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Trip Südfrankreich im Oldtimer-Wohnmobil Südfrankreich im Oldtimer-Wohnmobil 27.04.2018 - 12.05.2018   Es sind nur zwei Wochen die wir mit unserem Oldtimer-Wohnmobil "Benzi"mal... Michael Lüthje (DE) Nicole Lüthje (DE)
Frankreich

Südfrankreich im Oldtimer-Wohnmobil

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Es sind nur zwei Wochen die wir mit unserem Oldtimer-Wohnmobil "Benzi"mal wieder unterwegs sein dürfen, aber wir sehen das einfach sportlich denn wir wissen, es werden noch ganz andere Zeiten kommen, ähnlich wie vor 30 Jahren, als Benzi mehrmals nicht unter einem halben Jahr "on Tour" war, aber dazu an anderer Stelle mehr.

Means of Transport
Auto
  • 27Apr 2018

    1 Fessenheim 27.04.2018

     

    Beschreibung

    Es ist wie jedes Mal, schon drei Wochen bevor es los geht macht sich extreme Nervosität breit. Es wird nichts Großes, nach Südfrankreich evtl. In die Camargue und in die Provence soll es gehen. Zwei Wochen ist eigentlich schon fast lächerlich für Jemanden der schon mehrmals für mehr als 6 Monate im Süden überwintert hat, aber länger gehts im Moment noch nicht „NOCH NICHT“.
    Nicole hat schon seit gestern frei, ich muß heute nochmal für einige Stunden in die „Factory“, gegen halb elf bin ich daheim und verliere keine Minute, fahr unseren Benz auf die Straße, montiere die Mopedbühne (zu wenig Platz in der der Garage), Schwalbe drauf und wenig später sind wir schon auf der A5 Richtung Süden, ENDLICH!
    Weit wollen wir heute nicht fahren. Fessenheim im Oberelsass lautet das Tagesziel. Mir reicht das auch, fahren mit Benzin macht Spaß, aber das Leben in dem Selbigen an verschieden Orten nochmehr und so freu ich mich schon um halb fünf auf meinen Campingstuhl zu sitzen und gemeinsam mit Lämmchen den schönen und vor allem kostenlosen Platz zu genießen.

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  • 28Apr 2018

    2 Kurz vor Lyon 28.04.2018

     

    Beschreibung

    Nach einem leckeren Frühstück mit frischen Baguette und Croissants vom Super -U Bäcker starten wir bei Regenwetter so gegen halb10 in Fessenheim. Wir wollen heute nur Kilometer machen um so schnell wie möglich in den Süden Frankreichs zu kommen. Gegen 17 Uhr reicht es uns und wir fahren auf den kostenlosen Stellplatz beim "Parc des Oiseaux", einem Vogelpark den ich aus dem fahrenden Auto schon seit Jahren kenne.

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  • 30Apr 2018

    3 Camargue 30.04.2018

     

    Beschreibung

    Wir fahren am Sonntag bis Sete fast ausschließlich in strömenden Regen und finden das eigentlich garnicht schlimm, denn erstens fahren wir nicht im offenen Cabrio, und letztendlich soll es lieber beim fahren runtersauen, als dann, wenn das Leben draußen stattfindet. Wir finden einige Kilometer hinter Sete einen ziemlich vollen Wohnmobilstellplatz, der aber vermutlich der Vorsaison geschuldet kostenlos ist. Montag nach einem leckeren Frühstück mit Aufbackbrötchen aus unserem Backofen ist erstmal ein Strandspaziergang angesagt. Das Wetter entwickelt sich super und so entschließen wir uns, später mit der Schwalbe nach Sete zu fahren.

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  • 02May 2018

    4 Saintes-Maries-de-la-Mer 02.05.2018

     

    Beschreibung

    Von Sete bis Saintes-Maries-de-la-Mer fahren wir etwa eine Stunde. Stellplätze an der Strecke, die wir schon von unserer letzten Reise in die Camargue kennen, gibts entweder nicht mehr oder kosten glatt das Doppelte. So z.B. in Aigues-Mortes! Etwa einen Kilometer vor Saintes-Maries-de-la-Mer gibt es einen neuen großen Parkplatz für Womos den wir auch für zwei Nächte nutzen. Wir kennen dieses nette Städtchen zwar schon von unseren letzten Besuchen, schlendern aber trotzdem gerne einige Stunden durch die Gassen, besuchen die Notre-Dame-de-la-Mer und beenden den Tag mit einem Sonnenbad und anschließender Spaghettiorgie;-))

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  • 05May 2018

    5 Aix en Provence 05.05.2018

     

    Beschreibung

    Donnerstag schon früh am Morgen verlassen wir den 13€ teuren Stellplatz in Saint-Marie-de-la-Mer um auf Schleichwegen das etwa 70km entfernte Salin-de-Geraud zu erreichen. Wir waren schon oft am Strand "Plage de Piermanson", das erste Mal stand ich hier 1989 mit meinem damaligen VW Bus. Der Strand an dem das freie Stehen bzw. campen schon seit Jahrzehnten erlaubt war ist leider nur zu einem kleinen Teil und auch nur am Tage befahrbar. Das Übernachten ist dort seit letztem Jahr unter hoher Strafe verboten. Wir finden das sehr schade, können aber die Beweggründe sehr gut verstehen. Wurde der Strand gerade in der Sommer und Ferienzeit als Partymile genutzt wobei Unmengen Müll in den dahinter liegenden Dünen entsorgt wurde, so macht der im Naturschutzgebiet traumhafte Strand nun einen nahezu gepflegten Eindruck. Wir sehen uns als Pioniere und halten die Zeit am Plage Piermanson in schöner Erinnerung. Da die Saison noch nicht begonnen hat, riskieren wir eine Ünernachtung und fahren damit auch ganz gut. Nach dem Frühstück mit selbst aufgebackenen Bröchen und leckerem Kaffee geht's über Port Saint Louis knapp an Marseille vorbei bis nach Aix-en-Provence. Keine 3km vom Stadtkern entfernt ist unser Stellplatz. Der Platz ist noch im Aufbau und so weist uns der coole Betreiber einen Platz auf einer ackerähnlichen Wiese zu. Uns gefällts;-)
    Am nächsten Tag, das Wetter begrüßt uns mit strahlenden Sonnenschein, schwingen wir gleich nach unserem traditionell ausgibiegen Frühstück auf die "Schwalbe" und düsen in die Stadtmitte von Aix-en-Provence. Unsern Ostofen lassen wir am Anfang der Prachtstraße Cours Mirabeau stehen und flanieren diese wunderschöne Platanenallee entlang. Für uns gehört die ca. 140000 Einwohner zählende Stadt zu einer der schönsten ihrer Art in Frankreich. Der späte Samstag Nachmittag gehört dem Sonnenbad vor unserem Benzi mit anschließendem leckeren frischen Spargel vom Markt zum Abendessen.

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  • 07May 2018

    6 Malijai 07.05.2018 Frankreich —

    Malijai, Frankreich

    Beschreibung

    Unser Tagesziel soll der Canyon du Verdon werden. Vor vielen Jahren war ich sowohl mit dem Benzi, als auch mit dem Bike schon dort und habe die besten Erinnerungen an diese fantastische Landschaft. Gut zwei Stunden nach Start in "Aix" sind wir am Stausee Lac de Sainte-Croix wo der Verdun eigentlich endet. Fluß aufwärts immer am Canyon entlang fahren wir mit etlichen Unterbrechungen zum Staunen bis nach Castellan wo der Canyon beginnt. Ein geeigneter Stellplatz ist gleich gefunden. Gleich am nächsten Tag nach unserem Frühstücksritual wandern wir zur 903m hoch liegenden "Chapelle Notre-Dame du Roc. Geplant war eigentlich nur ein kleiner Stadtspaziergang, doch unausgesprochen finden wir uns schon am Aufstieg, was auch unsere nicht grad professionelle Bergsteigerausrüstung wie meine Flipflops rechtfertigt :-)
    Die Aussicht vom Gipfel ist einfach unbeschreiblich, deswegen versuch ich es hier auch erst garnicht.
    Am nachmittag fahren wir noch über einige Pässe bis nach Malijai, ein kleines nettes Städtchen mit kostenlosen Stellplatz direkt am Flüsschen Bleone.

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  • 08May 2018

    7 Chanaz 08.05.2018

    Chanaz

    Beschreibung

    Als heutiges Tagesziel setzen wir uns den nordwestlichen Teil der Seealpen, wo das sein wird steht beim reichlich gedeckten Frühstückstisch in unserem Benzi nicht fest. Es geht über eine Menge kleinerer Pässe, das eine oder andere Gefälle von bis zu 16% fahren mit schon qualmenden Bremstrommeln im zweiten Gang abwärts. Am Nachmittag, wir haben inzwischen wolkenlosen Himmel mit strahlenden Sonnenschein erreichen wir Aix-les-Bains. Das touristisch voll erschlossene nette Städtchen liegt direkt am Lac du Bourget, einem See der uns zu Mindestens von der uferseitigen Straße stark an den Gardasee erinnert. Einen Stellplatz direkt am See zu bekommen schlagen wir uns schnell aus dem Kopf, alle in Frage kommenden Parkplätze sind bei diesem schönen Wetter belegt. In Frankreich ist heute Feiertag und jeder möchte ein Stückchen See für sich beanspruchen um zu baden, mit den Kindern zu spielen oder der Familie am Seeufer zu grillen. Einige Kilometer nördlich des Sees, in dem kleinen Örtchen Chanaz finden wir schließlich den für uns perfekten Platz an dem kleinen Flüsschen Le Rhone.

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  • 10May 2018

    8 Wieder in Fessenheim 10.05.2018 Frankreich —

    Fessenheim, Frankreich

    Beschreibung

    Wir beschließen auf der Rückfahrt durch die Schweiz zu fahren. Die Fahrt bis zum Genfer See ist im Vergleich zu dem umwerfenden Süden der Seealpen relativ unspektakulär. Gegen zwei am Nachmittag sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Schweizer Grenze und wir entscheiden uns schon jetzt einen Stellplatz zu suchen um nicht in der Schweiz übernachten zu müssen. Unser Vorhaben gestaltet sich allerdings als schwieriger als gedacht. Es bietet sich selbst nach längerer Suche am Seeufer keine Möglichkeit zu übernachten. Wir machen also etwas was wir nur in den seltensten Fällen tun, wir checken auf einem Campingplatz ein. Die 18 Euronen für den Platz dürften sicher auch auf einen öffentlichen Parkplatz in Seenähe zuzahlen sein, von daher ist unsere Entscheidung wohl die Richtige. Nach Recherchen im Internet wissen wir, um auf der schweizer Autobahn fahren zu dürfen brauchen wir keine Vignette weil unser Benzi mehr als 3,5 Tonnen wiegt, d.h. also, wir hätten eine Schwerlastabgabe zu entrichten. Haben wir aber nicht, denn; ausgeschlossen von der PSVA (Schwerlastabgabe) sind Veteranenfahrzeuge, die im Fahrzeigschein auch als solche bezeichnet sind. Unser braver Benzi ist so ein Fahrzeug mit historischer Zulassung, im Fahrzeugschein steht der Vermerk "Oldtimer", wir haben also freie Fahrt auf sämtliche Straßen des 8,4 Millionen Staates.
    Am späten Nachmittag schließt sich der Kreis unserer Reise und wir stehen wieder auf den, wie wir finden, schönen Platz im oberelsässischen Fessenheim. Wir wollen hier noch bis Samstag vormittag stehen bleiben um diese tolle Reise langsam ausklingen zu lassen.

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