadthalters in Sydney, die vermeintlich so eine Sehnsucht nach ihrer Heimat England hatte, dass sie jeden Tag zum Lookout point ging, um den Schiffen zu zugucken, andere sagen, sie hat von dort aus Ausschau nach ankommenden Schiffen mit neuen Männern genommen. Wie auch immer, sie soll auf jeden Fall der Grund sein, weshalb der Botanische Garten dort angelegt wurde.
    Was nicht unmittelbar sichtbar ist, die ganze Oper ist weiß gekachelt! Die Oper steht auf dem Gebiet, der 1. Landungsstelle der Europäer in Australien und ist Aborigines Gebiet (gewesen). Die Aborigines wurden von den Europäern vertrieben oder getötet (inklusive Krankheiten wie die Pocken). Heute auf dem Platz vor der Oper steht hierzu eine Erinnerungssäule samt Musik dazu.
    Weiter geht es mit der Fähre nach Manley! Ein wunderbarer Vorort direkt an der Seeseite. Allein die Fährfahrt ist ein Genuss. In Manley angekommen - an der Seeseite ausserhalb der Bucht - machen wir eine Wanderung auf dem Manley Scenic Walk.
    Die ganze Stadt ist ständig in Bewegung, ob auf dem Wasser surfen oder am Joggen etc. Die Stadt ist so wunderbar in einer geschützten Bucht gelegen und dank der vielen Fähren kann man unproblematisch diese Stadt per Wasser erkunden. Wir bleiben in Manley, flanieren über die Uferpromenade, shoppen, schauen den Surfern zu und genießen den Sonnenuntergang am Strand ! Spät am Abend geht es zurück und wir gehen zum Inder lecker essen.

    06.04
    Wir springen kurz in unseren Pool auf unserer Dachterrasse mit dem unglaublichen Blick auf die Sydney Oper etc.
    Es geht zur HarbourBridge. Eine wahnsinnige Konstruktion! Wir spazieren über die Brücke und zurück.
    Am Circular Quai geht es ins Museum für Moderne Kunst. Circular Quai ist der Fährhafen von Sydney und dort liegt jeden Tag immer neu ein Ozeanpassagierschiff mit überdimensionalen Ausmaßen. Total beindruckend!
    Danach erkunden wir The Rocks. Das ehemalige Hafen und Amüsierviertel in den Anfängen von Sydney.
    Wir schlendern bis zum modernen Hafenviertel Darling Habour, wo ich mir SeaLife angucke und Micha am Quai während dessen entspannt. SeaLife ist mit den begehbaren Unterwassertunneln sehenswert. Man kann hautnah die bunten Fische, Haie, Mantas, Pinguine und ein besondere Art von australischen Seekühen beobachten.
    Am Abend grillen wir auf der Dachterasse.Die Stadt ist wunderbar erleuchtet und wir sehen, wie ein Ozeanpassagierschiffriese illuminiert sich durch die Bucht zum Buchtausgang schiebt. Ein erleuchtetes Hochhaus bewegt sich durch die bunt erleuchtete Stadt!

    07.04
    Heute geht es zunächst zum Fischmarkt von Sydney. Auf dem Weg dahin machen wir einen kurzen Stopp bei Paddys Market. Eine alte Backsteinhalle mit mehreren Ebenen und es gibt dort alles! Von Gemüse bis Zahnseide.
    Micha kauft sich ein cooles Tshirt. Danach zum Fischmarkt und gleich steigt die Asiatendichte extrem an! Insbesondere chinesische Reisegruppen rennen wild von einem Stand zum anderen! Kann man ja auch ein bißchen verstehen, es gibt hier alles, was den Fischesser begeistert! Wir gönnen uns einen Mittagssnack und treffen Kathie und ihren Mann. Beide etwas betagtere Leutchen mit denen wir uns nett unterhalten. Kathie hat Geburtstag und der ganze Tisch von Asia bis Deutschländer singt für Kathie ein Ständchen!
    Danach geht es nochmals in den Botanischen Garten, der einfach toll gelegen und angelegt ist. Wir wolle für heute Abend Karten für Carmen holen. Die Sydney Oper veranstaltet gerade openair Darbietungen 'on the harbour'. Wir ergattern tolle Tickets für einen Spottpreis! Ein bißchen genießen wir noch den wunderbar sonnigen Tag im Botanischen Garten auf der Picknickdecke bevor wir Essengehen und uns umziehen, damit wir anständig gekleidet zur Aufführung kommen.
    Auf dem Weg zur Oper on the harbour legen wir ungewollt eine Joggingrunde ein, da die Zugänge zur Oper on the harbour über den Botanischen Garten bereits geschlossen sind, so dass wir einmal um den Garten herum und nicht an der Bucht entlang laufen müssen, um noch rechtzeitig vor der Aufführung anzukommen! Und das in schicker Montur! Wir laufen wie die Bekloppten mit dem Handy in der Hand, hoffen, den richtigen Weg zu nehmen und schaffen es, mit Ach und Krach auf die letzte Minute da zu sein.
    Die Aufführung selbst ist großartig! Unbeschreiblich, die Bühne ist auf dem Wasser, Darsteller und Tänzer einfach toll und ein Feuerwerk inklusive.
    Wir genießen diesen wunderbaren Ausklang und gehen zu Fuß nach Hause.Müssen dieses Feuerwerk an Eindrücken irgendwie uns bewusst wahrmachen.

    08.04.
    Wir schlendern durch unser Viertel zum Bus nach Coogee. Auf einem kleinen Platz findet ein kleiner Markt statt und wir trinken gemütlich einen Kaffee. Danach springen wir in den Bus nach Coogee Beach. Es geht zum Costal Walk von Coogee Beach zum Bondi Beach. Der Walk ist nicht ganz der Geheimtipp und zudem ist Samstag, so dass ganz Sydney das tolle Wetter genießt und auf den Beinen ist. Ganz modern ist, sich in Sportklamotten mit Designerhandtasche zu schmeißen und mit einer anderen Lady den Weg entlang zu schlendern. Der Weg führt an wunderbaren Buchten vorbei.Letztendlich erreichen wir Bondi. Zum Abend holen wir aus dem Supermarkt ein paar leckere Sachen und picknicken an Ende der Bucht mit Blick auf die untergehende Sonne.


    09.04
    Unser letzter Tag. Ganz gemütlich schlendern wir zum Potts Point Market. Ein kleiner Dies &Das Flohmarkt. Danach geht es durch das Potts Point Viertel. Wir können zum Glück lange in unserer Wohnung bleiben, so dass wir den Tag noch nutzen bevor es gen 19 h losgeht nach Auckland! Wir sitzen im Café genießen die Sonne und schauen uns das australische Sonntagstreiben an.
    Unser Flug verschiebt sich nach hinten, was gut für uns ist, da wir 8 h Aufenthalt in Aukland haben.
    Am Flughafen in Sydney angekommen, geht ein Gewitter los, so dass der Flug sich weiter verspätet, aber alles okay, solange wir unseren AnschlussFlug nach Rarotonga bekommen! Aktuell sieht das noch gut aus!

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  • 14Apr 2017

    32 Cook Islands Teil 1 14.04.2017 Cookinseln —

    Cookinseln

    Beschreibung

    Wir fliegen am 10.4. Von Sydney mit overnight stay in Auckland los und landen am 9.4. Auf Rarotonga!
    Die Sonne scheint, wir werden mit Südseemusik und von Frauen mir Blumenkränzen im Haar begrüßt.
    Die Unterkunft aus der Nordwrstseite der Insel ist fantastisch. Zur Begrüßung gibt es Kokosnuss und Früchte aus dem Garten. Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang an der Strandbar ein paar Gehminuten entfernt von unserer Unterkunft.

    10.04.
    Wir warten auf den MotorbikeVermieter, der uns an der Unterkunft abholen wollte. Wir gehen von alleine los und dann hält Miri mit ihrem Auto an und bringt uns zum MotorbikeVerleiher. Die Frau, die uns eigentlich abholen sollte war beim Zahnarzt und sitzt schmerzverzerrt vor uns. Nun gut, dafür bekommen wir zumindest einen Discount und das ist auch typisch für Cooks, take it easy, that's cooks time. Danach geht es los zur 'Hauptstadt'. Eigentlich ein kleines Dorf mit vielen kleinen Shops in Büdchenform alles ein wenig provisorisch oder freien Ständen mit bunten Tüchern und Nippes von Baströckchen, Blumenkränzen gemischt mit Fish & Chips Büdchen und einem kleinen Hafen, der aber auch bunte Überseekontainer an der Seite stapelt. Wir essen Ika Mata, eine hiesige Spezialitäten (frischer Gelbflossentuna mit Zitrone mariniert und eingelegt in Kokusmilch mit Gemüse und dazu eine Art Kartoffel, die aber ein wenig wie Maniok schmeckt und trinken eine chilled Nu! Lecker! Im Supermarkt decken uns mit Vorräten ein, die Preise sind gesalzen und nur die auf der Insel angebauten Sachen sind halbwegs bezahlbar. Zum Sonnenuntergang geht es in eine coole Bar, die Micha auf dem Weg in die Hauptstadt entdeckt hat. Zuhause angekommen gehen wir zu unseren Nachbarn Gitti und Thorsten quatschen viel und lange und killen unsere komplette BrandyFlasche. ..oje.

    11.4
    Wir umrunden mit dem Motorbike die Insel. Wunderbar! Es geht vorbei an Papaya-, Bananen-, Avocado-, Guavebäumen und Palmen, dazwischen ab und an versetzt bunte Häuschen oder Buden zum Landesinneren erhebt sich eine alte erloschene und nunmehr total vom Dschungel bedeckte Vulkankette. Auf der Ringstrasse von Rarotonga lauter Scooters auf denen etwas voluminöse Einheimische mit bunten Hawaiihemden sitzen ohne Helm oder Touris mit Helm. Heute ist es etwas bewölkt und an der Bergkette hängen tief die Wolken fest, die zum späten Nachmittag Regen bringen. Am Nachmittag schnorcheln wir ein wenig. Wir sehen bunte Fische, wenig Korallen, aber das Meer ist schon aufgewühlt vom anstehenden Gewitter. Wir schnorcheln, bis wir vom Regen erwischt werden. Wir warten den Schauer gut geschützt ab, und fahren halbwegs trocken nach Hause und freuen uns auf eine warme Dusche. Abends lauschen wir in einer Strandbar den Gitarrenkünsten eines Lokalheldens. Zudem bekommen wir eine Tanzvorstellung unserer Kellnerin Steffi. Die Frau ist eigentlich eine Tonne, aber beim Tanzen entwickelt diese Südseefrau eine wahnsinnig softe Leichtigkeit. Wie das Spiel von Wind und Wellen.

    12.4
    In der Nacht stürmt und regnet es wie Sau! Der Regen zieht sich bis zum Mittag, so dass wir erst danach aufbrechen. Wir finden erfolgreich unser 2. Unterkunft auf Rarotonga, quatschen mit ein paar Locals und lassen uns treiben. Den Sonnenuntergang genießen wir am Strand bis Gitti und Thorsten vorbeikommen, die uns zum Sundowner einladen. Die beiden sind 7 Monate unterwegs! Es wird ein feucht fröhlicher Abend!

    13.4.
    Leider regnet es immer noch überwiegend. Micha und Thorsten arbeiten sich an der Kokosnuss ab, um diese zu schälen und zu öffnen. Harte Arbeit! Ich pflücken vom Baum Avocados und Guave.
    In den Regenpausen fahren wir mit dem Motorrad zum Kaffetrinken über die Insel. Sam unser zukünftiger Gastgeber wenn wir aus Aitutaki zurückkehren holt zum Glück einen Rucksack ab, so dass wir nur mit einem großen Rucksack nach Aitutaki fahren werden. Am Abend genießen wir mit Gitti und Thorsten den Sonnenuntergang mit Livemusik. Die beiden fliegen In der Nacht nach Neuseeland.

    14.4
    Zum Glück müssen wir nicht zur regulären Zeit auschecken.Wir fliegen heute um 18 h nach Aitutaki. Ich verwöhne Chewy, unseren Gastgeberhund, mit einer BürstenMassage, danach geht es mit Chewy zum Strandspaziergang. An einem Strandabschnitt wird Chewy von einer wilden Hundemeute angeknurrt, so dass wir uns entscheiden, für diesen Teil die Straße zu nehmen. Leider geht der Plan nicht auf, die Meute versucht non stop nach Chewy zu schnappen, der aber ganz souverän und ruhig uns und sich selbst aus dem Schlamassel holt! Bin ich froh, dass Chewy so cool geblieben ist!

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  • 20Apr 2017

    33 Cook Islands Teil 2 - Aitutaki 20.04.2017 Cookinseln —

    Cookinseln

    Beschreibung

    14.04
    Wir fliegen mit einer kleinen Propellermaschine von Rarotonga nach Aitutaki um 18 h. Die Stimmung an Bord ist super und der Service der Purserin 1 A mit Sahnehäubchen! Der Flug ist wunderbar, wir sehen wunderbare Wolkenformationen und bewundern beim Anflug die Lagune von Aitutaki mit den dazugehörigen Inselchen samt Sonnenuntergang! Mark unser Gastgeber begrüßt uns mit duftenden Blumenkränzen!
    Aitutaki ist deutlich kleiner als Rarotonga und hat auch weniger Einwohnern und Touristen! Abends ist es stockdunkel, nur der Sternenhimmel leuchtet sensationell! Ohne Taschenlampe ist man hier verloren. Wir leuchten uns am Strand entlang den Weg zu Puffys. Dort essen wir einen lecker gegrillten Tuna!

    15.4.
    Wir machen eine Lagunenfahrt inklusive Inselgruppentour! Aitutaki erfüllt sämtliche Südseeträume und ich kann nunmehr absolut verstehen, warum die Mannschaft der Bounty nach der Meuterei Aitutaki angesteuert hat. Wir schnorcheln im türkisblauen Lagunenwasser, sehen Riesenmuschel mit blaulila Kämmen, purpurfarbende Korallen, viele kleine bunte Fische und den legendären GT-Fisch! Der GT ist riesig und dunkel, hat Micha aber nicht angeknabbert, obwohl er sich als Erster vom Boot gewagt hat ins Wasser! Danach zur Honeymoon Island und One Foot Island. Dort bekommen wir den legendären Passstempel!
    Südsee pur!

    16.4
    Wir holen unseren Scooter und machen eine Inseltour! Aitutaki ist grün, wunderbare Lagunenaussichten überall, die Menschen ganz entspannt, überwiegend polynesischstämmige stämmige Männer und Frauen mit bunter Bekleidung und Blumenkränzen im Haar. Jeder grüßt jeden mit Kia Orana, lang mögest du leben, auf Cook Maori! Heute ist Ostern und wir gehen zur Kirche! Der Gottesdienst findet in einer schönen weiß getünchten Kirche statt, an der Seite mit wunderschönen dezenten Malereien und überall Ventilatoren. Es wir lautstark gesungen. Ich habe meine Osterhasenohren an, die ich eigentlich in der Kirche ablegen wollte, aber die Locals vor der Kirche haben mich gebeten sie anzulassen, was ich dann auch tat. Alle habe uns fröhlich zugerufen und gewunken, die Kinder haben erstaunt geguckt und dann gelacht.
    Micha ist mittlerweile ganz gut im Kokusnussschälen und -öffnen. Die sind einfach lecker und besser im Bauch als auf dem Kopf!

    17.4
    Wir schlafen lange und wachen auf mit einem wunderbaren Lagunenblick. ES geht kein Wind. Nach einer SchnorchelTour schwingen wir uns aufs Motorrad. Auf dem Weg entdecken wir ein lokales Volleyballturnier und schauen zu . Danach einfach entspannen und auf die wunderbare See starren.

    18.4
    In der Nacht hat es stark geregnet, aber dafür ist es ein wenig kühler, vielleicht gefühlte 36 Grad, anstatt 40 Grad. Es geht zum Glück wieder ein lauer Wind. Nach dem späten Frühstück geht es mit dem Motorrad in das Dorf...einfach so, zurück genießen wir das süße Nichtstun und schauen uns diese wunderschöne Lagune an...einfach staunen und genießen. ...Das Wasser ist noch wegen des gestrigen Sturms in der Nacht recht milky!
    Wir gönnen uns einen Drink an der Strandbad einen kleinen Spaziergang am Strand entlang entfernt und treffen auf Eddy und Yvonne aus der Schweiz. Wir genießen gemeinsam ein Getränk und quatschen ein wenig. Ein schöner Tag ist wieder vorbei.

    19.4
    Die ganze Nacht ging kein Lüftchen, der Ventilator hat keine Chance! Die Sonne knallt pünktlich ab Sonnenaufgang unerbittlich herunter, Moskitos feiern dank Micha schon am Morgen Happy Hour! Zur Abkühlung machen wir nochmal eine Inselrundfahrt in der inselüblichen 21 km/ h Maximalgeschwindigkeit und es tut so gut! Micha ist in der prallen Mittagssonne, wahrscheinlich wegen ???, auf den höchsten Berg der Insel ( 128 m) gestiegen und kam mit Hitzekoller zurück!
    Danach ging es auf Schnorcheltour durch die erklarte Lagune.
    Zum Sonnenuntergang sehen wir einen riesen Schwall von springenden kleinen Fischen 10 m von uns entfernt. Wie schön diese Insel ist!
    Vielen Dank für diesen wunderbaren Tag, Aitutaki! Morgen geht es um 9.15 h wieder zurück nach Rarotonga für einen Tag bevor es dann in die USA nach Los Angeles mit dem Flieger geht.

    Fotos & Videos

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  • 21Apr 2017

    34 Rarotonga Teil 2 21.04.2017 Cookinseln —

    Avarua District, Cookinseln

    Beschreibung

    20.4
    Rarotonga empfaengt uns mit Sonne! Am Flughafen mieten wir uns fuer 2 Tage einen Scooter und dann geht es los in den Nordosten der Insel nach Matavera. Matavera ist weniger touritisch wegen der raueren See. Das Riff, welches Rarotonga umgibt, ist dort viel naeher am Ufer gelegen.
    Wir treffen Sam, unseren netten Gastgeber, und beziehen unser kleines Haeuschen. Danach geht es zum Hauptort zum Shoppen. Micha ergattert ein Tshirt. Am Abend geht es mit dem Scooter zum Night market.

    21.04
    Unser letzter Tag auf den Cook Islands. Wir machen eine Scootertour auf der inneren Inselstrasse und entdecken ganz andere Seiten von Rarotonga. Am Abend geht es in die Bar gegenueber vom Airport und wir erleben das Inselnightlife. Kurz vor 24 h geht unser Flieger nach LA, USA.

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  • 21Apr 2017

    35 Rarotonga Teil 2 21.04.2017 Cookinseln —

    Avarua District, Cookinseln

    Beschreibung

    20.4
    Rarotonga empfaengt uns mit Sonne! Am Flughafen mieten wir uns fuer 2 Tage einen Scooter und dann geht es los in den Nordosten der Insel nach Matavera. Matavera ist weniger touritisch wegen der raueren See. Das Riff, welches Rarotonga umgibt, ist dort viel naeher am Ufer gelegen.
    Wir treffen Sam, unseren netten Gastgeber, und beziehen unser kleines Haeuschen. Danach geht es zum Hauptort zum Shoppen. Micha ergattert ein Tshirt. Am Abend geht es mit dem Scooter zum Night market.

    21.04
    Unser letzter Tag auf den Cook Islands. Wir machen eine Scootertour auf der inneren Inselstrasse und entdecken ganz andere Seiten von Rarotonga. Am Abend geht es in die Bar gegenueber vom Airport und wir erleben das Inselnightlife. Kurz vor 24 h geht unser Flieger nach LA, USA.

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  • 23Apr 2017

    36 USA - Los Angeles 23.04.2017 USA —

    Santa Maria, USA

    Beschreibung

    22.04.
    Nach ca. 9 h Flug landen wir in LA. Mit den oeffentlichen Verkersmitteln (Metro und Bus) geht es nach Hollywood. Bis wir bei Sean, unser Gastgeber, in der Wohnung sind, ist es schon am Daemmern. Wir lassen uns es doch nicht nehmen kurz den Walk of Fame zu besuchen. Ueberall riecht es nach Hasch. Sean erlaeutert uns spaeter, dass Californien erst vor kurzem Hasch legalisiert hat und die Leute wuerden jetzt dies sehr intensiv nutzen. Was mich zudem etwas erschreckt hat, dass es so viele Obdachlose auf dem Strip gibt under die Meile ein TshirtSouvenirladen oder Fressbude ist.

    23.4.
    Wir besuchen nochmals den Strip, gucken uns ne coole Breakdance Street performance an und abends gehen wir lecker vietnamesisch essen und quasseln mites Sean, unserem host, ueber Dies&Das, US, Trump etc.. Von unserem Appartment haben wir Blick auf das Hollywoodzeichen.

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  • 24Apr 2017

    37 Jetzt geht unsere Fahrt mit dem RV los! 24.04.2017 USA —

    Huntington Beach, USA

    Beschreibung

    Die RV-Abnahme zieht sich hin, so dass wir erst um 17 h loslegen koennen. Der RV ist riesig und deutlich luxurioeser als in Australien.
    Nach einem Einkauf bei Walmart geht es nach Huntington Beach. I'm RVPark angekommen helfen uns gleich Gordon und David mit dem Hinweis. ..."und wenn Ihr wollt, rauchen wir dann ne Runde!" Wir lehnen dankend ab und goennen uns lieber einen Sundowner-Weinchen. In US gibt es sehr anstaendige Tropfen zu moderaten Preisen!
    Die Kueste suedlich von LA ist wunderbar! Lange schoene Sandstraende mit schoenen Wellen zum Surfen. Leider sehr kaltes Wasser. Aber wie auch immer, die Zeit ist dafuer zu knapp. Morgen geht es schon weiter!

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  • 25Apr 2017

    38 Joshua Tree NP under Lake Havasu 25.04.2017 USA —

    Needles, USA

    Beschreibung

    Es geht in den tiefen Westen! Auf unserer Fahrt sehen wir gefuehlte unendliche Weiten! Langsam kommt die Landschaft dem Wild West Klischee naeher, wobei sie noch ziemlich mexikanisch versetzt ist!
    Auf unserem Weg nach Lake Havasu besuchen wir den Joshua Tree Park. Die Sukulenten haben die Siedler an Joshua aus dem AT erinnert wie er mit zum Himmel ausgestreckten Armen gebetet haben soll. Der Park ist steppig und mit zig Joshua Trees versetzt. Zudem bluehen aktuell schoene kleine gelbe Bluemchen und einige Kakteenen.
    Wir vergessen ein wenig die Zeit und kommen etwas spaeter beim Lake Havasu an, so dass wir uns nur noch schlafen legen.

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  • 27Apr 2017

    39 Das grosse Loch in der Wueste 27.04.2017 USA —

    USA

    Beschreibung

    26.04
    Heute geht es in den Grand Canyon! Wir haben leider nicht unmittelbar im Park einen Platz bekommen, aber von unserem Camping ground kann man den GC bestens erreichen. Die Fahrt zum CG ist wahnsinng schoen! Die Steppe, die Weite und die Farbe der Felsen ist unbeschreiblich!

    27.4
    Es geht mit dem Zug in den GC! Der Zug is ein historischer Zug aus den 20er Jahren! Aber zuvor gibt es noch ne coole Westernshow natuerlich mit ein paar Ganoven und einem Sheriff, der klar Schiff macht!
    Im GC angekommen machen wir den South Rim Hike und erleben entlang der Schlucht wunderbaren Aussichten runter auf den GC!
    Eigentlich ein grosses felsiges Loch in der Wueste, indem sich ein Fluss durch ein buntes Felsenmeer frisst! Beeindruckend!

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  • 29Apr 2017

    40 Die Kaelte und die roten Felsen 29.04.2017 USA —

    Bryce, USA

    Beschreibung

    28.4.
    Das Wetter wurde schon im GC durch den Wind zunehmend kaelter und auf der langen Fahrt zum Bryce NP wurde es zunehmend kaelter. Wir konnten aufgrund der Hoehe unseres RV''s lieder nicht den kuerzeren Weg durch den Tunnel nehmen.
    Bryce liegt zT auf ueber 3000 m, und leider hat es sogar zum Schluss der Fahrt geschneit!!!! Selbst in einem solchen Luxuscamper machen diese Temperaturen keinen Spass! Am Abend kappen wir noch die Wasserleitung, da minus 8 Grad angekuendigt sind!

    29.4
    Es geht frueh los! Wir machen mit dem NPBus eine gefuehrte Tour durch den NP entlang der Rim, so dass man einen tollen Blick auf die durch Kaelteerossion entstandenen rote bizarren Felsen hat. Es is Schweine kalt! Dennoch machen wir noch eine Wanderung zum Navajo-Loop und zum Queensgarden. Wir werden mit spektakulaeren Felsformationen unmittelbar und mitten drinn belohnt! Wahnsinn!
    Am Abend waermen wir uns im Pool auf.

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  • 02May 2017

    41 Zion -summer is back 02.05.2017 USA —

    Marble Canyon, USA

    Beschreibung

    30.4:
    Nachts hat es ein wenig geschneit.Frueh machen wir uns auf zum Zion NP.
    Unglaubliche Weiten, Steppe, gruene Taeler und verschneite Betgzipfel entlang unseres Weges! Das Land ist so riesig, da stimmt der Spruch everything is big in America!
    Im Zion angekommen, Hochsommer!
    Wir machen uns sofort auf zur Wanderung Richtung Angels Landing! Der Name soll so entstanden sein, dass jemand den Spruch gemacht hat, dass nur Enel aufgrund seiner Hoehe und Steilheit oben landen koennten.
    Trotz der steilen und sehr engen Passagen ist der Weg so populaer und voll, was zudem eine Herausforderung ist, wenn man nur an einer Eisenkette sich entlang hangeln kann!
    Die Aussicht ist toll und nach ca 3 1/2h und 400 Hoehenmetern ist der Berg bewaeltigt! Am Abend geht es zur Staerkung zum Mexikaner.

    1.5
    Heute steigern wir das Programm! Es geht zum Observatory Point, ca 6 h Wanderzeit mirror 850 Hoehenmetern.
    Der Wanderweg ist zum Glueck nicht so voll! Wunderbar abwechslungsreiche unterschiedliche Welton offenbaren sich uns,
    enge Felsenkluefte, heisse staubig rote Sandwege, silberschimmernde Buschlandschaften! Toll!
    Abends geniessen wir unser Essen und den Wein.

    2.5
    Heute geht es nach Vegas!

    Fotos & Videos

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  • 05May 2017

    42 Viva Las Vegas 05.05.2017

    Las Vegas

    Beschreibung

    2.5:
    Wir verlassen den wunderbaren National Park Zion zur Mittagszeit und machen uns auf nach Las Vegas!!!
    Auf der Fahrt nach Vegas machen wir einen kleinen Stopp an einem nachgebauten Holzfort mit angeschlossener Westernstadt, indem man von Cowboyhut, Burger, Indianerschmuck und lustigen Thirts alles kaufen kann. Den 2. Stopp legend wir im Fire of Valley ein. Rote bizarre Felsen und brennende Sonne! Es ist mega heiss, so dass wir uns nur den Elephant Rock kurz anschauen.
    Wir erreichen Vegas gen spaetem Nachmittag und Dank Paddy geniessen wir unsere Camping freie Zeit in Vegas!
    Am Abend einfach nur entspannt grillen!

    3.5.
    Wir lassen uns Zeit, was nach all den Tagen unterwegs klasse ist. Erst am Nachmittag fahren wir mit Uber zum Strip in die bunte bling bling Konsum/Spielwelt! Man kommt nicht aus dem Staunen und gucken raus! Ueberall Superlative, die Fontaine vor dem Bellagio, die riesigend buntbeleuchteten Reklametafeln, projezierte Himmel, die einen die Tageszeit vergessen lassen, duftend Gaerten, wahnsinnige Hotel- und Mallkonstruktionen entlang des Strips. Wir streuenen am Strip von einem Hotel/Mall in das andere und staunen nur! Zur Staerkung geht es zum Hot'nJuicy, Seafood, yammi, in leckeren Saucen! Man bekommt Plastiklaetzchen und Co damit man sich beim Puhlen nicht einsaut! Spaeter am Abend geht es in die Show Vegas the Show! Tolle Taenzer und Saenger, die bisherigen Vegasgroessen wieder auf die Buehne bringt! Toll!

    4.5
    Wir lassen es erneut entspannt angehen, spielen Billiard und faulenzen in der Sonne! Heute wollen wir Downtowm Las Vegas anschauen. Wir liegen entspannt in der Haengematte und verschlafen....Erst spaet abends wachen wir auf und entscheiden uns, für Billard spielen, anstatt zu zocken.

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  • 05May 2017

    43 Mystische Bäume im Sequoia National Park 05.05.2017 USA —

    Three Rivers, USA

    Beschreibung

    Mit Wehmut verlassen wir Las Vegas und steigen wieder in unseren Camper! Nächstes Ziel ist Sequoia National Park! Aus der Hitze Las Vegas geht es ca 2000 m hoch ins Gebirge. Die Straße wird enger und schlängelt sich die Berge hoch. Das Wetter ist deutlich kälter (aus dem Hochsommer in einen kalten feuchten Winter) Nebel steigt auf, fast ein wenig unheimlich!
    Wir packen uns dick ein und mit Wollmütze und Handschuhen geht es los zur Attraktion dieses Parks, die Mamutbäume! Und die Bäume sind wirklich Mamut!!!! Sie können bis über 100 m hoch werden, im Durchmesser 30 m und bis zu 2300 !!! Jahre alt sein! Die Stimmung ist mystisch. Wir starren die Bäume hoch in den Himmel, versuchen durch den Nebel die Krone zu sehen und sind ergriffen.Die meisten Mamutbäume sind gekennzeichnet durch Blitzeinschläge, was hier dazugehört! Selbst wenn ein Mammutbaum mal gefällt oder umkippt verrottet er nicht sofort, sondern kann noch Schutz und Wohnraum spenden! Ein Ende des 19. Jahrhundert gefällter Baum hat den frühen Siedlern als Wohnraum gedient und man kann ihn heute noch begehen und nutzen. Unglaublich wie widerstandsfähig die Rinde ist.
    Wir verlassen Sequoia und brechen Richtung Yosemite National Park auf. Wir wollen heute noch ein bißchen Strecke machen, damit wir morgen Yosemite erreichen, d.h. irgendwo im Nirgendwo übernachten. Die Dimensionen dieses Landes sind unglaublich und ändern sich so schnell. ...Nur 100 Meilen und man hat diametrale Jahreszeiten!
    Nach einer langen Fahrt machen wir abends Halt auf einem overflow Campingground an einem Fluss. Mitcamper warnen uns vor Black spiders in der Campingplatzdusche, so dass wir lieber unsere kleine Dusche im Camper nutzen.

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  • 08May 2017

    44 Der Park der Superlative! 08.05.2017 USA —

    Wawona, USA

    Beschreibung

    06.05.
    Der Campingplatz ist für amerikanische Verhältnisse unmittelbar vor den Toren des Yosemite National Parks gelegen, also 1 h Fahrtzeit! Im Park selbst hätte man mindestens ein 3/4 Jahr vorab etwas buchen müssen, um hier zu campen. Aber unser Platz ist wunderbar im Wald im Hochgebirge an einem See gelegen und wir hören die Frösche quacken und trinken in der Holzschaukel unseren Wein zum Sundowner. Die Luft ist frisch und klar!

    07.05.
    Es geht früh mit dem Camper los, um einen Platz im Yosemite zu bekommen! Auf dem Weg ins Yosemite Valley schlägt sich die Straße am Wildwasseefluss, nein, -Strom entlang. Es hat vor ein paar Wochen stark geregnet und der Fluss ist voll! Wir starten unser YosemiteAbenteuer mit dem Bridalfall. Ein unglaublich voller Wasserfall, der seitlich begehbar ist und wir werden vom Wasser total erwischt, gut, dass wir zumindest Regenjacken an haben! Der Wasserfall tobt an uns vorbei, überall strömt das Wasser entlang. Ist ein wenig beängstigend, aber schön! Wir finden einen guten Platz für unseren Camper und dann geht es zu Fuß und mit dem YosemiteShuttle hin und her! Wir sehen wahnsinnig unzählige riesighohe Wasserfälle, die bis zum Bersten voll sind, hangeln uns entlang der Wasserfälle kleine Gebirgspfade hoch und werden klatsch nass, sehen unglaublich schone Gebirgskulissen, teils schneebedeckt, schöne Gebirgswälder, steile Bergwanderung und im Tal wunderschöne grüne Wiesen durchzogen von Flussläufen, die man über Holzbrücken überwinden kann. Ein wunderbar schöner sonniger Tag! Wir sehen Rehe, eine Art Fuchs/ Wolf/ ganz viele Eichhörnchen und Streifwnhörnchen etc., aber zum Glück haben wir keinen Schwarzbären gesehen.
    Yosemite wir stark besucht, jedoch verteilen dich die Massen auf das gesamte Valley, so dass man wirklich noch Natur pur Feeling hat.

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  • 10May 2017

    45 If you go to San Francisco. .. 10.05.2017 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    8.5.
    Fahrt nach San Francisco! Kurz vor unserer Base in Marine (Stadtteil von Frisco, überqueren wir eine beindruckend lange Brücke. Marine liegt am anderen Ende der Bucht von Frisco Harbour. Um zum SF Harbour zu kommen,muss man die Fähre nehmen. Nach einem tolle Empfang am Campingplatz geht es sofort mir der Fähre nach SF Harbour. Es geht auch vorbei am HochsicherheitsGefängnis San Quentin, was wirklich beeindruckend, aber auch ein wenig schaurig ist. Wir sehen die Jungs in ihren orangefarbenen Klamotten im Hof sitzen.
    Aber such unabhängig davon, ist SF beindruckend weitläufig. Wir wandern an den alten renovierten Piers entlang , bis zum Pier 39. Eine bunte Shoppingwelt mit ganz vielen Seelöwen, die laut sund und schäusslich stinken.
    Die alten Piers sind toll restauriert worden, und zumeist von Cafés etc belegt.

    9.5.
    Hop on Hop off Tour durch SF

    10.05
    Golden Gate Bridgestone Überfahrt und los auf den Highway 1

    Fotos & Videos

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  • 11May 2017

    46 Wein in Paso Robles 11.05.2017 USA —

    Paso Robles, USA

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  • 12May 2017

    47 Michas Geburtstag in Malibu Beach 12.05.2017 USA —

    Malibu, USA

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  • 14May 2017

    48 Back in LA! 14.05.2017

    Los Angeles

    Beschreibung

    13.05
    Rückgabe Mr Big und zurück zum Strip!
    GRIFFITH Observatory

    14.05
    Farmers Market und Hyatt Regency

    15.05
    Abflug NY

    Fotos & Videos

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  • 21May 2017

    49 New York, New York! 21.05.2017

     

    Beschreibung

    15.05.
    Wir landen am späten Nachmittag Ortszeit. Bis wir ein Ubertaxi kriegen ist es fast schon abends. Wir schaffen es gerade so, noch einzukaufen.

    16.5.
    WTC Memorial und Liberty Island

    17.05
    Walkingtour Soho Little Italy Chinatown Rockefeller Flatiron Grand Central Terminal Time Square

    18.05.
    Harlem-Tour und Rockefeller Center Aussichtsplattform

    19.05
    Shopping total!

    20.05
    Whitney Museum Walk the High Line Chelsea Market Foodfestival 9th Str

    21.05
    Abflug

    Fotos & Videos

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