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Trip Segeltörn in Thailand Segeltörn in Thailand 10/22/2019 - 11/01/2019   Am 22.10.19 gehts über Abu Dhabi mit einem Zwischenstop von 12h weiter nach... Tanja Ehrhardt (DE)
Germany Thailand United Arab Emirates

Segeltörn in Thailand

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Am 22.10.19 gehts über Abu Dhabi mit einem Zwischenstop von 12h weiter nach Phuket. 2 Nächte in Phuket. Am 25.10.19 gehts dann an Deck, dazu die schöne Beschreibung des Trips von Sailactive:

Bald heißt es Leinen los... und mit dem Wind der Sonne entgegen! Es erwarten dich Entspannung in der Natur, sportliche Erfahrungen und Erlebnisse mit deiner Segelcrew in einem traumhaften Segelrevier. Unser deutschsprachiger Skipper wird euch dabei unterstützen: Er bringt nicht nur seglerische Erfahrungen und Kenntnisse des Segelreviers in die Planung ein, er wird euch auch weitgehend an der Yachtführung beteiligen, damit es auch für euch ein segelsportliches Erlebnis wird. Auch Anfänger finden sich auf dem Boot schnell zurecht und können am Steuer einer Segelyacht ganz neue, aufregende Erfahrungen sammeln.
Das Leben auf einem Törn
Am ersten Tag legt die Crew eine Bordkasse in Landeswährung an, aus welcher Lebensmittel und laufende Bootskosten (Diesel, Hafengebühren, Trinkwasser, etc.) bezahlt werden. Die Höhe der Bordkasse hängt von den Ansprüchen der Crew, der Zahl der Hafentage, der Anzahl der an Bord gekochten Mahlzeiten usw. ab und liegt in Thailand meist zwischen 150 € und 200 € p.P. und Woche. Der Skipper wird nach Seemannsbrauch aus der Bordkasse mit verpflegt.
Törnplanung: Segel-Action und Segeln lernen, Entspannen und Genießen, neue Küstenstriche und Buchten erobern - Auf unseren Urlaubstörns möchten wir eine gute, ausgewogene Mischung anbieten. Wohin der Törn geht, bestimmt in Abstimmung mit dem Skipper die Crew. Letztendlich entscheiden auch Wind und Wetter, wohin die Reise genau gehen kann. Sprich nicht jede tolle Bucht kann bei jeder Wetterlage angelaufen werden. In Thailand verbringen wir die Nächte fast ausschließlich vor Anker, da es nur sehr wenige Häfen gibt. Entsprechend muss mit denWasserreserven an Bord gewirtschaftet werden. Oft besteht aber die Möglichkeit, an Land frische Lebensmittel zu kaufen und per Dinghi an Bord zu schaffen.
Seekarten, Nautische Reiseführer, Hafenhandbücher usw. befinden sich an Bord. Für Landgänge, Kultur und Leute empfiehlt es sich bei Interesse, einen kleinen Reiseführer zusätzlich mitzubringen. Erfahrungsgemäß ist die kulturelle „Ausbeute“ allerdings etwas geringer als bei Land-Kulturreisen, da wir uns natürlich einen großen Teil der Zeit seglerisch auf dem Wasser befinden. Dafür ist das Erlebnis, sich die thailändische Inselwelt auf diese Weise zu erschließen, sicherlich etwas Besonderes.

Der Törn startet von der Marina „Yacht Haven“, welche ganz im Norden Phukets liegt, in der Nähe der Brücke zum Festland.
Für die Erkundung der bezaubernden Buchten und Felsformationen stehen vor Ort zwei Kajaks (für je 2 Personen) zur Verfügung, die unsere Crews zu einem ermäßigten Wochenpreis anmieten und auf der Yacht transportieren können. Ein Beiboot mit Außenborder steht natürlich kostenfrei zur Verfügung.
Treffpunkt: In der Marina ist unser Treffpunkt vor dem Restaurant „The Deck“ am Freitag um 11:30 h! Direkt im Anschluss (ca. 12:00 h) erfolgt der gemeinsame Einkauf. Am ersten Tag lernst du deine MitseglerInnen, das Boot und deinen Skipper kennen. Erste Absprachen über den Ablauf werden getroffen, es erfolgt eine Einweisung in das Boot und seine Sicherheitsausrüstung, der Crewvertrag wird unterschrieben, die Bordkasse eingerichtet, die Vorräte müssen angelegt werden. Eventuell können wir noch am gleichen Tag auslaufen.
Bei Törnende sind wir i. d. R. Donnerstagnachmittag gegen 17:00 h wieder im Ausgangshafen, tanken Diesel und machen klar Schiff.
Wir setzen einen Katamaran vom Typ Lagoon 380* ein, 4+2 Kabinen, 2 Nasszellen. Wir belegen die Yacht mit max. 8 Personen plus Skipper

Auf einer sportlichen Fahrtenyacht geht es recht eng zu. Es gibt keine normalen Schränke, nur Fächer in verschiedenen Größen. Verpacke dein Gepäck bitte in eine weiche Tasche (oder 2 kleine Taschen), Koffer sind zum Verstauen ungeeignet. An Bord und bei Landgängen ist die funktionelle Kleidung sinnvoll und für Seglerin und Segler immer angesagt.

Means of Transport
Boat Plane
  • 15Oct 2019

    1 Buchungen 10/15/2019 Germany —

    Nord, Münster, Germany

    Description

    Nachdem sich Matthias nun entschieden hatte doch mit nach Thailand zu kommen, wollte ich zügig letzte Woche die Flüge buchen. Wohl etwas zu zügig, nachdem wir die Buchungsbestätigung bekamen, stellten wir fest, dass der Hinflug 12h früher losging als wir eigentlich wollten. Leider sollten wir aber nicht 12h früher landen, nein, der Zwischenstop in Abu Dabei dauert einfach nur länger. Umbuchen war nur gegen Gebühr möglich. Na toll, das geht ja schon gut los. Wir fanden ein Flughafenhotel, welches eine Dachterrasse mit Pool hat und auch einen kostenlosen Shuttle Service zu den Sehenswürdigkeiten. Da wir aber erst abends landen, werden wir wahrscheinlich eher nicht die große Scheich Moschee besichtigen können, dann nutzen wir die Dachterrasse. Heute haben wir die ersten beiden Nächte auf Phuket gebucht: Hotel Indigo Phuket, ein 5 Sterne Hotel in Patong, wieder mit Pool auf der Dachterrasse und Blick auf die Touristenstadt Patong. Aber auch Sehenswürdigkeiten wie Wasserfälle, der Buddha, der Urwald etc sind von hier nicht weit laut Beschreibung....

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  • 22Oct 2019

    2 Die Deutsche Bahn und Abflug 10/22/2019 Germany —

    Flughafen, Frankfurt, Germany

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    Das geht ja schon wieder gut alles los... Erst musste Matthias noch schnell einen Schlüssel wegbringen, naja es waren ja noch 15 Minuten Zeit bis der Bus fuhr. Im Bus fragte ich mich dann aber, wie wir denn den Zug bekommen sollten, der abfahren sollten bevor wir überhaupt am Bahnhof sind?! Mh, da hat sich doch jemand aus Versehen versehen. Wir hätten den Zug zum Hauptbahnhof nehmen müssen. Ok, dann blieb jetzt nur noch der Zug, der zwar durchfährt, allerdings auch auf den letzten Drücker in Frankfurt ankommt. Hoffen wir mal, dass der keine Verspätung hat. Verspätung gab es ab Duisburg wegen Weichenstörung. Sänk you for träveling wis Deutsche Bahn...
    Geschafft! Kann los gehen

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  • 22Oct 2019

    3 Abu Dhabi 10/22/2019 United Arab Emirates —

    Airport Area, Abu Dhabi, United Arab Emirates

    Description

    Der Flug verging wie im Fluge. Mir wurde die Wartezeit noch verkürzt, da die Stewardessen Langeweile hatten und sich gegenseitig und auch mir die Haare frisierten. Ja wirklich. Eine sehr nette französische Flugbegleiterin zauberte mir diese Frisur. Die Einreise war sehr unkompliziert und alles funktioniert sehr schnell, wenn man nicht am Kofferband warten muss. Mit unserem Handgepäck checkten wir im Hotel ein, was direkt zwischen Terminal 1 und 3 war. Leider hatte die Dachterrasse mit dem Pool geschlossen und der kostenlose Shuttle zur Moschee war um diese Zeit auch nicht mehr verfügbar. Wir genossen ein Mc Donalds Menü und tranken mitgebrachten Wein im Zimmer. Gute Nacht

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  • 23Oct 2019

    4 Weiterreise 10/23/2019 Thailand —

    Pa Tong, Thailand

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    Nach einer kurzen Nacht hieß es weiter gehts. Nach einem Nescafe im Zimmer ab zum Terminal, nicht zum Check in, nicht zur Gepäckaufgabe, nein, direkt zur Sicherheitskontrolle und zum Gate. Nach einem weiteren Mini-Cafe für 9€ war schon Boarding. Auf dem Flug blieben fast immer die Anschnallzeichen erleuchtet, dennoch verging die Zeit mit einem guten Buch und 2 Filmen sehr schnell. Bei unserer Landung in Thailand regnete es leider. Die Einreise funktioniert ähnlich wie in den USA, Fingerabdrücke, Foto, etc. Und das Gepäck kam auch an, trotz Umstieg. Nur den Shuttle fanden wir nicht auf Anhieb, aber irgendwann entdeckte ich ein Schild mit meinem Namen und eine Thailänderin, die meinen Namen schrie: Tanjaaaaaaaa! Los gehts, einmal fast über die Insel in der Dunkelheit. Spannend wie anders hier alles aussieht. Und dann, dann erreichten wir unser 5* Hotel... Wow! Stylisch, chic und edel. Und super freundlich wurden wir empfangen. Auch das Zimmer ist wirklich toll. Jetzt aber erst mal die Gegend erkunden. Wir schlenderten durch die Straßen, zum Meer, einmal kurz die Füße in den Indischen Ozean halten und dann blitzte es auch schon am Himmel und der Regen folgte. Wir konnten uns auf einer Art Marktplatz unterstellen mit sämtlichen Street Food Ständen, ja da aßen wir auch erst mal. Für mich gebratene Nudeln, Matthias Hähnchen mit Nüssen, beides super lecker. Da der Regen immer stärker wurde, zogen wir patschnass zum Hotel zurück. Die erste Nacht in Thailand

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  • 24Oct 2019

    5 Linksverkehr zum Big Buddha 10/24/2019 Thailand —

    Karon, Thailand

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    Während des mega super genialen Frühstücks überlegten wir uns was wir heute den einzigen Tag hier so machen. Aber erst mal das Frühstück mit allem was man sich denken kann genießen und vor allem mit viel Lächeln im Land des Lächelns. Die Idee war einen Roller zu mieten, dafür braucht man hier allerdings einen Motorradführerschein. Interessiert zwar beim Verleih niemanden, aber vielleicht die Polizei. Also lassen wir das mal lieber. Daher meine Idee ein Auto zu mieten. Perfekt wäre ja einen Anbieter zu finden, der am Flughafen auch eine Station hat. So zogen wir los, bei gefühlten 35 Grad mit 100% Luftfeuchtigkeit. Bei Budget wurden wir fündig. Allerdings gab es keinen Kleinwagen mehr, sondern einen Pick Up. Naja immerhin einiges an Taxigebühr gespart, wenn wir den Wagen morgen am Flughafen abgeben können. Ein Mitarbeiter fuhr uns zu unserem Auto. Durch viele kleine Straßen bis zu einer Werkstatt, dort stand er, unser Pick Up Truck. So, nun den Weg zu unserem Hotel zurück. Matthias meisterte es super, nur die Einbahnstraßen mussten wir noch bedenken. So fuhren wir erst mal am Hotel vorbei. Endlich erreicht, packten wir Fotoapparate usw ein und fuhren los. Nach einigen Serpentinen und auf und ab wurde mir schlecht. Am nächsten Aussichtspunkt wechselten wir den Sitz. Ich find, auch ich meisterte den Linksverkehr recht gut. Wir fuhren zum Big Buddha. Eine gigantische weiße Buddha Statue weit oben. Leider viel Baustelle und wenig Sonne, dennoch gigantisch. Für Spenden hätte man einen echten Buddha um eine Wunscherfüllung bitten können. Meinen Wunsch hätte er sicher nicht erfüllen können. Also ließen wir das. Wir wollten zum Wasserfall, den verfehlten wir allerdings und fuhren mit nur einem Umweg zum Hotel. Nach einer kleinen Stärkung, süßer Pizza oä aus dem Supermarkt fuhren wir den Weg nochmal zurück und diesmal fanden wir den Abzweig. Wir stiegen einige Treppen hinauf, bewunderten den Wasserfall und meine Mückenstiche. Auf der Heimfahrt wurde es schon dunkel und wir fuhren mal wieder wegen der Einbahnstraße um unser Hotel herum. Den Abend ließen wir mit einer originalen Thai Massage und Thai Essen ausklingen und zum Abschied schlenderten wir noch über die berühmte Bangla Road, wo uns aber niemand zur Pingpong oder Fucking Show überzeugen konnte.

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  • 25Oct 2019

    6 Leinen los 10/25/2019 Thailand —

    Mai Khao, Thailand

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    Als wir wach wurden, erkundete wir noch den Pool auf dem Dach, ui das ist faszinierend, mit dem Glas drum herum als ob man über der Stadt schwimmt. An einer Stelle ist sogar der Boden aus Glas, du stehst im Wasser und nichts unter dir. Also nur die Bar 5 Etagen tiefer. Heute wollten wir draußen frühstücken, keine gute Idee wegen der Luftfeuchtigkeit und der Mücken. Nun hieß es leider auschecken aus diesem tollen Hotel. Mit großer Freundlichkeit wurden wir verabschiedet und fuhren mit dem Pick up Truck gen Norden zum Flughafen. Aber wo sollten wir hier den Wagen parken. Wir sollten anrufen, wenn wir da sind, ja, aber wo parken? Verzweifelt wandte ich mich an den Infopoint, wir riefen bei Budget an, aber mit Asiaten englisch am Telefon...? Geht gar nicht. Ok, ich solle einfach warten wo ich bin, er sei in 10 Minuten da. Ja hoffentlich, so langsam hatten wir es sehr eilig zum Hafen zu kommen. Er kam schnell, wir gaben das Auto ab und suchten ein Taxi. Auf zum Hafen mit nur 10 Minuten Verspätung. Kurze Info von Skipper Joachim und dann wurden wir einkaufen geschickt. Und einkaufen in Thailand macht keinen Spaß. Man kann anhand der Verpackung oder der Schrift nicht erahnen was drin ist. Nach 2h fuhren wir genervt zum Hafen zurück. Zum Glück konnte uns der Fahrer im Supermarkt ein wenig helfen, sonst hätten wir doppelt so lang gebraucht. Leinen los... und bis bald
    Wir bekamen eine Einweisung im Schnelldurchlauf, da wir heute noch ablegen wollten. Wir fuhren mit Motor ca. 2h zu einer vorgelagerten Insel. Und wollten dort an einer Boje festmachen. Die dunklen Wolken am Himmel versprachen nix Gutes. Ich glaube wir brauchten 3 Versuche das Tau der Boje einzufangen und noch mal 3 Versuche uns festzumachen. Zum Glück kam uns der Skipper Joachim zur Hilfe. Und just in dem Moment wo wir fest waren, kam der Regen schwallartig vom Himmel. Wir retteten uns nach drinnen, denn mittlerweile konnte man die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Nur die Blitze erhellten den Salon unseres Schiffes. Krass wie der Donner hier auf See klingt. Dann gabs erst mal eine Runde Bier. Und wir überlegten gemeinsam wie wir die kommenden Tage wohl fahren wollten. Eine Idee war einmal Phuket zu umfahren, und auf der anderen Seite zu den Simila Inseln zu fahren, die weniger touristisch und wunderschön sein sollen. Allerdings bedeutet dies, das wir 2 Nächte mit Motor durchfahren müssen, also Nachts abwechseln beim Steuern. Doch einstimmig wollten wir alle dahin. Als sich das Gewitter wieder verzogen hatte und man auch die Insel neben uns wieder sehen konnte, fingen wir gemeinsam an zu kochen. Eine Abkühlung wäre jetzt toll, so sprangen wir nacheinander ins Meer, was bei 27 Grad allerdings keine Abkühlung gab. Wir konnten auch wieder draußen essen und nach einem gemütlichen Beisammensitzen gingen wir recht früh schlafen. Da es jedoch sehr warm in der Kabine war zogen Matthias und ich irgendwann um aufs Deck. Hier war es viel luftiger, nur die Flugzeuge immer mal wieder waren zu hören. Ab und zu ein Plätschern, was wahrscheinlich ein nach Luft schnappender Fisch war. Unter einem tollen Sternenhimmel konnten wir tatsächlich ein wenig Schlaf finden.

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  • 26Oct 2019

    7 Auf See 10/26/2019 Thailand —

    Karon, Thailand

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    Gegen Morgen beschloss ich wieder in die Koje zu gehen. Als dort am Morgen die Sonne hineinschien standen wir auf und stiegen erst mal die Badeleiter vom Schiff hinunter ins Meer. Herrlich, allerdings kaum eine Erfrischung. Super war auch die Süßwasser Außendusche mit Haare waschen. Nach dem süßen Fertigkaffee folgte ein leckeres Frühstück. Dann legten wir ab und los gehts. Es ist herrlich vorne auf dem Netz vom Katamaran in der Sonne zu liegen, der Wind von unten, ein leichtes Schaukeln und die Welt ist toll. Mit einem kurzen Zwischenstop um noch mal Vorräte einzukaufen und Essen gehen, gehts nun weiter auf die Westseite von Phuket, hinaus aufs Meer... Bis in 3 oder so Tagen...
    Vom Strand zurück zum Boot sind Matthias, Georg und ich geschwommen, die anderen fuhren mit dem Dingi. Unterwegs wurde ich von sogenannten Wasserwespen gebissen, brennt ein wenig, aber es bleiben keine Stiche. Macht nur etwas Angst im dunklen Meer. Aber angeblich soll das Salzwasser ja gegen Mücken helfen, also bloß nicht mehr duschen. Wir legten kurz nach Sonnenuntergang ab, und nun hieß es Nachtwachen halten. Sonja und Georg begannen, Matthias und ich übernahmen ab 11 Uhr. Also schnell mal ein kurzes Nickerchen vorab. Eigentlich war es die Nacht sehr ruhig. Einmal mussten wir den Autopilot korrigieren, da wir auf ein Fischerboot zusteuerten. Faszinierend dieser Sternenhimmel, überall um uns herum am Horizont sieht man die hell erleuchteten Boote, die mit ihrem Licht die Seepferdchen anlocken und dann fangen. Und ansonsten nur leichtes schaukeln, das Tuckern des Motors und viel Wasser drum herum. Gegen 3 Uhr wurden wir dann von unserem Skipper Joachim und Jasper abgelöst. Endlich schlafen, dieses leichte Schaukeln macht wirklich müde, darum wiegt man ja auch die Babys in den Schlaf.

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  • 27Oct 2019

    8 Similan Inseln 10/27/2019 Thailand —

    Lam Kaen, Thailand

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    27.10.
    Am Morgen wurde Matthias gebeten beim Anlegen zu helfen, und dann wurd ich später erst wieder wach, als in unserer Nähe ein anderes Boot anlegte. Raus aus der Kabine und rein ins Wasser. Nach einer angenehmen Außendusche mit Süßwasser frühstückten wir. Anschließend kamen die „Parkaufseher“ mit ihrem Boot zu uns. Wir befinden uns in einem Nationalpark und müssen dafür ein Ticket haben. Haben wir nicht, also müssen wir eins kaufen. 1000 Baht pro Person und das Schiff. Nach langer Diskussion dürfen wir sogar über Nacht bleiben, was eigentlich verboten ist. Aber Joachim erzählte denen, dass wir die ganze Nacht durchgefahren seien und es wäre nicht möglich eine weitere Nacht ohne Schlaf. Ok, dann aber umparken. Ich schwamm in die Bucht hinein, erst über tiefblaues Wasser, bis es irgendwann ganz hell türkis wird. Am Strand ballerte allerdings ganz schön heftig die Sonne, lieber wieder ins kühle Nass. Später fuhren wir mit dem Dingi noch mal zum Strand um zum Felsen hoch zu steigen. Hier zog allerdings dann wie immer am späten Nachmittag der erwartete Regen auf. Schnell runter vom Felsen, durch die vielen Touristen zum Strand. Im Dingi fing das Gewitter schon an, wir schafften es gerade noch bis zum Schiff, da kam das Unwetter wieder. Schnell Shampoo raus und die natürliche Außendusche nutzen. War sogar inklusive Peeling, so stark war der Regen. Als der Regen nachließ durfte ich unser Schiff umparken. Ok, das Anlegen an der Boje üben wir dann noch mal, da ich zu zaghaft mit dem Gas geben war. Die Motoren, die ich bisher gefahren war, reagierten da schneller, als der schwerfällige Katamaran. Kurz mal ausruhen und dann gings ans Kochen, Spaghetti mit Tomatensoße, ich fand sie ist mir ganz gut gelungen. Mit Rum und Wein ließen wir den Abend ausklingen.

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  • 28Oct 2019

    9 Laaange Rückreise mit krassem Wellengang 10/28/2019 Thailand —

    Pa Tong, Thailand

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    28.10.
    Die Nacht war ganz schön schunkelig. In dieser Bucht kamen die Wellen von allen Seiten, so dass es mir ein wenig komisch zumute war. Aber die Abkühlung im Meer und der Kaffee taten erst mal gut. Hielt aber nicht lange an, so dass Matthias und ich zu einer Insel mit einem Ministrand schwimmen wollten. Einfach bitte mal kurz das Schaukeln stoppen. Puh das war anstrengend, da hier wirklich die Wellen von allen Seiten kamen, war es sehr schwer an Land zu schwimmen. Angekommen! Oh herrlich hier, nichts schaukelt, der Sand ist ganz weiß und fein, die Felsen leicht zu erklimmen. Was ist das denn da auf dem Felsen, oh ein riesiger Krebs, alles voll um genau zu sein. Außerdem sitzen dort eine Art Schnecken. Und im Wasser springen die Fische heraus. Hier fühlt man sich wie Robinson Crusoe. Aber wir mussten ja auch wieder zurück schwimmen, das ging leichter mit den Wellen. Auf dem Schiff angekommen, gabs erst mal Frühstück. Mh so ganz behaglich ist mir das Schaukeln nicht. Joachim bot an mich noch mal zur Insel zu bringen, hier war allerdings mittlerweile Flut, die Wellen viel höher, vom Strand nicht mehr so viel zu sehen und die Strömung ganz schön stark. Wir machten ein paar Fotos und versuchten bald wieder mit dem Dingi zurück zu kommen. Einsteigen bei den hohen Wellen und der krassen Strömung war gar nicht einfach. Einmal alles patschenass und kopfüber ins Boot. Der Rückweg durch die Flut war heftig. Wir erreichten das Schiff und kurze Zeit später hieß es Leinen los. Ich legte uns von der Boje ab und übergab das Steuerrad an Sonja, da mittlerweile die Sonne wieder da war und eincremen angesagt war. Hier konnten wir sogar mal Segel setzen und ganz ohne Motor fahren, herrlich diese Stille. Nur den Wind und das Meer. Bis das kleine Motorboot auf uns Kurs nahm und die Parkwächter uns aus dem Nationalpark vertreiben wollten. Wir handelten eine Stunde Aufenthalt zum Mittagessen heraus. Also schnell wieder ab ins Dingi, zur Insel und das einzige Restaurant aufgesucht. Das Mittagessen war eher eine Art Lunchbox, die jeder bekam, aber ganz lecker. Nach der Stunde legten wir wieder ab und jetzt hieß es erst mal laaange gerade aus. Leider war der Wind genau von vorn, so dass wir ohne Segel und mit Motor den ganzen Weg zurücklegen mussten. Wir entspannten uns mit Lesen auf dem Netz vorn. Zumindest bis die Wellen und der Wind zunahmen, darauf folgten erst mal ein paar unruhige Stunden, alle hielten sich fest, die Küche musste sturmsicher gemacht werden, so dass nur ein Glas im Schrank zu Bruch ging... Nach 10h Fahrt erreichten wir die Bucht von Patong, wo Matthias und ich zuerst waren. Wir fuhren ganz langsam in die riesige Bucht hinein und trotzdem erschraken wir uns jedes Mal, wenn wir plötzlich vor einem unbeleuchteten Schiff ankamen. Schnell den Rückwärtsgang und weiter gesucht Nach dem Anleger-Bier fielen alle totmüde in die Kojen.

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  • 29Oct 2019

    10 Ko Racha Yai 10/29/2019 Thailand —

    Rawai, Thailand

    Description

    In dieser Bucht verzichtete ich aufs Baden und ging nur duschen. Direkt nach dem Frühstück legten wir ab und fuhren Richtung Ko Racha Yai. Auf dem Weg dahin konnten wir sogar mit 4 Knoten segeln. Matthias und ich waren neugierig und wollten gern aus Spaß eine Wende fahren. Wir stellten fest, dass eine Wende ca. 10 min dauert, während eine Halse, die wir direkt danach segelten nur 1 min. In der Bucht angekommen, mussten wir feststellen, dass auch hier mit uns mal wieder jede Menge Asiaten waren. Wie immer konnten alle nicht schwimmen und freuten sich, dass die mit Schwimmwesten im Wasser planschen durften. Wir genehmigten uns ein Anlegerbier und gingen mit unseren Rettungsringen ins Wasser. Fast schon eingebürgert, nur sind wir dafür zu braun geworden und liefen nicht mit langen Klamotten herum um bloß nicht braun zu werden. Ja, typisch asiatisch, welches Land auch immer, aber sie laufen mit Schirm und Mundschutz überall auf der Welt herum, so natürlich auch hier. Wir fuhren mit Dingi zur Insel und schauten uns die kleine Insel an, die hauptsächlich aus Hotel bestand. Nach einer kleinen Erkundungstour trennten sich mal die Wege, Matthias und ich aßen Eis, Sonja und Georg spazierten herum und Jasper und Joachim brachten Eis zum Boot. Anschließend trafen wir uns zum Abendessen, nachdem wir das erste Getränk hatten und bestellt hatten rannten die Männer los um das Dingi vor den hohen Wellen zu retten. Doch zu spät, es kippte 2 mal um und der Motor sprang nicht mehr an. Nasse Zündkerzen scheinen das Problem zu sein. Leider fehlte das passende Werkzeug. Aber die Asiaten waren sehr hilfsbereit und kurze Zeit später standen so viele Männer um unser kleines Bötchen, dass auch irgendwann das repariert werden konnte. Leider war das Essen jetzt kalt, dafür noch ein paar tolle Fotos geschossen. So konnte die Fahrt zur Amelie zurück gehen und wir ließen mit Wein und Whisky den Abend ausklingen.

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  • 30Oct 2019

    11 Ko Naka Yai 10/30/2019 Thailand —

    Thailand

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    Mal wieder ein herrlichen Sprung ins Meer nach dem Aufstehen. Eine angenehme Dusche und guten Kaffee. Zum Frühstück hatten wir nicht mehr viel übrig, so beschließen wir an Land zu frühstücken. Es gab leckere Hähnchen-Sandwiches mit Eiskaffee und viel zu glotzen bei den Asiaten in Schwimmwesten oder Taucheranzügen. Wieder zurück an Board brachen wir bald auf, da die Sonne ohne Wind ganz schön warm war. Unser Weg führte nach Ko Mai Thon. Eine Insel, vor der wir ankerten und wer wollte , schwimmt rüber. Dort lag ein Schiffswrack, ein Katamaran aus Hamburg. Schade, dass wir schon wieder ohne Kamera hier waren. Diese Fotos bleiben nur im Gedächtnis. Zurück schwimmen, kurz noch trocken werden und weiter geht die Fahrt nach Ko Nakhay. Wir ankerten, doch Jasper stellte fest, dass das Restaurant auf der anderen Seite sein musste. So umrundeten wir bei Ebbe weiträumig die Insel um zur anderen Seite zu kommen. Mit dem Dingi fuhren wir zum Steg, wurden mit einem Golfcar zum Restaurant gebracht. Nobel nobel hier, dementsprechend auch die Preise. Ist ja der letzte Abend. Mein Curry bestellte ich extra nicht scharf, doch es war so scharf, dass ich es nicht essen konnte. Nein, danke was anderes möchte ich jetzt auch nicht mehr. Hoffentlich hören die Magenkrämpfe bald auf...

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  • 31Oct 2019

    12 Heimreise 10/31/2019 Thailand —

    Sakhu, Thailand

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    Joachim hatte uns schon vorgewarnt heute nicht einfach so ins Meer zu springen, da die Strömung stark sei. Matthias und ich warfen Rettungsringe ins Meer, wow da ist wirklich starke Strömung, ich wäre ohne festgebundenen Rettungsring sicher nicht wieder zum Boot gekommen. Nach dem Reste-Frühstück gings auch sofort los. Ko Hong ist unser Ziel. Hier wurden wir direkt von Männern in Kanus begrüßt, sie wollten uns auf eine Erkundungstour in die Höhlen mitnehmen. Das klingt spannend, ja war es auch. Völlig fasziniert schipperten wir im Kanu an den riesigen bewachsenen Felsen vorbei, in verschiedene Höhlen hinein und ließen uns erklären wonach die so aussehen. Wirklich genial und diese Stille dort. Ein ganz toller Abschluss unseres Törns. Wir setzten unsere Fahrt zum Hafen fort und zauberten aus sämtlichen Resten noch ein Mittagessen. Im Hafen wurde erst einmal getankt. Nach dem Anlegen bezahlten wir unsere Endreinigung und dabei hat der doofe Geldautomat auch noch meine Karte behalten. Nach langem Telefonat mit der Bank hieß es dann, ich könne sie mir morgen abholen. Der Automat sei schon seit heute morgen defekt. Na toll, unser Flieger geht aber gleich. Also ohne Kreditkarte nach Hause. Schnell noch ein Anleger-Bier und eine Dusche am Hafen, dann gings schon mit dem Taxi zum Flughafen. Wir sind dann mal wieder auf dem Heimweg...

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  • 01Nov 2019

    13 Lange Flüge 11/01/2019 United Arab Emirates —

    Airport Area, Abu Dhabi, United Arab Emirates

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    Geschafft, trotz Verspätung den Anschlussflug erreicht

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