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Trip ¡PURA VIDA!...a journey to remember... ¡PURA VIDA!...a journey to remember... 07.01.2018 - 10.03.2018   Genug vom deutschen Winter, es ist an der Zeit meine 2013-2014er Weltreise zu... Peter Menke (DE)
Bolivien Deutschland Dominikanische Republik Haiti Kolumbien ... und 3 mehr

¡PURA VIDA!...a journey to remember...

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Genug vom deutschen Winter, es ist an der Zeit meine 2013-2014er Weltreise zu Ende zu bringen.
https://www.mahangu.com/de/trip/BHS/waypoint-1
Und da fängt man doch am besten da an wo ich im August 2014 aufgehört habe, in der Dominikanischen Republik!

  • 07Jan 2018

    1 ...on the Road! 07.01.2018 Deutschland —

    Grengel, Cologne, Deutschland

    Beschreibung

    ...on the road, genug vom deutschen Winter!

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  • 07Jan 2018

    2 ...Dom. Rep. - Bayahibe 07.01.2018 Dominikanische Republik —

    Dominicus, Dominikanische Republik

    Beschreibung

    Flug nach Santo Domingo: (Glück gehabt - Platz am Notausgang mit viel Beinfreiheit, Pech gehabt, nerviger Fettsack neben mir)
    Dann 2 1/2 Stunden Fahrt im Leihwagen nach Bayahibe,
    immer wieder nett, heiß isses, leckerer kubanischer Fruchtsaft auf Rumbasis in der Barcobar, hübsche Strände, hübsche Sonnenuntergänge, viele Italiener oft mit ihren mehr oder weniger hübschen Nutten. Das Tauchen ist relativ unspektakulär, da die Riffe oft schwer geschädigt sind. An einigen Stellen wird jedoch versucht die Korallengärten wieder aufzuforsten.
    Jeden Morgen kommt die große Neckermann Karawane aus den All Inclusive Ghettos in Punta Cana um auf's Boot zur Insel Saona zu steigen um dort - was weiß ich - zu machen. Spät Nachmittags das ganze nochmal in die anere Richtung. Es hat immer einen hohen Unterhaltungswert.

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  • 10Jan 2018

    3 Nuestros pequeños hermanos... 10.01.2018 Dominikanische Republik —

    SPM, Dominikanische Republik

    Beschreibung

    Nachdem es das letzte Mal nicht geklappt hat, habe ich es dieses Jahr geschafft das NPH (nuestros pequeños hermanos) Kinderdorf zu besichtigen, wo meine Freundin Kiki seit vielen Jahren arbeitet. Danke an den "Welterklärer" Simon für die tiefe Einblicke in die Abläufe im Dorf, die Therapiestunden und in den (teilweise erschreckenden) dominikanischen Alltag. Danke auch an Kiki für die Unterkunft im Künstlerhaus im authentischen dominikanischen Umfeld. Schade, das wir uns nicht getroffen haben.

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  • 12Jan 2018

    4 mieses Wetter und miese Bullen 12.01.2018 Dominikanische Republik —

    Las Galeras, Dominikanische Republik

    Beschreibung

    Neue Erkenntnis, die dominikanischen Bullen sind genau solche korrupten Drecksäcke wie ihre marrokanischen und mexikanischen Kollegen. Da fahr ich mit meiner koreanischen Büchse exakt die erlaubten 80 km/h und die halten mich an und sagen ich wäre 97 gefahren (ohne Radarpistole, geschätzt halt). Kostet 5000 Pesos ca. 90 €, ich habe aber nur 2700 und die wandern direkt in seine Hosentasche. Grumpf. Die nächste Kontrolle wollte dann nur Geld um sich was zum Saufen zu kaufen.
    Ich konnte aber glaubhaft versichern, das ich es selber benötige um mich zu betrinken und durfte ungeschoren weiterfahren.
    Las Galeras - es schüttet aus Kübeln, Bootsfahren geschweige denn Tauchen unmöglich, also geht es nach nur einer Nacht weiter. Schade, ich wäre gerne nochmal zu Playa Frontón gefahren, für mich einer der weltschönsten Strände.

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  • 14Jan 2018

    5 Bon jour Haiti, bon jour blanc 14.01.2018 Haiti —

    Fort Liberte, Haiti

    Beschreibung

    Haiti, sicherlich eines der Länder mit der weltweit schlechtesten Reputation, ein unfassbares Erdbeben 2010 mit 230000 Toten, Gewalt, Diktator "Baby Doc", Voodou, Zombies usw.
    Man taucht in eine andere Welt ein - afrikanischer geht's nicht, Frauen mit Krügen auf dem Kopf, Kompa Musik  - nach der dominikanischen Merengue Dauerbeschallung sehr erholsam.
    Beim Feilschen merkt man das auch:
    Taptap Fahrer - das kostet 50 Gourde
    Ich  - ich geb' dir 5
    Taptap Fahrer - 8 sind auch o.k..
    Mein Auto mußte ich in der Dom. Rep.  zurücklassen. Vom staubigen Grenzdorf Ouanaminthe geht es per Mototaxi und Taptap (haitianisches Sammeltaxi) weiter nach Fort Liberté. Mein Créole haïtien ist doch ziemlich eingerostet. Dafür kann ich mein "Dust n' Diesel Rallye" Französisch wieder anwenden. Peter Zimmer, Peter Hunger, Peter Bier usw. klappt aber ganz gut.
    Reisen durch das ärmste Land der westlichen Hemisphäre braucht viel, viel Geduld. Ich wäre gerne nach Cap Haïtien weitergereist, dies ist jedoch aufgrund der fast überall fehlenden Infrastruktur extrem schwierig.
    Von Voodou und Zombies ist übrigens weit und breit nichts zu sehen.

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  • 17Jan 2018

    6 ...da blasen sie! 17.01.2018 Dominikanische Republik —

    Samana, Dominikanische Republik

    Beschreibung

    Whalewatching mit der kanadischen Meeresbiologin Kim Beddall. Trotz starkem Seegangs hatten wir Glück und konnten zwei Erwachsene und ein Jungtier lange Zeit beobachten. Sie werden ca. 14 Meter lang und 30 Tonnen schwer. Über das bordeigene Hydrophone konnte man den Gesängen der Wale lauschen.

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  • 18Jan 2018

    7 Punta Cana....laaaangweilig! 18.01.2018

     

    Beschreibung

    Punta Cana - laaaangweilig. Schöner Strand, aber langweiliges Touri Ghetto. Warten auf den Weiterflug....

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  • 19Jan 2018

    8 Stopover Ft. Lauderdale 19.01.2018 USA —

    Port Everglades, Fort Lauderdale, USA

    Beschreibung

    Kevin allein im Flieger, das ist mir auch noch nicht passiert, ein Flieger für mich allein.

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  • 19Jan 2018

    9 Oh, wie schön ist Panama! 19.01.2018 Panama —

    Panama City, Panama

    Beschreibung

    Oh, wie schön ist Panama! Sagt Janosch, und ich kann es nur bestätigen. Die Altstadt Casco Viejo, die vor Jahren noch eine No Go Area war wurde renoviert und ist wirklich schön. Ich habe leider nicht viel Zeit und bin mit den Vorbereitungen für die San Blas Tour beschäftigt.

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  • 20Jan 2018

    10 San Blas...der mit den Wellen tanzt 20.01.2018 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    Die Reise durch die autonomen Zone Guna Yala der Kuna Indianer nach Kolumbien war der Grund, warum ich nach Panamá gereist bin. Nach den super Erfahrungen in der philippinischen Inselwelt mit Tao, war ich gespannt, wie das in Panamá sein wird. Vorab, die Tour mit Tao kann man hiermit in keinster Weise vergleichen.
    Gesperrte Straße wegen Erdrutsch, alle zusammengepfercht in einem kleinen Bus, hoher Seegang, jeden Tag durchnässt bis auf die Haut, ein brennender Bootsmotor, einer mit ständigen Aussetzern, dadurch zu viele Leute in einem Boot, larmarschige Zollbeamten, mittelmässiges Essen und eine (meiner Meinung nach stark amerikanisch beeinflusste Organisation) machten die ganze Tour zu einem eher schwierigen Unterfangen.

    Aber die Inseln sind ein Traum, man rechnet immer damit Tom Hanks und Wilson zu treffen!
    Die Kunas sind supernett, fantastische Seefahrer und gastfreundlich (dazu später mehr) und haben eine absolut faszinierende und einzigartige Kultur.
    Und was diese Reise wirklich zum Erlebnis gemacht hat, war die tolle Truppe mit der ich soviel Spass hatte, wie schon lange nicht mehr! Auf diesem Wege nochmal danke für die geile Zeit: Beth, Burcu, Natascha, Hans, Dan, Bea, Andy, Jørgen, Marijn, Thiemo, Zach!

    #patrickswayzejuergenklopp
    #fuenf
    #timeofmylife
    #poointheaquarium
    #awesome
    #whereiswilson
    #hansisafuckingmurderer

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  • 24Jan 2018

    11 Colombia mi amor 24.01.2018 Kolumbien —

    Capurgana, Kolumbien

    Beschreibung

    Endlich wieder in Kolumbien. Sofort wird mir wieder klar, warum es mein Lieblingsland in Lateinamerika ist. Die Leute sind einfach extrem relaxed und freundlich. Capurganá ist ein nettes Strandörtchen im Chocó, früher als "das Grab des weisen Mannes" bekannt. Unsere San Blas Truppe bleibt noch 2 Tage komplett zusammen. Nach 4 Tagen auf dem Boot sind alle froh wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Natascha und ich haben noch nicht genug von der Schaukelei und gehen nochmal tauchen, es gibt zwar ausser einem grossen Barrakuda nichts besonderes zu sehen, durch den netten Divemaster wird es trotzdem 'ne nette Tour.

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  • 25Jan 2018

    12 San Blas Adventures reloaded 25.01.2018 Panama —

    Panama

    Beschreibung

    Lost in transportation
    Rückfahrt nach Puerto Olbadiá und Weiterflug nach Panama City, so war's gedacht.
    09.00 Uhr Fahrt mit 'nem kleinen Dreckskahn nach Puerto Olbadía. Extremer Seegang. Pitschnass. Endlose Polizeikontrolle. Immigrationbüro Internet funktioniert nicht. Daten per Whats App nach Panama City gesendet. Airport Check In im Haus von Doña Primitiva 10.00 Uhr. Flug geht um 11.50.
    Leider zu spät Check in 2 Stunden vor Abflug sonst werden die Plätze neu verkauft. Also kein Flug und Kohle weg. Zurück nach Kolumbien erst am nächsten Tag möglich sonst gibt es keinen Ausreisestempel. Und meine Daten waren schon in Panama City. Also weiter mit dem Boot bis Carti!  2 Tage. 3 Personen. Nestor Koch und Feingeist aus Medellin, Tine aus Leipzig und ich. Unnötig zu sagen, das der Flieger zwei Stunden nach der geplanten Ablugszeit immer noch nicht da ist. Mit unserem Boot mit dem ausgebrannten Motor und Käptn Fabio. 6 Stunden Fahrt bis San Ignacio. Scheiß hohe Wellen - pitschnass. Übernachtung bei Kuna Indianern in der Hütte von Häuptling Rudolfo in der Hängematte. Mit einer Flasche argentinischem Malbec Rotwein von Nestor. Saugeil und die Leute sind echt klasse.
    Das sind die Tage, die einem bewusst machen warum man reist.
    Am nächsten Tag 4 Stunden mit 20 Kunas und Säcken mit lebenden Hummern im Boot. Gottseidank weniger Seegang aber wieder pitschnass. Dann zu dritt mit einem grossen Jeep nach Panama City mit einem supernetten Kuna.....und schwupps schon bin ich da.
    Um Abschied hatte Panama dann noch ein kleines Erdbeben Stärke 5.5 für mich. Schäden gab es wohl kaum, aber alle Alarmanlagen gingen los.

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  • 29Jan 2018

    13 Oh, hi Seelöwe 29.01.2018 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    Lima - wegen der Nähe zum Hafen und Flughafen habe ich ein Hotel in Callao gewählt. Keine gute Idee, ganz üble Gegend, Orginalton vom Taxifahrer "da legen sie dich für 'nen Dollar um".
    Die Unterkunft ist jedoch klasse, und hat wirklich Stil, selten so schön gewohn wie hier im Seamans Club.
    Nach viel telefonieren und E mail schreiben bekomme ich es auf den letzten Drücker doch noch hin, zu den Islas Palomino zu fahren, den Galapagos von Peru (was ein bisschen übertrieben ist)
    Viele Seevögel, Humboldt Pinguine, Pelikane und Blaufußtölpel.
    Wir sind allein, nur der Käp'tn, mein Guide und ich.
    Was für ein Erlebnis zwischen hunderten Seelöwen zu schnorcheln. Unfassbar. Die Tiere sind extrem neugierig und wuseln in armlängen Entfernung um dich herum.
    Die Wassertemperatur beträgt erfrischende 14 Grad wegen einer Strömung aus der Antarktis, eine Umstellung nach der Badewanne Karibik.
    Die ganze Kolonie besteht aus ca. 8000 Tieren. Es sind südamerikanische Seelöwen, auch Mähnenroben genannt. Die Tiere um uns herum sind nur Weibchen, eine Bulle läßt sich glücklicherweise nicht blicken. Die Bullen wiegen bis 500 Kilo, die Weibchen immerhin bis 140 kg. Im Wasser sind sie ziemlich harmlos, an Land würden sie sofort attackieren, wenn man ihr Revier betritt. Die Seelöwen fühlen sich hier sicher, weiße Haie und Orcas kommen hier angeblich nicht vor. Glauben wir das mal.
    Dafür ist das ganze Wasser rot vor Krill (lauter kleine Krebstiere).

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  • 30Jan 2018

    14 Meerschweinchen auf Toast 30.01.2018 Peru —

    Arequipa, Peru

    Beschreibung

    Arequipa, die weiße Stadt. 2500 Meter Höhe. Nett und gemütlich ist es hier. Wie immer ist Perú das kulinarische Highlight einer jeden Lateinamerikareise. Spezialität hier: Cuy - gegrilltes Meerschweinchen...lecker, lecker, lecker.
    Dazu Alpacasteak, Kartoffeln in unendlichen Variationen, Cheviche (roher Fisch) und Papaya Kölsch.
    Aber auch hier, wie in Cuzco, nervt das permanente "el condor pasa" Gedudel von Inkakapellen, die man auch aus unseren Fussgängerzonen zur Weihnachtszeit kennt.

    Überhaupt Cuszco: Nach allem was wir hier gehört haben, sind wir froh weit weg zu sein von Machu Pichu und Cuzco, wo sich khaki bewandete  amerikanische Rentner- und Neckermann-Menschenmassen den Berg hochwälzen und amerikanische und australische Kids unbedingt den Inkatrail langlatschen müssen (als Highlight ihrer Perútour) und die ganze Gegend wohl in eine Müllhalde verwandeln. Ich bin froh das ich die bekanntesten Reiseziele einer Perúreise schon vor Jahren besucht habe und möchte sie lieber so in Erinnerung behalten.

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  • 02Feb 2018

    15 El condor pasa 02.02.2018 Peru —

    Peru

    Beschreibung

    Der Colca Canyon 3650 Meter Höhe, der zweittiefste Canyons der Welt. Auf dem Weg überqueren wir den bisher höchsten Punkt mit 4800 Metern, man sieht viele Vicuñas, Lamas und Alpacas. Beeindruckende Landschaften, der vielleicht weltweit beste Platz um wildlebende Condore zu beobachten. Wir haben Glück und sehen ca. sieben. Wundervoll wie sie die Thermik nutzen um sich hochzuschrauben. Auf dem Rückweg, in Chivay stolpern wir in den Beginn der Festivitäten zu Ehren der Virgen de Candelaria. Huptata Kapellen und alle tragen ihre schönste Tracht. Eine wirklich nette Atmosphäre, jeder trinkt Bier und die Stimmung ist entspannt und noch nicht gekippt, was bei Festen der indigenen Bevölkerung sehr schnell gehen kann.j

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  • 04Feb 2018

    16 Titicaca und "el hombre gigante" 04.02.2018

     

    Beschreibung

    Puno am Titicaca See, dem höchstgelegensten schiffbaren See der Welt auf 3810 Meter. Der See hat etwas besonderes, das ich nicht in Worte fassen kann. Vielleicht durch die glasklare Bergluft, es sieht aus als würden die Inseln am Horizont schweben. Die grosse Höhe setzt einem ganz schön zu. Viele leiden unter der Höhenkrankheit. Ich habe mich langsam akklimatisiert und an die dünne Luft gewöhnt, Hansi hat noch etwas Schnappatmung - Pillen gegen Höhenkrankheit und Coca Tee helfen.
    Der Ausflug zu den schwimmenden Schilfinseln der Urus entpuppt sich als Disneyland Spektakel mit Verkaufsveranstaltung. Wieder komme ich mir vor wie Gozilla der Tokio zerpflückt und breche beim schwungvollen Sprung auf die Insel fast durch. Da ist er wieder, wie die kleinen Mädchen auf den San Blas mir nachriefen: "El hombre gigante"
    Interessant ist die Lebensweise der Urus trotzdem. Ob sie hier wirklich noch zum Großteil so leben muß ich bezweifeln. Der Russ zum Beispiel auf den Kochtöpfen kommt aus der Spraydose.

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  • 06Feb 2018

    17 Welcome to the jungle! 06.02.2018 Bolivien —

    Bolivien

    Beschreibung

    Gulliver's travel.....to the amazon. Im Miniflieger geht es nach kurzem Aufenthalt in El Alto (4150 Meter) in's bolivianische Amazonasgebiet (265 Meter) in den Madidi Nationalpark. Der nervenaufreibende Flug hat sich aber gelohnt. Wunderschön ist es hier, trotz unzähliger Stechviecher. Zacundos (Riesenmücken), La Plaga (Sandfliegen) und die unvermeitlichen Mosquitos sind wegen der Regenzeit extrem aktiv und versuchen uns das Leben schwer zu machen. Der Wald hier ist intakt wie frische Puma- und Jaguarspuren zeigen.

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  • 08Feb 2018

    18 Quasi in der Pampas 08.02.2018 Bolivien —

    Rurrenabaque, Bolivien

    Beschreibung

    Die bolivianische Pampas, ein extrem artenreiches Überschwemmunggebiet. Durch die Regenzeit gibt es auch hier viele Stechviecher, Zacundos, Mosquitos und Sandfliegen werden noch durch Zecken und Wanzen ergänzt. Es ist trotzdem unfassbar schön hier. Das Highlight sind die rosa Amazonas Delfine. Sehr selten, aber extrem zutraulich und verspielt. Die Sicht unter Wasser ist gleich null, die Delfine sind auch fast blind. Sie sind sehr schwer zu fotografieren, aber mit ihnen zu schwimmen war ein Wahnsinns Erlebnis.

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  • 10Feb 2018

    19 La Paz - Karneval und Hexerei 10.02.2018 Bolivien —

    Macrodistrito Centro, La Paz, Bolivien

    Beschreibung

    Die höchste Hauptstadt der Welt auf 3650 Meter. Der Rückflug vom Amazonasgebiet findet mit der bolivianischen Armee statt. Das hatte ich auch noch nicht. Auf einem Militärstützpunkt zu landen ebenfalls nicht. Ein merkwürdiges Gefühl. La Paz hat einen extrem schlechten Ruf, düster, gefährlich, gewalttätig, kalt.
    Die Stadt ist wirklich nicht schön aber unsere Erfahrungen sind durchweg positiv, die Leute sind superfreundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Vorsichtig muss man trotzdem sein.
    Vermutlich einzigartig: Der "mercado de hechicería" der Hexenmarkt. Überall hängen Lamaföten, bei Schamanen und Scharlatanen kann man  sich die Zukunft voraussagen lassen, jemanden verfluchen lassen, oder wer weiß was noch veranstalten.
    Dann beginnt mit Umzügen, und jeder Menge Sturzbesoffener der Karneval. Man sprüht sich gegenseitig mit Schaum ein oder bewirft sich mit Wasserbomben. Im Gegensatz zu anderen Ländern (Perú z. B.), läuft das hier geradezu gesittet ab und Ausländer sind keine bevorzugten Ziele.

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  • 13Feb 2018

    20 Von Sucre über Potosí nach Uyuni 13.02.2018 Bolivien —

    Potosi, Bolivien

    Beschreibung

    Über die wunderschöne Kolonalstadt Sucre (2810 Meter) führt uns der Weg nach Potosí (4067 Meter). Die Straßen sind gesäumt von vielen, vielen Kreuzen, die an Verkehrstote erinnern und einem immer wieder bewusst machen, wie gefährlich diese Straßen eigentlich sind. In den Städten gibt es immer wieder Comparsas (Musikgruppen, die durch die Gegend ziehen). Auch ziehen am Nelkendienstag Gruppen von Laden zu Laden, um mit Knallern und Bierspritzen den Häusern den Segen von Pachamama (Mutter Erde im Glauben der indigenen Bevölkerung) zu geben. Leider ist bis Aschermittwoch fast alles in Bolivien geschlossen, inklusive Restaurants und Kneipen. Potosí war durch ihren Silberreichtum einst die größte und reichste Stadt des amerikanischen Kontinent. Der "Cerro rico", der reiche Hügel überragt die Stadt und ist durchwühlt wie ein schweizer Käse. Die Minenarbeiter dort arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Nach langer Überlegung verzichten wir auf den Besuch der Minen. Vermutlich bin ich einfach zu groß für die kleinen Stollen und trotz der Möglichkeit die Bergarbeiter durch den Besuch bei einer Kooperative zu unterstützen, erscheint es uns nicht richtig, eine Touritour zu machen, zu Menschen die unter Sklaverei ähnlichen Bedingunge schuften. Also geht's weiter nach Uyuni (3650 Meter), an den Rand der größten Salzwüste der Welt.
    Jetzt, am Ende des Karnevals wird das Fahren noch gefährlicher, da jeder zweite Fahrer sturzvoll ist. Vermutlich gibt es nach dem Karneval 2018 reichlich mehr Kreuze am Wegesrand.  Bevor wir Richtung Chile aufbrechen, besuchen wir noch den Eisenbahnfriedhof. Welch surreales Bild, verottete Loks in der Wüste.

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