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Trip Belize Belize 12/13/2019 - 01/10/2020   Belize wir kommen! Meer, Dschungel, Maya-Ruinen, Schnorcheln, Tauchen, Relaxen... Uli & Sascha Gerber (DE)
Belize Netherlands USA

Belize

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Belize wir kommen! Meer, Dschungel, Maya-Ruinen, Schnorcheln, Tauchen, Relaxen! Yeah!

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Bus / Truck Car Foot Motorbike Plane
  • 13Dec 2019

    1 Eine Nacht in Amsterdam! 12/13/2019 Netherlands —

    Grachtengordel-Zuid, Amsterdam, Netherlands

    Description

    Der Zug nach Amsterdam für 20€ war wieder eine gute Wahl. Entspannt am Flughafen Schiphol angekommen und dann ab ins IBIS Airport-Hotel. Der Shuttle Service war wieder einwandfrei. Abends an der Hotelbar 2 Bier, wobei wir feststellen mussten, dass man auch eiskaltes Bier bestellen kann. (Ich hab gefragt, was der Unterschied zum normalen Bier ist.......Temperatür! Kostet aber extra. Haha. Das normale Bier war kühl genug. Und dann völlig kaputt ins Bett. Um halb sieben ging es dann zum Flughafen.

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  • 14Dec 2019

    2 Houston - We have (no) problem! 12/14/2019 USA —

    Houston, USA

    Description

    Der Flug hatte eine Stunde Verspätung. United Airlines war völlig in Ordnung. Die Pausen zwischen den Mahlzeiten, waren aber doch recht lang. Der Flug war schön ruhig bei bestem Wetter. Und United hyped gerade den neuen Star Wars Film. Das ist ja was für mich (Sascha). Das Safety-Video in Star Wars Manier (Uli hats verpennt, weil der Abflug sich wegen Stau an der Startbahn verzögert hat) und es gab Star Wars Servietten. Mega.

    Die Einreise nach Houston war auch in Ordnung. Dauert bekanntermaßen aber immer etwas. Das Flughafenshuttle wollten wir per Münztelefon bestellen, wir waren aber zu doof die Nummer einzutippen (Vorwahl und so - jetzt mit oder ohne oder bei +1 zwei Nullen davor..... hahaha). Wir wurden netterweise von einem jungen Herren angesprochen der uns seine Hilfe anbot und uns freundlicherweise einfach von seinem Mobiltelefon das Shuttle geordert hat. 15 Minuten später wurden wir abgeholt.

    Das Red Roof Inn war völlig in Ordnung. Personal freundlich, Zimmer gut, nah am Flughafen. Die Lobby war verückterweise eine Art Turnhalle, total rammelig, dort war ein usseliger Pool (ohne Lifeguard) der einem die Fragezeichen aufplingen ließ. Egal, wollten wir eh nicht.
    Unser Zimmer war am Ende eine ewig langen Ganges. Wie im Horrorfilm. Hehe.

    Ach und Mitte Dezember hatten wir hier 23 Grad und Sonne. Voll super.

    Wie ließen uns nach einer erfrischenden Dusche mal nen Tipp geben, wo wir noch hin könnten (War mittlerweile halb sechs abends). Uns wurde Midtown empfohlen. Und zwar Belle Station. Uns wurde von den Local Taxis abgeraten. Also noch schnell die UBER-App runtergeladen und damit für ca. 20$ nach Midtown. Beide Fahrer waren nett. Dort sind wir in einem TEXMEX-Restaurant bzw. Bar gelandet. Mexikanisches Bier und Gute Laune Atmosphäre). Uli hatte den Shrimps-Käse Overkill zum Selbereinrollen (Weiß nicht mehr wie das hieß) und ich wollte in Texas mal n Steak essen. Beider war total lecker. Ich hab nur nicht kapiert, was ich mit dem geriebenen Käse, der dabei war anfangen sollte. Hab den aber auch wegbekommen.

    Nach 2 Bier und dem Essen waren wir so erledigt (Ortszeit 20.30 Uhr - aber deutsche Zeit halb vier morgens), dass wir ins Hotel sind und sofort ins Bett.

    Morgens um sechs, dann wieder mit dem Shuttle zum Flughafen. Belize wir kommen!

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  • 15Dec 2019

    3 Belize - Caye Caulker 12/15/2019 Belize —

    Belize

    Description

    Verdammt! Entgegen aller unserer Vorurteile mussten wir feststellen, dass alle Texaner die wir in Houston getroffen haben, sehr entspannt, super nett und total hilfsbereit sind. Das war wirklich überraschend für uns.
    Morgens am Flughafen in Houston war eigentlich erstmal alles gut. Zeit ging um und dann Boarding. Der Captain machte die ersten durchsagen und dann plötzlich... Zack... alles aus! Kein Licht, kein Motor, kein Nix! Der Captain teilte dann mit, dass wir nun alle die Erfahrung mit einem "Problem" machen. Kein Power mehr an Bord. Zum Glück vor dem Start. Nach einiger Zeit war klar. Alle raus. Wird zu warm im Flugzeug und am Gate warten. Nach mehreren Durchsagen kam raus: Flugzeug kaputt. Wird gewechselt. Also ein Delay-Bier an der Bar. Zum Glück war der Captain gut gelaunt und echt lustig. Die Passagiere waren auch alle entspannt. Zum Glück war dann 2 Stunden später Boarding am Nachbargate. Der Captain hat auch das Gaspedal durchgedrückt und wir waren in nur 2 Stunden (Normal 2,5 Std) in Belize. Aussteigen, Einreise, Taxi zum Hafen alles easy. Dann bei super Temperaturen mit einem kleinen Fährschnellboot zur Insel Caye Caulker. Auf der Insel angekommen sollte unser Gepäck an den Strand gebracht werden. Kam aber nicht. Also dezenten Alarm gemacht und die Jungs sind zum Boot gerannt und haben dort unser Gepäck runtergeholt, bevor es weiter fährt. Glück gehabt. Wir hatten aber auch verspätet reagiert, weil wir geflasht waren von dem warmen Wind, den Pelikanen und so. Kurzer Fußweg zur Unterkunft "Barefoot Beach" und eingecheckt. Kleine Hütte, in der wir uns dann aber recht wohl gefühlt haben. Insel abends zu Fuß erkundet und bei Deedees gegrillten Fisch und Coconutrice gegessen. Saulecker. Dazu Rumpunsch und n Bier. Perfekte Ankunft. Am nächsten Morgen habe wir nochmal zu Fuß nen Rundgang gemacht um alles auszuchecken. Uli war irgendwie nicht auf der Höhe und die Akkus waren leer. Daher war es etwas zu strapaziös. Danach haben wir eigentlich immer die Fahrräder (kostenlos von der Unterkunft) genutzt. Dann war auch alles entspannt. Der Magen hat sich nach dem ersten Grummeln bei der Ankunft auch wieder beruhigt und dann konnten wir so langsam wirklich in den typischen "Go slow" Modus der Insel wechseln. Strände sind auf Caye Caulker nicht wirklich, aber am "Split" (ein Hurrikan hat die Insel zweigeteilt) kann man prima schwimmen. Überall läuft chillige Musik und wehe man fährt zu schnell mit dem Fahrrad - dann hört man nur "Go Slow!".
    Wir haben mit Reef Friendly Tours eine Schnorcheltour ausgemacht. Frisch mit unserer neuen Mega-Öko-Sonnencreme eingeschmiert ging es in einer überraschend kleinen Gruppe ( 6 Leute) Richtung Hol-Chan Reef. Belize teilt sich mit Mexiko das zweitgrößte Außen-Barriere Riff der Welt. Auf einem hübschen rosafarbenen Boot haben wir unseren ersten Schnorchelstop schon nach zwanzig Minuten erreicht. Das Wasser war so schön, dass man kaum erwarten konnte reinzuspringen. Und... die Sicht war klar... erste Fische kreuzten und dann... der größte Barracuda den Ich (Uli) je gesehen habe. Der war bestimmt genauso groß wie ich! und dann zack.. Rochen kreuzt....und dann ...Hai! Nur ein kleiner... trotzdem toll. Viel Fisch, auch viel Großfisch. Weniger Korallen als erwartet aber auch die waren sehr schön. Vor allem violette Fächerkorallen haben es mir angetan.
    In Shark-Ray-Alley hat es doch ein bisschen Üerwindung gekostet aus dem Boot zu springen. Umlagert von Ammenhaien und Stachelrochen, die durch ständiges anfüttern durch (andere) Touranbieter sehhhhr an Touristenbooten interessiert sind. Aber... No Food-No Interest. Die waren ganz schön schnell wieder weg. War trozdem ccol.
    Einen Manati haben wir zum Abschluss auch noch gesehen. Aber bei so seltenen Tieren ist es doch ziemlich trauig, wenn sooooo viele Menschen um dieses eine Tier rumschnorcheln. Und es sind dann doch immer ein paar Idioten dabei, die es eben doch stressen, zu nah ran schwimmen, immer auf der Jagd nach dem perfekten Foto. Aber soooooo niedlich diese dicken Meerjungfrauen. Hat sich behäbig im Sand geschubbert. Go slow!
    Ansonsten haben wir noch ein wenig die Insel erkundet und hierbei auch feststellen müssen, dass die besten Zeiten der Insel vorbei sind. Die Insel wird voller. Immer mehr wird gebaut und viel steht an alten Guesthouses auch zum Verkauf. Der Raubbau an der Insel ist unübersehbar und es gibt auch sehr viele Dreckecken. Komplett abgeholzte Mangrovenflächen für neues Bauland, was keiner braucht, weil es total sumpfig ist und auch nicht dass die Hälfte der Insel eh schon zum Verkauf steht. Man merkt, dass die Leute von früher wohl auch deswegen hier wegwollen.
    Trotzallem kann man hier recht gut entspannen und die ganzen Pelikane!!! Die Vögel sind super ;)

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  • 20Dec 2019

    4 Howler Monkeys 12/20/2019 Belize —

    Bermudian Landing, Belize

    Description

    Die Abfahrt von Caye Chalker war sehr entspannt, aber auch sehr kalt. Seit ein paar Tagen ist das Wetter nicht das Allerbeste. Die Fähre fuhr mit nur 20 Minuten Verspätung los und das Meer war sehr ruhig. Um kurz nach zehn waren wir wieder in Belize City.
    Ein Taxifahrer fuhr uns zu dem Bus der uns Richtung Bemudian Landing bringen sollte. Es fahren hier nämlich nicht alle Busse einfach am Hauptterminal ab, dass wäre ja viel zu einfach. Private Buslinien bedienen auch bestimmte Strecken und deren Startpunkte erschließen sich einem nicht unbedingt logisch. Um kurz nach halb elf waren wir schon an besagtem Bus, der "so gegen 12" fahren sollte. Da wir keine Lust hatten wegen einer so kurzen Strecke so lange zu warten, nahmen wir das Angebot des Taxifahrers an uns für 75 Dollar rumzufahren. Nicht gerade billig, aber egal.
    Schon eine knappe Stunde später lieferte er uns am "Howlers Monkey Resort" ab. Auf die Trinkgeldanfrage haben wir mal nicht reagiert. Hallo? 75 Dollar? US-Dollar, keine Belizedollar.
    Wir waren ja nun ein wenig früh da, deshalb hat uns auch nicht wiklich jemand erwartet. Aber der jüngste Sohn der Gastgeberfamilie hat uns dann doch in Empfang genommen und uns zu unserer Hütte gebracht. Typisches Dschungelproblem, es riecht echt muffig und ist dunkel in dem Bungalow. Aber der angrenzende Garten ist ne Wucht. Wir wohnen direkt neben einem Limettenbaum und einem Strelizienfeld in dem die Kolibris frühstücken. Ein Fluss fließt träge vorbei und in dem großen Feigenbaum sollen auch schon mal Brüllaffen sitzen.
    Auspacken, aklimatisieren. Wir beschließen das Baboon Sanctuary zu besuchen. Gegen sieben Dollar geht man einen Weg entlang, bekommt ein paar Pflanzen erklärt und am Ende sitzt eine Brüllaffenfamilie auf einem Baum. Dort werden sie nämlich gefüttert. Nicht so toll. Auch nicht so toll war die Gruppe, mit der wir diesen Weg zusammen gegangen sind. Kreuzfahrttouristen. Nur so viel... meine Vorurteile haben sich alle bestätigt. Ach und Sascha hatte einen leckeren Snack für zwischendurch: Termiten. Schmecken wohl zitronig.
    Der kleine Snack hielt nicht so lange. Unsere Unterkunft bietet nur Frühstuck und Abendessen an und der Magen hing in den Kniekehlen. Also ab zum lokalen Chinesen. Die haben hier in Belize nämlich die Lebensmittelläden in Ihrer Hand. Und verkaufen ab und an auch ein bischen was zu essen. Fried Chicken, frittiertes Hähnchen mit Reis. In Kombination mit einer frisch vom Baum gepflückten Limette wirklich lecker. Übers Essen können wir sowieso nicht meckern, alles gut.
    Den Nachmittag ausklingen lassen auf der Flucht vor Moskitos in einem Rundweg auf dem Gelände unserer Unterkunft. Die haben Sascha wohl für einen zweibeinigen Tapir gehalten. Danach hat er auf jeden Fall das Gefühl gehabt, seine Oberlippe wäre vom Zahnarzt betäubt worden, so nett waren die vielen Moskitos.
    Das Frühstück am nächsten Morgen war reichhaltig. Tortillas, zermanschte Bohnen, Rühreier mit Wurst, Guavenmarmelade.... leider hat es Bindfäden geregnet und wir waren ein bisschen ratlos.
    Nach einem kurzen Schläfchen (Regen macht ja müde) von Uli und einem kurzen ziellosen herumstreunen von Sascha haben wir uns dazu entschlossen, ein Kanu zu mieten.
    Damit wird man zehn Minuten Flussauffährts gefahren und weil der Fluß eine sehr langsame Fließgeschwindigkeit hat und viele Biegungen, dauert es 2-2,5 Stunden bis man wieder am eigenen Garten ankommt. Theoretisch. Wir haben ungefähr drei Stunden gebraucht, denn wir sind aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.
    Iguanas fläzen sich faul auf Bäumen, Vögel jeglicher Coleur fliegen von A nach B, Papageien motzen, ein Nasenbär schaut aus dem Gestrüpp, es patscht und weg ist das Krokodil und ein paar Brüllaffen gabs zum Abschluss obendrauf. MEEEEEEEGGGAAAAAAAAAA.
    Den Tag darauf haben wir die Tour zu den Maya-Ruinen von Lamanai absolviert. Auch hier wieder ein Volltreffer. Die Fahrt mit dem Motorboot eine Stunde über den Dschungelfluss "New River" war spannend. Viele Vögel, viele Krokodile, nur Kleine ;) und eine atemberaubende Landschaft. Unser Guide war sehr entspannt und hat uns richtig gut durch Tempel und Ruinen geführt. Gut erklärt, aber auch nicht zuviel, immer so, dass wir mit kaum anderen Leuten dort waren. Super Aussicht über die Landschaft vom High Temple, spannende Geschichte zum Masked Temple und Taranteln auf der Wiese ärgern vor dem Jaguar Temple. Wir waren begeistert. Nicht mehr ganz sicher, aber die Tempel gehen auf 100 vor Christus zurück. Beeindruckend. Zurück wieder die tolle Bootsfahrt durch die Flusslandschaft und dann war der Tag quasi auch wieder geschafft.
    Unser Weg nach Hopkins begann früh. 4.40 Uhr aufstehen. Katzenwäsche, packen und ab an die Straße. Schon die ersten Leute warteten dort auf den Bus. Um 5.15 uhr kam er. Und dann unsere große Überraschung. Das Bus-System in Belize funktioniert. Mit 2x umsteigen hatten wir die längste Wartezeit von 15 Minuten. Es hat super geklappt. Um ca. 10 Uhr waren wir in Hopkins. EIgentlich viel zu früh. Aber unsere Hütte war dort schon mehr oder weniger bezugsbereit. Hopkins, here we are!

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  • 23Dec 2019

    5 Hopkins - Weihnachten und Co. 12/23/2019 Belize —

    Hopkins, Belize

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    Alles hatte gut geklappt um nach Hopkins zu kommen. Nur unsere Unterkunft, dass Sandpiper war nicht auf unserer frühe Ankunft vorbereitet. Wir konnten unserer Sachen abstellen, aber bis zum endültigen Check-Inn verging noch etwas Zeit. Unser Bungalow war ganz nett, sogar mit mehreren kleinen Räumen und Küche. Hier konnten wir super selber einkaufen und uns Spaghetti un Co selber zubereiten. Wir haben einen relativ schönen Strand vor der Unterkunft und an sich fühlen wir uns auch wohl hier. Uns wurde nicht ganz uneigennützig ein Upgrade angeboten und wir sollten in die Hütte in erster Reihe am STrand ziehen. Für uns ein Schnäppchen und für die Besitzerin auch ein guter Zug, weil für Weihnachten viel Familie anreist und die Bagage auch irgendwo untergebracht werden muss. Planung verpeilt - unser Glück. Geilere Hütte. Wir haben erstmal Hopkins ausgecheckt, die Supermärkte (hier auch alle in Chinesenhand) inspiziert und einen Tauchtag gebucht, einen Motorradtag abgesagt (Weil Tauchtag und nix anderes frei) und erstmal die Vibes des Ortes aufgesaugt. Der Ort ist klein, jeder kennt sich, jeder grüsst sich, an jedem an dem man vorbeigeht wird man ein "morning", "hey", "whats up" oder ein Kopfnicken los. Man fühlt sich sofort wohl und willkommen hier. Man verbummelt die Zeit am Strand und schaut sich die Gegend an. Toral viel verschiedene Vögel schwirren hier im Ort rum. Auch haben einige für Weihnachten Ihre Häuser geschmückt. Sieht toll aus, aber man ist halt nicht Zuhause und es kommt auch nicht so recht Weihnachtsstimmung bei uns auf. Schon ok so. Am Heiligabend sind wir im Swinging Armadillo essen. Wir haben reserviert. Und wie wir aus der Vergangenheit schon vermuteten sind wir bei Ankunft die einzigen Gäste. Am Vorabend war das anders. Aber wir waren direkt vorher in der Nachbarbar und haben "Garifuna-Musik" als Live Auftritt gehabt, ne Margarita getrunken und sind dann in unser Restaurant rüber um unser Weihnachtsmenü zu genießen. Uli hatte Barracuda (sehr lecker) und ich (Sascha) habe Hummer gegessen. War schon recht gut, aber ich glaube das geht besser. Ich verlange einen Referenzhummer in nächster Zeit. Wir hatten auf jeden Fall einen entspannten Heiligabend. Der erste Feiertag war ganz im Zeichen von Nixtun! Keine Termine und leicht einen Sitzen haben. So ging der Tag rum. Am 2. Weihnachtsfeiertag haben wir ein Motorrad gemietet. Wir sind in den Cockscomb Basin Nationalpark gefahren. Ein Jaguarreservat mit viel Dschungel und Trails zum selber erlaufen. Es war nicht weit und der Nationalpark hat sich als wirklich toll herausgestellt. Gute Wege, kaum Moskitos, er duftet nach tausend Blumen, tolles grün, super Viewpoints und Wasserfälle zum planschen. Genial. Außerdem waren wir lucky! Direkt am Anfang haben wir einen Tamandua, einen gebänderten Ameisenbär beim Frühstück im Baum beobachten können. Wir haben dort den Tiger Fern Trail mit toller Aussicht und 2 tollen Wasserfällen mit swimming pools zum planschen begangen und den Antilopetrail (einige Vögel), der hauptsächlich mit toller Vegetation aufwarten konnte. Nach über 15 km Latscherei waren wir echt fertig und froh wieder am Moped angekommen zu sein. War aber MEGA! Abends noch mit einer Münchnerin und einem Holländer ein üaar Bierchen getrunken und erfolgreich ging der Tag zu Ende. Unseren letzen Tag ging es auf Tauchtour zu den Southwater Cayes. Alles typischerweise etwas verspätet, auf einem zu kleinen Boot für zu viele Leute, aber es hat sich doch gelohnt. Der erste Tauchgang am "Abyss" sah gut aus, war an einer Wand entlang, wo es dann auf einem Riffrücken weiterging. An sich nicht so viel los, aber mit Barracuda und Schildkröte trotzdem schön - aber Scheißkalt! Ul hat echt geschlottert. Ey Mann wir sind in der Karibik und frieren. Pffffffffff. Der zweite Tachgang war der Knaller. Ich wollte immer Adlerrochen sehen (Kam mittleweile zwar schonmal vor, aber nicht so!) und hier gab es mehr als genug. Teils so nah und immer wieder bei dem Tauchgang. Wow. Neben einem tollen Riff, gab es viel Fisch. Unter anderem haben wir 2 Goliathgrouper gesehen. Einer ca. 1 Meter (Der kann 2,50 werden). Außerdem Schildkröten und einen Ammenhai am Ende. Respekt. Neues Futter für unser Dive Log. Den Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen und waren Fisch essen. Dann noch einen Cocktail und ab ins Bett. Morgen geht es nach Placencia,

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  • 28Dec 2019

    6 Placencia 12/28/2019 Belize —

    Placencia, Belize

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    Nach mal wieder einer Nacht mit viel Partymusik der Einheimischen und schlechtem Schlaf ging es morgens weiter mit dem Bus nach Placencia. Hat wieder super funktioniert und nur ca. 1,5 Stunden gedauert. In Placencia haben wir nicht auf Anhieb unsere Unterkunft gefunden. Aber nach einer kleinen Verschnaufpause und einem Kaffee im Shack am Pier wurden wir dann doch fündig. Wir sind nett von Curling einem alten, leicht verwirrtem Belizianer empfangen worden. Die Hütte vom "Tri Tan" war ganz gut und wir haben uns gleich wohl gefühlt. Recht flott hatten wir auch die ersten beiden Touren gebucht. Eine Schnorcheltour zur Laughing Bird Caye (Caye = Insel und wird wird key ausgesprochen) und am Folgetag Tauchen bei den Silk Cayes. Abends haben wir Leute aus Hopkins (Munich Monster - keine Ahnung wie die junge Münchnerin hieß- und Jan der Holländer) wiedergetroffen und dementsprechend feuchtfröhlich war der Abend. Morgens dann verkatert mit dem Boot zur Schnorcheltour aufgebrochen, den ganzen Tag mit einem kodderigen Gefühl schnorcheln gewesen, aber gut war es. Die Touren finden immer in Gruppen statt, wobei wir bisher immer Glück mit kleinen Gruppen hatten. Der Nationalpark Laughing Bird Caye weist tolle Korallen auf und man merkt, dass diese Gebiete hier richtig geschützt werden. Keiner darf alleine schnorcheln (nur geführt mit Guide), nichts darf mitgenommen werden (auch keine Muscheln) und es gibt nur wenige Punkte wo man in und aus dem Wasser darf. Man sieht dadurch sehr deutlich, dass unter Wasser alles intakt ist. Auch werden dort Korallen "wiederaufgeforstet" Trotz geführter Tour und Gruppenzwang war es ein toller Ausflug. Und übergeben haben wir uns dann zum Glück auch nicht.
    Nach der Katererfahrung war ein alkoholfreier Abend angesagt und wir sind früh zu Bett. Also wie so oft um 20.30 Uhr in die Pofe. Morgen ist Tauchen angesagt und da wollen wir fit sein! Die Tage hier sind so antrengend, dass wir echt immer früh im Bett sind. Wir sind gespannt, ob wir Silvester bis zwölf durchhalten.
    Tauchen bei den Silk Cayeswar super. Zwar ist diese schöne kleine Insel echt voll, wenn die ganzen Schnorcheltouren dort hinfahren, aber unter Wasser haben wir tolle Erfahren gemacht. Einiges an Fisch, Muränen, Grouper, Boxfish, Snapper, Krabben, Lobster und Ammenhaie, die sich kraulen lassen und immer wieder kommen. Tolle Unterwasserlandschaft. Und Delphine haben wir auch bei beiden Bootstouren gesehen.
    Am 31.12. haben wir mal nix gemacht. In der Gegend rumgeschlurft und am Strand abgehangen. Auch mal schön. Abends dann wieder Shrimps und Fisch im Bretterbudenrestaurant gegessen. Einfach aber super billig und total lecker. Zur Silvesterfeier sind wir in die Barefootbar, haben die 2 Kanadierinnen aud Bermudian Landing wiedergetroffen und ordentlich mit denen getrunken. War ein lustiger Abend.
    Am nächsten Tag natürlich totaler Hangover. Aber bei tollem Wetter und einem Sprung ins Meer vor der Tür auszuhalten. Uli hat sich nicht so richtig bewegen wollen ich wollte mittags mal Angeln gehen. Dass hat unser Gastgeber Curling mitbekommen und er hatte dann die tolle Idee, dass er mitkommt und wir einfach mit seinem Boot rausfahren. Genial. Toller Tagesausflug und 2 spanische Makrelen habe ich mit Korns Angel auch gefangen. Danach, war ich aber total fertig, weil wir doch lange unterwegs waren und Mittagessen hatte ich auch nicht. Aber egal.
    Abends sind wir dann nur nach etwas essen gegangen und dann war Bettzeit angesagt.
    Morgen geht es zur Sun Creek Lodge weiter im Süden in der Nähe von Punta Gorda.

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  • 02Jan 2020

    7 Sun Creek Lodge 01/02/2020 Belize —

    Belize

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    Um nach San Marco zu kommen ging es wieder früh los. Zum Hokey Pokey Water Taxi. Das heißt wirklich so. Für 5 US-Dollar die Nase einfache Richtung Independence. Man kann jedem nur empfehlen diese Art zu wählen nach Placencia oder von dort wieder weg zu kommen. Eine entspannte Tour durch die Mangroven, wir haben sogar ein Manati gesehen. hat einfach die Nase aus dem Wasser gestreckt.
    Vom Anleger direkt ins wartende Sammeltaxi zur Busstation. Dort konnten wir uns entscheiden, ob wir lieber den regulären Bus um halb neun, oder den Expressbus um neun Uhr nehmen wollten. Ankunftszeit ist die selbe. Also haben wir uns für den Chickenbus um halb neun entschieden. Dieser kam pünktlich und nachdem die Pizzafrau alle Stücke quit im Bus bekommen hatte und auch sämtlicher Wassermelonensaft verkauft war ging es los Richtung Punta Gorda.
    Es ist immer noch ein bisschen seltsam an Kreuzungen mitten im Nichts rausgeschmissen zu werden. Zumindest hatten wir dieses Mal eine ziemlich genaue Beschreibung wo es hingehen sollte. Und nach nur ca. fünf Minuten Fußweg waren wir auch schon da. Natürlich vieeel zu früh, es war ja gerade mal halb elf. Unser Zimmer war noch belegt also erst mal ein wenig den toll angelegten Garten erkundet, die ganzen Kolibris bewundert, das Wetter genossen usw. bis eine Stimme ungläubig aus dem Hintergrund sagte: Nee, ne?.... Sind wir doch glatt wieder Munich-Monster und Jan, dem Holländer in die Arme gelaufen. Wie klein kann ein Land sein. Die beiden blokierten unser Zimmer waren aber schon wieder auf dem Sprung.
    Tolles Zimmer, nur die Toilette ist eher ein Schrank. Aber auch irgendwie witzig. Open-Sky-Bathroom. Megaschön. Ganz tolle Stimmung. Die Gastgeber sind Auswanderer aus Deutschland, megaenthusiastisch und unglaublich nett. Mit Ihren beiden Kindern Chayton (12/ angehender Spinnenexperte) und Muriel (19/ schon fast der BossBoss) leben Sie seit sechs Jahren in Belize und haben einen wirklich schönen Ort mit der Sun Creek Lodge geschaffen.
    San Marcos, in dem die Lodge liegt, ist ein kleines ruhiges Mayadorf. Nix los, zwei oder drei Läden in denen man grundlegende Sachen kaufen kann. Aber gar nicht soo leicht von außen zu erkennen. Überall stehen die gleichen Holzhäuser, gedeckt mit Palmblättern fast wie Satteldächer im Schwarzwald. Eher in Form von Höfen angeordnet, mit viel Platz dazwischen für Wiesen und Tiere. Hunde, Hühner, Schweine, Pferde, Rinder. Der Streifzug den wir zwecks Nahrungsbeschaffung gestartet haben dauerte aufgrund der Hitze nicht soooo lange. War aber erfolgreich. Nachos, Salsa, seltsame Würstchen in der Dose und Fertighühnersuppe. Kein Mahl für die Götter, aber sättigend.
    Den Rest des Tages echt nur Garten genießen, Vögel und Echsen beobachten ud sich mit den anderen reisenden kurzschließen. Besonders gut kommen wir mit John und Peggy zu Recht, einem Ehepaar im Rentenalter aus New England/USA. Witzige Vogelfans und prima Plauderpartner. Wir haben beschlossen am nächsten Tag in den Dschungel zu gehen und so wurde der Abend nicht soooo lang. Leider haben mich (Uli) die hiesigen Beißviehcher zum fressen gerne und die Stiche halten mich leider vom schlafen ab. Aber ein par Stunden gibt es dann doch.
    Frühstück ist hier in Belize echt nicht unsere Sache, es ist einfach vieeeel zu vieeeel. Auch hier. Ein Portion Fry-Jacks (frittierte Teigtaschen) könnte uns auch über den Tag bringen. Überhaupt.... Teig haben wir langsam genug. Burrito, Fry-Jacks, Quesadilla, Tacos oder was auch immer... alles Teig.
    Nach einer kurzen Fahrt Richtung Blue Creek auf der wir Mr. Rosalio aufgesammelt haben sind wir losgewandert. Der Dschungel hier ist wirklich toll. Manche Strecke durchaus anstrengend, da es über große Steine hinwegzuklettern gilt, aber toller Bewuchs. Weniger Insekten als wir dachten und auch sehr leise. Wir haben aber trotzdem ein paar tolle Vögel gesehen. Spechte die fleißig vor sich hinhämmerten und sogar ein paar Aracaris. Das sind bunte Vögel, die ein bisschen wie ein Tucan aussehen, nur kleiner.
    Pause haben wir nach einem kurzen Abstecher in eine Höhle an einem Fluss gemacht. Dieser war dann auch zu überqueren. Also Schuhe und Socken aus, alles schön zusammenbinden, Sacha hat sich die ganze Geschichte über die Schulter gehängt und wollte sich nur kurz nach was bücken.... und schon lagen die Schuhe im Wasser. Da kann man sich ein Lachen doch wirklich nicht verkneifen.
    Nach ca. 5,5 Stunden sind wir in Silver Creek wieder aus dem Dschungel rausgekommen, nachdem ich mich noch ordentlich vor ein paar Hausschweinen erschreckt habe. Man kann ein Grunzen aber auch mit Jaguargeräuschen verwechseln.
    Am nächsten Morgen sind wir mit dem Chickenbus Richtung Guatemaltekische Grenze gefahren um den Rio Blanco Wasserfall zu sehen. Erstmal ist der Bus doch tatsächlich an uns vorbeigefahren und erst auf lautes Rufen und Winken hin legte er den Rückwärtsgang ein. Der Busfahrer und der Conductor dachten sich wir wollten sowieso nach Belize City. Und sind dann halt mal weiter gefahren. Irgendwann waren wir dann aber da und haben ein Bad im Wasserfall genossen, nachdem wir ein bisschen im Wald herumspaziert sind. Noch spontan den nächsten Bus wieder zurück genommen (Witzig; gleicher Busfahrer) und noch den San Antonio Wasserfall angeschaut. Viel weniger spektakulär aber auch sehr schön Nur zwei stunden wollte man hier auch nicht sein. Und in der Hoffnung, das doch noch ein Bus kommt sind wir mit einem weiteren Reisenden einfach mal zu Fuß los. Hat Spaß gemacht.Aber zum Glück hat uns nach ca. 90 Minuten jemand hinten auf der Laderampe mitgenommen. Der Bus wäre dann aber auch gekommen.
    Einen sehr schönen Abend mit Peggy und John und einem jungen Auswanderer aus Deutschland verbracht. Rum und selbstgemachte Schokolade gekauft und viel zu spät ins Bett gekommen. Am nächsten Tag ging ja unser Flug nach Belize City.

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  • 05Jan 2020

    8 Caye Caulker again 01/05/2020 Belize —

    Belize

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    Morgens sind wir zum "Flughafen" gebracht worden. Das ist nun wirklich bisher der kleinste von dem wir geflogen sind. Das "Terminal" war eine Bretterhütte. Wir hatten aufgrund der Größe des Flugzeugs etwas Muffensausen, aber es hat alles gut geklappt und der Flu g war auch ruhig. Ein schöner Sightsseeingtrip zurück nach Belize City. Bei Uli hielt die Nervösität während des Flugs leider an. Wir hatten 3 Stopps bis zur Ankunft. Wir sind auch erst auf dem International Airport gelandet, wollten aussteigen, aber man pfiff uns zurück, weil wir bis zum Domestic Airport gebucht hatten. Wir hatten das nicht so mit den Zwischenstopps kapiert. Also wieder rein ins Flugzeug, erneut gestartet und wir hatten original 5 Minuten Flugzeit bis zu unserem Ziel. Verrückt. Die restlichen Tage haben wir ruhiger angehen lassen. Wir hatten 2 super gute Tauchgänge mit einigen karibischen Riffhaien und haben nochmal ordentlich relaxt. Sascha Geburtstag ist leider dank karibischem Starkregen etwas ins Wasser gefallen, die heiße Dusche ist ausgefallen und der Geburtstagstauchgang war zwar recht gut, aber nicht so spektakulär wie davor, obwohl es die gleichen Tauchplätze (aufgrund des schlechten Wetters) waren. Es hatte während des Tauchtrips ordentlich geregnet und dadurch sind wir doch ins frieren gekommen. Wir haben auch noch die Tarpons (riesige Fische) von einem Pier aus gefüttert. Die schießen dann richtig aus dem Wasser. Kreischfaktor gewiss. Leider wollte ein Pelikan den Fisch in Saschas Hand und hat ordentlich den Finger erwischt. Bissverletzung durch Pelikan. Hat man auch nicht alle Tage.
    Der letzte Tag war dann zum Glück noch sonnig und wir haben nochmal die Bäuche in die Sonne gelegt. Abends noch Abschiedsbierchen und lecker Shrimps und gegrillten Snapper.
    Die Abreise war morgens leider durch starken Regen recht nass, sodass wir uns am Flughafen erstmal eine Zeit lang in die Sonne gestellt haben. Zum Glück ist alles getrocknet und wir konnten trocken den Rückflug antreten.

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