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Trip Inselhopping Hawaii Inselhopping Hawaii 01.05.2018 - 23.05.2018   Melli und Tobi Hess (DE)
Deutschland USA

Inselhopping Hawaii

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Means of Transport
Flugzeug Zug
  • 01May 2018

    1 Flug von Frankfurt nach Vancouver 01.05.2018 Deutschland —

    Altstadt, Frankfurt, Deutschland

    Beschreibung

    13:30Uhr Abflug von Frankfurt mit Flugnummer LH492 ( Lufthansa )
    Flugzeit bis Vancouver: 9:55 Stunden

    Fotos & Videos

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  • 01May 2018

    2 Weiterflug von Vancouver nach Honolulu 01.05.2018

     

    Beschreibung

    Ankunft Vancouver: 14:25Uhr

    3:15 Stunden Aufenthalt in Vancouver.

    Weiterflug um 17:40Uhr mit Flugnummer LH6492 ( durchgeführt von Air Canada AC1831 )
    Flugzeit bis Honolulu: 6:04 Stunden

    Mit 40 min. Verspätung ging es dann um 18:20Uhr weiter nach Honolulu.

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  • 01May 2018

    3 Ankunft Honolulu 01.05.2018

     

    Beschreibung

    Geplante Ankunft in Honolulu: 20:44Uhr Ortszeit

    Übernachtung im Best Western The Plaza Hotel in Honolulu ( 3253 North Nimitz Highway )

    Um 21:08Uhr sind wir dann endlich in Honolulu gelandet.

    Der Flug von Vancouver bis Honolulu verging nicht ganz so schnell und war ziemlich mühsam. Kein Entertainment-Programm und keine Mahlzeiten. Somit haben wir immer wieder gedöst und gehofft, dass die 6 Stunden bald rum sind und wir endlich im Hotel sind und schlafen können...in einem Bett :-)

    Am Flughafen hatte Air Canada dann erst etwas Probleme mit dem Gepäck....Ausgabe an Band 1.....nee, Band 2....nee, doch Band 1....jetzt aber, an Band 2. ;-) Aber...beide Koffer angekommen. Das ist doch die Hauptsache :-)

    Jetzt stellte sich nur noch die Frage: wo fährt der Shuttle zum Hotel. Ich hatte gelesen, dass es einen 24 Stunden-Shuttle zum Hotel und vom Hotel zum Airport gibt. Aber leider konnten wir keine Schilder finden. Naja. Nicht schlimm. Wofür gibt es eine Information. Der nette Mann von der Army erklärte mir, dass es am Ende des Flughafens eine Wand mit Hotelnamen und ein Telefon gibt. Dort müsse man das Hotel anrufen und die schicken dann den Shuttle. Gesagt, getan. Auf zum Telefon, im Hotel angerufen und prompt 15 min. später kam der Shuttle. Supi. Haben wir das auch geschafft. :-)

    Um 22:45Uhr waren wir dann im Hotel. Das Zimmer war o.k. Schön groß, sauber und auch das Bett war größer als das in Frankfurt. Für eine Nacht definitiv ausreichend. Bereits hier mussten wir feststellen, dass Hawaii schon teuer ist. Aber das wussten wir ja im Vorfeld. Jetzt hatten wir nur grad den direkten Vergleich. Das Zimmer in Frankfurt am Airport hat inkl. Frühstück ( und das war echt super ) 98 € die Nacht gekostet. Das Zimmer in Honolulu am Airport hat uns 138 € ohne Frühstück gekostet. Das nenn ich doch mal einen Unterschied. :-/ Aber die restlichen Unterkünfte sind bereits im Vorfeld bezahlt, daher fällt uns sowas in den nächsten Wochen nicht mehr auf. :-)

    So. Schnell noch geduscht und dann ab ins Bett. Schließlich geht's morgen Früh weiter nach Maui. Da wir uns unsicher sind wie das mit dem Check in und der Gepäckaufgabe an den Automaten bei Hawaiian Airlines klappt, wollten wir schon gegen 7Uhr am Airport sein. Heißt: der Wecker klingelt um 5.30Uhr

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  • 02May 2018

    4 Flug von Honolulu nach Maui 02.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    Flug von Honolulu nach Maui mit Hawaiian Airlines ( OGG )
    Abflug um 8.30Uhr / Ankunft Maui: 9.10Uhr

    Unterkunft über Air bnb bei Katie ( 777 South Kihei Road Apt#114 in Kihei )

    So. Die letzte Nacht war kurz. Die Klimaanlage war etwas niedrig eingestellt und irgendwie konnte man sie nicht abschalten, daher hatte ich in der Nacht etwas kalt und auch der Jetlag holte uns ein. Um 4.30Uhr waren wir wach. Naja. Nicht so schlimm. So konnte ich noch heiß duschen um mich aufzuwärmen und wir waren rechtzeitig am Flughafen um dort noch etwas das Aloha-Feeling von Hawaii zu genießen. ;-) Auch wenn es etwas geregnet hat. Der Flughafen in Honolulu ist zum Teil offen und es gibt einen Garten und überall zwitschern Vögelchen. :-))) :-) Mit dem Check-In hat auch alles super geklappt. Name eingegeben, Ziel angegeben und prompt konnten wir unsere Sitzplätze aussuchen, das Gepäck selber wiegen und tagen. Dann das Gepäck abgeben und durch die Passkontrolle. Ging alles flott.

    Der Flug ging mega schnell rum. Aber war ja eigentlich klar bei 40 min. Flugzeit. ;-) Das Personal von Hawaiian Airlines - nicht zu vergleichen mit Lufthansa - viel entspannter und nicht so stock-steif. Nett waren die Flugbegleiter von Lufthansa auch, aber die von Hawaiian Airlines versprühen so eine Gelassenheit. Dann noch die tollen Hemden mit Blumen drauf und schon fühlt man sich - wie im Urlaub :-)))

    Ankunft Maui: Auf zum Alamo Schalter. Wir hatten alle Daten schon im Vorfeld eingegeben. Somit hatten wir schnell unseren Mietwagen. Einen weißen Jeep. Mit 2 Türen ( das stellte sich doch etwas blöder als Gedacht raus mit 2 großen Koffern. Aber o.k. Ist ja nur für die Fahrt zur Unterkunft ).

    So. Dann schauen wir doch mal. Unser Gepäck können wir erst ab 11Uhr in die Unterkunft bringen bzw. ab 15Uhr einchecken, weil die Unit noch bis heute vermietet war. Somit hatten wir noch etwas Zeit und entschieden uns erstmal was essen zu gehen. Seit der letzten Mahlzeit auf dem Flug von Frankfurt nach Vancouver sind jetzt doch einige Stunden vergangen und zum Frühstück gab es nur 2 Müsliriegel. Aufgrund von Empfehlungen in verschiedenen Reiseblogs wollte ich gerne das Cool Cat Café in Lahaina ausprobieren. Hier soll es die besten Burger der Insel geben. Na dann, her damit. Die Fahrtzeit vom Flughafen betrug 35 min. Die Strecke dort hin vermittelte uns einen ersten Eindruck von Maui. Hammer. Viele menschenleere Strände, grüne Berge, roter Sand und immer wieder Felsen. Wunderschön.

    In Lahaina angekommen fanden wir auf Anhieb einen Parkplatz, auf dem man 3 Stunden kostenlos parken konnte. Tiptop. Die Straße zum Cool Cat Café erinnert sehr stark an Key West. Viele Souvenirgeschäfte, Restaurants, Live-Musik und jede menge Touristen. Dazu eine Luftfeuchtigkeit von 90%. Etwas extrem. Aber doch irgendwie herrlich. Urlaubsfeeling halt. Tobi und ich bestellten uns beide den Leader of the pack mit Käse und dazu hatte Tobi einen Salat und eine Sprit und ich ein stilles Wasser und Fries. Und....die Burger waren echt super und auch die Pommes. 2 Daumen hoch. Können wir nur weiterempfehlen und für 38 USD inkl. Tip ( 32 € ) vom Preis her für Hawaii o.k.

    Im Anschluss schauten wir uns noch den Banyan Tree an. Er ist der größte seiner Art in den ganzen USA. Und schlenderten etwas durch die Souvenirgeschäfte. Auf dem Rückweg zur Unterkunft machten wir dann noch diverse Stopps an Aussichtspunkten und Stränden. Die Gegend um Lahaina ist wirklich schön. Mal schauen was uns der Rest der Insel noch zu bieten hat ;-)

    Um 15Uhr machten wir uns dann auf in unsere Unterkunft. Und wieder mal: ein Glückstreffer. Alles tiptop. Gepflegt, sauber, gemütlich und mit allem ausgestattet, was man so braucht und noch mehr. ( Boogie-Boards, Strandtücher, Strandstühle, Schnorchelausrüstung, Kühlbox.......)
    Dann schauen wir doch mal was es in der Küche an Grundnahrungsmitteln hat und gehen einkaufen. Auch ein Supermarkt war schnell gefunden. Foodland. Und auch hier zeigte sich wieder, Hawaii ist teuer. Dank einer Maikai-Mitgliedschaft ( die bekommt, glaub ich jeder, wenn er fragt - einfach eine 10-stellige Telefonnummer an der Kasse angeben und prompt bekommt man auf fast alle Produkte Rabatte ) konnten wir noch etwas sparen. Viel hatten wir nicht im Wagen und doch mussten wir 60,35 USD zahlen. Wow! Schon heftig. Hier mal ein paar Artikel inkl. Preis:

    2 Gallonen Wasser 5USD
    Milch 1,89 l 3,59USD
    Sahne 2,79USD
    Erdbeermarmelade 3,09USD
    Butter 5,19USD
    Müsliriegel 4,99USD
    1xKnoblauchzehe 1,29USD
    6 Bagels 3,49USD
    12 Eier 6,19USD
    Eine Packung Kochschinken 227 g 4,69USD
    Barilla Nudeln 1,75USD

    So. Das wars für heute schon wieder. Am Abend haben wir uns nur noch die Resort-Anlage etwas angeschaut und den Strand in der Nähe. Morgen geht's wieder früh raus. Hoffe wir, dass das Wetter so bleibt. 28 Grad und leicht bewölkt. Perfekt um die Gegend zu erkunden :-)

    Fotos & Videos

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  • 03May 2018

    5 Maui - Road to Hana 03.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    So. Heute starten wir unseren ersten Tag auf Maui. ( den Tag der Ankunft rechne ich nicht mit ) Für heute haben wir die „Road to Hana“ geplant.

    Geschlafen haben wir recht gut. Das Bett ist mega weich und man sinkt richtig ein, wenn man rein liegt. Ähnlich wie in unserem Wasserbett zu Hause ;-)
    Nur der Hahn in unserer Anlage war etwas nervig. Der hat irgendwie nicht verstanden, dass er erst bei Sonnenaufgang krähen soll….ab 3Uhr hat er mit dem Krähen angefangen und dann immer wieder. :-/ Vielleicht ist er noch neu und hat gehofft, dass die Sonne aufgeht, wenn er kräht und nicht umgekehrt ;-) Naja. Nicht so schlimm. Eigentlich wollten wir um 6Uhr aufstehen um noch vor den Touristengruppen los zu kommen. So der Plan.

    Um 4.30Uhr sind wir dann von allein aufgewacht und hatten somit noch genügend Zeit um in Ruhe zu frühstücken und konnten sogar noch etwas trödeln 
    Für diejenigen von Euch, die die „Road to Hana“ nicht kennen bzw. noch nie davon gehört haben. Hier ein paar Infos:
    Die Road to Hana ist die populärste Sehenswürdigkeit auf Maui. Ein Mini-Road-Trip durch sattgrünen Regenwald, 59 Brücken, 45 davon einspurig, 620 Kurven, circa 103km.

    Im Vorfeld hab ich für uns ein paar Aussichtspunkte und Highlights der Road to Hana raus gesucht. Leider stellte sich die Suche danach etwas schwieriger als gedacht raus. :-/ Als Anhaltspunkt für die Highlights wurden fast immer Meilensteine angegeben. Kurz davor, zwischen, kurz danach….es stellte sich heraus, dass jeder „kurz“ anders definiert…..Zudem war uns nicht klar, wo genau denn die Road zu Hana beginnt bzw. von wo unsere Beschreibung ausging. Hier folgte später das erste Problem.

    Um 6.16Uhr ging es dann los Richtung Paia. Paia bezeichnet sich selbst als coolste Kleinstadt Mauis. Allerdings ist hier um die Uhrzeit noch nichts los. Das schauen wir uns auf dem Rückweg nochmal genauer an. Ja, genau, auf dem Rückweg. Die Road to Hana fährt man erst runter und dann alles wieder zurück. 
    Auch den Ho’okipa Lookout hatten wir schnell gefunden. Wir fuhren runter zum Strand und gingen etwas spazieren. Die ersten Surfer waren auch bereits im Wasser. Die spinnen ja. Um die Uhrzeit ;-) Der Strand selber war wirklich schön. Da hätten wir uns noch länger aufhalten können. Aber…keine Zeit. Zudem kommen sicherlich noch andere tolle Strände. Also weiter.

    Beim nächsten Highlight hieß es im Blog dann: „hinter dem Meilenstein 9“ startet der Wakamoi Nature Trail. Hmmmm. Wo soll denn hier ein Trail starten? Wir könnten keinen finden. Naja. Dann fahren wir mal weiter. Vielleicht einfach übersehen. Nächstes Highlight: Ein versteckter Wasserfall zwischen Meilenstein 10 und 11 hinter einem Telefonmast runter….Telefonmast entdeckt, aber kein Weg runter…..drehen und nochmal schauen…..nichts…dann parken wir mal und laufen die Strecke ab. Einen Weg gefunden, aber keinen Telefonmast. Naja. Vielleicht ein Fehler in der Beschreibung. Versuchen wir mal unser Glück. Wanderschuhe an und los geht’s. Nach 20 min. gaben wir auf und liefen zurück zum Auto. Kein Wasserfall gefunden. Der muss wohl echt „versteckt“ sein :-/

    Dann fahren wir mal weiter. Der nächste Wasserfall sollte nach Meilenstein 11 folgen….nichts….an Meilenstein 12 ein State Park mit einer tollen Aussicht…..kein Park….also langsam fühlen wir uns etwas veräppelt. Sind wir vielleicht auf der falschen Straße? „Highway to Hana“…oh nein, kann das sein? Wir wollten doch auf die „Road to Hana“…aber ich meine, es führt nur eine Straße runter nach Hana. Navi an und nachgeschaut. Nee. Passt. Die Road to Hana führt über den Highway to Hana. Ach. Dann fahren wir einfach mal weiter…..was ist denn das? Meilenstein 0????? Oh. Und da: die Twin Falls. Von denen stand doch auch was in meinen Unterlagen. Jetzt war klar: die Road to Hana fängt erst hier an. Daher konnten wir bisher keins der Highlights aus meiner Mappe finden ;-) Toll. Und wir haben ewig viel Zeit mit Suchen verschwendet…..naja. Dann fangen wir nochmal von vorne an.

    Auf der Route bis Hana fanden wir dann auch ein paar der „Highlights“ aus meiner Mappe. Jedoch auch viele nicht. Bzw. gibt es immer nur wenige Parkplätze an den Sehenswürdigkeiten und einfach halten ist auch nicht drin auf einer so kurvenreichen und unübersichtlichen Strecke. Nach jeder Kurve musste man aufpassen, ob Gegenverkehr kommt und wenn ja, passt es oder muss einer etwas zurück fahren. Stress pur. Zumindest für mich. Entspannen war da nicht wirklich drin und für Tobi war das Fahren auch richtig anstrengend. Aber hat er gut gemeistert. Ich wäre wahrscheinlich mit 5 km/h gefahren und wir wären heute noch nicht wieder zurück in der Unterkunft ;-)

    Unser Fazit zur Road zu Hana: o.k. Aber nicht wie erwartet. Wir hatten gedacht, dass man auf der Strecke immer mal wieder irgendwo parkt und dann zu den Sehenswürdigkeiten hin läuft. Dies war jedoch kaum der Fall. Die meisten Wasserfälle sind direkt an der Straße und daher kann man sie nicht wirklich sehen. Immer nur einen Teil, wenn überhaupt. An den Aussichtspunkten gibt es so gut wie keine Parkplätze und die wenigen, die vorhanden sind, sind meist voll. Die Wasserfälle, die wir gesehen haben, waren o.k. Aber da haben wir schon viel schönere in Australien gesehen. ;-)

    Einen schönen kleinen Wasserfall an einem Rastplatz haben wir dann doch noch entdeckt. Richtig schnuckelig. Um den besser fotografieren zu können, musste man aber durch eine kleine „Bach“ durch. Hmmm. O.k. Tobi wagt es. Ich hol in der Zeit mal seine Flipflops im Auto. Dann kann er die anziehen, wenn er wieder zurück ist. Schließlich ist am Ufer des Bachs alles matschig und dann kommt er sicherlich schlecht wieder in seine Socken und Wanderschuhe. Am Auto angekommen, versuchte ich den Kofferraum aufzuschließen. Da sollten seine Flipflops drin sein. Komisch, der Kofferraum geht gar nicht auf….versuchen wir es mal mit der Fahrertür. Geht auch nicht. Oh mann. Muss ich vielleicht fester drehen? Bisher hat Tobi das Auto immer auf und zu geschlossen…..aber was ist denn das? 2 Kaffeebecher im Auto vorne? Ups. Falsches Auto. Wie peinlich. Aber die sehen hier ja auch alle gleich aus die Jeeps. P.S. Später hab ich Tobi davon erzählt und war mir eigentlich sicher, dass es das gleiche Auto war. Daher die Verwechselung. Es war zwar auch ein Jeep. Allerdings einer mit 4 Türen…unser hat 2….und der Jeep war grau…unser ist weiß….aber es sind beide Jeeps. ))) Mega peinlich. Ich hoffe, mich hat niemand beobachtet.

    Zum Schluss haben wir noch den Wai’anapanapa Black Sand Beach und Red Sand Beach angeschaut. Das war dann schon eher nach unserem Geschmack. Eine kleine Wanderung hin, etwas Zeit dort verbracht und anschließend wieder gemütlich zurück zum Auto. Dort waren dann auch nicht so viele Touristen wie auf der Road to Hana. Viel besser. 

    Gegen 15Uhr machten wir uns dann auch den Heimweg. Für heute sind wir durch. Wir müssen ja noch die gesamte Strecke zurückfahren. Bäh. 2 Stunden Autofahrt lagen uns somit noch bevor. Also wenn ihr mich jetzt fragt, Road to Hana, einmal und nie wieder. Gott schlagen mir die Kurven auf den Magen.

    Um 17.15Uhr waren wir dann endlich zurück in unserer Unterkunft. Jetzt erstmal duschen und kochen. Heute Abend gibt es leckere gefüllte Pfannekuchen mit Schinken und Pilzen. Lecker, lecker.

    Das Wetter heute war übrigens auch ganz gut. Meist bewölkt, aber immerhin 28 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 95 Grad. Die machte uns etwas zu schaffen. Aber ansonsten alles in allem tolles Wetter für die Road to Hana. Erst als wir bereits auf dem Rückweg waren hat es mal kurz richtig krass geregnet. Aber nicht lang.

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  • 04May 2018

    6 Maui - Paia und Ho'okipa Beach 04.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    Dank Jetlag waren wir heute bereits wieder um 5.40Uhr wach. Gemütlich gefrühstückt und dann mal geschaut was wir heute machen wollen. Bzw. mal meine Reisemappe angeschaut. Ups. Den Ho'okipa Beach hatte ich noch für einen Tag aufgeschrieben, weil es da ( mit viel Glück ) Schildkröten am Strand zu sehen gibt. Wie cool!!! Aber irgendwie kommt mir das Foto aus meiner Mappe vom Strand bekannt vor.....hmmmm....ah, jetzt. Da waren wir doch gestern schon. Aber nach Schildkröten haben wir da natürlich nicht Ausschau gehalten. :-/ War ja klar. Aber dann müssen wir da unbedingt nochmal hin.

    Wir wollten uns ja eh noch Paia anschauen. Das keine Örtchen hatten wir gestern ja ausgelassen auf dem Hinweg, weil wir so früh da waren und alles noch zu hatte und auf dem Rückweg, wollten wir einfach nur noch Heim. Aber heute dann. Gemäß Wetterbericht sollte es ab 11Uhr anfangen zu regen. Somit wollten wir uns vorher noch Paia anschauen und nochmal zum Ho'okipa Beach nach Schildkröten schauen, der Strand liegt auch in der Richtung. Passt somit.

    Vorher waren wir aber noch eine Runde am Sugar Beach joggen. Der Strand ist der Längste Strand auf Maui und nur 10 min. von unserer Unterkunft entfernt. Perfekt also. Und wir müssen sagen, mega cool am Strand zu Joggen. Anstrengend. Aber echt gut. Das würde Diego auch gefallen. :-) Das machen wir auf jeden Fall nochmal die Tage :-)

    Zurück in der Unterkunft, schnell geduscht und los geht's nach Paia. Das Örtchen selber ist nicht groß. Ein paar Souvenirgeschäfte, Lokale.....ein kleines nettes Örtchen. Dort haben wir dann noch kurz einen Stopp im Café Mambo gemacht. Wir hatten jeweils einen Salat und einen Smoothie. Lecker, lecker. Preis je Smoothie 6,50USD, Salat je 7,45USD plus Tip = 34,06USD. Wir waren grad zur richtigen Zeit ins Café eingekehrt. Als wir unseren Salat bekamen, fing es auch schon an zu regnen. Pünktlich um 11.10Uhr. Es schüttete aus Eimern. Aber hörte dann auch schnell wieder auf. Nicht ganz. Aber fast.

    Weiter geht's zum Ho'okipa Beach. Dort angekommen, sahen wir bereist von der Straße aus einige Menschen am Strand stehen.....da sind sicherlich Schildkröten. Cool! Und so war es auch. Am Strand war ein Teil durch ein Seil am Boden abgesperrt und an dieser entlang standen ein paar Menschen und dahinter lagen sie. Die Honus. ( Hawaiian Green Sea Turtles ) Wie cool. Ist schon ein Erlebnis Tiere in ihrer natürlich Umgebung zu sehen. :-))))) Beeindruckend.
    Auf jeden Fall war uns jetzt auch klar warum wir sie bei unserem ersten Besuch gestern nicht gesehen haben. Zum einen sind wir in die andere Richtung gelaufen und zum anderen sehen sie von Weitem aus wie Steine. ;-) Aber seht selbst auf den Fotos. Wir standen eine Zeit lang am Strand beobachteten die Schildkröten, wie sie aus dem Wasser kamen, wieder zurück ins Meer robbten und versuchten sich zu drehen....in 4 Zügen...allerdings in 30 min. :-)))

    Der Zeit verging schnell. Gegen 13Uhr fuhren wir dann zu unserer Unterkunft zurück. Wir wollten heute noch einkaufen, tanken und uns etwas erkundigen bezüglich unserem morgigen Ausflug zum Haleakala NP. Dort wollen wir uns morgen nämlich den Sonnenaufgang anschauen. Das heißt: früh aufstehen. Um 5.40Uhr geht die Sonne auf. Um 5Uhr wollen wir da sein. Fahrtzeit: 2 Stunden. Somit klingelt der Wecker um 2.30Uhr :-/ Wirklich früh. Daher geht es heute auch früh ins Bett ;-)

    Fotos & Videos

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  • 05May 2018

    7 Maui - Haleakala National Park 05.05.2018

     

    Beschreibung

    Ein langer Tag neigt sich dem Ende zu.

    Heute sollte unser Wecker bereits um 2.15Uhr klingeln. Wir waren allerdings schon um 2.10Uhr wach. Machten uns fertig und um 3Uhr ging die Fahrt los zum Haleakala. Unsere Kleidung etc. hatten wir bereits gestern Abend gerichtet. Handschuhe, Schal, Jacken, Mütze, lange Hose, Pullover. Denn auf dem Haleakala sollte es 20 Grad kühler sein als hier. Glauben konnten wir das noch nicht wirklich. ;-)

    Der Krater des Vulkans weist einen Umfang von 34 km auf und ist damit einer der größten der Erde. Der Park selber besteht aus 30.000 Acre ( 121 km² ) öffentlichen Grundes, verfügt über ein Besucherzentrum und umfasst eine Vielzahl natürlicher Umgebungen. Das Visitor Center befindet sich auf 9.740 Fuß ( 2.968 m ). Der Gipfel liegt auf 3.055 m.

    45 Meilen waren es bis zum Park. Die Strecke ähnlich wie die Road zu Hana. Viele Kurven....aber im Dunkeln fand ich das dieses Mal nicht ganz so schlimm. :-) Um 4Uhr erreichten wir den Eingang des Parks. Das Permit hatte wir bereits im Vorfeld übers Internet gekauft. War total easy. Die Reservierung für den Zutritt von 3Uhr - 7Uhr ( Sonnenaufgang ) kostet 1,50USD. Nicht teuer also. Ohne Permit kein Zugang um diese Zeit. Hierauf weisen immer wieder Schilder hin auf dem Weg hoch zum Haleakala. Am Eingang müssen wir lediglich noch den Eintritt für den Nationalpark bezahlen. 25USD pro Fahrzeug. Ich hatte jedoch im Internet gelesen, dass es günstiger ist einen Hawai'i Tr-Park Annual Pass für 30USD zu kaufen, sofern man plant einen weiteren der 3 Parks zu besuchen. ( Haleakala National Park, Hawai'i Volcanoes National Park und Pu'uhonua 'O Honaunau National Historical Park ) Und da wir geplant haben, den Hawai'i Volcanoes National Park nächste Woche auf Big Island anzuschauen, kauften wir uns diesen Jahrespass. Mal schauen, ob die Gegebenheiten vor Ort es zulassen den Park auf Big Island anzuschauen. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, dort gab es die Woche schwere Erdbeben und der Vulkan Kileau ist am Donnerstag ausgebrochen ( Größter Vulkanausbruch seit 500 Jahren ). Mein Air bnb Host auf Big Island hat mit jedoch versichert, dass die Umgebung bei ihr sicher ist und die Erdbeben und Lavaflut 15 km von unserer Unterkunft entfernt sind. Na dann :-))))) Lassen wir uns mal überraschen. Aber davon nächste Woche mehr. ;-)

    Um 4.20Uhr erreichten wir den Gipfel des Haleakala. Ganz schön dunkel und kalt.....wir zogen alles an, was wir dabei hatten und machten uns auf die Suche nach einem passenden Plätzchen für den Sonnenaufgang. Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei. ;-) Aber wo sollten wir am besten hin. Ausgeschrieben war nichts und auch die anderen Leute "irrten" einfach nur herum....die Richtung des Sonnenaufgang gab uns Tobi`s App vor. O.k. Dann schauen wir mal nach dem höchsten Punkt in der Nähe. Passt. Hier stehen auch schon ein paar Leute. Hier sind wir bestimmt richtig. :-))))

    Hinsichtlich der Temperatur: Wir hatten zwar immer noch 8 Grad. Aber der Wind war richtig kalt. Zudem hatten wir uns gerade erst an die 28 Grad gewöhnt. ;-)

    Der Sonnenaufgang war für 5.40Uhr angekündigt. Dann warten wir mal......Um 5Uhr ging es langsam los. Atemberaubend. Auch wenn kurz einige Wolke aufzogen und wir schon dachten, das war's. Doch die Sonne kämpfte sich durch. Seht selbst. Um 6Uhr war dann alles vorbei und prompt stürmten alle runter zu ihren Autos und machten sich auf dem Weg zum Visitor Center. Also entweder die müssen alle auf Toilette oder die wissen etwas was wir nicht wissen. Aber o.k. Dann folgen wir einfach dem Strom ;-) Im Auto erstmal die Heizung an und etwas aufwärmen und am Visitor Center auf die Toilette. Dort machten wir dann noch ein paar Fotos und um 7Uhr ging es los in Richtung Sliding Sands Trail. Runter in den Krater und später natürlich auch wieder zurück. Insgesamt waren wir 3,5 Stunden unterwegs. Schon auf dem Weg runter merkten wir, dass wir unsere Zwiebelschichten nicht lange anhaben werden. Nach und nach zogen wir Schicht für Schicht aus. Es wurde immer wärmer. Natürlich habe ich mir dann auch prompt meinen ersten Sonnenbrand auf Hawaii zugezogen. Schultern verbrannt. Toll. Der Trail war richtig cool. Anstrengend, aber klasse. Die Farben und die Vegetation, faszinierend und auf dem Weg hoch zogen dann noch Wolken auf. Sowas haben wir noch nie gesehen.

    Um 10.30Uhr waren wir dann zurück am Visitor Center. Pipi-Pause, etwas essen, noch ein paar Fotos machen und dann ging es auch schon wieder in Richtung Unterkunft. Langsam machte sich die Müdigkeit bemerkbar.... Um 12.30Uhr waren wir dann zurück in unserer Unterkunft. Jetzt erstmal die Wanderschuhe aus und Duschen. Herrlich. :-))))

    Den Nachmittag haben wir dann am Sugar Beach verbracht. Mit LIegestühlen und Sonnenschirm aus der Unterkunft. Tiptop. Tobi etwas relaxt und ich war noch eine Runde joggen. Mittlerweile hatten wir 31 Grad. Aber leicht bewölkt und da am Meer ja meist eine Brise weht, kam es mir gar nicht so heiß vor. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Ein entspannter Tag am Strand.

    Am Abend waren wir dann noch bei Amigo's essen. Das ist ein Mexikaner, von dem ich viele positive Bewertungen gelesen habe. Und die Bewertungen haben nicht zu viel versprochen. Das Essen war wirklich lecker. Ich hatte Chimichangas mit Chicken und Tobi Flautas mit Shredded Beef, dazu jeder eine Sprit = 32USD plus 5USD Tip = 37USD. Das Restaurant ist wirklich mega gut besucht. Als wir kamen, musste wir erst noch warten bis ein Tisch frei geworden ist und als wir dann am Essen waren, haben wir immer wieder Leute gesehen, die vor der Tür auf einen Tisch gewartet haben. Manche sogar 20 min.

    So. Für heute sind wir durch :-))))

    Fotos & Videos

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  • 06May 2018

    8 Maui - Ho'okipa Beach und Makena Beach 06.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    Heute wollten wir eigentlich ausschlafen. Aber irgendwie hat das nicht geklappt. Um 5.40Uhr waren wir wach. Hmmmm. Aber nicht so schlimm. So sind wir schon rechtzeitig am Ho'okipa Beach. Ja, da waren wir die Woche schon mal. Aber dieses Mal wollten wir früh morgens da sein, wenn noch keine Touristen unterwegs sind um nochmal ein paar tolle Fotos von den Schildkröten zu machen und etwas Zeit am Strand zu verbringen. Dieses Mal könnt ihr die Schildkröten auf den Fotos nicht übersehen ;-)
    Der Plan ging auf. Sogar noch besser als gedacht. ;-)

    Um 7.30Uhr waren wir am Strand und kein Touri zu sehen. Lediglich eine Frau, die Yoga am Strand machte. Wir liefen schnurstracks Richtung Resting Area der Honos. So zügig, dass wir fast über eine gestolpert wären. :-))) Klar. Woher sollen die Schildkröten auch wissen, wo die Menschen ihre "Ruhezone" eingerichtet haben. ;-) Auf jeden Fall mega cool. War echt toll die Schildkröten so nah zu sehen. Wir haben uns einen Stein gesucht und schauten den Schildkröten eine Weile beim Chillen, Schlafen und Drehen zu. Dann gingen wir ein bisschen am Strand spazieren und Tobi suchte nach tollen Fotomotiven um seine neuen Filter für die Kamera zu testen. Am Ende des Strandes schauten wir uns nochmal um und Hups! was liegt denn da am Strand? Eine Hawaii-Mönchsrobbe. Wie krass. Die Hawaii-Mönchsrobbe, auch Laysan-Mönchsrobbe genannt, ist eine vom Aussterben bedrohte Mönchsrobbenart, die endemisch im tropischen Nordpazifik bei Hawaii vorkommt. Die Robben kommen zum Ausruhe an den Strand. Was für ein Erlebnis. Erst die Schildkröte und jetzt auch noch eine Robbe. Welch ein toller Tag :-))))

    Gegen 9.30Uhr fuhren wir dann zur Unterkunft zurück. Kamera-Equipment schnell ausgeladen und dann ging es weiter zum Island Gourmet Markets in The Shops in Wailea. Eigentlich hatte ich gehofft, dass es eine Art Wochenmarkt mit einheimischen Produkten und so ist.....leider war de nicht so. Es war eine Art Einkaufscenter. Aber o.k. Wenn wir schon da sind. Die erste Stunde Parken war kostenlos. Jede weitere halbe Stunde kostet 3 USD. Das nenn ich mal teuer. Pfiffig wie Tobi ist, nach knapp einer Stunde kurz ins Auto, einmal raus und wieder rein gefahren und prompt hatten wir eine weitere Stunde freies Parken :-) Das gibt schon wieder ein Eis für mich ;-) Nach 2 Stunden waren wir dann aber auch schon durch. Es gab zwar einige schöne Sachen, aber vermutlich gibt es die auch auf Oahu. Das ist unser letzter Stopp auf unserer Reise und daher wollten wir erst dort shoppen gehen. Somit verließen wir die Mall mit leeren Händen. ;-)

    Im Anschluss waren wir noch am Makena Beach. Der lag nicht weit von hier entfernt und stand auch noch auf unserer Liste. Allerdings war dort heute ziemlich viel los. Wie sollte es auch anders sein an einem Sonntag. Wir beschlossen daher, morgen oder Dienstag nochmal hinzufahren und uns dort einen Strandtag zu machen. ( natürlich bewappnet mit Sonnnenschirm und Sonnenstühlen :-) )

    Jetzt noch einkaufen und dann ab nach Hause.

    Nachtrag: Also das Problem mit den Autos hier färbt wohl ab. Auf dem Weg vom Strand zum Auto, ist Tobi erst an ein anderes gelaufen und hat sich dann gewundert warum der Schlüssel nicht passt.....seine Ausrede: Da wollten wir zu erst parken, haben uns aber dann doch für einen anderen Parkplatz entschieden ;-) Klar :-)))))

    Fotos & Videos

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  • 07May 2018

    9 Maui - Makena Beach - Lahaina - Luau 07.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    Dank Jetlag waren wir heute wieder bereits gegen 6Uhr wach. Was gar nicht schlimm ist. Schließlich hat man so mehr vom Tag. Nur konnten wir seit 2 Tagen nicht mehr wirklich durchschlafen. An den Hahn haben wir uns allmählich gewöhnt. Jedoch springt die Alarmanlage von irgendeinem Idioten-Auto ein bis zweimal in der Nacht immer wieder an und reißt uns aus dem Schlaf. Echt nervig. Und es dauert dann auch eine Zeit bis der Blödmann die Alarmanlage wieder ausgeschaltet hat :-/

    Aber o.k. Ansonsten schlafen wir recht gut. Dann mach ich mich mal auf dem Weg zum Strand zu meiner morgendlichen Joggingeinheit ;-) Tobi setzt vorerst aus, weil er noch immer etwas Probleme mit seiner einen Wade hat. Heute habe ich auch endlich ein geladenes Fitnessarmband dabei gehabt und kann Euch genau sagen wie lang der Sugar Beach ist: 4,5 km. Eine gute Strecke zum Laufen. Einmal hin und zurück. Und heute hab ich sogar einen tollen Regenbogen gesehen. Um die Uhrzeit ist fast überhaupt nichts los am Strand. Herrlich entspannend :-))))

    Den Vormittag haben wir dann am Makena Beach mit Sonnenschirm und Strandstühlen wie richtige Touristen verbracht. ;-) Gemütlich ein Buch lesen und in der Sonne chillen. Wer weiß wann wir das das nächste Mal machen können. Auf Big Island ist das Meer etwas weiter weg von unserer Unterkunft und dort gibt es auch kein Strand-Equipment und ohne Sonnenschirm kann die arme Melli leider nicht an den Strand liegen....ohne Schatten. Hab doch so eine sensible Haut und verbrenn mich schon, wenn ich nur kurz in der Sonne bin, trotz Sonnencreme :-( Aber nicht so schlimm. Sind ja beide eh nicht so die Sonnenanbeter ;-)

    Makena Beach befindet sich südlich von Wailea, rund 50 Autominuten von Lahaina entfernt.

    Er wird auch „Big Beach“ genannt und gilt als einer der besten Strände der Insel.

    Auf jeden Fall ist er einer der größten Strände Mauis: sein goldgelber Sand erstreckt sich über eine Länge von 2,4 Kilometern und ist teilweise gut 30 Meter breit. Das kristallklare Wasser lädt sogar Tobi zum schwimmen ein ;-) Und das obwohl er eigentlich erst bei 30 Grad Wassertemperatur ins Meer geht :-))))

    Am Mittag sind wir dann nochmal zurück in die Unterkunft gefahren um zu Duschen und uns für den Abend fertig zu machen.

    Für heute Abend haben wir Karten für ein Original Luau inkl. Show im "Old Laihana Luau" gebucht. Beginn ist um 17.45Uhr. Vorher wollten wir uns das Örtchen Lahaina aber nochmal etwas genauer anschauen.

    Vor allem die entzückenden Holzhäuschen und eindrucksvollen Kolonialbauten in der Front Street direkt am Meer sowie die bemerkenswerte Lage am Fuß der West Maui Mountains machen den Charme des Städtchens aus. Im 19. Jahrhundert war Lahaina der wichtigste Walfanghafen im Pazifik und auch König Kamehamea II. gefiel das Städtchen so gut, dass er es zum Sitz seines Hofstaates machte. Die sehenswertesten Gebäude der Front Street stammen demnach sowohl aus Lahainas Zeit als Hauptstadt Hawaiis von 1820 bis 1845 als auch aus der großen Walfang-Ära. Heute findet man, neben vielen historisch bedeutenden Gebäuden auch zahlreiche Galerien und Handwerksgeschäfte im Ort, zudem einige der besten Restaurants der Insel.

    In der Front Street gibt es jede menge Galerien mit wunderschönen Fotos auf Metall und atemberaubende Gemälde verschiedener Künstler unter anderem von "Jim Carrey". Ja, der Schauspieler malt auch. Wussten wir auch nicht. Aber die Bilder fanden wir nicht so toll. Echt klasse waren die Landschaftsaufnahmen von diversen Künstlern auf Metall gedruckt. Auch die Gallery von National Geographic war super. Beeindruckende Fotos. Natürlich richtig teuer. Aber klasse. Fotografieren natürlich nicht erlaubt. Schließlich wolle sie Ihre Fotos verkaufen ;-)

    Auf 17.30Uhr machten wir uns dann auf dem Weg zum Luau. Einen Parkplatz hatten wir schnell gefunden. Wir wurden direkt am Eingang herzlich von ein paar Hawaiianerinnen empfangen und bekamen gleich zur Begrüßung einen Mai Tai und eine Lei.

    Was ist ein Lei?

    Ein Lei ist ein ganz besonderes Geschenk, da er nicht nur sehr schön aussieht, sondern auch das Geben von Zeit symbolisiert, da jeder Lei sorgfältig mit Hand gefertigt wurde. Leis kann man um den Hals herum tragen oder um einen Hut herum gewickelt (was man auf hawaiianisch “lei papale” nennt).

    Was ist ein Luau?

    Ein Lūʻau (auch Lu'au, Luau) ist der Name für Feste in Hawaiʻi, abgeleitet von der Bezeichnung für Tarospitzen. Die Kombination aus Hula-Vorführung und traditionellem Essen wird auf allen Inseln angeboten. Die Veranstaltungen sind sehr verschieden. Neben dem Old Lāhainā Lūʻau, das als relativ authentisch gilt, werden auch Lūʻau mit stärker polynesischem Akzent angeboten, bei denen Tänze und Bräuche aus Tahiti, Samoa u. a. gezeigt werden.

    Neben den Tanzdarbietungen ist das traditionelle hawaiische Essen Mittelpunkt des Lūʻau, dazu wird oft ein Erdofen Imu verwendet. Dazu wird eine Vertiefung in der Erde mit heißen Steinen ausgelegt. Ein Kalua-Schwein wird in Bananen- und Ti-Blättern eingewickelt, auf die Steine gelegt und mit Erde zugedeckt. Über einen Zeitraum von etwa zwölf Stunden wird das Schwein im Imu gebacken. Auch Laulau, eine in Ti-Blättern eingewickelte Mischung aus Rind, Schwein, Huhn oder Fisch mit Tarospitzen, wird im Imu gebacken.

    Im Anschluss wurde wir zu unserem Tisch gebracht. Wir haben uns für die traditionelle Variante entschieden und haben auf dem Boden gesessen. Allerdings hat Tobi diese Wahl schnell bereut, weil er feststellen musste, dass es ganz schön unbequem sein kann. ;-) Insbesondere weil man sich nicht anlehnen kann. Aber da muss er jetzt durch. Sind ja nur 3 Stunden. ( das Essen / die Show gehen bis 20.45Uhr ) Der Kellner erklärte uns kurz den Ablauf, wo die Bar ist und dass alle Getränke, auch die von der Bar, den ganzen Abend inklusive sind. TipTop. Dann probieren wir doch gleich noch einen. Eine Pina Colada, please. Naja. Etwas zu viel Ananas und etwas zu wenig Kokos. War leider nicht so meins. Jetzt haben wir noch circa eine Stunde Zeit um uns die Anlage anzuschauen bevor das Essen startet. Überall gab es kleine Stationen, an denen die Einheimischen etwas gezeigt haben. ( wir man aus vom Wasser geschliffenen Lavasteinen und geteilten Bambus-Hölzern Musik macht, wie eine Kokosnuss traditionell geöffnet und verarbeitet wird, wie sie aus Holz aufwendige Figuren schnitzen, etc. )

    Oh. Was gibt es denn da? Ululani's Hawaiian Shaved Ice.
    Shave Ice (auch Shaved Ice genannt) bedeutet „geschabtes Eis“. Dieser Food-Trend kommt ursprünglich aus Japan und zählt vor allem auf Hawaii zu den beliebtesten, erfrischenden Desserts. Shaved Ice ist die ultimative Erfrischung im Sommer. Hergestellt wird es, indem von einem Eisblock feine Raspeln geschabt werden. Die weiche Konsistenz ist vergleichbar mit Schneeflocken, also viel softer als zum Beispiel das Slush-Eis. Toppings wie frische Früchte oder aromatischer Sirup werden für den leckeren Geschmack hinzugegeben. Der Sirup setzt sich zwischen den Eiskristallen fest und bringt das Shave Ice so in allen Farben zum Leuchten.

    Muss ich probieren. Bestellt habe ich mir ein kleines Shave Eis mit 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen ( Lemon, Orange und Pina Colada ), unten drin eine Kugel Macadamia Nuss Eis und oben drüber eine Kokosnuss-Soße. Hami-Hami. War wirklich sehr lecker. Preis: circa 7 USD.

    Um 18.15Uhr wurden dann das Schwein aus dem Imu geholt. Naja. Lecker sieht anders aus :-/ Aber vielleicht schmeckt es ja trotzdem. ;-)

    Das Wetter war leider nicht so toll. Es war extrem windig und wir waren froh, dass wir unsere Jacken dabei hatten. Die Location war aber wirklich schön.

    Zurück zum Tisch. Insgesamt waren wir zu acht. Gegenüber von uns saß noch ein anderes Pärchen und am anderen Ende 2 weitere Paare, die zusammen gekommen waren und es sich zur Aufgabe gemacht hatten, alle Cocktails auf er Karte zu testen ;-)

    Nach einander wurden die Tische aufgerufen um zum Buffet zu gehen. Gut organisiert. So musste man schon nicht ewig anstehen. Das Essen selber war o.k., wenn ihr mich fragt. Wenn ihr Tobi fragt, war es nicht schlecht. :-) Wahrscheinlich hat mich das Essen nicht so überzeugt, weil es wenig gewürzt war und meine Familie ja bekanntlich gerne und gut würzt :-))))) Der gebratene Reis und der Salat waren aber fein. Das Schwein aus dem Imu war besser als es wohin aussah ( sie haben es wie Pulled Pork auseinander gerissen ). Aber eben zu wenig gewürzt für meinen Geschmack. ;-) Als Dessert gab es dann einen Haupia ( Kokospudding ), einen Schokoladen-Chilli-Pfeffer-Brownie ( meine Brownies sind definitiv besser ;-) ), einen Passionsfrucht-Keks und ein Lavendel-Zitronen-Plätzchen. Naja. Hat mich alles nicht überzeugt. Zum Glück hatte ich mein Dessert bereits vorhin in der Front Street :-)))

    Um 19.30Uhr hat dann die Show angefangen. Es wurde die Geschichte von Hawaii erzählt in Form von Tänzen und Gesang. Ist schon der Hammer wie die Hawaiianer und Hawaiianerinnen sich bewegen können. Sieht einfach beeindruckend aus. Das bekommen wir steifen Deutschen wahrscheinlich nicht hin. Aber ich habe ein paar Tänze mal gefilmt. Vielleicht wollt ihr ja mal Euer Glück versuchen ;-) Die Show selber war wirklich gut. Leider viel zu kurz. Um 20.40Uhr war alles vorbei. Dann gab s als Abschiedsgeschenk noch Bananenbrot und Heim geht's.

    Alles in allem ein toller Abend :-)

    Die Videos bitte unbedingt mit Ton anschauen :-)))

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  • 08May 2018

    10 Maui - Kamaole Beach Park 08.05.2018 USA —

    Kihei, USA

    Beschreibung

    Wie die letzten Tage auch waren wir wieder pünktlich zum Sonnenaufgang wach und das obwohl wir gestern erst etwas später daheim und im Bett waren. ;-) Wirklich komisch. Aber nicht schlimm. Joggingoutfit an und ab geht's an den Sugar Beach. Heute war es nicht ganz so schön. Es war extrem windig und das blieb auch so.

    Nach der Joggingeinheit hielt sich unsere Lust daher in Grenzen raus zu gehen :-)

    Also verbrachten wir den Vormittag mit Waschen, Trocknen und Packen. Das mussten wir ja eh noch machen.

    Am Mittag machten wir uns dann trotz ungemütlichem Wetter auf in den Kamaole Beach Park und liefen dort einen kleineren Trail am Strand und der Küste entlang. Bei schönem Wetter ist es hier sicherlich toll. Aber so.....naja....

    Auf dem Rückweg liefen wir an einem Paar vorbei, dass gespannt auf s Meer raus schaute und auf irgendetwas zeigte....ich schaute in die Richtung, konnte aber nichts sehen. Sie fragten, ob ich sie sehe? Was? Die Schildkröte.....ah, jetzt. Sie tauchte zum Luft holen auf. Wie cool. Und je länger wir an der Küste standen um so mehr Schildkröten konnten wir entdecken, die anscheinend auf der Jagd waren und immer wieder zum Atmen hoch kamen. Hin und wieder hatten sie auch irgendwas im Maul. Sah aus wie Gehirn, wenn ihr mich fragt ;-) Da hat es sich also doch noch gelohnt, dass wir ein bisschen draußen waren :-))))

    Ansonsten stand für den Tag nichts mehr an. Wir kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein, kochten, packten alles zusammen und ab ging's ins Bettchen.

    Morgen geht es dann weiter nach Big Island. Mal schauen, ob die Lage wirklich so schlimm ist, wie man in den Medien sieht ;-)

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  • 09May 2018

    11 Flug von Maui nach Big Island 09.05.2018

     

    Beschreibung

    Flug von Maui nach Big Island mit Hawaiian Airlines
    Abflug um 9.18Uhr / Ankunft um 9:57Uhr

    Unterkunft über Air bnb bei Sandra vom 09.05.-15.05.( 15-2022 4th Avenue in Keaau )

    Eigentlich hatten wir den Wecker auf 6Uhr gestellt. Wach waren wir jedoch wieder früher. Insbesondere weil heute Nacht die blöde Alarmanlage an irgendeinem Auto wieder zweimal angegangen ist :-/ Vielleicht können wir ja die nächsten Nächste durchschlafen ;-)

    Autorückgabe hat ohne Probleme geklappt und auch der Self-Check-In am Airport kein Problem. Wussten ja bereits wie das bei Hawaiian Airlines funktioniert :-)

    Der Flug verging schnell. Kaum ist man in der Luft, gehts auch schon wieder runter. Vom Vulkan war aus der Luft nichts zu sehen und auch von der in den Medien genannte Angst und Panik der Bevölkerung haben wir bisher nichts gemerkt.

    Nach der Landung holten wir unser Gepäck und liefen zum Alamo-Schalter. Auch für Big Island hatten wir wieder einen Jeep reserviert. Identisch wie auf Maui. Dieses Mal bekamen wir jedoch einen 4-Türer, der etwas größer und komfortabler war. ( elektrische Fensterheber ) Cool. Da passen unsere Koffer auch schön in den Kofferraum. Einchecken konnten wir erst gegen 15Uhr. Bis dahin hatten wir noch etwas Zeit. Somit entschieden wir uns, erstmal irgendwo zu Mittag zu essen. Aufgrund einiger Empfehlungen in Reiseblogs, hatte ich mal das "Hawaiian Style Café" in Hilo raus gesucht.

    War eine gute Wahl. Für Tobi gab es Rösti, ein gefülltes Omelette mit einer Bratensoße und belgischen Waffeln und für mich einen Cheeseburger mit Pommes. War alles wirklich lecker. Preislich....wie bisher auch. mit 35 USD für 2 Personen ist man dabei.

    Im Anschluss fuhren wir in Richtung Unterkunft um uns mal grob zu orientieren. Tolle Lage. Etwas abseits. Aber schön.

    Gut. Dann schauen wir uns mal in der Umgebung um. Wir fuhren einfach mal Richtung Küste und gingen dort etwas spazieren. Tolle Gegend. Überall sieht man versteinerte, alte Lava. Schon komisch, wenn man sich vorstellt, dass die Lava hier mal ins Meer geflossen ist.

    Die Zeit verging schnell und um 15Uhr waren wir dann an unserer Unterkunft. Alles rein, ein bisschen ausgepackt und los geht's zum nächsten Supermarkt. In dem Fall nach Keaau ins Foodland. 20 min. Fahrt one way. Eine Küche haben wir hier nicht. Aber einen Outdoor-Grill mit einem Gasbrenner. Somit konnten wir hier doch ein bisschen was kochen. Schauen wir mal, ob das in der Praxis dann auch klappt. ;-) Eingekauft haben wir mal ein paar Sachen.

    Vom Vulkan, der Evakuierung und den Folgen der Erdbeben bekommt man hier nichts mit. Sandra ( unser Host ) war auch total entspannt. Sie hat nur gemeint, dass wir vielleicht nicht gerade nach Pahoa fahren sollten zum Essen oder Einkaufen. Sie ist sich nicht sicher, ob die Läden / Märkte dort aktuell beliefert werden ;-) Die Stadt liegt direkt neben "Leilani Estates", von wo die Menschen evakuiert worden sind.

    Somit braucht ihr Euch keine Sorgen machen um uns. Alles gut.

    Jetzt sitze ich gerade auf der Lanai ( Terrasse auf hawaiianisch ) und genieße das Wetter und das Zwitschern der Vögel. Echt toll. Und ein Eis von Ben & Jerrys gab es natürlich auch schon. Unfassbar aber in den USA gibt es ganze 54 verschiedene Sorten :-)))) In Deutschland gerade mal 20. Wie lächerlich.

    Patrick, hier würde es Dir gefallen. Kein Trampolin und kein nerviger Artur. :-)))) Gar keine Nachbarn. Hier würdest Du wahrscheinlich im Sommer auf der Terrasse übernachten ;-)

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  • 10May 2018

    12 Big Island - Volcanoes NP 10.05.2018 USA —

    Keaau, USA

    Beschreibung

    6Uhr: Augen auf und wieder zu....bereits in der Nacht hatte ich gehört, dass es regnet und auch am Morgen...Regen. Wie doof ist das denn? Naja. Vielleicht wird es noch besser....drehen wir uns nochmal um und dösen etwas....gaaaanz langsam aufgestanden.....in aller Ruhe fertig gemacht und gefrühstückt und mal den Wetterbericht gecheckt....Heute sollte es den ganzen Tag regnen. Blöd. Aber o.k. Machen wir das Beste draus. Auf jeden Fall müssen wir heute Abend noch in den Hawaii Volcanoes National Park, weil wir heute auf der Homepage gelesen haben, dass der Park morgen ( sprich Freitag ) bis auf unbestimmte Zeit schließt. Aus Sicherheitsgründen. Die Lava im Kileaue Vulkan ist seit seinem Ausbruch vor einigen Wochen immer weiter abgesackt. Fast bis unter den Meeresspiegel. So ein Ereignis gab es schon einmal....fragt mich aber nicht mehr wann genau. Auf jeden Fall sind damals Felsen vom Krater in den Vulkan gebrochen, es gab daraufhin mehrere Explosionen und die Lavasteine sind wie Geschosse aus dem Krater geflogen. Zum Teil so groß wie eine Kuh. Blöd, wenn Dich so ein Felsen trifft :-/

    Somit heißt es für uns heute Abend: Volcanoes National Park. Egal wie das Wetter ist :-)

    Und tagsüber......bei Regen sind die meisten Sachen hier blöd. Ist ja alles draußen. Hmmmm. Naja. Dann eben Regenjacke an, Schirm eingepackt und los geht's in den Akaka Falls State Park. Der Park liegt nordwestlich von Hilo. Etwa 1 Stunde mit dem Auto entfernt. Wir hatten somit noch Hoffnung, dass das Wetter besser wird.

    Leider nicht. Dort angekommen, regnet es immer noch. O.K. Bringt alles nichts. Schirm aufgespannt und los geht's. Der Trail selber ist nicht lang und auch total easy. Dafür hätten wir unsere Wanderschuhe nicht anziehen müssen ;-) Aber zumindest blieben so auch unsere Füße trocken und rutschig war es durch den Regen doch an der ein oder anderen Stelle. Für das Parken musste man 5 USD pro Fahrzeug zahlen. Darin ist der Parkeintritt enthalten. Gezahlt wird an einem Automaten....an dem natürlich zur Kontrolle ein Ranger / in diesem Fall eine Rangerin sitzt. ;-)

    Im Park befindet sich der 135 m hohe Akaka Wasserfall und der kleinere 30 m hohe Kahuna Wasserfall. Bei Regen nicht ganz so schön. Aber bei Regen fließt auf jeden Fall auch jede menge Wasser den Wasserfall runter. Besser als ein ausgetrockneter Wasserfall im Sommer, wenn nur ein Fingerhut mit Wasser fließt. ;-)

    In der Nähe gibt es weitere Wasserfälle. Die wollten wir uns in dem Zug auch gleich noch anschauen. Nass sind wir ja sowieso schon :-)

    Auf meiner Liste standen die Rainbow Falls, die Boiling Pots, die Pe'epe'e Falls und die Wai'ale Falls. Gefunden haben wir jedoch nur die Rainbow Falls und die Boiling Pots. Anders als in Australien und dem Festland der USA sind die Sehenswürdigkeiten hier nicht so gut ausgeschildert. Man muss schon ganz genau schauen oder auch einfach mal anderen folgen ;-)

    Die Rainbow Falls waren auch schön. Den Namen haben die 25 m hohen Wasserfälle, weil sich in der Morgensonne Regenbögen im Wasserdunst spiegeln. Heute spiegelt sich jedoch nichts. Es war einfach nur dunkel und der Himmel voller Wolken :-/

    Bei den Boiling Pots handelt es sich um Stromschnellen, an denen das Wasser so schnell und stark vorbei rauscht, dass es fast wirkt, als würde es kochen. ;-)

    Fazit: Nette Wasserfälle. Jedoch fanden wir die Wasserfälle in Australien schöner ;-)

    Auf dem Rückweg waren wir dann noch im Walmarkt ein bisschen stöbern, im Foodland einkaufen um im Pizza Hut zu Mittag essen. Für 12,99USD pro Person am all you can eat Buffet. Lecker, lecker. Salat, Pizza, Pasta, Zimtröllchen und Getränke. Drei Daumen hoch.

    Dann kurz zurück zur Unterkunft, die nassen Klamotten aus, heiß duschen und um 16Uhr ging es dann zum Volcanoes National Park. Fahrtzeit circa 1 Stunde. Die meisten Trails und auch ein Großteil des Parks waren ja leider geschlossen, daher schauten wir uns erstmal im Visitor Center um was überhaupt offen ist. Hmmm. Nicht viel. Die Schwefelbänke ( Sulphur Banks ) sind offen. Die sind direkt am Visitor Center. Vulkanische Gase dampfen aus dem Boden heraus. Dabei lagern sich Schwefelkristalle und andere Mineralien an den Felsen ab. 0,6 km pro Strecke. Kein großer Trail. Aber trotzdem interessant. Besonders, wenn man sich vorstellt was da unter einem vorgeht ;-)

    Weiter geht's zum Jagger Museum. Von hier soll man die Lava im Kilauea Crater nach Sonnenuntergang glühen sehen. Eigentlich wollten wir dort auch noch eine kleinen Trail laufen, aber dort war schon so viel los, dass wir befürchteten keinen guten Platz mehr zu bekommen zum Fotografieren. Überall Fotografen. Einige sind jeden Tag hier um die Ereignisse festzuhalten, auch von diversen Fernsehsendern. Tobi suchte sich ein freies Plätzchen und ich schaute mich noch etwas um. An der Aussichtsplattform war gerade ein Reporter dabei eine Touristin zu interviewen. Ich hörte den beiden zu und hörte plötzlich wie ein Pärchen sich auf deutsch über das Wetter unterhielt.....oh Deutsche...."er" hatte auch eine Kamera aufgestellt. Sah professionell aus. Ich fragte, ob sie schon lange hier sind und so kamen wir ins Gespräch. Er zeigte mir Fotos von gestern bei Sonnenuntergang. Oh, toll......leider meinte es das Wetter heute nicht so gut mit uns. Am Anfang konnte man noch Rauch aus dem Krater aufsteigen sehen.....die Sicht wurde jedoch immer schlechter und auch der Regen immer schlimmer.....

    Ich fragte, ob es o.k. wäre, wenn mein Mann sich noch dazwischen quetscht mit seiner Kamera. Klar, kein Problem. Wirklich nett. Die beiden kommen aus Stuttgart und wir unterhielten uns eine Zeit über Hawaii und unsere / ihre Erlebnisse und Pläne für die nächsten Tage. Man tauschte Tipps aus uns so verging die Zeit und prompt stand ein weiteres deutsches Pärchen bei uns. Die beiden waren bereits mit uns im Shuttlebus in Honolulu zu Alamo und auch auf dem Flug von Maui nach Big Island haben wir sie wieder getroffen und uns etwas unterhalten. Die beiden kommen aus München. Mal schauen, ob wir sie nochmal treffen. Schon lustig.

    Die Zeit verging wie im Flug. Aber das Wetter wurde nicht besser und die ersten Fotografen bauen bereits ihre Kameras wieder ab.

    Um 19.45Uhr gaben wir dann auch auf. Das wird wahrscheinlich nichts mehr. Leider haben wir den Krater nicht glühen gesehen. :-( Aber vielleicht öffnet der PArk ja nochmal in den nächsten Tagen. Dann werden wir unser Glück auf jeden Fall nochmal versuchen. Schließlich haben wir ja eine Jahreskarte. :-))))

    War trotzdem ein schöner Abend. Haben uns gut unterhalten.

    Auf dem Rückweg haben wir dann wieder festgestellt, dass es gut war, dass wir schon so früh am Jagger Museum waren......alle Parkplätze waren belegt und auf dem Weg hoch hat sich eine laaaaange Schlange von Autos gebildet. Ha, ha, werden die sich ärgern, wenn sie oben einen Parkplatz haben und nichts sehen ;-) Oder wir, wenn es heute Nacht doch noch aufzieht :-/ Nee, quatsch. Dann wäre es halt so.

    Zu Hause angekommen waren wir dann froh, aus den nassen Sachen raus zu kommen. Aber zum Glück hatten wir uns vor dem Urlaub noch ein paar gute Regenklamotten gekauft. Alles richtig gemacht. :-)))

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  • 11May 2018

    13 Big Island - Richardson's Ocean Park 11.05.2018 USA —

    Keaau, USA

    Beschreibung

    Bereits gestern hatte ich den Wetterbericht für die Gegend gecheckt und überlegt was man an welchen Tagen machen könnte. Das Wetter unterscheidet sich hier extrem. Daher kann es durchaus sein, dass bei uns in Hawaiian Paradise Park die Sonne scheint und in den Akaka Falls regnet es.

    Für heute war für Hilo Sonnenschein am Votmittag angesagt. Das wollten wir ausnutzen und beschlossen in den Richardson's Ocean Park zu fahren. Der Park liegt in der Nähe von Hilo und gemäß der Mappe unserer Host-Familie hat man hier gute Chancen auf Schildkröten zu treffen. :-)
    Praktischerweise gibt es hier in der Unterkunft auf Flossen, Schnorchel und Schnorchelmasken. TipiTp.

    Und der Wetterbericht hatte recht. Um 7.30Uhr wachten wir auf und......die Sonne strahlte bereits. Ich glaube, langsam sind wir den Jetlag los. Leider :-/ War eigentlich gar nicht schlecht....so waren wir am Morgen schon nicht müde, wenn wir früh raus mussten und brauchten uns keinen Wecker stellen. Aber zum Glück sind die Strecken nicht ganz so weit. Somit waren wir trotz einem ausgiebigen Frühstück bereits um 9Uhr am Strand. Kurz ausgestiegen, orientiert wo ein nettes Plätzchen wäre zum Liegen und geschaut, ob wir irgendwo Schildkröten sehen ;-) Und.....ja, da drüben auf den Felsen liegen welche. Dann schauen wir da doch erstmal kurz vorbei bevor wir unsere Sachen holen :-)))) Toll. 7 Stück. Ein paar sonnten sich auf den Felsen und ein paar schwammen in einer Art Pool, der vom Meer mit Wasser gespeist wird....keine Ahnung wie die dahin gekommen sind....oder wie die da wieder aus kommen :-/

    O.k. Genug geschaut. Die Sonne knallt schon ganz schön. Zwar hatten wir erst um die 26 Grad. Aber die fühlten sich wie 30 an. Strahlend blauer Himmel. Dann geh ich mal lieber in den Schatten bevor ich mich gleich wieder verbrenne. :-/

    Kurz die Schnorchelsachen geholt, ein Plätzchen im Schatten gesucht und auf ging 's ins Meer zum Schnorcheln. Ui, ist das Wasser kalt.....brrr....ahhhh...Bauch...ahhhh....jetzt wird es besser. Angenehm, wenn man mal drin ist ;-)
    Mal schauen, ob wir Schildkröten sehen ;-) Leider nein. Aber anders als erwartet, gab es viele Fische zu sehen. Direkt am Strand gab es mehrere Korallenriffe und da war einiges los. Ich habe sogar einen Papageienfisch gesehen. Der Hammer. Dann haben wir noch den "Gelben Segelflossendoktor" und den "Halfterfisch" gesehen.

    An dieser Stelle sei gesagt, wenn man an einem Korallenriff schnorchelt und das Wasser nicht so hoch ist und eine Welle kommt, sollte man vorsichtig sein. Ich durfte heute die Erfahrung machen, dass es ganz schön weh tut, wenn man erst versucht sich an einer Koralle festzuhalten um nicht weiter auf ein Korallenriff zu treiben und dann bei der Rückwärtsbewegung mit dem Po drüber zu schrammen, weil das Festhalten nicht geklappt hat. Das tat wirklich weh. Das Resultat: Handgelenk offen, Knie zerkratzt und eine böse Schürfwunde am Po. Sieht aus wie bei Tobi, wenn er in der Halle Fußball spielen war und über den Hallenboden gerutscht ist. :-/ Aber das war es wert. :-)

    Hier war es echt toll. Auch wenn wir keine Schildkröten beim Schnorcheln gesehen haben. Auf dem Rückweg zur Unterkunft haben wir noch an einem anderen Strand kurz gehalten, weil das Meer dort so schön aussah und nicht so viel los war....und prompt.....hat Tobi eine Schildkröte im Wasser entdeckt. Hier gehen wir das nächste Mal Schnorcheln. Hier sind die Wellen nicht so hoch und es gibt kein Korallenriff, an dem ich mich verletzten kann. :-))))

    Zu Mittag gab es dann in der Unterkunft Bratkartoffeln mit Spiegelei vom Gasgrill. TipTop hat mein Mann das wieder hinbekommen. Dad: Ja, die Gasplatte funktioniert ;-)

    Im Anschluss machten wir uns dann nochmal auf den Weg zu den Rainbow Falls. Die wollten wir uns nochmal bei schönem Wetter anschauen und die Pe'epe'e Falls und Wai'ale Falls wollten wir schließlich auch noch anschauen, die wir gestern nicht gefunden hatten.....ich hab nochmal im Internet nachgelesen und war guter Dinge, dass wir sie dieses Mal finden. Bzw. hatte ich gelesen, dass die Pe'epe'e Falls bei den Boiling Post sind...aber wir die vielleicht übersehen? Jupp. Ab und zu muss man halt auch mal nach links und rechts schauen. Ha, ha. ;-)

    Bei Sonnenschein sehen die Wasserfälle gleich viel toller aus. :-))))

    Zu den Wai'ale Falls führt gemäß Internet ein kleiner inoffizieller "Trail" runter. Den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen......Der Weg sei nicht ganz ohne gemäß Internet....., wird schon nicht so schlimm sein, haben wir gedacht. Falsch gedacht. Was für ein schei... Weg. Komplett zugewachsen mit Schneidegras, alles voller Mosquitoes und matschig. Wir entschieden uns schnell für den Rückweg. So ein Mist. Jetzt wissen wir auch warum es kein offizieller Weg ist :-/

    Jetzt wollten wir beide nur noch schnell ins Foodland einkaufen und dann Heim ab unter die Dusche. Es war immer noch so heiß und von dem ganzen Gebüsch juckte es überall. Brrrrr....

    Aber ansonsten war der Tag supi. Hoffen wir mal, dass das Wetter so bleibt. ;-)

    Beim Einkaufen im Foodland musste ich wieder feststellen, dass in den USA wirklich alles "bigger" ( großer ) ist als in Deutschland. Zu Beispiel das Duschgel / Haarshampoo. Die normale Verpackung ( keine extra XXL Größe oder so ) ist mindestens 3 x so groß wie unsere in Deutschland. Ob Nivea, Dove, oder Herbal Essences. Krass. Aber o.k. So muss man schon nicht so oft einkaufen gehen :-)

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  • 12May 2018

    14 Big Island - Hilo 12.05.2018 USA —

    Hilo, USA

    Beschreibung

    Heute war ein ganz entspannter Tag. Wir haben ausgeschlafen...bis 7.30Uhr, haben etwas Sport gemacht, gemütlich auf der Veranda gefrühstückt und sind dann Hilo gefahren. Dort ist heute der "große" lokale Farmermarkt mit über 200 Ständen. Den wollten wir uns natürlich anschauen. ;-)

    Also irgendwie hatten wir uns den aber größer vorgestellt.....entweder 200 ist gar nicht so viel oder die Stände sind so eng aneinander aufgebaut, dass es kleiner aussieht. Die Produktauswahl war schon riesig. Aber vieles hatten wir bereits an etlichen Ständen auf Maui gesehen. Daher wenig Neues. O.k. Einige der Obst und Gemüsesorten hatten wir bisher noch nie gesehen. Auch nicht in Deutschland. Kennt ihr eine Longan? Oder eine Rambutan? Oder eine Bittermelone?
    Wir waren fast durch mit dem Markt als es zu regnen anfing.

    O.K. Dann gehen wir jetzt mal zu Mittag essen. Und weil es letztes Mal im Pizza Hut so lecker war, gingen wir dort nochmal hin. Wenn wir schon in Hilo sind ;-) Lecker, lecker. Salat, Pizza und Zimtröllchen. :-))))

    Im Anschluss schauten wir uns Hilo selbst noch etwas an. Eine kleine Stadt mit jeder menge Restaurants, Cafés und Souvenirläden.

    Heute war es wieder richtig heiß. Kein Sonnenschein, immer mal wieder etwas Regen....aber heiß. Da freut man sich gerade auf die Dusche in der Unterkunft.

    Gegen Nachmittag fuhren wir dann zurück zu unserer Unterkunft und ließen dort den Tag auf der Veranda ausklingen.

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  • 13May 2018

    15 Big Island - Mauna Kea 13.05.2018

     

    Beschreibung

    Heute haben wir mal wieder ausgeschlafen....wenn man 7Uhr ausschlafen nennen kann ;-) Schließlich wollen wir heute Abend auf den Mauna Kea und uns den Sonnenuntergang und die Sterne anschauen. ;-)

    Gemütlich gefrühstückt, fertig gemacht und den Vormittag / Mittag haben wir dann am Strand in der Nähe vom Richardson's Ocean Park verbracht. Wenig Strand ( schwarzer Sandstrand ), aber tolles Wasser. Richtig angenehm, wenn man erstmal drin ist ;-) Nur den Liegestuhl und den Sonnenschirm haben wir hier vermisst. So welches Zubehör sollte es in jeder Air Bnb Unterkunft geben. :-)))

    Das Feeling hier ist einfach sofort wie im Urlaub sobald man auf den Parkplatz fährt. Überall wird gegrillt ( und das riecht immer mega lecker ), Leute sonnen sich, schwimmen, schnorcheln oder sitzen einfach nur auf den Felsen und genießen den Blick auf s Meer. Herrlich.

    Gegen 13Uhr sind wir dann zurück zur Unterkunft. Schließlich wollten wir noch Duschen, was essen und unsere warme Kleidung richten, bevor es um 15.30Uhr los ging in Richtung Mauna Kea. Gemäß Wetterbericht sollte es oben auf dem Gipfel -2 Grad haben :-/ Fahrtzeit bis zum Gipfel circa 2 Stunden. Sonnenuntergang ist um 18.57Uhr. Und man sollte auch jeden Fall 60 min. vor Sonnenuntergang oben sein, weil es nicht so viele Parkplätze hat und 30 min. Pause am Visitorcenter einlegen um sich zu akklimatisieren. Das Visitor-Center liegt auf einer Höhe von 2.800 Metern und der Sauerstoffgehalt auf dieser Höhe ist rund 20 % geringer. Das Atmen fällt auf dieser Höhe schwerer und bereits leichte Sparziergänge sind anstrengend. Vom Visitor-Center aus kann man dann weiter auf den Gipfel des Mauna Kea hochfahren. Die Fahrt dauert ca. 25 min. und ist nur mit Allrad-Fahrzeugen erlaubt, bzw. wird dies wärmstens empfohlen ;-) Die 4,5 Meilen lange Schotterpiste hat es in sich. Es geht steil bergauf und die Luft wird immer dünner. Ganz oben befindet man sich dann auf einer Höhe von 4.205 Metern und der Sauerstoffgehalt ist 40 % geringer.

    Wir hatten uns extra einen Jeep mit Allrad gemietet um ohne Probleme hoch fahren zu können. Leider meinte das Wetter es nicht so gut mit uns. Der Himmel war voller Wolken und die Chancen den Sonnenuntergang zu sehen, waren sehr gering. Der Parkplatz am Visitor-Center war bereits ziemlich voll und von hier aus sieht man am besten die Sterne, deshalb findet hier auch 3 x die Woche eine kostenlose Sternenbeobachtung vom Visitor-Center aus statt mit Erklärungen und Teleskopen. Leider findet die nächste Vorführung erst am Dienstag statt und da sind wir bereits auf dem Weg nach Kona. Zur Erklärung: Weil der Sauerstoffgehalt auf dem Gipfel geringer ist als am Visitor-Center sieht man dort oben anscheinend weniger gut die Sterne.

    Der Mauna Kea ist übrigens ein schlafender Vulkan mit einer Höhe von 4.205 Metern. Der inaktive Feuerberg ist die höchste Erhebung auf Big Island und im gesamten Pazifik. Außerdem gilt er sogar als höchster Berg der Welt, gemessen von seinem eigentlichen Fuß auf dem Meeresgrund. Bei dieser Betrachtung lässt sich eine Höhe des Mauna Kea vom Fuß bis zum Gipfel von 10.203 m angeben.

    Doch nicht die Höhe macht den Mauna Kea für Touristen auf der ganzen Welt attraktiv, sondern seine einzigartige Lage in den Tropen, die unverschmutzte Luft sowie die tiefdunkle Schwärze der Gipfel. Denn diese Mischung schafft auf dem Weißen Berg beste Voraussetzungen für klare Sternennächte. Kein Wunder also, dass sich hier die größte Sternwarte der Welt, sowie das leistungsfähigste Teleskop der Erde befinden.

    Schwere Entscheidung. Entweder wir bleiben hier unten und hoffen, dass der Himmel noch aufzieht und sehen später Sterne und einen Sonnenuntergang oder wir fahren hoch, sehen einen Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch aufzieht und bekommen dann keinen Parkplatz mehr am Visitor-Center.

    Wir entschieden uns, unten am Visitor-Center zu bleiben und darauf zu hoffen, dass der Himmel noch klarer wird und die Wolken verschwinden. In der Nähe fanden wir einen kleinen Trail, der auf einen Berg führte. Den liefen wir hoch. Ganz schön anstrengend. Besonders bei der dünnen Luft.

    So kalt wie gedacht, war es dann doch nicht. Klar, lange Hose, T-Shirt, Pulli und eine Jacke. Aber da war es auf dem Haleakala auf Maui kälter ;-) 10 Grad hatten wir circa. Aber auf dem Gipfel wäre es sicherlich nochmal kälter geworden.;-)

    So, jetzt heißt es warten...bzw. hatten wir unser Trinken unten vergessen und Tobi seine zweite Jacke... wir sahen immer mehr Leute in unsere Richtung laufen....ob die wohl alle den Sonnenuntergang hier anschauen wollen? Hmmm. Könnte voll werden. Ist ja nur ein kleiner Berg.....kein Problem für mich, dann lauf ich einfach allein nochmal runter und hol die Sachen. ;-) Puh. War ich außer Puste als ich oben wieder ankam. Tobi wollte mich schon suchen gehen :-)))))

    Aber ich hatte nichts verpasst. Es war bereits 18.45Uhr. Aber der Himmel war immer noch voller Wolken. :-( Aber wir warten. Vielleicht tut sich ja doch noch was.....und......naja. Ein bisschen was konnte man dann doch noch sehen. Seht selbst auf den Bildern.

    Sterne konnten wir allerdings nichts sehen....bzw. 2 oder 3. Und uns war dann um 19.30Uhr auch zu kalt um noch länger zu warten und die Fahrt runter im Dunkeln stand uns ja auch noch bevor. Die war auch nicht so ohne. Ziemlich steil. Da können wir unseren Allrad dann mal testen ;-)

    Auf dem Heimweg machten wir dann noch schnell einen Stopp im Supermarkt und waren dann um 22Uhr daheim.

    Schade, dass das Wetter nicht so mitgespielt hat. Aber war trotzdem schön. :-)))

    Eins muss ich aber an dieser Stelle noch erwähnen: Das mit dem Wetter und den Wolken hier nervt etwas. Man fährt los, es ist sonnig und auf einmal Wolken und Regen....und auf den Wetterbericht ist auch kein Verlass. :-/ Da hatten wir in Australien mehr Glück...mit dem Wetter

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  • 14May 2018

    16 Big Island - Waipio Valley 14.05.2018

     

    Beschreibung

    Guten Morgen :-))))

    Für heute steht mal wieder eine Wanderung auf dem Plan. Gegen 7Uhr sind wir von alleine aufgewacht und haben uns dann zügig fertig gemacht. Schließlich sind es 2 Stunden Fahrt bis ins Waipio Valley und die Parkplätze dort sollen rar sein. Das Wetter meinte es heute mal wieder gut mit uns - zur Abwechslung. ;-) Bereits jetzt schien die Sonne und auch auf dem Weg ins Waipio Valley - kaum Wolken. Aber mal abwarten. Das ändert sich hier ja ganz schnell :-/

    Geplant war eine Wanderung von ca. 10 km runter ins Tal, an 2 Wasserfälle, an den Strand und wieder zurück. Gemäß der Wegbeschreibung aus dem Internet müssen wir erst eine geteerte Straße runter laufen und später noch einen Creek / Bach überqueren. Na dann schauen wir mal.

    Das heilige Waipio Valley an der Hamakua Coas diente König Kamehameha I. während seiner Jugend als Heimat und war ein wichtiges politisches und religiöses Zentrum in Hawaii. Das „Tal der Könige“ spielt nicht nur in der hawaiianischen Geschichte und Kultur eine bedeutende Rolle, sondern begeistert auch durch seine eindrucksvolle tropische Schönheit.

    Dort angekommen, haben wir schnell einen Parkplatz gefunden. Anscheinend waren wir doch noch früh dran ( 9.30Uhr ). Glück gehabt :-) Na dann, erst noch kurz auf Toilette, an den Aussichtpunkt und los geht's.

    Erstmal die geteerte Straße runter. 25 % Gefälle. Mehr brauch ich eigentlich gar nicht sagen. Steil - ist gar kein Ausdruck. Wir wussten gar nicht wie anstrengend es für die Knie sein kann bergab zu laufen......Aber o.k. Auch das bekommen wir hin. Das schlimmste jedoch an der Sache, wir wussten, dass wir diese Straße auch wieder hoch mussten. :-/ Aber erst später. Jetzt geht's erstmal runter.

    Der Blick in das Tal war jedoch bereits von oben wirklich traumhaft. Dieses grün in grün und diese verschiedenen Grüntöne....mit grün bedeckten Wälder. Das hat schon was. Wie in "Vaihana" - wer den Film nicht kennt, unbedingt anschauen. Ist ein toller Film über Hawaii. Ein Zeichentrickfilm. ;-)

    Der Weg unten war dann angenehmer zu laufen. Weicher Waldboden, zum Teil matschig. Aber mit den richtigen Schuhen - kein Problem ;-)

    Zuerst liefen wir nach links zu den Wasserfällen "Hiilawe" und "Hakalaoa". Die Wasserfälle sind direkt nebeneinander und sind wir ca. 400 m die Höchsten auf Big Island. Anschließend ging es den gleichen Weg zurück bis zur Kreuzung, an der wir links abgebogen sind. Dieses Mal liefen wir nach recht. In Richtung Strand.

    Es wird dunkler. Die Bäume und Sträucher lassen kaum Licht auf den Weg. Auf einer kleinen Wiese grasen Wildpferde. Langsam wird es heller und der schwarze Strand ist zu sehen. Geschafft. Zumindest bis hierhin.

    Weiter sollte es durch einen Bach gehen, auf die andere Seite des Strandes. Der Bach sollte etwa bis zu den Knien gehen.....aber durch den Regen der letzten Tage, war das Wasser leider doch etwas tiefer.....wir beobachteten ein paar Leute, die den Bach überquerten....das Wasser ging ihnen zum Teil bis zur Hüfte oder sogar bis unter die Achseln....das war uns dann doch zu tief. Insbesondere mit den Rucksäcken und dem Fotoequipment. :-/ Dann lassen wir den Teil aus und laufen an der Küste entlang zum nächsten Wasserfall. Dem Kaluhaine Falls. Dort wurde unter anderem die Schlussszene von "Water World" mit Mel Gibson gedreht - für die Filmeliebhaber unter Euch :-)

    Um dahin zukommen musste man jedoch an der Küste entlang kraxeln über die Felsen. Das war doch ziemlich anstrengend, weil man immer schauen musste, dass man nicht abrutscht. Aber auch das ging mit etwas Konzentration ganz gut. Im Nachhinein haben wir uns dann gedacht, dass es recht gefährlich war, weil immer von der Küste immer mal wieder Steine, Brocken und Bäume runterrutschten...aber wir haben es überlebt. Nichts passiert :-) Und der Wasserfall war toll. Wir wollten noch zum nächsten, den man vom Strand aus sehen konnte...aber als wir näher kamen, sahen wir, dass die Steine aufhörten und es keinen Weg dorthin gab an der Küste. Also - umgedreht und zurück zum Strand.

    Gott. Langsam war es wirklich heiß und die Sonnen knallte nur so runter. Wir beschlossen uns auf den Rückweg zu machen. Zwischenzeitlich war es 12.30Uhr und wir waren gespannt wie lange wir die geteerte Straße hoch brauchen würden und dann noch 2 Stunden Heim :-/

    Der Weg hoch war.....krass....die Waden brannten und die Schritte wurden kleiner. Immer wenn wir dachten, jetzt sind wir oben, kam noch eine Kurve......aber nach 22 Minuten kamen wir fix und fertig oben an. :-))))) Freuen wir uns jetzt darauf die Wanderschuhe am Auto auszuziehen und dann zu Hause zu duschen.

    Für heute sind wir durch.

    Gegen 15.30Uhr waren wir dann in der Unterkunft und haben nach einer Dusche dort noch etwas das Wetter auf unseren Liegestühlen genossen.

    So, das war Hilo. Morgen geht es weiter auf die andere Seite der Insel - nach Kona. Mal schauen wie es dort so ist :-))))

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  • 15May 2018

    17 Big Island - Fahrt nach Kona 15.05.2018 USA —

    Keaau, USA

    Beschreibung

    Heute ging unsere Reise weiter. Auf die andere Seite von Big Island - nach Kona. Dort übernachten wir bei einem deutschen Paar, dass 1999 nach Big Island ausgewandert ist.

    Unterkunft über Air bnb vom 15.05.-17.05. bei Thomas ( 77-6480 Leilani Street in Kailua-Kona )

    Die Strecke von Hilo bis nach Kona ist nicht so weit ( circa 3 Stunden ohne Stopps , wenn man noch etwas an der Küste entlang fährt und nicht quer durch fährt ). Somit stellten wir uns keinen Wecker. Auschecken mussten wir erst um 11Uhr und bei Thomas und Susanne konnten wir auch erst wieder ab 14Uhr einchecken. Somit kein Stress. ;-) Wir schliefen aus, frühstückten gemütlich und packten dann zusammen. Gegen 9.30Uhr machten wir uns dann auf den Weg. Wir fuhren an der Küste entlang Richtung Waipio Valley, wo wir gestern bereits waren und legten auf dem Weg noch den ein oder anderen Stopp ein und ein kleiner Trail ( Onomea Trail ) musste natürlich auch sein ;-) Die Vegetation auf dem Weg nach Kona änderte sich als wir durch das Landesinnere fuhren allmählich. Das Grün und die hohen Bäumen verschwanden und es wurde heißer. Die Landschaft wurde kahler und die Kühle Brise vom Meer fehlte.

    Gegen 13Uhr erreichten wir dann Kona. Wir steuerten direkt "Ultimate Burger" an um zu Mittag zu essen. Wir hatten festgestellt, dass wir noch gar nicht so oft Burger in unserem Urlaub hatten und hier soll es richtig gute Burger geben ;-) Fazit: Die Burger waren o.k. Wir hatten beide Cheeseburger. Jedoch mit unterschiedlichem Käse. Ich hatte Gruyere :-/ Ich hatte Swiss bestellt....wusste leider nicht, dass das "Gruyere" ist....als ich den Käse auf der Rechnung sah....war mir eigentlich schon klar, dass mir der nicht schmeckt....aber versucht hab ich ihn natürlich trotzdem...und dann den Rest runter gemacht ;-) Tobi hatte Cheddar. Das war definitiv die bessere Wahl. Aber o.k. Die Pommes waren anders als die, die wir bisher hatten. Wesentlich dünner und nicht so knusprig. Die auf Maui waren definitiv besser - die Burger und die Fries.

    Um kurz vor 14Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unserer Unterkunft. 8 min. Fahrt. Ein Katzensprung. Unsere Unterkunft lag auf einem Berg mit Blick auf das Meer. Eine Einliegerwohnung mit Terrasse. Wiedermal wunderschön. Mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und mit allem ausgestattet was man so braucht :-)))
    Was hier mega cool sind: die Duschen. Die sind, wie fast alles in den USA, riesig. Da könnte man mit der ganzen Familie drin duschen und es gibt sogar Sitzmöglichkeiten....falls man sich mal kurz ausruhen muss :-))) Auch hier wieder - riesiges Duschgel. Da kommt sich mein Shampoo nebendran grad blöd vor.

    So, dann mal alles ausladen und etwas frisch machen.....kurz einkaufen fahren, noch kurz relaxen und um 16.30Uhr machten wir uns auf den Weg zu den "Big Island Divers". Dort hatten wir für heute einen Schnorchelausflug gebucht. Geschnorchelt wird im Dunkeln zusammen mit Riesenmantas :-)

    Riesenmantas können eine Spannweite von sieben Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rochenarten besitzen sie keinen Giftstachel. Sie ernähren sich ausschließlich von Plankton, das sie beim Schwimmen einfangen. Sie halten sich, im Gegensatz zu ihren Verwandten, meistens nahe der Wasseroberfläche auf, wo sie ihre Nahrung finden. Nur ihre Ruhephasen verbringen sie anscheinend in Bodennähe.
    Zu beiden Seiten des Kopfes besitzen Mantas je eine Kopfflosse. Mit diesen Flossen führen sie ihrem Mund zusätzliches planktonreiches Wasser zu.
    Ebenso wie die Kuhnasenrochen benutzt der Riesenmanta seine Flossen ähnlich wie Vogelflügel. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 9–12 km/h.

    Also keine Angst - die sind total ungefährlich ;-)

    Aber etwas nervös waren wir schon. Insbesondere weil es zuerst mit dem Schiff raus ging und es uns nach der letzten Schiffstour in Australien nicht so gut ging...und ich hatte noch etwas Angst vor......gute Frage...vor was genau....dunkles tiefes Wasser, wo ich den Boden nicht sehe...Haie....keine Ahnung....Das offene Meer macht mir ja schon etwas Angst - dank Filmen wie der "Weiße Hai" aus meiner Kindheit - an dieser Stelle: Danke Mutti :-)))))

    Aber o.k. Los geht's. Zuerst hieß es einchecken im Shop. Dort erklärte man uns den Weg zu Hafen und wir probierten unsere Taucherbrillen und Flossen an. Den Tauchanzug brauchten wir nicht anprobieren. Die Größe wird nach Augenmaß ausgesucht ;-) Auch o.k. Sparen wir schon einmal die Prozedur mit dem Anziehen. Das ist nämlich gar nicht so einfach :-/

    Am Hafen hieß es dann nochmal - Pipi machen. Hier war vorerst die letzte Möglichkeit dafür. Dann erst wieder später - auf der großen blauen Toilette. Das Schiff selber hat keine Toiletten ;-)

    Um 17.40Uhr kam dann Alexis von Big Island Divers. Kurz geschaut, ob alle da sind und dann setzten wir uns auf eine Wiese und sie erklärte uns einiges über den Ausflug, die Riesenmantas und ihre Hilfsorganisation. Die Gelder von Big Island Divers werden zum Teil für den Tierschutz verwendet. Unteranderem befreien sie Mantas, Schildkröten und andere Meerbewohner von Fischernetzen, Haken etc. und versorgen die Tiere medizinisch. Toll.
    15 min. später kam unser Kapitän - Leao - und brachten uns ein paar "Häppchen" ( frische Ananas und Cookies". Sehr lecker. Und als ich da so saß und Alexis zuhört und an nichts böses dachte.....was passiert da? Es macht fletsch und ich hatte einen Haufen auf meinem Arm und meinem Bein. So ein blöder Vogel hat mich ange.......puht......Tobi hatte daran natürlich eine höllische Freude. Keine Wolke und kein Vogel am Himmel und mich sch..... ein Vogel an. Unglaublich. Aber...zum Glück nicht auf die Haare ;-) Ich war der Brüller in der Runde. Aber....das bringt Glück. :-))))

    So. Jetzt wissen wir über Mantas Bescheid - jetzt kann es los gehen. Ganz wichtig: Die Mantas dürfen nicht berührt werden. Zum einen, weil sie es nicht mögen und dann abhauen und zum anderen würden wir damit ihre Schutzschicht verletzen. Sie sind mit einer Art Schutzschicht überzogen, die sie vor Keimen und Bakterien schützt. Es kann jedoch sein, dass die Mantas uns berühren - sie haben diese Einweisung leider noch nie mitbekommen - daher gilt: wir dürfen sie nicht berühren - sie uns schon. O.k. Damit können wir leben :-)

    Boot ins Wasser. Die Crew kurz vorgestellt. Unser Kapitän Leao und unsere Schnorchel-Guides Alexis und Becca. Alle Drei waren wirklich sehr nett, haben viel erklärt und haben jede menge Jokes gemacht. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.

    Los ging die Fahrt. Raus auf s Meer und an der Küste entlang bis zur Keauhou Bay. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde. O.k. Aktuell geht es uns noch gut. Vielleicht hat ja die Tablette gegen Reiseübelkeit etwas genützt, die wir vorhin eingeworfen haben......Mittlerweile war es dunkel und das einzige was man sehen konnte waren .....die Lichter am Hafen, die Lichter der Taucher im Meer und ca. 12 andere Schiffe....hier muss "der" Spot sein um Mantas zu sehen. Wir waren ja wirklich lang skeptisch, ob wir überhaupt welche sehen...bei so vielen Menschen....aber....

    So. Jetzt war es an der Zeit. Taucheranzüge an. Was für ein Krampf. Aber vorher: Muss noch jemand Pipi. Dann schnell ab auf die blaue Toilette. Wir schauen auch weg und keiner weiß, was ihr da tut. ;-) Denn wenn ihr in den Taucheranzug Pipi macht.....dann stinkt das nachher ganz schön....schließlich bleibt das Pipi im Anzug mit Euch....und das die gesamten 45 min. die wir im Wasser sind :-) O.K. Es muss keiner. Dann Taucheranzüge an und ab ins Wasser. Im Wasser hatten wir 2 Surfbretter, an denen außen rum Haltegriffe waren und in der Mitte waren Lichter, die nach unten strahlten.

    Zur Erklärung: Das Licht lockt den Plankton an und die Mantas kommen dann hoch und fressen ihn.

    Wir sprangen also ins Wasser - die Temperatur mit Anzug...war o.k. - und suchten uns jeder einen Platz rund um die Surfbretter zum Festhalten. Alexis und Becca suchten nach den Mantas. Die Guides kennen fast alle Mantas mit Namen. Jeder hat ein anderes charakteristisches Merkmal wie eine kaputte Flosse oder eine bestimmte Zeichnung am Bauch. Diese sind immer anders. Immer wieder rief Becca: "Look, there is McKenzie" oder "there is Abigail". Es gibt eine Homepage, auf der alle Mantas aus der Region mit Foto registriert sind. Dort sieht man auch wo sie als letztes gesehen wurden und wie groß sie sind. Echt interessant.

    Aber jetzt wieder zu uns :-)

    Alexis und Becca zogen uns und dann sahen wir sie. MANTAS!!!!!! Hammer. Am Anfang nur Plankton, ein paar Fische, ein paar Taucher am Meeresgrund und dann schwebten sie auf uns zu. Mit welcher Eleganz. Unglaublich. Immer wieder schwebten sie direkt auf uns zu und machten dann einen Salto und drehten wieder nach unten ab. Vielleicht 5 cm von unseren Gesichtern und Körpern entfernt. Wir versuchten so still wie möglich im Wasser zu liegen, damit wir sie nicht erschrecken oder versehentlich mit den Flossen erwischen. Die 45 min. vergingen wie im Flug. Ein wirklich einmaliges Erlebnis.

    Fotos oder Videos haben wir keine gemacht. Aber ihr könnt gerne mal auf der Homepage von Big Island Divers schauen, da gibt es ein Video beim Nachtschnorcheln. Das trifft es ganz gut.

    Die Zeit war rum und wir machten uns wieder auf den Weg zurück zum Schiff. Alle nacheinander raus und erstmal die Taucheranzüge aus. Endlich. Und dann gab es eine leckere heiße Schokolade :-) Mittlerweile war es doch recht kühl und die nassen Klamotten waren unangenehm. Wir freuten uns schon jetzt auf eine heiße Dusche....komisch das zu Schreiben bei einer Temperatur von um die 30 Grad ;-) Die Rückfahrt kam einem dann doch länger vor. Alle waren ziemlich fertig und Tobi ging es auch nicht mehr so gut. Aber nicht so schlimm wie in Australien. ;-)

    Um 22Uhr erreichten wir den Hafen. Endlich. Im Auto erstmal die nassen Klamotten aus. Verdammt....was zum Frühstücken sollten wir ja auch noch kaufen. O.K. Dann eben noch schnell in den Supermarkt. Zum Glück hatte der KTA bis 23Uhr geöffnet.

    Jetzt aber Heim, duschen und ins Bett. Was für ein Erlebnis. :-))))

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  • 16May 2018

    18 Big Island - Kikaua Point Park 16.05.2018

     

    Beschreibung

    Eine wunderschönen guten Morgen wünschen wir Euch :-))))

    Für heute haben wir nicht viel geplant. Schließlich war ich mir unsicher wie wir die gestrige Bootfahrt wegstecken. ;-) Bei mir ging es heute Morgen. Tobi war noch etwas flau im Magen. Nicht schlimm. Kona ist eh größtenteils für seine tollen Strände bekannt. Dann gibt es heute mal wieder einen Beach Tag :-)))

    Zur Abwechslung haben wir heute mal bis 8Uhr geschlafen ( wir werden noch zu richtigen Langschläfern im Urlaub ) Ha, ha. Zum Frühstück gab es lecker Rührei mit Toast und dann ging s auch schon los. Auch hier gab es wieder Strandstühle, einen Sonnenschirm und Schnorchel-Equipment. Sehr schön. Strandstühle und Sonnenschirm ins Auto gepackt und dann schauen wir doch mal, ob wir den Kikaua Point Park finden. Von dem hab ich im Internet lesen. Soll ein Geheimtipp sein. ;-) Nach 20 min. erreichten wir die Straße, die runter zum Strand führt. Dort war eine Schranke mit einem Security-Man. Wir fragten ihn nach dem Park. Er sagte, wir sollen die Kurve um das Häuschen rum fahren. Dort gab er uns einen Zettel mit einer Nummer. Diese sollen wir sichtbar ins Auto legen und dann erklärte er uns den Weg zum Strand. Wir fuhren durch mehrere Tore und da waren wir. Hat doch gut geklappt. Und es waren wirklich wenig Leute da, weil das Wachhäuschen sicherlich den ein oder anderen abschreckt. ( wir waren uns auch erst unsicher. Sah aus wie der Eingang zu einer Ferienanlage )

    Wirklich ein schöner Strand. Ein bisschen Rasen, Strand, Felsen, Palmen, Toiletten, Duschen, jede Menge Fische und Krabben. Das Wasser kristallklar. Perfekt.

    Gegen 13Uhr meldete sich dann unser Magen. Hunger. Hmmm. Aber was essen? Heute versuchten wir es mal beim Panda Express ( Asiatisch ) Wir holten uns dort etwas und aßen dann allerdings zu Hause auf der Terrasse. Die Hitze war langsam wieder unerträglich und wir freuten und schon jetzt auf die nächste Dusche.

    Heute machen wir nichts mehr. Mittlerweile war es Nachmittag und wir müssen wir noch packen und das dauert sicherlich wieder eine Weile, weil wir alles überall verteilt hatten. :-/

    So. Das war Big Island. Eine Insel haben wir noch vor uns bevor es wieder nach Hause geht. Wir sind gespannt auf Oaha.

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  • 17May 2018

    19 Big Island - Flug nach Honolulu 17.05.2018

     

    Beschreibung

    Flug mit Hawaiian Airlines von Kona nach Honolulu
    Abflug: 8:31Uhr / Ankunft: 9:18Uhr

    Unterkunft über Air bnb bei Lei Hawaii ( 364 Seaside Avenue in Honolulu )

    Schon wieder ist eine Woche vorbei und wir verlassen Big Island heute. Sicherlich zur Freude unserer Mütter nach den ganzen Schlagzeilen bezüglich der Aschewolke und den Lavaausbrüchen ;-)

    Um 5.30Uhr klingelte der Wecker, um 7Uhr waren wir am Airport, Auto abgegeben und um 8.30Uhr ging der Flug. Pünktlich wie auch die letzten Male. Der Flug verging auch schnell und schon waren wir in Honolulu. 28 Grad und Sonnenschein. Sehr schön. Was will man mehr.

    Jetzt mal schauen wegen unserem Mietwagen. Die beiden bisherigen hatte ich über s Reisebüro gebucht, den Voucher und die Adresse dabei - somit war das überhaupt kein Problem. Für Oahu war ich mir lang nicht sicher, ob wir überhaupt ein Auto brauchen wegen der zentralen Lage unserer Unterkunft, daher hab ich das Auto schlussendlich kurzfristig selbst übers Internet bei Sunny Cars gebucht. Die Buchung war total easy. Die Rechnung hab ich dann per Email bekommen. Die hab ich natürlich ausgedruckt. Was ich jedoch nicht ausgedruckt hatte, war der Voucher / Gutschein für das Auto, auf dem der Vermieter drauf steht....Sunny Cars gibt es hier nicht. Die sind nur Vermittler. Das war bei den Autos übers Reisebüro auch so. Da war es Alamo, daher dachte ich eigentlich, dass das dieses Mal auch so ist.....leider war auf der Rechnung nur die Adresse drauf, wo wir das Auto abholen sollten. Wir liefen also rüber zu den Shuttlebussen für die Autovermietung. Leider kannte keiner der Fahrer die Adresse. Und auch die Information konnte uns nicht weiterhelfen. Klasse. Und im WLAN konnten wir uns auch nicht anmelden. Dann hätte ich nämlich die Email von Sunnycars mit den Daten aufrufen können, die ich vergessen hatte auszudrucken. Klassiker :-/ Was tun?????

    Ach, dann steigen wir mal in den Shuttle zu Alamo und fragen dort nochmal. Glück gehabt. Dort hatten wir zum einen WLAN und zum anderen half uns eine nette deutsche Mitarbeiterin bei Alamo weiter. Sie suchte nach der Adresse und wurde fündig. Über National hatten wir das Auto reserviert. Sicherheitshalber hat sie dann noch bei National angerufen und gefragt. Jupp, dort ist ein Auto auf uns reserviert. Sehr schön. Glück gehabt. :-) Dann wieder zurück zum Airport und von dort zum Schalter von National. Um 11Uhr hatten wir dann endlich unseren Mietwagen. Einen schönen Neuwagen - einen großen Hyundai. Sehr komfortabel im Vergleich zu den Jeeps der letzten 2 Wochen ;-)

    Einchecken konnten wir erst ab 15Uhr. Somit hatten wir noch etwas Zeit. Daher beschlossen wir in eine der viele Shopping Malls zu fahren. Ganz in der Nähe ( 20 min. Fahrt ) befindet sich das Ala Moana Center. Das hat auch eine große Fressmeile. Da finden wir sicherlich etwas zu Mittag. :-)
    Gute Entscheidung. Wir fanden einen Laden namens "Charlys Philly Steaks" , der wie der Name schon sagt, Philly Cheese Steaks verkauft. Viel cool ist das denn. So einen hatte Tobi das letzte Mal vor rund 10 Jahren. ( in unseren Flitterwochen in den USA ). Wenn das kein Zeichen ist. So eins muss es heute sein und dazu Ultimate Fries mit Käse, Bacon und Ranch Dressing. Lecker, lecker. Und zum Nachtisch ein feiner Eisbecher von Haagen Dazs. Hami-Hami.


    Anschließend schauten wir schon mal ein bisschen nach Souvenirs und Klamotten um. Aber gekauft haben wir noch nichts. Hier gibt es noch einige Malls und diese Mall ist nur 8 min. von unserer Unterkunft entfernt. Somit sind wir schnell nochmal hier ;-)


    Die Mall war echt riesig. Wie so eine Mall alt ist ;-) Was ich an dieser toll fand: ein großer Teil davon war offen, überall gab es Springbrunnen, Pflanzen und natürlich auch eine Bühne mit Live-Musik. Cool. Das mag ich. Auch ein Foodland hat es hier. Den werden wir später nochmal ansteuern, wenn wir in der Unterkunft gecheckt haben was für Möglichkeiten es zum Kochen gibt oder auch nicht.

    Um 16Uhr sind wir dann in die Unterkunft gefahren. Schlüssel lag in einem Briefkasten in der Lobby. Einchecken ging somit problemlos. Auto in die Garage gestellt, alles hochgetragen, etwas ausgepackt, die Ausstattung gecheckt - ist o.k. die Lage ist gut und die Wohnung sauber. Etwas in die Jahre gekommen und die Liebe zum Detail fehlt, aber das hatte ich schon vermutet. Diese Wohnung wird nämlich von einer Firma vermietet. Aber o.k. Für unsere Zwecke reicht es. Highlight in der Wohnung: eine Toilette mit Unterbodenwäsche und warmer Schüssel...interessant :-)))))) Auch hier gibt es einen Herd und einen Backofen. Ein älteres Model. Aber alles funktioniert. Für eine Pizza oder Spaghetti mit Tomatensoße reicht das.


    O.k. Dann ab ins Foodland zum Einkaufen. An der Kasse musste ich dann wieder schlucken.....erst über 100USD....dann ein Abzug für Rabatte...verbleiben knapp 80USD. Wow und das obwohl wir kaum was im Wagen haben. Aber zum Glück muss ich mich an die Preise nicht gewöhnen. Zu Hause wird erstmal wie blöd eingekauft :-)))) TK-Pizza um die 10USD, Orangensaft 5USD, ein keines Glas Nutella um die 7USD, Milch knapp 4USD...so rappelt sich das zusammen. Hab mal ein paar Fotos beigefügt. Da seht ihr die Preise für Obst und Salat zum Beispiel. Unglaublich. Im Vergleich ist bei uns alles mega billig. Aber wir sind im Urlaub.


    Eigentlich wollten wir heute Abend noch eine Hula-Show anschauen. Leider hat uns das zeitlich nicht mehr gereicht. Die hat bereits um 18.30Uhr angefangen und jetzt war es kurz nach halb sieben. Aber nicht so schlimm. Die Show ist dreimal die Woche. An einem Tag schaffen wir das sicherlich noch. Dann gehen wir jetzt noch ein bisschen die Umgebung erkunden und einen Cocktail am Strand von Waikiki trinken. Ein schöner Abschluss für unseren 10 ten Hochzeitstag :-)))))

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  • 18May 2018

    20 Oahu - Kualoa Ranch 18.05.2018

     

    Beschreibung

    Die erste Nacht in Honolulu war so naja. Ich bin ziemlich spät eingeschlafen, weil der Geräuschpegel hier doch etwas lauter ist als auf Maui oder Big Island. Der Lärm von außen und trotzdem war ich bereits um 6Uhr wach.....aber ziemlich k.o.

    Gestern Abend haben wir noch kurzfristig eine "Premier Hollywood Movie Site Tour gebucht". Die stand eh auf unserem Programm. Jedoch wollten wir erst schauen wie das Wetter ist, bevor wir die Tour buchen. Die Tour findet täglich um 9Uhr und um 13Uhr statt und dauert 2,5 Stunden. Als ich gestern Abend im Internet geschaut habe wegen freien Plätzen, waren die meisten Tage schon ausgebucht. Lediglich heute und am Montag gab es noch freie Plätze für die 13Uhr-Tour. O.K. Dann gehen wir gleich heute. Das Wetter soll ja gut sein. 26-29 Grad und sonnig. Perfekt also. :-)

    Hier ein paar Infos zur Ranch, damit ihr überhaupt wisst wovon wir reden bzw. ich schreibe: ;-)

    Auf Dinosaurier werdet ihr hier zwar nicht treffen, doch die Kualoa Ranch auf der Insel Oahu, Hawaii, hält spannende Erlebnisse und die überwältigende Kulisse von Isla Nublar für euch bereit. Jurassic World, der Sommer-Blockbuster-Hit über einen Vergnügungspark, der Besucher in direkten Kontakt mit Dinosauriern bringt, mag fiktiv sein – die im Film gezeigten Landschaften sind aber absolut real und atemberaubend wild. Jurassic World erzählt die Geschichte von zwei Brüdern, die ihre Tante besuchen, die wiederum den Dinosaurier-Abenteuerpark auf Isla Nublar leitet, der Kinobesuchern schon aus dem Film Jurassic Park von 1993 bekannt ist. Während ihres Aufenthalts auf der Insel bricht ein genetisch veränderter Tyrannosaurus Rex aus und verbreitet Schrecken und Chaos auf der malerischen Insel.

    Zwischen April und Juni 2014 diente die Kualoa Ranch wie schon zuvor bei den Dreharbeiten für Jurassic Park als spektakuläre Kulisse für die Protagonisten des Films Jurassic World.

    „Wir sind stolz und dankbar, dass nicht nur der Originalfilm Jurassic Park, sondern auch der neue Film Jurassic World hier auf der Kualoa Ranch gedreht wurde“, so John Morgan, Leiter der Kualoa Ranch und Nachkomme des Gründers der Ranch. „Ein recht großer Teil des neuen Films wurde auf insgesamt acht verschiedenen Sets auf der Ranch gedreht. Wenn man sich überlegt, dass der Film im ersten Monat vielleicht über eine Milliarde an Umsatz einspielt, übersteigt das fast das Vorstellungsvermögen.“

    Das familiengeführte Anwesen hat schon viel Erfahrung als Drehort für Hollywood-Filme. Neben Jurassic Park und Jurassic World lieferte die Ranch auch die Kulisse für Godzilla, 50 erste Dates und Südsee-Paradies, einen Musikfilm mit Elvis Presley aus dem Jahr 1966. Auch in mehreren beliebten TV-Serien wie Hawaii fünf-null und dem Remake Hawaii Five-O, Magnum sowie Lost ist die Kualoa Ranch im Hintergrund zu sehen.
    Auch wenn regelmäßig Hollywood-Crews anrollen, ist die Kualoa Ranch nach wie vor eine aktiv bewirtschaftete Rinder-Ranch. Das 1850 errichtete, über 1.600 ha große Anwesen erstreckt sich über dichte Regenwälder, schroffe Berge und abgeschiedene Täler, die oft nur zu Fuß, im Sattel oder mit dem Geländewagen zugänglich sind.


    Die Tour beginnt um 13Uhr. Ab 12Uhr konnte man die Eintrittskarten abholen. Für den Vormittag hatten wir uns nichts vorgenommen. Eigentlich stand ausschlafen auf dem Plan, gemütlich frühstücken mit Rührei und dann in aller Ruhe fertig machen.

    Auf dem Weg zur Ranch ( Fahrtzeit circa 45 min. ) machten wir noch Halt am Nu'uanu Pali Lookout. 3USD Parkgebühr. Frechheit für einen "Aussichtspunkt". Aber o.k. Bereits im Internet hatten wir gelesen, dass es dort windig und etwas kühler sein soll.....das haben wir natürlich nicht so ernst genommen.....auf dem Weg hoch konnten wir dann beobachten wie die Außentemperatur sank und sehen wie die Bäume sich vom Wind bogen und dann fing es auch noch an zu tröpfeln...toll. Da hat der Wetterbericht aber was anderes gesagt. :-/ Vielleicht sollten wir doch nochmal zurück fahren und Schirm und Regenjacke holen. Sicher ist sicher. Wenn es auf der Ranch auch so ist, stinkt es uns.....gesagt, getan. Kurz ein paar Fotos am Lookout geschossen und dann 30 min. zurück in unsere Unterkunft. Regenjacke und Schirm eingepackt und los ging es in Richtung Kualoa Ranch bzw. zuerst noch in den Kualoa Beach Park. Der liegt direkt nebenan und von dort soll man einen tollen Blick auf die kleine vorgelagerte Insel Mokoli'i haben. Die Insel ist besser auch bekannt unter dem Namen "Chinaman's Hat". Den Namen hat die Insel selbstverständlich wegen ihrer außergewöhnlichen Form. Seht selbst ;-) Der Beach Park ansonsten ist schön. Aber davon haben wir in den letzten Wochen schon einige gesehen. :-)

    Um 12Uhr machten wir uns dann auf zur Ranch. Eine Hammer-Umgebung. Kein Wunder, dass die Umgebung für so viele Filme und Serien als Kulisse verwendet wird. Um 12.45Uhr rief uns dann unser Guide für die heutige Tour auf. Ihr Name war "Lucy". Das war nicht ihr richtiger Name. Aber so sollten wir sie nennen, wenn wir Fragen haben ;-) Los ging es in einem klimatisierten geschlossen Bus mit 10 anderen Leuten. Eine übersichtliche Gruppe.
    Zuerst stellten wir uns alle vor und sagten, welchen Film / Filme wir toll finden, der / die auf der Kualoa Ranch gedreht wurde / n. Ganz vorne natürlich: Jurassic Park / World, Lost und 50 erste Dates. Nach einander steuerten wir diverse Filmsets an. Erst zeigte Lucy uns auf dem Monitor im Bus Ausschnitte von den Filmen, dann zeigte sie uns wo diese Szenen gedreht wurden. Einige Filme waren und bekannt, einige "noch nicht" ;-) Für Film-Freaks wie uns, eine tolle Tour. Einige der Requisiten waren noch immer dort. Der Baumstamm von Jurassic Park zum Beispiel, hinter den sich die Schauspieler im Film verstecken als eine Herde Raptoren auf sie zustürmt.....das Café von "50 erste Dates".....das Tor aus "Jurassic World", wo der T-Rex durchläuft....vielleicht kommt Euch ja die ein oder andere Kulisse bekannt vor. ;-) Wir fanden sie Tour auf jeden Fall klasse. Um 16Uhr war sie dann auch schon wieder vorbei. :-/

    Im Anschluss waren wir noch in einem Macadamia Nuss Outlet. Dort konnte man verschiedene Variationen von Macadamia Nüssen probieren und den passenden Kaffee dazu. Die Nüsse mit Zimt und Honig waren voll lecker. Aber wenn hol ich die später. Die gibt es glaub ich hier in vielen Geschäften. Schließlich muss ich Preise vergleichen ;-)

    Um 17.30Uhr waren wir dann zurück in unserer Unterkunft. Zum Abendessen gab es TK-Pizza. Und um 19Uhr sind wir dann noch an den Strand gelaufen um uns das wöchentliche Feuerwerk beim Hilton anzuschauen. Das war echt schön. Der ganze Strand war voll mit Menschen, die auf das Feuerwerk warteten und im Sand relaxten. Der Strand war zum Teil mit Fackeln beleuchtet und überall war Musik zu hören. Ein schöner Abschluss für den Tag :-)

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  • 19May 2018

    21 Oahu 19.05.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    So. Wieder neigt sich ein anstrengender Tag dem Ende zu.

    Heute hatten wir uns mal wieder den Wecker auf 6Uhr gestellt, weil wir den Massen auf dem Diamond Head Crater entgehen wollten.
    Leider ging unser Plan nicht ganz auf. :-(

    Aufgestanden, fertig gemacht, kurz gefrühstückt und dann ging es auf zum Diamond Head Crater. Fahrtzeit 15 min. bis zum Parkplatz, von dem man hoch laufen kann. Auf dem Weg hoch zum Parkplatz sahen wir schon einige Leute hochlaufen. Naja. Wahrscheinlich, weil man oben 5 USD Parkgebühren zahlt und die Parkplätze unten umsonst sind, haben wir uns gedacht. Zu Fuß zahlt man nur 1 USD pro Person Eintritt.

    Um 7Uhr erreichten wir den Parkplatz und ……."Lot full" - der Parkplatz war bereits voll und man schickte uns wieder runter......naja. Nicht so schlimm. Dann parken wir eben auch unten wie die anderen und laufen hoch. Wird schon nicht so wild sein. Und so war es dann auch. innerhalb von 7 min. waren wir am Parkplatz. Eintritt gezahlt und dann machten wir uns auf den Weg zum Gipfel des Diamond Head Craters - mit einem Haufen anderer Touristen. Schön im Gänsemarsch bergauf.

    Der Diamond Head, von den Einheimischen Leahi genannt, ist ein Tuffsteinkrater, der mit seiner eckigen, charakteristischen Form Honolulu und Waikiki überragt und eines der beliebtesten Ausflugsziele von Urlaubern und Einheimischen ist. Das berühmteste Wahrzeichen Oahus ist 231 Meter hoch und wurde vor mehr als 100.000 Jahren geformt. Vom Kraterrand aus hat man einen der atemberaubendsten Blicke über Honolulu und den Süden Oahus – kein Wunder also, dass der Rundwanderweg der meist frequentierte auf der gesamten Insel ist.

    Der 2,5 Kilometer lange Rundwanderweg namens Diamond Head Summit Trail dauert etwa 1,5 Stunden und ist auch für ungeübte Wanderer zu bewältigen. Auf dem Weg zum Kraterrand warten vier Treppen mit 279 Stufen bis zur höchsten Aussichtsplattform, zudem passieren Sie spannende Militärbunker und dunkle Tunnel aus der Zeit des I. und II. Weltkriegs bei dem etwa 40-minütigen Aufstieg. Oben angekommen kann es teils recht voll werden, der eindrucksvolle Blick in den Krater sowie ein atemberaubendes Panorama auf Honolulu und den Pazifik entschädigen aber für die vielen Treppen und den recht anstrengenden Aufstieg.

    Der Anfang des Wegs war noch ok. Nur die Treppenstufen zum Schluss hatten es echt in sich. Gegen 8.15Uhr erreichten wir dann etwas verschwitzt den Gipfel. Und wirklich - der Ausblick ist traumhaft. Nur der Blick in den Krater ist nicht so beeindruckend. Aus der Luft sieht der viel toller aus.
    Leider viel zu viele Touristen auf einer kleine Fläche. Lange hielten wir es daher nicht aus. Der Weg runter ging dann wesentlich schneller. In 20 min. waren wir schon wieder unten. Lediglich der Gegenverkehr hielt einen immer wieder auf ;-)

    In der Nähe von unserem Parkplatz war ein Wochenmarkt, über den wir noch rüber schlenderten. Aber auch da - viel zu viele Touristen und nichts Neues. Haben wir alles schon mal sehen bzw. nichts auf das wir aktuell Lust hätten.

    Mittlerweile war es doch recht warum und wir beschlossen noch mal kurz in unsere Unterkunft zu fahren, uns umzuziehen und erst dann mit unserer Tagesplanung weiterzumachen. Gesagt, getan. Um 11Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg.

    Als nächstes stand der Punchbowl Crater auf unserer Liste.

    Der Punchbowl Crater ist ein erloschener Vulkan auf der Insel Oʻahu (Hawaii). Der hawaiische Name des Kraters Pūowaina bedeutet Hügel des Ablegens und bezieht sich auf Menschenopfer.
    Mit fast sieben Millionen Besuchern pro Jahr ist der Punchbowl Crater die meistbesuchte Touristenattraktionen Hawaiis.
    In dem erloschenen Krater oberhalb von Downtown Honolulu liegt das National Memorial of the Pacific - der größte Soldatenfriedhof Hawaiis, auf dem fast 37.000 amerikanische Soldaten ihre letzte Ruhe gefunden haben.

    Auch von hier soll man einen tollen Blick über Honolulu haben und … das stimmt. Das Areal selber ist aber auch wirklich beeindruckend. Wahnsinn wie viele Grabsteine es hier hat. Alle schön in Reih und Glied angelegt und einheitlich. Im Memorial selber hängen Gedenktafeln mit Informationen über die verschiedenen Kriege die, die USA geführt hat.

    Gegen 12Ur fuhren wir dann weiter zum Mokule'ai Beach. Ja, wieder ein Strand. Aber ein ganz besonderer ;-) Zumindest für uns. Hier wurde nämlich "Lost" gedreht. In der ersten Folge stürzte hier das Flugzeug ab und die ersten Wochen wurden hier ebenfalls gedreht. Fahrtzeit: circa 45 min. ohne Stau.....es dauerte eine Zeit bis wir den Strandabschnitt gefunden hatten. Aber wir wurden fündig und ja, sieht so aus wie in der Serie. Aber das prüfen wir zu Hause nochmal genauer nach. Bedeutet: Panorama geschossen und zu Hause wird nochmal "Lost" geschaut :-))))) Oh, und 4 Schildkröten haben wir auch noch im Wasser gesehen...allerdings größtenteils unter Wasser, weil sie gefressen haben. :-)

    Ganz in der Nähe ( bedeutet ca. 25 min. entfernt ) liegt der Laniakea Beach. Auch Schildkröten Strand genannt. Hier sollen sich die Schildkröten am Strand sonnen. Ähnlich wie auf Maui. Das wollten wir uns auch nochmal anschauen. Zum einen als Vergleich zu Maui und zum anderen, wer weiß wann wir das nächste Mal freilebende Schildkröten sehen ;-) Leider war der Strand nicht so schön, viele Touristen und auch nur 2 Schildkröten am Strand. Wenn man das, das erste Mal sieht, ist das sicherlich toll. Aber da wir ganz viele Schildkröten bereits für uns auf Maui hatten - bekommt dieser Strand nur ein "naja".

    Mittlerweile war es 15.30Uhr und wir hatten Hunger.

    Von Sandra hatte ich den Tipp bekommen, dass es in Laie bei "Seven Brothers" gute Burger gibt. Diesen Tipp mussten wir natürlich nachgehen. Schließlich waren wir bisher auf jeder Insel einmal Burger essen. Fahrtzeit weitere 35 min. Naja. ok. Auf die halbe Stunde im Auto kommt es jetzt auch nicht mehr an. Aber obwohl die Inseln nicht groß nicht, haben wir schon viel Zeit im Auto verbracht - haben wir festgestellt :-/

    Um kurz nach 16Uhr erreichten wir das Restaurant und …. zu...bis 17Uhr. Oh man. Wie doof ist das denn.....naja. o.k. Dann gibt es halt erst das Dessert und dann Burger. 3 Läden weiter konnte man Shaved Ice kaufen. Tobi wollte das auch gerne mal probieren. Das letzte Mal hatte ja nur ich eins. Dieses Mal holten wir uns beide eins. Ich ein "kleines" und Tobi …. ein noch kleineres :-)))))) War auch wieder fein. Nur hatte ich dieses Mal "Mochi" oben drauf. Das sind so klebrige Reisbällchen, die mir einfach zu süß waren. Die blieben über :-/

    So. 17Uhr. Jetzt aber BURGER!!!!! Wir bestellten uns jeder einen Cheeseburger und Fries dazu. Leider hat uns weder der Burger noch die Fries überzeugt. Der Burger war ok. Jedoch war das Fleisch zu dünn und daher etwas trocken, die Gurke hat gefehlt und das Brötchen war etwas zu weich. Die Fries ….. mal was anderes...aber nichts gegen klassische Fritten. Seven Brothers belegt somit nur Platz 3 in unserem Ranking. Am besten waren die Burger und Freis definitiv auf Maui im Cool Cats. Gefolgt vom Burger bei Ultimate Burger in Kona auf Big Island. Unserer Meinung nach ;-)

    So zwischenzeitlich war es 17.45Uhr und wir ziemlich k.o. Gemäß Navi sind es jetzt nochmal 1.15 Std. bis zu unserer Unterkunft. Zurück ging es dann über die andere Seite der Insel. Da wo wir bereits gestern waren. ( Kualoa Ranch ) Somit haben wir die Insel heute einmal komplett umrundet. :-))))

    Um 19Uhr waren wir dann zu Hause. Duschen, Blog schreiben, Fotos sichern und Feierabend :-)))))

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  • 20May 2018

    22 Oahu - Stadium Swap Meet and Marketplace 20.05.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Heute gibt es nicht viel zu schreiben und auch keine Fotos. Den heutigen Tag haben wir auf dem Stadium Swap Meet and Marketplace und im Ala Moana Center verbracht.

    Der Stadium Markt befindet sich direkt am Stadion. Besser gesagt die Stände sind um das Stadion herum aufgebaut. Und zwar ein Haufen Stände. Ein Großteil ist für Touristen ausgelegt. Was bedeutet: Handtaschen, Strandtaschen, T-Shirts, Schilder aus Holz und Blech, Souvenirs aus Holz und Muscheln, etc. Der andere besteht aus einer Art Flohmarkt. Das fanden wir jetzt nicht so interessant. Aber der Rest war ganz cool. Die Sachen wiederholen sich zwar und es wird natürlich auch viel "Ramsch" verkauft. Aber trotzdem kann man da gut und gern ein paar Stunden verbringen. ;-) Und eine Fressmeile hat es natürlich auch. Die wir uns allerdings nicht angeschaut haben. Schließlich hatten wir bereits zu Hause gefrühstückt ;-)

    Gegen 11.30Uhr waren wir dann durch. Langsam wurde die Hitze ( 30 Grad ) unerträglich und Hunger hatten wir auch.

    Aber nicht schlimm. Die nächste Mall ist klimatisiert und eine Fressmeile hat es dort auch. Die Ala Moana Mall. In der waren wir schon mal am ersten Tag. Heute hatten wir jedoch etwas mehr Zeit um uns nochmal in Ruhe umzuschauen. Wir haben jedoch nicht viel gefunden. Ich hab mir ein paar neue Flipflops und T-Shirts gekauft, Tobi hat sich ein paar Sport-Shirts gekauft und ein paar Souvenirs mussten es dann doch sein. Aber nur ein paar ;-)

    Zu essen gab es heute was vom Mexikaner auf der Fressmeile.....war jedoch ein Fehler...nicht zu vergleichen mit dem Mexikaner auf Maui. Enttäuschend.....aber hätten wir uns ja eigentlich denken können. Zur Aufheiterung gab es danach noch ein Eis von Haagen Dasz für mich :-)))))

    Gegen 15Uhr waren wir dann durch mit unseren Einkäufen.

    Zurück zur Unterkunft, alles ausgepackt und verstaut und dann sind wir noch etwas am Waikiki Beach spazieren gewesen Und ich muss sagen...ich kann nicht verstehen warum Waikiki Beach nach der Copacabana der berühmteste Strand der Welt ist. Da haben wir schon viiiiiiel schöner gesehen. Muss man nicht verstehen.

    Was ich in den letzten Wochen total vergessen habe: Aufzuschreiben wie viel Kilometer wir unterwegs waren.....ich werde alt....oder etwas schlampig.....Aber das hol ich jetzt noch schnell nach.

    Maui: 481 km
    Big Island: 892 km

    Kein Vergleich zu Australien oder USA 2008 oder 2010. Aber trotzdem nicht gerade wenig für die Größe von Inseln.

    So. Feierabend. Morgen geht's wieder Früh raus. ;-)

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  • 21May 2018

    23 Oahu - Pacific Historic Parks 21.05.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Für heute stand etwas Geschichte auf dem Programm: Der Besuch von Pearl Harbor. Ein absolutes Muss, wenn man auf Oahu ist, unserer Meinung nach. Den Film habePearl Harbor (engl. "Perlen Hafen") ist ein Flotten- und Flugstützpunkt der USA an der Südseite der Hawaii-Insel Oahu, nordwestlich von Honolulu.

    Am 7.12.1941 vernichtete Japan hier einen Großteil der Pazifikflotte der USA. Ohne vorherige Kriegserklärung starteten Einheiten der japanischen Luftwaffe zum Angriff auf die amerikanische Kriegsmarine. Ziel war es die amerikanische Pazifikflotte so zu beschädigen, dass sie nicht in den zweiten Weltkrieg eingreifen könne. Dieses Ziel misslang. Im Gegenteil: durch die japanische Attacke standen die Amerikaner nun geschlossen hinter ihrem damaligen Präsidenten Roosevelt, der einen US- Kriegseintritt vorantrieb.

    Dieser militärische Schlag bekam den Namen des Stützpunktes: "Pearl Harbor".

    Bisher wurde "Peral Harbor" als einer der dunkelsten Tage in der Geschichte der USA angesehen. Denn: ohne Vorwarnung wurde der Krieg in Europa plötzlich in den USA (Hawaii ist der 50. Bundestaat der USA) selbst ausgefochten. Es gab 3500 Tode und Tausende von Verletzte und es war nicht nur ein Angriff auf die Menschen, sondern vor allem auch auf die Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika.n sicherlich einige von Euch gesehen und wissen daher genau was am 07.12.1941 hier passiert ist. Falls nicht...…

    Täglich werden 1.300 Tickets for free für das USS Arizona Memorial raus gegeben. Und wie ihr Euch vorstellen könnt, sind diese Tickets sehr beliebt...schließlich sind sie kostenlos ;-) Im Internet hatten wir von langen Wartezeiten gelesen und dass man am besten direkt am Morgen um 7Uhr kommen soll, wenn das Denkmal öffnet oder am Nachmittag. Wir entschieden uns für den Morgen und stellten uns daher um 5.30Uhr den Wecker. Fahrtzeit ohne Stau ca. 25 min. Wir wollten lieber etwas früher da sein, damit wir auch wirklich noch Tickets bekommen....uns er Plan ging fast auf. Wir waren zwar erst um 7.10Uhr da ( Stau )….aber wir kamen noch echtzeitig. Taschen waren hier nicht erlaubt, aus Sicherheitsgründen. Somit gingen wir nur mit Geldbeutel und Handy bewaffnet rein. Die Tickets hatten wir schnell. Wir buchten uns noch eine Audiotour auf Deutsch dazu. Das haben wir in San Francisco auf Alcatraz auch schon gemacht. War echt gut. Mit Live-Kommentaren von Überlebenden und Angehörigen. Unsere Tour startete um 7.45Uhr mit einem 20-minütigen Film. Sehr interessant. Einiges war uns bereits bekannt, einiges wussten wir nicht. Aber im Film Pearl Harbor kommen die Hintergrundinformationen halt doch etwas kurz und in der Schule....vielleicht hab ich nicht aufgepasst oder es einfach schon wieder vergessen...ist ja auch schon ein paar Jährchen her ;-)

    Anschließend ging es auf ein Boot Richtung USS Arizona Memorial. Eigentlich darf man da auch drauf. Heute leider nicht :-( Und Fotos machen war leider auch nur schlecht möglich. Viel zu viele Touristen und wir saßen leider in der Mitte, weil wir ja eigentlich davon ausgingen, dass wir dort aussteigen...naja. Nicht schlimm.
    Die USS Arizona wurde nie geborgen und dient heute als Gedenkstätte. Was uns sehr gewundert hat und was wir nicht wussten: auch die Verstorbenen wurden nie geborgen. Noch heute befinden sich die 900 gefallenen Matrosen und Marinesoldaten im Bug des Schiffes.....

    Im Anschluss führte uns der Audio-Guide an verschiedene Stellen auf dem Stützpunkt und erklärte was hier genau passiert war, wie die Menschen den Anschlag empfunden haben, Interviews mit Überlebenden Matrosen, Soldaten und Zivilisten......es waren Nachbildungen der Kampfschiffe und von Torpedos ausgestellt …..ebenso Fotos aus der Zeit.....wirklich sehr interessant.....sogar einer der Überlebenden, Donald Stratton, war da und hat Autogramme verteilt. ( mittlerweile ist er 96! )

    Gegen 11Uhr waren wir dann fertig mit der Audio-Tour und machten uns auf den Rückweg zum Unterkunft. Aber vorher legten wir noch einen Zwischenstopp an der Statue von King Kamehameha I. Der große Krieger, Diplomat und Anführer König Kamehameha I. vereinte 1810 nach Jahren des Konflikts die hawaiianischen Inseln zu einem Königreich.

    Die Vereinigung Hawaiis durch Kamehameha war nicht nur wegen der unglaublichen Leistung von Bedeutung, sondern auch, weil die Inseln unter unterschiedlicher Herrschaft von westlichen Interessenten möglicherweise auseinandergerissen worden wären. Heute ehren die vier in Auftrag gegebenen Statuen König Kamehameha I., den ersten König von Hawaii.

    Die bekannteste Kamehameha-Statue steht vor dem Aliiolani Hale (mit dem Hawaii State Supreme Court) gegenüber vom Iolani-Palast. Die 1883 eingeweihte Statue war tatsächlich die zweite Statue. Diese wurde in Auftrag gegeben, nachdem das Schiff mit der Originalstatue aus Europa in der Nähe vor Kap Hoorn in Seenot geriet. Die Originalstatue wurde später gefunden und in North Kohala auf Hawaii Island in der Nähe des Geburtsorts von König Kamehameha errichtet. Seine dritte Statue befindet sich in Hilo auf Hawaii Island und die vierte Statue ist in Washington D.C.

    Die 5,5 m hohe Bronzestatue von Kamehameha wurde von Thomas Gould in Florenz gemeißelt und ist eines der am meisten fotografierten Wahrzeichen in Oahu. Am Freitag um den 11. Juli (Kamehameha Day) wird diese Statue in einer Zeremonie mit Lei-Blumenkränzen geschmückt, um den größten König von Hawaii zu feiern.

    Für uns war die Statue eigentlich nur interessant, weil diese und der Iolani-Palast bei Hawaii 5-0 vorkommt. ;-) Ja, ich weiß. Filmjunkies, eine Katastrophe :-))))

    Dann zu Hause kurz umgezogen und weiter geht's zum Mittagessen in die Cheesecake Factory :-) Ja, in der Cheesecake Factory kann man auch Mittagessen und Abendessen....nicht nur Cheesecake. ( das machen Leonard, Sheldon und Raj in der Bing Bang Theory schließlich auch :-))))

    Hier war immer die Hölle bisher los, wenn wir vorbei gelaufen sind und jetzt wissen wir auch warum.

    Kurz einen Tisch für 2 Personen bestellt, 15 min. gewartet und dann geordert. Ich hatte bereits zu Hause auf der Homepage geschaut, weil die Auswahl riesig ist und es zu jeden Gericht Fotos gab. ;-) Da viel die Entscheidung dort schnell :-) Ich hatte Chicken & Biscuits und Tobi das Chicken Bellagio und zum Nachtisch natürlich Käsekuchen. Für mich den White Chocolate Raspberry Truffle und für Tobi den White Chocolate Caramel Macadamia Nut Cheesecake. Das Essen war mega lecker. Das Beste, das wir bisher in unserem Urlaub hatten und der Käsekuchen war auch fein. Nur der von Tobi war zum Schluss doch etwas süß oder auch einfach too much ;-) Preislich allerdings nicht ganz günstig. Insgesamt haben wir ca. 72 USD inkl. Tipp. Aber für Hawaii immer noch o.k. ;-)

    So. Jetzt sind wir voll gefressen und könnten ein Nickerchen machen.... 14Uhr....gute Zeit für einen kurzen Stopp in der Unterkunft. Anschließend waren wir dann noch etwas in der Umgebung unterwegs. Ich wollte noch etwas wegen Souvenirs schauen :-) Und so schnell ist wieder ein Tag vorbei.

    Einen haben wir noch. Und dann geht's wieder Heim. Wir freuen uns schon. Besonders auf Diego. Der Kleine hat uns sooooo gefehlt.

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  • 22May 2018

    24 Oahu - Hawaii Kai 22.05.2018

     

    Beschreibung

    So. Unser letzter Tag in Honolulu steht heute an. Deshalb haben wir uns heute mal erst auf 7.15Uhr den Wecker gestellt....waren aber trotzdem schon um 6Uhr wach :-) Für heute Morgen haben wir uns auf 8Uhr einen Tisch zum Frühstücken bei Duke's reserviert. Dort haben wir am ersten Abend schon mal auf einen Cocktail.
    Von 7-10.30Uhr bietet das Duke's ein Frühstücksbüffet für 18 USD pro Person an. Das haben wir heute mal getestet.

    Wir waren schon um 7.40Uhr da. Aber kein Problem. Wir konnten schon früher an unseren Tisch. Ein schöner Tisch mit Blick auf's Meer. Ein schöner Start in den Tag. Das Buffet hatte für jeden etwas zu bieten. Bagels, Toast, Butter, Marmelade, Honig, es wurden frische Omeletts gemacht, Rührei, Spiegeleier, es gab French Toast, Pancakes, Reis, Speck, Bratkartoffeln, Würstchen, Obst, Müsli, Joghurt, Salat......alles sehr lecker. Um 10Uhr waren wir dann durch. Gestärkt für den letzten Tag.

    Kurz zurück ins Zimmer, unsere Sachen geholt und dann ins Auto. Ein paar Sachen wollten wir uns heute noch anschauen.

    Erster Stopp: Hanauma Bay. Fahrtzeit ca. 25 min. Ich wusste, dass die Hanauma Bay heute geschlossen hat. Jedoch wollten wir uns die Bay nur von oben anschauen und fuhren daher trotzdem hin. Eigentlich zahlt man 7,50 USD pro Person Eintritt für die Bay, wenn man dort an den Strand möchte....aber darauf hatten wir keine Lust. Strand hatten wir in den letzten Wochen genug und dieser ist zudem meist überfüllt. Leider war bereits die Straße zur Hanauma Bay gesperrt. Und dahinter: Security. Ok. Dann wohl doch nicht. Aber nicht schlimm. Wir haben so viele tolle Orte und Landschaften in den letzten 3 Wochen gesehen. Da kommt es auf die eine Bay nicht an ;-) Ein Foto stell ich Euch trotzdem rein ;-)

    Als nächstes waren wir beim Lanai Lookout. Dort sind wir dann auch runter gestiegen. Auch mit Flipflops für uns, erfahrene Kletterkünstler, kein Problem :-))))
    Ein wirklich tolle Gegend. Hier wurden übrigens einige Szenen von LOST gedreht....Für die von Euch die es interessiert ;-)

    Weiter ging es zum Halona Bucht, besser bekannt als Eternity-Beach: Der Strand war Kulisse für den 1953 gedrehten Filmklassiker From here to Eternity mit Deborah Kerr und Burt Lancaster und wurde seitdem immer wieder als Drehort für Filme und Musikvideos bemüht. Nach einer kurzen Kletterpartie vom Parkplatz aus erreicht man den kleinen idyllischen Strand, der umgeben ist von drei steilen Riffs. Irgendwie kam der Strand mir auch bekannt vor.....aber den Film kenne ich nicht ;-) Aber ich meine.....LOST wurde hier bestimmt auch gedreht. Aber das muss ich nochmal recherchieren :-))))

    Als letztes steuerten wir noch den Makapuu Lighthouse Trail an. Ein 1,5 Meilen langer Weg mit einer tollen Aussicht...unter anderem auf einen Leuchtturm. Aber der geht bei der tollen Landschaft unter :-) Der Trail selber war nichts besonderes. Ein geteerter Weg, alles bergauf. Jedoch war es heute sehr windig und der Wind war ziemlich unangenehm und wenn er weg war, war es wieder richtig warm. Also und kann man es auch nie recht machen - ich weiß ;-)

    So. Jetzt haben wir unsere "Liste" abgearbeitet. ;-) Jetzt geht's noch Tanken, Packen, etwas zu Hause Kochen und heute Abend gehen wir noch an eine Hula-Hula-Show am Strand und dann früh ins Bett. Schließlich geht unser Flieger bereits um 7Uhr. Der Wecker klingelt daher bereits um 4Uhr :-/

    Das waren 3 Wochen Hawaii. Wir haben viel erlebt und kommen mit tollen Erinnerungen am Donnerstag zurück nach Deutschland und natürlich mit Sonnenschein im Gepäck. :-) Eine tolle Zeit hatten wir. Aber jetzt freuen wir uns auf zu Hause und natürlich auf Diego :-)))

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  • 23May 2018

    25 Flug nach Los Angeles 23.05.2018 USA —

    Los Angeles, USA

    Beschreibung

    Flug mit Lufthansa nach Los Angeles. Flugnummer LH9173 ( durchgeführt von United Airlines UA1231 )
    Abflug: 07.09Uhr / Ankunft LA: 15:41Uhr
    Flugzeit: 5:32 Stunden.

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  • 24May 2018

    26 Weiterflug von LA nach Frankfurt 24.05.2018 Deutschland —

    Altstadt, Frankfurt, Deutschland

    Beschreibung

    Weiterflug von LA nach Frankfurt mit Lufthansa Flugnummer LH451.
    Abflug: 19:05Uhr ( Ortszeit ) / Ankunft: 14:50Uhr am 24.05.2018 in Frankfurt.
    Flugzeit: 10:45 Stunden.

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