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Trip Around the world in 99 days Around the world in 99 days 05.03.2018 - 11.06.2018   Peter Bannauer (AT) Valentin Payerl (AT)
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Around the world in 99 days

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Means of Transport
Boot Bus / Truck Auto Zu Fuss Motorrad Flugzeug Zug
  • 05Mar 2018

    1 Beginn der 99 tägigen Weltreise 05.03.2018

     

    Beschreibung

    Jetzt geht es los! Lange haben wir darauf gewartet, heute um 16:30 fliegen wir zunächst nach Qatar in die Hauptstadt Doha und anschließend nach Bangkok weiter. Der Flug nach Doha wird voraussichtlich 5:15 dauern, der Anschlussflug geht um 01:55 von Dohha nach Bangkok und dauert ca. 6:35.
    Los gehts!


    English version:
    Finally! Our long planned trip starts now. We are very excited and look forward to all the great impressions yet to come. Not that much excited about about 18h of transportation though.

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  • 05Mar 2018

    2 Doha 05.03.2018 Katar —

    Mushaireb, Doha, Katar

    Beschreibung

    Kurzer Zwischenstop in Qatar. Erster Eindruck: der Flughafen ist gewaltig groß und üppig ausgestattet.
    Nach 2:10 Wartezeit geht es weiter nach Bangkok.


    Change plane in Qatar, now heading Bangkok.

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  • 06Mar 2018

    3 Bangkok 06.03.2018 Thailand —

    Chana Songkhram, กทม, Thailand

    Beschreibung

    Nach insgesamt 11:30 Flugzeit sind wir nun um 12:30 in Bangkok gelandet. Es ist in Bangkok 6 Stunden früher als in Österreich. Leider haben wir im Flugzeug nur 2 Stunden schlafen können, somit wars ziemlich ungewiss, ob wir den Tag munter überstehen werden. Nachdem wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind, merkten wir schon, dass die Luft nicht ganz so toll wie in Österreich ist und es doch ein kleines bisschen wärmer ist. Bei der Einwanderungsbehörde mussten wir eine gute Stunde warten - nicht weil wir so gefährlich aussehen oder was falsch gemacht haben, sondern es hatten einfach viele Leute den denselben Gedanken, nämlich Thailand zu besuchen. Nach längerer aber zum Glück erfolgreicher Gepäcksuche machten wir uns auf die Suche nach einem Taxi. Die Taxifahrt hat für 25km 1:30 gedauert, allerdings sind wir dort angekommen wo wir hinwollten und das ist schon was. Wir wohnen in der Nähe von der Khao San Road, eine Meile für Touristen, im Lamphu House. Die Khao San Road ist bis 20:00 ein Kindergeburtstag aber danach wird Bangkok seinem Ruf gerecht. Der Raum in den Clubs wird zu eng, deswegen wird einfach vor den Clubs in den benachbarten Bars auf der Straße gefeiert.



    English version:
    We landed in Bangkok and afterwaiting 1h to enter Thailand and 1h to get our backpacks, we soon got introduced to Bangkoks charming atmosphere. High buildings, smog, hot temperature, traffic jams, markets and many very nice people who try to sell you something... and yes: also people who are really nice ;) We took the taxi to Lamphu House which is near to Khaosan Road (a famous tourist hotspot), put our things in the room (no aircon) and checked out Khao San. We ate great street food and went out at night because, you know, we couldn't sleep anyway because of our Jetlag =)

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  • 07Mar 2018

    4 Bangkok-Ruhetag 07.03.2018 Thailand —

    Chana Songkhram, กทม, Thailand

    Beschreibung

    sehr schlecht geschlafen, aufgestanden gegen halb 2, dann haben wir eigentlich nur gechillt. Vor dem Lamphu House gibt es ein schattiges Plätzchen, wo wir “gefrühstückt” haben und danach gleich zum Abendessen geblieben sind. Haben uns unsere Musicbox genommen und nachbesprochen bzw. an diesem Blog gearbeitet. Ansonsten wird der Abend eher ruhig verlaufen. Müssen ein wenig unser Schlafdefizit ausgleichen.



    English version:
    With 34 degree in our room, it's not easy to sleep. We just used this day for talking, eating Pad Thai and Shrimp Soup, blog writing and sleeping.

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  • 08Mar 2018

    5 Bangkok-Rundfahrt 08.03.2018 Thailand —

    Chana Songkhram, กทม, Thailand

    Beschreibung

    Das mit dem Schlafdefizit hat nicht funktioniert. Peter: Also ich bin 3 mal auf den Boden und dann wieder auf die Matratze gewechselt, war 3 mal „duschen“ zum abkühlen. Vor der Tür rennen kleine Kinder bis halb 4 umanander, das is nicht normal und das Fenster is ein Gitter. Es hat ca. 35 Grad in dem Raum. Aber immerhin. Von halb 5 bis halb 11 hab ich Schlaf gehabt. Dafür dass ich um 12 im Bett war, echt nice .
    Nichtsdestotrotz. Irgendwann gegen 1 hatten wir genug von ohne Schlaf schlafen und haben uns Richtung big palace zu Fuß aufgemacht. Völlig ahnungslos wie wir sind, wären wir mit unseren kurzen Hosen nicht weit gekommen. Wir hatten aber Glück und ein netter ca. 50 Jahre alter Thai hat uns gut beraten. Er hat mit uns einen Tuktuk-fahrer organisiert, der uns für 100Baht = ca 3 Euro 3 Stunden an 4 Orte geführt hat. Zuerst waren wir an einem Tempel, bei dem wir gratis hinein konnten. Es gibt dort einen stehenden , sitzenden und liegenden Buddha. Haben gelernt wie echte Buddhisten zu beten und einen sehr freundlichen Thai kennen gelernt, der uns sehr gut beraten hat und auch berichtet hat, dass er schon in Salzburg und Deutschland war und ein paar Worte Deutsch konnte. Sowohl er als auch unser erster Berater haben uns unabhängig voneinander einen bekannten Schneider empfohlen bei dem alle Business-Thais einkaufen. Wir wollten uns das mal ansehen und ja...
    .. seht selbst (siehe Foto). Zumindest hat es alles Spaß gemacht.

    Dann mit dem Deal unseres Lebens im Gepäck fuhren wir zur Tourist-Info und haben den Rest unseres Thailand-Aufenthalts gebucht. Sind sehr gut beraten worden. Danach sahen wir uns noch einen hübschen Tempel an. Zum ersten Mal konnten wir etwas von der Stadt sehen, weil der Tempel sehr hoch ist. Somit sahen wir, wie groß die Stadt eigentlich ist und wir waren richtig glücklich, dass uns Bangkok „noch nicht hat“. Von da gings noch schnell zum McDonalds unseres Vertrauens für die erste Mahlzeit des Tages und dann zu Fuß to good old lamphu house.

    Es ist jetzt 20:30 bei kühlen 30 Grad mit ein bisschen angenehmen Wind. Was die Nacht noch bringt werden wir noch sehen.

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  • 09Mar 2018

    6 Bangkok Day 4 09.03.2018

     

    Beschreibung

    Am Freitag mussten wir zum ersten Mal unsere Unterkunft wechseln, da das Lamphu House für die verbleibenden Tage bereits voll gewesen war. Wir mussten für unsere Urlaubsverhältnisse recht früh auschecken und gingen etwa 5 Minuten weiter in ein anderes Hotel. (Thara House) Das Zimmer ist eigentlich der Alptraum für die meisten Leute (da winzig klein und keine Fenster) aber eigentlich waren wir sehr froh darüber, weil es gab zumindest Klimaanlage und wir konnten es schön abdunkeln, daher haben wir auch viel vom Tag verschlafen. Haben anscheinend immer noch den österreichischen Tag-Nacht-Rhythmus intus. Gegen 4 haben wir uns dann auf den Weg gemacht um die Anzüge noch angleichen zu lassen. Danach waren wir noch auf der Khao San Road gut essen und nach 2 Bier waren wir noch ein paar Stunden unterwegs und haben Schlaf nachgeholt. Mein (Peter) Handy hatte dann irgendwelche Leiden, weil anscheinend das ständige Einwählen in verschiedene WIFI netze nicht sehr gut ist. Ich konnte es 2 mal gute 5 Stunden gar nicht verwenden. :O

    English: We had to change accomodation since we had only booked for 3 nights and finally got a room with aircon! The fact that it didn’t have a window was even better, so we are able to sleep better than before. We tried our new ordered suits and let them change one last time to get them the next day. In the evening, we just had nice street food at Khao San Road and had a few drinks before going to sleep.

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  • 10Mar 2018

    7 Bangkok Day 5 10.03.2018 Thailand —

    Wat Bowon Niwet, กทม, Thailand

    Beschreibung

    Der Samstag verlief ruhig bis 13 Uhr, dann haben wir uns wieder in die Lobby vom Lamphu House gesetzt, gefrühstückt und sämtliche Fotos auf 5 verschiedene Geräte gesendet und wieder alle Akkus aufgeladen. Anschließend trafen wir uns gegen 7 mit Wolgang und Kathi, Valentins Cousin und Freundin, um auf einer Skybar Cocktails zu trinken. Leider haben alle schönen, bekannten Bars einen Dresscode (Lange Hosen und geschlossene Schuhe) den keiner von uns einhalten konnte. Deswegen sind wir ca. 1,5h nur Taxi von skyscraper zu Skyscraper gefahren um erneut abgewiesen zu werden. Schließlich fanden wir aber doch noch eine superschöne Bar hoch oben und genossen hervorragende Cocktails und machten Fotos. Danach verabschiedeten wir uns wieder, da wir alle Thailand am Sonntag verlassen würden und Vali und ich fuhren heimwärts. Dann sahen wir aber noch einen Nightmarket den ausschließlich Thais und anscheinend keine Touristen besuchen. Da wir beiden noch keinen gesehen hatten und Hunger hatten, beschlossen wir, noch diesen Stopp zu machen. Faszinierend was dort um 3 in der Früh los ist. Die Thais arbeiten alle bis ca. 2 und gehen dann erst essen und schlafen gegen halb 5. Perfekt für unseren Rhythmus. Wir trafen nette Leute und zwei Mädls erklärten uns, was man wie isst. War trotzdem nicht sooooo gut, Spaß hatten wir trotzdem ;) Wir trauen diesem Essen einfach nicht ganz, wenn es den ganzen Tag roh in der Sonne liegt und dann gekocht wird. Zum Abschluss der Nacht fuhren wir heim und gingen schlafen.

    English: On saturday we chilled at the lobby of our former hostel (still got the wifi pw ) and met valentins cousin and his gf at their hotel and had a few drinks at a skybar closeby to enjoy the great view above this huge city. We then found a night market by chance and decided to walk through and have food with 2 nice thais who explained the food habits. Great experience, Thais come here at 3 AM and have food together, a fascinating observation for us Europeans.

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  • 11Mar 2018

    8 Fahrt nach Koh Tao 11.03.2018 Thailand —

    Tha Taphao, Thailand

    Beschreibung

    Am Sonntag checkten wir relativ zeitig aus dem Hotel aus, aßen unser Frühstück in der Lobby vom Lamphu House. Folgend machten wir uns zum Infopoint auf, um die Reisedokumente für die nächsten 10 Tage abzuholen. Mit einem Taxi zum Meeting Point, stiegen wir in einen Reisebus ein. Die Fahrt nach Chumphon war etwas rumplig, allerdings kamen wir gegen 02:00 heil an. Peter hatte sich zum ersten Mal Schlafmittel besorgt, die hervorragend wirkten. Als wir dann gegen 00:00 für einen kurzen Stopp anhielten, erfreute er den ganzen Bus mit einem verwirrten und sehr lauten: „WO SIMMAA?“ und „WIE SPÄT IS ES?“, sie verziehen uns aber. Völlig verschlafen machte sich die Gruppe aus 15 Leuten auf dem Pier auf alten, nicht ganz sauberen Flugzeugsitzen, so gut wir möglich „gemütlich“ und versucht noch ein bisschen Kraft für den nächsten Tag zu tanken. Das Boot, das uns auf die Insel Koh Tao bringt, legt leider erst um 07:00 ab. Es war mittlerweile 03:50 und hoffen noch für wenigstens kurze Zeit schlafen zu können.
    Schafften wir auch, aber erholsam ist anders...


    English: Sunday we packed our bags and went to the tourist info point where we received our tickets for the next ten days. We had some food and left Bangkok at around 6 heading to Chumpon by night bus. We arrived at 2 o’clock and had to wait at the peer until 7 AM go by boat to Koh Tao. We’re really excited to see Thailand at its best from now on.

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  • 12Mar 2018

    9 Ankunft in Koh Tao 12.03.2018 Thailand —

    Ko Tao, Thailand

    Beschreibung

    Die Fähre legte pünktlich gegen 07:00 ab und wir genossen den Sonnenaufgang über den Inseln Thailands. Wir trafen einen sehr netten Hamburger Typen namens Calvin (Hi Calvin! Thanks for following) und unterhielten uns fast die ganze Überfahrt bis 10:00. Unser Hotel in Koh Tao heißt Carabao Dive Resort und liegt ganz im Süden der Insel. Das Angebot auf der Insel den Tauchschein zu machen ist sehr verlockend, allerdings bräuchten wir dafür mind. 4 Tage Zeit und die haben wir nicht. Wir haben ein sehr großes Zimmer mit 2,5 Betten mit Aircon und gutem Bad und es gibt ein Pool und eine Bar unten. Für den ersten Tag borgten wir uns einen Roller zu zweit aus, da einer von uns ja noch nie ein motorisiertes Zweirad bedient hatte, und erkundeten die Insel. Es gibt hier wirklich schöne Strände und einmalige Aussichtsplatformen. Zum Abschluss des Tages erkundeten wir die „Hauptstadt“, gingen am Strand essen und wanderten noch ein paar Bars ab.

    We arrived our Hotel „Carabao Dive Resort“ and have a very nice room and a great view over the beach. We rented a motor bycicle fort he two of us and cruised through the island, had two pizzas and a Mai Tai & Pina Colada and checked out some bars afterwards. From one moment to the other, there are just tourists anymore and somehow, you’re just two out of thousands traveling for a long time. Suddenly you talk to peolpe that just arrived from India after spending 4 weeks in South Africa. You’re nothing special anymore, but this is kind of exciting though since now you start to gain experience just by talking to people. After watching great fire shows and dancing on the beach we drove home and slept.

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  • 13Mar 2018

    10 Abenteuer auf Koh tao 13.03.2018 Thailand —

    Ko Tao, Thailand

    Beschreibung

    Gut ausgeschlafen wachten wir heute gegen 12:00 auf. Glücklicherweise hat mich (Valentin) der Gedanke, dass wir das gestern ausgeborgte Moped wieder zurückgeben mussten, aufgeweckt. Die Mopeds werden hier nämlich auf 24 Stunden ausgeborgt – Kaution ist allerdings der Reisepass. Nachdem wir gestern noch Berichte über Betrügereien mit ausgeborgten Mopeds usw. gelesen haben, war uns nicht ganz klar wie das bei uns ablaufen würde.

    Pünktlich zur Abgabezeit erhielten wir ohne Probleme meinen Pass wieder und besorgten uns für diesen Tag wieder Mopeds. Diesmal sogar 2, denn Peter hat von seinem Meister lernen können und war bereit für sein erstes selbst gelenktes Abenteuer auf 2 Rädern.

    Unser Plan war die Mango Bay zu besuchen, um dort schnorcheln zu gehen. Also machten wir uns auf den Weg dorthin. Auf dem Plan sieht man, dass die Straße zu einem Schotterweg führt und dann weiter in einem Trail endet. Nachdem wir von der Hauptstraße auf einen maximal eineinhalb Meter breiten Weg trafen, kam uns ein junger Deutscher entgegen. Wir erkundeten uns, ob der “Weg” mit Mopeds zu bewältigen sei - er antwortete mit einem Jain. Er meinte, es sei für geübte Motorradfahrer kein Problem, aber für Neulinge nicht empfehlenswert. Nachdem der Herr weiter ging, antwortete der mit dem Selbstvertrauen eines Harley-Fahrers ausgestattete Peter mit einem schnellen “na fahr ma”.

    Also gut – nach gut 100 Metern endete der betonierte Weg und ging zu einem Forstweg über – aber halt! – Forstweg ist lieb ausgedrückt – Dreiviertel von dem Weg war komplett vermurt. Es war echt nicht leicht zu fahren und der Gedanke, dass wir die Mopeds wieder heil heimbringen mussten, machte dies auch nicht besser. Verschwitzt aber sehr aufmerksam kamen wir bei einem Viewpoint an. 20 Baht Eintritt, aber dafür hatte man eine gute Aussicht über den Hauptstrand.

    Weiter ging es diesmal wieder über einen betonierten Weg. Sehr steile und teilweise verschwemmte Abschnitte erschwerten uns das problemlose Raufkommen. Wir besuchten noch einen weiteren Viewpoint, der unsere Fitness auf die Probe stellte.

    Anschließend wollten wir noch zur Bucht runter, um zu schnorcheln, allerdings knurrte uns beide der Magen, denn die Wege hier raubten uns alle Reserven. Der Weg zur Bucht wäre noch weit und schwer zu gehen gewesen. Nachdem wir wieder zurück gefahren sind und essen besorgt hatten, wollten wir zumindest noch in einer zu unserem Hotel nahen Bucht schnorcheln gehen. Auf dem Weg mussten wir aber durch ein Planquadrat der Polizei. Es wird nicht nach Pass oder Führerschein gefragt, sondern nur sämtliche mögliche Verstecke für Drogen durchsucht. Für unschuldig befunden, durften wir nach Hause fahren.

    Mittlerweile war es schon 18:00 und deswegen entschieden wir uns statt dem Meer für das Pool im Hotel. Am Strand spielten wir dann noch mit 2 Reisenden Volleyball mit dem Fuß. Nach ausgetauschten Reisegeschichten und weiteren Empfehlungen machten wir uns bereit fürs Abendessen. Zur Abwechslung gab es mal wieder einen Burger mit Pommes

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  • 14Mar 2018

    11 Schnorchel-Tour rund um Koh Tao 14.03.2018 Thailand —

    Ko Tao, Thailand

    Beschreibung

    Haben unsere Schnorchel Tour um 12:00 begonnen. Dabei haben wir 5 Stopps an verschiedenen Stellen gemacht und dort allerlei Fische gesehen. Auch der eine oder andere Hai wurde entdeckt. Die sind in etwa 2/3 so groß wie ein Mensch, also noch Babies und ungefährlich. Auf diesem Ausflug haben wir auch eine coole Kanadierin kennengelernt, die alleine reist, mit der wir uns gut unterhalten haben. Am Ende haben wir dann auch noch auf Koh Naang Yuan gehalten. Eine malerisch schöne Insel. Es sind zwei sehr kleine Inseln mit Viewpoints ganz oben, die in der Mitte mit einem Strand verbunden sind, der zum Teil einen halben Meter tief unter Wasser liegt, man kann also hinübergehen ohne oben nass zu werden! Für umgerechnet etwa 28 Euro war das wirklich ein Erlebnis, dass seinen Preis voll wert war. Am Abend folgten wir dann noch ein paar Touristen zu einer Art Pubcrawl (Beislralley quasi) inklusive Ladyboy Show (!!) und hatten noch einen schönen Abend, der gegen 01:00 endete.


    On our second real day at Koh Tao, we booked a snorkeling tour for half a day. We were taken around the island by boat and saw many beautiful fish and some small sharks. We made friends with some people on the boat and joined them to a pubcrawl in the evening.

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  • 15Mar 2018

    12 Ankunft auf Koh Phangan 15.03.2018

     

    Beschreibung

    Viel zu spaet aufgestanden, wenig gegessen, Haben versucht, nochmal unsere Buchung zu ändern und statt Koh Samui gleich nach Phuket zu fahren. Dort sind nämlich Wolfgang und Kathi, denen wir die Anzüge mitgeben können und es gibt dort (angeblich) billige Flüge nach Kuala Lumpur. Taxitransfer zum Peer, voll nette Thai frau kennen gelernt, die uns viele Insider Tipps gegeben hat, da sie auf der Fähre arbeitet und gerade aus ihrem Urlaub in Europa zurück kam. 1,5h gewartet. Sie stellt uns sogar ihre Kollegen, Bosses vor und added uns auf FB und macht mir sogar einen WIFI Hotspot auf der Fähre. Anscheinend werden die Thais immer freundlicher, je weiter man sich von Bangkok entfernt. Legen um 15:30 vom Pier ab, der Highspeed Katamaran braucht nach Koh Phangan 70min.
    Unser Bongalow liegt etwa 1 km vom Pier in Koh Phangan entfernt und etwa 4km vom Blackmoon culture hotspot wo wir morgen hingehen. Als erstes mieteten wir uns natürlich wieder zwei Mopeds und zigeunerten auf unseren Chesn wie die Weltmeister durch die engen Gassen. Nach einem wahnsinnig billigen Essen (3,5 Hauptspeisen und 2 Cola: 2.50 Euro) genießen wir jetzt den Abend im Zimmer und gönnen uns eventuell noch eine Massage am Strand.


    We almost overslept the check-out from our resort and were very pleased to be able to change our bookings in order to go to Phuket instead of Koh Samui at the end of our Thailand trip. A very nice Thai lady that we met in the taxi to the peer and who was working on the ferry showed us around and gave us great insider tips for our stay. Thank you for that Pookka Naka . We arrived at our Bungalow and soon rented motor bikes again and explored the island, had great cheap food and maybe have a thai massage on the beach tonight.

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  • 16Mar 2018

    13 Koh Phangan Ausflug und Blackmoon Culture 16.03.2018

     

    Beschreibung

    Am Freitag erkundeten wir die Insel und fuhren mit unseren Mopeds in den Nordosten der Insel (Ao Thong Nai Pan Yai) zuerst zu einem hochgelegenem Viewpoint mit Aussicht auf die gesamte Bucht und anschließend an zwei herrlich schöne Strände, genossen die Umgebung und sonnten uns am Strand. Zwei Stunden später hatten wir dann endlich unseren viel ersehnten Sonnenbrand und fuhren Richtung heimwärts. Am Rückweg machten wir noch einen kleinen Umweg zu einem recht versteckten Wasserfall, an dem man auf den Felsen klettern und dann die Füße im Wasser abkühlen konnte. Wir kauften einem blinden Verkäufer, der gleichzeitig dafür sorgt, dass das Areal sauber bleibt, ein paar Getränke als „Eintritt“ ab und fuhren wieder auf der sehr steilen, kurvigen aber sehr schönen Straße nach Hause. Nach Ankunft in unserem bescheidenen Bungalow ruhten wir uns kurz aus und machten uns bereit für die Blackmoon Party. Da diese recht bekannt ist, war der Eintritt mit 600 Baht ziemlich teuer aber wenn man schon mal da ist, okay. Dort angekommen wird man von ca. 30 Thais „freundlich“ empfangen und es werden einem sämtliche Dinge angeboten. Für etwas Geld ließen wir uns die Arme mit fluoreszierenden Farben bemalen und lauschten der nicht sehr abwechslungsreichen, elektronischen Musik und der beeindruckenden Feuershow.


    With our motor bikes, we cruised to Ao Thong Nai Pan Yai and enjoyed these two amazing beaches under the palm trees and from the view points we went. In the evening, we visited the famous blackmoon culture party, which is, although much smaller than fullmoon or halfmoon party, still a big event and had a good night with approximately thousand other people.

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  • 17Mar 2018

    14 Koh Phangan Ruhetag 17.03.2018 Thailand —

    Ban Tai, Thailand

    Beschreibung

    Wir schliefen bis 12, organisierten den Transfer nach Phuket für den nächsten Tag, holten unsere gestern zum allerersten Mal auf unserer Reise abgegebene Kleidung zum Waschen ab, legten uns ein wenig an den Strand vor dem Bungalow und gingen am Abend essen. Danach nahmen wir noch ein Taxi und fuhren zur Südspitze der Insel nach Haad Rin, tranken ein Bier am Strand und kamen unverhofft zu einem Free Bucket Bacardi Cola, weil ich (Peter) leider das Luftballon-Zertrete-Spiel gewonnen hab.


    Beach chillout and food. In the evening, we took a taxi to Haad Rin for a beer on the beach.

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  • 18Mar 2018

    15 Reise nach Phuket 18.03.2018 Thailand —

    Sa Khu, Thailand

    Beschreibung

    Der Sonntag und teilweise Montag werden klassische Reisetage: In der Früh mit dem Taxi zum Pier, Warten auf die Fähre, Fähre nach Surat Thani mit Zwischenstopp auf Koh Samui, Bus nach Phuket, in Phuket werden wir Wolfgang und Kathi treffen, Ihnen hoffentlich unsere Anzüge übergeben und im Hostel eine Nacht schlafen. Am Montagvormittag geht’s dann gleich weiter zu den lumpigen Koalas.

    Edit: Nachem wir den Bericht erstellt haben, besuchten uns Kathi und Wolgang. Nach einer Plauderstunde übergaben wir ihnen noch unsere in Thailand angefertigten Anzüge. Danach verabschiedeten wir uns und sie zischten auch noch zurück in ihr Hotel ab.

    On Sunday, we were just travelling to Phuket by boat and bus. On Monday, we’ll take a flight to Kuala Lumpur, we’re really keen to explore this city!

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  • 19Mar 2018

    16 Flug nach Kuala Lumpur und Sightseeing 19.03.2018 Malaysia —

    Kuala Lumpur City Centre, Kuala Lumpur, Malaysia

    Beschreibung

    Nur 5 Stunden geschlafen, mussten wir relativ früh aufstehen, da ein Flugzeug um 10:30 auf uns wartete. Gleich in der Früh war Peter für meine Verhältnisse sehr unruhig – er hat über Nacht seine Schlüsselkarte für unser Zimmer und zugleich seinen Spind verloren. Hektisch suchten wir den Schlüssel, jedoch leider vergeblich. Mit ungutem Gefühl gingen wir zur Rezeption und meldeten den Verlust. 200 Baht kostet uns der Spaß – hört sich viel an ist aber umgerechnet ca. 5 Euro – also verkraftbar. Voll gepackt machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Uns ist dann schon aufgefallen, dass wir etwas zu spät losgingen, aber es ist sich alles doch noch perfekt ausgegangen. 9:25 waren wir bei der Gepäckaufgabe dran und um 9:30 war Schluss. Leider ist unser Flugzeug erst 1:15 zu spät abgehoben aber wir haben ja Zeit… Eigentlich sind fast 2 Tage für die Reise von Kho Phangan nach Kuala Lumpur draufgegangen – nicht ganz unser Geschmack.

    In Kuala Lumpur mussten wir nicht ganz so lang für die Einreise nach Malaysien warten aber sofort drankommen tut man auch nicht. Dort fällt uns schon auf, dass wir in einem islamisch-gläubligen Land angekommen sind – mehr Kopftücher und Ganzkörperverkleidungen. Wieder durften wir in ein für uns komplett fremdes Land einreisen und fanden unser Hostel “Step In Too Guesthouse” indem wir per Zug und anschließend einem Taxi hinfuhren. Kurz ausgeruht besuchten wir das in der Nähe befindliche Chinatown. Peter machte mit 10 Euro für “Originale” Nikeschuhe einen “Superdeal”. Glücklich stolzierte er mit mir im Bezirk Bukit Bintang, ein sehr schönes Viertel mit vielen Einkaufsstraßen, durch die Gegend. Um ca. 21:00 kehrten wir wieder in unser Hostel ein. Zum Abschluss des Tages plauderten wir wieder mal mit anderen Hostelgästen über unsere Reise. Bei Peter war es dann noch ein etwas flüssigerer Abend, meiner endete schon um 00:00, da ich die letzten Tage nicht gut bzw. lang geschlafen habe.


    Before the plane took off, I (Peter) somehow managed to loose my key in the dorm, but anyway, the deposit was 5 EU so we could afford. We arrived in KL quite late because our flight was delayed and found ourselves in a really nice hostel with great staff and funny people to have a good time with. Especially with Nadja (Swiss), Michael (American), Fabiu (Brasil) and Francine (Dutch) we talked very much and went to Cameron Highlands the next days.

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  • 20Mar 2018

    17 Kuala Lumpur Petronas Towers 20.03.2018 Malaysia —

    Kuala Lumpur City Centre, Kuala Lumpur, Malaysia

    Beschreibung

    Ich(Valentin) wachte gut ausgeschlafen auf, Peter(wie man auf dem Foto sieht, mit Hangover nicht ganz so ) Um 12:30 besorgte ich mir ein paar verschiedene Croissantarten und einen Kaffee, der hier übrigens sehr gut ist. Peter machte mit seiner Wahl ein gutes Mittagessen zu bekommen keinen guten Griff – unerwartet war entgegen seines Wunsches viel Fisch dabei – fand er nicht so lustig.
    Als wir in unser Hostel zurückkamen begann es schon zu donnern und graue Wolken machten sich breit.
    Nachdem wir eine Runde Schach spielten(Sieger hier), begann es zu schütten. Holy moly – nicht ohne was hier an Wasser runterkommt. Motiviert gönnt sich der aufgeregte Peter eine Regendusche auf der Straße vor dem Hostel. Es ist momentan 17:00 und wir warten darauf, dass sich das Wetter bessert. Unser Plan ist noch mit Hostelgästen zusammen, den 452m großen Zwillingstowers auch genannt “Petronas Towers” einen Besuch abzustatten. Alles Weitere wird sich dann noch spontan ergeben.

    Edit: Um 20:00 machten wir uns gemeinsam mit 4 weiteren Hostelgästen auf den Weg zu den Petronas Towers. Echt überwältigend diese Gegend. Überall ragen die Gebäude in den Himmel. Zur Skybar eines Nachbargebäudes kamen wir wegen des Dresscodes wieder nicht rauf allerdings werden wir das wahrscheinlich in 2 Tagen nachholen.

    Morgen gehts wieder gemeinsam mit Hostelgästen zu den Cameron Highlands. Jetzt heißts noch 6 Stunden ausruhen.




    We had food we were not used to such as chicken with sardines and croissant. Then we watched more like a tropical thunderstorm rather than a normal rain, luckily from inside our hostel. But I also took the chance to take a shower in there :) In the evening, we went to the Petronas Towers in KL and observed a more the disappointing light show, but the skyline in this area is still overwhelming.

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  • 21Mar 2018

    18 Cameron Highlands 21.03.2018 Malaysia —

    Tanah Rata, Tanah Rata, Malaysia

    Beschreibung

    Eine Lektion, die wir schon gelernt haben ist: plane nicht zu weit voraus. Wir hatten nämlich eigentlich vor, an diesem Tag den Menara KL Tower zu besuchen. Da wir uns aber am Tag davor mit anderen Backpackern in unserem Hostel unterhalten haben, beschlossen wir, sie spontan am nächsten Tag zu den Cameron Highlands zu begleiten. Wir wollten diese unbedingt sehen, hatten sie aber früh aus Zeitgründen aus unseren Plänen gestrichen, da wir nicht glaubten, dass sich das in einem Tag ausgehen würde. (Wir sollten recht behalten!). Wir standen früh auf um den Bus für die 4-stündige Fahrt zu erreichen, da wir aber zu sechst waren und uns teilweise Nüsse auskannten, verpassten wir den Bus um 8:30 und nahmen den um 10:00. Gegen 14:30 erreichten wir unser Ziel und fünf Minuten später begann es, richtig stark zu regnen. Na super. Zum Glück nur für etwa 15 min. Danach nahmen wir uns 2 Taxis um das Gebiet abzufahren und da die Taxifahrten mindestens 3h dauern müssen, mussten wir uns dafür entscheiden, an diesem Tag nicht mehr nach KL zu gelangen, da der letzte Bus zurück um 17:30 gefahren wäre. Mit dem Taxi machten wir drei Stops. Die ersten zwei hätten wir uns aber sparen können: ein Erdbeer-Gewächshaus und eine Blumenzüchtungsanlage mögen in Malaysia wahrscheinlich eine Rarität sein, für uns Mitteleuropäer war es aber nicht so ganz das High-end-entertainment und wirkte eher wie eine Aufforderung zum Erdbeeren kaufen. Zum Glück ging es dann noch in die berühmten, wunderschönen, hügeligen Teeplantagen dort. Wir wanderten einen steilen Weg zu einem Wasserfall hinunter und versuchten uns danach noch am Offroad-Trekking durch die Plantagen, was sehr viel Spaß machte, aber auch sehr anstrengend war.
    In der Stadt besuchten wir noch ein Restaurant. Errol war begeistert von der Riesenportion, die er bekommen hatte. Mit britischem Charme hat er dem Kellner 'kindly' erklärt, dass er not amused darüber war. Zusätzlich hat er uns das Essen gratis verschafft, weil ein Chicken Nugget noch roh war. Good guy!
    Anschließend ging es zurück in den Ort, wo wir uns noch mit den anderen Leuten aus unserem Hostel und deren Freunden auf ein paar Bier in eine Bar setzten. Da wir mit einem Tagesausflug gerechnet hatten und schon gar nicht mit Temperaturen unter 20 Grad, waren wir nicht optimal ausgerüstet. Auch deswegen entschlossen wir uns, doch ein Hostel dem Unter-der-Brücke-schlafen vorzuziehen und nisteten uns in ein 8-bettzimmer ein.



    Ah just use google translate :) Sincerely, P

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  • 22Mar 2018

    19 Letzter Tag in KL 22.03.2018 Malaysia —

    Bukit Bintang, Kuala Lumpur, Malaysia

    Beschreibung

    Gegen 7:00 standen wir in den Cameron Highlands auf und kauften uns noch unsere Tickets für die Heimreise. Wir hatten Glück, dass wir früh dran waren, da an diesem Tag wegen eines Radrennens ab 12:00 die Straße geschlossen gewesen wäre und deswegen die Vormittagstickets eher begehrt waren. Wir erreichten unser Hostel in KL gegen 15:00 und ruhten uns den restlichen Tag in unseren kühlen Zimmern aus. Am Abend ging Valentin früh ins Bett (auch den ziemlich kühlen Temperaturen in den Cameron Highlands geschuldet) um wieder fit zu werden und ich (Peter) trank noch 2 Bier mit Michael, dem Amerikaner (50) der jetzt in Taiwan mit seiner philipinischen Frau lebt und unterhielt mich noch sehr gut mit ihm und hoffe, mit ihm in Verbindung zu bleiben.

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  • 23Mar 2018

    20 Singapur 23.03.2018

    Singapore

    Beschreibung

    Wieder früh in den Tag gestartet machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, von dem wir nach Singapur reisten. Die Fahrt, welche 10:30 begann, haben wir größtenteils verschlafen, mussten aber an mehreren Stationen kurz vor Singapur halten, da der Bus noch Stationen abfahren musste. An der Grenze zu Singapur warteten wir wieder unglaublich motiviert auf die Einreise, die in Singapur sehr genau kontrolliert wird. Nach abgegebenen Fingerabdrücken und durchsuchtem Gepäck wartete der Bus auf uns für die Weiterfahrt. Nach insgesamt 7 Stunden Fahrt sind wir nicht ganz vor unserem Hostel gestrandet. Auf uns wartete ein 50-minütiger Fußmarsch mit gesamten Gepäck. Aber zuerst besorgten wir uns Singapur Dollar und etwas essen beim Subway. Gestärkt setzten wir unseren Spaziergang fort und waren echt begeistert von den Unterschieden zu Kuala Lumpur und Bangkok. Singapur ist unglaublich rein und teuer. Im Hostel angekommen ruhten wir uns Faulsäcke erst mal wieder auf. Ich(Valentin) hatte mir eine Verkühlung zugezogen und machte mich echt schlapp. Nachdem wir im Hostel von Dänen gute Tipps für die nächsten Tage bekamen, machten wir uns auf die Suche nach billigem Essen, und zwar im ChinaTown. Najo, billig ist anders. 4 kleine Hühnerspieße kosten hier SG$10, umgerechnet ca. 8Euro. Anschließend machten wir uns noch zur Partymeile Singpurs auf, um enttäuscht wieder zurückzugehen. OK, nicht ganz richtig - für heute wars genug(da nicht ganz fit) aber für die nächsten Tage wird wohl etwas mehr Geld draufgehen. Zwischen 30 und 50 SG$ wird hier für den Eintritt in diverse Clubs verlangt. Heute werden wir uns mal anschauen, ob es das wert ist.


    We took the bus to Singapore and arrived there at 5pm and, as expected, they checked our bags exhaustively. After a 2.5 km walk carrying all our luggage, we arrived in a quite small and low-quality hostel, nevertheless we are located in the center of Singapore and the distances to find great places for sightseeing are in close proximity. We tried to find cheap food and ... failed. But hey, that's Singapore or as we call it, the Monaco of Asia. We have to get used to pay 20 SG$ for two small portions of food. Tomorrow we'll explore the city.

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  • 24Mar 2018

    21 Aklimatisieren in Singapur 24.03.2018

     

    Beschreibung

    Wir genossen das hervorragende all-inclusive Frühstück des Hostels (Sandwich mit „Butter“, „Marmelade“ und Peanut butter. Dazu wahlweise Kaffeepulver mit Heißwasser oder Wasser). Kurz bevor wir die Stadt erkunden wollten, begann es stark zu regnen, weswegen sich unsere Motivation dann in Grenzen hielt und wir uns doch für die ruhigere Variante entschieden, nämlich das gute WIFI im Hostel auszunutzen und beginnen, für Melbourne zu planen. Gegen 15:30 war der Tropensturm vorbei und der Hunger trieb uns dann doch noch vor die Tür. Wir irrten eine Stunde herum, etwas frustriert vom Preis des Abendessens am Vortag, doch schließlich fanden wir einen richtigen Supermarkt mit annähernd europäischen Preisen. Wir trauten unseren Augen nicht, als wir sogar richtiges vitaminreiches Essen mit Nährwert finden konnten und gönnten uns mit Freudentränen einen Salat den wir uns gleich nochmal am Abend zulegten. Zum Essen haben wir dann trotzdem keinen Platz gefunden. Also haben wir uns wie die Sandler auf den Randstein gesetzt und gegessen. Am Abend gingen wir dann noch in das 1Altitude, das uns von einem Uberfahrer empfohlen wurde. Ein Club im 81-Stock eines Hochhauses. Aus irgendeinem Grund mussten wir nicht die erwarteten S$30 zahlen, was uns sehr glücklich machte. Dort waren aber hauptsächlich wohlhabende ältere Leute mit 10 Champagner Flaschen, aber gut, war trotzdem ganz lustig und die Aussicht war genial.



    Due to heavy rain at noon, we only went out to grab some (finally high quality) food. In the evening, we went to a nice skybar called 1Altitude.

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  • 25Mar 2018

    22 Marina Bay 25.03.2018 Singapur —

    Singapore, Singapur

    Beschreibung

    Gegen Mittag kauften wir uns ein 3-Tagesticket für die MRT in Singapur und fuhren Richtung Marina Bay. Dort erkundeten wir das eindrucksvolle Areal mit dem riesigen Hotel gegenüber der Skyline von Singapur. Zuerst besuchten wir die Gardens by the Bay und gingen durch wunderschöne, gepflegte Parkanlagen. Wir gönnten uns einen Kaffee bei herrlich entspannender Atmosphäre in der Skybar auf einem der künstlichen Bäume und wurden nicht enttäuscht. Der 360-Grad Ausblick war jeden Dollar wert. Rund um das Marina Bay Sands Hotel befindet sich ein 7-stöckiges Einkaufszentrum mit Geschäften aller bekannten Nobelmarken der Welt, einem riesigen Food Court, einem Messezentrum und einem „Fluss“ für Boote auf einer gigantischen Fläche. Wir staunten nicht schlecht. Am Weg zurück machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Little India, war aber nicht so spannend, wie wir erwartet hatten...


    We explored Singapores Marina Bay Gardens as well as the Marina Bay Sands Hotel with its astonishing shopping mall and enjoyed coffee and a great view from a 'tree bar' at the gardens.

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  • 26Mar 2018

    23 Sentosa Island und Merlion Park 26.03.2018 Singapur —

    Singapore, Singapur

    Beschreibung

    Wir machten einen Ausflug nach Sentosa Island, den Vergnügungpark der Stadt, sozusagen. Man fährt von der letzten Station der North East Line mit einer Magnetschwebebahn auf die Insel, auf der sich ein Vergnügungspark, die Universal Studios, mehrere Strände, eine Sommerrodelbahn und eine Seilbahn über die ganze Insel. Dort haben wir dann eine Runde gedreht, uns den Strand angesehen und einen Jungle-Trail abgegangen. Das Wetter war sehr heiß, aber es hat auch immer wieder geregnet, was nicht so leiwand war. Wir konnten weder schwimmen gehen bzw uns an den Strand legen, noch wirklich Bewegung machen.

    Abends gingen wir noch eine Runde am Marina Bay spazieren und gingen Teile der Formel 1 Rennstrecke ab. Das Wahrzeichen der Stadt, the Merlion, ist ein Fabelwesen und Statuen davon sind häufig in der Stadt zu finden. Am Bay steht eine große Merlion-Statue, die Wasser speit und abends mit Musik und Lichtern perfekt in Szene gesetzt wird. Wir genossen die entspannende Atmosphäre einige Minuten und machten uns auf den Heimweg.

    Leider verpassten unsere letzte Anschluss-Ubahn, da wir noch einen Angriff dreier dreibeiniger "Mädls" abwehren mussten. Deswegen kamen wir unverhofft noch in den Genuss eines nächtlichen Spaziergangs durch die halbe Stadt.

    Spätabends klagte Valentin über Sodbrennen, es sollte sich jedoch um etwas anderes handeln...

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  • 27Mar 2018

    24 Spitalsbesuch in Singapur 27.03.2018 Singapur —

    Singapore, Singapur

    Beschreibung

    Das vermeintliche Sodbrennen war in der Nacht viel stärker geworden und hatte sich auf den rechten Unterbauch konzentriert, sodass wir uns entschieden, das noch vor unserem Flug nach Melbourne abzuchecken. Im Krankenhaus in Singapur stellten die sehr freundlichen und hilfsbereiten Ärzte dann fest, dass es sich um den Blinddarm handelte.
    Nach einigem Überlegen ob wir den Flug canceln sollten, meinte der Arzt, er würde das Risiko noch nicht hoch genug sehen, um zu operieren. Daher gab er uns Antibiotika und Schmerzmittel für den Notfall mit und riet uns, falls die Schmerzen nicht stärker würden, in den Flieger zu steigen und in Melbourne unverzüglich ein Krankenhaus aufzusuchen, um das gründlich durch zu checken.
    Den restlichen Tag hielten wir uns im Hostel auf und versuchten, uns wenig zu bewegen. Die Fahrt zum Flughafen und der Flug mit dem A380 (!!) verliefen weitaus ohne Probleme oder gröbere Schmerzen.

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  • 28Mar 2018

    25 Melbourne - straight to the hospital 28.03.2018 Australien —

    Parkville, Australien

    Beschreibung

    Wir landeten gegen 09:00 Ortszeit in Melbourne und nahmen ein Uber direkt zum Spital. Dort stellte der Arzt dasselbe fest wie in Singapur. Wir sollten lieber jetzt operieren, um nicht in einigen Wochen oder Monaten einen Notfall zu haben und das womöglich unter schlechterer medizinischer Versorgung. Also unternahmen die Krankenschwestern ein paar Tests und seit dem warten wir auf die Operation.
    Die Leute und das Personal sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
    Ich (Peter) irrte für ein paar Minuten völlig ahnungslos in der fremden Stadt umher und schaffte es, mir einen Salat zu besorgen. Eigentlich wollte ich die Nacht irgendwo im Spital verbringen, aber die Ärzte wiesen mich freundlicherweise darauf hin, dass ich mich ab 20:00 gefälligst schleichen soll. Mal sehen, ich find mir schon irgendein billiges Hostel in der Nähe :)
    Wir hoffen, dass die Operation heute noch stattfinden wird.


    ... doch die Operation fand nicht statt. Vali hat in den letzten 48h genau 12 Chicken Nuggets und ein Mousse au chocolat im Flugzeug gegessen und seit mittlerweile 36h gar keine feste Nahrung mehr bekommen. Aber ein Becher mit Eiswürfeln haben sie ihm gegönnt.
    Ich habe die Nacht abwechselnd auf und neben dem Sessel in unserem Zimmer verbracht bzw. mich gegen 02:00 in einen Aufenthaltsraum gelegt, um zumindest 3h Schlaf zu bekommen. Zumindest der Innenschlafsack hat sich schon rentiert. Es ist jetzt 10:00 morgens und der Arzt sollte uns in ca. minus 60 Minuten sagen, wie es weiter geht :)
    Peace out!

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  • 29Mar 2018

    26 Das laaaaange Warten 29.03.2018 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    Vali am Verhungern. Die Operation wird immer wieder aufgeschoben. Um 10:30 war der Arzt da und hat Vali für die kommende Stunde geplant, das war vor mehr als 3 Stunden. Mittlerweile sagen sie, sie seien sich fast ganz sicher, dass es 'hopefully soon" soweit ist und er heute noch dran kommt.

    Unterdessen fragen wir uns auch, wieso die Allianz ihr Produkt "Komfortschutz Premium" nennt, wenn sie nicht mal in der Lage sind, innerhalb von 36 Stunden in einem englischsprachigen Land in einer großen Stadt im Hauptspital anzurufen und die "guarantee of payment" dem Spital auszuhändigen. Stattdessen müssen wir mittlerweile zum vierten Mal das Personal anbetteln, die Vermittlung zu fragen, ob wir unsere Versicherung anrufen dürfen. Sie buchen dem Vali jetzt mal 3700 AU$ exklusive Operation ab. Bravo Allianz

    16:30 - Nichts in Sicht

    22:30 - Die OP beginnt.

    Als die Operation begann, habe ich mich noch auf den Weg gemacht, um die neue Umgebung in der südlichen Hemisphäre zu erkunden. Da die Universität direkt über die Straße gelegen ist, machte ich eine Runde durch das riesige Areal und war erstaunt, wie viele Sportler noch gegen 23:30 auf der Uni-Laufbahn unterwegs waren oder einsam Basketballkörbe warfen oder anderweitig trainierten. Dann ging ich noch in die Innenstadt und fand endlich mal ein paar Geschäfte. Da es der Abend vor einem Feiertag war, herrschte reges Getümmel und ich kam mir mit meiner Jogginghose eher underdressed vor. Dann besuchte ich noch einen local food market und genoss die heimische Küche in einem Schnellrestaurant namens McDonalds.

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  • 30Mar 2018

    27 Operation 30.03.2018 Australien —

    Parkville, Australien

    Beschreibung

    Um ca 22:30 bin ich von meinem Zimmer geholt worden – nach sagenhaften 40 Stunden ohne essen und trinken (über Infusionen bin ich am Leben erhalten worden).
    Bisschen aufgeregt aber auch froh endlich operiert zu werden, damit ich frühstmöglichst wieder auf den Beinen stehe, um mir eventuell Australien auch außerhalb des Royal Melbourne Hospital anschauen zu können, war ich dann auch mal dran.
    Die letzte Uhrzeit vor der Operation konnte ich um 23:10 ablesen, danach bin erst wieder um 1:30 aufgewacht – mit unglaublichen Schmerzen. Es dürfte etwas mit meiner Nadel im Arm nicht gepasst haben, da die Ärzte mich zwar beklagen gehört haben aber mir offensichtlich kein Schmerzmittel einführen konnten. Gott sei Dank bekam ich dann Tabletten, mit denen sich meine Schmerzen schnell wesentlich verringert haben. Der nächste Tag verlief sehr ruhig – es war Ruhe angesagt! Ein paar Runden im Krankenhaus waren aber doch Pflicht um die Wundheilung ein bisschen zu beschleunigen. Es wurde zur Vorsicht entschieden, eine weitere Nacht im Spital zu verbringen.


    Während der Krankensessel da neben mir anscheinend nichts Besseres zu tun hatte, als sich ein All-inclusive Hotel ohne Essen und Trinken für 1300 EU die Nacht (nicht im Marina Bay Sands, sondern im Spital) zu gönnen und alle Pläne durcheinander zu hauen (PS: wir scherzen nur ;) ), nahm ich mein Schicksal selbst in die Hand und erkundete Melbourne. Hier kann sich Fahrräder für $3 am Tag für je eine halbe Stunde ausborgen und damit sehr günstig durch die Stadt kommen. Also cruiste ich Richtung River und genoss einen traumhaften spätsommerlichen Tag am Fluss. Der Osterhase war auch schon da und wollte ein Foto mit mir machen. Die entspannte Atmosphäre dieser Stadt ist wirklich einmalig, vielleicht auch weil ‘good Friday’ war, also Karfreitag und alle Leute den Tag ausnutzten.
    Am ersten Abend im Spital hatten mich 4 ältere Australier in der Lobby angesprochen. Sie hatten uns beim “Einchecken” mit sämtlichem Gepäck gesehen und mich schließlich wiedererkannt. Ich berichtete ihnen von unseren bisherigen Melbourne-Erlebnissen und sie waren schlichtweg begeistert und erklärten, dass auch sie nach ihren Mann bzw. Freund nach einer Operation besuchten, allerdings ohne ihr ganzes Leben im Rucksack. In weiterer Folge habe ich die Vier dann noch einige Male getroffen. Einer von ihnen, Paul, der mit seiner Frau in Albury lebt, hat uns daraufhin gleich angeboten, sie bei sich zuhause zu besuchen. Wir würden das sehr gerne ausnutzen, müssen uns aber noch überlegen, ob das überhaupt möglich ist, da wir am Do, 5.4. nochmal ins Spital müssen und am Freitag schon gerne, da bereits später als geplant, in Sydney wären. Trotzdem eine wirklich nette Geste!

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  • 31Mar 2018

    28 Great Ocean Road 31.03.2018 Australien —

    Apollo Bay, Australien

    Beschreibung

    Nach ärztlicher Untersuchung wurde ich in der Früh entlassen. Die ersten Schritte raus aus dem Spital waren nicht so schlimm. Unsere großen Rucksäcke durften wir noch im Spital lassen, um sie dann mit unserem ausgeborgten Auto abzuholen. Der Spaziergang von ca 1km vom Spital zum Auto war vergleichbar mit einem Marathon von ca 25km. Aber kämpferisch überlegen schafften wir dies und Peter musste sich erst mal an die australischen Fahrgegebenheiten gewöhnen. Also 1. Links fahren! 2. Peter, der Blinker ist auf der rechten Seite vom Lenkrad und nicht wie gewohnt links. Die beteiligten Fahrteilnehmer fangen nicht viel damit an, wenn bei uns der Scheibenwischer bei Sonnenschein wie wahnsinnig wischt und der Blinker still bleibt. 3. Die Fahrspuren sind sehr breit und haben auf den Begrenzungen “Noppen” die laut werden, sobald man mit den Reifen darüber fährt. Rennfahrer Peter, versuchte alle zu erwischen…
    Also gut, nach ein paar Fahrkilometer kommen wir zum Schluss, dass es besser ist, die linke Hand vom Lenkrad zu nehmen und es geht Richtung Great Ocean Road!
    Nach Ankunft in Torquay, von wo aus die Great Ocean Road beginnt, gönnten wir uns erstmal ein gutes MIttagessen. Danach ging es schon zu einem sehr großen Highlight unserer Weltreise. Viele weite Strände mit Surfern im Wasser erstreckten sich eine Weile, bis wir bei den Steilküsten ankamen. Wunderschöne Gegend hier – mehr kann man dazu gar nicht sagen. An vielen Aussichtspunkten(Torquay, Eastern View, Lorne, Apollo Bay) blieben wir stehen und machten unsere Fotosessions. Als dann die Sonne unterging, suchten wir uns einen Parkplatz mit wenig Licht in Apollo Bay. Mir(Valentin) ist es am Abend nicht mehr ganz so gut gegangen aber ich hatte auch die letzten Tage nicht viel gegessen und mich auch nicht viel bewegt. Da wir uns einen großen SUV ausgeliehen haben, versuchten wir das erste Mal im Auto zu schlafen. Brrrr. Es wird kalt. 11 Grad in der Nacht ist nicht gerade das was wir uns in Australien vorgestellt haben. Mit allem zugedeckt was wir hatten, gelang es uns aber doch zu schlafen.

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  • 01Apr 2018

    29 Great Ocean Road - 12 Apostles 01.04.2018

     

    Beschreibung

    Bis, laut Autouhr, 5:00. Wir versetzten das Auto auf einen anderen Parkplatz nahe dem Dorfzentrum und begannen einen Film auf dem Macbook zu schauen. Doch nicht ganz ausgeschlafen, sind wir ca. 20 Minuten nach Filmbeginn wieder eingeschlafen. Beim Frühstück bemerkten wir, dass in Australien erst heute die Sommer bzw. Winterzeit geändert wird.
    Gut gelaunt setzten wir unsere Fahrt auf der Great Ocean Road fort. Wir wollen gar nicht viel dazu schreiben, dafür lassen wir die Fotos sprechen.
    Nur kurz über unsere Stops die wir in folgender Reihenfolge eingelegt haben: Cape Otway, Gibson Steps, Twelve Apostles, London Bridge, Bay of Islands, Peterborough, The Grotto, The Arch, Loch Ard Gorge.

    Beim nach Hause fahren mit der untergehenden Sonne im Rücken haben wir "Coldplay - All I Can Think About Is You" in Dauerschleife gehört. Gänsehaut.... :)

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  • 03Apr 2018

    30 Rückfahrt nach Melbourne und ausruhen 03.04.2018

     

    Beschreibung

    Wir wachten früh auf (07:00) und entschieden uns daher, gleich Richtung Melbourne zurück zu fahren, da wir um 12:00 das Auto zurückgeben mussten. Wir buchten in einem relativ zentral gelegenen Hostel ein 2er Zimmer, um Vali nicht zu viel zubelasten und die Ruhe zu gönnen, die wir beide nach 2 Nächten im Auto brauchte, für mich (Peter) das erste Mal in Australien (nach 5 Tagen) in einem richtigen Bett. Wir gaben das Auto ab und checkten um 2pm ein, den restlichen Tag verbrachten wir damit, unsere Internetsucht wieder zu besänftigen, da es während den letzten 2Tagen unterwegs sehr rah geworden war. Am Abend gingen wir eine Runde spazieren und im Hostel gab es eine Movie Night. Es spielte "The Big Lebowski" - sehr komischer Film, zu dem ich mir ein Feierabend-Fat Lamb (siehe Foto) gönnte. Danch gingen wir schlafen bzw. Vali war schon längere Zeit im Reich der Träume.

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  • 03Apr 2018

    31 Shopping in the City 03.04.2018 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    Heute waren wir shoppen und am River auf ein Eis.

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  • 04Apr 2018

    32 Spaziergang GP-Strecke und St. Kilda 04.04.2018 Australien —

    Australien

    Beschreibung

    Dieser Tag wurde unverhofft zum Fitnesstraining umfunktioniert, denn wir versuchten, ohne div. Verkehrsmittel auszukommen. Über insgesamt einer Strecke von 17.5 km, besichtigten wir die Formel 1 Rennstrecke von Melbourne, den in der Nähe liegenden Strand und den Shrine Of Remembrance. Letzteres war sehr beeindruckend, da die Fläche als heilig gesehen wird und dementsprechend gepflegt wird. Um 8:00 wird jeden Tag die australische Fahne zeremonisch mit (wir glauben) der Nationalhymne gehisst und um 17:00 wieder abgenommen. Im Hintergrund zwitschern die Papageie frohlich mit.
    Am Abend füllten wir unsere Reserven mit einer grossen Portion Spaghetti Bolognese wieder auf.

    Kurz zur Story bzgl Mittagessen: Dieser Peter hat mal wieder das Frühstuck verschlafen mit der Meinung er bekomme ja so oder so nichts runter in der Früh. Deswegen waren wir nach 1 Stunde nach Beginn des Spaziergangs 3 Stunden auf der Suche nach Futter. Da wir nichts mehr gefunden haben, mussten wir in einem Restaurant direkt Strand, fur gefühlt eine Million Euro essen gehen. Wenigstens wars gut. :)


    (Edit Peter) Valentin war aber auch nach 2 Stunden hungrig und ist auch nicht auf die Idee gekommen, Proviant einkaufen zu gehen :)

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  • 05Apr 2018

    33 Kontrolle im Spital und Essen gehen mit Lindsay 05.04.2018 Australien —

    Melbourne, Australien

    Beschreibung

    Wir gingen um 13:30 ins Spital, weil Valentin seine Nachuntersuchung bezüglich der Operation hatte. Es verlief alles ohne Probleme.
    Am Abend trafen wir uns noch mit Lindsay, meinem australischen Ex-Arbeitskollegen vom CeMM, der zufälligerweise zur gleichen Zeit in seiner Heimatstadt Melbourne seine Familie besuchte. Diesen Zufall mussten wir natürlich ausnutzen und gingen in ein Pub gegenüber unseres Hostels auf ein Parma Chicken (Australian version of Schnitzel) und ein sehr gutes Carlton beer bzw. Fat Yak.

    Danach ging es zur Bushaltestelle am nicht weit entfernten Southern Cross, wo wir gegen 22:00 den Übernachtbus nach Sydney nahmen.
    Fun fact: In Australien nehmen sie es schon genauer mit der Verkehrssicherheit. Am Anfang der Fahrt bespricht der Fahrer alle Sicherheitsvorkehrungen, wie man sie sonst nur aus dem Flugzeug gewohnt ist. Es wird besprochen, wie die Toilette benutzt wird, wo das Gepáck verstaut werden sollte und wo sich die Notausgänge befinden.
    Die Fahrt verlief halbwegs okay. Wir konnten beide etwas schlafen. Unangenehm war nur, dass der Bus zwei mal genau nach 4h angehalten hat und uns wieder aufgeweckt hat.

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  • 06Apr 2018

    34 Sydney 06.04.2018 Australien —

    Sydney, Australien

    Beschreibung

    Die mehr als 12 Stunden-Busfahrt von Melbourne nach Sydney verlief im großen und ganzen Probleme. Nach Ankunft auf dem "Central" Bahnhof verliefen wir uns mal ordentlich. Als wir dann eine andere U-Bahn bzw Zug-Station gefunden haben, brauchten wir nicht lange bis zu unserem Hostel "KingsCross Backpacker".
    Zu Mittag kochten wir uns erstmals auf unserer Reise kohlenhydratreiche Spaghetti mit Thunfischsoße (die Mitbewohner waren schon neidisch auf unsere Kochkünste).
    Irgendwie ist die Zeit doch schnell vergangen, war es schon dunkel draußen. Ich(Valentin) überredete den überaus müden (weil er deinen Rucksack die ganze Zeit zahn muss, Valentin!! - Arme kleiner Peter: eine Runde Mitleid für den starken Herren :) ) Peter auf einen kleinen Spaziergang. Wir bestaunten die Opera bei Nacht und die einzigartige Sydney Harbour Bridge. Anschließend machten wir es uns noch auf der Rooftopbar des Hostels gemütlich und plauderten mit einem Haufen deutschen Hostelmitbewohner. Wir wissen nicht ganz was wir davon halten sollen, dass in jedem Land, in jeder Stadt so viele Deutsche über unseren Weg laufen.

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  • 07Apr 2018

    35 Bondi Beach - Sydney 07.04.2018

     

    Beschreibung

    Um 10:00 frühstückten wir im etwa 10 Minuten entfernten Frühstückslokal vom Hostel. Um 11:00 machten wir uns auf den Weg zum Bondi Beach. Wunderschöner Sandstrand mitten in der 5 Millionenmetrompole. Besonders angenehm sind die großen Grasflächen hinter dem Strand, wo wir unseren Urlaub auch mal genossen.
    Ausgeruht spazierten wir noch einen Teil der Coastal Walk ab. Wirklich schön zu sehen sind die Gesteinsformungen direkt am Wasser. Danach besorgten wir noch Reiseutensilien bei Ripcurl & Co. Leider haben wir eine Stunde beim Anstellen für den Bus nach Hause vergeudet, sind dann gegen 19:30 wieder in unserem Hostel angekommen. Abwechslungreich wie wir sind, gönnten wir uns eine weitere Portion Penne mit Thunfischsoße. Überraschender Weise haben wir uns doch recht früh, um 23:30 ins Bett gelegt.

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  • 08Apr 2018

    36 Chillen und S.a.s.h. by day in Sydney 08.04.2018 Australien —

    Rushcutters Bay, Australien

    Beschreibung

    Dieser Tag war vom Sonnenliegen und Kartenspielen auf dem Dach des Hostels geprägt. Gespielt wurde Exploding Kitten mit einer dort kennengelernten lieben Britin. Am Nachmittag ging es erstmals zu einer groß angekündigten Party unter Tags, bei der wir uns bei einer deutschen Gruppe angehängt haben. Die Erwartungen wurden aber nicht wirklich erfüllt, weshalb wir gegen 21 Uhr wieder in unser Hostel zurückkehrten und aßen unser kaltes Abendessen. Bilder können wir aus werberechtlichen Gründen leider nicht zeigen.

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  • 09Apr 2018

    37 Blue Mountains 09.04.2018 Australien —

    Katoomba, Australien

    Beschreibung

    Wie mieteten uns einen wahren Hellracer (Toyota Corolla) für einen Tag und fuhren ca. 100 min zu den Blue Mountains im Umkreis von Sydney. Dort besuchten wir einige Aussichtspunkte, gingen auf steilen Tracks durch die Natur und besuchten den Scenic Park, wo man mit der steilsten Bahn der Welt in den "Dschungel" fährt. Am Abend fuhren wir wieder nach Sydney und fanden nach einiger Zeit zum Glück genau vor unserem Hostel einen Parkplatz, der es uns ermöglichte, das WIFI weiter zu nutzen und sämtliche Bilder und Texte hochzuladen. Wir schlafen auch wieder im Auto, da wir um 7:30 zum Flughafen müssen. Es geht nach Neuseeland! Wir freuen uns sehr. Trotzdem wissen wir immer noch nicht, was uns dort erwartet, da es mit der Buchung für unser Busticket noch immer Probleme gibt. Die erste Nacht müssen wir wohl in Auckland schlafen...

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  • 10Apr 2018

    38 Neuseeland - Auckland 10.04.2018 Neuseeland —

    Auckland, Auckland, Neuseeland

    Beschreibung

    Die Nacht war kurz. Gegen 02 Uhr fuhren wir vom alten Hostel weg Richtung Flughafen, gingen tanken und übernachteten in einer Seitengasse. Etwas in Panik verfallen (da wir vor dem Abflug noch immer nicht wussten wie es in Auckland weiter gehen sollte), leisteten wir uns ein Überseegespräch vom Flughafen Sydney nach Auckland, um den Bus zu buchen. Nach einigen Schwierigkeiten schafften wir es dann doch noch, den Bus für den nächsten Tag zu buchen.
    Bereits kurz nach dem Abflug war zu erkennen, dass wir uns jetzt für einige Zeit von der dauerhaften Sonne verabschieden mussten. Eine dichte Wolkendecke hängt über dem Pazifik und auch über Neuseeland. Die Einreise nach Neuseeland war trotz sehr strikter Einfuhrbestimmungen binnen 15 min erledigt und wir nahmen ein Uber ins Nomads Hostel in Auckland 100m entfernt vom Bus-Abholort am nächsten Tag. Wir gingen mal wieder einen kleinen Spaziergang ab und wurden gleich mal schön vom Regen überrascht. Welcome to Nez Zealand.
    Im Hostel gab es kein WIFI und es war grauslich, also probierten wir wieder mal die einheimische Küche bei Kentucky Fried Chicken und ergatterten uns 30 min gratis Internet. Der kurzen Nacht und der Zeitverschiebung zugrunde, fielen wir um ca. halb 10 bereits in einen (anscheinend) komatösen Tiefschlafzustand, der bis in die Früh hielt. Währenddessen hatte ein Tropensturm halb Fidschi zerstört und die Ausläufer waren anscheinend auch in Auckland zu spüren, jedoch nicht für uns. Dafür war die Überraschung über die Verwüstung am nächsten Tag umso größer...

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  • 11Apr 2018

    39 KIWI Experience - Hot Water Beach 11.04.2018 Neuseeland —

    Hot Water Beach, Neuseeland

    Beschreibung

    Pünktlich um 8:50 holte uns der Bus von KIWI experience ab. Der Fahrer ist gleichzeitig Entertainer und sollte auf dieser Tour noch sehr oft Humor beweisen. Er machte fast die Ernüchterung über den zerstörten WLAN Router wieder wett. Fast. Beim Verlassen der Stadt war an den zerstörten Bäumen zu erkennen, dass der Sturm letzte Nacht ziemlich heftig gewesen sein dürfte. Danach wurde uns aber erklärt, dass sich das Wetter hier oft binnen Minuten ändern kann und ja, kaum waren wir draußen aus der Stadt ging es Richtung Hot Water Beach. Bei dieser KIWI experience erklärt der Fahrer immer kurz, welche Aktivitäten an den jeweiligen Orten gemacht werden können. Danach wird eine Liste durchgegeben, in die man sich einträgt. Vali gönnte sich eine Kajakfahrt an der Küste und ich machte mit den verbleibenden Leuten zu Fuß den Weg zum Strand wo wir uns trafen. Am Weg zum Hot Water Beach blieben wir kurz bei einer alten Goldmine stehen, machten einen 20 minütigen Spaziergang, schossen Fotos und fuhren weiter. Am Abend gingen wir dann zum namensgebenden Highlight des Ortes. Mit (leider viel zu wenigen) Schaufeln ausgestattet gingen wir bei kühlen 13 Grad in Badehose an den Strand und gruben an den falschen Stellen Löcher in den Sand. Wenn man die richtige Stelle erwischt, füllt sich die Grube mit heißem Wasser auf. Wir scheiterten kläglich. Nach 3 Versuchen waren wir hauptsächlich müde und es wurde trotz Anstrengung echt kalt. Gegen Ende konnte ich mich doch noch in eine Grube mit viel zu heißen Wasser legen, Valentin hatte schon genug. Obwohl man höllisch aufpassen musste, sich nicht an manchen Stellen zu verbrennen, war es doch jede Minute wert, darin gelegen zu haben. Am kalten Strand in heißem Wasser zu liegen, mit so wenig Licht im Umkreis, dass man mit bloßem Auge die Milchstraße sehen konnte, war ein wirklich überwältigendes Gefühl das man nicht so schnell vergisst.

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  • 12Apr 2018

    40 Waitomo Caves 12.04.2018 Neuseeland —

    Waitomo, Neuseeland

    Beschreibung

    Heute ging es in die weltberühmten Waimoto Caves. Weltberühmt deswegen, da darin blau fluoreszierende Glühwürmchen leben und der Höhle damit einen einzigartigen Flair verleihen. Die Bedingungen waren jedoch nicht besonders einladend. Den ganzen Tag war es recht kühl und es regnete. Trotzdem erschienen wir mit Badekleidung vor Ort und zwängten uns in nasse, kalte Neoprenanzüge. Dann fuhren wir mit dem Auto zur Höhle und trainierten den Sprung ins kühle Nass in einem Fluss. Danach waren wir "bereit" für die rund zweistündige Wanderung und Fahrt auf dem Reifen durch die Höhle. Es wurde geklettert, gewandert, über Wasserfälle gesprungen und sich entlang der Strömung treiben gelassen. Das Wasser war furchtbar kalt (12 Grad) trotz Anzug, es konnte nämlich alles bei Schuhen, Beinen und Armen hinein rinnen und blieb dann dort. Handschuhe hatten wir leider keine, sodass uns nach kurzer Zeit die Finger taub wurden, was das Paddeln nicht unbedingt erleichterte. Es war zwar eine wunderschöne Erfahrung und wir sind wirklich froh, dass wir es gemacht haben, aber aufgrund der Kälte mussten wir uns bewusst daran erinnern, dieses Abenteuer zu genießen...
    Leiwand wars trotzdem ;)

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  • 13Apr 2018

    41 Hobbiton, Rotorua, Maori-Show 13.04.2018 Neuseeland —

    Rotorua, Neuseeland

    Beschreibung

    In der Früh gingen wir noch einen Jungle-trail in der Umgebung der Waitomo Caves ab und begutachteten der Ausgang der Höhle vom Vortag bei Tageslicht.
    Danach ging es weiter nach Hobbiton, der Stadt in der Herr der Ringe und Der Hobbit gedreht wurden. Die umliegende Landschaft dort war einzigartig und aus den Filmen sehr vertraut. Die Führung durch das Filmset war aber etwas gedrängt und wenig informativ. Man hatte das Gefühl, zusammen mit hunderten anderen Touristen durchgeschleust zu werden, der guide sprach sehr schnell und desinteressiert. Die Dame war hauptsächlich damit beschäftigt Fotos von Leuten zu machen, anstatt behind-the-scences Informationen zu erzählen. Zum Glück hat jeder seine tollen Fotos bekommen, um anzugeben. So auch wir. Gegen Ende gab es noch im Green Dragon ein Bier das in genau 10 min zu leeren war, jedoch wurde uns dann noch großzügig Zeit im Merchandise Store genehmigt! :) Für 95$ war doch etwas mehr zu erwarten. Anyway.
    Wir fuhren weiter nach Rotorua und meldeten uns für eine Show der Maori mit anschließendem Abendessen an. Nach kurzem Ausruhen im Hostel wurden wir von einem Bus mit bestens gelauntem Busfahrer abgeholt. Auf der Hinfahrt erklärte er uns die Bräuche der Maori und bestimmte unseren "Chief" der unseren Clan (Busgruppe) repräsentieren sollte, auf der Rückfahrt sang er verrückte Lieder (unter anderem: the bus driver is so drunk & the bus driver has no driver's licence) während er 20 Runden im Kreisverkehr fuhr und brachte jede Nation dazu ein Lied aus ihrem Land zu singen. Mit DJ Ötzi und Hey Baby war uns der Erfolg sicher. Die Anfangszermonie war sehr interessant. Die Männer der Maori tanzten und schrien eindrucksvoll und es wurde ein Farnblatt jedem Chief vor die Füße gelegt welches als Zeichen des Friedens aufgehoben werden sollte. Mit einen Händedruck und dem zweimaligen Tippen der Nasen der jeweiligen Chiefs wurde Frieden geschlossen. Danach lernten wir einige Rituale, Tänze und Gesänge der Maori kennen, ehe es zur feierlichen Eröffnung des Dinners ging, wo die Zutaten (Lamm und Hühnerfleisch, verschiedene Gemüsearten) nach 4h Garzeit aus einem Erdloch geholt wurden. Nach dem Abendessen ging es wieder ins Hostel.

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  • 14Apr 2018

    42 Māori Te Puia Park, Huka Falls, Taupo 14.04.2018

     

    Beschreibung

    Am Weg Richtung Taupo machten wir einen Stop beim Te Puia Māori Museum & Geothermal Geyser Park. Dort sahen wir die Manufaktur für traditionelle Gegenstände der Māori und wurden durch die schwefelhaltigen Geysiere in der Umgebung geführt. Wir aßen in einem Geysier gekochte weiche Eier und machten Fotos. Zum Abschluss konnten wir noch als Highlight endlich zwei KIWI-Vögel sehen, die kleinen, vom Aussterben bedrohten, flugunfähigen Vögel und das Nationaltier Neuseelands. Leider sind diese Tiere sehr schreckhaft und lichtempfindlich, sodass wir sie nur in einer Dunkelkammer unter Rotlicht ansehen durften und natürlich keine Fotos erlaubt waren. Sind sehr faszinierend, diese kleinen ca. 40cm großen Fellknäuel mit ihren langen Schnäbeln.
    Einen weiteren Stopp machten wir noch kurz bei den Huka Falls kurz vor Taupo und sahen uns die gewaltigen Wassermassen des Wasserfalls an.
    Danach checkten wir auf Anraten anderer Reisenden in einem anderen Hostel als die meisten ein und freuten uns über halbwegs anständiges Internet und einen frei benutzbaren Whirlpool.
    Für den nächsten Tag hatten wir eine Wanderung auf den Tongariro Vulkan gebucht, aber zum Glück noch nicht bezahlt, denn das Schicksal wollte es anders...

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  • 15Apr 2018

    43 Gap Day 15.04.2018 Neuseeland —

    Taupo, Neuseeland

    Beschreibung

    Valentin hatte Bauchschmerzen, also ließen wir die Tour aus und gingen zum Arzt um das auszuchecken. Es war zum Glück alles in Ordnung und wahrscheinlich nur eine kleine Verletzung des heilenden Muskels. Wir gingen shoppen und eine Runde durch den Ort.

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  • 16Apr 2018

    44 River Valley 16.04.2018

     

    Beschreibung

    Gut ausgeruht, da ja nicht viel unternommen am Vortag, fuhren wir nach River Valley. Die Unterkunft in diesem Tal war so abgelegen, dass wir erst mal gute 30 Minuten durch endlose Hügellandschaften ohne jegliche Zivilisation fuhren, ehe wir plötzlich an einem Abhang stehen blieben, das große Gepäck auf einen Anhänger legten und aufgefordert wurden, dem steilen Forstweg 10 min zu folgen. Es mangelte trotzdem an wenig, außer erwartungsgemäß an Internetverbindung, aber das war ausnahmsweise zu verkraften. Wir nutzten die restliche Zeit bis zum Sonnenuntergang, über den Fluss mit einer selbst zu bedienenden Seilbahn zu überqueren und den steilen Abhang am anderen Ufer hinaufzuwandern, um die Aussicht zu genießen. Valentin hatte dann noch die glorreiche Idee, sich alleine 15 min vor dem Einbruch der Dunkelheit in einem Sperrgebiet, ohne Internet oder Handyempfang in einen unbekannten, dicht bewachsem Wald von der Gruppe zu entfernen. :) Nach 15 Minuten Wartezeit und weiteren 20 Minuten vergeblicher Suche, kehrte der Rest der Gruppe zurück. 10 Minuten später kam der liebe Vali zum Glück dann doch noch. Wir aßen sehr gut zu Abend, spielten das sensationelle Kartenspiel "Exploding Kittens" und meldeten uns für den nächsten Vormittag beim Rafting und Pferdereiten an, um beide Erfahrungen in unserem Repertoire zu haben.

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  • 17Apr 2018

    45 White-Water Rafting & Horse Riding in River Valley 17.04.2018

     

    Beschreibung

    Wir standen früh auf und checkten noch vor unseren Aktivitäten aus den Zimmern aus. Das White-water rafting war wirklich eine super Erfahrung. Anfangs wurde uns alles beigebracht und jedes Boot hatte einen eigenen Kapitän, der die Kommandos gab bzw. das Boot lenkte. Der Fluss war ideal zum Üben, da er in Schwierigkeitsstufen aufsteigend verläuft. Unsere Gruppe war die einzige, die den ganzen Weg unbeschadet überstand. Eine Gruppe bliebt zweimal quer an zwei Steinen hängen, die andere schaffte es, sich so zu verfangen, dass das Boot voll Wasser lief und sie sich auf eine kleine Insel retten mussten. Die Rafting-Lehrer die auch noch mit einem Extraboot zum Bergen dabei waren, schafften es nicht, die Gruppe flussaufwärts zu erreichen. Also blieb nicht anderes übrig, als die Leute aufzufordern, in den reißenden Fluss zu springen und sie dann irgendwo herauszufischen. War echt lustig, besonders weil auch die Coaches sowas noch nie gehabt hatten.
    (Valentin wird auch noch etwas über das Reiten schreiben, sobald er sich von dem Schlafen im Bus erholt hat ;) )

    Danach fuhren wir nach Wellington, wo uns etwas auffiel. Irgendwie hatten wir es geschafft, beide unser Gewand zu verlieren. Valentin ließ seinen Pullover, ich meine Weste irgendwo liegen und dann war noch mein Sack mit der Schmutzwäsche und meine Regenjacke verschwunden. Sehr ärgerlich, aber noch im kalkulierten Rahmen. Zumindest is jetzt wieder ein bissal mehr Platz im Koffer.

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  • 18Apr 2018

    46 Wellington Botanic Gardens, Museum & Mt Vic 18.04.2018

     

    Beschreibung

    Den einen zur Verfügung stehenden Tag in Wellington wollten wir ausnutzen und machten uns früh auf den Weg zum Botanischen Garten. Wir nahmen das Cable Car zum höchsten Punkt und spazierten durch den Garten hinunter. Danach gingen wir an der Promenade entlang Richtung Te Papa Museum, sowas wie das Nationalmuseum Neuseelands. Gratis EIntritt und free WIFI machten es gleich noch attraktiver. Auf 6 Stockwerken lernt man alles über die Ureinwohner, die Māori, ihre Herkunft, Kultur, Mode, die Einwanderer nach NZL, die Geografie der Insel und die geführten Kriege. Abends gingen wir dann hinauf zum Mount Victoria Viewpoint und sahen uns den Sonnenuntergang mit 360Grad Ausblick über Wellington an. Definitiv ein schöner Tag.

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  • 19Apr 2018

    47 Taupo Zwischenstop 19.04.2018 Neuseeland —

    Taupo, Neuseeland

    Beschreibung

    Wir fuhren wieder Richtung Norden und erkannten erst jetzt, wie besonders unser voriger Busfahrer gewesen war, die Fahrt mit dem neuen war um einiges unspektakulärer und weniger belustigend. Sicher auch der Tatsache geschuldet, dass jetzt keine neuen Orte bis Auckland kämen, lag eine merkwürdige Stimmung in der Luft. Wir gingen wieder in das Hostel in dem wir schon vor einigen Tagen waren und probierten nochmals das Whirlpool aus. Es war zu heiß!

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  • 20Apr 2018

    48 Auckland 20.04.2018 Neuseeland —

    Auckland, Auckland, Neuseeland

    Beschreibung

    Wir fuhren mit dem Bus zurück nach Auckland und beendeten somit unsere "KIWI experience" Bus-tour durch Neuseeland. Es hat uns wahnsinnig gut gefallen und wir bedauern es sicher ein wenig, die Südinsel nicht gesehen zu haben. Wir müssen wohl nochmal kommen ;) Trotzdem haben wir noch 4 volle Tage in Neuseeland und die werden wir sicher gut nutzen. Heute schlafen wir in einem billigen Hostel in Auckland und morgen früh mieten wir uns ein Auto und fahren damit den sehenswerten Norden der Insel ab. Falls noch Zeit bleibt, wollen wir nochmals zum Hot Water Beach fahren.

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  • 21Apr 2018

    49 Reise zum Cape Reinga Teil1 21.04.2018 Neuseeland —

    Waipu, Neuseeland

    Beschreibung

    Wir machten uns von Auckland Richtung Norden auf den Weg. Dank einer netten Holländerin im Hostel in Taupo hatten wir einen wirklich guten Reiseführer im Gepäck, der sich noch voll auszahlen sollte. Unser erster Stopp war im Tawharanui Regionalpark, wo wir unser Frühstück in der Wiese am Strand aßen, zwischen den heimischen Vögeln, leider keine Kiwis unter Tags zu sehen. Dann machten wir einen weiteren Zwischenstopp am schönen Anchor Bay. Weiter ging es Richtung Whangarei, wo wir einige wahnsinnig schöne Aussichten genossen und Fotos machten. Durch unseren Reiseführer fanden wir die Waipuhöhlen, in denen auch die lumineszierenden Glühwürmchen sind, hier aber gratis. Nach einem halbstündigen Spaziergang durch den Wald in den Bergen zogen wir uns die Schuhe aus und wateten durch das nicht allzu kalte Wasser in die Höhle hinein. Darin hielten wir uns fast 1,5h auf, um endlich ein gutes Foto mit langer Belichtung zu machen. Die Nacht verbrachten wir am McDonalds-Parkplatz.

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  • 22Apr 2018

    50 Reise zum Cape Reinga Teil2 22.04.2018 Neuseeland —

    Matapouri, Neuseeland

    Beschreibung

    Mermaid Pool am Matapouri Beach

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  • 23Apr 2018

    51 Cape Reinga & 90 Miles Beach 23.04.2018 Neuseeland —

    Cape Reinga, Neuseeland

    Beschreibung

    Wir waren beim Cape Reinga und am Ninety Miles Beach, wie man unschwer aus dem Titel erkennen kann. Weiterer Text folgt irgendwann.

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  • 24Apr 2018

    52 Rückkehr nach Auckland 24.04.2018 Neuseeland —

    Auckland Airport, Auckland, Neuseeland

    Beschreibung

    Wir schliefen wieder auf dem McDonalds Parkplatz unseres Vertrauens und fuhren dann langsam Richtung Auckland, wo wir noch einige kurze Zwischenstopps einlegten. Die Waipu-Caves besuchten wir noch einmal, da wir neugierig wie weit man in der Höhle eigentlich kommt. Hoffentlich sieht man auf den Bildern, dass dies eines der lustigsten Momente war. Danach mussten wir schon langsam von Neusseeland Abschied nehmen.

    Nach einer 20-minütigen halben Herzinfarkt unsererseits, weil wir die Abgabestelle für unser Auto nicht finden konnten und dachten wir müssen entweder den Flug streichen oder das Auto irgendwo zurücklassen, stiegen wir ins Flugzeug und verabschiedeten uns für dieses Jahr von der südlichen Hemisphäre.

    Es war zu diesem Zeitpunkt der 24. April 21:00...

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  • 24Apr 2018

    53 Rundfahrt auf O'ahu & Pearl Harbor Besichtigung 24.04.2018 USA —

    JBPHH, USA

    Beschreibung

    Angekommen sind wir in Hawaii, Honolulu um 24. April um 8:00! Wir hatten also den bereits erlebten Tag gleich noch einmal begonnen. Nachdem wir unser am Flughafen gemietetes Auto abgeholt hatten, besuchten wir das in der Nähe vom Airport befindliche Pearl Habor. Ziemlich beeindruckend, da an diesem Ort doch viel Geschichte geschrieben wurde. Es gibt dort Gedenktafeln für jedes einzelne gesunkene Schiff und U-Boot und mit ihnen gefallene Soldaten der Vergangenheit. Einen Besuch auf dem U-Boot U.S.S Bowfin gönnten wir uns dann auch noch. Ziemliche enge Gschicht da unten.
    Nachdem wir mit der Audioführung fertig waren, machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto. Nicht ganz optimal auf Hawaii vorbereitet, fuhren wir einfach mal die Insel entlang der Küste ab. Der erste Stop war dann in "Laie", zum Lebensmittel einkaufen. Mit nur 2 Flaschen Wasser und Hustensaft und Hustenzuckerln machten wir uns dann doch noch auf die Suche nach etwas sättigenderem. Zwischen Subway, McDonalds und einem Sushiladen fiel unsere Wahl auf Seven Brothers, ein Burgerladen, vergleichsweise wie "Le Burger". Nicht ganz ohne diese Portionen in Amerika. Extrem voll gegessen setzen wir unser Ziel, die Inseln zu umrunden fort. Weit mussten wir nicht fahren, da die nächste Sehenswürdigkeit gleich in demselben Ort war. Lā'ie Point State Wayside war unser erster Treffer. Am La’ie Point an Hawaiis Nordküste kann man ein interessantes Naturphänomen sehen: das Loch im Felsen. Dieses Loch wurde 1946 während eines Tsunamis in den Felsen gerissen.

    Weiter gings. Wunderschöne Strände und geich daneben ragen die steilen hohen Berge in die Höhe. Sehr spektakulär.
    Leider muss dazu gesagt werden, dass 1. das Wetter nicht ganz so toll war(Regen alle 30 Minuten) und 2. Peter mit einer schlimmen bösartigen "Männergrippe" außer Gefecht gesetzt wurde. Nachdem wir eigentlich das Auto nur auf Peter angemeldet hatten, tauschten wir ganz unauffällig den Fahrer aus. Also fuhr ich, Valentin weiter und Peter gönnte sich mal eine 2 Stunden-Schlafpause bei weit zurückgelegter Rückenlehne. Mir nahm das aber nicht die Motivation, die vorher gegoogelten Sehenswürdigkeiten, anzuschauen. In folgender Reihenfolge besuchte ich: Kailua Beach, Waimanalo Beach, Makapuu Lookout(ab hier war Peter wieder unter der wachen Gesellschaft aber zu faul zum aussteigen ;) ), Sandy Beach und dann noch Waikiki Beach. Nachdem wir schon recht müde waren(Jetlag war nicht zu unterschätzen, da der Schlaf im Flugzeug nicht ganz so wertvoll ist, wie als würde man in einem Bett schlafen), suchten wir uns einen McDonalds in der Nähe beim Flughafen wo wir das Auto am nächsten Morgen wieder abgeben mussten. McDonalds hilft uns auf unserer Reise insofern, dass wir erstens morgens guten Kaffee bekommen und 2. hauptsächlich schnelles WLAN nutzen können. Dort planten wir unsere nächsten 2 Tage, welche wir uns eher ruhig und erholend vorstellen. (2 Nächte in einem Hostel) Unseren Plan im großen Auto, trotz Verbots, zu schlafen, verwirklichten wir trotzem, indem wir das Auto in irgendeiner Straße abgestellt hatten(relativ finster, mehrere Autos parkten schon dort, sprich sehr unauffällig). Mal sehen ob es geklappt hat.


    Meine Meinung zu Amerika(Hawaii, wie es auf dem Festland ist weiß ich noch nicht): Leider sind die USA in vielen Dingen anders als die Länder in denen wir schon waren: 1.Einheiten: Gallone, Meile, Fahrenheit(komplett wertlos); 2. Essen: gibts nichts gesundesPUNKT --> was dazu führt dass viele schöne dickere, faule, verschwitzte Leute herumkugeln; mittlerweile versteh ich das aber auch, beim McDonalds gibt es 1,2,3$ Menüs die für den menschlichen Körper schon einige nicht ganz so optimale Stoffe enthalten 3. Die Obdachlosenrate ist hier wirklich erschreckend. Ein Land, das für das Militär Geld ohne Ende hat, kann/will seinem eigenem Volk nicht unter die Arme greifen.
    Ich glaube darüber kann man länger schreiben bzw. diskutieren.

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  • 25Apr 2018

    54 Waikiki Beach Chillout 25.04.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Wir schliefen nahe dem Flughafen und gaben früh morgens den Mietwagen wieder dort ab. Dann nahmen wir uns ein Taxi und fuhren zu unserem Hostel fast direkt am Waikiki Beach. Wir kamen genau rechtzeitig zum Frühstück dort an. Unser Handy erinnerte uns daran, dass ja gerade in Europa die Champions League beginnt, also suchten wir uns einen Livestream und schauten früh morgens live Bayern gegen Real. Es dauerte nicht lang, da wurden wir herzlich eingeladen, uns relativ zentral in eine Gruppe zu setzen. Darunter ein junger Mann aus Bayern mit kubanischer Freundin, mit denen wir uns gut unterhielten. Es sollte sich also ziemlicher Glücksfall für uns heraus stellen, da Gloria uns schnell anbot, bei ihrer Großmutter in Havanna schlafen zu können, sobald wir Kuba erreichten. Wir machten uns aus, morgen wieder etwas zu unternehmen und gingen getrennter Wege an den berühmten Waikiki Beach, wo wir den restlichen Tag damit verbrachten, braun zu werden und den Sonnenuntergang zu fotografieren.

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  • 26Apr 2018

    55 Ausflug zum Koko Head Railway Trail 26.04.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Morgen beim Frühstück trafen wir wieder unser befreundetes deutsch/kubanisches Pärchen und stellten zu unserer Begeisterung fest, dass Gloria wirklich ihre Oma in Kuba kontaktiert hatte und wir vorraussichtlich wirklich bei ihrer Familie wohnen können, wofür ich ihr gar nicht genug danken kann, weil es für uns mit unseren Spanischkenntnissen und in Kuba mit dieser Infrastruktur sicher extrem schwer geworden wäre.
    Wir beschlossen auch, uns nochmal ein Auto auszuborgen und fuhren zusammen mit Maurice, ihrem Zimmerkollegen, auch aus München durch die Gegend. Wir besuchten den Sandy Beach Park und den Hanauma Bay, gingen aber aufgrund des Windes nicht ins Wasser. Stattdessen beschlossen wir, den Koko Head Railway Trail zu gehen. Das ist eine steile Bahnstrecke gerade den Berg hinauf, die immer steiler wird. Man geht in sehr fittem Zustand etwa 20 Minuten hinauf. Die klassischen Angeber-gipfelfotos machten wir dann natürlich auch noch. Danke auch an Maurice, der fantastische Fotos mit seiner Kamera gemacht hat, die er uns netterweise zukommen hat lassen. Danach fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt weit über Honolulu, wo wir eine herrliche Aussicht über die Stadt und den Diamonds Head hatten, sogar mit Sonnenschein.

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  • 27Apr 2018

    56 Flug nach Maui / Rundfahrt Westen 27.04.2018 USA —

    Lahaina, USA

    Beschreibung

    Pünktlich aufgestanden waren wir um 07:00 am Flughafen um mit unseren spätabends ergatterten Tickets auf die Insel Maui zu fliegen auf der wir 4 Tage bleiben werden. Exakt 31 Minuten dauert der Flug, aber durchleuchtet wirst du, wie wenn du von Afghanistan nach New York City fliegen willst. Sofort wurden wir vom wahnsinnig guten Wetter empfangen. Die ganze Insel von einer dichten Schicht aus Nebel und Wolken bedeckt bei zumindest angenehmen 25 Grad. Wir mieteten uns gleich einen Wagen für vier Tage und umrundeten langsam das westliche Gebirge der Insel. Auf halben Weg kauften wir un seine Schnorchelausrüstung und legten gleich einen Stopp am “Baby Beach” ein. Eines der Highlights waren die zwei Meeresschildkröten, einer davon fehlte die linke Vorderflosse. Ansonsten sahen wir leider nicht besonders viel außer ein paar schöne kleinere Fische und viele Seeigel, sicher auch dem trüben Wetter und der schlechten Sicht geschuldet. Beim aus dem Wasser klettern über steiniges Terrein rutschte ich (Peter) aus, konnte es aber mit meinem Geschick elegant abfangen. Valentin fand das so lustig, dass er sich haargenau den selben Stein zum heraussteigen aussuchte, ebenfalls ausrutschte und sich eine Schnittwunde holte, die die Steine rot färbte. Danach war mal wieder schonen angesagt, also fuhren wir weiter und Valentin ging mit unverarzteter Wunde gleich wieder schnorcheln. Danach kehrten wir wieder an den Strand zurück, wo ich mit Entsetzten feststellen musste, dass einer der Sandler mir mein Shirt gestohlen hatte, wir konnten ihn aber mangels Beweisen nicht überführen. Wieder mal ein Opfer gebracht. Danach fuhren wir weiter bis wir müde waren und schliefen im Auto.

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  • 28Apr 2018

    57 Maui Rundfahrt Osten 28.04.2018 USA —

    Hana, USA

    Beschreibung

    Früh morgens wurden wir vom Wind der an unser Auto klopfte und Regen, der durch unser Luftloch im Fenster tropfte, aufgeweckt. Gleich mal aussteigen und instant in die Lacke vor der Tür gestiegen, ging der Tag echt top los. Valentins Wunde tat auch noch immer weh und fühlte sich leicht entzunden an. Trotzdem setzten wir unsere Reise topmotiviert fort und fuhren den Hana Highway um einen Vulkan, den wir nicht sahen, entlang der Küste, die mystisch und kaum sichtbar im Nebel lag und machten uns einfach einen gemütlichen Tag im Auto, ohne viel aussteigen und mit guter Musik.

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  • 29Apr 2018

    58 Haleakalā bei Schlechtwetter & Little Beach 29.04.2018 USA —

    Kula, USA

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  • 30Apr 2018

    59 Nordwestinsel und Haleakalā bei Schönwetter 30.04.2018 USA —

    Kula, USA

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  • 01May 2018

    60 Diamonds Head - Honolulu 01.05.2018 USA —

    Honolulu, USA

    Beschreibung

    Zurück auf Ohau mieteten wir uns nochmal für einen Tag ein billiges Auto. Netterweise wurde unser billiger Hyundai zu einem Jeep Cherokee up-graded. Wir fuhren nochmal die schönsten Spots im Osten der Insel ab und gingen auf den Diamonds Head Vulkankrater, so etwas wie das Wahrzeichen der Stadt Honolulu hinauf. Abends gingen wir noch unter skeptischen Blicken wie richtige Low Budget Camper mit unserem Duschgel ausgerüstet auf Waikiki Beach duschen, wechselten von der Badehose in die Ansa-Panier und nahmen den nächsten Flieger Richtung San Francisco.

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  • 02May 2018

    61 San Fransisco 02.05.2018 USA —

    Pacifica, USA

    Beschreibung

    Die Flugreise war nicht sehr angenehm. Wir flogen von 21:00 Abends, waren also nicht so richtig müde, bis 02:00 (Ortszeit Hawaii) – 05:00 (SF) und warteten (weil Schlafen kann man es nicht nennen) am Flughafen, weil wir bei unseren Gastgebern, Liam und Alex, nicht zu dieser unchristlichen Urzeit auftauchen wollten. Für die, die es nicht wissen: Mit beiden war unser Freund Julian bei seinem Auslandssemester in California im Zimmer. Er hat uns freundlicherweise weiterempfohlen und sie haben uns angeboten, bei ihnen zu wohnen. Gegen 8:00 nahmen wir also ein Uber nach Pacifica, einem Ort südlich von San Franciso und wurden Alex sehr freundlich empfangen. Nach dem Kennenlernen holten wir auf der Couch unseren Schlaf nach. Danach fuhren wir mit Alex zum In-n-out Burgerlokal, das es nur in California gibt, er zeigte uns nach einer 20minütigen Fahrt nach Downtown SF sein Büro, wir tranken ein Bier und trafen noch 2 Freunde von ihm mit denen wir nach an den Piers entlang gingen und uns unterhielten.

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  • 03May 2018

    62 Golden Gate Bridge 03.05.2018 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    Donnerstags trafen wir Liam nach der Arbeit (zu Mittag) in der Stadt. Er zeigte uns die Bar seines Vertrauens, wo wir uns zwei Stunden aufhielten. Als wir diese dann gegen 17:00 verließen, da Liam Bandprobe hatte, stellten wir geschockt fest, dass wir schon bei Tageslicht einen leichten Schwipps hatten. Das hielt uns dann aber nicht davon ab, die ca. 9 km zur Golden Gate Bridge zu spazieren. Zugegeben, wir hatten den Weg auf der Karte etwas unterschätzt, aber als uns das bewusst wurde, fanden wir uns schon ihn wenig touristenfreundlichen Gegenden ohne free wifi wieder. Trotzdem erreichten wir die GGB optimal, kurz vor Sonnenuntergang. Das war ein Spektakel für sich! Und kalt. Danach hatten wir Glück, denn wir fanden ohne Internet einen Bus der uns sehr billig in unsere Richtung brachte. Bei der noch immer etwa 30 min entfernten Endstation machten wir dann anscheinend so einen hilflosen Eindruck, dass uns bald eine Frau ansprach und uns nach gegenseitiger Versicherung keine Serienkiller zu sein, netterweise bis vor die Haustür brachte. Die klassische amerikanische Hilfsbereitschaft, genial!

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  • 04May 2018

    63 Alcatraz Island / Stadtbesichtigung 04.05.2018 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    Doug, ein weiterer Mitbewohner von Liam und Alex, brachte uns zur Train Station und wir machten uns auf den Weg Richtung Downtown SF, wo heute der Besuch auf Alcatraz Island, der berühmt-berüchtigten Gefängnisinsel von San Francisco, auf unserem Programm stand. Wir fuhren mit der Fähre hinüber und machten eine sehr spannende, gut aufgebaute Tour durch das alte Gefängnis. Danach bahnten wir uns den Weg langsam zurück. Gekonnt navigierten wir durch die engen Straßen, kletterten den Telegraph Hill mit dem Coit Tower hinauf, von wo aus wir eine hervorragende Sicht auf die berühmte schlangenförmige Lombard Street von SF hatten. Danach kreuzten wir noch die bekannte California Street, auf der die Cable Cars fahren. Anschließen trafen wir Alex und Liam in Downtown und sie führten uns in eine Rooftop – Bar in The Mission, dem Latinoviertel der Stadt, wo wir Margaritas und Snacks hatten. Sie machten uns einen wirklich schönen Abend und waren hervorragende Gastgeber. Dafür werden wir uns sicher revanchieren, wenn sie im Oktober nach Österreich kommen.

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  • 05May 2018

    64 Cinco de mayo 05.05.2018 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    Cinco de Mayo - Wir wissen bis heute nicht, um was es an diesem Tag geht, aber anscheinend ist es ein nationaler Feiertag in California (liebevoll auch Cinco de Drinko genannt) und wir begleiteten unsere Gastgeber zu gleich zwei Geburtstagsfeiern. Die erste startete bereit um 11:00, danach ging es zu Fuß in einen Park, wo wir, leider bei etwas zu viel Wind, den Sonnenuntergang ansahen.

    (Edit Valentin) - Dieser Bericht ist sehr verharmlost geschrieben worden.

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  • 06May 2018

    65 Chillen und Strandspaziergang 06.05.2018 USA —

    Pacifica, USA

    Beschreibung

    Der Tag wurde gemütlich mit Bacon & Eggs begonnen. Den restlichen Tag bis 17:00 verbrachten wir damit, wieder soweit wie möglich up-to-date zu kommen, also Bilder hochzuladen, Elektrogeräte aufzuladen, Wäsche zu waschen und zu duschen, wohl wissend, dass Strom und Fließendwasser in den nächsten 4 vier Tagen oder mehr wieder Mangelware sein würden. Schließlich bedankten wir uns nochmal recht herzlich für all die Bemühungen unserer Gastgeber, uns einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen. Noch am Sonntagabend holten wir uns wieder einen Mietwagen und machten uns in Richtung Yosemite National Park auf. Wir schliefen mitten im Nirgendwo auf dem Parkplatz einer Lodge. Dachten wir zumindest, denn am nächsten Tag stellte sich heraus, dass einen Kilometer weiter schon die Einfahrt in den Park war, wir hatten es also nicht weit.

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  • 07May 2018

    66 Yosemite National Park 07.05.2018 USA —

    Yosemite Valley, USA

    Beschreibung

    In der Früh fuhren wir in den Yosemite National Park. Wir entschieden uns, eine Wanderung zu den Nevada Falls zu unternehmen und aus Zeitgründen beeilten wir uns und absolvierten die „6-8 Stunden Wanderung“ in 4h. Dabei wurden wir nicht nur einmal nass, aber die Route war wunderschön und definitiv einen Besuch wert. Abends fuhren wir noch 70 Minuten zum 3 km Luftlinie (kein Tippfehler und auch nicht verfahren) entfernten Glacier Point hinauf und sahen uns bei einer atemberaubenden kilometerweiten 270-Grad Aussicht den Sonnenuntergang an. Gleich danach machten wir uns noch auf den Weg nach Süden, San Luis Obispo. Wir kamen dort gegen 3:30 an und verbrachten die restliche Nacht dort.

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  • 08May 2018

    67 Santa Barbara 08.05.2018 USA —

    Santa Barbara, USA

    Beschreibung

    Wir fuhren gegen 10 Uhr weiter nach Santa Barbara. Ist ein nettes, kleines Städtchen, aber sonst nicht weiter spektakulär. Wir suchten, allerdings fast 2 Stunden vergeblich eine Dusche und gingen schlussendlich am Strand bei recht frischen Temperaturen unter die Dusche.

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  • 09May 2018

    68 Los Angeles / Hollywood 09.05.2018 USA —

    Los Angeles, USA

    Beschreibung

    Die Fahrt nach Los Angeles war sicher sehr schön, wie man auch an den Bildern erkennen kann. Los Angeles selbst ist aber ein Loch. Abgesehen vom Walk of Fame, dem Hollywood-Schriftzug und Bel Air in den reichen Vierteln, hat diese Stadt wenig zu bieten. Es ist alles sehr weitläufig und fährt man zwei Blocks vom Hollywood Boulevard weg, ist es ungefähr so dicht besiedelt wie in Hadersdorf, nur weitaus weniger einladend! Diese Vorstadt-Atmosphäre zieht sich dann kilometerweit ohne richtige Highlight. Zugegeben: wir waren nicht in Long Beach (was sehr schön sein soll) und ees gibt evtl noch schöne Orte dort, aber wir waren uns einig: Diese Stadt müssen wir kein zweites Mal sehen.

    ... es sei denn als Hollywood-Star ;)

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  • 10May 2018

    69 Santa Clarita / Fahrt zum Grand Canyon 10.05.2018 USA —

    Santa Clarita, USA

    Beschreibung

    Wir fuhren gleich nach dem Aufwachen nach Santa Clarita und besuchten dort die Stelle an der Paul Walker (Schauspieler aus Fast&Furious) verunglückt ist. Danach gaben wir unseren Toyota Corolla am Flughafen LAX ab und holten uns unseren neuen Ford Escape ab und escapten der Stadt in Richtung Grand Canyon.

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  • 12May 2018

    70 Grand Canyon 12.05.2018 USA —

    North Rim, USA

    Beschreibung

    Nachdem wir erst um 3:30 den Nationalpark erreichten, schliefen wir knappe 1,5h und sahen uns dann den Sonnenaufgang über dem Grand Canyon an. Leider wurde die Sonne aber etwas von einer Wolke verdeckt. War trotzdem sehr beeindruckend. Danach legten wir uns nochmal 4h aufs Ohr. Gegen Mittag entschlossen wir uns zu einer Wanderung zur halben Distanz zum Colorado River (Three Mile Resthouse). Für ganz unten waren wir dann doch eindeutig zu spät dran und wahrscheinlich auch nicht perfekt ausgerüstet. Es war aber auch so ein wahnsinnig eindrucksvoller und wunderschöner Marsch und anstrengend genug. Zurück bei unserem Wagen gingen wir vor Ort duschen und machten uns gleich auf den Weg Richtung Las Vegas, das wir gegen 01:00 erreichten. Wir hatten einige Probleme, dort unser Auto abzustellen, aber schliefen dann umso besser, als wir einen Parkplatz hatten.

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  • 12May 2018

    71 Vegas Baby! 12.05.2018

     

    Beschreibung

    Für zwei Nächte gönnten wir uns dann doch mal etwas feines. Wir fuhren mit unserem SUV direkt vor die Tür des Signature Hotel in Las Vegas und es ließen es vom Parkservice entgegennehmen. Wir checkten in unsere Junior Luxury Suite im 36ten Stock ein und wollten gar nicht mehr das Zimmer verlassen, nachdem wir wochenlang fast ausschließlich im Auto und auf Couches geschlafen hatten. Wir gingen spazieren und ließen vielleicht den einen oder anderen Dollar in einem blinkenden Spielautomaten zurück. Den Rest dürfen wir aus werberechtlichen Gründen leider nicht verraten.

    Vegas!

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  • 13May 2018

    72 Vegas Teil 2 13.05.2018 USA —

    Paradise, USA

    Beschreibung

    Es war schön.

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  • 14May 2018

    73 Reise nach Cancun 14.05.2018 Mexiko —

    20, Cancún, Mexiko

    Beschreibung

    Nachdem wir um 7:00 vom Casino heimgekommen und schlafen gegangen sind und um 7:45 wieder aufstehen mussten, waren wir dementsprechend müde. Es ging per Uber zum Flughafen, anschließend checkten wir ein, gaben unser Gepäck ab und bereiteten uns auf den Flug vor. Nachdem wir unsere Plätze besetzt hatten machten wir die Augen zu und wachten erst wieder 3 Stunden später in Houston auf. Start und Landung haben wir das erste mal richtig verschlafen. Total verträumt latschten wir durch den Flughafen und warteten auf den nächsten Flug nach Cancun - Mexico! Uns widerfuhr genau das selbe, wie beim ersten Flug. 2 Stunden später landeten wir in Cancun. Wir waren jetzt nur noch 7 Stunden hinterher. Nachdem wir unser Gepäck erfolgreich aufgegabelt haben, machten wir uns auf die Suche nach einem Transportmittel zu unserem Hostel namens Agavero. Ist gar nicht mal so einfach. Es fühlt sich wieder ein bisschen so an als wäre man in Thailand. Viele Leute versuchen dich für ein Taxi zu gewinnen aber zuerst mussten wir zu einem ATM, da es hier nur Mexikanische Pesos gibt. In dem Flughafen funktionierte wohl bemerkt nur 1 ATM von 4. 1 Euro sind umgerechnet ca. 25 Pesos. Danach suchten wir einen Bus, welcher in der Beschreibung des Hostels als eine günstige Alternative erwähnt wird. Auch dieser war nicht ganz einfach zu finden. Nach längerer Suche besorgten wir uns für 76 Pesos (ca.3Euro) eine Fahrt ins Zentrum von Cancun. Nachdem es schon dunkel geworden war, gingen wir noch 1,5km zu unserem Hostel. Zu guter Letzt gönnten wir uns noch einen Burger der mexikanischen Art in der Nähe von unserer Unterkunft.
    Erstaunlicherweise gibt es von diesem Tag leider keine Bilder.

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  • 15May 2018

    74 Cancun 1 15.05.2018 Mexiko —

    20, Cancún, Mexiko

    Beschreibung

    Lang ausgeschlafen, aßen wir gut und genossen ein paar freie Stunden in unserem Hostel mit anderen netten Leuten aus aller Welt in Downtown Cancun. Hauptsächlich waren dort (logischerweise) Süd- und Mittelamerikaner unterwegs, wodurch wir eigentlich nur mehr Spanisch verstanden. Wir brillierten mit unseren begnadeten Spanischkenntnissen: “Hola!”, “Si, gracias” y “Tu hablas inglès un poco?” und wurden somit perfekt auf unsere Woche auf Kuba vorbereitet.

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  • 16May 2018

    75 Cancun 2 - Hotel Area / Beach 16.05.2018 Mexiko —

    Zona Hotelera, Cancún, Mexiko

    Beschreibung

    Wir fuhren mit ein paar Leuten aus unserem Hostel mit dem Bus an den Strand und borgten uns für eine Stunde ein Surfboard aus und versuchten uns abwechselnd voller Freude und Motivation (natürlich ohne eine einzige Lehrminute) im Wellenreiten. Uns beiden gelangt jeweils zweimal ein ganz guter Ritt. Am Abend begleiteten wir unsere Kollegen in eine Salsa-Bar und überzeugten sämtliche Latinos mit unserem „Temperamente“.

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  • 17May 2018

    76 Cancun 3 17.05.2018 Mexiko —

    20, Cancún, Mexiko

    Beschreibung

    Der Tag, der meist regnerisch verlief, diente zum Auszunüchtern und die darauffolgende Nacht, uns selbst zu bemitleiden. In Summe haben wir erstmals in einem Land leider nicht ganz so viel Sehenswürdiges gesehen. Das Fehlen der Fotos ist kein Fehler, es gibt schlicht und einfach keine Bilder, die es wert sind, hochgeladen zu werden.

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  • 18May 2018

    77 Cuba / Cojimar 18.05.2018 Kuba —

    Alamar, Havana, Kuba

    Beschreibung

    Havanna Stadt, 12:00. Ich setze mich in einen Bus für Einheimische und mache mich auf den Weg zum Flughafen Havanna um dort Valentin und Peter zu überraschen. Die beiden wissen nicht, dass ich schon seit dem Vorabend auf Kuba bin. Ich, Robin, 25 Jahre, Schulkollege von Valentin und Peter ist mir natürlich auch schon über den Weg gelaufen.

    Was manche von euch in der Zeitung erfahren haben, erfahre ich live auf mir unverständlichem Spanisch von Mitfahrern: un avion (ein Flugzeug), fuego (Feuer), aeroport (Flughafen). Stichworte die, wenn man in 5 Minuten Freunde in Empfang nehmen möchte, beunruhigen. Ich bin dennoch erstaunlich gefasst, da ich mir das gar nicht vorstellen will. Es rasen russische KAMAZ Tankwagen aus allen Himmelsrichtungen mit für diesem Fahrzeugalter wesentlich überhöhter Geschwindigkeit und hupenden Mopeds als Eskorte Richtung abgestürztes Flugzeug an meinem Bus vorbei. Beeindruckende Rettungskette – vor allem aufgrund der vermutlich wenig vorhandenen Mitteln.

    Vor lauter Aufregung und Chaos im Bus und auf den Straßen um mich herum, fahre ich weiter zum Terminal 1 der Unglücksstelle, um dann zu Fuß in der Mittagshitze zum Terminal 3 zu kommen (2km).

    Ich erreiche die Ankunftshalle verschwitzt und sehe unsere beiden Lieben mit offenen Mündern auf eine überkopf hängende Anzeigetafel starren. Schnell ist die Unsicherheit des Ankommens vergessen und es folgen Erstaunen, Lächeln und Umarmen unmittelbar aufeinander.

    Wir nehmen zusammen ein Taxi und fahren zum Haus der Großeltern von Gloria, die die beiden in Hawaii kennen gelernt haben. Dort empfängt uns das unglaublich nette kubanische Seniorenpaar, stellt die Erstversorgung mit Kaffee & Rum sicher, um uns dann ein wenig durch den leicht außerhalb von Havanna gelegenen Bezirk Cojimar zu chauffieren, um uns die Navigation zu erleichtern.

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  • 19May 2018

    78 Havanna 19.05.2018

     

    Beschreibung

    Den gestrigen Abend haben wir bei einem Bier auf einer hier zahlreich vorhandenen Terrasse ausklingen lassen.

    Heute geht es mit Pepe und den lokalen (supergünstigen!!) Verkehrsmitteln Richtung Havanna downtown. Da wir 3 zu diesem Zeitpunkt noch wenig Spanisch und Pepe ebenso wenig Englisch spricht, erfolgt die Kommunikation mit allen möglichen Körperteilen und Gesten .

    Wir drei erkunden jetzt auf eigene Faust die alte Stadt. Die zahlreich vorhandenen Old- und Youngtimer, sowie allerlei andere gebastelte Fortbewegungsmittel, machen Havanna zu einer unglaublich verrußten Stadt. Ein Tag Sightseeing lässt uns wohl ein Jahr Wiener Abgase einatmen.

    Noch etwas was uns sehr unangenehm auffällt, für Länder in diesem Breitengrad allerdings eher üblich ist: HUPEN.
    Das Hupen lässt sich dabei etwa wie folgt unterteilen:
    Sehr kurzes Hupen:
    a.) Ich beanspruche meinen Rechtsvorrang (nachts mit der Lichthupe)
    b.) Achtung, ich überhole
    c.) Achtung, du bist im Weg (Peter hat nur einen Versuch gewagt das zu ignorieren)
    d.) Taxi ist frei und wirbt um Passagiere
    Langes Hupen:
    a.) Mopedeskorte für Einsatzfahrzeuge
    b.) Du bist wirklich im Weg!!
    c.) Kurz vor dem Zusammenstoß

    Die Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß innerhalb eines Tages abgeschritten und von außen besichtigt. Wir legen unseren Fokus daher darauf, trotz Touristenaussehens, uns möglichst unter die lokale Bevölkerung und in deren Geschäfte zu mischen. Bedingung dafür ist allerdings, dass wir unsere CUC (pesos CUbanos Convertibels, die Touristenwährung) in MN (Monero National) im Verhältnis 1:24 tauschen können. Da wir aufgrund unserer Sprachkenntnisse am Schwarzmarkt keinen Erfolg haben, wenden wir uns an die staatlichen Wechselstuben. Mit Erfolg! Jeder von uns wechselt 20 CUC um – der Angestellten entweicht ein „dios mio!“, was so viel heißt wie „Oh mein Gott“! Den Betrag werden wir in den nächsten Tagen dennoch viel zu schnell los.

    Mit unserem Scheinehaufen kaufen wir stolz 6 Tomaten, einige Bananen und einen Teil einer Wassermelone, um diese dann am Malecon, der Strandpromenade Havannas zu genießen.

    Nach unserem ausgezeichneten Abendessen mit den ersten Cocktails, gehen wir in das in jeder Stadt vorhandene Casa de la musica – wie sich herausstellen soll ein weiterer ausgezeichneter Tipp von Gloria. Thanks! Der Rest des Abends lässt sich, wie Valentin und Peter immer zu schreiben pflegen, mit „Text und Bilder folgen (nie)“ zusammenfassen.

    Edit: Da hast du was falsch verstanden, Robin. Wir nennen das dann: „Scene missing“. Wenn „Text und Bilder folgen“ erscheint, hatten wir wirklich keine Zeit.
    Oder waren zu faul

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  • 20May 2018

    79 Havanna / Revolutionsmuseum 20.05.2018

     

    Beschreibung

    So viel sei zur gestrigen Nacht gesagt: Pepe, der Großvater, hat uns putzmunter in Empfang genommen.

    Unser Tag startet daher erst um 12h mit einem ausgiebigen (Kater?)-Frühstück, welches traditionellen kubanischen Gerichten ähnelt. Gerade noch rechtzeitig am Nachmittag erreichen wir das Museo de la Revolution, um von der darin befindlichen Ausstellung über die Revolution(en), allen voran deren Aufbau und wenig vorhandenen Übersetzungen, enttäuscht zu werden. Aufgrund des tragischen Unglücks vor 2 Tagen und der damit einhergehenden Staatstrauer wehen noch immer alle Flaggen auf Halbmast.

    Den Abend verbringen wir bei einigen Bier und Pizza auf der Strandpromenade.

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  • 20May 2018

    80 Varadero / RIP wichtiger Gegenstand 20.05.2018 Kuba —

    Varadero, Kuba

    Beschreibung

    Mit dem Bus geht es früh morgens (06:00 aus dem Haus) nach Varadero, einer kleinen Halbinsel im Norden Kubas.

    Es ist die erste Nacht auf der Reise von Valentin und Peter, bei der sie sich die Unterkunft nicht schon vorab gebucht haben. Wir stellen fest: Es gibt schlimmere Orte um obdachlos zu sein. Sonne, Sandstrand und Palmen begrüßen uns, sodass wir die Herbergssuche auf den Abend verschieben, mit der Option am Strand zu übernachten.

    Zu der Reisekombi Peter – Valentin habe ich bis jetzt Folgendes erkannt: Valentin ist, im Gegensatz zu Peter nicht so scharf auf das Ausgehen am Abend, um den nächsten Tag schon eher früh zu genießen, während man Peter in der Früh eine Stunde lang besser nicht anspricht. Dramatische Gegensätze, denen gegenüber aber offensichtlich eine große Schnittmenge gemeinsamer Eigen- und Leidenschaften (nicht nur der Fußball) steht. Eine die dabei kurzfristig sehr präsent sein kann und auf die Stimmung drückt: H U N G E R. Ein Umstand den wir immer sehr kurzfristig beheben müssen.

    Wir lernen dann am Abend Daniel kennen, einen Deutschen der 3 wöchiger Rundreise ist und sich spontan bereit erklärt uns in seiner Privatunterkunft zu beheimaten, da das von ihm gebuchte Zimmer sowieso genug Betten hat. Unterkunft => check.

    Die Schmerzen meines veritablen Sonnenbrands (nie wieder ohne Eincremen; ich schwörs!) und die gefundene Unterkunft werden mit einigen selbst gemischten Kuba Libres und Mojitos bei strömenden tropischen Regen begossen.

    Im Laufe des Abends breche ich mir meinen Zeh an einem einbetonierten Sonnenständer und Valentin (er war nüchtern!! – naja einen gesunden Schwipps soll er doch gehabt haben) sollte seine Geldbörse noch verlieren.

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  • 22May 2018

    81 Trinidad 22.05.2018 Kuba —

    Trinidad, Kuba

    Beschreibung

    Wir vereinbaren uns früh aus den Betten zu quälen, um möglichst viel Zeit in Trinidad zu verbringen. Daraus wird jedoch nichts, da Valentin, wie schon am Vortag erwähnt, nach dem Aufwachen seine Geldbörse vermisst. Alle Karten werden durch Anrufe gesperrt und wir gehen nochmals alle Wege des Abends davor ab, in der Hoffnung einen Glückstreffer zu landen. Leider Fehlanzeige - irgendwer freut sich wohl nun über Geldscheine aus aller Herren Länder, die eigentlich als Andenken gedacht waren sowie zahlreiche Dollars.

    Der Weg führt uns mit insgesamt 5 anderen Passagieren in einem 50 Personen-Bus über den Nationalpark und die darin gelegene äußerst liebevoll gestaltete Raststätte und zahlreichen Plakaten, welche die etwas eingeschlafenen Revolutionen promoten, nach Trinidad.

    Am dortigen Busterminal werden uns 20 Taxis und 5 Zimmer angeboten – von einer der Menschenfängerinnen lassen wir uns schlussendlich das Apartment ihrer Eltern zeigen und stimmen ob der eigenen Terrasse mit gutem Ausblick und dem Preis von nur umgerechnet € 6,58 je Person inklusive Frühstück zu.
    Wir gehen noch in einem der wunderschönen und hier sehr gut restaurierten kolonialen Herrenhäuser essen und werden mit Live-Musik von einer 5-köpfigen Band als einzige Gäste des Restaurants (zwangs-)beglückt. Im Laufe des Abends schlendern wir noch zum lokalen WLAN Spot, um uns über die möglichen Aktivitäten in der Gegend zu informieren und dann einiges an verpasstem Schlaf nachzuholen.

    Info: Privatleute haben in Kuba kaum Internetzugang – im besten Fall gibt es für sie Wählmodems mit denen dann aber nur E-Mail Verkehr abgewickelt werden kann. Wenn man daher auf der Straße eine Horde von Menschen sieht, die auf ihre Smartphones starrt, kann man davon ausgehen einen der begehrten WLAN Spots gefunden zu haben, welche für 2€ / h auch von Touristen genutzt werden können.

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  • 23May 2018

    82 Parque de Cubano, Playa Ancón 23.05.2018 Kuba —

    La Pastora, Kuba

    Beschreibung

    Unser Tag startet für unsere Verhältnisse früh (09:00) mit einem sehr guten Frühstück und den besten je auf der Reise gegessenen Mangos. Die gibt es hier in Mengen wie bei uns Äpfel! Valentin hat die ehrenvolle Aufgabe übernommen meinen Sonnenbrand des Jahrhunderts am Rücken mit kubanischer after-sun zu bändigen und Peter übernimmt den Dachziegelverband meiner gebrochenen Zehe, für den er in Wien Lob vom Spitalspersonal bekommen soll.

    Unsere Vermieterin bietet uns an, dass wir für 8$ uns doch von einem ihrer „amigos“ Fahrräder ausleihen könnten, um die Gegend zu erkunden. Wir nehmen an und warten gespannt auf die Bikes. Wir bekommen tatsächliche Hellracer für kubanische Verhältnisse (beurteilt an den Blicken die unseren Rädern zuteil wurden), bei denen immerhin 14 von 21 Gängen funktionieren und eine der beiden Bremsen zu einer merkbaren Reduktion der Geschwindigkeit führt!

    Mit den Rädern geht es durch die Gassen, in denen man die Geschichte auf Schritt und Tritt spüren kann. Wir fragen uns wie viele Stöckel die Damen wohl schon in diesem original-holprigen Kopfsteinpflaster stecken haben lassen bzw. wie viele Knöchel gebrochen wurden.

    Auf Empfehlung unserer Gastgeberin machen wir uns auf den Weg Richtung Nationalpark, um dort einen kleinen Wasserfall mit Badestelle zu besuchen. Der Weg dort hin ist holprig – vor allem auf unseren Rädern bei denen die Federung nur aus unseren Pobacken besteht. Nach einigen Kilometern heißt es Räder absperren und zu Fuß weiter. Nach 3km auf einem müllfreien Weg (hier sind wohl nur Touris unterwegs), einigen Flussquerungen, zwitschernden Vögeln, zahlreichen Schmetterlingsschwärmen und einer direkt neben uns herabgefallenen wohlschmeckenden Mango erreichen wir unser Ziel, an dem unsere Eintrittskarten von einem Wächter eingesammelt werden, der von sich selber sagt dass er Nichtschwimmer ist und daher Schwimmwesten für das Bad beim Wasserfall verteilt :-)

    Nach dem entspannenden Bad lautet unser nächstes Ziel Playa Ancón, welches einem Reiseführer entstammt und den feinsten Sandstrand der Region verspricht. Für uns bedeutet das 16 km über Stock und Stein (=“Straße“) um dorthin zu kommen. Am Weg kaufen wir uns noch mit unserem verbliebenen Einheimischen-Geld ein Mittagessen für uns drei um insgesamt umgerechnet 4$.

    Vor Ort werden wir verpflichtet unsere unsachgemäß am Strand liegenden Räder ordnungsgemäß für 2$ an einen Holzpfahl zu lehnen – schließlich würde der Wächter ja aus 200m Entfernung auch ein Auge drauf werfen. Der Strand ist zu unserer großen Enttäuschung leider bei Weitem nicht so schön wie versprochen und nach Quallen-Kontakt und 20 Gelsenattacken pro Person und Minute treten wir sehr schnell die holprige Rückfahrt an.

    Abends beobachten wir das kubanische Straßentreiben von unserer Terrasse aus und lassen uns dann noch ein wenig durch das Nachtleben treiben. Restaurants werden von nun an nach der Art der Polsterung der Sessel ausgesucht, da vor allem Peter und mir nach dem 46km-Fahrrad-Matyrium der Hintern ziemlich weh tut.
    Und siehe da, der Reiseführer hat in einer Sache sehr wohl recht: Kubaner tragen gerne ihre Singvögel zu jeder Tages- und Nachtzeit spazieren, stellen diese für kurze Flirts nebeneinander und nehmen sie auf den überall verkehrenden Kutschen mit.

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  • 24May 2018

    83 Trinidad / Palacio Cantera / Cojimar 24.05.2018

     

    Beschreibung

    An unserem dritten Tag in Trinidad nehmen wir uns ein paar Sehenswürdigkeiten, den Markt und gute Fotos vom Dach des Museo Historico Municipal vor. Ich finde sie gelungen! Die Kubaner dürften übrigens unglaublich viele unnütze Kanonen besitzen. Diese sind als Radabweiser an Hausecken und um Straßenlaternen, sowie als Begrenzung (oder gar Rammschutz?) vor Fußgängerzonen in ganz Kuba einbetoniert. Trinidad ist im Verhältnis zu Havanna und Varadero ein recht ruhiges und kleines Städtchen, was nach dem Trubel der letzten Tage sehr angenehm ist.

    Am frühen Nachmittag fahren wir dann mit einem Taxi zurück in die Hauptstadt, da es gleich viel kostet wie der Bus, jedoch um 2,5 Stunden schneller ist.
    Loly und Pepe, die Großeltern von Peters und Valentins Reisebekanntschaft, haben uns abermals Abendessen gekocht, obwohl wir sie eigentlich zum Dank in ein Restaurant einladen wollten. Das Essen war, wie auch schon die Vorangegangenen, absolut spitze! (an die Omas und Opas in Wien/Umgebung: Ihr steht jetzt in internationalem Wettbewerb!)

    Fazit zu Kuba:
    Ein, vor allem in den Städten, sehr stressiges, schmutziges und lautes Land (an jeder Kreuzung werden zumindest 5 Taxis angeboten, andauerndes Hupkonzert, Mist liegt vor allem in Havanna an allen Ecken herum, etc.). Da es, bis auf äußerst rare Einzelfälle, niemand gibt der auch nur einzelne Wörter auf Englisch oder einer anderen uns verständlichen Sprache (Deutsch, Englisch, Italienisch, Rumänisch) beherrscht, ist es für nicht Spanisch sprechende Touristen auch recht schwer zu bereisen. Wir versuchen mit Händen und Füßen, Wörterbuch und Übersetzer-Apps sowie ein bisschen auf der Reise erlerntem Spanisch möglichst viel zu kompensieren und sind in unseren Augen auch recht erfolgreich.

    Das Land ist mit seiner tropischen Natur wunderschön und abseits der bewohnten Gegenden auch sehr sauber. Wenn man endlich den Touristenfängern entkommen ist, offenbart sich einem auch die wahre kubanische Gastfreundschaft und deren musikalisches Können.
    Lieber Vali, lieber Peter!

    Danke dafür, dass ich euch an 8 Tagen eurer 99 tägigen Reise begleiten durfte und ich freue mich schon, wie viele andere vermutlich auch, euch wieder in Österreich willkommen zu heißen – bis dahin gibt’s keine Überraschungsbesuche mehr von mir, versprochen!

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  • 25May 2018

    84 Chichén Itzá 25.05.2018 Mexiko —

    Mexiko

    Beschreibung

    Da unser Flug um 10:45 ging mussten wir wieder einmal früh aufstehen. Doch diesmal mussten wir uns von 2 Parteien verabschieden. Loly und Pepe, sowie Robin, der seine Heimreise am selben Tag aber um 23:30 antritt.

    Nachdem das Taxi kam, ging es relativ flott und schon waren Peter und ich wieder auf uns alleine gestellt.
    Und hier ist es an der Zeit mal unseren Dank auszusprechen:

    An Loly und Pepe(auch wenn sie es nie lesen werden): vielen Dank für die angenehme Unterkunft und die netten Unterhaltungen.

    An Robin: Mit dir hab ich nicht gerechnet, da du mir immer wieder geschrieben hat, dass du wahrscheinlich keine Zeit haben würdest, mich irgendwo zu überraschen. Dass es ausgerechnet in Kuba war kam uns insofern zu Gute, da 3 nicht spanisch sprechende Leute besser sind als 2. Auf jeden Fall war es sehr lustig, auch wenn diese Woche für mich materialistisch gesehen fatal war.

    Nachdem wir bei nicht so gutem Wetter gut gelandet sind, applaudierte das halbe Flugzeug um den Piloten zu danken. Es dürften doch noch sehr vielen Leuten der Gedanke des Flugzeugabsturzes vor einer Woche im Hinterkopf sitzen. Auch das Gepäck kam nass durch den Regen aber dennoch heil an.

    Für heute mieteten wir uns wieder ein Auto um irgendetwas von Cancún bzw. Mexico zu sehen. Wir entschieden uns für Chichén Itzá, eines der 7 neuen Weltwunder! Da meine Geldbörse samt Führerschein noch irgendwo in Kuba ist, musste Peter der die ganze Fahrt auf sich nehmen.

    Dort angekommen wollten wir uns eigentlich nur den Tempel ansehen und wieder zurück nach Cancún, da wir am nächsten Tag um 07:00 fliegen, sprich 05:00 am Airport sein müssen. Allerdings wurde uns gesagt, dass es am Abend immer eine Show gibt, die sehr empfehlenswert sei. Nicht ansatzweise hätten wir uns denken können, dass diese Show so genial ist! Für die Führung bekommt man einen Ipod als Audioührer und geht dann durch die alte Anlage der Mayas.

    Nachdem wir die Audioführung beendet hatten, setzten wir uns auf den zuvor reservierten Sitzplatz und warteten auf die Show. Keinen Schimmer was uns da erwartet, beginnt plötzlich Musik zu spielen und eine Projektion beginnt das Maya-Schloss in verschiedensten Variationen zu färben. Dauer der Show: ca. 30 Minuten.
    Überwältigt von der Show, machten wir uns wieder auf den Weg nach Cancún (2:30 Stunden Fahrzeit).

    Jetzt kommen leider 2 sehr unerfreuliche Ereignisse die ich aber trotzdem erwähnen möchte, da sie mich noch heute sehr beschäftigen:

    1) Bei der Rückfahrt gönnte ich Peter ein bisschen Ruhe und fuhr ein Stückchen der Heimreise. Dabei ist mir in einem der kleinen Dörfer eine Frau (ca.20-25) und ein gleichalter Mann sowie eine etwas dickere Frau bei einem Auto aufgefallen. Die junge Frau versuchte sich aus den Griffen des Mannes zu befreien. Als ich das sah, blieb ich erstmal stehen und beobachtete die Situation. Als die junge Frau in eine Seitengasse flüchtete und der Mann ihr ganz eilig folgte, schilderte ich Peter erstmal davon was hier vor sich geht. Die dickere Frau steigt in das Auto und fährt ihnen nach. Ich drehte mit dem Auto um und wir versuchten bisschen schlauer aus der Lage zu werden. Nach und nach realisierten wir in welchem Land wir sind und wie es hier mit der Kriminalität aussieht. Jetzt kommen paar Dinge, die echt nicht schön waren. Die Frau wird wieder vor dem Auto festgehalten und mit Gewalt ins Auto gezogen. Wir kurbelten die Scheiben runter und versuchten mit Schreien den Mann etwas einzuschüchtern. Schnell steigt die dickere Frau wieder ins Auto ein und fährt die Seitengasse entlang, sodass wir das Auto nicht mehr sehen konnten. Ich fahr noch kurz nach, aber die Sorge, selbst nicht mehr das rauszukommen überwiegte und zwang mich zum umdrehen. Mit schlechtem Gewissen, der Frau nicht mehr helfen zu können, fuhren wir weiter, bis wir ein Polizeiauto fanden. Ich versuchte dem Polizisten auf spanisch klar zu machen was ich hier gerade gesehen habe und er macht sich auf den Weg. Ich hoffe der Frau geht es noch irgendwie gut! Dennoch mussten wir uns weiter auf den Weg nach Cancún machen.

    2) In Cancún, Peter wieder topfit am Steuer, werden wir bei einer Polizeikontrolle aufgehalten. Angeblich sind wir zu schnell gefahren: 35 statt 25. Die Polizisten verlangten 3500 mexikanische Pesos, umgerechnet ca. 200 Euro. Wir versuchten ihnen klarzumachen, dass wir erstens kein spanisch sprechen und wir absolut keine Pesos mit uns führen, da wir morgen nach Miami fliegen. Nach langer Diskussion fragte einer der Polizisten, wie viel Geld (egal welche Währung) wir denn dabei hätten. Peter musste so seine für Amerika aufgehobenen 45$ abgeben. Besser als Führerscheinentzug und damit zusammenhängenden verpassten Flug. Man hat hier gemerkt, dass dies nicht ganz auf legalem Wege geschah und dies sehr zu Gunsten der Polizisten war.

    Nachdem wir weiterfuhren durften, parkten wir in der Nähe des Flughafens und versuchten für 2-3 Stunden die positiven, sowie auch die negativen Ereignisse des Tages zu verarbeiten.

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  • 26May 2018

    85 Miami 26.05.2018 USA —

    Miami Beach, USA

    Beschreibung

    Leider nur 2-3 Stunden geschlafen mussten wir bevor wir in den Flieger nach Miami stiegen, noch unser Auto abgeben. Zugegeben wir waren sehr erstaunt wie einfach und unkompliziert das Ausborgen der Autos bei verschiedensten Rent-a-car Firmen auf der Welt ist. Ausnahme: Mexico. Eine Frechheit, beim Entgegennehmen des am schlechtausgestattestem Auto wollte der feine unfreundliche Herr Trinkgeld dafür, dass er uns das Auto gibt. Äh, nope. Bei der Abgabe mussten wir mehr als 30 Minuten darauf warten, damit wir unsere Kaution in Höhe von 500$ zurückbekommen. Zum Vergleich, in den anderen Ländern wird Voll-zu-Voll getankt (nicht nur war der Tank nicht voll, der nette Herr schrieb in seinem Bericht auch noch, es sei mehr drin als es wirklich war) und bei der Abgabe des Wagens ein schnellere Rundgang ums Auto gemacht ob keine Schäden entstanden sind und dann wird man mit einem schnellen "We are good" entlassen. In Summe dauert dies 1-2 Minuten. Es musste um Kleinigkeiten gekämpft werden, damit nicht noch zusätzliche Kosten entstehen.

    Dies verursachte einen Stress beim Check-In für den Flug, da wir erstmal mit einem Shuttlebus zum Flughafen geführt werden mussten. Da wir uns schon bestens mit dem elektronischen Check-In auskennen war die Zeit dennoch kein Problem.

    In Miami angekommen ging es per Uber zu unserem Hostel mit dem einfallsreichen Namen „The Hostel in South Beach“. Wetter ist aufgrund eines tropischen Sturm, das derzeit über Kuba, Mexico und den Süden der USA weht, nicht ganz so wie man sich das so in Miami vorstellen will .

    Um 14:45 geht es los, das Champions League Finalspiel Real Madrid gegen Liverpool. Glücklicherweise gibt es in der Nähe von unserem Hostel einen Pub, der das Finale überträgt. Fühlte sich an wie im Stadion gewesen zu sein. Super Übertragung über ungefähr 25 Fernseher und 2 Beamer und lauter Kommentare machte das Spiel echt spannend.

    Nach dem Match gingen wir noch enttäuscht und von den Patzern des Tormanns von Liverpool ratlos im Hostel essen und danach um 20:30 ins Bett. Es musste unbedingt Schlaf nachgeholt werden.

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  • 27May 2018

    86 Memorial Day / Miami Beach 27.05.2018 USA —

    Miami Beach, USA

    Beschreibung

    Nach 11 Studen Schlaf, gönnten wir uns das Frühstück das vom Hostel bereitgestellt wird. Den verregneten Vormittag verbrachten wir noch mit Datenübertragungen zwischen Kamera, Handy und dem Computer.

    Als dann der Regen gegen 12:00 stoppte, wagten wir uns zum Strand mit der Hoffnung noch etwas von der Show vom Memorial Day mitzubekommen. Für den Vormittag war eine Wassereinsatzübung der verschiedensten Spezialeinsatzkommandos, die wir offensichtlich verpassten, da bei uns schon die Militärflugzeuge und Hubschrauber der Küstenwache herumzischten.

    Nach dem Mittagessen, dass bestimmt das teuerste war, das wir auf der Reise bisher hatten (70$ für 2 Personen, wir versuchten das billigste vom billigsten zu bestellen, Leitungswasser zu Trinken), gingen wir zum Strand und beobachteten von dort aus die Flugshow.

    Jetzt sitzen wir wieder im Hostel und überlegen, was unser nächstes Vorhaben sein wird.

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  • 28May 2018

    87 Miami - Chilltag 28.05.2018

     

    Beschreibung

    Nach der viel getanzten Nacht verschliefen wir wiedermal den halben Tag und auch danach brauchten wir viel Zeit um wieder fit zu sein. Jedoch nutzten wir die Zeit mit sportlichen Aktivitäten nämlich Tischtennis spielen. Schnell bekommen wir auch viel Aufmerksamkeit von anderen Hostelgästen. Schon bald spielten wir gegen unterschiedlich talentierte Spieler.

    Am Nachmittag wagten wir uns wieder auf den Ocean Drive, die Straße die an den Strand grenzt, und gönnten uns einen Smootie.

    Am Abend plauderten wir noch mit etlichen Hostelgästen und ich, Valentin legte mich, da noch sehr müde vom Vortag, zeitig um 21:30 ins Bett. Peter legte noch einen Zahn zu und trank noch das ein oder andere Bier.

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  • 29May 2018

    88 Bayside Marketplace / Wynwood-Walls 29.05.2018 USA —

    Miami, USA

    Beschreibung

    Um 11:30 machten wir uns per Bus auf den Weg zum Miami-Festland.

    Direkt vor dem American Airlines Stadium, ein nicht kleines Basketballstadion, gingen wir zum Bayside-Marketplace. Dies wurde im Internet als Sehenswürdigkeit empfohlen, wir fanden es nicht ganz so spannend – eher 0815. Dennoch bestellten wir uns dort unser verhältnismäßig günstiges Mittagessen.

    Sattgegessen stand uns ein 4km Marsch zum Bezirk Wynwood bevor. Auf dem Weg dorthin bemerkten wir schon das ein oder andere schöne Graffiti auf diversen Wohnhäusern und Geschäften. Dieser Bezirk ist regelrecht der Kunst gewidmet - er wird nicht ohne Grund „Wynwood Arts District“ genannt. An unserem Ziel Wynwood-Wall angekommen schossen wir noch ein paar Bilder und staunten über die Kunst um uns herum.

    Gesättigt von den vielen Graffitis, marschierten wir wieder zur 2km entfernten Busstation und fuhren zu unserem Hostel zurück.

    Jetzt ruhen wir uns für den Abend aus, für den Fortgehen geplant ist.

    Edit: das Fortgehen findet offenbar doch nicht statt :)

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  • 30May 2018

    89 Everglades 30.05.2018

     

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  • 30May 2018

    90 Bill Baggs Cape Florida State Park 30.05.2018 USA —

    Key Biscayne, USA

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  • 31May 2018

    91 New York City 31.05.2018 USA —

    Brooklyn, New York, USA

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  • 01Jun 2018

    92 World Trade Center / Memorial 01.06.2018 USA —

    Manhattan, New York, USA

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  • 02Jun 2018

    93 Empire State Building 02.06.2018 USA —

    Manhattan, New York, USA

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  • 02Jun 2018

    94 Rockefeller Center 02.06.2018 USA —

    Manhattan, New York, USA

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  • 03Jun 2018

    95 Ein Tag zum Vergessen 03.06.2018 USA —

    Brooklyn, New York, USA

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    Der Titel sagt bereits alles - nichts gemacht - ausgeruht für die nächsten 2 Tage die etwas stressiger werden :)

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  • 04Jun 2018

    96 Sea, Air & Space Museum / Rundfahrt um Manhattan 04.06.2018 USA —

    Manhattan, New York, USA

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  • 05Jun 2018

    97 Museums of Natural History & Art / Central Park 05.06.2018

     

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  • 06Jun 2018

    98 Lissabon - Back to Europe 06.06.2018 Portugal —

    Lisbon, Portugal

    Beschreibung

    Scene missing

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  • 07Jun 2018

    99 Lissabon 07.06.2018 Portugal —

    Lisbon, Portugal

    Beschreibung

    Scene missing

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  • 08Jun 2018

    100 Besichtigung Belèm 08.06.2018

     

    Beschreibung

    Kulturnachmittag

    Fotos & Videos

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  • 09Jun 2018

    101 Rundgang durch Lissabon 09.06.2018

    Lisbon

    Beschreibung

    Wir wollten uns eigentlich das Castelo de S. Jorge ansehen. Es war aber leider wegen eines Streiks geschlossen. Also haben wir einfach die Stadt besichtigt und einen Aussichtspunkt besucht.

    Fotos & Videos

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  • 10Jun 2018

    102 Time to Say Goodbye to the World 10.06.2018

     

    Beschreibung

    Lissabon war ein wirklich gebührender Abschluss dieser genialen Weltreise für uns.

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  • 11Jun 2018

    103 Der Kreis schließt sich - Wien nur Wien 11.06.2018 Österreich —

    Innere Stadt, Vienna, Österreich

    Beschreibung

    Wir sind zurück :) Wuhu!

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