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Trip Westküste Amerikas Westküste Amerikas 07.05.2018 - 01.07.2018   Rundreise an der Westküste Amerikas San Francisco - Monterey - Los Angeles ... Daniela Harvey (DE)
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Westküste Amerikas

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Rundreise an der Westküste Amerikas
San Francisco - Monterey - Los Angeles - San Diego - Grand Canyon - Monument Valley - Page - Bryce Canyon - Zion NP - Las Vegas - Death Valley - Yosemite NP - Sequioa NP - San Francisco - Redwood NP - Olympic NP - Victoria - Vancouver Island - Vancouver - Seattle

Means of Transport
Auto Flugzeug
  • 07May 2018

    1 Frankfurter Flughafen 07.05.2018 Deutschland —

    Flughafen, Frankfurt, Deutschland

    Beschreibung

    Nun ist es endlich soweit, der lang erwartete Tag ist da und unser Urlaub beginnt nun endlich.
    Und wie so viele andere Reisen, beginnt auch diese Reise mit dem Schritt, bzw. bei uns diesman mit der ersten Autofahrht über 301 km zum Frankfurter Flughafen.

    Tag 0
    Die Anreise:
    Die Fahrt zum Frankfurter Flughafen lief glücklicherweise relativ entspannt und war nach ca. 3,5 Stunden beendet. Das es so lange dauerte, lag daran, das grob geschätzte 200 km der 301 km eine einzige Baustelle war, die nur kurzzeitg so zum Spaß durch eine "echte" Autobahn unterbrochen wurde.
    Am Flughafen angekommen, lief unser Check-In und die Gepäckaufgabe problemlos und wir haben auch einen Fensterplatz ergattern können. :-)
    Nach dem Check-In, ging es zur Übernachtung ins Leonardo Hotel in der Nähe des Flughafens. Dort hatten wir Glück im Unglück, denn obwohl wir eine Reservierungsbestätigung hatten, war unsere Reservierung im Computersystem nicht auffindbar. Da wir ja einen extra Preis für die Übernachtung mit dem Parkplatz ausgehandelt hatten, musste jetzt erstmal etwas hin und hergetrickst werden. Für uns sehr angenehme 5 Minuten Wartezeit, da wir im Anschluss ein Zimmer eine Kategorie höher hatten, eine Minibar die wir kostenlos Räubern durften und das alles für einen Preis von 140 € anstatt vorher vereinbarter 236 €, da unser Auto jetzt die 55 Tage kostenlos dort parken darf, da sie es sonst nicht ins System eingetragen bekommen haben.
    Nach dem Abendsssen ging es dann für uns alle direkt ins Bett, da wir ja am nächsten Morgen früh aufstehen mussten.

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  • 08May 2018

    2 San Francisco 08.05.2018 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    Tag 1
    Nach einer mäßigen Nacht, ging es am morgen direkt mit dem Hottelshuttle zum Flughafen. Nach dem üblichen Sicherheitsüberprüfungen ging es erstmal zum "Frühstück". Eigentlich war es für jeden nur ein Brötchen vom Bäcker, aber zu einem Preis eines normalen Frühstücks in einem Bistro.
    Nach dem ausgedehnten Mal ging es dann zum Gate und als das Boarding begann, konnten wir Dank Liam (Kleinkind) direkt an der gesamten Schlange vorbeigehen und vor allen anderen unsere Plätze aufsuchen. Wirklich sehr angenehm, da die anderen noch 5 Minuten warten mussten, bevor sie an Bord durften. :-)
    Der Flug selber war dann eher unspektakulär, wobei das Entertainment System schon ziemlich cool war und das Essen war auch besser als erwartet.
    Wird sind dann ca. 20 Minuten vor unserer geplanten Landung in San Francisco angekommen, wo dann gefühlte 1 Millionen Menschen durch die Sicherheitskontrollen wollten. (Es müssen 3 oder 4 größere Flugzeuge direkt vor uns gelandet sein.... :-( ) Das bedeutet aber nicht, das extra Schalter aufgemacht werden oder die sich nur im Ansatz anfangen würden zu beeilen. Auch einzelne Schalter waren teiweise 30 Minuten am Stück blockiert, weil sich Beamte dort privat mit anderen Beamten unterhalten hatten... Zu unserem Glück, kam nach ca. 2 h 15 Minuten endlich ein Sicherheitsmann auf die Idee, Familien mit kleinen Kindern vorzuziehen, wodurch wir dann tatsächlich 5 Minuten später durch waren. Die Erwachsenen ohne Kinder taten mir aber dennoch leid, da sie bestimmt nocht immer 1-2 Stunden warten durften...
    Fazit Einreise: Ziemliches Entwicklungsland.

    Im Anschluss haben wir unseren SUV bei Alamo abgeholt und Aufgrund unseres doch erheblichen Gepäcks vorher noch ein Upgrade um eine Kategorie gemacht. Wir haben nun für die nächsten 2 Monate ein Schlachtschiff (Ford Explorer) als Auto, welches auch würde ich sagen mit allem ausgestattet ist, was man sich vorstellen kann. Ich zumindest hab noch nie einen Wagen gefahren, der z.B. nicht nur für jeden Sitzplatz eine Sitzheizung hat, sondern auch eine Sitzkühlung!?! Bestimmt ein lustiges Feature in der Wüste... :-)
    Die Autofahrt zum Motel war dann trotz Klimaanlage doch etwas Schweißtreibend, da es mit einem unbekannten und riesiegem Auto, mit Automatik in einem Land in dem man sich nicht auskennt, und die Verkehrsregeln teilweise nicht kennt und man bereits seid ca. 18 Stunden wach ist, doch etwas anstrengend ist.
    Nach dem eincheken im Motel welches tatsächlich sehr gut gelegen und recht schön ist, haben wir noch mit unserem ersten Ausflug zum Fisherman´s Wharf begonnen.
    Man kann ja nur sagen, San Francisco ist wirklich wunderschön, zumindest bei guten Wetter. :-)
    Wir sind insgesamt ca. 2 Stunden herumgeschlendert, haben uns an den Strand gesetzt und uns natürlich auch noch die Seelöwen am Pier 39 angeschaut. Wirklich sehr beeindruckend, wir hätten denen Stundenlang zuschauen können, wurden allerdings müde und sind dann mit einem kleinen Schlenker am Pier 33 vorbei (haben unsere Alcatraz Tickets upgegradet auf den San Fransico City Pass) zum Motel zurück.
    Im Motel sind wir dann alle nur noch in die Betten gefallen und habe eine mehr oder weniger gute Nacht verbracht. Der Schalfrhytmus hat uns allerdings noch ein paar mal geärgert, weswegen wir mehrmals wach wurden, da man ja schon hätte lange aufstehen müssen, zumindest in Deutschland.

    Tag 2:
    Heute morgen ging es nach einem leckeren und relativ großem Frühstück (Liam hat soviel gegessen, wie lange nicht mehr) erstmal zum einkaufen. Es müssen ja noch viele Sachen für den USA Trip besorgt werden, in kurz ca. 3 Stunden, viele Nerven und 600 $ ärmer haben wir die Mall wieder verlassen.
    Nach einer kurzen Mittagspause ging es erstmal wieder Richtung Pier 39, da Liam unbedingt ins Aquarium of the Bay wollte. Auf dem Weg dorthin haben wir fast eine Stunde eine Gruppe Straßenkünstler zugeschaut, die schon teilweise beeindruckende Akrobatic auf der Straße veranstaltet haben.
    Danach ging es aber direkt weiter ins Aquarium, was für Liam heute auch nach eigener Aussage sein Highlight war. Insbesondere das streicheln des Rochens war für ihn das absolute Highlight. Für uns waren die sehr langen Gänge die durch die Becken führten schon beeindruckend, ansonsten ist das Aquarium aber eher ein kleineres.
    Danach gab es erstmal eine Pause mit Kaffee und Tee auf einer Bank am Pier 39, mit bester Sicht auf die Seelöwen, Alcatraz und die auch heute endlich sichtbare Golden Gate Bridge.
    Nach der Pause haben wir einen Spaziergang zum Coit Tower gemacht auf dem wir beeindruckende Häuserschluchten und ewig lange leere Straßen sehen konnten.
    Vom Coit Tower selber war die Aussicht über San Francisco tatsächlich wie schon von vielen Berichtet spektakulär und man kann den Besuch des Towers nur jedem wirklich wärmstens empfehlen.
    Nach dem Coit Tower war eigentlich die Überlegung, weiter nach Chinatown zu gehen, was wir allerdings wegen der fortgeschrittenen Zeit und unserer Müdigkeit auf einen anderen Tag legen werden. Wir sind daher mit einem Umweg über ein Italiniesches Restaurant am Pier zurück zum Hotel. Nachdem Liam Bettfertig war und die Gute Nacht Geschichte vorgelesen war, haben wir noch begonnen, die Koffer etwas umzupacken und mit dem Blog zu beginnen.
    Da sind wird ja jetzt bei, werden aber jetzt auch schlafen, da es schon wieder 23 Uhr ist und wir morgen früh raus müssen, da wir die erste Tour nach Alcatraz gebuct haben.
    Von daher Gute Nacht, bzw. guten Morgen :-)

    Tag 3
    Morgens sehr früh aufgewacht, der Junior kommt noch nicht so ganz mit der Zeitumstellung klar und hat die Nacht um 4:30 Uhr für beendet erklärt.
    Nach dem Frühstück ging es dann mit dem Bus zum Pier 33 wovon wir nach Alcatraz gestartet sind. ( Noch was zum Nahverkehr hier, lasst euch nicht einreden man muss hier jeden Weg mit dem Auto machen. DAS STIMMT NICHT!! Wir haben alles bis auf den Großeinkauf mit dem Bus oder zu Fuß gemacht und kamen super klar. )
    Die Bootsfahrt war kurz aber schön. Das beste dabei, der Sonnengott ist klar auf unserer Seite und hielt die Wolken den ganzen Tag fern. Heute konnte man vom Boot aus auch perfekt die Golden Gate Bridge sehen.
    Ankunft auf Alcatraz sehr unspektakulär. Man geht vom Boot, hört sich eine Rede vom Ranger über Verhaltensregeln auf der Insel an. Nun macht man sich zu Fuß auf den Weg zu dem Zelleblock wo man sich die Audio Guides abholt.
    Die Audio Guides gab es in Deutscher Sprache und wurden wie ein Hörspiel erzählt. Sehr beeindruckend und mitnehmend. Sogar für Liam war alles verständlich erklärt und er hatte wenig Fragen dazu.
    Es kamen immer Wärter und Gefangene zu Wort, das ganze wurde dann mit Hintergrundgeräuschen unterlegt. Manchmal Gruselig....
    Alcatraz war alles in allem ein Erlebnis für sich und ein echtes Highlight.
    Insbesondere der Kontrast zwischen dem Inneren des Zellenblocks der sehr beklemmend ist. Dazu steht dem ein wunderschöner Ausblick sowie viel Natur auf der Insel dem gegenüber was die Gefangenen nur durch Gitterstäbe manchmal erleben konnten. Schlimm zu wissen dass das Festland nur 1,5 km entfernt ist...So nah und doch so fern.

    Nach einer kurzen Pause am Mittag im Zimmer sind wir zur Golden Gate Bridge gefahren. Das Wetter war immernoch Bombe ( Kim bedankt sich für den Sonnenbrand...) und wir hatten einen fantastischen Blick auf die Brücke!.
    Von dort aus ging es zu Fuß zum Baker Beach über den "Batteries to Bluffs Trail". Ein richtig schöner Spaziergang über einen abenteuerlichen Pfad direkt an der Küste entlang. Man kommt an Bunkeranlangen, einem kleinen Strand und durch total einsame Natur entlang.
    Der "Coasttrail" den wir zurück gegangen sind ist zwar kürzer und weniger anstrengend, aber nicht ansatzweise so schön.
    Am Baker Beach angekommen haben wir erstmal unser Lager aufgeschlagen und sind anschließend erstmal mit den Füßen ins Wasser gegangen.
    Der Pazifik ist sehr, sehr kalt und überrascht einen mit doch erstaunlich hohen Wellen was Kim an der eigenen Hose zu spüren bekam. :-)
    Wir verbrachten dort angenehme zwei Stunden und sind dann zur Golden Gate Bridge zurück gegangen.
    Abendbrot gab es auf dem Zimmer, Picknick quasi mit Brot, Aufschnitt und Gemüse und mega entspannt.Anschließend sind wir alle hundemüde ins Bett gefallen.
    Insgesamt ein wunderschöner Tag!
    Tag 4 schreiben wir heute nicht mehr, das Bett ruft! ;-)

    Tag 4
    YES!!! Liam hat heute das erstemal ausgeschlafen! (8.30 Uhr!!!)
    Nach dem ausgedehnten Frühstück ging es heute erstmal wieder Richtung Fishermans Wharf. Von dort starteten wir mit den Cable Cars nach Chinatown. Zu unserem Glück war die Abfahrtsstation auch praktisch leer, weswegen wir super Plätze bekommen haben. Die Fahrt selber war für uns alle ein tolles Erlebnis, was man sich echt nicht entgehen lassen sollte. Leider ist der Wagen ca. 100 m vor der Haltestelle Chinatown ausgefallen, weswegen wir die letzten Meter zu Fuß zurücklegen mussten.
    Chinatown selber ist eine Welt für sich und man fühlt sich von einer Straße auf die andere in ein anderes Land versetzt. Dort sind wir auch erstmal in aller Ruhe durch die Geschäfte gebummelt.
    Auf dem Rückweg zum Fishermans Wharf (das Cable Car funktionierte wieder) stiegen wir an der Lombardstreet aus. Wir erkundeten sie illigalerweise zu Fuß, was aber riesiegen Spaß gemacht hat.
    Am Pier 39 angekommen, wollten wir eine Kleinigkeit essen und sind dabei in ein Restaurant/Bar gegangen, wo man tatsächlich ausschließlich Bar bezahlen musste. Karten jeder Art wurden nicht akzeptiert! Da wir nicht genug Bargeld hatten, haben wir die Lokalität gewechselt und dafür gab es dann lecker Pizza.
    Am Nachmittag führen wir mit dem Bus zu den Painted Ladies. Diese sind, muss man leider sagen, nicht Ansatzweise so spektakulär wie erwartet. Der Ausblick ist zwar ganz nett, aber für die Häuse braucht man da echt nicht hingehen. Der Park daran war aber sehr schön und wir haben dort einen entspannten Nachmittag verbringen können.
    Abends zurück im Hotel, haben wir unser erstes Bier geköpft. Es war ein Mexikanisches und es war sehr lecker. :-)

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  • 12May 2018

    3 Monterey 12.05.2018 USA —

    Monterey, USA

    Beschreibung

    Tag 5
    Nach dem wie jeden Tag ordentlichem Frühstück und dem anschließendem Auto beladen (gut das wir ein größeres Fahrzeug bekommen haben; ist immer noch knapp!) fuhren wir über den Highway No. 1 Richtung Monterey. Auf dem Weg machten wir mehrere kurze Zwischenstopps, da die Aussicht zu Atemberaubend war, um sie einfach nur so an sich vorbeiziehen zu lassen. Daher dauerte die Fahrt nicht wie geplant 2,5 Stunden, sondern lockere 4 Stunden.
    In Monterey angekommen sind wir sofort zum Aquarium gegangen. Dieses Aquarium überzeugte uns total, die größe und gestaltung der Becken, die verschiedensten Ideen um Kindern und Erwachsenen das Thema Pazifik näherzubringen, erinnern einen eher an ein Mitmach-Museum. Obwohl wir ja schon in vielen Aquarien waren, lernten wir hier eine Menge dazu und waren rundum begeistert. -> Klare Empfehlung zum anschauen, trotz des doch hohen Preises
    Zur Feier des Tages hat sich Liam von seinem Taschengeld endlich ein Octupus Kuscheltier gekauft (Er hing uns mit sowas schon die letzten Tage in den Ohren).
    Nun fuhren wir zum Hotel weiter und dort gab es nach dem einchecken erstmal direkt Abendbrot auf dem Zimmer. Gut das wir am zweiten Tag so viel auf Vorrat gekauft haben und wir so nicht auf die teuren Restaurants angewisen sind. Nach dem Ereignisreichem Tag, tat es uns auch gut, einfach in Ruhe und ohne Stress zusammen zu sitzen und zu essen.
    Nach dem Abendbrot gab es noch einen schönen Spaziergang zum Hafen, wo wir uns das Fishermans Wharf (diesmal von Monterey) angeschaut haben.
    Das Kind schläft schon glücklich und auch wir werden jetzt Richtung Bett gehen.
    Gute Nacht,
    Dani, Kim und vom schlafenden Liam

    Fotos & Videos

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  • 13May 2018

    4 Highway No. 1 - Morro Bay 13.05.2018 USA —

    Morro Bay, USA

    Beschreibung

    Tag 6
    Heute morgen hatten wir zu unserer Überraschung schon wieder ein gutes, wenn nicht sogar noch besseres Frühstücksbuffet als bisher. Diesmal haben wir es allerdings mit auf unser Zimmer genommen und dort verspeist. :-)
    Anschließend haben wir uns auf unsere heutige Tagesetappe nach Morro Bay gemacht. (Dort haben wir beim Frühstück noch schnell ein Zimmer gebucht.) Als erstes ging es über den 17-Mile Drive. Das ist eine Straße der besser betuchten, die direkt an einer traumhaft schönen Küste mit vielen schönen Stränden liegt. Aber eigentlich ist es in wirklichkeit nur ein riesiger Golfplatz, durch den die Straße langführt. Nur zu empfehlen! Überraschend für uns war es allerdings, das wir entweder 10 $ Straßengebühr zahlen oder eine Villa dort kaufen müssten. Jetzt ratet mal, wofür wir uns entschieden haben... ;-)
    Von dort aus ging es weiter Richtung Carmel-Mission. Die historische Missionsstation war einen Besuch Wert. Da wir gerade angekommen sind, als eine Messe stattfand, konnten wir uns die Kirche selber leider nicht von innen anschauen.
    Dann ging es erst mal eine ganze Zeit den wirklcih schönen Highway No. 1 Richtung Süden weiter. Unterwegs haben wir immer wieder kurze Stopps an schönen Aussichtspunkten gemacht. Einen längeren Stopp mit Picknick haben wir am Julia-Pfeiffer Burns State Park eingelegt, an dem ein Wasserfall auf einen Strand fällt. Das war dort leider auch das einzige was wir usn anschauen konnten, da der Rest gesperrt war. Genauso gesperrt wie nun wenige Meilen später der Highway, der wegen einen Bergrutsches nun schon fast ein Jahr gesperrt ist. Wir sind die Sperrung über eine sehr sehr kurvige Bergstraße umfahren. Hat ewig (40 km -> 2 Stunden) gedauert, die Landschaften entschädigten uns aber dafür! Heute haben wir sehr viele verschiedene Landschaftstypen direkt hintereinander gesehen, das hat uns sehr beeindruckt.
    Ankunft in Morro Bay war sehr spät. Nach einem kurzen Abendbrot haben wir uns dennoch auf den Weg zum Hafen gemacht um den Morro Rock anzuschauen. Wir hörten die Seelöwen und konnten noch das Ende des Sonnenuntergangs beobachten.

    Fotos & Videos

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  • 14May 2018

    5 Morro Rock - Solvang - Santa Monica 14.05.2018 USA —

    Santa Monica, USA

    Beschreibung

    Tag 7
    Nach dem frühen aufstehen (6.30 Uhr) fuhren wir direkt zum Morro Rock. Es war schön, Seeotter beim chillen im Wasser zu beobachten. Dabei kamen auf einmal immer wieder Erdhörnchen zu uns, die Liam mit vergnügen mit Erdnüssen gefüttert hat (sein Tageshighlight). Nach dem Frühstück für die Erdhörnchen ging es weiter auf den Weg nach Solvang, unterwegs frühstückten auch wir dann in einem Park direkt am Meer bei Pismo Beach. Frisch gestärkt ging es direkt weiter nach Solvang, einem Dänischen Dorf mitten in den USA.
    Der Ort war total idyllisch mit Fachwerkhäusern, Windmühlen und Bäckereien, wo wir zu Danis großer Freude Pummpernickelbrot gefunden haben. In der Bäckerei gab es für uns reisende auch kleine Kuchen und Kaffee, die uns für die weiterfahrt gut gestärkt haben.
    Da die Uhr mittlerweile weit fortgeschritten war, nahmen wir Santa Barbara nur auf der durchreise mit. Auch in Malibu haben wir nur einen kurzen Stop bei den Villen und am Strand eingelegt.
    Gegen 18.00 Uhr kamen wir endlich in Santa Monica an. Unser Hotel lag praktisch direkt am bekannten Santa Monica Pier mit seinem Freizeitpark, weswegen wir noch vor dem Abendessen einen Ausflug an den Strand zum Sonnenuntergang gemacht haben. Ein beindruckender Strand, der unendlich weit wirkt. Liam spielte noch etwas im Meer und diesen Abend sind wir alle erst spät ins Bett gekommen. Zu unserer großen Freude hatten wir zum ersten mal 2 Schlafzimmer. :-)

    Fotos & Videos

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  • 15May 2018

    6 Los Angeles 15.05.2018

     

    Beschreibung

    Tag 8 Universal Studios
    Heute morgen klingelte der Wecker schon um 6.00 Uhr. Es geht nämlich heute in die Universal Studios und wir wollten nicht zu spät dort sein.
    Als erstes besuchten wir den Harry Potter Themenbereich, der liebevoll bis ins Detail gestaltet war. Im Anschluß nahmen wir nach einigen Geschäften die Studio-Tour mit, in der man durch verschiedene Sets der Filmgeschichte gefahren wird. Weiter gibt es zwischendurch auch immer mal wieder Stationen, wo man z.B. Erdbeben, Überfutungen, Dinosaurier oder Szenen aus Filmen erleben kann.
    Wir besuchten unter anderem auch noch die Minions, fuhren mit der Wasserbahn, erlebten eine 3-D Fahrt mit den Transformers und nahmen auch noch die Show "Waterworld" mit. Die Show war super und für die vorderen Reihen auch sehr feucht (für einige bis zur Unterhose).
    Für einen Freizeitpark gab es wenige Fahratratktionen, dafür aber sehr viele Geschäfte zum einkaufen oder essen.
    Der Tag hat uns geschlaucht, dennoch haben wir auf der Rückfahrt, da es eh auf dem Weg zum Hotel lag, das Hollywoodzeichen uns aus der Nähe angeschaut.


    Tag 9 Los Angeles
    Heute morgen gab es zum zur Freude von Liam und Kim zum ersten mal ein typisch amerikanisches Frühstück (Rührei, Fleisch, Ketchup, Waffeln,...). Für Dani war das Frühstück dafür gar nichts, zum Glück gab es aber noch ein paar Scheiben Brot, die zumindest den Start in den Tag etwas retten konnten.
    Da unser Hotel direkt am Hollywood Boulevard lag, sind wir nach dem Frühstück und noch vor dem auschecken zum Walk of Fame gegangen um einige interessante Sternchen zu finden. Einige bekannte Namen sind uns beim Morgenspaziergang dann auch ins Auge gefallen, aber wir müssen zugeben, die meisten kannten wir nicht.
    Nach einem ca. 1 stündigen Spaziergang kamen wir wieder am Hotel an, checkten aus und sind dann zum California Science Center gefahren.
    Das ist ein Mitmach-Museum (für Kinder und Erwachsene), welches in sehr vielen verschiedenen Bereichen die jeweiligen Themen dort extrem gut, liebevoll, spielerisch und wissentschaftlich rüberbringen. Davon abgesehen war aber natürlich der Hauptgrund, das dort das Orginal Space Shuttle Endeavor sowie mehrere Kommandomodule von früheren Mission (Apollo, Mercury, Gemeni) ausgestellt sind. Die Module, aber insbesondere das Space Shuttle in live zu sehen, hat bei Kim Gänsehaut verursacht. Es ist wirklich fazinierend und atemberaubend, sich die Module und das Shuttle welche im Weltraum waren, von so nahem anschauen zu können.
    Das Museum selber, auch unabhängig von der Weltraumabteilung war viel größer, als wir es erwartet hatten. Wir waren etwa 4 Stunden dort und haben in der Zeit mit Glück vielleicht die hälfte sehen können. Sollten wir nochmal hier hin kommen, würden wir alleine für das Museum einen vollen Tag einplanen und direkt daneben befindet sich das nicht weniger interessante Natural History Museum. Auch nett, neben der Parkgebühr fürs Auto (12 $) sind die Museun kostenlos!
    Da uns die letzten Tage schon etwas geschlaucht haben, Stand nach dem Museumsbesuch nur noch Entspannung auf dem Programm. Allerdings mussten wir dafür noch 54 km durch die City von Los Angeles zu unserem Hotel beim Disneyland fahren. Das war eine 1,5 Stunden lange extrem anstrengende Autofahrt, die über bis zu 9 Spurigen Straßen (pro Fahrseite!) führte und anstrengender zu fahren war, als bisher die gesamte Strecke zusammengenommen.
    Beim Hotel angekommen, Stand dann nur noch Entspannung am Pool, Essen gehen und Wäsche waschen auf dem Programm.
    Morgen gehts ins Disneyland, schauen wir mal wie das wird. :-)

    Guten Nacht oder guten Morgen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 10 Disneyland
    Ab gehts zum Disneyland. Der Fußweg dorthin ist nicht spektakulär, könnte auch ein Parkweg irgendwo sein.
    Das reinkommen in den Park ist eine Tortour, ewiges anstehen (die Amis kennen kaum Warteschlangen und die Asiaten toppen das noch... werden sie in eine Reihe gewunken wo sie einen Platz bekommen, suchen sie sich selbstständig einen "noch besseren" Platz und rödeln alles durcheinander! :-/ )
    So voll wie dort haben wir es sogar noch nie an einem Samstag im Europa Park in Rust erlebt. ( Wer uns kennt weiß das wir regelmäßige Gäste des Parks sind und wir wissen wovon wir reden. ;-) )
    Der Park ist ganz ansprechend gestaltet und wir haben uns recht schnell in die Welt von Disney eingefunden.Nach Eintritt in den Park haben wir uns mit dem kostenlosen Fast Pass eine Fahrt mit einer Attraktion gesichert wo wir nach nur 10 Minuten Wartezeit anstatt der normalen 80 Minuten schön durchstarten konnten. :-) Diese Option haben wir dann den ganzen Tag über an den beliebtesten Attraktionen genutzt und uns so eine Menge Wartezeit erspart. :-)
    Gleich am Anfang haben wir uns das Tomorrow Land vorgenommen mit verschiedenen Star Wars Attraktationen. Ziemlich cool, Liam hatte seine helle Freude als auf einmal Darth Vader und ein paar Stormtrooper diesen Themenbreich unsicher gemacht haben.
    Die Wasserbahn zwischendurch war eine satte Erfrischung! Die Sonne brannte die ganze Zeit und wir dachten die Bahn mit etwas Wasser wäre nun ganz nett. Dank des Fast Pass wurden wir sofort durchgeschleust und saßen "ups" auf einmal in den ersten drei Reihen der Bahn. Doofe Idee....wir wurden nass bis auf die Unterbux!:-) Schmälerte aber nicht das tolle Erlebnis. ;-)
    Die Pixar Parade am späten Nachmittag war richtig schön gemacht, mit guter Musik und tollen Kostümen hat sie uns begeistert. Liam war am schunkeln und mitklatschen und total aufgeregt, wenn er von Kims Schultern aus die nächsten Figuren erspäht hat.
    Da wir einen dicken Fressrucksack gepackt hatten, konnten wir uns den Tag über selbstverpflegen und mussten nur für Abends einen Tisch in einem Restaurant reservieren. Über die Disney App geht das sehr einfach. Leider war das Restaurant selber eine Enttäuschung...die Karte war winzig und auf Sonderwünsche wie Nudeln ohne Käsesauce konten die leider nicht eingehen. Haben also nur was getrunken und uns dann langsam Richtung Ausgang gemacht um außerhalb des Parks Abendbrot zu essen. Als wir mit dem Essen fertig waren begann auch das wunderschöne Disney Feuerwerk was wir uns noch angesehen haben und dann ging es ins Hotel und ab ins Bett. Insgesamt waren wir knapp 14 Stunden im Park, die Zeit hat sich sehr gelohnt.
    Im nachhinein hätten wir uns die Universal Studios besser sparen können und einen zweiten Tag im Disney Land einlegen können.

    Morgen werden wieder die Koffer gepackt und ab gehts nach San Diego, wo wir uns den Flugzeugträger USS Midway anschauen.

    Jeder Tag ein neues Abenteuer...
    eure Urlauber!

    Fotos & Videos

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  • 18May 2018

    7 San Diego 18.05.2018 USA —

    San Diego, USA

    Beschreibung

    Tag 11 USS Midway - San Diego
    Fast hätten wir das Frühstück verschlafen! :-)
    Schnell fertig machen und ab zum Frühstücksraum um noch was essbares zu ergattern.
    Das Frühstück ging schnell, irgendwie sind wir noch alle kaputt von gestern. Zurück im Zimmer haben wir die Koffer gepackt und das Auto beladen, Liam durfte schon eine Folge auf dem Notebook schauen.
    Die Fahrt nach San Diego verlief ganz gut. Unterwegs haben wir an zwei schönen Aussichtspunkten angehalten. Zu Liams großer Freude wohnten an einem Ort die uns schon bekannten Erdhörnchen, die auch sogleich gefüttert werden mussten. :-)
    Der Flugzeugträger ist von Land aus gesehen schon sehr beeindruckend! Der Eindruck von innen ist genauso... Riesig groß der Kahn!
    Wir konnten die Midway mit einem kostenlosen Audio Guide erkunden, es gab dabei auch ein Kinderprogramm zu hören.
    Die verschiedenen Stationen waren ansprechend gestaltet, überall liefen auch Fremdenführer herum die irgendwie alle zu dem Schiff eine Verbindung haben. Menschen also die selber eine Geschichte mit dem Schiff haben und viel interessantes zu erzählen haben.
    Man konnte einiges ausprobieren und zum Schluss auch sich in die Cockpits einiger Flugzeuge setzen. Coole Erfahrung wie klein so ein Sichtfeld in einem Kampfflugzeug doch ist... und auch schon irgendwie bewegend auf einem Stück Geschichte zu laufen und sich z.B. Filme von wichtigen Momenten der Kriegsgeschichte anzusehen.
    Liam hat am Anfang der Tour einen Bogen für Kids bekommen wo er Fragen beantworten musste während der Tour. Er hat den Bogen ausgefüllt und wurde als Belohnung zum Junior Piloten der USS Midway gekürt. Als der Veteran diese Mini Zeremonie durchgeführt hatte, bekam sogar ich (Dani) eine Gänsehaut. Liam war mega stolz!!
    Die Weiterfahrt zum Motel ging sehr schnell. Einchecken und Abendbrot war nun angesagt, für mehr reichte die Energie nicht.
    Kim ist noch kurz einkaufen gegangen während ich mich mit Liam ins Bett gekuschelt und einen Film geschaut haben. Tut auch mal gut nichts zu tun. :-)
    Soviel zu heute, morgen besuchen wir die Orcas im Seaworld!


    Habt einen schönen Tag,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 12 Sea World
    Boah,was war das für eine Nacht...gefühlt haben wir direkt neben dem Flughafen geschlafen, es war sehr laut und wir kamen schlecht zur Ruhe.
    Egal, der morgen hat ein leckeres Frühstück auf dem Zimmer gebracht und so ging es gut gestärkt zu Sea World. :-)
    Dank unserer vorgebuchten Ticktes (Parkplatz und Eintritt) ging es recht zügig in den Park. Dort tauschten wir noch unsere Essenstickets in "Dine all Day" Bänder um und ab ging es zu den Fühlbecken. Lustige Erfahrung von Putzerfischen angeknabbelt zu werden. :-)
    In der Arktis habe ich (Dani) mich neu verliebt! Kennt ihr Beluga Wale? Die sind soooooo süß!! Habe lange überlegt Kim dort zu lassen und einen Wal mitzunehmen, habe das aber aus Platzmangel verwerfen müssen... :-/ Haben auch ein Walross gesehen, eine imposante Erscheinung!
    Als nächstes schauten wir uns eine Delphin Show an, auch für die Shows hatten wir Plätze vorher reserviert und so hatten wir eine erstklassige Sicht auf das geschehen. Wir waren sehr begeistert von dem können der Truppe und dem Angagement der Trainer.
    Dank der Essensbänder konnten wir immer wieder mal einen Snack zu uns nehmen, was wir auch den Tag über getan haben. Ich glaube, Kim und ich haben schon etliche Kilos zugenommen. :-(
    Da die Jungs unbedingt nass werden wollten, fuhren sie mit den Bumper Boats eine Runde während ich gemütlich mir das geschehen vom trockenen aus anschaute.
    Vor der Orca Show sind wir alle noch mit einer Achterbahn gefahren die wirklich gut war!!
    Dann kamen die Orcas...schwer zu beschreiben dieses Gefühl diese Tiere zu sehen. Sie sind absolut majestätisch, total imposant und sehr beeindruckend. Alleine die Größe der Tiere..die schnelligkeit die sie trotz der Körpermasse haben und die Tricks die sie vorgeführt haben machten uns sprachlos. (Ja, auch Kim! ;-) )
    Nach der Show konnten wir uns einige Tiere vom nahen anschauen.Ich sag nur WAHNSINN!! Danke für dieses tolle Erlebnis!
    Nach der Show durchstreiften wir noch den Park, fütterten Manta Rochen, fuhren mit ein paar Fahrgeschäften und schauten uns die Tiere an.
    Ein imsgesamt genialer Freizeit- und Tierpark, den wir jederzeit wieder besuchen würden.
    (Entgegen vorherigen Berichten haben wir nicht 4-5 Stunden sondern den ganzen Tag dort verbracht und nicht alles gesehen. )
    Danach fuhren wir noch kurz durch die Altstadt und ab ins Hotel wo wir, dank der Erlebnisse heute, gut geschlafen haben.
    Morgen gehts in die Wüste! Mal schauen was uns dort so erwartet. :-)

    Macht`s gut,
    Dani, Kim und Liam

    ----------------------------------------
    Kurze Info:
    Ab heute haben wir kein Internet mehr, deswegen gibt es die nächsten Lebenszeichen erst wieder im Monument Valley!
    Leider ist das Internet hier in Monument Valley eine totale Katastrophe! Wir werden daher nicht mal mehr alle Bilder aus San Diego hochladen, da die letzten 5 Bilder alleine 1,5 Stunden sowie 4 neue Anläufe gebraucht haben. Die restlichen Bilder und Videos aus San Diego, sowie 3 weitere Tage gibt es daher erst morgen aus Page (hoffentlich).

    Fotos & Videos

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  • 20May 2018

    8 Fahrt nach Needles 20.05.2018 USA —

    Needles, USA

    Beschreibung

    Tag 13 Galetta Meadows - Joshua Tree NP
    Moin moin ihr fleißigen Mitleser! :-)
    Wie immer startet der Tag mit Frühstück, leider ist Danis Brot alle...das schmälert natürlich ihre Essensfreude da Toast nicht so ihres ist. :-/
    Hoffentlich finden wir unterwegs neues. :-)
    Koffer sind schnell gepackt, das Auto zügig beladen und los gehts. Heute liegen ca. 563 km oder 7,5 Stunden reine Fahrtzeit vor uns.
    Unser erster Stop war in Galletta Meadows wo irgendein Künstler verschiedene Metalltiere in die Wüste gestellt hat. Ziemlich cool das ganze!! Gut umgesetzt, keine plumpe Schweißerarbeit sondern richtige Handwerkskunst erwartete uns. Die Schlange zum Beispiel ist fast 100 Meter lang und trotzdem sehr detailverliebt umgesetzt.
    Da wir bei 14° heute morgen gestartet waren, überraschten uns die 26° nach ca. 1,5 Stunden schon sehr.
    Nach einem Aufenthalt von ca.einer Stunde fuhren wir weiter zum Joshua Tree National Park. Dort kauften wir uns am Eingang bei einer freundlichen Rangerin den Jahrespass für die Nationalparks in den USA, so sparen wir uns nun das ständige Bezahlen in den Parks. :-)
    Weiter ging es zum Parkplatz wo der Einstig für den Baker Dam Trail ist, dieser war unser heutiges Ziel.
    Schnell noch Wanderschuhe an und los ging es. Ziemlich gleich am Anfang haben Liam und Dani einen Kojoten gesehen der sie neugierig hinter einem Felsen versteckt anstarrte. Niedlich sah er aus. Von der Rangerin haben wir für Liam noch ein Heft mitbekommen wo er Aufgaben erledigen muss. Pflanzen und Tiere finden zum Beispiel. Das ist ne nette Sache, sorgt für Ablenkung beim laufen und erleichtert einem die Wanderung im allgemeinen und ist gleichzeitg informativ da man viel über den Park und seine Flora und Fauna lernt. Morgen werden wir hoffentlich im Grand Canyon auch so etwas bekommen.
    Es ging auf und ab, wir kletterten über Felsen und gingen über gerade Sandstrecke, und nach ca. 45 Minuten erreichten wir unser Ziel. Liam hatte zwischendurch die "tolle Idee" einen Kaktus streicheln zu müssen... am Anfang war er wohl noch weich, als es dann aber ans Stacheln raus ziehen ging war er nicht mehr so begeistert! Wir hoffen das er nun kuriert ist von dem Zwang ständig alles anfassen zu müssen. ;-)
    Im Park waren es nun auch ca. 36°, wir haben also von kalt zu heiß heute alle Temperaturen mitbekommen.
    Leider mussten wir die gleiche Strecke wieder zurückgehen da der Trail ab dem Baker Dam gesperrt war.
    Zurück im Auto fuhren wir direkt weiter zum Hotel. Dieses erreichten wir spät abends und so war nichts mehr mit im Pool plantschen wie wir vorher angedacht hatten. :-(
    Insgesamt waren wir heute knapp über 12 Stunden unterwegs, ein langer Tag der uns schon geschlaucht hat. Liam ist nach einem schnellen Abendbrot (Spaghetti aus der Dose) ins Bett gefallen, Kim und ich haben uns noch mit Blog schreiben und einfach mal nichts tun Ruhe angetan. :-)

    Gute Nacht zusammen,
    bis morgen! Dann geht`s weiter zum Grand Canyon! :-)

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  • 21May 2018

    9 Fahrt zum Grand Canyon 21.05.2018 USA —

    Grand Canyon Village, USA

    Beschreibung

    Tag 14 Route 66 - Grand Canyon NP

    Guten Morgen zusammen.
    Heute sind wir ohne Frühstück aufgebrochen, haben uns auf dem Weg zum Grand Canyon ein schönes Plätzchen zum picknicken gesucht. Gefunden haben wir nach Oatmen eine wunderschöne Aussicht,wenig Sitzmöglichkeiten und viel,viel Wind! Das Frühstück fiel dementsprechend kurz aus... Die Straße die wir nun gefahren sind kennt ihr alle! Die Route 66 führte uns zum Grand Canyon! :-) Man sieht tatsächlich ewig lange keine anderen Autos, Gebäude oder sonstwie belebte Gegenden. Wahnsinn!!!
    Irgendwie fühlt man sich abgeschnitten von der Zivilisation. (Wir haben über 50 Minuten keinen anderen Menschen oder ein Auto gesehen!)
    In Hackberry legten wir eine kurze Pause ein. Dieser verrückte Laden ist definitiv eine Pause wert! :-) Alte Autos, verschiedene Schilder, Aufkleber und Nummernschilder aus aller Welt kann man hier entdecken.
    Weiter ging es nun auf direktem Wege aber weiter über die Route 66 zu unserem Ziel, da wir noch einen Trail wandern wollten durfte die Ankunft heute nicht zu spät werden.
    Von jetzt auf gleich ist man im Grand Canyon National Park. Wir haben ihn tatsächlich nicht kommen sehen und waren dementsprechend überrascht als das Schild vor uns war.
    Wieder gibt es eine völlig andere Landschaft zu sehen. Die Wüste weicht den Bäumen, Elche wandern über die Straße und vor Pumas wird gewarnt.
    Die Maswik Lodge ist ein großes Hotelkomplex. Es gibt ein großes Hauptgebäude mit Restaurants und Shops und dazu viele kleine Gebäude mit Hotelzimmern, die über das Gelände in einem Wald verteilt sind. Es hat ein bißchen gedauert bis wir unseres gefunden haben. :-)
    Schnell die Koffer ins Zimmer bringen, umziehen und los gehts zum Canyon und zum Einstig in die erste Wanderung dort. Wir wanderten den Trail of Ages, nett angelegt mit verschiedenen Gesteinsproben aller Jahrhunderte (bzw. Jahrmillionen, es beginnt ca. 2 Milliarden Jahre vor unserer Zeit) entlang des Weges. Wir haben uns beim Visitor Center wieder ein Junior Ranger Heft für Liam abgeholt und so hatten wir ein paar nette Aufgaben zwischendurch zu erledigen. Insgesamt gingen wir 4,5 km mit schönen aussichten auf den Canyon. Mit dem Bus ging es zurück zu unserer Lodge wo wir im Hauptgebäude noch zu Abend gegessen haben.
    Tatsächlich sind wir heute der ersten Person begegnet,(unserer Busfahrerin) die uns mit einem fröhlichen "Howdy" begrüßt hat! :-)))
    Ausschlafen liegt nun an. Die Autofahrten der letzten Tage waren trotz Fahrerwechsel anstrengend und wir wollen den GC ausgeruht genießen.

    Gut`s Nächtle,
    Dani, Kim und Liam

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  • 22May 2018

    10 Grand Canyon 22.05.2018 USA —

    Grand Canyon Village, USA

    Beschreibung

    Tag 15 - Grand Canyon
    Hallöchen, und guten Morgen!
    Wir sind ausgeschlafen...und ihr? ;-)
    Gefrühstückt und Rucksack gepackt haben wir schnell und ab gehts zur Busstation wo uns der Bus heute zu unserem Start der Wanderung bringt.
    Wir legen los am Hermits Rest, geplant sind ca. 10,6 km, effektiv sind wir davon 9km gegangen.
    Die Strecke führt,teils ashaltiert entlang des Canyon. Wir haben wunderschöne Aussichten genossen,die Farben des Canyon sind sehr vielfältig und nach jeder Biegung entdeckten wir ein neues Bild des Canyons. Auf der Wanderung sind wir abseits der Wege auch einem Ranger begegnet, der auf der Suche nach einem Kondornest war und uns bereitwillig rede und Auskunft gestanden hat.
    Mit der Kamera ist es schwierig diese großartige Landschaft festzuhalten, Bilder können leider nicht die unterschiedlichen Gefühle wiedergeben die einem überkommen wenn man sich diesem Naturwunder gegenüber sieht...
    Die letzten 2km sind wir mit dem Bus zurück zur Lodge gefahren, wir waren nun schon ein paar Stunden unterwegs und Liam war platt. :-))
    Wir machten eine Pause bei uns im Zimmer, die Dusche tat uns allen gut und die Ruhe danach auch. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Market Place, shoppen war angesagt. Da wir uns den Sonnenuntergang ansehen wollten fuhren wir mit unseren einkäufen zuurück zur Lodge, zogen uns wärmer an und fuhren mit dem Auto schnell zu einer Pizzeria um dort einen Pizza mit zum Visitor Center zu nehmen.
    Abendbrot gab es an dem "best Place to be", direkt am Canyon wo wir auf einen wunderschönen Sonnenuntergang hoffen.
    Natürlich ist das Schicksal ein Eichhörnchen... die Wolken machten uns einen Strich durch die Rechnung. :-/
    Die Pizza schmeckte trotzdem super, alle schauten uns neidisch an und wir konnten noch einen Elch von ganz nahem sehen. Das hat sich gelohnt!!
    Ab zurück ins Zimmer, mittlerweile war es auch sau kalt und da wir nun als neues Projekt "Sonnenaufgang" haben, steht der Wecker auf 4 Uhr. Das bedeutet, husch ins Bett für uns alle. :-)
    Wir berichten morgen ob es geklappt hat.

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  • 23May 2018

    11 Monumentt Valley 23.05.2018 USA —

    Oljato-Monument Valley, USA

    Beschreibung

    Tag 16 - Monument Valley

    Hallöchen,
    Kim, der Frühaufsteher, ist tatsächlich schon um 4 Uhr aufgestanden und los getapert um sich den Sonnenaufgang anzuschauen. :-)
    Liam hat eine schlechte Nacht hinter sich und so bin ich mit ihm liegengeblieben damit er noch Schlaf nachholen konnte.
    Als Kim dann glücklich zurück kam, frühstückten wir, beluden das Auto und fuhren weiter Richtung Monument Valley. Zwischendurch machten wir noch eine Pause am Desert View Point, wo wir eine Schlange sahen (igitt,wie ekelig!!!! ) und Liam noch sein Junior Ranger Abzeichen bei einem Ranger machte. Dieser gab uns eine kurze Info
    zu dem Ort an dem wir uns befanden und Liam musste ein paar Fragen beantworten. Ich muß ja sagen,bis jetzt kam ich mit meinem Schulenglisch recht weit..aber dieser Typ brachte mich zum verzeifeln. :-/ Zuhören, übersetzen und antworten zu Themen die die Geschichte betreffen ist schon eine kleine Herausforderung. Er hat irgendwann alles auf Liams Alter runtergebrochen nachdem ich ihm sagte das dieses Kind vor ihm zwar groß aussieht, aber in Deutschland noch in den Kindergarten geht und somit weder lesen noch schreiben kann und kein Wort Englisch versteht. Lange Rede, kurzer Sinn: Liam hat einen neuen Button für seinen Junior Ranger Hut. :-)
    Vom Desert View Point bot sich uns ein ganz neuer Blick auf den Grand Canyon, alleine dafür lohnt es sich, dort einen kurzen Stopp einzulegen.
    Weiter ging es direkt zum Monument Valley, wo wir auf dem Weg dorthin irgendwie eine Zeitstunde verloren haben (immer diese unterschiedlichen Zeitzonen :-/ ).
    Als wir im Valley ankamen checkten wir im Hotel ein und stiegen dann wieder ins Auto um hinunter ins Tal zu fahren. Die verschiedenen Tafelberge waren wirklich fantastisch anzusehen. Die Fahrt dadurch empfiehlt sich aber wirklich nur mit einem Geländewagen, tiefergelegte Fahrzeuge könnten kleine Überraschungen erleben, die ihnen die weiterfahrt eventuell nicht möglich machen. Überall sahen wir auch kleine Wüstenteufel die Liam sehr faszinierend fand. :-)
    Unterwegs begegneten uns die Touri Wagen, offene Jeeps wo sich die Touristen auf Bänken sitzend die Umgebung anschauen konnten. Ich möchte nicht wissen wieviel Staub die aus ihren Sachen und Körperöffnungen später raus holen mussten. :-))
    Wir fuhren wieder zurück zum Hotel, duschten uns und gingen dann dort im Restaurant essen. Überraschenderweise war es sehr lecker, regionale Küche und frisch zubereitet. Zum Preis konnten wir auch nichts schlechtes sagen, da haben wir schon deutlich teurer und weniger lecker gegessen. :-)
    Zurück auf dem Zimmer machten wir es uns auf dem Balkon gemütlich, Kim hatte extra ein Sternengucker Zimmer gebucht mit einem super Ausblick. Es hat sich wirlich gelohnt, der Blick aufs Valley und später auf die Sterne war wunderschön!!
    Ganz nebenbei hat Liam heute wieder ein Aufgaben Heft fürs Junior Ranger Programm bekommen und bearbeitet es schon fleißig.
    Wir sind heute an dem Internet verzeifelt...die Verbindung ist so schlecht das wir es nicht wirklich geschafft haben unseren Blog weiter zu pflegen...sorry dafür!!
    Morgen in Page wird es hoffentlich besser. :-)

    Ganz liebe Grüße,
    eure Urlauber

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  • 24May 2018

    12 Page, Antelope Canyon 24.05.2018 USA —

    Page, USA

    Beschreibung

    Tag 17 - Page
    Moin moin,
    für heute haben wir ein ruhigeres Programm geplant. :-)
    Frühstück gab es auf dem Balkon mit einem fantastischen Ausblick auf das Valley. Dann ging es wieder zum Auto beladen. Liam holte sich bei dem örtlichen Ranger einen Button ab und los fuhren wir nach Page. Unterwegs machten wir den ersten Stop an einer Tankstelle, zum einen um zu tanken aber wichtiger war noch die Fenster vom roten Staub zu befreien. Unser Auto sah nach der Fahrt runter ins Tal aus...unmöglich! ;-)
    Direkt weiter ging es zum Horseshoe Band,wo wir eine Pause machten um uns dieses Naturgebilde anzuschauen. Wir hatten nicht damit gerechnet das es so sandig ist und sind mit unseren Wandersandalen los gestiefelt. Doofe Idee, nach 5 Metern hatten wir alle Steine in den Schuhen. :-/ Egal, weiter ging es zu unserem Ziel. Der Blick auf den Colorado River,gepaart mit den irre steil abfallenden Klippen ist mega. Wir waren alle ganz tapfer und haben Fotos nahe am Rand der Klippen gemacht,ich bin sehr stolz auf uns alle!! :-) Kim wurde von einem deutschen Touristen angesprochen ob er nicht auch mit dessen Handy ein Foto machen könnte, er würde sich nicht so nahe an die Klippen trauen. :-)
    Deutsche trifft man hier übrigens überall an, wir sind wie ein Virus, uns findet man an Ecken wo man es nicht vermutet. ;-)
    Weiter ging es dann direkt zum Hotel in Page. endlich können wir mal wieder Wäsche waschen. Zum Glück hat dieses Hotel auch einen Pool wo wir uns den Rest des Tages aufgehalten haben. Der Pool ist nicht beheizt,somit muss man sich schon bewegen aber es tut gut endlich mal im Wasser toben zu können. Das ist halt auch Urlaub!! :-) Abendessen gab es auf dem Zimmer. Nudelsuppe für Liam, Baked Beans und Kartoffelpüree für Kim und nen leckeren Salat für mich. :-)
    Ein hoch auf den Walmart, wo wir vorhin noch kurz einen Zwischenstop eingelegt haben da uns das Sprudelwasser ausging.
    Soviel zu heute, viel haben wir nicht erlebt, aber es reicht aus damit wir zufrieden ins Bet gehen können.
    (Zum Glück haben die hier auch ordentliches Internet und somit können wir die letzten Tage nachtragen, uns haben schon die ersten Vermisstenmeldungen erreicht. ;-) )
    Uns geht es gut, wir hoffen euch auch!

    Alles liebe und bis morgen,
    Dani,Kim und Liam


    Tag 18 - Page
    Hallöle (so langsam gehen mir die Begrüßungsfloskeln aus.. ;-) ).
    Heute durften wir Hotel Frühstück genießen. War mal lecker was anderes zu essen. :-)
    Da wir eine Tour durch den Lower Antilope Canyon gebucht haben,müssen wir uns zeitig auf den Weg machen.
    Der Canyon ist nur 10 Minuten Autofahrt von uns weg, trotzdem muß man ne halbe Stunde vor Beginn der Tour vor Ort sein. Wir checkten quasi ein und warteten auf den Start während uns ein Navaho Indianer mit Musik und Tanz bespaßte.
    Wir duften keinen Rucksack mit rein nehmen, so nutzte uns der Trinkschlauch im Rucksack nichts und wir mussten tatsächlich Wasserflaschen vor Ort kaufen. :-/
    Unser Guide, Marissa, begrüßte unsere Gruppe die aus 11 Menschen bestand mit netten Worten und einer langen Not-To-do Liste und wir machten uns auf den Weg hinein in den Canyon. Man geht ne Weile übers flache Land und auf ein mal steht man vor einer Treppe die hinabführt. Dort erklärte Marissa uns welche Einstellungen die Handys und Kameras haben sollten, damit die Fotos gut gelingen. Dann ging es hinab. Insgesamt sind es 6 Treppen die wir hinunter mussten, teilweise recht steil und schmal gebaut. Unten angekommen empfing uns ein wahnsinnig schönes Naturschauspiel. Die Farben und Formen der Felsen sind kaum zu beschreiben, wir hoffen das die Fotos ein gutes Bild von dem erlebten wiederspiegeln!
    Marissa führte uns durch den Canyon, zeigte uns tolle Fotopunkte, erklärte uns die Bedeutung einiger Felsformationen und ließ uns sehr viel Zeit alles zu entdecken. Zwischendurch nahm sie uns die Kamera ab um ein Foto selber zu schießen, ganz ehrlich, ohne sie wären wir aufgeschmissen gewesen! :-) Wenn jemand mal hier vorbeikommt und die Canyons anschauen möchte, unbedingt bei Dixie Ellis Lower Antelope Canyon Tours buchen, die sind nach Internetmeinung, aber auch nach unserer heutigen Erfahrung die mit Abstand besten Anbieter für eine Tour durch den Canyon. Wir haben mit einigen gesprochen, die bei anderen Anbietern eine Tour gemacht haben und die wurden alle nur durch die Canyons gescheucht und durften teilweise nicht mal Fotos mit Personen drauf machen. Wir selber haben auch andere Guides von anderen Anbietern im Canyon mitbekommen, die uns sogar scheuchen wollten, aber Marrissa hat uns dennoch alle Zeit der Welt gelassen. :-)
    @Dirk: Fahr dorthin, nimm dir die Zeit für die Fototour (Wird extra angeboten) und genieße es!!!
    Wir kamen nach über einer Stunde wieder hinaus, durchgeschwitzt aber sehr glücklich. Marissa begleitete uns zurück zum Camp und erklärte uns unterwegs die Entstehung dieser Canyons auf sehr einfache Art und Weise. Mit Wasser und Sand baute sie einen Canyon nach und jeder weiß nun wie das geht. :-) Sie hat einen tollen Job dort erledigt und wir sind glücklich mit ihr diese Tour gemacht zu haben.
    zurück im Hotel ging es zum entspannen in den Pool. Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Lake Powell um dort eine Bootstour zu machen.
    Lustigerweise trafen wir dort den Touristen von gestern wieder für den Kim die Fotos gemacht hat. :-)
    Er und seine Freunde machen fast den gleichen Trip den wir fahren, in weniger Zeit und "nur" bis Las Vegas. Wir haben in den kommenden Tagen ein paar Schnittpunkte und vielleicht treffen wir uns ja dort immer mal wieder...die drei sind eine lustige Truppe und die Bootsfahrt verging im Flug. Wir haben festgestellt das die drei auch ursprünglich aus OWL kommen, nun aber in Berlin ansässig sind. Die Welt ist klein. ;-)
    Auf dem Boot aßen wir bei einem Picknick zu abend und es war wirklich schön bei dieser tollen Umgebung draußen auf dem Wasser zu sein.
    Wir haben den Sonnenuntergang am Lake Powell gesehen und uns dann zurück auf den Weg ins Hotel gemacht. Wir müssen noch die Koffer neu packen da es morgen weiter geht zum Bryce Canyon.
    Liam schläft schon den Schlaf der gerechten, Kim und ich trinken ein Bierchen während er packt und ich schreibe. So gehts ganz gut hier. :-)
    Bis heute haben wir übringens 2700 km auf der Straße hinter uns gebracht.
    Morgen gibt`s mehr von uns!

    Bis denne,
    Dani, Kim und Liam

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  • 26May 2018

    13 Bryce Canyon 26.05.2018 USA —

    Bryce, USA

    Beschreibung

    Tag 19 - Bryce Canyon
    Guten Morgen.
    Heute hat Molly uns zum Frühstück begleitet. :-)
    Anschließend sind wir los gefahren zu unserem ersten Stop des Tages, die Toadstool Hoodoos. Dort angekommen haben wir uns zum ersten mal bei unseren Wanderungen in eine Liste eintragen müssen mit Namen,Personenanzahl, Startzeit der Wanderung und Ziel.Sobald man wieder zurück ist,trägt man sich wieder aus der Liste aus und alles ist gut. Super System für die Ranger um zu überprüfen ob auch keiner verloren gegangen ist während des Hikes. :-)
    Der Trail ist recht einfach, man wandert ca. 20 Minuten den weg entlang bis man zu den Hoodoos kommt. (Steinhügel die aufeiandergestapelt aussehen, gibts in Rot und Weiß.) Die Hoodoos sehen recht witzig aus, man kann mit viel Fantasie die unterschiedlichsten Gebilde darin sehen.
    Wir hielten uns dort ca. eine halbe Stunde auf und gingen dann gemütlich zurück zum Auto. Da wir heute zum Bryce Canyon fahren und dort noch Wandern wollen, fuhren wir auf direktem Wege dorthin. Kim gab die schnellste Strecke ins Navi ein und das Navi führte uns 54 km über eine Stoppelpiste. Es staubte und huckelte in einer Tour! :-) Die Aussicht zwischendurch war sehr schön, war also nicht ganz so schlimm da lang zun fahren. Als wir in Bryce ankamen, fuhren wir tatsächlich als erstes in eine Waschanlage, es war fingerdicker, roter Saub auf dem Auto.
    Von dort aus ging es zum Hotel, einchecken und Koffer wegbringen. Rucksack packen und ab in die Wanderschuhe um mit dem Auto zum Inspiration Point zu fahren. Dort führte ein schöner Trail direkt entlang der Klippen zum Sunset Point, eine Strecke von 3,5 km mit toller Aussicht!
    Der Bryce Canyon ist mal wieder ganz anders als alles zuvor. Sogar die Tierwelt ist anders, Berglöwen, Bären und Präriehunde kann man hier sehen. Mit dem Bus fuhren wir zurück zu unserem Auto und machten einen gemütlichen Abend im Zimmer.
    Morgen werden wir einen längeren Weg gehen, hinunter in den Canyon. Das sah von oben schon tief aus...mal schauen wie sich der Hike so anfühlt. ;-)
    Wir werden berichten!

    Alles liebe,
    die Urlauber!


    Tag 20 Bryce Canyon
    Hello, how are you? ;-)
    Wir haben heute gut gefrühstückt und sind mit dem Bus in den Canyon gefahren um zu unserem Einstiegspunkt für die heutige Wanderung zu kommen.
    Übrigens, ich weiß nicht ob wir es schon erwähnt haben, die Busse hier sind kostenlos. So verringern die deutlich die Anzahl der Autos im Park, man bekommt nebenher noch nette Infos von den Busfahren welche Strecke besonders sehenswert ist, was für Tiere es dort gibt und so ein Kram halt. Außerdem kommt man entspannt am Ziel an und muss sich nicht um so was lästiges wie Parkplatz Suche kümmern (das kann einen wirklich die Nerven rauben!!)
    Wir stiegen am Queens Garden Trail ein und gingen abwärts in den Canyon. Ich (Dani) war ja ehrlich gesagt gestern am Ankunftstag hier nicht so begeistert von dem Bryce Canyon... Aber als wir runter gingen und durch die Felsen durch wieder ein ganz anderes Bild sich auftat von der Natur, muss ich sagen: Ich habe dem Canyon unrecht getan! Es ist wirklich sehr schön hier!! Molly hat es auch gefallen, sie hat hier schon Fans gewonnen. :-) Die Felsen haben wieder andere Farben und sehen ganz anders aus, unten im Tal gibt es Bäume, quasi sogar einen Wald womit man nicht rechnet und es ist herrlich. Der Abstieg lohnt sich sehr. Weil es so schön war,hingen wir den Navajo Loop gleich noch dran und gingen einen anderen Aufstieg hoch als vorher gedacht. Das war arbeit...runter ist ja immer ganz nett, aber hoch Leute! ;-) Dabei fing es auch noch an zu tröpfeln kurz bevor wir oben waren. Der Weg ist sandig und mit Geröll bedeckt, bei Regen hätte das `ne ordentlich Schlammschlacht werden können. :-/
    Nun ja, trocken und ohne Blessuren kamen wir oben an und das ist das wichtigste! :-)
    Mit dem Bus ging es zurück Richtung Hotel, im Ort stiegen wir aus und aßen noch ein leckeres Eis. Wir trafen dort ganz spontan die nette Truppe vom Boot (Lake Powell) wieder und wir verabredeten uns für den Sonnenuntergang.Im Hotel packten wir eine Schwimmtasche und besuchten den Indoor Pool.Ja,bei euch ist Hitzewelle und Chaos angesagt, hier in Bryce ist es etwas kälter und weniger sonnig als erwartet. Nach dem Pool legten wir eine Kuschelstunde auf dem Zimmer ein. Liam und ich schauten einen Film während Kim sich um die Fotos gekümmert hat. Dann gab es noch ein schnelles Abendbrot, wir zogen uns dick an und ab ging es zum Sunset Point. Bernd und Ramon, die zwei Jungs der Truppe, stießen dort auch zu uns, Steffi gönnte sich eine Pause. :-)
    Leider kamen wir dort an als das Spektakel schon fast vorbei war...das was wir sahen,war aber trotztdem noch sehr schön! Wir machten im Anschluss noch alle zusammen einen kurzen Spaziergang und dann ging es auch zurück ins Hotel. Wir wollen morgen früh um 5 Uhr aufstehen damit wir zeitig im Zion Nationalpark sind. Dort ist die Parkplatzsituation, insbesondere da morgen Memorial Day ist, eine absolute Katastrophe und wir möchten gerne früh eine bestimmte Wanderung machen,der Startpunkt bietet nur 8 Parkplätze. Hoffentlich klappt es!!

    Gute Nacht zusammen,
    Dani, Kim und Liam

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  • 28May 2018

    14 Zion Nationalpark 28.05.2018 USA —

    Springdale, USA

    Beschreibung

    Tag 21 Zion Nationalpark

    Ohje ist das früh...wir haben tatsächlich den Wecker noch eine halbe Stunde weitergestellt und sind trotzdem kaputt.
    Gestern abend haben wir noch das Auto beladen und konnten heute so schnell auschecken und etwas vom Frühstücksbüfett essen,bevor es los ging. Heute morgen war es um 7 Uhr -1° kalt. :-( Natürlich sind wir mit kurzen Klamotten los gefahren, viel zu dünn angezogen für den Morgen, aber wir hoffen auf besseres Wetter im Zion NP!
    Ein Highlight auf der Hinfahrt war der Deutsche Bäcker in Orderville, wo ich uns ein Brot (noch warm und lecker am duften!Richtiges Brot!!! ) und ein Baguette für die Wanderung einkaufen konnte. Ich war heute morgen etwas Park-müde und dachte mir nur,bah so früh aufstehen und dann wieder in so `nen Park...Touristenschwärme, Parkplatzprobleme und nur Berge oder nen Canyon oder so...ätzend!
    Tatsächlich entwickelte sich der Tag doch besser als gedacht. Wir waren zwar sehr zeitig am Zion NP, bekamen trotzdem keinen Parkplatz an dem Ort wo wir eigentlich hinwollten und mussten so zum Visitor Center weiterfahren.
    Es war mittlerweile 9 Uhr und ALLE Parkplätze waren voll! Kim schmiß Liam und mich dort raus und suchte einen Parkplatz, während wir uns eine Wanderkarte und Junior Ranger Sachen holten. Gegen 9:30 Uhr kam er dann auch mal ins Center und wir gingen zurück zum Wagen und machten uns fertig für die erste Wanderung. Heute sind wir sehr entspannt den Pa´rus Trail gegangen, 1,5 Stunden am Wasser entlang und mit dem Bus zurück. Dann gab es eine kurze Mittagspause wo Liam und ich die erste Hälfte des Baguettes verdrückten und ab ging es zum nächsten Trail. Wir nahmen uns den Watchman Trail vor, haben ihn aber nicht zu Ende geführt da man den Schlafmangel bei uns allen gemerkt hat. So gingen wir irgendwann zurück zum Auto, legten am Flußufer eine sehr wohltuende lange Pause ein (Liam baute einen riesigen Pool für Kaulquappen), aßen noch den Rest des Baguettes und fuhren weiter zum Hotel. Dort konnten wir zu unserer Freude schon das Zimmer beziehen und machten uns fertig für den Pool. Dieses mal draußen, es war sehr warm und wir konnten schön auf den Liegen liegen, im Pool toben und das wirklich tolle Panorama genießen was sich uns bot! Bisher ist das mit Abstand der schönste Pool mit dem besten Panorama was wir bis jetzt hatten! :-)
    Abends sind wir noch etwas in der Stadt bummeln gewesen und sind essen gegangen. Es gab leckere, frische Nudeln für Liam und mich und für Kim eine sehr gute Pizza. Haben heute alles richtig gemacht! :-)
    Morgen wird ausgeschlafen. Wir werden morgen den Riverside Walk wandern und weiter gehen zum Narrows Bottom Up, dieser Weg führt stellenweise, teilweise auch tief durch einen Fluß. Da es morgen 32° werden sollen, wird das bestimmt sehr erfrischend. :-)

    Ihr werdet es ja lesen und sehen wie wir uns den Tag über vergnügt haben. ;-)

    Liebe Grüße,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 22 Zion Nationalpark

    Moin moin,
    wir sind heute zum frühstücken in ein Restaurant gegangen,was zum Hotel dazu gehört. Irre was die Amis morgens so essen können...
    Kim hat sich an einem Hähnchen Gericht versucht und den ganzen Tag wasdavon gehabt,so voll gefuttert war er. :-)
    Mit dem Bus ging es dann zum Park,wo wir in den nächsten Bus umgestiegen sind um zu unserem Ziel zu kommen. Wir fuhren ca.40 Minuten bis wir da waren, schöne Strecke die wir mit dem Auto nicht so erleben konnten.
    Dort angekommen geht es ne Weile einen apshaltiereten Weg lang,bis man zum Einstieg in den Fluß kommt. Wir haben gestern und heute immer mal Gruppen von Menschem gesehen die Neopren Wanderschuhe und Neopren Socken anhatten,nun wissen wir was die vorhatten. :-)
    Wir haben den Fluß in unseren Wandersandalen bezwungen,was tatsächlich gut funktioniert. Am Einstieg in den Fluß stehen Wanderstöcke rum wovon Kim und ich uns je einen mitgenommen haben. Gute Entscheidung! Manchnal ist die Strömung schon sehr fies, es geht tief runter oder es ist auch mal schwierig einen guten Trit für die Füße zu finden.
    Liam haben wir in Badekleidung gesteckt da wir davon ausgingen das es Nass werden könnte. Auch eine gute Entscheidung! :-) Er hatte so viel Spaß an der Wanderung das er sich selber mal ins Wasser gesetzt hat. Bei den Temperaturen (34°) war das aber auch voll okay. Ich habe ihn schon etwas darum beneidet.;-)
    Insgesamt sind wir gute 5 Stunden durch den Fluss gewandert,eine sehr schöne Strecke die auch mal eine völlig andere Wanderungwar, als welche wir bsiher gemacht haben. Absolut empfehlenswert!!!! Der Spaßfaktor ist sehr hoch und was man so von der Natur mitbekommt ist auch nicht von schlechten Eltern. ;-)
    Den ganzen Fluss zu durchwandern dauert ca.12 Stunden (ein Weg), wir haben also längst nicht alles gesehen. Für uns war es mit ein Highlight des Urlaubs! Selbst Liam wollte während der Wanderung nicht einmal getragen werden. :-)
    Zurück im Hotel ging es nochmal in den Pool um zu entspannen.
    Abends gab es dann ein Abendbrot auf dem Zimmer und eine frühe Bettruhe da wir alle geschafft waren.
    Morgen heißt es"Hello, Valley of Fire" und Hello, Las Vegas".
    Da wird es nochmal richtig warm. Die Wüste ruft und wir sind gespannt was uns so erwartet. Die letzte Zeit sind wir mit den Nationalparks ja schon sehr verwöhnt worden. Alles etwas ruhiger und entspannter,weg von dem Städterummel...

    Ab ins Getümmel! :-)
    Grüßle,
    eure Urlauber

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  • 30May 2018

    15 Las Vegas, Valley of Fire 30.05.2018

     

    Beschreibung

    Tag 23 Valley of Fire - Las Vegas

    Hallöchen,
    nach einem wieder so reichhaltigen Frühstück (dieses mal gab es Pancakes für Kim ;-) ), beluden wir das Auto und fuhren weiter Richtung Valley of Fire.
    Dort angekommen herrschten tatsächlich mal krass warme Temperaturen von 37° im Schatten. wir waren sehr froh unsere Trinkschläuche im Hotel noch mit Wasser und Eiswürfeln befüllt zu haben, für die Wanderung brauchten wir sie sehr!
    Unsere Wanderung ging nur einen Kilometer zu Firewave, aber die Hitze war eine Herausforderung. Der Weg selber ist sehr schön, mit etwas klettern geht es zu einer Steinformation die aufgrund der Farben und Form halt Firewave genannt wird. Um uns herum waren aber auch noch sehr viele schöne Steine zu sehen.
    Nach einer Stunde waren wir wieder am Auto,wo Liam und ich uns schon weiterreise fertig gemacht haben (Wanderschuhe aus und Sandalen an,bzw, barfuß für Liam). Kim ging in der Zeit noch etwas weiter in die andere Richtung zu einem anderen Spot (dem Crazy Hill) der auch sehr beeindruckend war. Der Hill sieht wirklich verrückt aus, total bunt und wirklich wunderschön. Kim meint, der Hügel sähe auch eine Ecke besser aus als die Firewave. Allerdings muss man wissen, wie man zu ihm kommt, da er weder in der Parkmap aufgeführt ist, noch ein Trail zu ihm führt. Man muss also wirkich über Stock und Stein um dahinzukommen, ein echter Geheimtipp, der sich aber wirklich lohnt.
    Tatsächlich habe ich dann im Auto gemerkt das es sehr gut war mit Liam da geblieben zu sein. Er hatte richtig abgebaut und mit der Hitze zu kämpfen, was man während der Wanderung nicht mitbekommen hat da er ja sehr agil ist. Im Auto hat er sich in seinen Sitz gekuschelt, Gemüse gegessen und weiter viel getrunken und eine Folge auf dem Laptop angeschaut und war einfach nur durch. :-/
    Als Kim zurück kam,fuhren wir weiter nach Las Vegas. Kim und ich meinten beide, das die Stadt ja nicht so riesig sei als wir auf dem Highway da ankamen. Wir wurden aber schnell eines besseren belehrt. :-)
    Alleine das kurze Stück auf dem Highway (13km), hat eine Stunde gedauert. :-/
    Die Ankunft im Hotel war auch wieder ein Abenteuer. Wo sollen wir uns bei den 5 Fahrstreifen einrreihen??? Wir entschieden uns für die Hotellinie und wurden von jemanden angesprochen der alle Daten von uns wissen wollte, den Schlüssel einkassierte und unser Auto dann parken wollte. Bis wir das aber rausgefunden hatten, hat es gedauert. :-)
    Wir mussten unseren ganzen Kram dann aus dem Auto laden den wir so brauchten (wir kommen halt nicht mehr jederzeit ans Auto dran, geschweige wissen wir wo es steht! ).
    Kim besorgte uns einen Gepäckwagen, der Mann der dazugehörte fand es nicht so cool das wir selbstständig den Wagen beladen wollten und wollte uns diesen fast wieder weg nehmen, bis wir es klären konnten und es uns mithalf unser Gepäck darauf zu verstauen. Er fuhr dann den Kofferwagen zum Hotel und gab uns einen Zettel mit einer Nummer die wir anrufen sollten wenn wir im zimmer währen,jemand würde uns dann unser Gepäck bringen. Komische Sache seine Koffer und so jemand anderem zu geben...erst nehmen sie uns unser Auto und dann die Koffer....wird schon gut gehen! :-)
    Einchecken ging recht gut,nachdem wir es dann geschafft hatten in unser Zimmer zu kommen (24. Stock von 28, Zimmer Nummer 24229), habe ich telefonisch unser Gepäck geordert und es klappte auch reibungslos. Puh..eine sorge weniger! ;-)
    Wir packten aus und gingen erstmal zum Pool, 4 Becken stehen Liam zur verfügung wo er sich schön austoben kann. :-))
    Am Pool herrscht Dauerbeschallung von Musik, muss man sich erstmal dran gewöhnen an die Stadt, ans laute und hektische. Nach dem Pool ging es zurück ins zimmer, schnell duschen und was essen und dann ab ins getümmel. Vegas am Abend erleben.
    Diese Lichter,diese verrückten Menschen, irre. :-)
    Liam und ich sind in einem Einkauszentrum auf die Toilette gegangen, der Weg dorthin ist etwas verwinkelt und führt durch ein paar Flure. Am Anfag kam etwas Rauch uns entgegen und wir dachten es wäre Deo oder irgendsoein Spray was die Angestellten verwendet haben und machten uns nicht so viele Gedanken. Als ich dann aber Kim vor der Toilettentür hörte der sagte das er zu seiner Frau und seinem Kind wollte, wurde mir etwas mulmiger. Liam und ich gingen wieder in den Flur wo uns Kim erwartete und uns mitteilte das ein irrer Typ einen Feuerlöscher geöffnet hat und den in den Flur gestellt hat. :-(
    Liam und ich bekamen von netten Angestellten die ihr Lager bei den Toiltetten hatten Mundschutze und wir liefen schnell durch den Nebel (Sichtweite unter 50 cm) in das Einkaufszentrum zurück. Was für ne bekloppte Geschichte sag ich euch... Liam hat den ganzen Abend nur noch davon erzählt und wir waren froh da heile raus zu sein. Wir gingen dann trotzdem noch weiter zum Belagio um uns die Wasserspiele anzuschauen. Tolle Sache!! :-)
    Danach ging es zurück ins Hotel um zu duschen (das Löschpulver saß wirklich überall und juckt ziemlich) und zu schlafen.
    Mal schauen wie Liams Nacht so wird...

    Wir wünschen euch einen schönen Tag. :-)
    Machts gut,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 24 + 25 Las Vegas

    (Der einfachheitshalber fassen wir die beiden Tage hier zusammen. :-) )

    Hello Las Vegas! :-)
    War das gestern alles aufregend..dafür war die Nacht erstaunlich gut!
    Frühstück gab es auf dem Zimmer, die herrliche Sitzbank vor dem Fenster mit Blick auf den Strip bot eine fantastische Aussicht! :-)
    Wir erkundeten zu Fuß die Stadt, welche am Tag ein ganz anderes Bild bot als noch am Abend. Tagsüber ist sie Familienfreundlicher, wenn man es so ausdrücken kann...weniger Menschen die leicht bekleidet sind, weniger Kiffer und betrunkene. ;-)
    Zocken kann man ja den ganzen Tag durch, Las Vegas schläft nie.
    Wir gingen zu Fuß bis fast ans Ende des Strips, den Stratosphere Tower sahen wir trotzdem nur von weitem. Wir gingen durch die Hotellobbys und schauten und teilweise die Casinos an. Besonders beeidruckend fanden wir alle das Bellagio, alles sehr edel und fein, tolle Deko und leider "etwas" über unserer Preisliga. ;-)
    Als wir wieder im Hotel waren, ging es in den Pool um noch etwas zu toben und abzukühlen bevor wir uns mit der netten Truppe aus Berlin trafen.
    Gegessen haben wir dann alle zusammen in einem Restaurant unterhalb des Eifelturms, mit Blick auf die Wasserspiele des Mirages. Leider war es zu windig und so konnten die berühmten Fontainen nicht stattfinden. :-/
    Das Essen war sehr lecker, wir hatten eine Menge Spaß zusammen und fuhren anschließend noch hoch auf den Eiffelturm. Der Ausblick von dort ist fantastisch, da der Wind aufgehört hatte konnten wir zwei Wasserspiele von oben erleben.Sollte man mal mitgemacht haben!!
    Als wir wieder unten waren gab es noch ein Erinnerungsfoto bevor uns unsere Wege leider trennten. Die drei flogen am nächsten Tag wieder nach Hause und wir gingen zurück ins Hotel,es war schon sehr spät und Liam ist uns fast auf dem Rückweg eingeschlafen.
    (Von hier aus nochmal ein dicker Gruß nach Berlin! Wir hoffen ihr seid alle gut gelandet und der Jet Lag war nicht zu schlimm. Es war sehr schön euch kennengelernt zu haben, wir sehen uns bestimmt wieder! ;-) )
    Kim ging nochmal los um ein bißchen Geld unter die Leute zu bringen. Soviel kann ich verraten, es hat ihm außer `ne Menge Spaß und Erfahrung nichts eingebracht. :-)
    Der nächste Tag begann mit ausschlafen, die Jungs haben tatsächlich bis 10 Uhr gepennt!!
    Wir fuhren dann mit dem Auto los um ein paar bekannte Ziele abzufahren. Als erstes ging es zu den Aquarium Profis,bekannt aus dem TV! Der Eingang ist nicht sehr spektakulär, innen drin ist es nett aufgebaut, man sieht verschiedene Aquarien und bekommt tatsächlich einblicke in die Produktionstätten. Kim hat Wayde gesehen, ziemlich cool das ganze!!
    Von dort fuhren wir zu den "Drei vom Pfandhaus", ebenfalls bekannt aus dem TV. Mein erstes mal in einem Pfandhaus und ich habe nichts gekauft! :-/
    Außer ein paar Souvenirs mit Fotos drauf von denen, haben wir aber auch nichts mitbekommen.
    Nun ging es zum ersten mal in ein Outlet Center! Wir waren gute drei Stundenn da (ja,nicht so viel,aber es ging ja auch nur ums kurze reinschnuppern! ;-))
    Wir haben ein paar Klamotten und eine schöne Tasse von Starbucks gekauft (grüße an Dirk und Steffi :-)), ich hab nun auch so einen Wanderhut wie Kim und Liam und dann ging es zurück ins Hotel.
    Dort begann Liams große Zocker Karriere! Unser Hotel hat unten im "Keller" einen Spielbereich für Kids, wo diese echtes Geld verspielen dürfen.Dafür bekommen sie Tickets die sie gegen Spielzeuggedöns, wie es auch auf der Kirmes zu erhalten ist, eintauschen können.
    Liam hatte eine Menge Spaß, hat sich alles ordentlich vorher angeschaut bevor er Geld in den Automaten warf und freute sich über jedes Ticket welches der Automat ausspuckte. Als das Geld alle war, fütterte er einen Automaten mit den Tickets, bekam einen Bon dafür und holte sich ein paar Sachen an der Theke.
    Kim war zwischenzeitlich hoch ins Zimmer gegangen um Fotos zu sortieren und als wir dann hoch kamen, erzählte Liam ihm freudestrahlend das er wenigestens was für sein Geld bekommen hätte,während Kim gestern alles verspielte. :-)
    Abends gingen wir gemütlich Essen, es gab ein Büffet und wir waren alle ordentlich satt hinterher. :-)
    Anschließend schauten wir uns eine Vulkan Show vor dem Mirage an, noch eine coole Wassershow vor dem Belagio und dann ging es auch wieder ins Hotel.Auf dem Weg trafen wir eine menge leicht bekleideter Mädchen und sahen einen Werbung für eine Show des Cirque de Soleil,auf der die Menschen auch nackt waren.
    Liam war sehr traurig das ihm diese Freuden auf Grund seines Alters alle verwehrt geblieben sind....
    So, nun kommt ein Aufruf:
    Liam hat sich überlegt das er gerne seinen 21.Geburtstag in Vegas verbringen möchte. Auf dem Plan stehen Zocken im Casino, eine Show mit leicht bekleideten Mädchen anschauen (die dürfen gerne auch nackt sein) und viel Alkohol trinken. Wer von seinen Kumpels will mit??? Liam hofft dass sich `ne Menge seiner Freunde dafür bereit erklären ihn zu begleiten. ;-)
    Morgen fahren wir weiter zum Death Valley, ab in die totale Hitze!!

    Gut`s Nächle aus der Stadt die niemals schläft... ;-)
    Dani, Kim und Liam

    Was wir noch sagen wollten:
    DANKE für die Nachrichten die uns zwischendurch immer mal wieder aus der Heimat erreichen!
    Es ist schön zu wissen, das wir so viele liebe Menschen um uns haben die uns auf der Reise begleiten und fleißig mitlesen, ja fast schon mitreisen. :-)

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  • 02Jun 2018

    16 Death Valley - Lone Pine 02.06.2018 USA —

    Lone Pine, USA

    Beschreibung

    Tag 26 - Death Valley - Lone Pine

    Hey,how are you? ;-)

    Wir zogen heute morgen unser erpobtes Standart Aufsteh Programm ab und verließen Las Vegas Richtung Death Valley.
    Das Thermometer stieg immer weiter an und als wir gegen 11 Uhr im Valley ankamen, waren es schon ca. 43°.
    Zum Glück hatten wir heute nur kurze Stopps an einigen Punkten vorgesehen und keine Wanderungen wie sonst.
    Der erste Halt war am Dantes View, wo man einen super ausblick über das gesamte Tal hat. Weiter ging es zum Zabriskie Point mit den versteinerten Sanddünen. Die sind wirklich cool! :-) Von dort aus fuhren wir zu den Sand Dunes, einigen von euch auch aus Star Wars bekannt! ;-) Das ist mal wirklich Wüste, wie man sie sich vorstellt. Ein Haufen Sand mit Dünen.
    Insgesamt waren wir vom Death Valley nicht so begeistert... Es war nett dort gewesen zu sein, mehr aber leider auch nicht, einmal durchfahren ohne Übernachtung reicht völlig. :-/
    Vom Death Valley aus fuhren wir nach Lone Pine und machten dort halt an einem wunderschönen Wasserfall, dem Whitney Portal Fall. Wir gingen dort ein bischen Spazieren und machten in dem Fluß eine Pause. Es tat richtig gut die Füße ins Wasser hängen zu lassen, zu entspannen und mal kurz abzuschalten. :-)
    Das ist mal ein richtiges Kontrastprogramm was wir landschaftsmäßig hatten! Wüste morgens, Wald und Wasser nachmittags. Ach ja, man kann auch Schnee auf den Bergkuppen sehen!!
    Super erfrischt fuhren wir weiter nach Lone Pine und zu unserem Motel für die Nacht. Dort packten wir kurz aus und holten uns von dem Burger Laden um der Ecke unser Abendbrot, welches wir auf der Veranda des Motels zu uns nahmen. :-)
    Kurz gingen wir danach noch in die Stadt um frische Lebensmittel einzukaufen. Dort trafen wir natürlich auch einen Amerikaner der natürlich in Deutschland mal gearbeitet hat und natürlich alle Deutschen liebt! Irre! Man kommt nie aus einem Ort raus ohne jemanden getroffen zu haben dessen Oma, Opa, Onkel, Tante, Freundin und weiß gott noch wer, irgendwann vor hunderten von Jahren (oder auch ganz nah) in Deutschland gelebt, gearbeitet oder sonstwas hat. (Hier hätte ich gerne den Smiley der eine Hand vor den Kopf schlägt und irre schaut! ;-) )
    Heute abend gibt ein Highlight für Liam, wir schlafen alle in einem Bett! Er freut sich sehr, Kim und ich sind skeptisch was die Nacht betrifft. :-)

    Schlaft schön!
    Eure Abenteurer. :-)

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  • 03Jun 2018

    17 Mammoth Lake 03.06.2018 USA —

    Mammoth Lakes, USA

    Beschreibung

    Tag 27 Lone Pine - Movie Road - Mammoth Lake

    Guten Morgen!
    Eine wunderbare Nacht liegt hinter uns, erstaunlicherweise konnten wir alle sehr gut schlafen und hatten noch Platz in unserem Bett! :-)
    Wir frühstückten auf der Veranda und machten uns dann auf unseren Weg nach Mammoth Lake.
    Wir fuhren als erstes die "Movie Road", auf dieser Strecke sind viele Western Filme gedreht worden (auch neuere wie z.B. Django Unchained). Kim erinnerte die gesamte Gegend an das Spiel Red Dead Redemption, fast jede Gesteinsformation kommt wohl auch im Spiel vor... Wir hielten auf jedenfall an mehreren Punkten an um bekannte Arches zu besuchen. Als erstes ging es zum Mobius Arch in den Alabma Hills, durch diesen kann man von einer bestimmten Stelle aus durch den Arch schauen und die Schneebedeckten Berge sehen. Ganz lustig wenn man bedenkt das wir in kurzer Hose und T-Shirt rum laufen und vor uns ist Schnee. :-)
    Weiter mit dem Auto fuhren wir eine Huckelpiste lang um zu dem Cyclops Skull Arch zu kommen. Kim hatte Koordinaten und Meilenangaben nach denen wir uns richteten und so hielten wir irgendwo im nirgendwo und machten uns auf die Suche nach dem Totenschädel. :-)
    Wir waren erfolgreich und konnten auch unser Auto wieder finden. ;-)
    Dann ging es zwei Stunden lang zum Mammoth Lake.
    Unterwegs hielten wir in Bishop in einer Dänischen Bäckerei wo wir einen kleinen Großeinkauf vornahmen. :-)) Leckeres Brot, Gebäck und Donuts waren unsere Beute. Ich freu mich!!!
    Nach einem Besuch im Visitor Center waren wir etwas enttäuscht, unsere Lieblingsziele für heute (Rainbow Falls und Devils Postpile) können wegen einer defekten Gasleitung die nächsten zwei Wochen nicht angefahren werden. :-/
    Wir fuhren dann zu einem der zahlreichen Seen in diesem Gebiet, dem Horseshoe Lake. Ich sah tatsächlich einen Schwazbären auf einem Hotelgelände. Leider war die Kamera nicht sofort zur Hand so konnte ich kein Bild machen. :-( Am See angekommen nahmen wir unsere Donuts und die Rucksäcke und gingen am Wasser entlang spazieren und machten eine Pause. Liam fand einen Stock der sich perfekt für eine Zwille eignet, jetzt fehlt nur noch ein Gummiband. :-)
    Wir machten uns daran den See zu umrunden. Es gab tatsächlich noch Schneefelder an dem See die wir überqueren mussten. :-)
    Kim ging mit Liam noch ne Weile an der Wasserkante entlang da die beiden gerne einen Wasserfall überqueren wollten und ich ging hoch in Wald. Unsere Wege kreuzten sich immer und nach dem Wasserfall (wo Kim sich einen Splitter im Fuß einfing), kamen die beiden auch hoch zu mir.
    Cooles Gefühl im Sommer im Schnee zu stehen. :-) Allerdings wurde es Arschkalt da wir nur unsere Wandersandalen anhatten und so gingen wir da recht zügig weiter bis wir wieder am Wasser entlanglaufen konnten und zurück zu unserem Auto kamen.
    Dann ging es nach Mammoth Lake und in unser Motel, welches auch einen beheizten Pool hat den wir natürlich auch sofort ausprobierten. :-)
    Zum Abendbrot gab es, na was wohl? Unser frisch gekauftes Brot!! :-)) Lecker sag ich nur....
    Müde von dem Tag fielen wir alle ins Bett.
    Morgen wollen wir eine Ghost Town (Bodie) besichtigen. Liam ist ganz aufgeregt weil er glaubt das dort noch echte Geister ihr Unwesen treiben. :-)
    Mal schauen ob wir dort welche sehen...
    Ach ja, in unserer Lobby im Motel wird davor gewarnt Lebensmittel im Auto zu lassen oder vor der Tür zu stellen. Die Schwarzbären kommen bis auf die Anlage, brechen Autos auf und räumen Mülleimer aus...Uiuiui..ich hoffe wir bleiben davon verschont, wir wohnen direkt im Erdgeschoss mit Blick auf den Pool und den Wald!!

    Mit gruseligen Grüßen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 28 Bodie - Lake Mary

    Hallöchen.
    Ich bin etwas gerädert...Nachts haben immer mal Hunde aus dem Hotel angeschlagen, scheint ein Bär unterwegs gewesen zu sein. Man sieht nichts,ist also nichts passiert!
    Unser Frühstück mit dem leckeren Brot hob meine Stimmung und wir fuhren gut gestärkt nach Bodie. Rucksäcke haben wir mit Lebensmitteln und Schwimmsachen gepackt,da wir noch eine Bootsfahrt planen. Hoffentlich klappt es. :-)
    Bodie liegt mitten im Land, umgeben von Hügeln und fernab von der Zivilisation.
    Diese alte Goldgräberstadt hatte ziemlich ergiebige Minen, als diese dann immer weniger Ertrag einbrachten und auch ein schlimmer Brand viele Häuser zerstörte, verließen auch noch die letzten Bewohner Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Bodie.
    Zurück gelassen haben sie ihre vollkommen möblierten und auch noch mit Lebensmitteln bestückten Häuser. Es sieht so aus als ob sie gleich wiederkommen und einfach dort weitermachen wo sie aufgehört haben (Geht natürlich nicht, da die Jahre und das Wetter ihren Tribut gefordert haben. ;-) ).
    Es kommt einem trotzdem so vor als ob es möglich ist das hinter der nächsten Ecke Minenarbeiter stehen und quatschen, oder eine Kutsche gleich vorbeifährt. Sehr spannend!! Man hat die Möglichkeit die Minen bei einer geführten Tour zu besuchen, uns wurde aber wegen Liams Alter abgeraten da es wohl schwierig und gefährlich sein könnte.
    (Lieber Dirk, wir empfehlen dir diesen Ort zu besuchen, plane aber bitte zwei Tage ein da wir nicht glauben das die 9 Stunden Öffnungszeit für dich reichen werden, da es unvorstellbar viele schöne Fotomotive gibt... ;-) )
    Wir verbrachten dort gute 4 Stunden und haben nicht alles gesehen.
    Als wir zurückfuhren, kehrten wir wieder beim Visitor Center ein um Informationen bezüglich einer Kanutour zu bekommen. Liam hat mal wieder ein paar Aufgaben erledigt und bekam so von einem Ranger ein neues Abzeichen. :-)
    Wir fuhren dann zu Lake Mary, wo wir uns für eine Stunde ein Kanu mieteten. Sehr schön, nur zu empfehlen. Man paddelt auf einem schönen See, mit viel Grün um sich herum und glasklarem Wasser und vor sich sieht man die Schneebedeckten Berge. :-) Sehr schönes Panorama!!
    Es war schon sehr windig auf dem Wasser und unser Boot schwankte ohne unser zutun ganz gut, einmal ist es fast umgekippt und wir konnten das kentern mit Mühe verhindern. Ohne ins Wasser gefallen zu sein kamen wir wieder am Steg an.
    Zurück im Motel ging es noch kurz in den Pool. Kim kümmerte sich um die Wäsche und Liam und ich tobten `ne Weile im Wasser herum.
    Nun schläft Liam zufrieden in seinem Bett, er hat sich freiwillig nach dem Abendbrot Bett fertig gemacht und sich ins Bett gekuschelt. Er schien ziemlich müde zu sein. :-))
    Ich schreibe noch etwas an unserem Blog und Kim kümmert sich um die Koffer. Morgen fahren wir in den Yosemite National Park, dort schlafen wir zwei Nächte in einem Zelt. Ob wir dort Internet haben ist fraglich...melden uns wieder sobald wir können.

    Machts gut!
    Dani, Kim und Liam

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  • 05Jun 2018

    18 Yosemite Nationalpark 05.06.2018 USA —

    Wawona, USA

    Beschreibung

    Tag 29 Yosemite National Park

    Moin,
    nun liegt eine deutlich bessere Nacht hinter uns. Die Hunde sind wohl alle gestern abgereist und es gab kein gebell! :-)
    Heute geht es weiter in den Yosemite. Auf der Hinfahrt haben wir einen Waldbrand in Mammoth Lakes gesehen. Eine riesige Rauchwolke hing über dem Wald, schrecklich anzusehen! :-( Während der weiterfahrt haben wir uns ein paar richtig schöne Bergseen angeschaut. Da wir vor der Einfahrt in den Park einen Stau hatten,ist Kim ausgestiegen und neben dem Auto hergelaufen um ein paar Fotos zu machen. :-)
    Im Park selber haben wir uns als erstes am Olmsted Point den Half Dome von hinten angeschaut, ein sehr bekannter Berg auf dem gerne neue Kletterrekorde aufgestellt werden. Laut Internet ist gestern ein Kletterer tödlich verunglückt bei dem Versuch den Half Dome zu besteigen...hoffentlich passiert sowas nicht wenn wir im Park sind. :-/
    Der Weg zu unserem Camping Platz (Half Dome Village, ehemals Curry Village), entpuppte sich als eine Tortour ohne gleichen. Der Park ist riesig, sehr voll und total unübersichtlich. :-( Wir waren mega gestresst als wir nach dem Einchecken unser Zelt bezogen haben. Haben zum Glück unser Zelt direkt anfahren können, die Lage ist perfekt! :-) Natürlich haben wir keinen Parkplatz mehr auf dem offiziellen Platz bekommen...passt zum Tag! Zum Ausgleich flüchteten wir aus der Masse und fuhren etwas aus dem Village raus um uns einen schönen Wasserfall anzuschauen und etwas zur Ruhe zu kommen. Das tat richtig gut und wir kamen entspannter wieder zurück zum Village. Da nun die Tagestouristen am fahren waren, bekamen wir einen Parkplatz und machten uns auf zu unserem Zelt.
    Ach ja,wir wohnen nun in einem Bärengebiet! Das bedeutet, keine Nahrungsmittel im Auto da die Bären sich gerne als Autoknacker betätigen. Auch mussten wir alle Nahrungsmittel, unsere Kühlbox sowie unsere Kosmetikartikel in einer Bärenbox vor unserem Zelt deponieren. Zum abschließen benötigt man ein Schloss,welches man nicht mit den Zeltschlüsseln ausgehändigt bekommt und wir hatten sowas natürlich nicht dabei!! Auf dem Weg zu dem Wasserfall mussten wir also noch in einen Store um uns ein Schloss zu kaufen. Als wir dann am Zelt waren, nahmen wir unser Abendbrot mit unserem letzten Brot auf einer Bank vor dem Zelt ein, war richtig gemütlich. :-)
    Anschließend hat Kim sich nochmal auf den Weg gemacht um den Upper Yosemite Fall zu besuchen. Liam wollte Mama Zeit im Zelt haben und da es schon anfing zu dämmern, beschloss ich mit ihm da zu bleiben.
    Irgendwann wurde es dunkel und Kim kam und kam nicht wieder.. er hatte noch nicht so die super Orientierung, kein Handynetz und keine Taschenlampe und ich fing schon an mir sorgen zu machen. Nach einem Toilettengang mit Liam kamen wir zum Zelt zurück und da war Kim endlich da! :-) Der Bus,mit dem er zurück fahren wollte, kam nicht und so mussten er und ein paar andere Wanderer an der Bushaltestelle fast eine Stunde auf den nächsten Bus warten. :-/
    Das hätte es in keinem anderen Park so gegeben, wir haben ja nun einige Parks und Bustouren durch. Von der Organsisation her, sind wir bis jetzt nicht so begeistert. :-( Wir machten uns nun auf um uns bettfertig zu machen und als wir wieder am Zelt ankamen, kreiste ein Rettungshubschrauber über dem Village. Wir wissen bis heute nicht warum...
    Zum schlafen in dem Zelt sollte man noch wissen das wir richtige Bettgestelle hatten, mit Matratzen und einem kaum vorhandenen Lattenrost. Als Bettdecke bekam man ein Laken und zwei Wolldecken. Wir haben generell immer dünne Schlafsäcke aus Baumwolle dabei und dachten uns, das passt wohl alles zusammen...Mal schauen wie die Nacht so wird,es wird gefühlt minütlich kälter....

    Bis morgen! Es bleibt spannend. :-)
    Eure Abenteurer


    Tag 30 Yosemite National Park

    Gggguuutttttennnn Mmmmmorrrrgggen!
    Boar war das kalt!!! Wir lagen irgendwann zu dritt nebeneinander im Bett und haben trotzdem gefroren! :-/
    Heute Nacht wird improvisiert, die Picknick Decke aus dem Auto muss noch her und die Wolldecken werden anders eingesetzt. Zum Glück waren die Duschen warm. Sauber ist anders....aber man fühlt sich gleich besser nach einer heißen Dusche! :-)
    Mit langen Klamotten ging es zum frühstücken in die Lodge, unsere Bärenbox wurde nicht aufgebrochen und unser Auto ist auch noch heile, der Tag beginnt gut. :-)
    Das Frühstück war weder lecker, noch genug und dazu sau teuer. Egal, wird schon reichen. Ab gehts zum Zelt, kurze Sachen anziehen da es nun begann warm zu werden. Wir lassen das Auto heute stehen und werden den Park mit dem Bus erkunden. Unterwegs kauften wir etwas Obst im Markt ein und zogen dann los zu den Yosemite Falls. Wir werden heute keine Berge erklettern und uns nur auf dem Boden bewegen. Dort gibt es auch ne Menge zu sehen! :-)
    Die Wasserfälle sind wunderschön, wir gingen abseits der Wege und kamen so an eine Stelle von der man einen tollen Blick auf die Wasserfälle hatte. Danach ging es zu der "Swinging Bridge". Die Landschaft im Yosemite ist wieder ganz anders als zuvor. Sehr viel grüne Wiesen, schöne Bäume und Berge, tolle Wasserfälle und Flüsse. Es finden sich überall schöne Plätze wo man eine Pause einlegen kann und sich entspannen kann. Wir taten das an einem Fluß auf dem auch Schlauchboote fuhren, super für Liam, es gab viel zu sehen. :-) Auf dem Weg zurück zum Zelt besorgten wir uns noch leckeres Eis und ich bekam noch einen Latte Macchiato! Einen richtigen und kein "Milchschaum mit Espresso" wie ich es auch schon mal bekommen hatte. :-) Wir legten eine Mittagspause an unserem Zelt ein, saßen gemütlich auf unserer Bank und schauten dem bunten Treiben zu. Ab und zu sahen wir ein Eichhörnchen an uns vorbei flitzen. Die gibt es anscheinend überall.
    Nach der Pause sind wir zum Mirror Lake gegangen in der Hoffnung dort Bären zu sehen. Heute morgen trafen wir ein deutsches Paar die uns Fotos von gestern zeigten, mit Bären im Hintergrund.
    Der Weg dorthin ist ganz schön, wenn man ihn denn findet...hab ich schon gesagt das die Ausschilderung sowie die Karten im YP miserabel sind? ;-)
    Der See ist toll,man kann tatsächlich die umstehenden Berge sich darin spiegeln sehen. Kim und Liam gingen eine Weile in dem ziemlich kalten Wasser des Sees/Flusses spazieren, während ich so rum lag und mir das Panorama anschaute. :-)
    Während des Rückwegs haben wir eine Wildkatze gesehen die sich ihr Abendbrot (ein Eichhörnchen) gejagt hat. Sehr spannend diese Tiere in ihrer Natur zu sehen. Bären gab es leider keine für uns...
    Als wir dann am Zeltplatz zurück waren, duschten wir uns und gingen zur Lodge um Abend zu essen. Liam und ich holten uns ein Menü von dem Restaurant und Kim sich eine Pizza von der Pizzeria. Diese dauerte länger als wir am essen waren und so gingen Liam und ich schon zurück ins Zelt um eine "Party" vorzubereiten. Wir wollen uns alle ins Bett kuscheln, eine Serie auf dem Laptop schauen, Gummibären essen und Sprite trinken. Das ist mal ein ordentlicher Abend! :-))
    Kim kam dann mit seiner Pizza hinterher, welche er im Zelt aß.
    So, nun sind wir alle bettfertig, liegen schön nebeneinander gekuschelt und noch ist es mollig warm! :-)
    Hoffentlich geht unser Plan auf und die heutige Nacht wird wärmer.
    Daumen drücken ihr alle!

    Bis morgen,
    Dani, Kim und Liam

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  • 07Jun 2018

    19 Sequoia Nationalpark 07.06.2018 USA —

    Three Rivers, USA

    Beschreibung

    Tag 31 Kings Canyon NP - Sequoia Resort

    Morgen,
    wer ist nochmal auf die "tolle Idee" gekommen zu zelten??? Ich glaube,ich war`s...der Ruf nach dem Abenteuer und so, mal was anderes als Hotels und Motels... super Idee,nur nicht in dieser Jahreszeit. :-/ Die Nacht war zwar wärmer, aber so der bringer ist es nicht gewesen.
    Tatsächlich würden wir den YP gerne nochmal besuchen. 3 Nächte im Park verbringen, dieses mal aber in einem Hotel oder so!! :-))
    Wir sparten uns das Frühstück und fuhren recht früh los gen Bager. Auf dem Weg musten wir an einer Tankstelle halten, da unser rechten Reifen hinten Druck verloren hatte. Der Reifen wurde aufgepunmpt und weiter ging die lustige Fahrt. Wir kauften noch in einem süßen General Store ein paar Lebensmittel ein, quatschten ein bischen mit den skurielen Eigentümern und machten uns dann auf die Weiterfahrt zum Kings Canyon. In unseren Getränkehaltern stand ein sehr leckerer Vanille Capuccino und ein guter Schwarzer Tee, der Morgen war gerettet. :-) Liam hat noch eine Zwille ergattern können und war auch sehr zufrieden.
    Wir hielten in einem Stadtpark an und frühstückten dort, von der Zeit her war es schon fast Mittag und so machten wir eine etwas längere Pause um wieder in Bewegung zu kommen.
    Unsere Weiterfahrt verlief dann sehr abenteuerlich. Wir hielten zwischenzeitlich an einem Obststand an um uns mit frischen Früchten einzudecken als Liam in dem uns schon bekannten Reifen einen Nagel entdeckte...Die Dame vom Obststand organsierte für uns von ihrem Handy eine Autowerkstatt die den Reifen reparieren würde, zum Glück lag sie in unserer Fahrtrichtung und so mussten wir nicht noch mal 100 km in die Gegenrichtung fahren wo der nächste Ort war. Die Werkstatt lag auch mitten im Nichts, wir hätten sie ohne die Adresse nicht gefunden. Die Menschen dort waren sehr nett, fuhren den Wagen sofort in die Werkstatt und machten sich ans Werk. Gefunden haben sie dann Zwei! Nägel und einen kaputten Reifensensor. Das war wirklich übel! :-/
    Nach 45 Minuten konnten wir aber mit einem reparierten Reifen und einer Rechnung von 15$ (Mensch war das billig!) weiterfahren. Nun müssen wir noch klären wie wir das mit der Versicherung regeln...hauptsache wir können weiter fahren.
    Weiter ging es dann auf einer mega kurvenreichen Straße, ich bin sehr froh das keiner von uns von Reiseübelkeit geplagt wird, diese Wege haben es in sich!!!
    Im Kings Canyon wanderten wir den Grant Grove Trail und sahen uns die Sequoia Bäume an, Uralte Riesen und sehr beeindruckend, Hauptperson war auf diesem Trail der General Grant Tree.
    Wir fuhren dann zu unserem Ferienhaus weiter, ja tatsächlich, ein Ferienhaus ist unser nächstes Domizil! Richtig kochen können, Türen schließen können und Platz für uns alle ohne uns auf die Füße zu treten. GENIAL!!! :-)
    Wir kamen dort an, man muss sagen das wir in einem Umkreis von bestimmt einer Stunde Fahrtzeit keinen Laden o.ä. gesehen haben und fuhren zu unserem Haus. Die Eigentümer des Resorts hatten einen Zettel an der Tür kleben das sie unterwegs seien und der Schlüssel stecken würde.
    Das Haus war so niedlich anzusehen, das Resort liegt an einem See und insgesamt befanden sich 5 Häuser auf einem sehr weiten Gebiet. Sehr idyllisch das ganze. :-)
    Nachdem wir die Koffer ausgeräumt hatten, fuhren wir los um unseren Kühlschrank zu füllen. Nach einer Stunde kamen wir ohne Beute nach Hause, einkaufen war nicht möglich da wir nichts gefunden hatten. So gab es Dosenessen... Cornflakes und so ein Kram hatten wir noch da und Milch vom einkaufen morgens auch. Wir würden dieses Haus jederzeit weiterempfehlen, nur muss man wissen das man vorher ordentlich einkaufen sollte!! Am besten ungefähr eine Stunde bevor man da ist, in den nächsten Walmart stürmen und alles mitnehmen was man meint gebrauchen zu können. Hinterher ist man immer schlauer...Wir hoffen morgen im Park einen General Store zu finden wo wir uns eindecken können.
    Das Internet hier ist schlecht...so wird es auch diesen Bericht deutlich später geben. :-/

    Gute Nacht zusammen,
    ich freu mich schon auf unser Bett in einem Haus und Frühstück morgen auf dem Balkon mit Blick zum See. :-))


    Tag 32 Sequia Resort - Sequioa NP

    Einen herrlichen guten Morgen!
    Frühstück auf dem Balkon ohne gestört zu werden ist fantastisch. :-))
    Heute fahren wir wieder in den Park, eine Stunde kurven über kurven...schlimmer als im Schwarzwald diese Straßen!
    Wir besuchten heute den General Sherman Tree, den voluminösesten Baum der Welt,2200 Jahre alt. Wenn man ihn mit Wasser füllen würde, könnte man 27 Jahre jeden Tag mit dem Wasser ein Vollbad nehmen. :-)
    Diese Sequioas sind sehr beeindruckend mit ihrer Größe und Breite. Manche sind so breit das man einen Pool (10 x 15m) darin unterbringen könnte. Sie überleben ohne Probleme ein Feuer, wachsen weiter und bauen die Brandstelle einfach in ihre Borke ein, ihr Eigengewicht bringt sie aber zum umstürzen. Schon lustig. ;-)
    Dann machten wir den Big Trees Trail, eine große Wiese die umstellt ist von den Sequia Bäumen. Super schön anzusehen, man möchte gleich sein Zelt aufschlagen oder eine Picknikdcke ausbreiten. Leider fiel Liam dann beim balancieren über einen Baum, ausversehen genau an einer Stelle wo die Wiese eine Matschwiese ist runter. :-(
    So drehten wir wieder um, machten das Kind an einer Wasserstelle sauber und fuhren zu einer Lodge wo wir tatsächlich einen Markt fanden und einkaufen konnten.
    Heute Abend gibt es Nudeln mit Gehacktes auf dem Balkon. :-)
    Im Resort angekommen, sagten wir mal Hallo zu den Besitzern die auch mal da waren, zogen uns um und gingen zu dem See um mit dem Ruderboot zu fahren. Sehr gemütlich das alles, es tat uns gut am Wasser zu sein. Wir sahen riesige Kröten, einen Adler und mehrere Fische. Liam ruderte uns auch mal über den See und auch ich erprobte meine Ruderkünste. Ich habe es geschafft das Boot eine Weile geradeaus zu fahren!!! :-))) Wer mich kennt weiß dass das eine große Leistung ist.;-)
    Wir gingen wieder hoch, duschten uns und ich machte mich ans kochen. Ich erprobte mich an dem Gasherd und schaffte es recht schnell die Pfanne brennen zu lassen. Ja, es schlugen Flammen sehr hoch aus der Pfanne! Es ist nichts passiert, der Schock war größer als alles andere... Gas ist nichts für mich! Das essen schmeckte trotzdem irgendwie, wir aßen wieder auf dem Balkon und sahen ein Reh was ganz gemütlich an unserem Balkon vorbeilief um an den See zu gehen.
    Anschließend machten wir wieder eine Party, kuschelten uns zu dritt ins Bett,schauten einen Film und naschten Süßigkeiten. :-)
    Morgen fahren wir weiter nach Point Arena, die Strecke ist mega lang (gute 12 Stunden Fahrt mit einer Pause in Sausalito und Bodega Bay wenn nichts dazwischen kommt). Wir möchten gerne über meinen Geburstag 3 Nächte in einem Ort sein und schon einen guten Teil der nächsten Strecke hinter uns haben.
    Ich hoffe die Nacht wird gut, der Tag morgen wird anstrengend.

    Schöne Träume,
    Dani, Kim und Liam

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  • 09Jun 2018

    20 Highway No. 1 - Sausalito - Point Arena 09.06.2018 USA —

    Point Arena, USA

    Beschreibung

    Tag 33 Sausalito - Point Arena

    Moin moin,
    eine kurze Nacht liegt hinter uns. Liam ist erst nach Mitternacht eingeschlafen und da es in unserem Haus keine richtige Verdunkelung gibt,sind wir mit den ersten Sonnenstrahlen wach geworden. wir frühstückten wieder schön in Ruhe auf dem Balkon und packten dann das Auto um weiter zu fahren nach Point Arena. Unser Reifen ist still, die Werkstatt hat einen super Job gemacht!
    Unser Weg führte uns zurück nach San Francisco, wir fuhren über die Golden Gate Bridge weiter nach Sausalito. Kurz hinter der Brücke sahen wir unseren nächsten Waldbrand. Dicke Rauchwolken und viel Feuerwehr und sogar einen Löschhubschrauber sahen wir. Die Autofahrt war sehr anstrengend, viele Staus und Unfälle und so zog sich der Weg dahin....In Sausalito angekommen machten wir unsere lang ersehnte Pause. Wir bummelten durch das Örtchen,es liegt direkt am Wasser und ist richtig schön. Viele urige Häuser, schöne Geschäfte und natürlich das Meer! Wir aßen in dem ältesten Backsteinhaus Sausalitos richtig leckere Burger und fuhren dann weiter zu unserem Hotel für die Nacht. Wir fuhren durch riesige Weinanbaugebiete und zum Schluss wieder direkt am Meer entlang, dabei kamen wir auch durch Bodega Bay, wo wir noch einen kurzen Stopp einlegten. Der Ort ist dem ein oder anderen vielleicht noch aus dem Film von Alfred Hitchkocks "Die Vögel" bekannt. Bei der weiterfahrt stand die Sonne mittlerweile sehr tief, ab und zu ging es durch Wälder und es war schwierig sich auf die Straße zu konzentrieren. Vor allem da auch vor Elchen gewarnt wurde und wir zu einer Zeit fuhren da die die Tiere gerne zum grasen aus dem Wald kamen. So einen Elch möchte ich nicht auf meiner Motorhaube sitzen haben. :-/
    Das Hotel war eine richtig schöne Überraschung, direkt an einem Berg mit Blick aufs Meer, etwas schwierig zu finden aber sehr malerisch gelegen und anzusehen. Wir waren sehr begeistert!! Vor allem als wir die Weinregale gesehen haben von den örtlichen Winzern, da konnten wir nicht nein sagen und haben uns eine kleine Flasche für den Abend geholt und eine große "Champagner" Flasche für meinen Geburtstag. Als wir auf das Zimmer kamen sahen wir die Whirlpool Badewanne, in der Lobby konnte man sich extra dafür Badekugeln kaufen. Ihr wisst bestimmt was nun kommt...wir holten uns so eine Kugel und machten einen Whirlpool Abend, Liam und ich genossen ihn sehr. Kim verweigerte dieses schöne Erlebnis, obwohl das mal ne Badewanne war in der man sich richtig lang machen konnte. :-)
    Ach ja, vom Balkon aus haben wir noch einen Waschbären gesehen und Kim zog nochmal los um mit der Kamera bewaffnet Fotos zu schießen.
    Einen Wehrmutstropfen habe ich doch noch, es gibt nur ein Bett und das ist noch nicht mal groß...
    Super für Liam! Ich freue mich auf die nächsten drei Nächte wo wir einem Hotel schlafen mit zwei Betten. :-)
    Eine entspannte Nacht wünsche ich, nach dem Glas Wein in der Badewanne geht es mir super gut und ich hoffe auf eine lange Nacht.

    Bis Morgen,
    Dani, Kim und Liam

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  • 10Jun 2018

    21 Crescent City - Avenue of the Giants - Redwood NP 10.06.2018 USA —

    Crescent City, USA

    Beschreibung

    Tag 34 Point Arena - Crescent City

    Adieu du schöne Whirlpool Badewanne....Ich werde dich vermissen! ;-)
    Generell muss man sagen das dieses Hotel wirklich niedlich war, wir sind da durch Zufall drauf gekommen da wir nichts im vorhinein gebucht hatten und eine ganze Menge anderer Hotels voll waren. Am Anfang fühlte es sich an wie eine Notlösung, es entpuppte sich aber als Glücksfall. :-)
    Wir frühstückten, packten den Wagen und gingen runter an die Seebrücke um ein bischen frische Seeluft zu schnappen bevor es wieder auf die Straße ging.
    Die weiterfahrt entlang der Küste war wunderschön, der Blick aufs Wasser und die Wellen ist befreiend.
    Wir fuhren irgendwann von der Küste und des Highway 1 weg in den Wald,unser Ziel war die Avenue of the Giants, eine 50 km lange Straße die parallel zum Highway 101 führt. Man fährt eine Straße durch einen Redwood Wald, rieisge Bäume, auch uralt wieder wie die Sequioas, aber ganz anders anzusehen. Sehr beeindruckend, man entdeckt immer neue Baumkonstellationen und hat gefühlt nach jeder Kurve einen neuen "Wow" moment. :-)
    Wir verließen diese Zauberwelt um in die Zivilsation einzutauchen. Das neue Zwischenziel hieß Eureka, genauer gesagt Carson Mansion. Ein verrückter Holzmagnat hat sich damit einen Traum verwirklicht und ein irres Holzhaus in der Altstadt gebaut. Leider darf man nicht rein um es von innen zu besichtigen, es ist heute ein "Männer Club" (nein,kein Puff!). Von außen ist es aber auch ein irrer Anblick. :-)
    Von dort aus ging es nun zu unserem Hotel für die nächsten drei Nächte. Crescent City, direkt am Hafen gelegen und mit Innenpool. Für draußen ist es leider zu kalt... Die Temperaturen sind drastisch runter gegangen, von über 30° auf um die 16-20°. Reicht noch für kurze Hose aber nicht mehr für einen draußen Pool. :-/
    Ich habe mich erkältet und hoffe nur mit einem Schnupfen weg zu kommen.
    Wir checkten ein und gingen natürlich direkt zum Hafen um das Wasser zu sehen. Die Luft ist fantastisch, schön salzig, eben so wie es am Meer riechen sollte.
    Morgen ist mein Geburtstag,ich habe vor das Auto komplett stehen zu lassen und den Strand zu erkunden. Zu sehen gibt es genug, morgen gibt es keinen Nationalpark! :-) Bin gespannt was die beiden sich ausgedacht haben, Liam ist total aufgeregt und fragt mich stündlich ob ich mich denn auch auf morgen freue.:-)

    Gehabt euch wohl,
    euer aufgeregtes "Vor - Geburtstagskind" und seine beiden Männer.


    Tag 35 Crescent City

    Happy Birthday und so weiter... ;-)
    Geweckt wurde ich von einem schön gesungenen Geburtstagslied von meinen beiden Jungs. Es gab sogar einen Kuchen und eine Kerze! :-)
    Wir frühstückten und verließen sehr früh das Hotelgelände. Um 9:30 Uhr waren wir schon am Hafenende und erkundeten unsere Umgebung. Wir gingen eine Weile herum, fanden die örtlichen Seehunde und Seelöwen und bestiegen einen Berg. Die Wolken lagen sehr tief, teile des Meeres warren bedeckt, etwas gruselig.... :-) Dort trafen wir drei Rentner die lustig drauf waren. Die Dame des Trios erkundigte sich bei uns ob wir Deutschen den Amerikanern wohl "Asyl" anbieten würden und meinte, wir hättem mit Merkel wohl den Führer der Welt. Den beiden Herren war das etwas unangenehm und lenkten das Thema auf die örtlichen Gegebenheiten. Einer der Herren bot uns an, uns mit seinem Auto mit zu einem Aussichtspunkt zu nehmen wo wir zwei Leuchttürme und eventuell auch Wale sehen konnten. Nach kurzer Überlegung stimmten wir zu und wir fuhren alle drei los. Der Aussichtspunkt bot uns zwar keine Wale, aber eine wirkich fantastische Sicht! Das hatte sich sehr gelohnt dieses Wagnis einzugehen und mit einem fremden mitzufahren. Auf dem Rückweg zum Hafen mussten wir anhalten da eine Horde Elche die Straße blockierte und ganz gemütlich von einer auf die andere Straßenseite wechselte. Was ein Erlebnis!!
    Der Mann brachte uns wohlbehalten wieder zurück, wir hatten uns nett unterhalten und einiges über ihn und die Gegend erfahren, sehr nette Erfahrung!
    Weiter ging es an den Strand um Drachen steigen zu lassen. Wir hatten unsere Matte aus Deutschland mitgebracht und packten sie nun aus. Wir hatten eine Menge Spaß und genossen es am Strand zu sein. Mittlerweile kam die Sonne auch richtig raus und es wurde wärmer. Wir machten eine Pause und aßen etwas von meinem leckeren Kuchen und gingen anschließend zu einem Lokal welches uns der nette Herr noch empfohlen hatte. Dort aßen wir lecker zu Mittag und gingen dann kurz zurück zum Hotel um die Rucksäcke neu zu bestücken. Weiter ging es dann am anderen Ende des Hafen entlang zu einem Leuchtturm den man nur bei Ebbe erreichen kann. Wir gingen direkt am Strand entang, Barfuß durch das Watt. Wundervoll!! :-)
    Der Leuchtturm ist heute ein Museum und wird auch noch von dem Leuchtturmwärter bewohnt. Der Ausblick von dem Battery Point Lighthouse ist fantastisch!!! Der Weg dorthin lohnt sich sehr.
    Wir wanderten einen anderen Weg zurück und gingen noch kurz ins Ocean World, ein kleineres Aquarium. Wir waren bei der Führung nur zu 5 und hatten so viel Zeit und Ruhe um uns alles anzuschauen. Es gab sogar ein Touchbecken und man konnte einen Hai anfassen. Schöne Erfahrung für uns alle. :-)
    Damit Liam sich noch etwas austoben konnte, gingen wir noch alle zum Pool. Wir mussten Wäsche waschen, das erledigten wir neben der Planscherei.
    Leider rebellierte Kims und mein Magen und so sparten wir uns das Abendessen, holen es aber morgen noch nach. Wir wollen im Restaurant neben unserem Hotel essen, das wurde uns mittlerweile mehrfach empfohlen.
    Wir sind heute morgen um 9:30 Uhr los gegangen und kamen abends um 18:45 Uhr wieder zurück. Ein wunderbarer Tag mit tollen Erfahrungen und schönen Erlebnissen.
    Für mich ein perfekter Geburtstag!! :-)
    Gleich öffnen wir noch den "Champagner" und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

    Gute Nacht zusammen,
    bis morgen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 36 Crescent City - Redwood NP

    Hello!
    Heute führt uns der Weg in die Redwoods, wir möchten zum einen den Fern Canyon erwandern und anschließend die "Trees of Mystery" besuchen.
    Wir fuhren los und bestaunten die Berge, der Nebel hing wieder sehr tief und es wirkte alles sehr mystisch. Wir mussten, um zum Fern Canyon zu kommen, ein ca. 40 cm tiefes Flussbett mit dem Auto durchqueren, sehr abenteuerlich!! Die Straße dorthin wirkte als ob wir im Dschungel gelandet wären. Die Bäume sind Moos- und Flechtenbehangen, Liam meinte es sieht aus wie in Tarzans Dschungel und tatsächlich hat es große Ähnlichkeit. :-) Wir hielten unterwegs an einem Strand, der Weg dorthin führte durch ein kleines Waldstück. Als wir dann den Strand erreichten war dieser fast menschenleer und beeinruckte durch die endlose Weite! Der Pazifik brandete mit einer Wucht an den Strand, ein sehr schönes Erlebnis! Zurück auf dem Weg zum Parkplatz sahen wir zwei Elche die gemütlich am grasen waren. Da man nicht so nah an sie heran gehen durfte, mussten wir einen Umweg in kauf nehmen um unser Auto zu erreichen.
    Vom Parkplatz aus ging auch der Trail zum Fern Canyon los. Irgendwie landeten wir mal wieder an einem Fluss den man durchqueren muss. Das passiert uns irgendwie öfter... :-) Wir versuchten den Weg zu meistern indem wir über die Baumstämme kletterten und balancierten, das ganze funktionierte leider nur bis zu einem gewissen Punkt an dem klar wurde das wir uns nun ohne Schuhe auf den Weg machen mussten. Da ich noch etwas erkältet bin, verweigerte ich den Weitergang und Liam schloss sich mir an. Kim gab mir seine Schuhe und machte sich ohne uns auf den Weg. Liam und ich gingen gemütlich zurück zum Auto und warteten dort auf einer Picknick Bank auf ihn. Nach ca. 30 Min. war Kim auch wieder bei uns. Die Wanderung barfuß über die teils spitzen Steine war wohl nicht ganz so einfach gewesen, der Canyon selber war es aber wohl Wert. Wie er berichtet hat, ist er sehr sehr schön, total grün durch die vielen Farne und wirkte auch irgendwie mystisch. Am Ende des Canyons an dem man einen Baum hochklettern musste um an einer anderen Stelle wieder herrauszukommen, ist Kim dann umgedreht und zu uns wieder zurück gekommen. Es war dann schon schade, das wir nicht doch mitgegangen sind... Vermerk fürs nächste mal, Sandalen vorher anziehen!
    Auf der Rückfahrt über diesen geschlungenen Dschungelweg durfte Liam bis zum Highway vorne sitzen. Die durchquerung des Flussbetts war wieder ein Abenteuer für ihn und er hatte großen Spaß daran alles aus neuer Sicht zu entdecken. :-)
    Wir sahen immer wieder Elche am Straßenrand oder auf den Wiesen drum herum. Sehr schön dieses Erlebnis!
    Als wir dann die bei den "Trees of Mystery" ankamen, machten wir relativ am Anfang ein Picknick um meinen Geburtstagskuchen aufzuessen und unsere hungrigen Mägen zu füllen. Die Bäume in dem Park sind besonders gewachsen und haben alle ihre Geschichte zu erzählen. Wir hatten viel zu entdecken und fuhren noch mit der Kabinenbahn hoch zum Skypoint,von dort aus hat man einen fantastischen Blick aufs Meer und auf die Wälder an der anderen Seite.
    Zurück waren wir sehr mutig und entschieden uns zu laufen. Der weg war nur für geübte Wanderer freigegeben da es sehr steil bergab geht, wir fühlten uns nach unseren Erfahrungen der letzten Wochen bereit dafür! :-) Wir nahmen uns bereitgestellte Wanderstöcke und gingen los. Nach ein paar Metern wussten wir schopn warum der Weg nur für geübte Wanderer ist...sch...war das Steil!!!! Zum Glück waren an den schlimmsten Stellen Seile gespannt an denen man sich zusätzlich festhaten konnte. Wir waren alle sehr froh unten angekommen zu sein ohne sich lang gemacht zu haben. Unterwegs überholten wir ein weiteres mutiges Paar, die hatten allerdings schon schmutzige Hosenböden da sie wohl ausgerutscht waren. :-)
    (Jens und Jirka: Ihr hättet euren Spaß an dem Weg gehabt, ich weiß nicht ob ihr da mit den Rädern runter gefahren wäret...aber es wäre sehr lustig für euch geworden! Wir mussten oft an euch und an eure Alpen Tour denken. ;-) )
    Als wir wieder im Hotel waren machten wir uns fertig um zu Abend zu essen, wir holen mein Geburtstagessen nach. Direkt neben dem Hotel gibt es ein Restaurant welches uns mehrfach empfohlen worden ist.
    Tatsächlich war das Essen fantastisch! Es gab Cordon Bleue auf einer speziellen Zubereitungsart für mich, mit Reis und einer leckeren Ofenkartoffel, Nudeln mit Tomatensauce für Liam und ein leckeres Hähnchenbrustfilet mit Reis und Gemüse für Kim. :-)
    Nun liegt Liam schnorchelnd im Bett.
    Kim und ich sitzen mit wohlgefüllten Bäuchen vorm PC und buchen noch die letzten Hotels bis Kandada, so lange sind wir auch nicht mehr unterwegs...

    Machts gut und schöne Träume!
    Dani, Kim und Liam

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  • 13Jun 2018

    22 Bandon - Westküste Oregon 13.06.2018 USA —

    Bandon, USA

    Beschreibung

    Tag 37 Highway 101 Oregon Coast - Bandon

    Heute verlassen wir das schöne Crescent City und fahren weiter Richtung Oregon.
    Insgesamt haben wir festgestellt das die Menschen hier viel netter sind als in San Francisco, sie sind freundlicher / hilfsbereiter und die Landschaft ist wilder und urtümlicher, weniger touristisch. Sehr schön!
    Wir fuhren nochmal an den Strand damit Liam die Erdhörnchen füttern kann und wir noch ein mal am Wasser spazieren können bevor wir lange im Auto sitzen.
    Als wir dann an der weiterfahrt nach Bandon waren hielten wir am Walmart um unsere Vorräte aufzustocken und dann ging es weiter an der Küste entlang. Wir hielten am Whaleshead Beach um uns die Felsen anzuschauen und etwas spazieren zu gehen. Kim und Liam wagten es, eine Felsformation zu erklettern ohne nass zu werden. Das war gar nicht so einfach, da der Felsen praktisch ununterbrochen von Wellen umspült war und alle paar Minuten nur einmal ganz kurz für 1-2 Sekunden einigermaßen trocken erreichbar war. Augenscheinlich hatten sie aber sehr viel Spaß dabei und haben es auch fast trockenen Fußes geschafft, mir war es zu kalt und zu windig. Der Wind trieb den Sand über den Strand und es knirschte richtig zwischen den Zähnen. :-)
    Dann ging es weiter und wir hielten immer mal wieder an um uns besondere Felsformationen anzuschauen. Der letzte Stop war dann kurz vor Bandon an einer Küstenwachen Station, Liam nahm seine Schaufel mit ans Wasser und buddelte dort an einem Flusslauf rum und wir gingen dort schön spazieren.
    In Bandon angekommen erlebten wir wieder eine sehr positive Überraschung. Das Hotel ist ein Themenzimmer Hotel direkt an der Küste, das ging aus seiner Beschreibung über booking.com nicht heraus vor. Die Dame am Empfang war mega zuvorkommend und gab es noch Tipps mit fürs Abendbrot oder zum anschauen. Die Zimmer sind niedlich eingerichtet, wir bezogen das "Princess" Zimmer. Überall sah man Bilder der örtlichen Künstler hängen, handgemalte verzierungen an den Betthimmeln innen und außen und einen schönen Balkon auf dem wir zu Abend aßen.
    Wir fuhren danach noch in die Oldtown und gingen dort am Hafen spazieren. Wir quatschten ein bißchen mit zwei Krabbenfischern auf einem Steg die kurz vorher eine Möwe sahen die einen anderen Vogel gerissen hat und ihn auf dem Steg verspeiste. Uäh...ekelig...sowas hatten sie aber wohl auch noch nie gesehen. Sie erzählten von einem Pelikan der wohl vor einer Weile auf dem Steg saß und nach Fisch gebettelt hat. Der eine Fischer hatte einen Fisch in der Hand und ist an dem Pelikan vorbeigegangen, dieser zwickte ihn ins Bein, der Fischer ließ vor Schreck den Fisch los und der Pelikan freute sich über sein Abendbrot. :-) Süße Geschichte!
    Der Ort ist anscheinend ein Künstlerdorf, schöne alte Häuser und ganz viel Kunst in Form von Bildern oder Holzskulpturen sind überall zu sehen.
    Leider haben wir nicht mehr Zeit vor Ort eingeplant, wir wären gerne einen Tag länger hier geblieben. :-/

    Nun freuen wir uns auf sehr schöne Betten und eine lange, erholsame Nacht! :-)

    Gut`s Nächtle,
    Dani, Kim und Liam

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  • 14Jun 2018

    23 McMinnville - Westküste Oregons 14.06.2018 USA —

    McMinnville, USA

    Beschreibung

    Tag 38 Highway 101 Oregon Coast - McMinnville

    Einen wunderbaren Guten Morgen wünschen wir. :-)
    Die Nacht war gut und das Frühstück auf dem Balkon beim Sonnenschein war auch super.
    Das Hotel bot noch die Möglichkeit, die Autoscheiben zu putzen. So war unsere erste Aktion des Tages: Auto sauber machen. :-)
    Die Scheiben hatten es auch dringend nötig...der Rest auch, das machen wir mal bei Gelegenheit.
    Heute führt uns der Weg entlang der Küste bis Lincoln City und dann verließen wir die Küste und fuhren ins Inland.
    In Florence machten wir halt um uns dieses wirklich wunderschöne Städtchen anzuschauen, ein bißchen zu shoppen und ein Eis zu essen. Zwischendurch hielten wir immer mal wieder an um uns besonders schöne Fleckchen Erde anzuschauen. Ein Halt war an einem Strand wo wir auf die Seebrücke gingen um uns mit den Krabbenfischern zu unterhalten. Das war sehr lehrreich, wir wissen nun wie sich die männlichen von den weiblichen Krabben unterscheiden, welche man essen darf (die männlichen) und das sie alle sehr scharfe Zangen haben! Die Fischer waren sehr freundlich und unterhielten sich gerne mit uns und zeigten und sagten uns alles was wir wissen wollten. :-)
    In Newport machten wir nur einen kurzen Halt, wieder musten wir feststellen das wir uns für diesen Teil Oregons zu wenig Zeit eingeplant haben. :-/ Die Küste ist sehr schön und hat viele nette Ortschaften die zum verweilen einladen. Das Inland ist aber auch nicht zu verachten, es ist sehr grün hier, mit Weinbergen, Walnuss - und Haselnusshainen und Obstanbaugebieten.
    In McMinnville angekommen suchten wir unser Hotel, checkten ein und aßen zu Abend. Danach fuhren wir nochmal in die Oldtown, wir mussten uns bewegen, das kam heute zu kurz.;-)
    In der Oldtown gibt es viele kleine Lokalitäten in den Wein ausgeschenkt wird. Man findet auch Antik Geschäfte und nette kleine Boutiquen die ganz individuelle Sachen verkaufen. Leider haben die Geschäfte schon größtenteils um 15 - 17 Uhr zu, da sie aber auch teilweise erst um 12 Uhr öffnen gleicht sich das ja aus.... so möchte man auch mal arbeiten. :-)
    Heute müssen wir früher ins Bett, morgen wird geshoppt! :-))
    Wir fahren morgen ins Woodburn Outled Center. Hier in Oregon bezahlt man keine Steuern auf die Ware und zusätzlich ist in dem Outled ja alles reduziert. Ich hoffe wir finden auch ein paar Sachen...
    Wir werden berichten. :-)

    Erwartungsfroh,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 39 McMinnville - Woodburn Outled Store

    Moin Moin,
    frisch gestärkt geht es nun los. Wir fahren durch Weinanbaugebiete und kleine Ortschaften um nach Woodburn zu kommen.
    Dieses Outled Center ist das größte in der Nähe von Portland, 96 Geschäfte sind dort vertreten, das sollte für heute reichen. :-)
    Um es kurz zu machen:
    Ja,es hat sich gelohnt! Wir haben alle etwas gefunden, seien es Schuhe oder auch Jeans (Levis für 32€, da kann man nicht Nein sagen). Wir gingen in Läden die wir sonst nie besuchten, Tommy Hilfiger z. B. wo Liam ein schönes Hemd für die Einschulung fand. Nun darf es an dem Tag nicht zu kalt sein, wäre zu schade um das kurzärmelige Hemd. Ein paar Gimmick Läden waren auch dabei mit lustigen Kleinigkeiten die nie jemand braucht aber unbedingt haben muss. Dort fanden wir einen Fuchs Zahnbürstenhalter für Liam. :-)
    Ein Kaffee bei Starbucks war auch noch drin und nach 7 Stunden reichte es für uns. Liam hat super mitgemacht und es war ein sehr entspanntes einkaufen! :-) Zurück im Hotel packten wir nur schnell die Einkäufe ins Zimmer und gingen dann zu Fuß zum benachbarten Mexikaner. Das Essen war sehr lecker, endlich mal was anderes als Burger und Pommes. ;-)
    Erschöpft aber glücklich ging es für uns alle dann ins Bett.
    Morgen fahren wir weiter nach Aberdeen, Kanada rückt immer näher.

    Gute Nacht ihr alle,
    Dani, Kim und Liam

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  • 16Jun 2018

    24 Aberdeen - Westküste Oregons 16.06.2018 USA —

    Aberdeen, USA

    Beschreibung

    Tag 40 McMinnville - Aberdeen

    Hallöchen,
    die Straße hat uns wieder. Heute morgen haben wir das Frühstück ausfallen lassen. Kim und ich waren noch gesättigt von gestern, nur Liam hat einen Joghurt gegessen. Das reicht erstmal bis zur ersten Pause. :-)
    Wir fuhren los und machten in Seaside halt um bei McDonalds was zu essen. Ich weiß gar nicht was an dem Zeug so besonders ist...für den Moment ist man immer glücklich und hat das Gefühl satt zu sein,das hält aber nie lange an. :-/
    Eigentlich wollten wir uns den Ort noch ansehen,ein typisches Surfer Städtchen direkt am Wasser mit netten Hotels und Boutiquen. Leider ist dort eine große Veranstaltung gewesen und die Parkplatzsuche gestaltete sich schwierig sodass wir weiterfuhren. Wir bogen irgendwann Richtung Strand ab und kamen durch Zufall auf den Strandabschnitt den man mit dem Auto befahren darf. Wir gingen erstmal `ne Weile spazieren und machten uns dann an das einmalige Erlebnis mit dem Auto den Strand abzufahren, direkt an der Wasserkante entlang. Wahnsinn!! :-) Der Strand war ziemlich leer und so konnten wir das in vollen Zügen genießen.
    Die Abfahrt war dann aber so zerwühlt und sandig das wir lieber gedreht haben und die gleich Strecke nochmal zurück gefahren sind. Das Risiko stecken zu bleiben oder sich festzufahren war uns doch zu groß. Wir haben einige Autos gesehen die es nicht geschafft haben und abgeschleppt werden mussten. :-/
    Doppelter Spaß nun für uns! :-)
    Als wir dann wieder auf dem Highway waren,fuhren wir zügig weiter zu unserem nächsten Hotel. Dass ist das letzte auf unserer Reise welches einen Pool hat und den wollten wir gerne noch auskosten. :-)
    Unser Weg führte dann wieder durch Naturschutzgebiete und Menschenleere bzw. Autoleere Straßen. Ich habe einen Weißkopfseeadler gesehen, als wir gedreht haben um ihn zu fotografieren war er leider schon weg. :-(
    Trotzdem ein einmaliger Anblick welcher mir noch lange in Erinnerung bleiben wird!
    Im Hotel angekommen packten wir nur schnell unsere Badesachen aus und stürmten den Pool. Ganze zwei Stunden tobten wir darin rum bevor es ins Zimmer ging und wir dort zu Abend aßen. Kim hat nun noch einen packen Fotos vor sich den er sortieren darf. Ich lege mich zu Liam damit er einschläft...Hoffentlich schafft er es mal eher als 22 Uhr....

    Habt noch einen schönen Abend!
    Grüßle von uns dreien. :-)

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  • 17Jun 2018

    25 Forks - Olympic NP 17.06.2018

     

    Beschreibung

    Tag 41 Forks - Olympic NP

    Hey zusammen,
    wusstet ihr das ich keine Ahnung habe womit "Forks" in Verbindung steht? Tatsächlich hat Kim es mir erzählt als wir angekommen waren. Die Twighlight Saga habe ich mir damals nicht zu gemüte geführt, gehöre eher zur Anti- Fraktion. ;-)
    Egal, das Dorf liegt super zentral für uns und deshalb beziehen wir dort für die nächsten zwei Nächte Quartier.
    Der Olympic National Park hat soviele verschiedene Klimazonen das er zum einen einen Regenwald beherbergt, zum anderen Berge deren Gipfel noch schneebedeckt sind und auch noch Strände direkt an der Küste.
    Wir wanderten als erstes im Regenwaldgebiet den Lake Quinnault Shore Loop. Zum Glück hatten wir uns heute morgen für kurze Hosen entschieden, es war sehr schwül und nach kurzer Zeit waren wir alle am schwitzen. Die Temperaturen betrugen im Regenwald 28°. Der Weg führte uns entlang hoher Bäume die mit Moosen behangen waren, großen Farnen und verschlungener Wurzeln. Wieder mal hat man das Gefühl in Tarzans Urwald zu sein. :-)
    Nachdem wir wieder am Auto angekommen waren genossen wir unserer Klimaanlage und fuhren zum Ruby Beach. Die Temperatur sank ab bis auf 19°. Angenehm kühl zum Regenwald. :-)
    Der Ruby Beach ist insofern besonders als das er voll ist mit Treibholz. In Deutschland wäre der Strand schon leer geräubert worden und das Holz zu Deko oder Möbeln verarbeitet, hier liegt es einfach nur rum und sieht schön aus. Wir kamen an als gerade die Flut zurück kam und konnten so noch den Strand entlang spazieren gehen.
    Liam hatte es sich zur Aufgabe gemacht einen Graben bis zur Wasserkante zu buddeln, Kim und ich konnten so etwas entspannen da er gut beschäftigt war! :-)
    Ganze drei Stunden später war das Projekt fertig. Wir haben ihm doch noch mitgeholfen. ;-)
    Wir machten uns auf den Weg zum Motel, der Besitzer ist ein freundlicher Mann der selber erst seit zwei Jahren hier wohnt. Er ist geflüchtet aus den großen Städten und der Sonne in den Ort wo man 7 Monate Regenzeit hat und die Temperaturen selten über 20° kommen.
    Die Twighlight Geschichten waren ihm auch unbekannt und so wunderte er sich als im September vor zwei Jahren Groupies mit Umhängen und falschen Zähnen die Straßen bevölkerten. :-)
    Witziger Fakt am Rande: In Forks selber wurde niemals gedreht, rundherum auf Vancouver Island, in Oregon und im Norden des Olympic National Park schon. Die brauchten nur einen Ort am Po der Welt mit kurzem Namen und fanden ihn mit Forks... ;-)
    Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten fuhren wir noch schnell zum einkaufen in den örtlichen Supermarkt und erlebten dort eine angenehme Überraschung. Der Laden ist sehr gut sortiert und eine super Auswahl an allem, eine fantastisch gute Mitnehm Theke von frisch zubereiteten Speisen und sehr freundliche Verkäufer. Daumen hoch für Forks!
    Wir nahmen unser Abendbrot auf dem Zimmer ein und machten es uns mit Liam noch gemütlich um wieder eine Chips und Film Party zu feiern. :-)

    Horrido,bis morgen!
    Dani, Kim und Liam


    Tag 42 Forks - Olympic NP

    Guten Morgen liebe Mitleser. :-)
    Wir haben eine unruhige Nacht hinter uns, Liam hat bis Mitternacht gebraucht um einzuschlafen. Das zerrt schon an den Nerven...während dieser Momente bemerkt man schon das wir uns in nur einem Raum befinden und keine Ausweichmöglichkeit haben, oder auch mal eine Tür schließen zu können die nicht die Toilettentür ist. :-/
    Vancouver Island und Vancouver wird besser, dort haben wir eine Ferienwohnung und ein Loft. Mit mehreren Räumen und Türen zum schließen! :-)
    Wir frühstückten und machten uns auf um den Regenwald zu erkunden. Heute ist die erste Station die "Hall of Mosses". Die Temperaturen stiegen merklich an um so weiter wir in die Richtung des Regenwaldes kamen. Am Ziel betrug sie 26°. Die "Hall of Mosses" ist ein Weg entlang Moosbehangener Bäume, hohem Farnkrauts und wildem Baumwuchs. Sehr urrtümlich und es könnte jederzeit für eine Märchengeschichte oder einer Sage her halten. :-) Natürlich trafen wir dort auf Landsmänner, dieses Paar allerdings kam gerade von Vancouver Island und konnte uns noch ein paar Tipps geben was wir uns anschauen sollten.
    Die Wanderung führte uns auch an einen Fluss an dem noch jede Menge umgefallener Bäume lagen. Das Wasser und die Umgebung lädt geradezu zu einer Kanu Tour ein, wir haben allerdings keine Kanuten gesehen. Nach 3,5 km kamen wir wieder am Auto an und fuhren weiter zu unserem nächsten Ziel, den Strand von "La Push".
    Dort hatten wir es 17°. Was für ein Unterschied! Wir zogen uns unsere Fleece Jacken an und machten uns auf den Weg. Wir kletterten über Treibholz um ans Wasser zu gelangen. Die Wellen hier sind riesig und haben eine Menge Kraft! Zwei Surfer hatten ihren Heidenspaß, man konnte es ihren Gesichtern ansehen. :-)
    Liam buddelte wieder etwas rum und wir wanderten den Strand entlang, vorbei an großen Baumwurzeln und aus Treibholz gebauten Kunstwerken.
    Die Ruhe hier tat uns wieder gut und wir hatten eine Menge Spaß beim rumtoben. :-)
    Morgen heißt es früh aufstehen (5 Uhr), die Fähre nach Victoria geht um 8.15 Uhr.
    Wir holten uns von dem Burger Laden gegenüber unseres Motels was zu essen und wurden wieder überrascht über die gute Qualität. Noch ein Daumen hoch für Forks! ;-)
    Wir hoffen nun das Liam gut einschläft, Kim packt gerade die Koffer in unser Auto und ich sitze hier und schreibe euch diese Zeilen.

    Gute Nacht!
    Morgen melden wir uns aus Kanada! :-)
    Dani, Kim und Liam

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  • 19Jun 2018

    26 Vancouver Island 19.06.2018

     

    Beschreibung

    Tag 43 Victoria - Vancouver Island

    Hello from Vancouver Island!
    Über die Nacht möchte ich nicht sprechen, wir hätten theoretisch schon um eins nach Port Angeles fahren können...
    So starteten wir wie geplant ab 5:45 Uhr in Richtung Fähre. Die Fahrt war nochmal richtig schön, mit tiefen Wolken, Bodennebel und einem schönen Sonnenaufgang über einem See. :-)
    Am Hafen angekommen parkten wir zügig ein und machten uns auf den Weg um Frühstück zu bekommen. Wir fanden ein leckeres Omelett, Rührei und Bacon sowie einen Smoothie (Liam) und Tee (Kim) und White Lattecino (meins). Mit Goldkante, ihr lieben! Zwei Streifen Schinken und ein Hauch Rührei und der Rest für 42$. :-/
    Ab 8:15 Uhr war das Boarden und wir waren mit eines der ersten Autos die auf die Fähre durften. Die Fahrt war recht unspektakulär, Wale gab es nicht zu sehen. Die Überfahrt war ruhig und entspannt.
    In Vicoria angekommen (10 Uhr ungefähr) ging es bei der Einreise zum Glück auch sehr schnell und so fuhren wir direkt zu unserer Ferienwohnung durch wo wir unser Gepäck schon einlagern konnten. Die Wohnung war noch nicht gereinigt und so hatten wir den ganzen Tag Zeit um Victoria zu erkunden.
    Leider liegt unsere Wohnung doch nicht so zentral wie gedacht und wir müssen alles mit dem Auto anfahren anstatt den Nahverkehr nutzen zu können. :-(
    Am Strand angekommen machten wir uns auf den Weg die nun schon deutlich bemerkbare Müdigkeit weg zu bekommen. Wir gingen auf einer Mole und direkt am Wasser entlang spazieren Richtung Fisherman`s Wharf.
    Haben wir euch eigentlich schon erzählt das wir eine Waltour gebucht haben? Nein? Dann muss ich das unbedingt nachholen: Morgen gehts aufs Boot, Wale anschauen!!! :-)
    Die Abfahrt war irgendwo am Hafen und damit wir morgen nicht doof dastehen und nichts finden, suchen wir heute schon mal. Der Fisherman`s Wharf hier ist nicht zu vergleichen mit San Francisco, viel ruhiger, kleiner und gemütlicher. Mit Hausbooten und kleinen schwimmenden Restaurants.Wir aßen zu Mitag und gönnten uns im Anschluss ein Eis. Unser Anbieter der Tour (Eagle Wing) befindet sich auch dort und war leicht zu finden. Wir klärten alles wichtige für morgen ab und wanderten dann weiter Richtung Inner Harbour. Zurück gingen wir dann den gleichen Weg, der war sehr schön, immer direkt am Wasser entlang, auf dem auch ständig Wasserflugzeuge gestartet und gelandet sind, sowas haben wir auch noch nicht gesehn. :-)
    Als wir dann wieder am Auto angekommen waren, waren wir alle durch... Wir fuhren noch an einem Lebensmittelgeschäft vorbei um einzukaufen und ab ging es zurück zur Wohnung. Das einkaufen war super, der Laden hatte viel frisches Gemüse und Obst sowie eine gute Fleischtheke an der wir uns erfreut bedienten.
    Die nächsten Tage ist selber kochen angesagt! :-)
    Die Wohnung war zum Glück schon bezugsbereit, wir packten unsere Koffer aus und machten es uns wohnlich. Zum Abendbrot gab es Nudeln mit Gehacktes und Tomatensoße (nein, keine Spaghetti)und frischen Salat. Dieses mal schaffte ich es, nichts in Brand zu setzen. ;-)
    Wir machten uns Bettfertig, schauten mit Liam noch zwei Folgen Zak Storm und gingen alle schon um 20 Uhr ins Bett. Ja, der Tag hat uns echt geschlaucht... :-/

    Wir freuen uns nun auf eine erholsame Nacht! :-)

    Bis morgen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 44 Victoria - Vancouver Island

    Immer dieser blöder Wecker. :-/
    Wir haben die Waltour schon um 9:30 Uhr und müssen um 9 Uhr am Hafen sein.
    So richtig ausgeschlafen sind wir nicht, aber das Frühstück war sau lecker. :-)
    Irgendwann haben wir das trödeln angefangen und mussten uns mega beeilen um pünktlich zu sein. Wir schafften es auf die Minute, fanden einen perfekten Parkplatz und gingen zu dem Meeting Point. Dort waren wir zum Glück nicht die letzten, Boarden ging erst um 9:15 Uhr los. :-)
    Unser Boot für heute war ein fast neuer Katamaran mit einer Innenkabine und genug gemütlichen Sitzmöglichkeiten innen und außen (Für jeden Pasagier gibt es immer einen Sitzplatz innen, sowie außen, dabei steht man eh die hälfte der Zeit direkt an der Reling ;-) ). Auf dem Boot wurden für jedem auch kostenlos Ferngläser von sehr guter Qualität, Allwetterjacken in jeder Größe sowie Handschuhe und Mützen angeboten die man nutzen durfte.
    Die Crew war sehr nett, zwei Frauen die als Mädchen für alles da waren sowie der Käpt`n. Die beiden Mädels sind studierte Meeresbiologinnen und erzählten uns während der Tour viele interessante Facts zu dem Meer, den Tieren und alles was man so wissen wollte.
    Und nach kurzer Fahrt sahen wir tatsächlich dann schon die ersten Orcas! :-)
    Wir begleiteten eine Gruppe Orcas, die aus ca. 25 Mitgliedern bestand ungefähr eine Stunde lang, zwischendurch hingen die Mädels auch ein Mikrophon ins Wasser und wir konnten dann hören wie sich die Tiere unterhielten. Ein sehr berührendes Erlebnis mit Gänsehaut und Pipi in den Augen. Die Wale kamen bis auf 5 Meter an das Boot heran, wir sahen ein Gruppe mit einem Muttertier und einem Jungen, einem Jugendlichen und mehrere Wale dazwischen vom Alter 2 - 25 Jahre.
    Ein Humpback Wal hatte sich auch kurzzeitig in unsere Nähe begeben, das war aber nur ein sehr kurzes Stelldichein. :-)
    Wir fuhren dann noch zu einem Vogelreservat wo wir Seeelefanten sahen, Weißkopfseeadler und mehrere Robben.
    Nach gut 3,5 Stunden waren wir, noch immer geflashed von diesem Erlebnis, zurück im Hafen und fuhren wieder zu unserer Wohnung. Für Kim war die Waltour das absolute Highlight unseres Urlaubs und auch wie er sagt, einer seiner schönsten Momente seinen Lebens, als die Wale alle direkt um unser Boot immer wieder aufgetaucht sind, aber auch Liam und ich sind total begeistert von der Waltour, am liebsten würden wir die Tour gleich nochmal machen. :-) Ein anderes Päärchen mit Baby hatte das auch direkt gemacht und ist nach der Ankunft sofort wieder mit dem nächsten Schiff ausgelaufen.
    Dort legten wir eine Mittagspause ein um alles zu verarbeiten und etwas zur Ruhe zu kommen. Boot fahren ist schon anstrengend auch wenn der Katamaran sehr bequem war. Wir würden diese Tour jederzeit weiterempfehlen!!
    Nachmittags fuhren wir zum Beacon Hill Park. Dort gibt es einen kleinen Streichelzoo, einen Spielplatz und einen sehr schön angelegten Park. Im Streichelzoo trafen wir eine Deutsche die schon seit 8 Jahren hier wohnt, von ihr bekam ich noch ein paar Tips was Ausflüge und Essen angeht. Der Plan für morgen steht nun, bin gespannt was uns erwartet.
    Nun sitze ich hier und schreibe euch, Kim kocht und Liam zockt am Handy. :-)
    Der Boden unter mir bewegt sich so als ob ich noch auf dem Boot wäre....soll das so sein? ;-)
    Ich hoffe das Kim ein zauberhaftes Essen kocht, mein Magen knurrt schon von den leckeren Gerüchen!

    Habt einen schönen Abend,
    eure Urlauber!


    Tag 45 China Beach - Mystic Beach

    Guten Morgen.
    Heute werden wir eine schöne Wanderung machen vom China Beach zum Mystic Beach. Die Fahrt dorthin dauert ca. 1,5 Stunden der Küste entlang, die Wanderung selber wird wohl 4km ein Weg sein. Auf dem Weg dorthin waren auf einmal Rehe auf der Straße und machten auch keine richtigen Anstalten dort weg zu gehen. :-)
    Wir Nasen dachten, da es in Victoria sonnig und warm ist, wird das auch so am China Beach sein und haben uns kurze Klamotten angezogen. Falsch gedacht...es kühlte sich auf 14° ab...Wir zogen uns also unsere Jacken an und gingen los. Zum China Beach kommt man durch einen Wald, der Weg ist ganz nett angelegt aber nicht sehr spektakulär.Der Beach selber empfängt einen mit Treibholz über das man klettern muss. Man findet dort ein paar Gezeitenpools mit Algen, Krebsen und kleinen Fischen. Sehr nett und wir haben dort einige Zeit verbracht bevor wir uns den Weg zum Mystic Beach machten. Der Weg dorthin geht wieder zurück zu dem Parkplatz und von dort aus nimmt man einen anderen Abstieg. Dieser ist schon deutlich abenteuerlicher! Der Weg ist nicht gekennzeichnet, wir orientierten uns nur an den ausgetreten Pfaden. Ab und zu gibt es eine Brücke oder Baumstämme die den Weg markieren und sonst gibt es nur den Wald. Wir wanderten über Wurzeln und kletterten über Baumstämme, gingen über eine Hängebrücke und waren irgendwann am Wasser. :-)
    Dort gibt es, wie am China Beach auch, die Gezeitenpools, einen kleinen Wasserfall und zwei Schaukeln die an Bäumen befestigt waren. Wir wanderten zu einer Grotte und machten dort eine Pause, schaukelten etwas und erkundeten die Gezeitenpools.
    Dann machten wir uns nach zwei Stunden an den Aufstieg, den Weg zurück haben wir als deutlich anstrengender empfunden, unterwegs verliefen wir uns auch einmal da wir irgendwie vom Weg abgekommen sind. Zum Glück waren wir nicht die einzigen, ein deutsches Paar lief vor uns entlang und wir gingen dann alle gemeinsam zurück zum Parkplatz und unterhielten uns dabei. So verlief die Zeit wie im Flug. :-)
    Liam ist die ganze Zeit gelaufen ohne zu meckern, wir sind sehr stolz auf ihn, es war wirklich anstrengend! :-)
    Als wir dann am Auto waren entschieden wir uns noch kurz nach Port Renfrew zu fahren, das war aber wirklich ein reinfall...außer einem sehr schönen Hotel mit Blick aufs Wasser haben wir dort nichts gesehen. :-/
    Zwei Stunden fuhren wir dann zurück nach Victoria, kamen sehr müde in unserer Ferienwohnung an. Das Duschen war eine wohltat, das Essen noch viel besser. :-) Nun kuschelten wir uns mit Liam noch etwas ins Bett und schauten noch eine Folge Zak Storm.
    Jetzt schläft Liam schön und wir arbeiten noch etwas am Blog. :-)

    Euch wünschen wir eine ruhige Nacht!
    Machts gut und bis morgen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 46 Victoria

    Hallöchen,
    so ein selbstgemachtes Frühstück ist doch was feines! :-) Wir fangen jetzt das Trödeln an da wir keine Termine mehr haben.
    Wir haben vor heute Victoria zu erkunden und fuhren mit dem Auto zum Fisherman`s Wharf um dort zu parken. Von dort aus ging es mit dem Wassertaxi einmal über den Hafen ans andere Ufer. Sehr niedlich diese Boote! :-)
    Dort führte uns ein schöner Weg am Wasser entlang nach China Town. Dieses ist sehr klein und man sieht nur sehr wenige Chinesen die dort leben und auch die Geschäfte selber werden fast nur von Kanadieren betrieben. Wir haben ja nun den Vergleich zu China Town in San Francisco und müssen sagen das dieses nun eine sehr abgespeckte Version davon ist. Trotzdem niedlich, mit kleinen Gassen und schönen Läden. Weiter ging es in die Old Town, dort befinden sich viele kleine Läden von örtlichen Künstlern und Designern. Wir bummelten entspannt durch die Läden bis wir nicht mehr konnten und gingen dann zurück zum Hafen. Dort aßen wir eine Kleinigkeit zu Mittag und gingen dann zum Museum. Dort ist zur Zeit ein Festival der verschiedenen Stämme Vancouver Islands. Man sieht verschiedene Künstler die ihre Werke anbieten, einige Zeichnen, dann gibt es Lederarbeiten oder auch Naturprodukte zu kaufen. (Merke gerade wie schwer es mir fällt die Wörter auf Deutsch zu finden, wird Zeit das wir nach Hause kommen. ;-) )
    Wir sahen einem Tribe zu der zeigte wie die verschiedenen Stämme Tiere tanzen, sie schafften es das halbe Publikum zu animieren das es mitmachte! :-)
    Weiter ging es dann zurück zum Auto, wir reservierten noch einen Tisch in der "Old Spaghetti Factory" für morgen Abend. Liam freut sich schon jetzt!
    Wir hatten heute morgen noch eine Schwimmtasche gepackt da wir vorhaben schwimmen zu gehen. Da es noch früher Nachmittag war, fuhren wir zum Schwimmbad. Dieses hatte mehrere abgetrennte Bahnen für die Trainingsstunden, ein paar Bahnen für Gäste und einen Whirlpool. An einer der Bahnen war ein Seil in der Decke angebracht mit dem man sich aufs Wasser schwingen kann. Sehr cool!! Liam hatte eine Menge Spaß daran und wir auch beim zusehen. :-)
    Nachdem wir uns ausgetobt hatten ging es wieder zurück in die Wohnung. Schwimmen strengt an und macht hungrig und so aßen wir zu Abend und kuschelten uns dann wieder mit Liam ins Bett um noch eine Folge zu schauen bevor es ans schlafen geht.
    Nun soll der Lütte pennen, bekommt aber die Kurve nicht. :-/
    Wir hoffen es dauert nicht mehr so lange.

    Gut`s Nächtle,
    Dani, Kim und Liam


    Tag 47 Butchart Gardens

    Hey, wie geht`s euch?
    Wir haben alle sehr gut und lange geschlafen. Das Frühstück wurde auch ordentlich zelebriert und wir starteten spät in den Tag. Gegen 10 Uhr verließen wir das Haus um zum Butchart Gardens zu fahren. Dieser gilt als der schönste botanische Garten der Welt. Unsere Erwartungen sind also sehr hoch! :-)
    Liam überlegte sich auf der Fahrt das er gerne ein Flughörnchen Kostüm haben möchte um sich damit von einer Klippe zu stürzen und zu fliegen...Bitte bitte schenkt ihm sowas nicht falls er den Wunsch euch gegenüber äußern sollte! ;-) Wir haben schon versucht ihm zu erklären das es nicht funktionieren wird auf Grund seiner Größe und seines Gewichtes. Als Alternative hat er sich nun überlegt als ein Weißkopfseeadler widergeboren zu werden, auch gut für uns ! :-)))
    Vielleicht wird er mal ein Erfinder, so viele irre (aber auch gute!) Ideen wie er hat, würde mich das nicht wundern.
    Wir kamen nun am Butchart Gardens an und erlebten schon die erste Überraschung in Form des Eintrittspreises, wir hatten irgendwo gelesen das es für Erwachsene 13$ Eintritt sein solle, bezahlt haben wir pro Peron 33$, Liam kostete 3§. Irre Preispolitik... :-(
    Der Garten entpuppte sich auch als kleiner als erwartet, von der Größe her etwas größer als der Stadtpark Gütersloh. Er ist in verschiedene Bereiche eingeteilt, angefangen haben wir mit den versunkenen Gärten. Diese sind auf dem Gelände eines ehemaligen Zementwerkes entstanden, die Frau des Eigentümers hat die Grube begrünt um ihn einen neuen nutzen zuzuführen. Das ist ihr auch sehr gut gelungen und so kamen nach und nach noch der Rosengarten, der Italienische Garten, der Japanische Garten und der Mediterrane Garten hinzu. Es gibt auch einen See wo man eine Bootstour unternehmen kann und ein schönes altes Karussel. Mit diesem sind wir natürlich auch gefahren, die Figuren sind sehr liebevoll gestaltet und die Fahrt ist mit einer passenden Musik untermalt. :-)
    Als wir uns den Drachenbrunnen anschauten fragte ich jemanden ob er nicht ein Foto von uns dreien machen könne, der Mann stimmte freudig zu (sehr nett die Kanadier übrigens!) und sagte mir dann, als er mir die Kamera übergab, dass es aktuell 1:1 im Spiel Deutschland gegen Holland stehen würde. Ich fand das total lustig und bedankte mich für diese Information. Ich bin ja kein Fußball Fan und drücke mich gern vor den Spielen und so, dass fand ich aber dennoch sehr nett! :-)
    Grundsätzlich kann ich sagen das der Park wirklich schön ist, mit vielen kleinen Details und einer Farbvielfalt die einen umhaut. Ob er allerdings der schönste der Welt ist...weiß ich nicht! Wir verbrachten dort ein paar schöne Stunden und fuhren dann zurück in die Ferienwohnung um eine kurze Pause einzulegen. Wir wollten schon mal die Koffer packen und den Blog aktualisieren. Anschließend ging es zu dem Restaurant wo wir den Tisch reserviert hatten. Als wir dort ankamen war dort schon eine lange Warteschlange, gut das wir reserviert haben! Wir wurden gleich durchgewunken und ernteten dafür einige böse Blicke. Pech gehabt! :-)
    Das Essen war super, es gab Lasagne, Nudelpizza und Spare Ribbs. Lecker!!
    Damit wir noch etwas bewegung bekamen, gingen wir noch ein bißchen am Hafen spazieren und hörten den Musikern zu. Wir blieben bei ein paar Straßenkünstlern stehen die echt gute Musik machten und kamen dann zu einem Ska und Reggae Konzert direkt am Hafen, das war auch ziemlich cool. :-)
    Zurück ging es dann zum Auto, Liam liegt nun müde im Bett, Kim und ich trinken einen Wein und aktualisieren den Blog bevor es für uns auch ins Bett geht.
    Morgen heißt es:
    "Bye Vancouver Island" und "Hello Vancouver", die letzte große Etappe bevor es von Seatle nach Hause geht.

    Ein bißchen wehmut überkommt uns schon, aber die Freude auf zu Hause ist größer.
    Heimweh gibt es noch nicht, zuhause ist ja da wo wir drei sind... ;-)

    Liebe Grüße nach Deutschland und Prag!
    Dani, Kim und Liam

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  • 23Jun 2018

    27 Vancouver 23.06.2018 Kanada —

    Vancouver, Kanada

    Beschreibung

    Tag 48 Vancouver

    Was für ein Tag liegt hinter uns...
    Der Tag begann recht ruhig und entspannt, um 10 Uhr waren wir schon mit gepacktem Auto Richtung Fähre unterwegs.
    Wir konnten auch schon eine Fähre früher nehmen als geplant und soweit war alles in Ordnung. Wir fanden auch noch ein schönes Plätzchen auf dem Achterdeck mit Windschutz und Sonne. :-)
    Zwischendurch fuhren wir durch eine Nebelwand, das war schon irgendwie gruselig... Die Ankunft in Tsawassen war auch entspannt und so waren wir gegen 13:30 Uhr auch schon in Vancouver und bei unserer Ferienwohnung. Die Schlüssel waren in einem Geschäft hinterlegt wo man einen Schlüsselkiosk öffnen muss, das ging auch noch einfacher als gedacht. Dann ging es bergab...
    Mit dem Schlüssel bekommt man einenb FOB mit dem wir sämtliche Tore, Aufzüge und alles andere bedienen müssen. Wir fuhren wie angegeben in ein Parkhaus und standen schon vor dem ersten Tor welches sich nicht öffnen ließ. Zum Glück stellte sich heraus das wir am falschen Tor waren... :-) Weiter ging es dann hinein in den nicht öffentlichen Bereich, der FOB funktionierte und wir fanden nach einigem hin und her kurven auch den Parkplatz der zu unserer Ferienwohnung gehört. (Ich sollte noch erwähnen das wir in einem "Luxus" Loft wohnen, mit Pool und Concierge im Haus. Die Autos in dem abgeschlossenen Bereich waren also überwiegend Porsche, Ferrari usw.)
    Der Parkplatz war total eng! Ein "SmallCar" platz, der mittlere von dreien. Kim parkte zwar super ein, kam dann aber nur über den Kofferraum raus. Die anderen beiden neben uns kamen gar nicht mehr in ihr Auto. :-(
    Wir parkten kurzentschlossen um und nahmen alles Gepäck mit in die Wohnung. Wir waren etwas gestresst, man hat uns klar gesagt das wir mit keinem in dem Gebäude reden dürfen, komuniziert wird ausschließlich über den Vermieter. Der Druck war dementsprechend hoch als wir es dann geschafft hatten mit dem FOB den Fahrstuhl zu aktivieren und im 16. Stock die Wohnung zu finden. Dort trafen wir noch den Putzmann, dieser war sehr freundlich und sah noch für uns nach einem anderen Parkplatz wo wir unser Auto die nächsten Tage parken konnten. Er beantwortete uns noch ein paar Fragen und wir machten uns dann auf den Weg einen anderen Parkplatz zu finden.
    So ein Stress!! Wir fuhren durch zwei Parkhäuser die uns nicht gefielen, nahmen eine falsche Abfahrt und fuhren deswegen noch durch den ganzen Stanley Park (was eine Aktion! ) bevor wir unser Auto auf einem Parkplatz (nicht bewacht...) abstellten. Dort steht er nun für die nächsten 5 Tage, ich hoffe es geht nichts kaputt. Bezahlen müssen wir nun nicht einkalkulierte 105$, bin stinkig! Das hätte irgendwo erwähnt werden müssen das es schwierig ist mit einem "großen" Auto auf dem Parkplatz zu stehen. :-(
    Liam ist uns auch noch eingeschlafen während der rum kurverei. Wir weckten ihn, gingen zu Fuß zurück Richtung Hochhaus und kauften unterwegs noch ein fürs Abendbrot. Direkt in dem Tower ist ein kleiner Supermarkt, sehr günstig gelegen für uns.
    Oben in den Wohnung angekommen machten wir nichts mehr außer Koffer auspacken, in die Badewanne gehen, die Dr. Oetker Pizza aus dem Laden unten essen und uns alle ins Bett kuscheln um "Ferdinand geht stierisch ab" zu schauen.
    Die Wohnung ist wirklich nett und die größe sowie die verschiedenen Schlafzimmer und der Balkon mit dem tollen Ausblick auf die Bay werden uns gut tun! :-)
    Allerdings ist die Sicht gerade etwas verhangen, da es heute Abend, zum ersten mal seit dem wir hier in Amerika rumkurven und wach sind regnet (In Crescent City hatte es 2 mal Nachts geregnet). Ist auch mal wieder schön, Regen zu sehen, insbesondere, da wir nicht draußen sind, sondern den Regen schön vom Balkon anschauen können. :-)

    Wir wünschen euch nun eine erholsame Nacht! Wir werden nach dem ganzen Stress gut schlafen. :-)
    Grüßle,
    Dani, Kim und Liam


    Tag 49 Vancouver - Stanley Park

    Good Morning. :-)
    Wir haben alle bis 9 Uhr geschlafen und entspannt in den Tag hineingetrödelt.
    Heute fahren wir kein Auto, besuchen werden wir es aber trotzdem um zu schauen wie es ihm geht. ;-)
    Wir gingen runter ans Wasser, das Hochhaus steht super zentral. In 5 Minuten ist man schon im Park und am Wasser. Von dort aus gingen wir Richtung Stanley Park, nachdem wir gestern da mit dem Auto durch sind wollten wir ihn heute zu Fuß erkunden. Irgendwie kam es dann aber das wir uns mega spontan ein Tandem für Liam und mich, sowie ein Fahrrad für Kim gemietet haben und wir uns nun auf dem Sattel wiederfanden. :-))
    Das war ein Spaß! Am Wasser entlang umrundeten wir den Stanley Park, hielten immer mal wieder an um uns etwas anzuschauen oder eine Pause zu machen und Eis zu essen. Liam saß fröhlich singend hinten auf seinem Rad und trampelte ganz entspannt mit, zwischendurch fuhr er auch mal freihändig. :-)
    Man merkte es deutlich das ihm die ganze Sache gut gefiel, er quasselte deutlich weniger als sonst. Kim und ich genossen diese Radtour auch sehr, endlich mal wieder Fahrrad fahren. Nach 3,5 Stunden gaben wir die Räder wieder ab und gingen zurück in die Ferienwohnung. Dort legten wir eine Pause ein. Abends gingen wir in die Gastown um etwas zu essen und eine alte Dampfuhr anzuschauen. Die Dampfuhr fanden wir recht schnell, wir waren kurz vor 19 Uhr da und schauten uns das Spektakel noch an was sie zur vollen Stunde machte. Sie pfeift ein Lied und stößt Dampf aus. :-)
    Gegessen haben wir in einem Restaurant direkt an der Dampfuhr. Lustigerweise hängen dort an der Decke Fanschals von Fußball Clubs aus aller Welt, Bielefeld ist auch vertreten!!
    Nachdem wir satt gegessen waren gingen wir wir noch etwas Richtung Chinatown spazieren (ist keinen Kilometer von der Gastown entfernt). Dummerweise kamen wir dabei in einen Bereich wo ich mit Liam niemals hinwollte, das Drogen- und Obdachlosenviertel. :-/
    In den Maps ist davon nichts eingezeichnet und in den Blogs die wir gelesen haben war auch nichts davon erwähnt das direkt neben der Hauptmeile (Gastown) dieses Viertel liegt. :-(
    Die Straßen gingen wir sehr schnell hindurch, die "Bewohner" riefen als sie uns sahen "Kid in the Blog" und so wussten alle was los war. Das möchte ich nie mehr erleben, so ein schlechtes Gefühl hatte ich sehr selten. :-( Wir sahen ein Geschäft das innen aussah wie in einer Wechselstube, nur das statt der täglichen Geldkurses, die aktuellen zum Verkauf stehenden Drogen angeschrieben waren. Wir kamen an völlig zugedröhnten Menschen vorbei oder welchen die sich eine Spritze vorbereiteten.
    Die ganze Episode dauerte nur ca. 10 Minuten, für mich war es die Hölle!
    Liam hat zum Glück nichts davon hinterfragt was er gesehen hat oder hat es für sich nicht als einen schlimmen Ort eingestuft. Er bemerkte nur die Anspannung von uns beiden und verhielt sich sehr ruhig.
    Als wir dann wieder in bessere Gegenden kamen entspannten wir uns auch merklich. Allerdings war das überall ausgeschilderte Chinatown auch nicht das was wir davon erwartet hatten. Ausser dem obligatorischen Chinesischem Eingangstor ist kaum ein unterschied zur restlichen Gegennd auszumachen, da war selbst das Chinatown von Viktoria schöner und größer... :-( Daher gingen wir auch direkt weiter, wieder zurück in unsere Ferienwohnung.
    Liam ging müde ins Bett und schlief auch gut ein. Kim und ich öffneten noch einen Wein und spielten "The Game". Ein neues und sehr nettes Spiel was wir eigentlich schon den ganzen Urlaub über spielen wollten, aber nie dazu kamen.
    Der restliche Abend verlief sehr gemütlich und wir gingen spät ins Bett.

    Morgen besuchen wir mal wieder ein Aquarium! :-)

    Macht`s gut.
    Eure Urlauber!



    Tag 50 Vancouver - Aquarium

    Hallöchen ihr lieben Mitleser,
    neuer Tag, neues Aquarium! :-) Ich glaube es ist das 5.te auf unserer Reise. Wir verließen die Wohnung erst gegen kurz vor 11 Uhr, wir Trödelliesen! ;-)
    Zu Fuß ging es mal wieder in den Stanley Park, dort befindet sich unser Ziel. Dort trafen wir mal auf deutsch sprachiges Personal, Liam liebt es wenn er auf "deutschländer" trifft, wie er zu sagen pflegt. :-)
    Das Aquarium ist schön aufgebaut, die Ausstellungen und die Aquarien sind sehr interessant gestaltet. Unter anderem gibt es einen ganzen Bereich nur für die Küste Kandas, aufgeteilt in die verschiedenen Strandabschnitte.
    Wir schauten uns die Seelöwenschau und das Delphin Training an, Kim ging in einen 4D - Film über Haie und ich bin begeistert von den Ottern! Die sind ja sooooo niedlich! Nach 5 Stunden verließen wir das Aquarium, hätten nicht gedacht das wir so lange darin bleiben.
    Wir haben vorsorglich heute morgen noch Badesachen eingepackt da wir gestern mit dem Rad an einem coolen Wasserspielplatz vorbei gekommen sind welcher in der Nähe des Aquariums liegt. Da das Wetter heute wieder super ist, ging es dann auch noch dort hin. Unterwegs trafen wir auch noch einen Waschbären, der uns zwischen den Füßen durchgelaufen ist. :-)
    Am Wasserspielplatz tobten wir ne ganze Weile rum und dann ging es auch zurück in die Wohnung. Im Laden unten kauften wir uns noch etwas zu essen. Ich habe keine Lust zu kochen und die haben so leckere frisch gekochte Sachen, das geht auch mal!! :-)
    Ach ja, Kim und ich haben angefangen eine Liste zu erstellen mit Gerichten die wir unbedingt wieder essen wollen. Wenn wir wieder in Gt sind und die Wohung fertig eingräumt ist, wird ordentlich gekocht! :-))
    Da freut man sich aber auch schon auf sowas normales wie Brötchen, Ei mit Maggi, Fischstäbchen, Grillgut und so ein Kram.
    Wir schwelgen nun noch etwas in Essenswünschen.
    Habt einen schönen Abend!
    Bis morgen. :-)


    Tag 51 - Vancouver - Lynn Canyon Park

    Huhu,
    heute werden wir unser Auto nutzen um auf die andere Seite von Vancover (Nord) zu fahren. Zum Glück ist das Auto noch heile, die Sorgen darum waren unterschwellig immer da. :-/
    Wir werden durch den Lynn Canyon Park wandern, über eine Hängebrücke und an mehreren natürlichen Pools vorbei. Die Hängebrücke ist schon eine Herausforderung für mich. Ich habe zwar in diesem Urlaub schon eine Hängebrücke überquert und meinen Schweinehund auch in anderen Situationen bezwungen, trotzdem ist immer ein ungutes Gefühl bezüglich der Höhe dabei...ich bin mit der Kamera unterwegs und so habe ich immer die Linse als Puffer zwischen der Realität und mir. ;-)
    Wir wanderten dann weiter zu dem ersten Pool, dort fanden Filmarbeiten statt und so konnten wir nur einen Teil des Pools anschauen. Zum Glück den mit dem Wasserfall und der schöneren Sicht. :-)
    Zurück ging es dann hoch zu den Wasserfällen wo wir auch eine super Aussicht hatten. Leider werden diese Punkte wohl gerne zum Klippenspringen benutzt und somit ist alles abgesperrt bis sonstwohin. :-/
    Trotzdem konnten wir ein paar schöne Bilder schießen. Wieder am Ausgangsort angekommen waren wir ganz schön ins schwitzen geraten da die Temperatur merklich angestiegen waren und so gönnten wir uns noch ein Eis bzw. einen Eiskaffee. :-)
    Als wir dann nach der Wanderung zurück in die Wohnung gefahren sind packten wir die Rucksäcke mit Schwimmsachen voll, zogen uns unsere Badeklamotten unter und fuhren zum Kitsilano Beach um dort in einem Pool direkt am Wasser schwimmen zu gehen. Der Pool ist einer der größten Salzwasser - Freiluftpools der Welt. Soviel an Attraktionen erwartet einen dort nicht, für uns reichte es aber um ein paar schöne Sonnenstunden zu genießen und zu entspannen. :-)
    Wir fuhren irgendwann zurück, bekamen tatsächlich noch einen Parkplatz auf unserem Ausweichparkplatz und gingen noch kurz in den Shop um Abendessen zu jagen.
    Liam hat dann auch irgendwann die kurve zum schlafen bekommen,ich lege mich nun aufs Sofa und lese während Kim Fotos sortiert.

    Wir wünschen euch auch einen ruhigen Abend.
    Dani, Kim und Liam


    Tag 52 - Vancouver - Robson Street - Yaletown - Granville Island

    Moin,
    unser letzter Tag in Vancouver ist nun angebrochen. Morgen fahren wir nach Seattle und dann geht es übermorgen nach Hause.
    Heute werden wir Vancouver zu Fuß erkunden. Wir fingen mit der Robson Street an, eine riesige Einkaufsmeile mit Souvenir Läden und auch Designer Läden wie von Louis Vuitton, Prada oder Dior. Wir besuchten die öffentliche Bibliothek, ich laß Liam dort 5 Bilderbücher vor während Kim das Gebäude erkundete. Die Bibliothek ist wirklich riesig und hat viele interessante Bücher aus allen Ländern der Welt und auch in jeder Spracht! :-)
    Weiter ging es nach Yaletown, ein Viertel mit kleinen Boutiquen, vielen Galerien und Restaurants. Zur Zeit ist in Vancouver ein Internationales Jazz Festival und ein paar Künstler haben an einem öffentlichen Platz ein Konzert abgehalten wo Paare zu getanzt haben. Wir setzten uns dazu und genossen fasziniert die schöne Atmosphäre. Da wir noch nicht lange unterwegs waren entschlossern wir uns mit dem Water Taxi nach Granville Island zu fahren. Zwei Minuten auf dem Wasser um zu der anderen Straßenseite zu kommen, quasi. :-) Liam lud uns dort von seinem letzten Geld zu einem Eis ein, wir setzten uns ans Wasser und genossen dieses leckere Gabe.Dann ging es weiter zu der öffentlichen Markthalle wo alles verkauft wird was das Herz begehrt!
    Bilder, Fotografien, Schmuck, Kunstgegenstände aber auch lebendige Krebse oder Hummer. Frische Nudeln, frisch zubereiteter Fisch, lecker aussehendes Gemüse und unglaublich viele Gerüche und Farben. Ein Fest der Sinne sozusagen!:-)
    Wir aßen zu Mittag, gingen dann runter zum Hafen und fuhren mit dem Water Taxi nach Downtown wo wir wohnen. Der Fußweg führte uns nochmal durch Gegenden die wir noch nicht kannten. Es war ein sehr schöner Tag der endete mit Kofferpacken. :-/
    Ach ja, in unserem Hochhaus gibt es auch einen Pool und einen Hottube, wir konnten es nicht nutzen da wir mit dem Schlüssel nicht reinkamen. :-( Heute hing ein Aushang im Fahrstuhl das der Pool bis auf weiteres wegen Dekontamination gesperrt ist...Nun bin ich froh nicht drin gewesen zu sein!
    Kim kümmerte sich um unsere Koffer während ich mit Liam Spiele spielte und mich mit ihm beschäftigte bis Kim fertig war. Dann gönnten wir uns eine Folge Nektons und zelebrierten ein Resteessen ungeahnter Größe. :-)
    Zum Abschluss haben wir noch einen schönen längeren Abendspaziergang am Hafen entlang gemacht und uns vom Pazifik und von Vancouver verabschiedet. So langsam realisieren wir immer mehr, dass der Urlaub jetzt bald vorbei ist.
    Liams Spruch des Tages lautet ürigens: Ach wie herrlich es ist, einen Penis zu haben!
    Wir haben gegrölt vor Lachen da es ohne Kontext aus ihm raus gesprudelt kam. :-)
    Nun liegt Liam im Bett und wir spielen Top Trumps, wir haben drei verschiedene Star Wars spiele eingepackt und ich habe alle drei gewonnen!! Yes, sowas pasisiert mir wirklich selten. :-))
    Ich wünsche euch eine gute Nacht, ich werde bestimmt gut schlafen! :-)

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  • 29Jun 2018

    28 Seattle 29.06.2018 USA —

    Seattle, USA

    Beschreibung

    Tag 53 - Seattle

    Guten Morgen zusammen,
    wir haben heute morgen ein Restefrühstück gemacht, Kim holte dann das Auto und wir packten relativ schnell alles zusammen. Gegen 10:20 Uhr waren wir schon auf dem Weg nach Seattle. Eingeplant war für die Fahrt drei Stunden, gedauert hat sie gute fünf... nicht erwartet waren ein Stau vor dem Grenzübergang Kanada - USA sowie eine Stunde Stau (Wir standen ca. 500 m, dann haben wir illegalerweise gedreht) in Seattle. Der Grenzübergang verlief komplikationlos, wir hatten gestern noch eine Tasche gepackt mit Lebensmittel und Tee die wir vorzeigen konnten. Wir durften alles behalten! :-) Sobald wir in den USA waren, war die Fahrt deutlich entspannter! Die Straßen sind breiter und die Menschen sind gemütlicher beim fahren, es gibt kein gehupe oder gedrängel...herrlich! :-)
    In Seattle angekommen, machten wir an der Space Needle halt um ein bißchen bewegung zu bekommen. Liam tobte auf dem Spielplatz und kletterte dort auf dem Kletterturm herum.
    Weiter ging es dann zu unserem Motel für die Nacht. Ankunft war 18 Uhr, einchecken und essen suchen war nun die Devise! :-)
    Gefunden haben wir einen leckeren Burgerladen, pappsatt machten wir noch einen Spaziergang am Hafen und nun ist Nachtruhe angesagt.
    Ich hoffe das morgen mit der Autoabgabe bei Alamo alles gut geht...
    Unsere Flugdaten haben wir heute noch nachgeschaut und die Sitzplätze sind auch schon gebucht.
    Wir sind quasi ready für Deutschland! :-)
    Das nächste mal melden wir uns aus Ostenfelde.

    Bis dahin,
    gehabt euch wohl!
    Dani, Kim und Liam

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  • 30Jun 2018

    29 Rückflug nach Frankfurt (1 bzw. 2 Tage) 30.06.2018

     

    Beschreibung

    Tag 54/55 - Rückflug Frankfurt zuhause

    Hello Deutschland! :-)

    Heute schreibe ich aus Ostenfelde, sitze auf der Terrasse und lasse die letzten zwei Tage Revue passieren. :-)
    Wir kamen gestern super los, waren zeitig in Seattle an der Autoabgabestelle und haben damit gerechnet eine Stunde dort zu verbringen da wir ja noch das mit dem Schaden klären mussten. Irre Sache, wir wurden in eine Reihe gewunken, haben das Auto dort abgestellt und leer geräumt. In der zwischenzeit lief eine Dame mit einem Scanner um unser Auto rum, scannte den Code ein, gab uns den Beleg das wir das Auto pünktlich und ordentlich und heile abgeliefert haben und dann konnten wir weiter zum Flughafen gehen. (keine 2 Minutenhat das alles zusammen gedauert) :-))) Fertig war die Sache, nun warten wir ab ob da wohl noch was nachkommt...
    Das Einchecken am Flughafen ging auch schnell, unser Koffer den wir noch nachgebucht haben (komische Sache, irgendwie bringen wir mehr mit nach Hause als wir mit hin genommen haben ;-) ), ging auch durch und so konnten wir weiter zum Security Check gehen. Dort mussten wir ewig warten, die Warteschlange war nicht so lang aber da es sich um eine Trainingsstation handelte, waren die halt dementsprechend langsam und gründlich. :-/
    Was soll ich nun sagen...wegen einer Gummibärchen Tüte die zusammen geknüddelt in meinem Rucksack war und nicht identifiziert werden konnte, wurde mein Rucksack auch raus geholt und auseinandergenommen...Kim hats ja gut gemeint als er die eingepackt hat, aber mein Stresspegel war extrem hoch in dem Moment als mein Rucksack nicht auf dem Förderband lag!!! Hatte schon Sorgen das die uns nun nicht ausreisen lassen oder ich in `ne Drogenkontrolle oder sowas muss. Die Amis ticken ja nicht richtig bei solchen Dingen, wir mussten sogar unsere Schuhe ausziehen am Security Check und sie aufs Band legen. :-))
    Liam hatte kurz vorher mal wieder einen seiner " "Ich mach das überhaupt nicht, ich lege meine Muh nichts aufs Band und die Schuhe ziehe ich sowieso nicht niemals aus" Anfälle. Das konnten wir aber schnell bereinigen.
    Wir haben es trotzdem geschafft, ich sitze ja hier und schreibe diese Zeilen. ;-)
    Auf dem Flughafen haben wir uns noch ein "ordentliches" Mittagessen bei McDonalds gegönnt bevor es in den Flieger ging. Wir wussten ja nicht wann es was zu essen gab und der Hunger war schon groß. Als wir dann am Gate ankamen konnten wir uns auch schon in die "Eltern mit Kindern" Reihe anstellen und uns schön an allen anderen vorbei drängeln, kamen auch schnell ins Flugzeug und hatten viel Zeit uns dort einzurichten.
    Dann warteten wir ungefähr eine Stunde im Flieger bevor es in die Luft ging, warum hat uns keiner gesagt. War auch egal, wir waren ja nun drin und wussten es geht nach Hause. :-)
    Liam und Kim haben den Flug dann durchgemacht. Liam weigerte sich zu schlafen und bekam die Kurve nicht, Kim wollte nicht schlafen da er lieber einen regulären Tag haben wollte damit der Jetlag nicht so schlimm ist. Ich habe es geschafft die Augen für ne gute Stunde zu schließen, mehr war auch bei mir nicht drin. :-/ So konnte ich aber mein Hörbuch zu Ende hören was ich auf dem Hinflug angefangen hatte.
    Wir kamen gegen 9 Uhr morgens in Frankfurt an, holten unsere Koffer und Liams Kindersitz und gingen zur Abholstation wo uns ein Hotelbus abholte der uns zu unserem Auto brachte.
    Wir fanden unser Auto im heilen Zustand vor! Es kam uns aber viel zu klein vor...wir vermissten die Mittelkonsole mit der großen Armlehne, suchten die Getränkehalter hinter dem Schalthebel, fragten uns warum wir soweit unten saßen und stiegen tatsächlich nochmals aus um nachzuschauen ob wir nicht doch einen Platten hatten (an allen 4 Reifen natürlich! :-)).
    Nein es war alles gut, es ist immernoch unser Auto mit kaputter Klimaanlage und schmutzig von innen wie sau. :-)
    Es hat uns dann gut nach Ostenfelde gebracht. Da Schulferien anfingen war die Autobahn total voll, wir sind insgesamt nur 3 km Autobahn gefahren und dafür aber fast 4 Stunden Landstrasse. Ging auch gut und das ohne Pause. :-) Ich war aber unendlich müde, Kim komischerweise nicht und Liam schlief sofort ein als wir losgefahren sind, ich hab zwischendurch für ne halbe Stunde geschlafen und das war`s.
    In Ostenfelde angekommen hatten wir schwierigkeiten Liam wach zu bekommen. Er hat ewig gebraucht, was aber absolut verständlich war. Wir haben es geschafft fast die ganze Wäsche zu Waschen und aufzuhängen, aßen mit Patty und Peter noch eine Pizza und gingen dann gegen 20 Uhr ins Bett.

    Es ist schön wieder hier zu sein.
    Es war eine fantastische Zeit, ein Erholungsurlaub war es aber nicht richtig. Wir haben sehr viel erlebt, waren viel auf Achse und müssen nun anfangen das alles erstmal zu verdauen. Es ist gut zu wissen das wir als Familie auf diesem sehr engen Raum, mit einigen behelfen was den Alltag angeht, gut zusammen arbeiten ohne das es zu einem richtigen Streit kommt. Klar gab es auch mal dicke Luft, man brauchte eine kurze Auszeit oder hatte `nen hänger. Das ist nur natürlich und wäre auch komisch wenn alles immer eitel Sonnenschein wäre. Es war ein sehr schönes Abenteuer für uns drei und wir werden es lange im Gedächtnis behalten und auch einige Orte die wir besucht haben definitv noch einmal aufsuchen. :-)

    Nun hat es ein Ende, dieses ist unser letzter Eintrag.
    Danke lieber Mitleser für euer Interesse an unserer Reise, wir freuen uns sehr darüber! :-) Wir hoffen ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen und anschauen gehabt wie wir beim erleben und schreiben. Dieser Blog wird noch lange existieren, ihr habt also Zeit eventuell etwas nachzulesen oder weiterzulesen wenn ihr noch nicht fertig sein solltet. ;-)

    Mit den herzlichsten Grüßen eure Urlauber,
    Dani, Kim und Liam

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