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Philippinen Reise 04.02.2019 - 24.02.2019   Anna Reise (AT)
Philippinen

Philippinen Reise

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  • 04Feb 2019

    1 Anreise 04.02.2019

     

    Beschreibung

    Hallo ihr Lieben!

    Wir melden uns zum ersten Mal aus Manila. Wir liegen total ubermüdet im Bett und versuchen dem Jetlag entgegen zu wirken! Wir beide haben eine lange Reise hinter uns und freuen uns daher sehr über die Tatsache endlich angekommen zu sein. 2 1/2 Stunden gings mit dem Bus nach München wo wir uns dann zu zweit auf den Weg machten. 5 1/2 Stunden lang flogen wir mit Saudia nach R ,wobei der Flug einer der angenehmsten bisher war. Wir hatten beide gegenüberliegende Reihen und konnten unsere Zeit mit einem power nap und Essen überbrücken. Nach einem etwas durvhwachsenen 4 Stunden Aufenthalt gings weiter nach Manila. Die freundlichen Steardessen hatten Chrissi und mir neue Platze zugewiesen mit Extra Beinfreiheit. Nach einem sieben Stündigen Schlaf erwachte ich pünktlich zum Frühstück- mit Abstand der beste Flug den ich je hatte. Wir machten uns sofort auf in unser RB&B in der nähe des Flughafens. Nachdem wir uns kurz ausgerastet hatten spatzierten wir in der Stadt herum, kauften Essen und sammelten die ersten Eindrücke. Manchmal mussten wir vor lauter Staunen aufpassen nicht von einem der 100 Tucktucks überfahr en zu werden. Gestaunt hatten die Philippinos aber auch nicht schlecht, als sie uns zwei großen Mädls sahen! mit einem Hupkonzert gings für uns beide dann ins Bett.

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  • 06Feb 2019

    2 Coron here we go 06.02.2019

     

    Beschreibung

    Hallo Chrissi hier :)
    Heute morgen erwachten wir frisch und munter und starteten mit einem exotischen Frühstück (Pomelo, Wassermelone, Mango und Banane mit Yoghurt) in den Tag
    Danach gings zum Flughafen wo uns schon das Schild Canceled entgegenlachte. Zum Glück wurden wir, ohne das wir es wussten, auf den nächsten Flug umgrbucht und konnten nach kurzem Herzstillstand boarden. Auf dem Flug lernten wir ein Pärchen aus Stuttgart kennen die zufällig das Hotel neben unserem Hostel haben. Wir fuhren am Abend mit ihnen nach Coron City - mit einem der bekannten abendteuerlichen Tricicles. Dann gingen wir zum Hafen wo wir unseren ersten schönen Sonnenuntergang gesehen haben. Danach gings zum local food markt und aßen gemeinsam in einem Restaurant zu Abend. Für Morgen haben wir eine Tour mit dem Pärchen gebucht und freuen uns jetzt schon auf glasklares Wasser in den Lagunen und Seen. Ach und natürlich auf unser kuschelig hartes Bett

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  • 07Feb 2019

    3 Lagoonen und Seen 07.02.2019

     

    Beschreibung

    Guten Morgen :)

    Heute gings bereits um sieben Uhr mit unseren Freunden per Tricicle in die Stadt. Angekommen spazierten wir zum food markt und statteten uns mit einer riesen großen Wassermelone, Bananen sowie Wasser aus. Nachdem wir ewig lange in der agency saßen und die entrence fees für die Lagoonen bezahlten, wurden wir von Jack und seinem Vater in Empfang genonnem. Um auf unser Boot zu gelangen, kletterten wir zuvor über zwei andere, was eine echte Herausforderung war. Dank der Hilfe von den Skippern kamen wir heil auf unserem privat Boot an. Los ging die Fahrt zur ersten Lagoone und dank unserer privaten Tour waren wir das zweite Boot welches angelegt hat. Wir konnten es kaum glauben wie klar das Wasser war. Ebenso beeindruckt waren wir von den Felsformationen und dem Steg, welcher am Fels befestigt wurde. Nachdem wir zu einem Aussichtspunkt gegangen sind und die Kayangan Lagoone von oben betrachtet hatten gings auf der anderen Seite hinunter und wir sprangen dort zur Abkühlung ins kühle Wasser. Als dann eine Horde von orangen Schwimmwesten auf uns zu kamen verließen wir die erste Bucht und weiter gings zur nächsten Lagoone Barracuda Lake wo wir wieder schnorchelten. Die letzte Lagoone die wir ansteuerten hieß Twin Lagoon. Dort rasteten Chrissi und ich in der Sonne während die anderen ins Wasser sprangen. Es gab Wassermelone und Kracker zur Stärkung bevor wir zum Schiffsfrack fuhren. Dort konnten wir als eine der wenigen das Wrack in der Tiefe begutachten. Wieder hatten wir perfektes timing, da die Chinesen wieder nach uns kamen und in Massen einfielen. Wir mussten schmunzeln da die meisten von ihnen nicht mal schwimmen konnten und somit in Ihren Schwimmwesten in einer Schlange nachgezogen wurden. Total müde von der Sonne und den ganzen Eindrücken kamen wir durchgeschüttelt vom hohen Wellengang am Hafen an. Nachdem wir uns frisch geduscht hatten trafen wir uns zum Abendessen in der Stadt. Am Ende fielen uns schon um 9 Uhr die Augen zu, wobei unser Schlaf nicht allzu lange ausfallen sollte...

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  • 08Feb 2019

    4 Island hopping 08.02.2019 Philippinen —

    Coron Town Proper, Coron, Philippinen

    Beschreibung

    Wir wussten nicht dass der Schlaf so kurz werden würde, denn um 1 Uhr holte uns der Jetlag aus dem Schlaf. Jedoch waren wir halbwegs fit am Morgen und starteten unsere zweite Tour um 8 Uhr morgens, ausgerüstet mit Wassermelone, Bananen und Ananas.
    Wir fuhren zu drei Insel die ca 2 Stunden mit dem Boot entfernt waren. Heute war Jacks Bruder auch dabei, der Tourguide in Coron ist, also haben wir etwas mehr über die Insider Corons erfahren.
    Durch unsere Privat tour konnten wir uns aussuchen zu welcher Insel wir zuerst wollten und wie lange wir dort bleiben wollten. So haben wir es geschafft den ganzen Menschenmassen zu entfliehen. Es war wirklich perfekt, denn entweder war noch keiner da oder sie verließen gerade die Insel.
    Die erste Insel hieß Banana Island. Das Wasser war wie bei den anderen Inseln türkis farben und so schön klar. Wir legten uns in den Schatten ( jeder hatte einen Sonnenbrand vom Tag davor) und chillten etwas. Danach gings weiter auf die Insel Malcapuya. Es führte ein Sandstreifen raus ins Meer der von beiden Seiten von Türkisem Wasser umgeben war. Es war soo schön. Auf der Insel gab es auch einen Aussichtspunkt von dem aus man tolle Bilder machen konnte.
    Auf dem Boot zurück gabs als Mittagsessen unser mitgebrachtes Obst. Danach ging es auf die letzte Insel Bulog. Wir ankerten auf der hinteren Seite der Insel und spazierten über den Hügel auf die andere Seite. Dort gab es einen Basketballplatz und kleine Hütten in die man sich reinsetzen konnte. Der weiße Sandstrand, das Wasser und die grünen Palmen ergaben ein paradisisches Ambiente. Wir hatten die Insel fast für uns alleine. Es waren nur ein paar Einheimische da. Wir gingen schwimmen und legten uns in den Schatten, quatschten und sahen Jack beim Basketball spielen mit den anderen Einheimischen zu.
    Danach mussten wir leider zurück nach Coron, wo wir unsere Backpacks holten und ins neue Hostel übersiedelten. Es ist näher am Zentrum und wir bekamen viele Tipps was wir noch machen können.
    Nach der Dusche trafen wir uns wieder mit Dilare und Marius in der Stadt. Das war gar nicht so einfach, da sie verspätet waren und wir dachten dass wir am falschen Ort sind. Im anderen Hostel war das definitiv einfacher. Aber wir fanden uns und aßen gemeinsam zu Abend. Anna musste kurzzeitig das Restaurant verlassen da sich vor ihr ein Mann einen Fisch im Aquarium aussuchte, den er später essen wollte. Das war zu viel für sie. Es war schon sehr komisch anzusehen wie jemand sich seinen eigenen Fisch aussuchte.
    Während dem Essen erzählten uns die zwei das sie länger auf der Insel festsitzen weil die Fähre ausgebucht ist. Auch mit den Flügen war es schwieirg. Wir rieten ihnen alles im Vorhinein zu buchen, wie wir es auch taten ( zum Glück, wir wollten vorher nämlich auch alles spontan machen)
    Danach gings zurück ins Hostel wo wir freudig unser Bett in Empfang nahmen und Pläne für den nächsten Tag schmiedeten

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  • 09Feb 2019

    5 Junglepool und Mt. Tapan 09.02.2019 Philippinen —

    Coron Town Proper, Coron, Philippinen

    Beschreibung

    Bevor der Hahn zum 50 igsten Mal krähte standen wir um 7 Uhr freiwillig auf und relaxten noch etwas im Homestay, bevor wir uns auf zum Frühstückslokal machten. Unser Triciclefahrer Edgar amüsierte uns die Fahrt über mit seinen Gesangskünsten. Unter anderem hat er uns ein philippinisches Volkslied angestimmt, wobei wir am Ende alle lauthals loslachen mussten.
    Das Frühstück mit den Mangopancakes und der Früchtebowl ließen wir uns in dem europäischen Hipsterladen schmecken. Anschließend gings standesgemäß per Tricicle über eine off road Straße zum Jungle pool. Der rießige Pool mit kleinem Wasserfall lag inmitten von Palmen und Sträuchern - deshalb auch der Name. Wir waren die einzigen Touris dort, sonst war nur noch eine philippinische Klasse zum Ausflug da- natürlich waren wir binnen kurzer Zeit die Attraktion. Wir verbrachten ein paar gemütlichen Stunden mit Schwimmen, lesen und natürlich Sprachnachrichten beantworten.
    Danach ging es zurück nach Coron wo wir Dilara und Marius abholten. Wir fuhren alle zusammen zum Mt. Tapyas wo unser Fahrer aufgrund des schweren Balasts und der extrem steilen Straße alle austiegen lies. Nur Anna blieb sitzen und er meinte, dass das schwere Gewicht jetzt weg sei ;)
    Dann gings die 721 Stufen hoch bis zum Kreuz und dem berühmten Coron Zeichen. Christina schaffte es nach ein paar Päuschen und guter Zusprache von Anna auch bis an die Spitze. Oben angekommen genossen wir zusammen mit vielen Chinesen die unglaublich Aussicht auf Coron und die Inseln nebenan. Marius lies seine Drohne steigen und wir alle hatten das Gefühl nun endlich einen besseren Überblick über die vielen Seitenstraßen, den Hafen und der Stadt im allgemeinen bekommen zu haben. Nach dem Naturspektakel liesen wir uns in der Stadt angekommen einen Maiskolbem und Chicken am Spieß bei einem Straßenrandstand schmecken. Den Abend liesen wir im Hostel ausklingen!

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  • 10Feb 2019

    6 Giraffenküsse und Black Island 10.02.2019 Philippinen —

    Busuanga, Philippinen

    Beschreibung

    Um 5 Uhr klingelte der Wecker und ein neuer Tag mit vielen Überraschungen stand bevor. Nachdem der Pick up Verspätung hatte, wurde die halbe Nachbarschaft aufgeweckt um zu sehen wo dieser bleibt. Einer der Männer ging ums Eck, kam zurück und meinte dann voller Überzeugung- obwohl absulut niemand zu sehen war: about to come ;) Chrissi und ich waren mit Abstand die einzigen Backpacker da sonst nur Philippinos im Auto waren. Den ersten Stopp machten wir bei der Kirche Malbato um den Sonnenaufgang anzusehen. Die Kirche an sich war mitten im Wald und hatte mit den einfallenden Sonnenstrahlen eine unglaubliche Atmosphäre.Weiter gings dann mit dem Bus in Richtung Nationalpark. Vorher machten wir noch einen Stopp in einer Anlage um zu frühstücken. Es gab Spiegelei, Würstel, Geschnetzeltes und Reis - angerichtet auf einem Teller. Anna verzichtete auf Reis und Geschnetzeltes. Christina aß leider 4 Eier und Reis und somit war ihr so schlecht, dass sie nichts mehr zu Mittag aß. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Nationalpark. Vorher wurde uns im tiefsten Philippino Akzent auf Englisch erklärt, dass der kenianische Präsident aufgrund von Arten aussterben in Afrika Giraffen, Zebras, Krokodile, Affen, Vögel und andere Tierarten auf eine Insel in den Philippen gebracht hat. Im Anschluss ging eine Unterschriftenliste um, wobei wir darauf hingewiesen wurden dass wir unseren Fb Account, Instagram, Twitter, Email und Gmail angeben sollen. Ebenso sollten wir unseren Status single, married oder complicated angeben, worauf die ganze Gruppe lauthals anfing zu lachen. Per Boot ging es dann auf die langersehnte Insel. Angekommen empfing uns der Ranger und meinte dann zu Anna, dass sie nun endlich ihre Verwandschaft treffen würde. Nach Giraffenküssen, Umarmungen und einem wahrgewordenen Kindheitstraum von Anna, meinte Chrissi dann zu besser: Pass auf die Giraffe kommt! Etz kema wieder gehen, mir reichts.
    Wir fuhren zurück zum Reservat, wo es Mittagessen gab. Chrissi machte inzwischen einen power nap während Anna verschiedene philippinische Gerichte ausprobierte und Wasser mit Eiswürfeln trank ( das verherende Folgen hatte).
    Danach ging es per Boot zur Black Island, die aufgrund des schwarzen Gesteins sehr mystisch wirkte. Nach einer kurzen Abkühlung besichtigten wir auch noch die Höhlen. Dann gings auch schon los.. Gliederschmerzen, Würgereflexe und Schüttelfrost standen auf der Tagesordnung. Nun galt es die 50 Minuten Bootsfahrt und 1 1/2 Stunden Rollercoaster Autofahrt zu überwinden. Im Hostel angekommen konnte Anna nicht mehr und legte sich mit extremen Schüttelfrost und Magenkrämpfen ins Bett. Christina gings wieder ein bisschen besser und sie machte sich auf den Weg zur Apotheke. Anna gings richtig schlecht, konnte kaum Reden und schlief sofort ein. Chrissi vertrieb sich währendessen draußen im Aufenthaltsraum die Zeit mit anderen Backpackern und ging dann auch ins Bett.

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  • 11Feb 2019

    7 2nd Island Cebu 11.02.2019 Philippinen —

    Cebu City, Philippinen

    Beschreibung

    Der Tag hätte nicht besser starten können. Anna war wieder fit und freute sich wie ein kleines Kind, da sie wieder aufrecht stehen konnte. Nach einer kalten Dusche kamen die Lebensgeister zurück. Wir chillten den Vormittag über und machten uns dann auf den Weg zu unserem Lieblingsfrühstück Cafe. Wir bestellten Bananenpancakes, eine Smoothiebowl, Smoothies und Cafe - ein perfekter Abschied aus Coron
    Als endlich unser Shuttle kam durften wir ins in die letzte Reihe setzen, die eigentlich für das Gepäck gedacht war. Es hatte gefühlte 45 Grad und nach 30 Minuten Fahrt mit einem Bus voller Chinesen oder Japaner ( wir konnten es nicht unterscheiden) kamen wir endlich am Flughafen an.
    Aber die Fahrt war nur der Anfang.. Ihr hättet den Flughafen sehen sollen. Es war kein Quadratmeter Platz mehr und alle Sitze besetzt. Die hunderten Menschen drängten sich aneinander. Zum Glück war aber unser Flug pünktlich und wir kamen gut in Cebu an. Am Flighafen legte Anna eine Strecheinheit ein wobei das ganze Flughafenpersonal grinste und winkte. Nachdem wir auf den Toiletten mit Spülung!! waren empfingen uns die Freunde von Miguel mit einem SUV das sich wie ein upgrade anfühlte. Wir checkten im hostel ein, dass echt cool war. Die Zimmer sind so konstruiert das man sogar noch im 8er Zimmer Privatsphäre hat. Danach gingen wir was essen und realisierten schlagartig dass wir endlich wieder in der Zivilisation waren. Wir freuten uns über richtiges Besteck, Straßen mit Asphalt und richtigen Fenstern.
    In der Hostelbar ließen wir dann den Abend mit einem zu starken Mango Mojito ausklingen.

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  • 12Feb 2019

    8 Weiterreise 12.02.2019

     

    Beschreibung

    Heute früh gingen es wir entspannt an. Als wir uns endlich entschieden doch nicht frühstücken zu gehen sondern im Supermarkt was zu kaufen war der halbe Vormittag schon vorbei. Resultierend aus den gestrigen Tagen haben wir uns für etwas bekanntes entschieden. Im Supermarkt angekommen waren wir fasziniert von der Auswahl und bemerkten daher das angestimmte Lied im Hintergrund nicht. Plötzlich erstarrte jeder - außer Chrissi und Anna. Nachdem wir darauf hingewiesen wurden stehen zu bleiben, böntigten wir ein paar Minuten um zu verstehen was gerade passiert war. Aus Respekt der philippinischen Regierung muss jeder bei dem erklingen des Liedes inehalten.
    Am Ende schafften wir es dann aber unsere Heimatprodukte wie einen Happy Day Saft und Belvita Frühstückskekse zu organisieren. Dazu gab es eine Wassermelone, die wir noch in Coron gekauft hatten und durch die Sicherheitskontrolle geschleust haben.
    Im Supermarkt
    Danach fuhren wir mit dem Taxi zum Bus Terminal wo uns schon die Einheimischen erwarteten. Wir wurden in einer halben Minute dreimal gefragt ob wir nach Moalboal wollen. Dann wurden dorthin begleitet, es wurde uns das Gepäck abgenommen und uns im Bus auch noch Pommes und Burger angeboten (wir wissen heute noch nicht ob da wirklich Pommes in dem Sack drin waren). Nach dreieinhalb Stunden kamen wir endlich an und waren etwas genervt von unseren Sitznachbarn aus Norwegen, die durchgehend ohne Luft zu holen die ganze Zeit lauthals gequatscht haben. Unser Hostel ist wieder entsprechend dem philippinischen Standart, vorbei mit dem Traum von Cebu City. Wir haben keine Türen und Fenster in unserem 12 er Zimmer. Es hängen bunte Mosqitonetze über unsere Betten und genau vor unserm Hostel ist die Hauptstraße. Mal sehen wie diese Nacht wird. Wir haben uns über die Cannyoning Tour zu den Kawasan Falls erkundigt und eine für morgen gebucht. Anna hat sich auch über einen Tauchgang erkundigt, da sie die nächsten Tage mal tauchen gehen möchte.
    Wir chillten noch im Hostel und tranken einen Annanasshake mit Meeraussicht.

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  • 14Feb 2019

    9 Scuba Diving und schwedische Massage 14.02.2019 Philippinen —

    Moalboal, Philippinen

    Beschreibung

    Ein neuer Tag war angebrochen und mühsam schälten wir uns für unsere Verhältnisse sehr spät aus dem Bett (8 Uhr). Nachdem Anna einen Kaffee getrunken hatte gings mit dem Tauchloggbuch ausgestattet zum Tauchshop. Dort angekommen bekam sie dann auch eine Auffrischung vom Bereits Gelernten. Mit wetsuit, Flossen, Taucherflasche und Brille ausgestattet spatzierten wir durchs Dorf und Chrissi folgte uns. Ich war unglaublich aufgeregt und freute mich total auf das Reef. Vorsichtig liesen wir uns über die Korallen ins tiefere Wasser treiben. Und los gings Stück für Stück in die Tiefe. Am Boden angekommen führten wir nochmals die wichtigsten Übungen wie Brille entfernen etc. durch. Nach einem Faustschlag unter Wasser gings loos. Achh ich habe das Gefühl einfach vermisst, schwerelos im Wasser zu treiben und dem Spektakel bzw. Treiben zuzusehen. Wir bekamen einen Kugelfisch, einen sehr seltenen rießen Tintenfisch, Seesterne unterschiedlichster Art, Seeigel und Anemonen, Nemo und Dori, viele schöne Korallen und eine Vielfalt an Fischen zu sehen. Aber das wofür das Reef hier bekannt war und mir wirklich den Atem geraubt hat, waren die Fischströme. Innerhalb kürzester Zeit waren wir von rießen Strömen umgeben die sich plötzlich wie eine Dunkle Wand vor, hinter, unter und auch über mir aufbauten. Mir kam es zeitweise auch vor als würden sich ein Wirbesturm aufbrauen, der sich jedoch sobald man näher kommt in alle Richtungen öffnet. Voller neuer Eindrücke gings nach dem Tauchen ins Hostel. Dort gabs Papaya und Kracker zur Stärkung. Unsere eigentlichen Pläne zum White Bay zu fahren wurden wegen aufgrund des Regens durchkreuzt und so vertrieben wir uns die Zeit Buch lesend in einer Hängematte. Später gings dann durch den Regen und die überfluteten Straßen in ein Restaurant. Zwei Stunden hatten wir dann im Hostel Zeit bevor wir dann zu Chrissis Valentinstagsüberraschung gingen- eine einstündige Schwedische Massage. Völlig tiefenentspannt und endlich mal wieder gelockert von den harten Hostelbetten verliesen wir dann den Shop und konnten uns keinen besseren Abend vorstellen.

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  • 15Feb 2019

    10 Canyoning und Kawasan Falls 15.02.2019 Philippinen —

    Alegría, Philippinen

    Beschreibung

    Heute früh ging es los zur Canyoning Tour. Wir fuhren mit unserem Tricyclefahrer Hubert, und zwei Mädels aus Spanien und Belgien eine halbe Stunde Richtung Kawasan Falls. Im Canyoning Shop bekamen wir die Ausrüstung und fuhren mit dem Motorrad ( Beide beteten das wir überleben anzukommen, da der Fahrer so wild fuhr) zum Start der Canyoning Tour. Zuerst bekamen wir eine Einführung, zu unserere Überraschung ohne wirklichen Sicherheitschecks etc. und dann ging es auch schon los. Die Dauerte wurde mit 4 Stunden angepriesen, was sich später auch als wahr herausstellte. Unsere Gruppe war leider nicht die einzige. Wir waren umzingelt von hunderten Chinesen die teilweise ausgestattet mit Regenschirmen zur Tour kamen. Wir machten uns aber trotzdem unseren Spaß.
    Während der Tour stellte sich heraus, dass Hubert sich in Chrissi verliebt hat und sie am nächsten heiraten wollte. Er wäre mit ihr auch nach Österreich gezogen, so groß war seine Liebe. Die Tour war echt cool, da es Steinrutschen gab, hohe Sprünge und schöne Wasserfälle. Wir fühlten uns wie im Jungle da runderhum überall Palmen und Farne im safftigen Grün leuchteten. Am Kawasan Wasserfall angekommen gab es ein Seil in dem wir uns in den See reinschwingen konnten.
    Danach spazierten wir zurück zum Shop wo es eeeennndlich auch für unsere Gruppe was zu essen gab. Es war schon halb 3 und wir hatten rießigen Hunger. Es gab frittiertes Chicken, Rind, Reis, Gemüse und Nudeln. Als Nachspeise bekamen wir noch Mango, die hier wie das andere Obst sooo gut war.
    Am Nachhauseweg stoppten wir noch am Markt wo wir uns frisches Obst kauften. Anna probierte eine neue Frucht - Starapple und eine Papaya. Chrissi kaufte sich eine Kokosnuss und Bananen.
    Im Hostel angekommen buchte Anna noch den Tauchgang für den nächsten Tag und wir aßen unsere Früchte. Naja Chrissi versuchte ihre Kokosnuss zu essen, klappte aber mit einem Löffel nicht. Sie fragte jemand vom Hostel die ihr am Ende die Koksnuss mit einem Hammer in kleinere Teile zerschlug und mit einem Messer alles rausholte.
    Nach dem Essen chillten wir noch und machten uns unsere Nägel . Dann hielten wir aber nicht mehr lange durch und gingen schlafen.

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