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Philippinen Reise 02/04/2019 - 02/24/2019   Anna Reise (AT)
Austria Philippines

Philippinen Reise

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  • 04Feb 2019

    1 Anreise 02/04/2019

     

    Description

    Hallo ihr Lieben!

    Wir melden uns zum ersten Mal aus Manila. Wir liegen total ubermüdet im Bett und versuchen dem Jetlag entgegen zu wirken! Wir beide haben eine lange Reise hinter uns und freuen uns daher sehr über die Tatsache endlich angekommen zu sein. 2 1/2 Stunden gings mit dem Bus nach München wo wir uns dann zu zweit auf den Weg machten. 5 1/2 Stunden lang flogen wir mit Saudia nach R ,wobei der Flug einer der angenehmsten bisher war. Wir hatten beide gegenüberliegende Reihen und konnten unsere Zeit mit einem power nap und Essen überbrücken. Nach einem etwas durvhwachsenen 4 Stunden Aufenthalt gings weiter nach Manila. Die freundlichen Steardessen hatten Chrissi und mir neue Platze zugewiesen mit Extra Beinfreiheit. Nach einem sieben Stündigen Schlaf erwachte ich pünktlich zum Frühstück- mit Abstand der beste Flug den ich je hatte. Wir machten uns sofort auf in unser RB&B in der nähe des Flughafens. Nachdem wir uns kurz ausgerastet hatten spatzierten wir in der Stadt herum, kauften Essen und sammelten die ersten Eindrücke. Manchmal mussten wir vor lauter Staunen aufpassen nicht von einem der 100 Tucktucks überfahr en zu werden. Gestaunt hatten die Philippinos aber auch nicht schlecht, als sie uns zwei großen Mädls sahen! mit einem Hupkonzert gings für uns beide dann ins Bett.

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  • 06Feb 2019

    2 Coron here we go 02/06/2019

     

    Description

    Hallo Chrissi hier :)
    Heute morgen erwachten wir frisch und munter und starteten mit einem exotischen Frühstück (Pomelo, Wassermelone, Mango und Banane mit Yoghurt) in den Tag
    Danach gings zum Flughafen wo uns schon das Schild Canceled entgegenlachte. Zum Glück wurden wir, ohne das wir es wussten, auf den nächsten Flug umgrbucht und konnten nach kurzem Herzstillstand boarden. Auf dem Flug lernten wir ein Pärchen aus Stuttgart kennen die zufällig das Hotel neben unserem Hostel haben. Wir fuhren am Abend mit ihnen nach Coron City - mit einem der bekannten abendteuerlichen Tricicles. Dann gingen wir zum Hafen wo wir unseren ersten schönen Sonnenuntergang gesehen haben. Danach gings zum local food markt und aßen gemeinsam in einem Restaurant zu Abend. Für Morgen haben wir eine Tour mit dem Pärchen gebucht und freuen uns jetzt schon auf glasklares Wasser in den Lagunen und Seen. Ach und natürlich auf unser kuschelig hartes Bett

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  • 07Feb 2019

    3 Lagoonen und Seen 02/07/2019

     

    Description

    Guten Morgen :)

    Heute gings bereits um sieben Uhr mit unseren Freunden per Tricicle in die Stadt. Angekommen spazierten wir zum food markt und statteten uns mit einer riesen großen Wassermelone, Bananen sowie Wasser aus. Nachdem wir ewig lange in der agency saßen und die entrence fees für die Lagoonen bezahlten, wurden wir von Jack und seinem Vater in Empfang genonnem. Um auf unser Boot zu gelangen, kletterten wir zuvor über zwei andere, was eine echte Herausforderung war. Dank der Hilfe von den Skippern kamen wir heil auf unserem privat Boot an. Los ging die Fahrt zur ersten Lagoone und dank unserer privaten Tour waren wir das zweite Boot welches angelegt hat. Wir konnten es kaum glauben wie klar das Wasser war. Ebenso beeindruckt waren wir von den Felsformationen und dem Steg, welcher am Fels befestigt wurde. Nachdem wir zu einem Aussichtspunkt gegangen sind und die Kayangan Lagoone von oben betrachtet hatten gings auf der anderen Seite hinunter und wir sprangen dort zur Abkühlung ins kühle Wasser. Als dann eine Horde von orangen Schwimmwesten auf uns zu kamen verließen wir die erste Bucht und weiter gings zur nächsten Lagoone Barracuda Lake wo wir wieder schnorchelten. Die letzte Lagoone die wir ansteuerten hieß Twin Lagoon. Dort rasteten Chrissi und ich in der Sonne während die anderen ins Wasser sprangen. Es gab Wassermelone und Kracker zur Stärkung bevor wir zum Schiffsfrack fuhren. Dort konnten wir als eine der wenigen das Wrack in der Tiefe begutachten. Wieder hatten wir perfektes timing, da die Chinesen wieder nach uns kamen und in Massen einfielen. Wir mussten schmunzeln da die meisten von ihnen nicht mal schwimmen konnten und somit in Ihren Schwimmwesten in einer Schlange nachgezogen wurden. Total müde von der Sonne und den ganzen Eindrücken kamen wir durchgeschüttelt vom hohen Wellengang am Hafen an. Nachdem wir uns frisch geduscht hatten trafen wir uns zum Abendessen in der Stadt. Am Ende fielen uns schon um 9 Uhr die Augen zu, wobei unser Schlaf nicht allzu lange ausfallen sollte...

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  • 08Feb 2019

    4 Island hopping 02/08/2019 Philippines —

    Coron Town Proper, Coron, Philippines

    Description

    Wir wussten nicht dass der Schlaf so kurz werden würde, denn um 1 Uhr holte uns der Jetlag aus dem Schlaf. Jedoch waren wir halbwegs fit am Morgen und starteten unsere zweite Tour um 8 Uhr morgens, ausgerüstet mit Wassermelone, Bananen und Ananas.
    Wir fuhren zu drei Insel die ca 2 Stunden mit dem Boot entfernt waren. Heute war Jacks Bruder auch dabei, der Tourguide in Coron ist, also haben wir etwas mehr über die Insider Corons erfahren.
    Durch unsere Privat tour konnten wir uns aussuchen zu welcher Insel wir zuerst wollten und wie lange wir dort bleiben wollten. So haben wir es geschafft den ganzen Menschenmassen zu entfliehen. Es war wirklich perfekt, denn entweder war noch keiner da oder sie verließen gerade die Insel.
    Die erste Insel hieß Banana Island. Das Wasser war wie bei den anderen Inseln türkis farben und so schön klar. Wir legten uns in den Schatten ( jeder hatte einen Sonnenbrand vom Tag davor) und chillten etwas. Danach gings weiter auf die Insel Malcapuya. Es führte ein Sandstreifen raus ins Meer der von beiden Seiten von Türkisem Wasser umgeben war. Es war soo schön. Auf der Insel gab es auch einen Aussichtspunkt von dem aus man tolle Bilder machen konnte.
    Auf dem Boot zurück gabs als Mittagsessen unser mitgebrachtes Obst. Danach ging es auf die letzte Insel Bulog. Wir ankerten auf der hinteren Seite der Insel und spazierten über den Hügel auf die andere Seite. Dort gab es einen Basketballplatz und kleine Hütten in die man sich reinsetzen konnte. Der weiße Sandstrand, das Wasser und die grünen Palmen ergaben ein paradisisches Ambiente. Wir hatten die Insel fast für uns alleine. Es waren nur ein paar Einheimische da. Wir gingen schwimmen und legten uns in den Schatten, quatschten und sahen Jack beim Basketball spielen mit den anderen Einheimischen zu.
    Danach mussten wir leider zurück nach Coron, wo wir unsere Backpacks holten und ins neue Hostel übersiedelten. Es ist näher am Zentrum und wir bekamen viele Tipps was wir noch machen können.
    Nach der Dusche trafen wir uns wieder mit Dilare und Marius in der Stadt. Das war gar nicht so einfach, da sie verspätet waren und wir dachten dass wir am falschen Ort sind. Im anderen Hostel war das definitiv einfacher. Aber wir fanden uns und aßen gemeinsam zu Abend. Anna musste kurzzeitig das Restaurant verlassen da sich vor ihr ein Mann einen Fisch im Aquarium aussuchte, den er später essen wollte. Das war zu viel für sie. Es war schon sehr komisch anzusehen wie jemand sich seinen eigenen Fisch aussuchte.
    Während dem Essen erzählten uns die zwei das sie länger auf der Insel festsitzen weil die Fähre ausgebucht ist. Auch mit den Flügen war es schwieirg. Wir rieten ihnen alles im Vorhinein zu buchen, wie wir es auch taten ( zum Glück, wir wollten vorher nämlich auch alles spontan machen)
    Danach gings zurück ins Hostel wo wir freudig unser Bett in Empfang nahmen und Pläne für den nächsten Tag schmiedeten

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  • 09Feb 2019

    5 Junglepool und Mt. Tapan 02/09/2019 Philippines —

    Coron Town Proper, Coron, Philippines

    Description

    Bevor der Hahn zum 50 igsten Mal krähte standen wir um 7 Uhr freiwillig auf und relaxten noch etwas im Homestay, bevor wir uns auf zum Frühstückslokal machten. Unser Triciclefahrer Edgar amüsierte uns die Fahrt über mit seinen Gesangskünsten. Unter anderem hat er uns ein philippinisches Volkslied angestimmt, wobei wir am Ende alle lauthals loslachen mussten.
    Das Frühstück mit den Mangopancakes und der Früchtebowl ließen wir uns in dem europäischen Hipsterladen schmecken. Anschließend gings standesgemäß per Tricicle über eine off road Straße zum Jungle pool. Der rießige Pool mit kleinem Wasserfall lag inmitten von Palmen und Sträuchern - deshalb auch der Name. Wir waren die einzigen Touris dort, sonst war nur noch eine philippinische Klasse zum Ausflug da- natürlich waren wir binnen kurzer Zeit die Attraktion. Wir verbrachten ein paar gemütlichen Stunden mit Schwimmen, lesen und natürlich Sprachnachrichten beantworten.
    Danach ging es zurück nach Coron wo wir Dilara und Marius abholten. Wir fuhren alle zusammen zum Mt. Tapyas wo unser Fahrer aufgrund des schweren Balasts und der extrem steilen Straße alle austiegen lies. Nur Anna blieb sitzen und er meinte, dass das schwere Gewicht jetzt weg sei ;)
    Dann gings die 721 Stufen hoch bis zum Kreuz und dem berühmten Coron Zeichen. Christina schaffte es nach ein paar Päuschen und guter Zusprache von Anna auch bis an die Spitze. Oben angekommen genossen wir zusammen mit vielen Chinesen die unglaublich Aussicht auf Coron und die Inseln nebenan. Marius lies seine Drohne steigen und wir alle hatten das Gefühl nun endlich einen besseren Überblick über die vielen Seitenstraßen, den Hafen und der Stadt im allgemeinen bekommen zu haben. Nach dem Naturspektakel liesen wir uns in der Stadt angekommen einen Maiskolbem und Chicken am Spieß bei einem Straßenrandstand schmecken. Den Abend liesen wir im Hostel ausklingen!

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  • 10Feb 2019

    6 Giraffenküsse und Black Island 02/10/2019 Philippines —

    Busuanga, Philippines

    Description

    Um 5 Uhr klingelte der Wecker und ein neuer Tag mit vielen Überraschungen stand bevor. Nachdem der Pick up Verspätung hatte, wurde die halbe Nachbarschaft aufgeweckt um zu sehen wo dieser bleibt. Einer der Männer ging ums Eck, kam zurück und meinte dann voller Überzeugung- obwohl absulut niemand zu sehen war: about to come ;) Chrissi und ich waren mit Abstand die einzigen Backpacker da sonst nur Philippinos im Auto waren. Den ersten Stopp machten wir bei der Kirche Malbato um den Sonnenaufgang anzusehen. Die Kirche an sich war mitten im Wald und hatte mit den einfallenden Sonnenstrahlen eine unglaubliche Atmosphäre.Weiter gings dann mit dem Bus in Richtung Nationalpark. Vorher machten wir noch einen Stopp in einer Anlage um zu frühstücken. Es gab Spiegelei, Würstel, Geschnetzeltes und Reis - angerichtet auf einem Teller. Anna verzichtete auf Reis und Geschnetzeltes. Christina aß leider 4 Eier und Reis und somit war ihr so schlecht, dass sie nichts mehr zu Mittag aß. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Nationalpark. Vorher wurde uns im tiefsten Philippino Akzent auf Englisch erklärt, dass der kenianische Präsident aufgrund von Arten aussterben in Afrika Giraffen, Zebras, Krokodile, Affen, Vögel und andere Tierarten auf eine Insel in den Philippen gebracht hat. Im Anschluss ging eine Unterschriftenliste um, wobei wir darauf hingewiesen wurden dass wir unseren Fb Account, Instagram, Twitter, Email und Gmail angeben sollen. Ebenso sollten wir unseren Status single, married oder complicated angeben, worauf die ganze Gruppe lauthals anfing zu lachen. Per Boot ging es dann auf die langersehnte Insel. Angekommen empfing uns der Ranger und meinte dann zu Anna, dass sie nun endlich ihre Verwandschaft treffen würde. Nach Giraffenküssen, Umarmungen und einem wahrgewordenen Kindheitstraum von Anna, meinte Chrissi dann zu besser: Pass auf die Giraffe kommt! Etz kema wieder gehen, mir reichts.
    Wir fuhren zurück zum Reservat, wo es Mittagessen gab. Chrissi machte inzwischen einen power nap während Anna verschiedene philippinische Gerichte ausprobierte und Wasser mit Eiswürfeln trank ( das verherende Folgen hatte).
    Danach ging es per Boot zur Black Island, die aufgrund des schwarzen Gesteins sehr mystisch wirkte. Nach einer kurzen Abkühlung besichtigten wir auch noch die Höhlen. Dann gings auch schon los.. Gliederschmerzen, Würgereflexe und Schüttelfrost standen auf der Tagesordnung. Nun galt es die 50 Minuten Bootsfahrt und 1 1/2 Stunden Rollercoaster Autofahrt zu überwinden. Im Hostel angekommen konnte Anna nicht mehr und legte sich mit extremen Schüttelfrost und Magenkrämpfen ins Bett. Christina gings wieder ein bisschen besser und sie machte sich auf den Weg zur Apotheke. Anna gings richtig schlecht, konnte kaum Reden und schlief sofort ein. Chrissi vertrieb sich währendessen draußen im Aufenthaltsraum die Zeit mit anderen Backpackern und ging dann auch ins Bett.

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  • 11Feb 2019

    7 2nd Island Cebu 02/11/2019 Philippines —

    Cebu City, Philippines

    Description

    Der Tag hätte nicht besser starten können. Anna war wieder fit und freute sich wie ein kleines Kind, da sie wieder aufrecht stehen konnte. Nach einer kalten Dusche kamen die Lebensgeister zurück. Wir chillten den Vormittag über und machten uns dann auf den Weg zu unserem Lieblingsfrühstück Cafe. Wir bestellten Bananenpancakes, eine Smoothiebowl, Smoothies und Cafe - ein perfekter Abschied aus Coron
    Als endlich unser Shuttle kam durften wir ins in die letzte Reihe setzen, die eigentlich für das Gepäck gedacht war. Es hatte gefühlte 45 Grad und nach 30 Minuten Fahrt mit einem Bus voller Chinesen oder Japaner ( wir konnten es nicht unterscheiden) kamen wir endlich am Flughafen an.
    Aber die Fahrt war nur der Anfang.. Ihr hättet den Flughafen sehen sollen. Es war kein Quadratmeter Platz mehr und alle Sitze besetzt. Die hunderten Menschen drängten sich aneinander. Zum Glück war aber unser Flug pünktlich und wir kamen gut in Cebu an. Am Flighafen legte Anna eine Strecheinheit ein wobei das ganze Flughafenpersonal grinste und winkte. Nachdem wir auf den Toiletten mit Spülung!! waren empfingen uns die Freunde von Miguel mit einem SUV das sich wie ein upgrade anfühlte. Wir checkten im hostel ein, dass echt cool war. Die Zimmer sind so konstruiert das man sogar noch im 8er Zimmer Privatsphäre hat. Danach gingen wir was essen und realisierten schlagartig dass wir endlich wieder in der Zivilisation waren. Wir freuten uns über richtiges Besteck, Straßen mit Asphalt und richtigen Fenstern.
    In der Hostelbar ließen wir dann den Abend mit einem zu starken Mango Mojito ausklingen.

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  • 12Feb 2019

    8 Weiterreise 02/12/2019

     

    Description

    Heute früh gingen es wir entspannt an. Als wir uns endlich entschieden doch nicht frühstücken zu gehen sondern im Supermarkt was zu kaufen war der halbe Vormittag schon vorbei. Resultierend aus den gestrigen Tagen haben wir uns für etwas bekanntes entschieden. Im Supermarkt angekommen waren wir fasziniert von der Auswahl und bemerkten daher das angestimmte Lied im Hintergrund nicht. Plötzlich erstarrte jeder - außer Chrissi und Anna. Nachdem wir darauf hingewiesen wurden stehen zu bleiben, böntigten wir ein paar Minuten um zu verstehen was gerade passiert war. Aus Respekt der philippinischen Regierung muss jeder bei dem erklingen des Liedes inehalten.
    Am Ende schafften wir es dann aber unsere Heimatprodukte wie einen Happy Day Saft und Belvita Frühstückskekse zu organisieren. Dazu gab es eine Wassermelone, die wir noch in Coron gekauft hatten und durch die Sicherheitskontrolle geschleust haben.
    Im Supermarkt
    Danach fuhren wir mit dem Taxi zum Bus Terminal wo uns schon die Einheimischen erwarteten. Wir wurden in einer halben Minute dreimal gefragt ob wir nach Moalboal wollen. Dann wurden dorthin begleitet, es wurde uns das Gepäck abgenommen und uns im Bus auch noch Pommes und Burger angeboten (wir wissen heute noch nicht ob da wirklich Pommes in dem Sack drin waren). Nach dreieinhalb Stunden kamen wir endlich an und waren etwas genervt von unseren Sitznachbarn aus Norwegen, die durchgehend ohne Luft zu holen die ganze Zeit lauthals gequatscht haben. Unser Hostel ist wieder entsprechend dem philippinischen Standart, vorbei mit dem Traum von Cebu City. Wir haben keine Türen und Fenster in unserem 12 er Zimmer. Es hängen bunte Mosqitonetze über unsere Betten und genau vor unserm Hostel ist die Hauptstraße. Mal sehen wie diese Nacht wird. Wir haben uns über die Cannyoning Tour zu den Kawasan Falls erkundigt und eine für morgen gebucht. Anna hat sich auch über einen Tauchgang erkundigt, da sie die nächsten Tage mal tauchen gehen möchte.
    Wir chillten noch im Hostel und tranken einen Annanasshake mit Meeraussicht.

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  • 14Feb 2019

    9 Scuba Diving und schwedische Massage 02/14/2019 Philippines —

    Moalboal, Philippines

    Description

    Ein neuer Tag war angebrochen und mühsam schälten wir uns für unsere Verhältnisse sehr spät aus dem Bett (8 Uhr). Nachdem Anna einen Kaffee getrunken hatte gings mit dem Tauchloggbuch ausgestattet zum Tauchshop. Dort angekommen bekam sie dann auch eine Auffrischung vom Bereits Gelernten. Mit wetsuit, Flossen, Taucherflasche und Brille ausgestattet spatzierten wir durchs Dorf und Chrissi folgte uns. Ich war unglaublich aufgeregt und freute mich total auf das Reef. Vorsichtig liesen wir uns über die Korallen ins tiefere Wasser treiben. Und los gings Stück für Stück in die Tiefe. Am Boden angekommen führten wir nochmals die wichtigsten Übungen wie Brille entfernen etc. durch. Nach einem Faustschlag unter Wasser gings loos. Achh ich habe das Gefühl einfach vermisst, schwerelos im Wasser zu treiben und dem Spektakel bzw. Treiben zuzusehen. Wir bekamen einen Kugelfisch, einen sehr seltenen rießen Tintenfisch, Seesterne unterschiedlichster Art, Seeigel und Anemonen, Nemo und Dori, viele schöne Korallen und eine Vielfalt an Fischen zu sehen. Aber das wofür das Reef hier bekannt war und mir wirklich den Atem geraubt hat, waren die Fischströme. Innerhalb kürzester Zeit waren wir von rießen Strömen umgeben die sich plötzlich wie eine Dunkle Wand vor, hinter, unter und auch über mir aufbauten. Mir kam es zeitweise auch vor als würden sich ein Wirbesturm aufbrauen, der sich jedoch sobald man näher kommt in alle Richtungen öffnet. Voller neuer Eindrücke gings nach dem Tauchen ins Hostel. Dort gabs Papaya und Kracker zur Stärkung. Unsere eigentlichen Pläne zum White Bay zu fahren wurden wegen aufgrund des Regens durchkreuzt und so vertrieben wir uns die Zeit Buch lesend in einer Hängematte. Später gings dann durch den Regen und die überfluteten Straßen in ein Restaurant. Zwei Stunden hatten wir dann im Hostel Zeit bevor wir dann zu Chrissis Valentinstagsüberraschung gingen- eine einstündige Schwedische Massage. Völlig tiefenentspannt und endlich mal wieder gelockert von den harten Hostelbetten verliesen wir dann den Shop und konnten uns keinen besseren Abend vorstellen.

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  • 15Feb 2019

    10 Canyoning und Kawasan Falls 02/15/2019 Philippines —

    Alegría, Philippines

    Description

    Heute früh ging es los zur Canyoning Tour. Wir fuhren mit unserem Tricyclefahrer Hubert, und zwei Mädels aus Spanien und Belgien eine halbe Stunde Richtung Kawasan Falls. Im Canyoning Shop bekamen wir die Ausrüstung und fuhren mit dem Motorrad ( Beide beteten das wir überleben anzukommen, da der Fahrer so wild fuhr) zum Start der Canyoning Tour. Zuerst bekamen wir eine Einführung, zu unserere Überraschung ohne wirklichen Sicherheitschecks etc. und dann ging es auch schon los. Die Dauerte wurde mit 4 Stunden angepriesen, was sich später auch als wahr herausstellte. Unsere Gruppe war leider nicht die einzige. Wir waren umzingelt von hunderten Chinesen die teilweise ausgestattet mit Regenschirmen zur Tour kamen. Wir machten uns aber trotzdem unseren Spaß.
    Während der Tour stellte sich heraus, dass Hubert sich in Chrissi verliebt hat und sie am nächsten heiraten wollte. Er wäre mit ihr auch nach Österreich gezogen, so groß war seine Liebe. Die Tour war echt cool, da es Steinrutschen gab, hohe Sprünge und schöne Wasserfälle. Wir fühlten uns wie im Jungle da runderhum überall Palmen und Farne im safftigen Grün leuchteten. Am Kawasan Wasserfall angekommen gab es ein Seil in dem wir uns in den See reinschwingen konnten.
    Danach spazierten wir zurück zum Shop wo es eeeennndlich auch für unsere Gruppe was zu essen gab. Es war schon halb 3 und wir hatten rießigen Hunger. Es gab frittiertes Chicken, Rind, Reis, Gemüse und Nudeln. Als Nachspeise bekamen wir noch Mango, die hier wie das andere Obst sooo gut war.
    Am Nachhauseweg stoppten wir noch am Markt wo wir uns frisches Obst kauften. Anna probierte eine neue Frucht - Starapple und eine Papaya. Chrissi kaufte sich eine Kokosnuss und Bananen.
    Im Hostel angekommen buchte Anna noch den Tauchgang für den nächsten Tag und wir aßen unsere Früchte. Naja Chrissi versuchte ihre Kokosnuss zu essen, klappte aber mit einem Löffel nicht. Sie fragte jemand vom Hostel die ihr am Ende die Koksnuss mit einem Hammer in kleinere Teile zerschlug und mit einem Messer alles rausholte.
    Nach dem Essen chillten wir noch und machten uns unsere Nägel . Dann hielten wir aber nicht mehr lange durch und gingen schlafen.

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  • 15Feb 2019

    11 Reise nach Bohol 02/15/2019 Philippines —

    Carmen, Philippines

    Description

    Heute morgen gönnten wir uns noch einmal ein leckeres Frühstück, bevor es weiter nach Bohol ging. Wir aßen eine Smoothiebowl mit Granola und frischer Mango, die wie eine Blume angerichtet war. Es war soo lecker. Dazu gab es endlich wieder mal Cappucino. Der erste auf den Philippinen.
    Zurück im Hostel packten wir alles zusammen und fuhren mit dem Tricycle zum Bus Richtung Cebu. Diesesmal hatten wir den ohne Klima erwischt und saßen mit Einheimischen an den geöffneten Fenstern. Zum Glück hatte es durch den Regen abgekühlt weswegen es nicht so schlimm war.
    Wir lernten zwei Belgier im Bus kennen - zwangsweise, da einer sich zu uns in die letzte Reihe setzte, genau in die Mitte, wo wir eigentlich unsere Füße ausstrecken wollten. Als der Bus einen kurzen Stop einlegte musste Christina richtig dringend aufs Klo. Zuerst traute sie sich nicht weil wir nicht wussten ob wir gleich wieder weiter fahren. Sie überwand sich aber, ging raus und suchte den Busfahrer um ihm klar zu machen, dass er nicht ohne sie los fahren soll. Die Einheimischen halfen ihr weil keiner wusste wo er war. Gefunden erklärte sie ihm dann ihre Notlage und erklärte ihm klar und deutlich: Don't drive without me!!"
    Am Ende kamen wir alle gut in Cebu an und teilten uns mit den Jungs ein Taxi zum Hafen, wo es mit dem Boot weiter nach Bohol ging. Es war schon Abends als wir endlich ankamen und wir realisierten, dass wir eigentlich schon gar nicht mehr im Hostel einchecken durften. Also rief Christina über ein philippinisches Handy im Hostel an das wir am Weg sind.
    Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht dass wir mit dem Taxi auf die kleine Insel Panglao unter Bohol kommen. Der Security Typ erzählte uns nur, dass jetzt keine Boote mehr fahren weil es schon zu spät sei. Auch sein "Special Boot" sei leider gerade nicht im Einsatz. Nach einer kurzen Panikattacke seitens Anna fanden wir schnell raus das wir gar kein Boot brauchten
    Das Hostel Coco Farm ist echt cool! Es sieht aus wie ein Art Campingplatz mit Bungalows. Wir haben am Abend noch gleich einen Van für den nächsten Tag gebucht um Bohol zu erkunden. Christina war nämlich nicht sicher genug zwei Stunden mit dem Scooter zu fahren. Danach aßen wir noch Süßkartoffelpommes, die aussahen wie normale Pommes aber süßlich schmeckten
    Christina sah sich noch eine Folge Lucifer auf Netflix im Bett an, während Anna schon mit Augenmaske und Ohropax schlief.

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  • 16Feb 2019

    12 Exploring Bohol 02/16/2019 Philippines —

    Carmen, Philippines

    Description

    Heute früh mussten wir früh raus, da unser Fahrer schon um 8 auf uns wartete. Wir duschten vorher noch - wie immer kalt. Nach unserem Philippinischen Frühstück aus Omlette, Knoblauchreis, Gemüse, Koksnuss und Banane gings dann los.
    Wir hatten einen Van für uns alleine in dem eigentlich 10 Personen reinpassen. Insgesamt hat uns der Spaß nur 35 Euro gekostet. Unser Fahrer Jospeh fuhr uns den ganzen Tag zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und wartete dort auf uns.
    Joseph war echt verrückt, wir mussten so viel lachen. Er ist 32 Jahre alt und wohnt noch bei seinen Eltern. Er erzählte uns alles über Bohol und seine Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel das die Chocolate Hills vor Urzeiten aus Korallen entstanden und durch den Wettereinfluss über Millionen Jahre diese einzigartige Form bekamen. Es gibt über tausende von ihnen, die mit Gras überwachsen sind. Bei der Trockenzeit färben sie sich braun, weshalb sie ihren Namen haben. Heutzutage ist es die bekannteste Sehenswürdigkeit Bohol.
    Der Ausblick als wir dort ankamen war gigantisch. Wir haben sowas noch nie gesehen. Die Hügel waren alle perfekt geformt.
    Danach ging es weiter zum "Man Made Forest". Der 2 km lange Wald heißt so, da er in den 1970er Jahren im Auftrag der Regierung gepflanzt wurde. Wir machten auf der Straße ein paar Bilder (wie viele andere). Die Bäume standen im satten grün auf beiden Seiten der Straße hoch, das eine einzigartige Stimmung ergab.
    Weiter ging es zur Hängebrücke. Nachdem uns Joseph gestand dass er Höhenangst hat, musste er sie jedoch überwinden weil sich Anna in einer Notlage befand. Sie blieb mit ihrer Sandale in der sehr vertrauenswürdigen Bambusbrücke stecken. Nichts desto Trotz gingen wir über die andere Seite. Als Belohnung gab es dann einen Starapple und ein Cornettoeis.
    Den nächsten Halt machten wir in der Tarsier Sanctuary. Die Faustgroßen Affen sind weltweit für ihre großen Augen bekannt. Erstaunlich war, dass die Augenhölen zwei Drittel des Kopfes aufmachten. Nach dem ginger Tee hatte Joseph kurz einen Herzstillstand, als er seinen Van nicht mehr fand. Bei dem Aussichtspunkt in Panglau unterhielten wir die ganzen Leute, da wir uns vor lauter Lachen kaum zurückhalten konnten. Bei der Hinagdanan Cave betrachteten wir die Höhlenmalerei, sowie den glasklaren See. Den letzen Stopp machten wir bei dem honey bee Resort. Dort bekamen wir Kracker, Mais, Pesto und andere Spezialitäten zu probieren. Den krönenden Abschluss machte dann das Dragonfruit Eis mit hausgemachter Waffel. Im Hostel holten wir schnell unsere Schwimmsachen und weiter gings zum Alona beach. Wir ließen uns dort dann noch eine Pizza und Smoothiebowl schmecken. Total übermüdet gings dann für uns ins Bett.

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  • 17Feb 2019

    13 Alona Beach und Fireflys Kayaktour 02/17/2019 Philippines —

    Panglao, Philippines

    Description

    Nach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir mit deem Tricycle zum Alona beach. Der erste richtige Strandtag stand bevor. Buch lesend verbrachten wir die Zeit am Strand und kühlten uns im Meer ab. Beim Abkühlen half unter anderem auch der Pinapple juice. Mittags gabs zum dritten Mal eine Smoothiebowl und dann suchten wir ein bisschen Schatten im Hostel. Dort angekommen erholten wir uns bevors dann mit dem Van ca 40 Minuten zum Abatan River zum Maribojoc Cove Firefly point ging. Dort angekommen war es bereits dunkel geworden. Zu zweit bekamen wir dann ein Kajak zugeteilt und los ging die Fahrt Fluss abwärts zum ersten Baum. Im Mondschein paddelten wir dann unterm Sternenhimmel bis wir auch schon das Naturspektakel zu sehen bekamen. Der Baum erleuchtete von weitem und wir genossen die magische Stimmung am Fluss. Die Stille war unglaublich und wir waren in dem Moment voller Dankbarkeit sowas erleben zu dürfen. Nach einigen Stopps paddelten wir dann nach zwei Stunden zurück. Angekommen erwartete uns ein erste Sah a Abendessen. Wir schlugen uns die Bäuche mit, wär hätts gedacht Reis, Chicken, Gemüse etc. voll. Nach einer Abendteuerfahrt waren wir heil froh wieder gesund im Hostel angekommen zu sein.

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  • 18Feb 2019

    14 Back to Cebu 02/18/2019 Philippines —

    Cebu City, Philippines

    Description

    Nachdem Anna schon eineinhalb Stunden wach war, schaffte es Christina auch endlich aufzustehen. Es gab ein reichhaltiges Frühstück und dann fuhren wir mit dem Tricycle nach Alona Beach. Wir chillten uns den Vormittag nochmal an den Strand und gingen ein letztes Mal ins Shaka um eine leckere Smoothiebowl zu essen. Es war die Hölle los und wir waren froh wieder raus zu kommen. Zurück im Hostel gönnten wir uns noch eine Dusche und dann gings mit dem Tricycle zum Hafen. Wir mussten mit dem Fahrer singen und uns unterhalten da Christina sah, wie er immer wieder die Augen schloss. Er war wohl etwas müde, was uns noch mehr schwitzen lies als sonst schon. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem großen Polizeilastwagen vorbei, der voller Polizisten war. Sie fanden uns recht amüsant und winkten uns zu. Wir winkten zurück und als wir ihre Musik hörten tanzten wir mit. Plötzlich drehte sich ein Polizist um und fing an mit dem Popo zu wackeln a la wiggle wiggle wiggle. Wir mussten so lachen, weil wir das zum Glück von unser Polizei nicht gewohnt sind.
    Mit dem Boot ging es dann nach Cebu. Wir schliefen beide fast ein aber es war dann doch zu kalt und wackelig. Angekommen trafen wir zufälliger weise die zwei Jungs aus Belgien wieder. Sie erzählten uns, dass sie jetzt auf dem Weg ins Krankenhaus sind da Peter wirklich das Tengelfieber hatte. Wir wünschten ihnen alles Gute und wollten schon fast in ein Taxi steigen weil Alden nicht da war und wir auch kein Internet hatten. Zum Glück haben wir ihn in seinem Auto in letzter Sekunde gesehen.
    Wir brachten unser Gepäck ins Hostel und fuhren dann mit ihm was essen. Leider hatten wir uns nicht gerade das beste Restaurant ausgesucht, aber wir waren froh irgendwas zu bekommen. Im Hostel zuück saßen wir noch auf einem Drink mit Alden zusammen und danach ging es ab ins Bett. Morgen müssen wir nämlich früh raus und dann geht es auf zur letzten Insel : Boracay wir kooooommmmeeen.

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  • 19Feb 2019

    15 Final destination: Borakay 02/19/2019 Philippines —

    Malay, Philippines

    Description

    Helloooo :) Heute gings nach einer erfrischenden Dusche per Grab (Philippino uber) zum Flughafen. Keine 5 Minuten nach der Ankunft trafen wir lustige weise auf das Pärchen, welches wir zu Beginn kennengelernt hatten. Nachdem wdef Security Guy Anna ihr Deo abgenommen hatte, gings zu den gates. Ihre Laune besserte sich dann wieder als es in der modernen Aufenthaltshalle Kaffee und eine Zimts hnecke gab. Anna konnte ihren Augen kaum glauben, als sie beim boarden plötzlich eine Freundin traf, die sie auf einer kleinen Fiji Insel vor einem Jahr kennengelenrt hat. Hanna war gemeinsam mit ihrem Freund auf Urlaub und ihr nächstes Ziel war auch Boracay. Unglaublich verwundert über diesen Zufall gings dann ins Flugzeug. Nach dem einstündigen Flug und etlichen Envoroment fees,... gings dann mit dem Boot nach Boracay. Dort stellten wir schnell fest, dass wir hier nicht mehr die einzigen Touris waren. Wir wurden praktisch von einer Chinesen, Koreaner und Japaner Front überrollt und erkämpften uns den Weg zu den Tricyles. Nach einer wilden Fahrt kamen wir dann endlich in unserem letzen Hostel, dem Friendz an. Nach einem Willkommensdrink hatten wir unser Zimmer bezogen und los gings zum Strand. Nach einem zwei Minuten walk sahen wir das Meer an Chinesen und Koreanern, versteckt unter langenKlamotten und Regenschirmen. Zwischendurch konnten wir dann auch einen blauen Streifen erkennen ;). Etwas geschockt machten wir uns auf Wassersuche. In der d Mall, welche eine philippino Einkaufsstraße war, wurden wir fündig und Anna kaufte sich eine Annanas und eine Pomelo. Im Hostel zurück gabs für Chrissi Taccos und Anna stellte mir Verwunderung fest- dass eine ganze Annanas vl doch etwas zu viel für den Magen war ;). Am Abend spatzierten wir am Strand entlang und betrachteten nach dem gescheiterten Versuch eine Sandburg zu bauen den Sonnenuntergang. Wiederum hatten wir Probleme die Sonne zu entdecken, da die ultrablassen Chinesen mit ihren Fotoshootings zu hunderten (kein Witz) den Blick verdeckten. Wir konnten unsrren Augen kaum trauen, da wir backpacker like ungeschminkt, völlig verschwitzt in atinkenden Klamotten am Strand saßen. Im Gegensatz dazu waren die blassen Asiaten mit perfektem Make up, eingehülllt am Strand unterwegs. Ganze 5 Minuten verstrichen, als wir uns de Herausforderung stellten, einen Westlich aussehenden in der Menschenmasse zu entdecken. Müde von dem Tag vielen wir ins Bett und wussten nicht was uns in dieser Nacht erwarten würde...

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  • 20Feb 2019

    16 1. richtiger Strandtag 02/20/2019 Philippines —

    Malay, Philippines

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    Heute war ein entspannter Strandtag mit Sonnenaufgang geplant. Leider kam das nicht ganz zustande wie geplant. Unsere Zimmergenossen hielten uns die halbe Nacht wach, da sie ein und ausliefen, draußen rauchten und einer sogar ins Bad ging um zu rauchen. Um das ganz noch zu toppen ging jemand ohne die Badtür zuzumachen neben uns aufs Klo.
    Kein Wunder, dass wir dann den Wecker um 5:15 überhört haben. Um die weiteren Nächte ruhig schlafen zu können baten wir um einen Zimmerwechsel. Zum Glück sagte uns jemand vom Hostel, dass unsere Zimmergenossen schon ausgecheckt haben.
    Nach der Nacht gönnten wir uns eine Smoothiebowl in einem Restaurant direkt am Strand. Es war noch sehr früh deshalb waren noch fast keine Menschen da, was sehr entspannend war. Wir konnten die Ruhe genießen.
    Die weiteren Stunden haben wir dann am Strand verbracht um an unserer Bräune zu arbeiten. Wir haben aber auch das Wasser genossen, dass so schön türkis und klar war.
    Als wir die Hitze nicht mehr aushielten gingen wir etwas shoppen und Anna kaufte sich einen Traumfänger, den sie durch ihre Handelkünste um einiges billiger bekam. Auf dem Rückweg waren wir schon etwas genervt von den Angeboten der Philippiner. Entweder wollten sie uns eine Island hopping tour andrehen oder uns zum paddle boarden überreden. Das hörten wir ungefähr 20 Mal jeden Tag. Plus den 1000 Asiaten waren wir froh zurück ins Hostel zu kommen. Heute gab es free Pasta zum Abendessen, das wir uns natürlich nicht entgehen ließen.
    Wir lernten unseren neuen Mitbewohner Yacim kennen, der in Toronto lebt und Pilot ist. Nach einer langen Unterhaltung entschieden wir uns noch in eine Bar zu gehen. Leider war es nicht so als wir es uns vorstellten, da nur Asiaten rum liefen. Christina gönnte sich noch ein Eis und dann ging es zurück ins Hostel. An diesem Abend war es ruhig und das Zimmer Nummer 14 war sich einig früh schlafen zu gehen.

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  • 21Feb 2019

    17 Scuba diving und Abschiedsessen 02/21/2019 Philippines —

    Malay, Philippines

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    Heute spazierten wir wiedere an der Strandpromenade entlang, zu unserem Frühstücksladen des Vertrauens. Leider gabs heute keine Mangos weil die Saison mit unserem Urlaub auch zu Ende ging. Chrissi hatte heute wahrscheinlich zu viel Ruhe in der Nacht und hatte deshalb länger gebraucht um wirklich wach zu werden. Als wir das letzte Mal den Ausblick genossen hatten gings gleich zum Strand. Wir arbeiteten hart an unserer Bräune und so waren wir dann auch froh als wir in den Schatten von Willis Tauchschule kamen. Willi stellten wir später fest, war in Schwaz geboren und lebt seit 22 Jahren auf den Philippinen. Zusammen mit Yacim gings zum Tauchen und Chrissi durfte auch mit aufs Boot zum Schnorcheln. Für Yacim war es der erste Tauchgang und Anna hatte das Glück somit auch einen eigenen Tauchlehrer zu bekommen. Nachdem wir rückwärts ins Wasser purzelten, staunten wir nicht schlecht was die Untewasserwelt hier zu bieten hatte. Neben Nemo und vielen anderen Fischen sahen wir einen Rochen und ein Würschtl was sich später als 1 Meter große Seegurke herausstellte. Das Highlight war jedoch die Schildkröte, die sich neben uns langsam im Wasser treiben lies.
    Müde vom Tauchen legten wir uns dann wieder in die Sonne und bruzelten. Abends trafen wir uns nach dem Sonnenuntergang mit Marius, Dilara und Yacim zum Pizza essen. Gemeinsam liesen wir unsere Zeit hier revue passieren und den Abend bei einem Fruchtshake im Hostel ausklingen.

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  • 22Feb 2019

    18 Abschied und Flug nach Manila 02/22/2019 Philippines —

    Malay, Philippines

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    Heute war unser letzter Vormittag auf Boracay, den wir dementsprechend gebührend mit einem Cafe (kein billiger Pulvercafe) von Starbucks begannen. Wir legten uns nochmal an den Strand, den wir beinahe für uns alleine genossen.
    Kurz vor 10 gings zurück ins Hostel um zu packen und uns von unserem Lieblingsmitbewohner Yacim zu verabschieden.
    Mit Herzschmerz verließen nach drei Stunden den weißen Sandstrand und die safftig grünen Palmen. Nach einer Dusche gabs abschließend noch eine Smoothiebowl. Standesgemäß ging es dann mit einem Tricycle zum Hafen. Das wackelige Gefährt gab bei der Steigung fast den Geist auf und bekamen eine erneute Facebook Anfrage und Heiratsanträge mit einem typischen Philippinocharme gestellt.
    Beinahe wurden wir von den Fähre abgezockt. Zum Glück konnten wir in letzter Minute unser Ticket eintauschen.
    Früh genug kamen wir am Flughafen an und es stand eine lange Rückreise mit Verspätung an. Wiederum konnten wir uns in Manila 1500 Pesos sparen indem wir in einen Hotelshuttle mitfuhren.
    Die Nacht in einem richtigen Bett tat uns gut, denn am nächsten Tag stand ein 12 Stündiger Flug mit 4 Stunden Aufenthalt in Saudi Arabien und weitere 5 Stunden nach München bevor.

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  • 24Feb 2019

    19 Resümee 02/24/2019 Austria —

    Austria

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    Resümee nach 3 Wochen Philippinen:

    Wir sind nun mit unglaublichen Erinnerungen und unvergesslichen Momenten am Weg nach Hause. Eines steht fest, wir werden definitiv die freundliche und hilfsbereite Art der Menschen vermissen. Es findet ein unglaublicher Zusammenhalt statt, jeder grüßt freundlich, sie sind immer für einen Witz zu haben und singen vor sich hin. Beeindruckt hat uns die extrem positive Einstellung besonders in den armen Vierteln bzw. Inselteilen. Auch wenn die Menschen vor Ort noch weit unter unseren gewohnten Standard leben, sind sie sehr dankbar für das was sie haben. Deshalb haben wir auch festgestellt das viele von ihnen noch nie auf einer anderen Insel waren, weil sie es sich einfach nicht leisten können. Somit mussten wir das übliche Gesprächsthema, welche Insel sie empfehlen können bzw. bereits besucht hatten vermeiden. Uns wurde wieder einmal richtig bewusst, wie gut wir es hatten da wir nicht viele andere Philippinokinder in die Schule gehen konnten.
    Neu war für uns ebenso, dass die Familie auch sehr groß sind, denn es hatte jeder zwischen 3 und 8 Geschwister. Und wahrscheinlich 5 Hähne die uns fast verrückt machten, da sie die gane Zeit schrien.
    Was uns außerdem aufgefallen ist, das entweder sehr hart gearbeitet wird, oder die Menschen nur rumsitzen und den Tag über gefühlt nichts machen.
    Das Essen war sehr lecker obwohl es nicht wirklich vielseitig war. Reis gab es gefühlt 3 Mal am Tag und Chicken war auch sehr beliebt. Es war klug im Vorhinein gleich zwei Gerichte auszusuchen,, dass sie die halbe Karte meist nicht vorrätig hatten.
    Es gab immer einen special Preis für uns der natürlich nicht so special war wie uns angeprießen wurde. Fasziniert hat uns neben den Angeboten auch die abenteurlichen Rollerfahrten der Einheimischen ( 4 Menschen plus 2 Kinder)
    Gelernt hatten wir auch dass auf jeder Insel die Tricycle anders waren und auf dem christlichen Bohol einen Gebetsspruch abgebildet hatte.
    Zu guter Letzt wollten wir noch festhalten dass die Landschaften war extrem vielseitig und wunderschön sind. Das I Tüpfelchen im türkisen glasklaren Meer waren die spinnenartigen Klapperboote.

    Die drei Wochen sind wie im Flug vergangen und wir haben es richtig genossen. Bis in einem Jahr dann! (aus Südamerika ;) )

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