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Trip Aruba - Meine Trauminsel Aruba - Meine Trauminsel 31.01.2019 - 07.02.2019   Die Insel Aruba ist ein eigenständiges Land innerhalb des Königreichs der... Jules Stofner (AT)
Aruba

Aruba - Meine Trauminsel

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Die Insel Aruba ist ein eigenständiges Land innerhalb des Königreichs der Niederlande und liegt in der südlichen Karibik, nur knapp 25 Kilometer vor der Küste von Venezuela in Südamerika. Aruba ist die Kleinste der drei ABC-Inseln und nicht wirklich groß.
Auf einer Fläche von 181 km², maximal 31,5 km Länge und 9,6 Kilometer Breite, leben rund 113.000 Bewohner. Knapp 30.000 davon in der Hauptstadt Oranjestad.
Im Jahr kommen noch einmal 900.000 Übernachtungsgäste aus aller Welt auf die Insel, die vor allem die feinen Sandstrände und das türkisfarbene Wasser anlockt.
Wer Urlaub in Aruba macht kommt wegen Sonne, Strand und Meer und das bekommt er natürlich auch auf dieser Karibikinsel.
Die meisten größeren Hotels findet man entlang des bekannten 3 km langen Palm Beach.
Hier gibt es auch zahlreiche Strandbars Restaurants und Geschäfte aller Art. Auch viele Wassersporteinrichtungen sind hier angesiedelt.
Etwas ruhiger geht es am Eagle Beach zu. ( Dort befinden sich meine 3 Hotel Anlagen, ansonsten ist hier nichts - deswegen ruhig)
Der Eagle Beach gehört zu den schönsten Stränden der Welt.
Es gibt noch einige weitere Strände auf Aruba, einschließlich der kleinen Insel De Palm Island, die man von Aruba aus besuchen kann.
Alle Strände sind übrigens öffentlich zugänglich.
Außer Baden und in der Sonne liegen, kann man auf Aruba wunderbar schnorcheln und tauchen.
Ich habe es gestern selber ausprobiert. Es ist der absolute Wahnsinn.
Das Wasser ist so klar. Neben den vielen bunten Fischen und Korallen, gibt es auch einige Wracks in der Unterwasserwelt zu entdecken.
Es gibt z.B. ein abgestürztes Flugzeug, dass mittlerweile zu einer Sehenswürdigkeit geworden ist. Viele Leute tauchen dorthin und machen Fotos mit der Unterwasserkamera. Mir war das dann doch etwas zu umheimlich.
Die eher windige Nordseite der Insel ist sehr beliebt zum Wind- und Kitesurfen. Und auch Segelausflüge, Kajakfahren und Wasserski gehören zu den Möglichkeiten.
Auch außerhalb vom Wasser hat man sich einiges für die Touristen einfallen lassen. Es gibt wie gesagt ein paar Golfplätze und Tennisplätze, man kann reiten oder mit dem Mountainbike die Insel erkunden. Einige Museen und historische Stätten können besucht werden, man kann eine Straußen- oder Schmetterlingsfarm besichtigen und der Ariok Nationalpark kann auf 32 km langen Wegen erwandert werden. Auch der Natural Pool auf der Insel ist sehr beliebt.
Und natürlich gibt es Shopping-Möglichkeiten und ein reges Nachtleben einschließlich Casinos. (An jeder Ecke)
Aruba hat sogar ein Hard Rock Café.
Natürlich darf man den berühmten Flamingo Beach auf Renessaince Island nicht vergessen. Dazu aber morgen mehr, denn dann bin ich endlich dort.

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen kein Visum für einen Urlaub auf Aruba, im Gegensatz zu anderen Ländern.
Ein gültiger Reisepass reicht aus für einen Aufenthalt auf Aruba. ( Vorsicht - Er muss 6 Monate nach Aufenthalt noch gültig sein)
Aruba ist von jedem Ort rund um den Globus zu erreichen.
Jedoch bin ich glaube ich die einzige deutschsprachige Person auf dieser Insel.
Laut meiner Reiseleitung ( Ihr Deutsch lässt übrigens auch zu wünschen übrig - deshalb sprach ich mir Ihr holländisch),kommen fast nie Menschen von Deutschland geschweige denn Österreich auf diese Insel. Deshalb freuen sich die Menschen hier umso mehr, wenn ich Ihnen erzähle welchen langen Weg ich auf mich genommen habe um diesen traumhaften Ort zu besuchen. Generell begrüßen mich alle immer sehr nett. Sie sagen immer ich sehe typisch europäisch aus und sie bewundern alle meine Haarfarbe.
Das es so wenige Österreicher und Deutsche auf diese Insel schaffen, liegt wahrscheinlich daran, dass es keinen direkten Flug gibt. Bei uns kennt diese Insel ja auch fast keiner.
Was ich aber nicht wusste ist, dass man in 1 Stunde und 50 min. mit dem Flugzeug in Miami ist. Hätte ich das bloß gewusst. Diese Info hatte ich vor meinem Urlaub noch nicht. Die Reiseleitung erzählte mir auch, dass diese Insel sehr sicher ist. Es gibt also so gut wie keine Kriminalität.
Das Klima auf Aruba ist das Jahr über ziemlich gleich, IM SOMMER liegt die Durchschnittstemperatur bei 29 Grad und IM Winter bei 27 Grad. (wobei es sich trotz Wind wie 35 Grad anfühlt)
Es gibt eine kleine Regenzeit von Oktober bis Januar, wobei Aruba eigentlich eher trocken ist und man nur mit kurzen Schauern rechnen muss, sagte mir ein Einheimischer. Hurrikans, wie auf anderen Inseln, gibt es auf Aruba eigentlich auch nicht meinte er.
Die Amtssprache auf Aruba ist Niederländisch und Papiamento, aber auch Englisch und Spanisch wird von den meisten Bewohnern gesprochen.
Ziemlich cool finde ich. Wenn man bedenkt, dass sich die meisten Österreicher sogar bei der internationalen Sprache Englisch schwer tun.
Die offizielle Währung ist der arubanische Gulden bzw. Florin, inoffiziell wird häufig mit US-Dollars gezahlt.
ICH z. B. habe mein Geld (Euro) in Florin umgwechselt, damit in einem Shop bezahlt und US Dollar zurück bekommen.
Da ich auch noch das Geld vom Flughafen in Kolumbien habe, laufe ich jetzt mit 4 verschiedenen Währungen herum.
Da soll sich nochmal einer auskennen.
Entlang der Hotelzone verkehren öffentliche Busse um z. B. in die Stadt zu gelangen. Auch Taxis sind vorhanden, die aber keine Taxameter haben, sondern Festpreise hantieren. Ich ging heute aber zu Fuß ins Zentrum. Es dauerte ca. 50 min. Also wer die Hitze aushält, kann auch zu Fuß gehen.
Ein internationaler Führerschein ist z. B. auch nicht notwendig, um sich ein Mietauto zu leihen. Der stinknormale Führerschein aus Österreich oder Deutschland reicht also aus. Auf Aruba gilt Rechtsverkehr.
Was ich richtig toll finde ist, dass das Leitungswasser bedenkenlos getrunken werden kann. Das Leitungswasser stammt aus der zweitgrößten Meerwasser-Entsalzungsanlage der Welt.
Falls man auf Aruba medizinische Hilfe benötigt, befindet sich dort ein komplett ausgestattetes Krankenhaus.
Also ich finde nichts negatives an dieser Insel. Es ist so toll hier.
Ich hoffe ich konnte euch die Insel etwas schmackhaft machen. Vielleicht kommen dann irgendwann ja mehr Ösis auf diese tolle Insel.
Der einheimische Kellner Franklin und die Reiseleitung Daniela würden sich auf jeden Fall freuen.
Morgen mehr zum Flamingo Beach!

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