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Trip Westküste Amerikas Westküste Amerikas 07.05.2018 - 01.07.2018   Rundreise an der Westküste Amerikas San Francisco - Monterey - Los Angeles ... Daniela Harvey (DE)
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Westküste Amerikas

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Rundreise an der Westküste Amerikas
San Francisco - Monterey - Los Angeles - San Diego - Grand Canyon - Monument Valley - Page - Bryce Canyon - Zion NP - Las Vegas - Death Valley - Yosemite NP - Sequioa NP - San Francisco - Redwood NP - Olympic NP - Victoria - Vancouver Island - Vancouver - Seattle

Means of Transport
Auto Flugzeug
  • 07May 2018

    1 Frankfurter Flughafen 07.05.2018 Deutschland —

    Flughafen, Frankfurt, Deutschland

    Beschreibung

    Nun ist es endlich soweit, der lang erwartete Tag ist da und unser Urlaub beginnt nun endlich.
    Und wie so viele andere Reisen, beginnt auch diese Reise mit dem Schritt, bzw. bei uns diesman mit der ersten Autofahrht über 301 km zum Frankfurter Flughafen.

    Tag 0
    Die Anreise:
    Die Fahrt zum Frankfurter Flughafen lief glücklicherweise relativ entspannt und war nach ca. 3,5 Stunden beendet. Das es so lange dauerte, lag daran, das grob geschätzte 200 km der 301 km eine einzige Baustelle war, die nur kurzzeitg so zum Spaß durch eine "echte" Autobahn unterbrochen wurde.
    Am Flughafen angekommen, lief unser Check-In und die Gepäckaufgabe problemlos und wir haben auch einen Fensterplatz ergattern können. :-)
    Nach dem Check-In, ging es zur Übernachtung ins Leonardo Hotel in der Nähe des Flughafens. Dort hatten wir Glück im Unglück, denn obwohl wir eine Reservierungsbestätigung hatten, war unsere Reservierung im Computersystem nicht auffindbar. Da wir ja einen extra Preis für die Übernachtung mit dem Parkplatz ausgehandelt hatten, musste jetzt erstmal etwas hin und hergetrickst werden. Für uns sehr angenehme 5 Minuten Wartezeit, da wir im Anschluss ein Zimmer eine Kategorie höher hatten, eine Minibar die wir kostenlos Räubern durften und das alles für einen Preis von 140 € anstatt vorher vereinbarter 236 €, da unser Auto jetzt die 55 Tage kostenlos dort parken darf, da sie es sonst nicht ins System eingetragen bekommen haben.
    Nach dem Abendsssen ging es dann für uns alle direkt ins Bett, da wir ja am nächsten Morgen früh aufstehen mussten.

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  • 08May 2018

    2 San Francisco 08.05.2018 USA —

    SF, USA

    Beschreibung

    Tag 1
    Nach einer mäßigen Nacht, ging es am morgen direkt mit dem Hottelshuttle zum Flughafen. Nach dem üblichen Sicherheitsüberprüfungen ging es erstmal zum "Frühstück". Eigentlich war es für jeden nur ein Brötchen vom Bäcker, aber zu einem Preis eines normalen Frühstücks in einem Bistro.
    Nach dem ausgedehnten Mal ging es dann zum Gate und als das Boarding begann, konnten wir Dank Liam (Kleinkind) direkt an der gesamten Schlange vorbeigehen und vor allen anderen unsere Plätze aufsuchen. Wirklich sehr angenehm, da die anderen noch 5 Minuten warten mussten, bevor sie an Bord durften. :-)
    Der Flug selber war dann eher unspektakulär, wobei das Entertainment System schon ziemlich cool war und das Essen war auch besser als erwartet.
    Wird sind dann ca. 20 Minuten vor unserer geplanten Landung in San Francisco angekommen, wo dann gefühlte 1 Millionen Menschen durch die Sicherheitskontrollen wollten. (Es müssen 3 oder 4 größere Flugzeuge direkt vor uns gelandet sein.... :-( ) Das bedeutet aber nicht, das extra Schalter aufgemacht werden oder die sich nur im Ansatz anfangen würden zu beeilen. Auch einzelne Schalter waren teiweise 30 Minuten am Stück blockiert, weil sich Beamte dort privat mit anderen Beamten unterhalten hatten... Zu unserem Glück, kam nach ca. 2 h 15 Minuten endlich ein Sicherheitsmann auf die Idee, Familien mit kleinen Kindern vorzuziehen, wodurch wir dann tatsächlich 5 Minuten später durch waren. Die Erwachsenen ohne Kinder taten mir aber dennoch leid, da sie bestimmt nocht immer 1-2 Stunden warten durften...
    Fazit Einreise: Ziemliches Entwicklungsland.

    Im Anschluss haben wir unseren SUV bei Alamo abgeholt und Aufgrund unseres doch erheblichen Gepäcks vorher noch ein Upgrade um eine Kategorie gemacht. Wir haben nun für die nächsten 2 Monate ein Schlachtschiff (Ford Explorer) als Auto, welches auch würde ich sagen mit allem ausgestattet ist, was man sich vorstellen kann. Ich zumindest hab noch nie einen Wagen gefahren, der z.B. nicht nur für jeden Sitzplatz eine Sitzheizung hat, sondern auch eine Sitzkühlung!?! Bestimmt ein lustiges Feature in der Wüste... :-)
    Die Autofahrt zum Motel war dann trotz Klimaanlage doch etwas Schweißtreibend, da es mit einem unbekannten und riesiegem Auto, mit Automatik in einem Land in dem man sich nicht auskennt, und die Verkehrsregeln teilweise nicht kennt und man bereits seid ca. 18 Stunden wach ist, doch etwas anstrengend ist.
    Nach dem eincheken im Motel welches tatsächlich sehr gut gelegen und recht schön ist, haben wir noch mit unserem ersten Ausflug zum Fisherman´s Wharf begonnen.
    Man kann ja nur sagen, San Francisco ist wirklich wunderschön, zumindest bei guten Wetter. :-)
    Wir sind insgesamt ca. 2 Stunden herumgeschlendert, haben uns an den Strand gesetzt und uns natürlich auch noch die Seelöwen am Pier 39 angeschaut. Wirklich sehr beeindruckend, wir hätten denen Stundenlang zuschauen können, wurden allerdings müde und sind dann mit einem kleinen Schlenker am Pier 33 vorbei (haben unsere Alcatraz Tickets upgegradet auf den San Fransico City Pass) zum Motel zurück.
    Im Motel sind wir dann alle nur noch in die Betten gefallen und habe eine mehr oder weniger gute Nacht verbracht. Der Schalfrhytmus hat uns allerdings noch ein paar mal geärgert, weswegen wir mehrmals wach wurden, da man ja schon hätte lange aufstehen müssen, zumindest in Deutschland.

    Tag 2:
    Heute morgen ging es nach einem leckeren und relativ großem Frühstück (Liam hat soviel gegessen, wie lange nicht mehr) erstmal zum einkaufen. Es müssen ja noch viele Sachen für den USA Trip besorgt werden, in kurz ca. 3 Stunden, viele Nerven und 600 $ ärmer haben wir die Mall wieder verlassen.
    Nach einer kurzen Mittagspause ging es erstmal wieder Richtung Pier 39, da Liam unbedingt ins Aquarium of the Bay wollte. Auf dem Weg dorthin haben wir fast eine Stunde eine Gruppe Straßenkünstler zugeschaut, die schon teilweise beeindruckende Akrobatic auf der Straße veranstaltet haben.
    Danach ging es aber direkt weiter ins Aquarium, was für Liam heute auch nach eigener Aussage sein Highlight war. Insbesondere das streicheln des Rochens war für ihn das absolute Highlight. Für uns waren die sehr langen Gänge die durch die Becken führten schon beeindruckend, ansonsten ist das Aquarium aber eher ein kleineres.
    Danach gab es erstmal eine Pause mit Kaffee und Tee auf einer Bank am Pier 39, mit bester Sicht auf die Seelöwen, Alcatraz und die auch heute endlich sichtbare Golden Gate Bridge.
    Nach der Pause haben wir einen Spaziergang zum Coit Tower gemacht auf dem wir beeindruckende Häuserschluchten und ewig lange leere Straßen sehen konnten.
    Vom Coit Tower selber war die Aussicht über San Francisco tatsächlich wie schon von vielen Berichtet spektakulär und man kann den Besuch des Towers nur jedem wirklich wärmstens empfehlen.
    Nach dem Coit Tower war eigentlich die Überlegung, weiter nach Chinatown zu gehen, was wir allerdings wegen der fortgeschrittenen Zeit und unserer Müdigkeit auf einen anderen Tag legen werden. Wir sind daher mit einem Umweg über ein Italiniesches Restaurant am Pier zurück zum Hotel. Nachdem Liam Bettfertig war und die Gute Nacht Geschichte vorgelesen war, haben wir noch begonnen, die Koffer etwas umzupacken und mit dem Blog zu beginnen.
    Da sind wird ja jetzt bei, werden aber jetzt auch schlafen, da es schon wieder 23 Uhr ist und wir morgen früh raus müssen, da wir die erste Tour nach Alcatraz gebuct haben.
    Von daher Gute Nacht, bzw. guten Morgen :-)

    Tag 3
    Morgens sehr früh aufgewacht, der Junior kommt noch nicht so ganz mit der Zeitumstellung klar und hat die Nacht um 4:30 Uhr für beendet erklärt.
    Nach dem Frühstück ging es dann mit dem Bus zum Pier 33 wovon wir nach Alcatraz gestartet sind. ( Noch was zum Nahverkehr hier, lasst euch nicht einreden man muss hier jeden Weg mit dem Auto machen. DAS STIMMT NICHT!! Wir haben alles bis auf den Großeinkauf mit dem Bus oder zu Fuß gemacht und kamen super klar. )
    Die Bootsfahrt war kurz aber schön. Das beste dabei, der Sonnengott ist klar auf unserer Seite und hielt die Wolken den ganzen Tag fern. Heute konnte man vom Boot aus auch perfekt die Golden Gate Bridge sehen.
    Ankunft auf Alcatraz sehr unspektakulär. Man geht vom Boot, hört sich eine Rede vom Ranger über Verhaltensregeln auf der Insel an. Nun macht man sich zu Fuß auf den Weg zu dem Zelleblock wo man sich die Audio Guides abholt.
    Die Audio Guides gab es in Deutscher Sprache und wurden wie ein Hörspiel erzählt. Sehr beeindruckend und mitnehmend. Sogar für Liam war alles verständlich erklärt und er hatte wenig Fragen dazu.
    Es kamen immer Wärter und Gefangene zu Wort, das ganze wurde dann mit Hintergrundgeräuschen unterlegt. Manchmal Gruselig....
    Alcatraz war alles in allem ein Erlebnis für sich und ein echtes Highlight.
    Insbesondere der Kontrast zwischen dem Inneren des Zellenblocks der sehr beklemmend ist. Dazu steht dem ein wunderschöner Ausblick sowie viel Natur auf der Insel dem gegenüber was die Gefangenen nur durch Gitterstäbe manchmal erleben konnten. Schlimm zu wissen dass das Festland nur 1,5 km entfernt ist...So nah und doch so fern.

    Nach einer kurzen Pause am Mittag im Zimmer sind wir zur Golden Gate Bridge gefahren. Das Wetter war immernoch Bombe ( Kim bedankt sich für den Sonnenbrand...) und wir hatten einen fantastischen Blick auf die Brücke!.
    Von dort aus ging es zu Fuß zum Baker Beach über den "Batteries to Bluffs Trail". Ein richtig schöner Spaziergang über einen abenteuerlichen Pfad direkt an der Küste entlang. Man kommt an Bunkeranlangen, einem kleinen Strand und durch total einsame Natur entlang.
    Der "Coasttrail" den wir zurück gegangen sind ist zwar kürzer und weniger anstrengend, aber nicht ansatzweise so schön.
    Am Baker Beach angekommen haben wir erstmal unser Lager aufgeschlagen und sind anschließend erstmal mit den Füßen ins Wasser gegangen.
    Der Pazifik ist sehr, sehr kalt und überrascht einen mit doch erstaunlich hohen Wellen was Kim an der eigenen Hose zu spüren bekam. :-)
    Wir verbrachten dort angenehme zwei Stunden und sind dann zur Golden Gate Bridge zurück gegangen.
    Abendbrot gab es auf dem Zimmer, Picknick quasi mit Brot, Aufschnitt und Gemüse und mega entspannt.Anschließend sind wir alle hundemüde ins Bett gefallen.
    Insgesamt ein wunderschöner Tag!
    Tag 4 schreiben wir heute nicht mehr, das Bett ruft! ;-)

    Tag 4
    YES!!! Liam hat heute das erstemal ausgeschlafen! (8.30 Uhr!!!)
    Nach dem ausgedehnten Frühstück ging es heute erstmal wieder Richtung Fishermans Wharf. Von dort starteten wir mit den Cable Cars nach Chinatown. Zu unserem Glück war die Abfahrtsstation auch praktisch leer, weswegen wir super Plätze bekommen haben. Die Fahrt selber war für uns alle ein tolles Erlebnis, was man sich echt nicht entgehen lassen sollte. Leider ist der Wagen ca. 100 m vor der Haltestelle Chinatown ausgefallen, weswegen wir die letzten Meter zu Fuß zurücklegen mussten.
    Chinatown selber ist eine Welt für sich und man fühlt sich von einer Straße auf die andere in ein anderes Land versetzt. Dort sind wir auch erstmal in aller Ruhe durch die Geschäfte gebummelt.
    Auf dem Rückweg zum Fishermans Wharf (das Cable Car funktionierte wieder) stiegen wir an der Lombardstreet aus. Wir erkundeten sie illigalerweise zu Fuß, was aber riesiegen Spaß gemacht hat.
    Am Pier 39 angekommen, wollten wir eine Kleinigkeit essen und sind dabei in ein Restaurant/Bar gegangen, wo man tatsächlich ausschließlich Bar bezahlen musste. Karten jeder Art wurden nicht akzeptiert! Da wir nicht genug Bargeld hatten, haben wir die Lokalität gewechselt und dafür gab es dann lecker Pizza.
    Am Nachmittag führen wir mit dem Bus zu den Painted Ladies. Diese sind, muss man leider sagen, nicht Ansatzweise so spektakulär wie erwartet. Der Ausblick ist zwar ganz nett, aber für die Häuse braucht man da echt nicht hingehen. Der Park daran war aber sehr schön und wir haben dort einen entspannten Nachmittag verbringen können.
    Abends zurück im Hotel, haben wir unser erstes Bier geköpft. Es war ein Mexikanisches und es war sehr lecker. :-)

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  • 12May 2018

    3 Monterey 12.05.2018 USA —

    Monterey, USA

    Beschreibung

    Tag 5
    Nach dem wie jeden Tag ordentlichem Frühstück und dem anschließendem Auto beladen (gut das wir ein größeres Fahrzeug bekommen haben; ist immer noch knapp!) fuhren wir über den Highway No. 1 Richtung Monterey. Auf dem Weg machten wir mehrere kurze Zwischenstopps, da die Aussicht zu Atemberaubend war, um sie einfach nur so an sich vorbeiziehen zu lassen. Daher dauerte die Fahrt nicht wie geplant 2,5 Stunden, sondern lockere 4 Stunden.
    In Monterey angekommen sind wir sofort zum Aquarium gegangen. Dieses Aquarium überzeugte uns total, die größe und gestaltung der Becken, die verschiedensten Ideen um Kindern und Erwachsenen das Thema Pazifik näherzubringen, erinnern einen eher an ein Mitmach-Museum. Obwohl wir ja schon in vielen Aquarien waren, lernten wir hier eine Menge dazu und waren rundum begeistert. -> Klare Empfehlung zum anschauen, trotz des doch hohen Preises
    Zur Feier des Tages hat sich Liam von seinem Taschengeld endlich ein Octupus Kuscheltier gekauft (Er hing uns mit sowas schon die letzten Tage in den Ohren).
    Nun fuhren wir zum Hotel weiter und dort gab es nach dem einchecken erstmal direkt Abendbrot auf dem Zimmer. Gut das wir am zweiten Tag so viel auf Vorrat gekauft haben und wir so nicht auf die teuren Restaurants angewisen sind. Nach dem Ereignisreichem Tag, tat es uns auch gut, einfach in Ruhe und ohne Stress zusammen zu sitzen und zu essen.
    Nach dem Abendbrot gab es noch einen schönen Spaziergang zum Hafen, wo wir uns das Fishermans Wharf (diesmal von Monterey) angeschaut haben.
    Das Kind schläft schon glücklich und auch wir werden jetzt Richtung Bett gehen.
    Gute Nacht,
    Dani, Kim und vom schlafenden Liam

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  • 13May 2018

    4 Highway No. 1 - Morro Bay 13.05.2018 USA —

    Morro Bay, USA

    Beschreibung

    Tag 6
    Heute morgen hatten wir zu unserer Überraschung schon wieder ein gutes, wenn nicht sogar noch besseres Frühstücksbuffet als bisher. Diesmal haben wir es allerdings mit auf unser Zimmer genommen und dort verspeist. :-)
    Anschließend haben wir uns auf unsere heutige Tagesetappe nach Morro Bay gemacht. (Dort haben wir beim Frühstück noch schnell ein Zimmer gebucht.) Als erstes ging es über den 17-Mile Drive. Das ist eine Straße der besser betuchten, die direkt an einer traumhaft schönen Küste mit vielen schönen Stränden liegt. Aber eigentlich ist es in wirklichkeit nur ein riesiger Golfplatz, durch den die Straße langführt. Nur zu empfehlen! Überraschend für uns war es allerdings, das wir entweder 10 $ Straßengebühr zahlen oder eine Villa dort kaufen müssten. Jetzt ratet mal, wofür wir uns entschieden haben... ;-)
    Von dort aus ging es weiter Richtung Carmel-Mission. Die historische Missionsstation war einen Besuch Wert. Da wir gerade angekommen sind, als eine Messe stattfand, konnten wir uns die Kirche selber leider nicht von innen anschauen.
    Dann ging es erst mal eine ganze Zeit den wirklcih schönen Highway No. 1 Richtung Süden weiter. Unterwegs haben wir immer wieder kurze Stopps an schönen Aussichtspunkten gemacht. Einen längeren Stopp mit Picknick haben wir am Julia-Pfeiffer Burns State Park eingelegt, an dem ein Wasserfall auf einen Strand fällt. Das war dort leider auch das einzige was wir usn anschauen konnten, da der Rest gesperrt war. Genauso gesperrt wie nun wenige Meilen später der Highway, der wegen einen Bergrutsches nun schon fast ein Jahr gesperrt ist. Wir sind die Sperrung über eine sehr sehr kurvige Bergstraße umfahren. Hat ewig (40 km -> 2 Stunden) gedauert, die Landschaften entschädigten uns aber dafür! Heute haben wir sehr viele verschiedene Landschaftstypen direkt hintereinander gesehen, das hat uns sehr beeindruckt.
    Ankunft in Morro Bay war sehr spät. Nach einem kurzen Abendbrot haben wir uns dennoch auf den Weg zum Hafen gemacht um den Morro Rock anzuschauen. Wir hörten die Seelöwen und konnten noch das Ende des Sonnenuntergangs beobachten.

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  • 14May 2018

    5 Morro Rock - Solvang - Santa Monica 14.05.2018 USA —

    Santa Monica, USA

    Beschreibung

    Tag 7
    Nach dem frühen aufstehen (6.30 Uhr) fuhren wir direkt zum Morro Rock. Es war schön, Seeotter beim chillen im Wasser zu beobachten. Dabei kamen auf einmal immer wieder Erdhörnchen zu uns, die Liam mit vergnügen mit Erdnüssen gefüttert hat (sein Tageshighlight). Nach dem Frühstück für die Erdhörnchen ging es weiter auf den Weg nach Solvang, unterwegs frühstückten auch wir dann in einem Park direkt am Meer bei Pismo Beach. Frisch gestärkt ging es direkt weiter nach Solvang, einem Dänischen Dorf mitten in den USA.
    Der Ort war total idyllisch mit Fachwerkhäusern, Windmühlen und Bäckereien, wo wir zu Danis großer Freude Pummpernickelbrot gefunden haben. In der Bäckerei gab es für uns reisende auch kleine Kuchen und Kaffee, die uns für die weiterfahrt gut gestärkt haben.
    Da die Uhr mittlerweile weit fortgeschritten war, nahmen wir Santa Barbara nur auf der durchreise mit. Auch in Malibu haben wir nur einen kurzen Stop bei den Villen und am Strand eingelegt.
    Gegen 18.00 Uhr kamen wir endlich in Santa Monica an. Unser Hotel lag praktisch direkt am bekannten Santa Monica Pier mit seinem Freizeitpark, weswegen wir noch vor dem Abendessen einen Ausflug an den Strand zum Sonnenuntergang gemacht haben. Ein beindruckender Strand, der unendlich weit wirkt. Liam spielte noch etwas im Meer und diesen Abend sind wir alle erst spät ins Bett gekommen. Zu unserer großen Freude hatten wir zum ersten mal 2 Schlafzimmer. :-)

    Fotos & Videos

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  • 15May 2018

    6 Los Angeles 15.05.2018

     

    Beschreibung

    Tag 8 Universal Studios
    Heute morgen klingelte der Wecker schon um 6.00 Uhr. Es geht nämlich heute in die Universal Studios und wir wollten nicht zu spät dort sein.
    Als erstes besuchten wir den Harry Potter Themenbereich, der liebevoll bis ins Detail gestaltet war. Im Anschluß nahmen wir nach einigen Geschäften die Studio-Tour mit, in der man durch verschiedene Sets der Filmgeschichte gefahren wird. Weiter gibt es zwischendurch auch immer mal wieder Stationen, wo man z.B. Erdbeben, Überfutungen, Dinosaurier oder Szenen aus Filmen erleben kann.
    Wir besuchten unter anderem auch noch die Minions, fuhren mit der Wasserbahn, erlebten eine 3-D Fahrt mit den Transformers und nahmen auch noch die Show "Waterworld" mit. Die Show war super und für die vorderen Reihen auch sehr feucht (für einige bis zur Unterhose).
    Für einen Freizeitpark gab es wenige Fahratratktionen, dafür aber sehr viele Geschäfte zum einkaufen oder essen.
    Der Tag hat uns geschlaucht, dennoch haben wir auf der Rückfahrt, da es eh auf dem Weg zum Hotel lag, das Hollywoodzeichen uns aus der Nähe angeschaut.


    Tag 9 Los Angeles
    Heute morgen gab es zum zur Freude von Liam und Kim zum ersten mal ein typisch amerikanisches Frühstück (Rührei, Fleisch, Ketchup, Waffeln,...). Für Dani war das Frühstück dafür gar nichts, zum Glück gab es aber noch ein paar Scheiben Brot, die zumindest den Start in den Tag etwas retten konnten.
    Da unser Hotel direkt am Hollywood Boulevard lag, sind wir nach dem Frühstück und noch vor dem auschecken zum Walk of Fame gegangen um einige interessante Sternchen zu finden. Einige bekannte Namen sind uns beim Morgenspaziergang dann auch ins Auge gefallen, aber wir müssen zugeben, die meisten kannten wir nicht.
    Nach einem ca. 1 stündigen Spaziergang kamen wir wieder am Hotel an, checkten aus und sind dann zum California Science Center gefahren.
    Das ist ein Mitmach-Museum (für Kinder und Erwachsene), welches in sehr vielen verschiedenen Bereichen die jeweiligen Themen dort extrem gut, liebevoll, spielerisch und wissentschaftlich rüberbringen. Davon abgesehen war aber natürlich der Hauptgrund, das dort das Orginal Space Shuttle Endeavor sowie mehrere Kommandomodule von früheren Mission (Apollo, Mercury, Gemeni) ausgestellt sind. Die Module, aber insbesondere das Space Shuttle in live zu sehen, hat bei Kim Gänsehaut verursacht. Es ist wirklich fazinierend und atemberaubend, sich die Module und das Shuttle welche im Weltraum waren, von so nahem anschauen zu können.
    Das Museum selber, auch unabhängig von der Weltraumabteilung war viel größer, als wir es erwartet hatten. Wir waren etwa 4 Stunden dort und haben in der Zeit mit Glück vielleicht die hälfte sehen können. Sollten wir nochmal hier hin kommen, würden wir alleine für das Museum einen vollen Tag einplanen und direkt daneben befindet sich das nicht weniger interessante Natural History Museum. Auch nett, neben der Parkgebühr fürs Auto (12 $) sind die Museun kostenlos!
    Da uns die letzten Tage schon etwas geschlaucht haben, Stand nach dem Museumsbesuch nur noch Entspannung auf dem Programm. Allerdings mussten wir dafür noch 54 km durch die City von Los Angeles zu unserem Hotel beim Disneyland fahren. Das war eine 1,5 Stunden lange extrem anstrengende Autofahrt, die über bis zu 9 Spurigen Straßen (pro Fahrseite!) führte und anstrengender zu fahren war, als bisher die gesamte Strecke zusammengenommen.
    Beim Hotel angekommen, Stand dann nur noch Entspannung am Pool, Essen gehen und Wäsche waschen auf dem Programm.
    Morgen gehts ins Disneyland, schauen wir mal wie das wird. :-)

    Guten Nacht oder guten Morgen,
    Dani, Kim und Liam



    Tag 10 Disneyland
    Ab gehts zum Disneyland. Der Fußweg dorthin ist nicht spektakulär, könnte auch ein Parkweg irgendwo sein.
    Das reinkommen in den Park ist eine Tortour, ewiges anstehen (die Amis kennen kaum Warteschlangen und die Asiaten toppen das noch... werden sie in eine Reihe gewunken wo sie einen Platz bekommen, suchen sie sich selbstständig einen "noch besseren" Platz und rödeln alles durcheinander! :-/ )
    So voll wie dort haben wir es sogar noch nie an einem Samstag im Europa Park in Rust erlebt. ( Wer uns kennt weiß das wir regelmäßige Gäste des Parks sind und wir wissen wovon wir reden. ;-) )
    Der Park ist ganz ansprechend gestaltet und wir haben uns recht schnell in die Welt von Disney eingefunden.Nach Eintritt in den Park haben wir uns mit dem kostenlosen Fast Pass eine Fahrt mit einer Attraktion gesichert wo wir nach nur 10 Minuten Wartezeit anstatt der normalen 80 Minuten schön durchstarten konnten. :-) Diese Option haben wir dann den ganzen Tag über an den beliebtesten Attraktionen genutzt und uns so eine Menge Wartezeit erspart. :-)
    Gleich am Anfang haben wir uns das Tomorrow Land vorgenommen mit verschiedenen Star Wars Attraktationen. Ziemlich cool, Liam hatte seine helle Freude als auf einmal Darth Vader und ein paar Stormtrooper diesen Themenbreich unsicher gemacht haben.
    Die Wasserbahn zwischendurch war eine satte Erfrischung! Die Sonne brannte die ganze Zeit und wir dachten die Bahn mit etwas Wasser wäre nun ganz nett. Dank des Fast Pass wurden wir sofort durchgeschleust und saßen "ups" auf einmal in den ersten drei Reihen der Bahn. Doofe Idee....wir wurden nass bis auf die Unterbux!:-) Schmälerte aber nicht das tolle Erlebnis. ;-)
    Die Pixar Parade am späten Nachmittag war richtig schön gemacht, mit guter Musik und tollen Kostümen hat sie uns begeistert. Liam war am schunkeln und mitklatschen und total aufgeregt, wenn er von Kims Schultern aus die nächsten Figuren erspäht hat.
    Da wir einen dicken Fressrucksack gepackt hatten, konnten wir uns den Tag über selbstverpflegen und mussten nur für Abends einen Tisch in einem Restaurant reservieren. Über die Disney App geht das sehr einfach. Leider war das Restaurant selber eine Enttäuschung...die Karte war winzig und auf Sonderwünsche wie Nudeln ohne Käsesauce konten die leider nicht eingehen. Haben also nur was getrunken und uns dann langsam Richtung Ausgang gemacht um außerhalb des Parks Abendbrot zu essen. Als wir mit dem Essen fertig waren begann auch das wunderschöne Disney Feuerwerk was wir uns noch angesehen haben und dann ging es ins Hotel und ab ins Bett. Insgesamt waren wir knapp 14 Stunden im Park, die Zeit hat sich sehr gelohnt.
    Im nachhinein hätten wir uns die Universal Studios besser sparen können und einen zweiten Tag im Disney Land einlegen können.

    Morgen werden wieder die Koffer gepackt und ab gehts nach San Diego, wo wir uns den Flugzeugträger USS Midway anschauen.

    Jeder Tag ein neues Abenteuer...
    eure Urlauber!

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  • 18May 2018

    7 San Diego 18.05.2018

     

    Beschreibung

    Tag 11 USS Midway - San Diego

    Fast hätten wir das Frühstück verschlafen! :-)
    Schnell fertig machen und ab zum Frühstücksraum um noch was essbares zu ergattern.
    Das Frühstück ging schnell, irgendwie sind wir noch alle kaputt von gestern. Zurück im Zimmer haben wir die Koffer gepackt und das Auto beladen, Liam durfte schon eine Folge auf dem Notebook schauen.
    Die Fahrt nach San Diego verlief ganz gut. Unterwegs haben wir an zwei schönen Aussichtspunkten angehalten. Zu Liams großer Freude wohnten an einem Ort die uns schon bekannten Erdhörnchen, die auch sogleich gefüttert werden mussten. :-)
    Der Flugzeugträger ist von Land aus gesehen schon sehr beeindruckend! Der Eindruck von innen ist genauso... Riesig groß der Kahn!
    Wir konnten die Midway mit einem kostenlosen Audio Guide erkunden, es gab dabei auch ein Kinderprogramm zu hören.
    Die verschiedenen Stationen waren ansprechend gestaltet, überall liefen auch Fremdenführer herum die irgendwie alle zu dem Schiff eine Verbindung haben. Menschen also die selber eine Geschichte mit dem Schiff haben und viel interessantes zu erzählen haben.
    Man konnte einiges ausprobieren und zum Schluss auch sich in die Cockpits einiger Flugzeuge setzen. Coole Erfahrung wie klein so ein Sichtfeld in einem Kampfflugzeug doch ist... und auch schon irgendwie bewegend auf einem Stück Geschichte zu laufen und sich z.B. Filme von wichtigen Momenten der Kriegsgeschichte anzusehen.
    Liam hat am Anfang der Tour einen Bogen für Kids bekommen wo er Fragen beantworten musste während der Tour. Er hat den Bogen ausgefüllt und wurde als Belohnung zum Junior Piloten der USS Midway gekürt. Als der Veteran diese Mini Zeremonie durchgeführt hatte, bekam sogar ich (Dani) eine Gänsehaut. Liam war mega stolz!!
    Die Weiterfahrt zum Motel ging sehr schnell. Einchecken und Abendbrot war nun angesagt, für mehr reichte die Energie nicht.
    Kim ist noch kurz einkaufen gegangen während ich mich mit Liam ins Bett gekuschelt und einen Film geschaut haben. Tut auch mal gut nichts zu tun. :-)
    Soviel zu heute, morgen besuchen wir die Orcas im Seaworld!


    Habt einen schönen Tag,
    Dani, Kim und Liam

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  • 20May 2018

    8 Fahrt nach Needles 20.05.2018 USA —

    Needles, USA

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  • 21May 2018

    9 Fahrt zum Grand Canyon 21.05.2018 USA —

    North Rim, USA

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  • 22May 2018

    10 Grand Canyon 22.05.2018 USA —

    North Rim, USA

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  • 23May 2018

    11 Monumentt Valley 23.05.2018 USA —

    Oljato-Monument Valley, USA

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  • 24May 2018

    12 Page, Antelope Canyon 24.05.2018 USA —

    Page, USA

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  • 26May 2018

    13 Bryce Canyon 26.05.2018 USA —

    Bryce, USA

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  • 28May 2018

    14 Zion Nationalpark 28.05.2018 USA —

    Springdale, USA

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  • 30May 2018

    15 Las Vegas, Valley of Fire 30.05.2018 USA —

    Las Vegas, USA

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  • 02Jun 2018

    16 Fahrt zum Yosemite Nationalpark 02.06.2018 USA —

    Bishop, USA

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  • 04Jun 2018

    17 Yosemite Nationalpark 04.06.2018

     

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  • 06Jun 2018

    18 Sequoia Nationalpark 06.06.2018 USA —

    Three Rivers, USA

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  • 08Jun 2018

    19 Fahrt Richtung Vancouver Island 08.06.2018

     

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  • 12Jun 2018

    20 Fahrt Richtung Vancouver Island 12.06.2018

     

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  • 18Jun 2018

    21 Vancouver Island 18.06.2018 Kanada —

    Kanada

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  • 23Jun 2018

    22 Vancouver 23.06.2018

     

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  • 28Jun 2018

    23 Seattle 28.06.2018 USA —

    Seattle, USA

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  • 29Jun 2018

    24 Rückflug nach Frankfurt (1 bzw. 2 Tage) 29.06.2018 Deutschland —

    Altstadt, Frankfurt, Deutschland

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